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Guide de l’utilisateur

TopSolid'Design

MASTER YOUR
MANUFACTURING PROCESS
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

© 2014, Missler Software.


7, Rue du Bois Sauvage
F-91055 Evry, FRANCE
Web : [Link]
E-mail : info@[Link]
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FR v7.9.

ii Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Table des matières


Introduction............................................................................................... 1
Contenu...............................................................................................................................2
Conventions ........................................................................................................................2
Aide en ligne .......................................................................................................................3
Installation ...........................................................................................................................3
Démarrage ..........................................................................................................................3
Langues ..............................................................................................................................3
Compléments ......................................................................................................................4
Versions ..............................................................................................................................4
Diagnostics..........................................................................................................................5
Améliorations ......................................................................................................................5

PDM............................................................................................................ 7
Introduction .........................................................................................................................8
Intégration ...........................................................................................................................8
Transparence ......................................................................................................................8
TopSolid’Pdm......................................................................................................................9
Mode local...........................................................................................................................9
Sauvegarde.........................................................................................................................9
Restauration........................................................................................................................9
Transfert............................................................................................................................10
Projets ...............................................................................................................................10
Arbre de projet ..................................................................................................................10
Explorateur de projets .......................................................................................................10
Bibliothèques.....................................................................................................................11
Références........................................................................................................................11
Favoris ..............................................................................................................................12
Dossiers ............................................................................................................................12
Modèles de projets............................................................................................................12
Documents ........................................................................................................................12
Modèles de documents .....................................................................................................13
Enregistrer.........................................................................................................................13
Fermer...............................................................................................................................14
Renommer ........................................................................................................................14
Déplacer............................................................................................................................14
Copier................................................................................................................................15
Supprimer..........................................................................................................................15
Propriétés du document ....................................................................................................15
Référencement automatique.............................................................................................16
Propriétés du projet...........................................................................................................16
Coffres...............................................................................................................................17
Purger ...............................................................................................................................17
Archiver .............................................................................................................................17
Changements....................................................................................................................17
Historique ..........................................................................................................................18
Révisions...........................................................................................................................18
Cycle de vie.......................................................................................................................19

Missler Software iii


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Redirections ......................................................................................................................19
Cas d’emplois....................................................................................................................20
Impactage .........................................................................................................................20
Import ................................................................................................................................20
Export................................................................................................................................20
Paquets .............................................................................................................................21
Viewer ...............................................................................................................................21

Utilisation ................................................................................................ 23
Application.........................................................................................................................24
Commandes......................................................................................................................25
Sélections..........................................................................................................................26
Documents ........................................................................................................................27
Page d’accueil...................................................................................................................27
Dialogues ..........................................................................................................................28
Saisies...............................................................................................................................30
Défaire...............................................................................................................................32
Graphique .........................................................................................................................32
Boussole ...........................................................................................................................34

Options .................................................................................................... 37
Introduction .......................................................................................................................38
Options de l’application .....................................................................................................38
Options du document ........................................................................................................38
Arbre des options ..............................................................................................................38

Entités...................................................................................................... 41
Introduction .......................................................................................................................42
Arbre des entités ...............................................................................................................42
Entités système.................................................................................................................43
Visibilité .............................................................................................................................43
Nom...................................................................................................................................43
Informations ......................................................................................................................44
Suppression ......................................................................................................................44

Opérations............................................................................................... 45
Introduction .......................................................................................................................46
Arbre des opérations.........................................................................................................46
Commandes......................................................................................................................47
Désactivation.....................................................................................................................47
Condition ...........................................................................................................................48
Basification........................................................................................................................48
Remplacement ..................................................................................................................49
Insertion ............................................................................................................................49
Déplacement .....................................................................................................................50
Dossiers ............................................................................................................................50
Edition ...............................................................................................................................50
Etapes ...............................................................................................................................51
Invalidité ............................................................................................................................52

iv Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Mise à jour.........................................................................................................................53
Régénération.....................................................................................................................54
Actualisation......................................................................................................................54
Synchronisation.................................................................................................................55
Génération ........................................................................................................................56
Tolérances ........................................................................................................................56

Visualisation............................................................................................ 59
Introduction .......................................................................................................................60
Tolérances ........................................................................................................................60
Attributs .............................................................................................................................60
Couleurs............................................................................................................................61
Transparences ..................................................................................................................61
Calques .............................................................................................................................61
Attributs par défaut............................................................................................................61
Rendus filaires forcés........................................................................................................62
Caméras............................................................................................................................62
Coupes..............................................................................................................................63
Filtres ................................................................................................................................63
Visualisations ....................................................................................................................64

Outils........................................................................................................ 65
Introduction .......................................................................................................................66
Paramètres........................................................................................................................66
Paramètres réels...............................................................................................................66
Saisie de réels...................................................................................................................67
Paramètres relais ..............................................................................................................68
Tolérancement de réels ....................................................................................................68
Paramètres entiers............................................................................................................70
Saisie d’entiers..................................................................................................................70
Autres paramètres.............................................................................................................70
Propriétés utilisateur .........................................................................................................70
Points ................................................................................................................................71
Saisie de points.................................................................................................................71
Axes ..................................................................................................................................73
Saisie d’axes .....................................................................................................................73
Saisie de directions ...........................................................................................................74
Plans .................................................................................................................................75
Saisie de plans..................................................................................................................75
Repères.............................................................................................................................75
Saisie de repères ..............................................................................................................76
Transformations ................................................................................................................76
Motifs.................................................................................................................................76
Ensembles ........................................................................................................................77

Esquisses ................................................................................................ 79
Introduction .......................................................................................................................80
Création.............................................................................................................................80
Repère ..............................................................................................................................80

Missler Software v
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Coordonnées.....................................................................................................................81
Grille..................................................................................................................................81
Profils ................................................................................................................................82
Sections ............................................................................................................................83
Construction ......................................................................................................................83
Contraintes........................................................................................................................84
Niveau de contrainte .........................................................................................................86
Axe de révolution ..............................................................................................................87
Modification .......................................................................................................................88
Variables ...........................................................................................................................88
Opérations.........................................................................................................................89
Vérification ........................................................................................................................91
Textes ...............................................................................................................................92

Esquisses spatiales................................................................................ 93
Introduction .......................................................................................................................94
Plans .................................................................................................................................94
Plan de saisie....................................................................................................................94

Formes..................................................................................................... 97
Introduction .......................................................................................................................98
Création.............................................................................................................................99
Modification .....................................................................................................................100
Répétition ........................................................................................................................100
Réparation.......................................................................................................................100
Comparaison...................................................................................................................101

FreeShapes ........................................................................................... 103


Introduction .....................................................................................................................104
Conversion ......................................................................................................................104
Modification .....................................................................................................................105
Edition .............................................................................................................................106
Niveau de contrainte .......................................................................................................106
Contraintes automatiques ...............................................................................................107
Extraction ........................................................................................................................107
Suppression ....................................................................................................................109
Insertion ..........................................................................................................................109
Cotes...............................................................................................................................109
Relations .........................................................................................................................109
Constructions ..................................................................................................................109

Pièces .................................................................................................... 111


Introduction .....................................................................................................................112
Etapes .............................................................................................................................112
Représentations ..............................................................................................................112
Matériaux ........................................................................................................................114
Revêtements ...................................................................................................................115
Fibres ..............................................................................................................................115
Propriétés physiques.......................................................................................................115

vi Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pièces dérivées...............................................................................................................116
Pièces redimensionnées .................................................................................................116
Pièces miroirs..................................................................................................................117
Symétries ........................................................................................................................117
Pièces partielles ..............................................................................................................118
Insécabilités ....................................................................................................................118
Tolérancement ................................................................................................................118

Assemblages......................................................................................... 121
Introduction .....................................................................................................................122
Etapes .............................................................................................................................122
Méthodes de conception .................................................................................................122
Inclusions ........................................................................................................................124
Positionnements..............................................................................................................124
Contraintes......................................................................................................................125
Niveau de contrainte .......................................................................................................126
Positionnements groupés................................................................................................127
Attributs ...........................................................................................................................127
Fenêtre « Pièces » ..........................................................................................................127
Arbre des pièces .............................................................................................................128
Création de pièces en place............................................................................................128
Modification de pièces en place ......................................................................................131
Suppression de pièces en place .....................................................................................132
Edition en place...............................................................................................................132
Voisinages d’assemblage ...............................................................................................132
Contextes d’assemblage.................................................................................................133
Modification de pièces depuis l’assemblage ...................................................................133
Pièces spéciales .............................................................................................................134
Pièces locales .................................................................................................................135
Représentations ..............................................................................................................135
Matériau et revêtement ...................................................................................................136
Propriétés physiques.......................................................................................................137
Collisions.........................................................................................................................137
Documents de fond .........................................................................................................137
Formes locales................................................................................................................138
Modifications locales .......................................................................................................138
Assemblages en place ....................................................................................................139
Assemblages locaux .......................................................................................................139

Mécanismes .......................................................................................... 141


Introduction .....................................................................................................................142
Mécanismes ....................................................................................................................142
Groupes rigides...............................................................................................................142
Liaisons ...........................................................................................................................144
Hyperstatisme .................................................................................................................145
Conversion de positionnement........................................................................................145
Configurations .................................................................................................................145
Configurations contraintes ..............................................................................................146
Mécanismes non-holonomes ..........................................................................................147
Inclusions ........................................................................................................................147

Missler Software vii


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Héritages.........................................................................................................................147

Simulations ........................................................................................... 149


Introduction .....................................................................................................................150
Tâches ............................................................................................................................150
Scénarios ........................................................................................................................151
Cinématique ....................................................................................................................152
Cinématique filaire ..........................................................................................................153
Forces .............................................................................................................................153
Vitesses initiales..............................................................................................................153
Dynamique ......................................................................................................................153
Collisions.........................................................................................................................154
Clips vidéos.....................................................................................................................154
Configurations .................................................................................................................154
Mesures ..........................................................................................................................155
Trajectoires .....................................................................................................................156

Familles ................................................................................................. 157


Introduction .....................................................................................................................158
Génériques......................................................................................................................158
Définitions .......................................................................................................................159
Catalogues ......................................................................................................................159
Exemplaires ....................................................................................................................160
Inclusions ........................................................................................................................161
Conditions .......................................................................................................................161
Pilotes .............................................................................................................................161
Pilotes géométriques.......................................................................................................162
Textes paramétrés ..........................................................................................................163
Sous-familles...................................................................................................................163
Familles dérivées ............................................................................................................165
Familles dérivées avec génériques dérivés ....................................................................166
Familles explicites ...........................................................................................................166

Fonctions............................................................................................... 167
Introduction .....................................................................................................................168
Publications.....................................................................................................................168
Inclusions ........................................................................................................................169
Remplacements ..............................................................................................................170
Fonctions.........................................................................................................................171
Définitions .......................................................................................................................171
Fournitures ......................................................................................................................171
Bibliothèques...................................................................................................................172
Mécanismes ....................................................................................................................172

Assistants.............................................................................................. 175
Introduction .....................................................................................................................176
Définitions .......................................................................................................................176
Source.............................................................................................................................177
Contraintes......................................................................................................................177

viii Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Règles .............................................................................................................................177
Inclusions ........................................................................................................................178
Destination ......................................................................................................................178
Assistants dédiés ............................................................................................................179

Procédés................................................................................................ 181
Introduction .....................................................................................................................182
Définitions .......................................................................................................................182
Fonctions.........................................................................................................................182
Martyr ..............................................................................................................................183
Opérateurs ......................................................................................................................184
Pilotes .............................................................................................................................184
Inclusions ........................................................................................................................184
Procédés dédiés .............................................................................................................185

Mises en plan ........................................................................................ 187


Introduction .....................................................................................................................188
Etapes .............................................................................................................................188
Norme .............................................................................................................................188
Cadre ..............................................................................................................................188
Echelle ............................................................................................................................189
Cartouches......................................................................................................................189
Modèles...........................................................................................................................191
Ensembles ......................................................................................................................191
Vues projetées ................................................................................................................191
Styles ..............................................................................................................................192
Modes de projection........................................................................................................193
Textes depuis ensemble .................................................................................................193
Vues de détail .................................................................................................................194
Vues en coupe ................................................................................................................195
Hachurage.......................................................................................................................196
Habillage .........................................................................................................................196
Axes ................................................................................................................................197
Cotation...........................................................................................................................197
Tolérancement ................................................................................................................198
Notes...............................................................................................................................199
Symboles ........................................................................................................................199
Nomenclature..................................................................................................................200
Pages ..............................................................................................................................200
Trieuse de pages ............................................................................................................200
Impression.......................................................................................................................201
Impression multiple .........................................................................................................201

Liasse de plans ..................................................................................... 203


Introduction .....................................................................................................................204
Inclusion ..........................................................................................................................204
Positionnement et contraintes.........................................................................................204
Modification de plans ......................................................................................................204
Pages ..............................................................................................................................204

Missler Software ix
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Nomenclatures...................................................................................... 205
Introduction .....................................................................................................................206
Assemblage ....................................................................................................................206
Colonnes .........................................................................................................................206
Multi-niveaux ...................................................................................................................207
Assemblages simples .....................................................................................................207
Export..............................................................................................................................208
Mise en plan....................................................................................................................208
Repères...........................................................................................................................209

Eclatés ................................................................................................... 211


Introduction .....................................................................................................................212
Assemblage ....................................................................................................................212
Déplacements .................................................................................................................213
Lignes d’éclatement ........................................................................................................213
Pièce de référence ..........................................................................................................214
Groupes ..........................................................................................................................215
Déplacements automatiques...........................................................................................215
Eclatés existants .............................................................................................................216
Mises en plan ..................................................................................................................216

Montages ............................................................................................... 217


Introduction .....................................................................................................................218
Eclatés ............................................................................................................................218
Etapes .............................................................................................................................219
Notices ............................................................................................................................220
Animations ......................................................................................................................221

Perçages................................................................................................ 223
Introduction .....................................................................................................................224
Primitives.........................................................................................................................224
Modèles...........................................................................................................................224
Repères...........................................................................................................................225
Tolérances ......................................................................................................................225
Filetages..........................................................................................................................225
Trous de passage ...........................................................................................................226
Lamages de vis ...............................................................................................................226
Groupes de perçages......................................................................................................226
Mise en plan....................................................................................................................227

Tôlerie .................................................................................................... 229


Introduction .....................................................................................................................230
Formes ............................................................................................................................230
Paramètres......................................................................................................................230
Créations.........................................................................................................................230
Faces latérales................................................................................................................231
Plis ..................................................................................................................................231
Opérations.......................................................................................................................231
Avancé ............................................................................................................................232

x Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Règles de mise à plat......................................................................................................232


Mise à plat.......................................................................................................................234
Mise en plan....................................................................................................................237

Imbrication ............................................................................................ 239


Introduction .....................................................................................................................240
Pièces à imbriquer ..........................................................................................................240
Supports..........................................................................................................................240
Imbrication.......................................................................................................................240
Résultats et modifications ...............................................................................................240

Châssis .................................................................................................. 243


Introduction .....................................................................................................................244
Squelette .........................................................................................................................244
Profilés ............................................................................................................................245
Matériaux ........................................................................................................................246
Désignations ...................................................................................................................246
Nomenclature..................................................................................................................246
Définitions .......................................................................................................................246
Coupes............................................................................................................................248
Soudures.........................................................................................................................249

Tuyauterie.............................................................................................. 251
Introduction .....................................................................................................................252
Lignes..............................................................................................................................252
Esquisses........................................................................................................................252
Blocs ...............................................................................................................................255
Inserts .............................................................................................................................256
Mises en plan ..................................................................................................................257
Définitions .......................................................................................................................258

Dessins .................................................................................................. 261


Introduction .....................................................................................................................262
Esquisses........................................................................................................................262
Groupes ..........................................................................................................................262
Cotation...........................................................................................................................262
Modifications ...................................................................................................................262
Mise en plan....................................................................................................................263

Matériaux ............................................................................................... 265


Introduction .....................................................................................................................266
Paramètres......................................................................................................................266
Nomenclature..................................................................................................................267
Dureté .............................................................................................................................267
Elasticité..........................................................................................................................268
Déformation.....................................................................................................................268
Apparence.......................................................................................................................268
Revêtements ...................................................................................................................272

Missler Software xi
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Rendus réalistes ................................................................................... 273


Introduction .....................................................................................................................274
Lumières .........................................................................................................................274
Ombres ...........................................................................................................................275
Caméras..........................................................................................................................276
Textures ..........................................................................................................................276
Environnements ..............................................................................................................277
Fond d’écran ...................................................................................................................279
Rendus............................................................................................................................279
Rendu photoréaliste ........................................................................................................280
Serveur de rendu ............................................................................................................283

Analyses ................................................................................................ 285


Introduction .....................................................................................................................286
Préparation......................................................................................................................286
Analyses..........................................................................................................................286
Inclusion ..........................................................................................................................287
Assistant..........................................................................................................................287
Matériaux ........................................................................................................................287
Contacts ..........................................................................................................................288
Conditions aux limites .....................................................................................................289
Chargements...................................................................................................................289
Maillages .........................................................................................................................290
Qualité des mailles..........................................................................................................291
Résultats .........................................................................................................................291
Rapports..........................................................................................................................292

Séparation de blocs.............................................................................. 293


Introduction .....................................................................................................................294
Import DFN et préparation ..............................................................................................294
Etape préparation............................................................................................................296
Etape plan de joint ..........................................................................................................300
Etape modélisation..........................................................................................................308
Gestion de l’étude ...........................................................................................................310

Analyses rhéologiques ........................................................................ 313


Introduction .....................................................................................................................314
Préparation......................................................................................................................314
Assistant..........................................................................................................................314
Résolution .......................................................................................................................316
Résultats .........................................................................................................................316

Mise en bande ....................................................................................... 321


Introduction .....................................................................................................................322
Préparation de la pièce à fabriquer .................................................................................322
Inclusion dans le document de mise en bande ...............................................................324
Définition des formes de poste........................................................................................325
Création de la bande.......................................................................................................329
Définition des opérations de poinçonnage ......................................................................330

xii Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Calcul de la bande fusionnée et extraction des efforts de découpe................................332


Représentations ..............................................................................................................332
Mise en plan....................................................................................................................333
Insertion dans l'assemblage de l'outillage.......................................................................333

Recherches ........................................................................................... 335


Introduction .....................................................................................................................336
Fenêtre............................................................................................................................336
Miniatures........................................................................................................................337
Aperçus ...........................................................................................................................337
Critères............................................................................................................................338
Tris ..................................................................................................................................339
Modèles...........................................................................................................................340
Documents virtuels..........................................................................................................340
Filtres ..............................................................................................................................341

PDM client-serveur ............................................................................... 343


Introduction .....................................................................................................................344
Installation .......................................................................................................................345
Utilisateurs ......................................................................................................................345
Utilisation.........................................................................................................................345
Sécurité ...........................................................................................................................345
Conférence......................................................................................................................345
Workflows........................................................................................................................345
Approbations ...................................................................................................................345
TopSolid’Pdm Explorer ...................................................................................................346
TopSolid’Erp....................................................................................................................346

Glossaire ............................................................................................... 347

Index ...................................................................................................... 355

Missler Software xiii


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

xiv Missler Software


Introduction Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction

Missler Software 1
Introduction Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Contenu
Ce document explique comment utiliser au mieux TopSolid’Design (abrégé par la suite en
TopSolid tout court) afin d’accomplir les tâches pour lesquelles il a été conçu, à savoir :
• La conception de pièces mécaniques.
• La conception d’assemblages mécaniques rigides ou articulés.
• La mise en plan des pièces et des assemblages mécaniques.
• La conception de blocs empreintes et autres éléments moulants.
Afin d’utiliser correctement TopSolid, il est nécessaire de lire et d’assimiler ce document, ne
pas le faire pourrait conduire à une mauvaise utilisation du logiciel.
La non application des règles d’utilisation décrites ci-après pourrait avoir de graves
conséquences, pouvant aller jusqu’à la perte de données, dont Missler Software ne saurait
être tenu responsable.
De plus, une bonne connaissance du produit permettra une plus grande efficacité et donc un
gain de productivité supplémentaire.
L’expérience montre que le gain de temps réalisé en ne lisant pas le guide d’utilisation est
systématiquement très inférieur aux pertes de temps causées par une utilisation non optimale
du logiciel, qui en est la conséquence directe…

Conventions
Plusieurs conventions d’écriture seront appliquées par la suite, elles sont décrites ici.

Clic
Lorsqu’on dira qu’il faut « cliquer » (ou faire un « clic »), cela signifiera qu’il faudra appuyer
puis relâcher le bouton gauche de la souris (s’il s’agit d’un autre bouton, il sera précisé).
Lorsqu’on dira qu’il faut « double-cliquer » (ou faire un « double-clic »), cela signifiera qu’il
faudra appuyer puis relâcher deux fois le bouton gauche de la souris assez rapidement (s’il
s’agit d’un autre bouton, il sera précisé).

Commande menu
Les commandes sont accessibles par un menu dont le premier niveau est affiché en haut de
la fenêtre d’application.
Afin de lancer une commande, il convient de cliquer sur la flèche située à droite du texte puis
sur le nom de la commande souhaitée.
Lorsqu’il s’agira de faire référence à une commande du menu, elle sera explicitée à l’aide de
son chemin complet à partir du menu principal, en séparant chaque étage par le caractère
« > » (ex : « Outils > Options… »).
Une partie du menu est accessible via l’icône d’application en haut à gauche de la fenêtre,
dans ce cas on ajoutera le mot « TopSolid » en premier niveau (ex : « TopSolid > Quitter »).
Une autre partie du menu est accessible via l’icône « ? » en haut à droite de la fenêtre, dans
ce cas on ajoutera le caractère « ? » en premier niveau (ex : « ? > Aide… »).
Les commandes les plus usuelles sont également accessibles sous forme d’icônes dans une
barre située au-dessous du menu, mais comme cela peut être modifié par personnalisation
(par la commande « Outils > Personnaliser… », on utilisera systématiquement la commande
du menu dans le texte qui suit, chacun pouvant établir la correspondance avec la commande
d’une barre d’icônes permettant un accès plus rapide.
De même, certaines commandes d’usage extrêmement fréquent sont directement accessibles
dans la mini-barre d’outils située dans le bandeau de la fenêtre à droite de l’icône

2 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Introduction

d’application, là encore chacun pourra y retrouver les commandes explicitées par leur chemin
dans le menu.

Commande contextuelle
Lorsqu’il s’agira de faire référence à une commande contextuelle accessible par un clic sur
le bouton droit de la souris, elle sera explicitée ainsi : clic-droit > nom (ex : « clic-droit >
Supprimer »).
Généralement, une commande contextuelle est associée à une sélection, il convient donc de
réaliser celle-ci avant de faire « clic-droit ».
Par exemple, pour supprimer une entité, il faudra la sélectionner (par un clic-gauche), et
ensuite faire « clic-droit > Supprimer ».
Ceci est conforme aux pratiques habituelles sous Windows, ce qui vous permettra une prise
en main rapide.
Parfois pour alléger le texte, on dira plus simplement en parlant d’une entité « utiliser sa
commande contextuelle ... », ce qui signifiera : la sélectionner, et faire « clic-droit > ... »

Aide en ligne
Ce document ne décrit pas le mode opératoire détaillé de chaque commande, pour le
connaître il convient d’utiliser l’aide en ligne accessible grâce à la commande « ? > Aide… ».
Lorsqu’une commande est en cours d’utilisation, il est également possible d’accéder à son
aide en ligne directement en pressant la touche « F1 » du clavier.

Installation
Avant d’aller plus loin, il est vous est conseillé d’installer TopSolid si ce n’est pas déjà fait.
TopSolid nécessite un ordinateur de puissance correcte sans plus, la plupart des machines
actuelles sont donc utilisables. Bien sur, plus la puissance sera importante, meilleur sera le
confort d’utilisation.
TopSolid est capable d’utiliser plusieurs coeurs simultanément lors de certaines opérations,
un ordinateur multi-coeur sera donc le bienvenu.
Il faut disposer d’au moins 2 Go de mémoire, de 100 Go de disque pour les données, et d’une
carte graphique correcte (supportant OpenGL et équipée au minimum de 256 Mo).
On supposera ici que vous avez effectué une installation standard telle que décrite dans le
guide d’installation.

Démarrage
La meilleure façon d’apprendre à utiliser un produit est de s’en servir, aussi il est préférable de
lancer le logiciel, et de le manipuler en lisant cette documentation.
Lors du premier démarrage, les bibliothèques que vous avez choisies lors de l’installation
sont automatiquement importées, ce qui peut prendre plusieurs minutes.
Ensuite, une autre boite de dialogue propose la création d’un premier projet qui servira pour
ranger les documents que vous serez amené à créer lors de l’apprentissage.
Il suffit de choisir son nom, par exemple « Apprentissage », et de valider.
Il sera ensuite possible de changer ce nom facilement, aussi ce choix est sans importance.

Langues
TopSolid est disponible en différentes langues, et par défaut démarre dans la langue du
système d’exploitation.
Si la langue n’est pas disponible, c’est l’anglais américain qui est utilisé.

Missler Software 3
Introduction Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il est possible de changer de langue grâce à la liste déroulante « Langue courante » dans la
boite « A propos de TopSolid... ».
Le format des valeurs numériques reste par contre défini par le système d’exploitation.
Ainsi, il est possible de configurer votre machine pour utiliser le caractère « point » au lieu de
la « virgule » comme séparateur décimal en allant dans le panneau de configuration
Windows et en éditant les options régionales. Il faut alors personnaliser le format des nombres
et changer le « Symbole décimal ».
De même les symboles d’unités localisables (comme le « tr/mn ») sont exprimés dans la
langue définie dans les options régionales de la machine.

Compléments
La gamme TopSolid est constituée d’une plate-forme sur laquelle viennent s’ajouter des
compléments pour constituer différentes applications.
Cette architecture très souple vous permettra de faire évoluer facilement votre logiciel par
adjonction de modules complémentaires lorsque le besoin s’en fera sentir.
Il est possible de connaître la liste des compléments chargés grâce à la commande « Outils >
Compléments… ».
Ce manuel suppose que vous disposez des compléments suivants :
• TopSolid’Design : Ce complément permet de concevoir des pièces et des assemblages
mécaniques.
• TopSolid’Drafting : Ce complément permet de mettre en plan des pièces et des assem-
blages mécaniques.
• TopSolid’Fea : Ce complément permet de réaliser des analyses mécaniques par éléments
finis.
• TopSolid’Split : Ce complément permet de concevoir des blocs empreintes, blocs rappor-
tés, tout élément moulant préalable à une étude de moule
• TopSolid’PlasticFlow : Ce complément permet de réaliser des analyses rhéologiques sur
des pièces plastiques.
• TopSolid’Interop : Ce complément permet d'importer et d'exporter différents types de
fichiers : Parasolid, STEP, TopSolid’GMI (TopSolid Geometry and Manufacturing Informa-
tion), STL (export uniquement), …
• TopSolid’Interop’AutoCad : Ce complément permet d'importer et d'exporter des fichiers
AutoCad (DWG et DXF).
• TopSolid’Pdm : Ce complément permet de gérer les documents, les projets, les biblio-
thèques et le travail collaboratif.

Versions
La version de la plate-forme TopSolid utilisée est accessible par la commande « ? > A propos
de TopSolid… ».
Cette commande affiche également la version des principaux composants logiciels utilisés.
La version de chaque complément est elle affichée dans une colonne du tableau accessible
par la commande « Outils > Compléments… ».
Ces informations sont nécessaires lorsque vous souhaitez signaler un problème de
fonctionnement.

4 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Introduction

Diagnostics
Lorsqu’un problème impossible à reproduire de manière systématique survient, il est difficile à
signaler, et donc il se peut qu’y apporter une solution prenne beaucoup de temps.
Il est alors possible de lancer TopSolid dans un mode « diagnostic », dans lequel des tests
complémentaires sont effectués en permanence, ce qui parfois permet de trouver plus
rapidement la source du problème.
Ceci se fait en ajoutant l’option « -d » dans le raccourci de lancement de TopSolid.
Ce mode ne doit pas être utilisé tout le temps, car il ralentit l’application de manière
significative.

Améliorations
Missler Software effectue des études internes et pratique des analyses statistiques pour
améliorer l’utilisabilité de ses produits, néanmoins nous savons que rien n’est plus appréciable
que l’expérience des utilisateurs. C’est pourquoi nous avons décidé de vous donner
l’opportunité de participer à l’amélioration de TopSolid en envoyant des informations sur votre
manière d’utiliser le produit.
Après plusieurs démarrages, TopSolid vous proposera de rejoindre le « Programme
d’amélioration de TopSolid », vous pouvez aussi trouver un lien dans « ? > A propos de
TopSolid... ».
Si vous rejoignez le programme, nous ne vous demanderons pas de répondre à des
questionnaires. Il s’agit seulement d’une tâche de fond, qui tout en vous permettant de
continuer à travailler, enverra des informations statistiques sur votre manière d’utiliser
TopSolid.
Missler Software respecte strictement vos données personnelles. Aucune information relative
à votre nom, à votre société, aux projets ou documents ne sera collectée. Toutes les données
resteront anonymes.
Malheureusement nous ne sommes pas en mesure de détailler les données exactes que nous
collectons, parce qu’elles sont sujet à changement en fonction des besoins rencontrés, et
peuvent concerner des aspects internes du logiciel qui sont difficiles à expliquer.

Missler Software 5
Introduction Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

6 Missler Software
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

PDM

Missler Software 7
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Lorsque vous lancez TopSolid, vous avez devant vous une application Windows classique, qui
se manipulera de la façon habituelle (avec cependant quelques particularités permettant
d’améliorer certains points, voir chapitre « Utilisation »), ce qui vous garantit un apprentissage
rapide.
Néanmoins, TopSolid comporte une différence fondamentale avec les applications Windows
usuelles, à savoir qu’il dispose en standard d’un PDM intégré transparent.
Un PDM (acronyme de l’anglais « Product Data Management », signifiant « Gestion de
Données Techniques ») est un système permettant de gérer des données de manière
sécurisée, et en particulier d’en assurer l’accès, le partage, la transmission, la sauvegarde,
etc.
Sans PDM, toutes les tâches de gestion des documents doivent être effectuées manuellement
avec les outils du système d’exploitation, ce qui entraîne une perte de productivité, et surtout
de grands risques d’erreurs (et donc une perte de productivité supplémentaire due au temps
nécessaire pour les corriger !).
Par exemple, le simple changement du nom (ou le déplacement) d’un document peut s’avérer
catastrophique lorsqu’on ne dispose pas d’un PDM, car tous les documents qui y faisaient
référence ne vont plus pouvoir le retrouver directement.
Ceci crée instantanément autant de bombes à retardement : l’erreur sera détectée lorsqu’on
tentera de charger le document référençant le document qui a changé de nom ou de place.

Intégration
Les bienfaits d’un PDM sont malheureusement souvent fortement pénalisés par la lourdeur
d’utilisation de ce genre de produit.
Il est cependant possible de palier à cet inconvénient, en intégrant le PDM au sein de
l’application, ce qui évite d’avoir à jongler entre plusieurs applications pour effectuer certaines
tâches.
Un PDM intégré permet alors de gagner sur les deux tableaux de la sécurité et de la
productivité.
Il y a plusieurs niveaux d’intégration possibles, on peut par exemple imaginer un niveau
intermédiaire où certaines fonctionnalités seraient accessibles directement depuis
l’application (intégrées), alors que d’autres le seraient à travers un outil différent (non
intégrées).
Bien évidemment, plus le niveau d’intégration du PDM sera fort, plus le système sera convivial
et efficace.

Transparence
Pour aller plus loin dans la simplification et dans les gains de productivité, il convient enfin de
rendre l’utilisation du PDM totalement transparente, lorsque c’est possible.
Par exemple, le déclenchement d’une commande du menu qui a pour but de modifier le
document visualisé peut provoquer automatiquement la création d’une nouvelle révision de ce
dernier.
De même lorsqu’on charge un assemblage dont une pièce a été modifiée depuis le dernier
chargement, TopSolid peut automatiquement le mettre à jour en utilisant la dernière révision
de la pièce.
Avec un PDM transparent, il est possible d’obtenir une bonne qualité de gestion des
données, sans perte de productivité.

8 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM

TopSolid’Pdm
TopSolid est livré avec un PDM totalement intégré et transparent fourni en standard :
TopSolid’Pdm.
Afin d’alléger le texte, on abrégera par la suite « TopSolid’Pdm » en « PDM » tout court, et on
précisera lorsqu’il s’agira d’un autre PDM.

Mode local
Le PDM peut être utilisé de plusieurs manières différentes :
• En local : Dès le logiciel installé, un PDM local est présent sur votre machine et vous per-
met de gérer immédiatement votre travail personnel (non partagé).
• En client-serveur : Si vous désirez travailler en équipe, il est également possible d’instal-
ler un serveur sur une machine dédiée du réseau, chacun des utilisateurs se connectant
ensuite en tant que client afin d’accéder aux données partagées.
Le mode client-serveur est décrit plus loin au chapitre « PDM client-serveur », on ne
s’occupera pour le moment que du mode local.
Le mode local ne nécessite pas l’installation d’un serveur de base de données, il utilise de
manière transparente un moteur standard, à savoir « SQL Server Compact Edition » édité
par Microsoft.
Les données gérées par le PDM local sont stockées dans différents fichiers placés dans le
répertoire que vous avez choisi lors de l’installation dans le champ « Répertoire des données
locales ».
Il est possible de changer a posteriori l’emplacement de ces données grâce à la commande
« TopSolid > PDM > Configurer le PDM local... ». Il convient alors de choisir un répertoire vide
(si le chemin entré ne correspond à aucun répertoire existant, un nouveau répertoire est
automatiquement créé) sur un disque disposant de suffisamment de place et de valider.
Attention : Le contenu de ce répertoire sera ensuite géré automatiquement par TopSolid, il
ne devra jamais être modifié directement sous peine de corrompre et donc de perdre les
données.

Sauvegarde
Il est essentiel de sauvegarder régulièrement le contenu du répertoire de stockage du PDM
local.
Plusieurs méthodes sont possibles, ainsi que décrit dans la documentation de votre système
d’exploitation Windows.
Une méthode simple consiste à avoir un disque dur supplémentaire et à y copier chaque nuit
de manière automatique le contenu du répertoire à l’aide d’une tâche planifiée (par exemple
grâce à l’ « Utilitaire de sauvegarde » de Windows).
Ainsi, en cas de problème grave, il sera toujours possible de revenir à la version précédente
en perdant au maximum un jour de travail.
Il est également souhaitable de faire une copie hebdomadaire sur un média séparé (par
exemple un DVD), ceci s’avérant utile en cas de disparition de l’ordinateur (vol, incendie, …).
Il convient de noter que TopSolid doit être fermé avant d’effectuer une sauvegarde, et il ne
pourra être relancé que lorsque celle-ci sera terminée.

Restauration
La restauration d’une sauvegarde s’effectue très simplement.
Il suffit de fermer TopSolid, de vider le répertoire de stockage du PDM local, d’y copier le
contenu de la sauvegarde, et de relancer TopSolid.

Missler Software 9
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Vous vous retrouvez alors dans l’état exact où vous étiez lors de la sauvegarde.

Transfert
Si vous devez changer de machine, vous allez devoir transférer vos données sur votre
nouveau poste, cela va se passer un peu comme dans la cas d’une restauration.
Il convient tout d’abord d’installer TopSolid sur le nouveau poste, et de le démarrer en
indiquant l’emplacement du PDM local.
Ensuite, il suffit de l’arrêter, et de procéder à une restauration des données sauvegardées sur
l’ancien poste.
Lors du prochain démarrage, vous vous retrouverez dans la même situation que lors de la
sauvegarde.

Projets
Les données gérées par le PDM sont réparties en projets.
Le projet correspond à l’unité de rangement, comme pouvait l’être l’armoire à plans, il y a
quelques années…
Un projet contient des documents, qui peuvent être rangés de manière hiérarchique dans
des dossiers (comme dans l’explorateur de fichiers de Windows).
La première chose à faire pour commencer à travailler consiste à créer un nouveau projet, si
ce n’est pas déjà fait.
Il suffit pour cela de lancer la commande « TopSolid > Fichier > Nouveau projet… », et de
saisir le nom du nouveau projet, par exemple : « Apprentissage ».
Il sera ensuite possible de changer ce nom facilement, aussi ce choix est sans importance.

Arbre de projet
Une fois ce premier projet créé, un nouvel onglet apparaît visualisant le contenu du projet
sous la forme d’un arbre similaire à celui de l’explorateur de fichiers de Windows, il s’agit de
l’arbre de projet.
La plupart des commandes de manipulation du projet seront accessibles via cet arbre (par
exemple en sélectionnant un ou plusieurs nœuds et en pressant le bouton droit de la souris
afin de faire apparaître le menu contextuel).
Le nœud racine qui se trouve tout en haut de l’arbre correspond au projet lui-même, les
commandes contextuelles qui lui sont associées seront donc appliquées au projet. C’est
d’ailleurs le moyen le plus pratique pour effectuer la plupart des actions concernant le projet.
Par la suite, lorsqu’on dira « sélectionner le projet » dans l’arbre de projet, cela signifiera
qu’il faut sélectionner le nœud racine de l’arbre.
Les autres commandes se situent dans les sous-menus « TopSolid > Fichier » et « TopSolid >
PDM ».

Explorateur de projets
La commande « TopSolid > Fichier > Projets… » ouvre un explorateur de projets qui permet
d’accéder aux projets existants, et de les organiser en utilisant une hiérarchie de dossiers.
Lorsqu’on a beaucoup de projets, il peut être difficile de retrouver l’un d’eux seulement par son
nom, c’est pourquoi il est également possible d’avoir un aperçu du contenu du projet.
Ceci se fait en définissant l’un de ses documents comme étant le document principal du
projet, c’est lui qui servira pour produire l’aperçu du projet. Pour cela, il suffit de sélectionner le
document et d’utiliser la commande contextuelle « Autres > Document principal ».

10 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM

Lorsqu’on double-clique sur l’aperçu du projet, celui-ci est ouvert, et le document principal est
également automatiquement ouvert.

Bibliothèques
Une bibliothèque est une sorte de projet, et il est possible de l’explorer de la même façon que
pour un projet normal, grâce à l’arbre de projet.
La commande « TopSolid > Fichier > Bibliothèques… » ouvre un explorateur de
bibliothèques qui permet d’accéder aux bibliothèques existantes, et de les organiser en
utilisant une hiérarchie de dossiers, comme pour les projets.
Par exemple, vous pouvez ouvrir la bibliothèque « Mécanique TopSolid », déplier (en cliquant
sur le « + ») le dossier « Matériaux » et ensuite le dossier « Aciers au carbone », puis double-
cliquer sur le document « Acier », qui s’ouvre et affiche la définition du matériau que vous
pourrez ensuite utiliser pour faire des pièces en acier (voir plus loin).
Plusieurs bibliothèques sont fournies, elles contiennent différents documents que vous
pourrez utiliser afin de gagner du temps :
• Mécanique TopSolid : Contient des documents de première nécessité (définition des tolé-
rances normalisées, des filetages normalisés, …).
• Mécanique AFNOR TopSolid : Contient des composants normalisés NF (norme fran-
çaise).
• Mécanique ANSI TopSolid : Contient des composants normalisés ANSI (norme améri-
caine).
• Mécanique CEN TopSolid : Contient des composants normalisés EN (norme euro-
péenne).
• Mécanique DIN TopSolid : Contient des composants normalisés DIN (norme allemande).
• Mécanique ISO TopSolid : Contient des composants normalisés ISO (norme internatio-
nale).
• Textures TopSolid : Contient des textures permettant de faire du rendu réaliste.
Certaines bibliothèques sont optionnelles, et ne sont présentes que si l’option correspondante
a été cochée lors de l’installation. Il est possible d’installer une bibliothèque à posteriori en
relançant l’installation et en cochant la case correspondante.
Les bibliothèques fournies sont en lecture seule, elles ne peuvent pas être modifiées. Lors
d’une mise à jour du logiciel, il se peut qu’une bibliothèque soit également mise à jour, et que
de nouveaux documents apparaissent (l’import des nouveautés est facultatif, et est proposé
quand TopSolid redémarre après la mise à jour).
Enfin, certaines bibliothèques sont protégées et ne sont utilisables que lorsque la licence
correspondant est disponible.
Vous pouvez également réaliser vos propres bibliothèques, dans lesquelles vous pourrez
ranger les composants d’usage général qui seront réutilisés dans les projets.
Ceci permet de capitaliser le savoir faire de l’entreprise, et offre assez rapidement des gains
de productivité.

Références
Pour utiliser une bibliothèque dans un projet, il faut que celui-ci référence la bibliothèque.
Pour cela, il convient de sélectionner le nœud « Références » dans l’arbre de projet, et de
faire « clic-droit > Référencer bibliothèque… », puis de sélectionner la bibliothèque à utiliser.
Il convient au moins de référencer la bibliothèque « Mécanique TopSolid », et une
bibliothèque contenant des composants normalisés, comme par exemple la bibliothèque
« Mécanique ISO TopSolid ».

Missler Software 11
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il est également possible de référencer un projet depuis un autre projet, pour pouvoir par
exemple utiliser des pièces définies dans le premier dans des assemblages définis dans le
second.
Il est possible de supprimer une référence en la sélectionnant et en faisant « clic-droit >
Supprimer… », ce qui empêchera ensuite d’utiliser dans le projet des documents du projet qui
n’est plus référencé. Néanmoins, les documents existants qui référençaient déjà des
documents de ce projet restent valides.
Lorsqu’on crée un nouveau projet, il référence par défaut toutes les bibliothèques présentes
(sauf utilisation d’un modèle de projet, voir plus loin), il conviendra alors de supprimer les
références inutiles.

Favoris
Lorsqu’on utilise très souvent un document d’une bibliothèque ou d’un projet dans un autre
projet, il est pratique de déclarer le document comme étant un favori du projet.
Ceci se fait en sélectionnant le document dans l’arbre de son projet, en utilisant la commande
contextuelle « Ajouter aux favoris... », puis en sélectionnant le projet dont il doit devenir un
favori.
Ensuite, un « raccourci » vers le document apparaîtra dans le dossier « Favoris » du projet,
qui pourra être utilisé en lieu et place du document dans la plupart des commandes.
Ceci évitera à chaque fois d’aller chercher le document à son emplacement original, qui peut
être d’un accès laborieux (ouvrir bibliothèque, déplier dossiers...).

Dossiers
Un projet est organisé en dossiers qui permettent d’assurer le rangement des documents.
Pour créer un nouveau dossier, il suffit de sélectionner le projet, et de faire « clic-droit >
Dossier », puis de taper le nom du dossier et de valider.
Il est possible de créer des sous-dossiers de la même manière en sélectionnant au préalable
le dossier parent.

Modèles de projets
Parfois, on est amené à réaliser plusieurs projets d’un même type, ayant une organisation
similaire (références, dossiers, ...).
Il est alors possible de réaliser un modèle de projet qui servira de base à la création de
nouveaux projets.
Pour faire cela, il convient tout d’abord de créer un projet et de l’organiser comme souhaité,
puis de le sélectionner et d’utiliser la commande contextuelle « Autre > Ajouter aux modèles ».
Les modèles de projets existants sont accessibles dans l’explorateur de projets en activant le
mode « Montrer les projets modèles », dans le dossier spécial « Mes modèles ».
Pour transformer un projet modèle en projet normal, il suffit de le sélectionner dans
l’explorateur de projets et d’utiliser la commande contextuelle « Extraire des modèles », qui a
pour effet de sortir le projet du dossier des modèles.
Au lieu d’utiliser les commandes contextuelles, il est également possible de procéder par
« glisser-déposer » vers ou depuis le dossier des modèles.

Documents
Pour créer un nouveau document, il suffit de sélectionner le projet ou un dossier, de faire
« clic-droit > Document… », et de choisir le type de document à créer.

12 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM

TopSolid gère plusieurs types de documents, chacun dédié à la représentation d’un certain
type d’objet.
Ce typage permet de faciliter l’utilisation du produit, dans la mesure où TopSolid connaissant
mieux la tâche entreprise, il est alors capable de ne proposer à chaque instant que ce qui est
pertinent (ex : inutile de proposer les commandes pour définir une cinématique alors que l’on
est en train de modéliser une pièce unitaire).
Chaque type de document sera décrit en détail au fil des chapitres suivants.
Les types de documents fréquemment utilisés sont proposés en accès direct, il est ainsi
possible de créer une pièce en faisant simplement « clic-droit > Pièce ».
Il est également possible de créer un nouveau document grâce à la commande « TopSolid >
Fichier > Nouveau document... », il sera alors rangé à la racine du projet.
Certains types de documents peuvent être créés par rapport à un document existant, comme
par exemple la mise en plan d’une pièce. Dans ce cas il sera possible de sélectionner le
document existant (ex: la pièce), de faire « clic-droit », et de sélectionner le type de document
à créer s’il est proposé (ex: « Mise en plan... »). Le nouveau document portera alors le même
nom que le document existant, et sera rangé dans le même dossier.

Modèles de documents
En fonction de son domaine d’activité, on est souvent amené à effectuer les mêmes réglages
au niveau des options des documents (tolérance de visualisation, unités...), il est alors
pratique de le faire une fois pour toutes dans un document qui servira ensuite de modèle lors
de la création de nouveaux documents.
Pour faire cela, il convient d’utiliser la commande « TopSolid > Fichier > Modèles > Ouvrir mes
modèles » qui permet d’ouvrir un projet spécial, appelé « Mes modèles », dans lequel il sera
possible de créer des documents.
Ces documents seront proposés comme base de départ lors de la création de nouveaux
documents « avec modèle ».
Il est également possible de placer des documents modèles dans le dossier « Modèles » de
chaque projet, ceux-ci seront proposés lorsqu’on travaille sur ce projet en particulier.
Ce dossier contient un sous-dossier « Défauts », si l’on place un document modèle dans ce
sous-dossier, les nouveaux documents de ce type seront automatiquement créés avec ce
modèle, sans le demander lors de la création.

Enregistrer
Après avoir créé ou modifié un document, il est nécessaire de l’enregistrer.
Un document qui n’a pas été enregistré après avoir été modifié est affiché avec le signe « * »
à la suite de son nom.
Pour enregistrer le document, il suffit d’utiliser la commande « TopSolid > Fichier > Enregistrer
document ».
Il convient de noter que cela provoque également l’enregistrement de tous les documents
dont dépend le document enregistré.
Ainsi, lorsqu’on enregistre un assemblage, si celui-ci utilise une pièce en cours de
modification, cette dernière est également enregistrée à ce moment là.
Il est aussi possible d’enregistrer tous les documents modifiés en une seule fois, grâce à la
commande « TopSolid > Fichier > Enregistrer tout ».
Les cinq derniers enregistrements de chaque document sont automatiquement conservés, ce
qui permet de revenir en arrière si l’on s’est trompé.
Le nombre d’enregistrements conservés est réglable, grâce à la commande « Outils >
Options... », à la section « PDM ».

Missler Software 13
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il est possible d’accéder aux derniers enregistrements d’un document en cliquant sur le « + »
qui précède le nom du document dans l’arbre de projet.

Si l’on souhaite revenir à un enregistrement donné, il suffit de le sélectionner et d’utiliser la


commande contextuelle « Restaurer enregistrement... ».

Fermer
Lorsqu’on en a terminé avec un document, il est possible de le fermer grâce à la commande
« TopSolid > Fichier > Fermer document ».
D’autres manières équivalentes de procéder consistent à cliquer sur la croix en haut à droite
de la zone des documents, ou bien sur l’onglet du document avec le bouton milieu de la
souris.
Lorsqu’on ferme un document qui nécessite d’être enregistré, TopSolid propose de procéder à
l’enregistrement avant de fermer, ou bien de fermer sans enregistrer.
Si l’on choisit la deuxième option, toutes les modifications effectuées depuis l’enregistrement
précédent seront irrémédiablement perdues.
Il est aussi possible de fermer tous les documents en une seule fois, grâce à la commande
« TopSolid > Fichier > Fermer tous les documents ».
La commande « TopSolid > Fichier > Fermer tout » fait le même travail, mais en plus ferme
les projets ouverts.

Renommer
Il est possible de renommer un document (ou un dossier) en le sélectionnant et en faisant
« clic-droit > Renommer ».
Une autre méthode consiste à faire directement deux fois « clic-gauche » dessus lentement
afin d’éviter de faire un double-clic (ou bien une seule fois en pressant la touche « F2 » du
clavier).
Le changement de nom est totalement sans risque, car grâce au PDM il n'entraîne pas de
perte de référence entre les documents.

Déplacer
Il est possible de changer un document (ou un dossier) de dossier directement par « glisser –
déposer » comme dans l’explorateur de fichiers Windows.
L’ordre des documents dans un même dossier n’est par contre pas modifiable, il est
alphabétique.

14 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM

Le déplacement est totalement sans risque, car grâce au PDM il n'entraîne pas de perte de
référence entre les documents.

Copier
Il est également possible de sélectionner un document (ou un dossier), de faire « clic-droit >
Copier », de sélectionner un dossier de destination, et de faire « clic-droit > Coller ».
Le nouveau document est indépendant de l’original, et peut être modifié librement.
La copie est très pratique lorsqu’on doit faire un travail qui ressemble beaucoup à un autre
que l’on a déjà fait...
Il est possible de copier plusieurs documents à la fois en les sélectionnant tous avant de faire
le collage.
Lors du « collage », les références entre les documents copiés sont redirigées sur les
nouveaux documents, c’est à dire que si l’on copie simultanément une pièce et sa mise en
plan, la nouvelle mise en plan référencera la nouvelle pièce.
Lorsqu’on veut copier un assemblage et toutes ses pièces, la sélection peut être assez
laborieuse, et on court le risque d’oublier une pièce.
Afin de simplifier cette tâche, il est possible de copier seulement le document assemblage, et
d’utiliser la commande contextuelle « Collage spécial... » au lieu de « Coller ». Cette
commande permettra d’étendre la sélection aux pièces référencées à l’aide de cases à
cocher, avant d’effectuer le « collage ».

Supprimer
Pour supprimer un document ou un dossier (et son contenu), il suffit de le sélectionner et de
faire « clic-droit > Supprimer... », ou bien de presser la touche « Suppr » du clavier.
Ce qui a été supprimé est en fait transféré dans le dossier spécial « Corbeille », qui lorsqu’il
n’est pas vide est précédé du signe « + ».
Il sera ensuite possible, soit de vider la corbeille en la sélectionnant et en utilisant la
commande contextuelle « Vider la corbeille... », soit de restaurer ce qui a été supprimé en le
sélectionnant dans la corbeille et en utilisant la commande contextuelle « Restaurer... ».

Propriétés du document
Un document est caractérisé par un certain nombre de propriétés générales qu’il convient de
renseigner pour assurer une bonne gestion du produit final.
Les propriétés du document sont accessibles grâce à la commande contextuelle
« Propriétés... » du document dans l’arbre de projet, mais elles correspondent également à
des paramètres du document que l’on peut éditer directement dans le dossier des
paramètres, en particulier dans le cas usuel des pièces et des assemblages (voir plus loin).
• Taille de fichier : La taille du fichier correspondant au document sur le disque, en nombre
d’octets. Cette propriété n’est pas éditable, elle est mise à jour lorsqu’on enregistre le
document.
• Version de fichier : La version de TopSolid utilisée pour sauver le fichier correspondant
au document sur le disque, sous la forme 7XXYYYZZZ, correspondant à [Link].
Cette propriété n’est pas éditable, elle est mise à jour lorsqu’on enregistre le document, et
elle n’est présente que pour les fichiers natifs TopSolid, à partir de la version 7.3.
• Nom : Le nom du document permet de l’identifier rapidement, il doit être assez court car
c’est lui qui sera affiché dans l’arbre de projet et dans l’onglet de la fenêtre document.
Changer la valeur de cette propriété est équivalent à renommer le document, comme il a
été vu précédemment.

Missler Software 15
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

• Désignation : La désignation peut être plus longue, c’est généralement elle qui sera utili-
sée pour établir une nomenclature, elle doit donc être précise quitte à être un peu ver-
beuse.
• Référence : La référence caractérise de façon unique l’objet décrit dans le document
(pièce, assemblage, plan), il s’agit d’une référence interne propre à l’entreprise qui sera
généralement utilisée dans la nomenclature. Deux objets qui doivent être considérés
comme étant les mêmes du point de vue de la nomenclature ou de la fabrication (par
exemple deux pièces conçues en place qui s’avèrent in fine être identiques) peuvent
cependant avoir la même référence (le système supporte la non-unicité de la référence).
• Référence complémentaire : Une référence complémentaire éventuelle. Cette propriété
permet de gérer deux références pour un même objet, la référence de conception utilisée
dans le bureau d’étude (propriété « Référence »), et la référence gestion lorsque l’objet
entre dans sa vie commerciale. Dans certaines organisations, une seule référence suffit, il
convient alors de ne pas utiliser cette propriété.
• Fabricant : Le nom du fabricant qui réalise l’objet décrit dans le document, si celui-ci n’est
pas de conception interne.
• Référence fabricant : La référence attribuée par le fabricant à l’objet décrit dans le docu-
ment, si celui-ci n’est pas de conception interne.
• Commentaire : Un commentaire attaché au document.
Il est également possible d’ajouter de nouvelles propriétés qui ne seraient pas prévues en
standard, en définissant des propriétés utilisateur (voir plus loin le chapitre « Outils »).

Référencement automatique
La gestion de références est souvent un tâche difficile, et garantir l’unicité peut s’avérer
problématique.
Il est possible d’automatiser cette gestion grâce à la commande « TopSolid > PDM >
Administrer le référencement... » dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Il sera en particulier possible de faire en sorte que tout nouveau document d’un type donné
(par exemple les pièces et les assemblages) soit affecté d’une référence unique, dont la
construction est configurable : préfixe, suffixe, incrémentation numérique ou alphabétique...

Propriétés du projet
Un projet est également caractérisé par un certain nombre de propriétés générales qu’il est
possible de renseigner.
Les propriétés du projet sont accessibles grâce à la commande contextuelle « Propriétés... »
du projet dans l’arbre de projet, qui ouvre le document projet.
Il est possible de les éditer directement dans les champs de la fenêtre du document, mais
elles correspondent également à des paramètres du document que l’on peut éditer
directement dans le dossier des paramètres (voir plus loin).
Certaines propriétés du projet sont les mêmes que pour le document, il est donc inutile d’en
parler.
D’autres sont propres à la gestion des clients, leur nom est suffisamment explicite.
Les propriétés du projet pourront être utilisées dans les documents du projet, il sera ainsi
possible de mettre le nom du client dans les cartouches de toutes les mises en plan d’un
même projet, qui se mettront automatiquement à jour si celui-ci est modifié (voir plus loin).

16 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM

Coffres
Jusqu’ici, la plupart des services rendus par le PDM ont été similaires à ceux que peut rendre
le simple explorateur de fichiers de Windows (avec l’exception que le fait de renommer ou
déplacer des documents dans les dossiers conduirait alors à de gros problèmes…).
Une nouvelle notion va apparaître ici, celle de coffre.
Un coffre est un endroit où l’on va pouvoir sécuriser des documents, une fois que l’on est
satisfait du travail accompli…
Les documents nouvellement créés ne sont initialement pas dans le coffre, ils sont précédés
d’un icône « + » dans l’arbre de projet.
Pour mettre le document au coffre, il faut le sélectionner et faire « clic-droit > Mettre au
coffre… », puis confirmer.
L’icône « + » est alors remplacé par un cadenas, qui signifie que le document est maintenant
dans le coffre.
Lorsqu’on veut modifier un document qui est au coffre, il faut le sortir du coffre en le
sélectionnant et en faisant « clic-droit > Sortir du coffre pour modification… ».
L’icône cadenas est alors remplacé par une coche rouge, qui signifie que le document est en
cours de modification, jusqu’à la prochaine mise au coffre...
Il est possible de supprimer un document mis au coffre de la même façon qu’expliqué
précédemment dans le cas où il n’était pas au coffre, sauf que cette suppression ne deviendra
définitive que lors de la mise au coffre suivante (tant qu’elle n’a pas été faite, il sera possible
d’annuler la suppression).

Purger
Les documents du coffre qui sont supprimés de manière définitive ne sont pas
automatiquement éliminés physiquement du disque dur, car certaines de leurs révisions
peuvent éventuellement être référencées par d’autres documents.
Il est possible des les voir dans l’arbre de projet en sélectionnant le projet et en faisant « clic-
droit > Montrer tous les documents… », les documents supprimés définitivement sont
précédés d’icônes grisés, et affublés du suffixe « (Supprimé) ».
Pour réaliser des gains d’espace disque, il est possible de les purger en les sélectionner et en
faisant « clic-droit > Suppression > Purger... ».

Archiver
Si l’on souhaite gagner de l’espace disque, mais que l’on est conservateur, au lieu de les
supprimer et de les purger, on préférera archiver les documents peu utilisés.
L’archivage consiste à déplacer les fichiers des documents sur un autre media (par exemple
un DVD), qui sera ensuite demandé si l’on souhaite accéder au document.
Pour archiver des documents, il faut utiliser la commande contextuelle « Suppression >
Archiver fichiers... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.

Changements
Il est possible de connaître l’ensemble des modifications en cours qui sont en attente de mise
au coffre grâce à la fenêtre outils « Changements », qu’il est possible d’afficher grâce à la
commande « TopSolid > Affichage > Changements ».
Le terme modification est ici utilisé au sens large, et concerne également la création de
nouveaux documents, la suppression de documents, leur renommage...

Missler Software 17
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il est possible d’annuler des changements en cours en sélectionnant un ou plusieurs


documents ou dossiers et en faisant « clic-droit > Annuler changements… », ce qui a les
effets suivants :
• Les documents en cours de modification sont remis dans l’état où ils étaient avant la der-
nière sortie du coffre.
• Les documents qui étaient au coffre et qui ont été supprimés sont restaurés.
• Les nouveaux documents créés (ceux qui ont un icône « + ») sont supprimés.
Cette fonctionnalité permet d’explorer une nouvelle solution, et de revenir facilement en
arrière si elle s’avère insatisfaisante.

Historique
Il est possible de connaître l’historique de certaines actions effectuées entre deux dates
grâce à la commande « TopSolid > PDM > Historique... ».
Parmi les actions dont la traçabilité est assurée, on trouve :
• Les mises au coffre.
• Les exports.
• Les imports.
• Les validations.
Lorsqu’on veut connaître toutes les modifications effectuées sur un document donné, il suffit
de le sélectionner dans l’arbre de projet et d’utiliser la commande contextuelle « Autres >
Historique... ».

Révisions
Le PDM gère automatiquement la notion de révision pour les documents que vous créez et
modifiez.
Il y a deux types de révision :
• La révision mineure correspond à une étape de travail intermédiaire, elle n’a pas de réa-
lité physique dans le cas par exemple d’une pièce, puisqu’elle n’a pas été et ne sera pas
produite. Les révisions mineures sont identifiées à l’aide de nombres qui s’incrémentent à
partir de « 0 » (ceci peut être modifié grace à la commande contextuelle du projet « Autres
> Textes par défaut des révisions.. »).
• La révision majeure correspond à un état finalisé. Les révisions majeures sont identifiées
à l’aide de lettres qui s’incrémentent à partir de « A » (ceci peut être modifié grace à la
commande contextuelle du projet « Autres > Textes par défaut des révisions.. »).
Chaque fois que l’on modifie un document et qu’on le met au coffre, une nouvelle révision
mineure est créée.
Un document est initialement dans un état « Conception », Lorsqu’on le valide grâce la
commande contextuelle « Valider » dans l’arbe du projet, son état actuel (c’est à dire sa
dernière révision mineure) est considéré comme représentant la version définitive de sa
version majeure courante.
Lorsqu’on modifie une pièce validée, une nouvelle révision majeure est créée, et le cycle de
conception recommence jusqu’à la prochaine validation.
Quand on crée un nouveau document, il a donc comme révision majeure « A », comme
révision mineure « 0 », et il est en état « Conception ».
Il est possible d’accéder aux différentes révisions d’un document en cliquant sur le « + » qui
précède le nom du document dans l’arbre de projet.

18 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM

Voici par exemple la liste des révisions d’une pièce appelée « Pièce 1 », ayant subi plusieurs
modifications, et ayant été validée une fois (c’est à dire qu’une version a déjà été produite,
correspondant à la révision « A », et que l’on travaille sur une version future « B » améliorée
de la pièce) :

Si les modifications réalisées dans les dernières révisions sont insatisfaisantes, il est possible
de revenir à une révision précédente en sélectionnant le document et en faisant « clic-droit >
Restaurer révision précédente… ».
Lorsqu’il y a beaucoup de révisions mineures, il est probable que les plus anciennes n’aient
plus d’intérêt. Il peut alors s’avérer intéressant de s’en débarrasser pour économiser de
l’espace disque.
Pour cela, il faut utiliser la commande contextuelle « Suppression > Purger révisions
mineures... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Pour les sociétés qui souhaitent utiliser un autre type de nommage des révisions la
commande contextuelle « Autres > Texte par défaut des révisions... » sur le nom du projet
permet de choisir les caractères à utiliser pour les révisions majeures et mineures des
documents.

Cycle de vie
En plus des états « Conception » et « Validé », il est possible de définir des « sous-états » de
ceux-ci, qui permettront de gérer un « cycle de vie » plus fin.
Par exemple, un document dans l’état « Conception » pourra être dans le sous-état
« Conception - A valider », dans l’attente de sa vérification par les personnes responsables,
en vue de sa validation.
Pour définir des sous-états, il suffit d’utiliser la commande « TopSolid > PDM > Administrer le
cycle de vie... » dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Ensuite, il sera possible de changer le sous-état d’un document de la même manière que pour
changer son état (les divers sous-états disponibles seront proposés dans le sous-menu
contextuel).

Redirections
Lorsqu’un document référence un autre document qui a plusieurs révisions majeures, il peut
s’avérer nécessaire de changer cette référence pour utiliser une autre révision majeure, ceci
s’appelle une redirection.
Par exemple, un assemblage qui référence une pièce dans sa révision « A » va pouvoir être
modifié pour utiliser la même pièce dans sa nouvelle révision « B ».

Missler Software 19
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pour faire cela, il convient de sélectionner le document à modifier dans l’arbre de projet, et
d’utiliser la commande contextuelle « Redirection > Rediriger les références... », dont le mode
d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.

Cas d’emplois
Lorsqu’on est amené à effectuer des modifications dans un document, il est nécessaire de se
poser la question de savoir quels autres documents vont être impactés par cette modification.
Il est possible de connaître les documents qui utilisent un document donné grâce à la
commande contextuelle « Cas d’emplois », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en
ligne.
Ainsi, il sera possible de connaître tous les assemblages utilisant une pièce donnée, ou bien
toutes les mises en plan d’un assemblage donné.

Impactage
Lorsqu’on fait une nouvelle révision majeure d’une pièce, certains assemblages utilisant cette
pièce devront probablement être redirigés sur la nouvelle révision.
Il s’agit donc de les trouver grâce à la recherche de cas d’emploi, et ensuite d’utiliser la
commande de redirection sur chacun d’eux. On appelle cela l’impactage.
Ceci peut s’avérer assez laborieux lorsqu’il y a beaucoup d’assemblages à rediriger !
La commande contextuelle « Rediriger cas d’emploi... » permet de rendre cela beaucoup plus
rapide en combinant les deux actions, son mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.

Import
Lorsque vous recevez des fichiers de l’extérieur, par exemple des pièces définies au format
STEP, vous devez les importer dans TopSolid pour pouvoir les utiliser.
Il convient alors de sélectionner le dossier du projet (ou le projet lui-même) dans lequel vous
souhaitez ranger le résultat, et faire « clic-droit > Import / Export > Importer fichier avec
conversion... ».
En fonction des modules optionnels que vous avez acquis, vous disposerez de différents
types de conversion en différents formats de fichiers normalisés ou propriétaires.
Les nouveaux documents créés lors de l’import utilisent le modèle de document par défaut,
du projet dans lequel ils sont rangés.
Lorsque vous souhaitez également conserver dans le PDM le fichier original avant conversion
(qui peut faire foi dans un contrat de sous-traitance), ou bien lorsque le fichier n’a pas besoin
d’être converti (comme par exemple dans le cas d’un document de spécification), il faut alors
utiliser la commande « clic-droit > Import / Export > Importer fichier sans conversion... » plutôt
que la précédente.
Une autre façon plus rapide d’importer des fichiers consiste à les sélectionner dans
l’explorateur de fichiers de Windows, et de faire un « glisser - déposer » dans l’arbre de projet
TopSolid. Si une conversion est possible, elle sera proposée.

Export
Réciproquement, vous pourrez être amené à communiquer la définition de pièces que vous
avez réalisées à des partenaires extérieurs, sous la forme d’un format de fichier neutre, et
donc d’ exporter des documents depuis TopSolid.
Il vous suffit alors de sélectionner le document dans l’arbre de projet et de faire « clic-droit >
Import / Export > Exporter document avec conversion... ».

20 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM

S’il s’agit d’un document qui ne nécessite pas de conversion, et qu’il s’agit juste de le sortir du
coffre, il conviendra d’utiliser la commande « Exporter document sans conversion... » en lieu
et place de la précédente.

Paquets
L’export permet de communiquer des documents à des tierces parties n’ayant pas TopSolid,
si par contre le destinataire a TopSolid (dans une version supérieure ou égale à la vôtre), il y a
une bien meilleure façon de procéder, grâce à la notion de « paquets ».
Les documents TopSolid (pièces, assemblages, ...) ne peuvent pas être extraits du PDM à
l’état natif sans conversion, car leur gestion nécessite la présence du PDM (en particulier pour
ce qui est des références entre documents), il est par contre possible de les regrouper dans
un fichier unique comportant également certaines informations de gestion, que l’on appelle
paquet, et dont l’extension est « .TopPkg ».
Ce paquet pourra ensuite être importé dans un autre PDM TopSolid, sans conversion, et donc
sans perte d’information.
Le paquet permet par exemple de transférer toute ou partie d’un projet réalisé dans le PDM
local vers le PDM client-serveur (voir plus loin) de l’entreprise, et vice versa. Cela offre donc la
possibilité de travailler en mode déconnecté.
L’export de paquet se fait grâce à la commande contextuelle « Exporter paquet... » dont vous
trouverez le mode d’emploi détaillé dans l’aide en ligne.
Si vous l’utilisez sur un document sélectionné dans l’arbre de projet, le paquet contiendra ce
document ainsi que tous ceux qui lui sont nécessaires (par exemple le paquet correspondant
à l’export d’un assemblage contiendra également tous les documents de définition des
pièces).
Si vous l’utilisez sur le projet lui même, le paquet contiendra tout le projet dans sa globalité.
L’import de paquet peut se faire grâce à deux commandes contextuelles différentes « Importer
paquet... » et « Importer paquet en tant que copie associative... », qui sont proposées
lorsqu’on sélectionne le projet ou bien un de ses dossiers.
Généralement il conviendra d’utiliser la première commande : dans ce cas, après l’import on
se retrouve dans le même état que si l’on avait réalisé le contenu du paquet soi-même
directement.
L’autre commande correspond à des scénarios plus avancés dans lesquels on est amené à
envoyer des versions successives de paquets à une tierce partie, qui aura alors la capacité de
les importer avec détection des parties modifiées.
Une autre façon plus rapide d’importer un paquet consiste à sélectionner le fichier paquet
dans l’explorateur de fichiers de Windows, et de faire un « glisser - déposer » dans l’arbre de
projet TopSolid. Cette méthode fait une copie non-associative.
Lorsqu’on veut importer un projet entier, il convient d’utiliser la commande « TopSolid >
Fichier > Importer projet... », dont le mode d’emploi est décrit dans l’aide en ligne.
Cette commande conserve l’identité du projet, ainsi la tierce partie émettrice peut effectuer
des modifications et renvoyer le paquet modifié à l’expéditeur qui pourra ensuite l’importer
sans création de doublons.
Si par contre on souhaite créer une projet différent à partir d’un projet existant contenu dans
un paquet, il faudra plutôt utiliser la commande « TopSolid > Fichier > Importer projet en tant
que copie distincte... ».

Viewer
De plus en plus, la communication passe par des moyens numériques, et le recours à des
supports physiques, tel le plan papier, est réduit au minimum nécessaire.

Missler Software 21
PDM Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

TopSolid vous permet de mettre en place une chaîne purement numérique avec vos
partenaires et clients, sans investissement de leur part, en mettant à disposition un viewer
d’usage libre : TopSolid’Viewer.
Ce logiciel fait partie de ce qui vous a été livré, et vous pouvez librement en communiquer une
copie à vos partenaires qui pourront l’utiliser gratuitement. De plus il est disponible en
téléchargement sur le site [Link].
Vous pourrez ensuite leur envoyer des paquets, qu’ils pourront visualiser avec le viewer.
Le viewer permet également de faire un premier niveau d’analyse, et il sera possible
d’effectuer certaines mesures de diamètre, de distance et d’angle.
Afin de limiter la taille des fichiers à envoyer, il est possible de réaliser des paquets réduits,
dits « paquets viewer », qui sont des paquets dans lesquels a été enlevé tout ce qui n’était
pas nécessaire à la visualisation, et qui ont pour extension «.TopPkgViw ».
Pour réaliser de tels paquets, il suffit de cocher la case « Exporter seulement la visualisation
(...) » lorsqu’on exporte un paquet.
Lorsque l’installation du logiciel TopSolid’Viewer n’est pas souhaitée, il est possible
d’exporter un document auto-exécutable, il suffit pour cela de cocher la case « Créer un
paquet auto-exécutable (crée un fichier .exe pouvant être lu sans TopSolid’Viewer) »
lorsqu’on exporte un paquet. Il suffira alors de double cliquer sur le fichier généré pour le
visualiser.

22 Missler Software
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Utilisation

Missler Software 23
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Application
L’application se présente sous la forme d’une fenêtre principale, dite fenêtre application,
contenant différentes zones.

Icône d’application Menu principal Bandeau Barre de travail

Fenêtres outils repliées Fenêtres documents Barre d’état Fenêtre outil ancrée

Le bandeau de la fenêtre affiche le nom du document en cours d’édition (s’il y en a un)


éventuellement suivi d’un caractère « * » s’il a été modifié depuis son dernier enregistrement,
ainsi que celui de la connexion PDM courante en mode client-serveur (voir plus loin), puis
enfin le nom de l’application (« TopSolid 7 »).
Juste en dessous, le menu principal expose l’ensemble complet des commandes
disponibles. Le contenu de ce menu dépend du type de document en cours d’édition, ainsi
que des modules complémentaires installés. Les commandes sont réparties en sous-menus
auxquels on peut accéder en cliquant sur la flèche située à la droite du texte (il est également
possible d’arriver au même résultat en cliquant sur le texte avec le bouton droit de la souris).
Lorsqu’on clique sur la partie texte de l’onglet d’un sous-menu, cela provoque le changement
de la barre d’outil située en dessous, dite barre de travail, qui contiendra alors des icônes
correspondant aux commandes les plus usuelles du menu (il est également possible de
changer de barre d’outil en mettant le curseur de la souris dans cette zone, et en faisant
tourner la molette, si la souris en possède une).
Certaines commandes sont également accessibles via l’icône d’application qui se trouve en
haut à gauche de la fenêtre, et via l’icône « ? » situé à la droite du menu.

24 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Utilisation

De même, certaines commandes d’usage extrêmement fréquent sont directement accessibles


dans la mini-barre d’outils située à droite de l’icône d’application dans le bandeau.
Les fenêtres outils peuvent être flottantes ou bien ancrées dans la fenêtre application, voire
superposées ou repliées. Chacune donne accès à une fonctionnalité particulière. Leur
présence ne se limite pas à la durée de l’exécution d’une commande, elles restent jusqu’à ce
qu’elles soient explicitement fermées.
Les fenêtres documents sont affichées de manière empilée afin d’optimiser l’espace
disponible.
La barre d’état, située en bas de la fenêtre, affiche un texte explicitant ce qu’attend TopSolid
(par exemple « Sélectionner un point. »), ce qu’il fait (avec une barre de progression
dynamique pour les tâches les plus longues), ou bien « Prêt » s’il ne fait rien et n’attend rien
de spécial.

Commandes
Comme il a été déjà dit, lorsqu’il s’agira de faire référence à une commande du menu elle
sera explicitée à l’aide de son chemin complet à partir du menu principal, en séparant chaque
étage par le caractère ‘>’ (ex : « Outils > Options… »). Ceci étant plus pratique que de dire
« le quatrième icône à partir de la gauche de telle barre… », d’autant plus que les barres de
travail sont personnalisables…
Néanmoins, pour ce qui est des commandes usuelles également accessibles plus rapidement
grâce à un icône dans une barre, il vaudra généralement mieux utiliser l’icône que passer par
le menu principal. Il convient donc de faire le tour des différentes barres pour repérer les
commandes à accès rapide.
Certaines commandes peuvent être interdites à un moment donné, car les conditions
nécessaires à leur utilisation ne sont pas réunies. La commande est alors grisée dans le
menu, et si elle est également présente dans une barre, son icône est aussi grisé.
Afin de découvrir l’interface utilisateur, il convient de créer un nouveau document de type
pièce, ce qui permettra l’exploration de l’essentiel du fonctionnement du produit.
Pour ce faire, il faut lancer la commande « TopSolid > Fichier > Nouveau document… »,
choisir le type de document « Pièce », et valider.
Afin de ne pas se trouver face à un document vide, on peut ensuite lancer la commande
« Forme > Primitives > Bloc… » et valider.
Il est également possible de lancer certaines commandes sans passer par le menu ou une
barre d’outil, mais plutôt en effectuant une sélection dans la zone graphique, et en appuyant
sur le bouton droit de la souris.
Quand on fait cela, TopSolid trouve toutes les commandes pertinentes, et les propose dans
un menu contextuel qui s’affiche à l’endroit où l’on a cliqué. Les commandes sont classées
par sections, dont le titre explicite l’objet sur lequel va porter la commande si on l’utilise.
Il est alors possible de lancer une commande de ce menu, dite commande contextuelle, en
cliquant dessus avec le bouton gauche de la souris.
Certaines commandes sont en fait des modes qu’il est possible d’activer et de désactiver en
cliquant sur la commande. Ces commandes mode ont généralement un icône qui passe en
orange lorsque le mode est activé (s’il n’y a pas d’icône, une coche est affichée lorsque le
mode est activé).
Ainsi, à titre d’exemple, la commande « TopSolid > Affichage > Aperçu » est une commande
de ce type là. Lorsque le mode est activé, un aperçu visualisant le résultat prévu de la
commande est affiché pendant que l’on saisit les valeurs, sinon on ne voit rien tant que l’on
n’a pas validé (c’est parfois nécessaire dans des cas complexes où le temps de calcul de
l’aperçu est pénalisant).

Missler Software 25
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pour constater les effets de ce mode, il suffit de refaire un bloc sans aperçu (on voit alors que
c’est beaucoup mieux avec l’aperçu, qu’il convient donc de laisser actif en général).

Sélections
Pour utiliser les commandes contextuelles, il faut tout d’abord effectuer une sélection.
Lorsqu’on promène le curseur de la souris dans la zone graphique, et que celui-ci rencontre
une des faces du bloc, on s’aperçoit que ses arêtes de bord sont tracées en pointillé rouge-
noir.
Cela indique que TopSolid a détecté la face, ce qu’il confirme par un écho de détection.
De même, lorsque le curseur de la souris passe sur une arête, celle-ci est alors affichée en
pointillé rouge-blanc.
En fait, chaque fois que TopSolid détecte quelque chose, il le fait savoir en affichant un écho
de détection, dont l’aspect dépend du type de chose détecté.
Une fois que l’on est satisfait de la détection, il suffit de cliquer sur le bouton gauche de la
souris, et ce qui était détecté est alors effectivement sélectionné.
TopSolid confirme se fait en affichant d’une manière différente ce qui est sélectionné, ce qui
constitue un écho de sélection.
Une fois que l’on est satisfait de la sélection, on peut faire clic-droit (tout en laissant le curseur
souris au-dessus de la sélection) pour accéder aux commandes contextuelles pertinentes.
Pour aller plus vite, il est également possible de faire une détection, et ensuite directement
clic-droit, ce qui enchaîne automatiquement la validation de la sélection et le lancement du
menu contextuel.
Si l’on souhaite vider la sélection courante, il suffit d’appuyer sur la touche « Echap », ou bien
de cliquer dans le vide avec la souris.
Si l’on souhaite effectuer une sélection multiple, il suffit de faire plusieurs sélections en
maintenant la touche « Ctrl » enfoncée (sinon une sélection chasse l’autre).
Il est également possible de sélectionner tout ce qui se trouve dans une zone rectangulaire
en appuyant sur le bouton gauche de la souris, déplaçant le curseur tout en maintenant le
bouton enfoncé, et relâchant ce dernier lorsque le rectangle de sélection est terminé.
Le menu « Visualisation » contient également des commandes avancées de sélection par
courbe et par zone, dont l’utilisation est décrite dans l’aide en ligne.
Lorsqu’on sélectionne une face de la forme, on a accès aux commandes concernant la face et
également celles concernant la forme dans son entier. Si l’on ne veut que les commandes
relatives à la forme, il convient de sélectionner explicitement celle-ci, ce qui se fait grâce à la
détection d’entité.
Pour cela, il convient de maintenir la touche « Maj » enfoncée, ce qui limite la détection aux
seules entités dans leur entier, comme on peut le constater en passant le curseur de la souris
sur la forme : ce n’est plus les faces qui changent de couleur, mais la forme en totalité.
Lorsqu’on veut sélectionner une face qui se trouve de l’autre coté de la forme, on peut soit
faire tourner la vue (voir plus loin), soit utiliser ce que l’on appelle une détection tournante,
qui va permettre de traverser les objets.
Pour sélectionner une face cachée, il faut par exemple placer le curseur de la souris au-
dessus de la face, ce qui entraîne la détection de la face avant, appuyer sur le bouton gauche
de la souris et le maintenir enfoncé, appuyer plusieurs fois sur le bouton droit de la souris (ce
qui provoque le défilement des détections successives traversant les objets), et relâcher le
bouton gauche une fois satisfait.
Après un certain temps d’utilisation, cette gymnastique devient un réflexe, et ne pose plus de
problèmes…

26 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Utilisation

Documents
Les documents ouverts sont affichés de manière à occuper tout l’espace disponible, ils sont
« empilés », chacun étant identifié par un onglet portant le nom du document, et contenant un
icône identifiant le type du document (pièce, assemblage, …).
Pour s’en rendre compte, il convient de créer un ou plusieurs autres documents pièces,
comme expliqué précédemment.
Le document en cours d’édition est celui qui est visible en haut de la pile, il est appelé par la
suite le « document courant », c’est celui sur lequel on travaille (son onglet est d’une couleur
différente).
Il est possible de changer de document courant en cliquant sur l’onglet d’un autre document.
Lorsqu’il y a trop de documents ouverts, certains onglets ne sont pas visualisés, pour ouvrir le
document il faut alors cliquer sur la flèche qui se trouve à droite des onglets, et qui permet
d’accéder à la liste complète des documents ouverts.
Pour fermer le document courant, il suffit de cliquer sur la croix qui se trouve à droite des
onglets, ou bien de cliquer sur l’onglet du document avec le bouton milieu de la souris, ou bien
de lancer la commande « TopSolid > Fichier > Fermer document ». On peut également fermer
tous les documents d’un coup grâce à la commande « TopSolid > Fichier > Fermer tous les
documents ».
En plaçant le curseur de la souris au-dessus d’un onglet de document et en pressant le
bouton de droite, on a accès à certaines commandes contextuelles relatives au document.
Lorsqu’on souhaite travailler sur deux documents en les ayant simultanément affichés, il est
possible d’effectuer un partage de la zone documents en deux groupes.
Pour cela il faut cliquer sur un onglet de document, et tout en maintenant le bouton enfoncé
déplacer la souris vers un bord de la zone document. En fonction du bord choisi, un partage
horizontal ou vertical s’effectue.
Il est ensuite possible de déplacer un document d’un groupe à l’autre par glisser-déposé de
l’onglet du document.
Il est également possible de réordonner les onglets des documents avec la même méthode,
mais en laissant le curseur de la souris dans la zone des onglets.

Page d’accueil
TopSolid peut également afficher une fenêtre document particulière (elle ne correspond à
aucun document), dite « page d’accueil ».
Cette page est visible lorsqu’aucun document n’est ouvert, et peut également être mise au
premier plan en cliquant sur son onglet, comme pour un document normal.
Elle regroupe un ensemble de liens qui permettent d’accéder rapidement à différentes
ressources bien pratiques.
Il est également possible d’ouvrir les derniers documents et projets utilisés récemment, ou de
créer de nouveaux documents de types fréquemment utilisés.

Missler Software 27
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pour ceux qui n’en font pas usage et qui préfèrent avoir un fond homogène gris, il est toujours
possible de fermer la page, voire de décocher la case « Afficher cette page au démarrage »
afin qu’elle ne revienne pas...

Dialogues
La plupart des commandes n’ont pas une action instantanée, et nécessitent la saisie de
certaines informations avant de passer à l’action (par convention le nom de ces commandes
se termine par « … »).
Dès qu’une commande de ce type est lancée, un dialogue apparaît, qui peut être de type
panneau de dialogue, ou boite de dialogue.
Un panneau de dialogue est constitué d’une liste de champs de saisie éventuellement
répartie en plusieurs sections identifiées par un bandeau explicitant le contenu de la section.
Les sections inutilisées peuvent être repliées en cliquant sur leur bandeau.
Par défaut, les panneaux de dialogue s’affichent en haut à gauche dans la zone réservée aux
documents (il est possible de les déplacer par « glisser - déposer »), mais il est également
possible de les afficher sous la forme d’une fenêtre outil ancrée, grâce à la commande
« TopSolid > Affichage > Dialogue » (cliquer dessus pour activer le mode).

28 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Utilisation

Les panneaux de dialogue sont très pratiques car ils laissent libre la partie graphique pendant
la saisie; néanmoins lorsqu’il est nécessaire d’entrer une grande quantité d’information, ils
s’avèrent inadéquats.
Une boite de dialogue classique est alors utilisée, comme par exemple dans la commande
« Outils > Options… ».
Les dialogues (panneaux ou boites) comportent des boutons pour effectuer certaines actions
de base :

OK

Annuler

Aide

Punaise enfoncée

Punaise sortie

Missler Software 29
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Suivant

Précédent

Aperçu visible

Aperçu invisible

L’icône « OK » valide le dialogue une fois que les saisies sont terminées, l’exécution de
l’action correspondante est ensuite démarrée. Il est également possible de valider le dialogue
en faisant « clic-droit > OK » ou double « clic-droit » dans la zone graphique, ou bien en
pressant la touche « Entrée » du clavier.
L’icône « Annuler » ferme le dialogue sans exécuter l’action correspondante. Il est également
possible de fermer le dialogue en faisant « clic-droit > Annuler » dans la zone graphique, ou
bien en pressant la touche « Echap » du clavier.
L’icône « Aide » lance l’aide en ligne, et la positionne sur la page décrivant l’utilisation de la
commande. Il est également possible de lancer l’aide en pressant la touche « F1 » du clavier.
Les icônes « Punaise enfoncée » et « Punaise sortie » servent à choisir le mode de
fonctionnement de la commande. Si la punaise est enfoncée, la commande redémarrera
automatiquement après son utilisation, ce qui permet d'enchaîner par exemple plusieurs
créations de congés sans avoir à relancer la commande. Par contre, si la punaise n’est pas
enfoncée, la commande ne marche qu’une fois.
Les icônes « Suivant » et « Précédent » sont utilisés dans les commandes qui comportent
des enchaînements de dialogues, pour passer au suivant ou revenir au précédent.
Les icônes « Aperçu visible » et « Aperçu invisible » sont utilisés dans les commandes
susceptiblent de consommer du temps, il s’agit des commandes situées dans les menus «
Forme » et « Surface » (comme par exemple les commandes dépouille, déformation,
contrainte,...).

Saisies
Lorsqu’un dialogue est présent, il convient de renseigner les champs disponibles afin de
pouvoir le valider et exécuter l’action souhaitée.
Certains champs de saisie attendent une entrée clavier, d’autres attendent une sélection
graphique.
Parmi les champs de saisie clavier, un seul est actif à chaque instant, c’est celui qui
comporte un curseur (barre verticale) clignotant. Lorsqu’on tape des valeurs au clavier, elles
arrivent dans ce champ là.
Il est possible de changer de champ actif en cliquant sur un autre champ avec la souris, ou
bien en utilisant la touche « Tab » du clavier.
Il est possible d’éditer la saisie de la façon habituelle sous Windows avec les flèches du
clavier, en sélectionnant plusieurs caractères avec la souris, en utilisant les touches « Retour
arrière » ou « Suppr », etc.

30 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Utilisation

Libellé

Champ clavier actif

Saisies spéciales

Saisies précédentes

Champ graphique actif

Invite clavier

Invite graphique

Le sens de la valeur attendue est explicité par un libellé qui se trouve généralement au-
dessus du champ, qui peut être complété par un message d’invite un peu plus précis affiché
en début de barre d’état (si l’on veut encore plus de détail, il faut accéder à l’aide en ligne).
Les dernières saisies sont mémorisées champ par champ, et il est possible de les retrouver
grâce à la liste déroulante située à la droite du champ.
Un bouton « + » est également présent à la droite du champ pour effectuer des saisies
spéciales, comme il sera indiqué plus loin.
Lorsqu’il s’agit de saisir une valeur numérique, il convient de préciser l’unité, parmi les unités
disponibles.
Lorsque la valeur comporte une partie décimale, il faut utiliser le séparateur décimal pour
lequel est configurée votre machine, à savoir généralement le caractère « virgule ».
Il est possible de configurer votre machine pour utiliser le caractère « point » au lieu de la
virgule, en allant dans le panneau de configuration Windows et en éditant les options
régionales. Il faut alors personnaliser le format des nombres et changer le « Symbole
décimal ».

Missler Software 31
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Lorsqu’un champ de saisie graphique devient actif, il est signalé par un rectangle noir qui
entoure le champ. Un seul champ de saisie graphique peut être actif à la fois, mais il peut y
avoir simultanément un champ de saisie clavier et un champ de saisie graphique actifs à la
fois. Lorsque c’est le cas, la barre d’état affiche les deux messages d’invite correspondant à
chaque champ, séparés par une barre oblique « / ».
Pour effectuer une saisie graphique, il suffit d’utiliser le curseur de la souris, et de procéder à
une sélection, comme indiqué précédemment.
Il est également possible d’utiliser la liste déroulante du champ, qui propose certaines
sélections usuelles. Par exemple, si un point est demandé, TopSolid propose la liste des
points du document.
On pourra noter que les champs de saisie graphique ont une bordure colorée, et que
lorsqu’on fait une sélection pour le renseigner, son écho est coloré de la même façon. Cela
permet de mieux identifier les correspondances dans le cas où le dialogue comporte plusieurs
champs de saisie graphique.

Défaire
Tout le monde peut se tromper !
Dans ce cas, et si l’on s’en aperçoit rapidement, il faut pouvoir corriger son erreur facilement,
possibilité qui est offerte par la commande « Défaire ».

Défaire Refaire

Lorsqu’on a quitté une commande et que TopSolid affiche « Prêt », on peut cliquer sur
« Défaire », ce qui annule les modifications effectuées par la commande. On peut défaire
plusieurs commandes, la liste des commandes pouvant être défaites est affichée lorsqu’on
clique sur la flèche située à droite de l’icône de la commande « Défaire ». Cela permet
d’ailleurs de défaire plusieurs commandes en une seule fois, en cliquant directement dans la
liste.
On peut également se tromper en faisant « Défaire », d’où l’intérêt de la commande
« Refaire », permettant de « défaire un défaire »…
Le fonctionnement du « Refaire » est similaire à celui du « Défaire », néanmoins, la possibilité
de refaire est perdue dès que l’on commence de nouvelles modifications après avoir fait
« Défaire ».
Pendant qu’une commande est en cours d’exécution, le défaire-refaire est généralement
inactif, car il doit attendre que la commande soit terminée pour déterminer ce qui peut être
défait. Néanmoins certaines commandes gèrent un « défaire » local à la commande,
permettant d’annuler certaines micro-actions, c’est par exemple le cas de la commande
« Contour… » permettant de dessiner un profil dans une esquisse.

Graphique
Lors de la conception d’un produit en 3D, une grande partie du temps est passée à examiner
le modèle en cours d’élaboration, pour réfléchir à ce qu’il faut faire, et enfin passer à l’acte.

32 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Utilisation

L’écran que l’on a en face de soi devient très vite une extension de son cerveau, et il s’agit de
pouvoir très facilement et très rapidement contrôler son contenu en agissant sur certains
muscles…
TopSolid fournit en accès direct à la souris les fonctionnalités essentielles permettant de
contrôler le contenu d’une vue graphique :
• Translation : pour translater le contenu de la vue, il suffit d’appuyer sur le bouton droit de
la souris, et de la déplacer tout en maintenant le bouton enfoncé. Si la touche « Alt » est
enfoncée, la translation se fait dans la direction de l’élément détecté, par exemple le long
d’une arête droite.
• Rotation : pour faire tourner le contenu de la vue, il suffit d’appuyer sur le bouton milieu
de la souris, et de la déplacer tout en maintenant le bouton enfoncé. Si la touche « Alt » est
enfoncée, la rotation se fait autour de l’élément détecté, par exemple autour d’une arête
droite.
• Zoom : pour faire un zoom avant ou arrière sur le contenu de la vue, il suffit de tourner la
molette de la souris dans un sens ou dans l’autre.
Si votre souris n’a pas de bouton milieu ou de molette, il est fortement conseillé de changer de
souris, afin de profiter du gain de productivité que cela vous apportera. Il est néanmoins
également possible d’effectuer ces tâches à l’aide de commandes se satisfaisant d’une souris
n’ayant que deux boutons.
Les commandes permettant de contrôler la visualisation sont regroupées dans le menu
« Visualisation », les plus usuelles étant directement disponibles à l’intérieur de la vue
graphique, et donc accessibles même si la barre de travail courante n’est pas celle de la
visualisation.
Si certaines commandes de visualisation qui sont incrustées dans la vue graphique vous
gênent, il est possible de les enlever grâce à la commande « Outils > Personnaliser… », il
faudra alors les ajouter dans la barre de travail « Visualisation » avec la même commande
pour conserver un accès rapide évitant de passer par le menu texte.
Plusieurs vues graphiques peuvent être présentes dans la même fenêtre document. Il est
possible de passer directement à une, deux, trois ou quatre vues grâce aux commandes
spéciale de même nom. Il est également possible de créer une nouvelle vue ou bien d’en
supprimer une avec les commandes « Scinder vue… » et « Supprimer vue… ».
Lorsqu’il y a plusieurs vues, l’une d’elle est active, elle est identifiée par un liseré noir.
Plusieurs modes de rendu sont disponibles, qui sont répartis en trois catégories :
• Ombrés : les modes ombrés permettent de travailler avec une bonne perception de
l’espace, les pièces étant colorées de façon unie avec des couleurs de conception.
• Réalistes : les modes réalistes colorent les pièces de façon à se rapprocher de la réalité,
et en particulier tiennent compte du matériau dans lequel est réalisée chaque pièce. Il peut
également y avoir des effets de texture dans le cas de matériaux hétérogènes comme le
bois.
• Filaires : les modes filaires se limitent à afficher les arêtes des pièces, ce qui cependant
présente l’avantage de voir à travers la matière.

Missler Software 33
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Visualisation Commandes

Boussole
Vous avez sûrement remarqué l’objet multicolore portant des axes X, Y et Z qui se trouve en
bas à droite de la vue graphique, il s’agit de la boussole, qui va permettre de mieux contrôler
l’orientation de la vue dans le cas de pièces complexes.
Pour orienter la vue de telle façon qu’un des axes soit vu de face, il suffit de double-cliquer
avec le bouton gauche de la souris sur la flèche correspondante.
Pour faire tourner une vue d’un quart de tour autour d’un des axes, il suffit de double-cliquer
avec le bouton gauche de la souris sur l’arc de cercle qui a le même axe.
Pour faire tourner une vue autour d’un des axes, il suffit de cliquer sur un des arcs de cercle
avec le bouton gauche de la souris et tout en le maintenant enfoncé de déplacer la souris.
Pour faire tourner une vue autour du centre approximatif de ce qui est visualisé, il suffit de
cliquer sur la pointe d’une des flèches avec le bouton gauche de la souris et tout en le
maintenant enfoncé de déplacer la souris.
Pour déplacer une vue dans la direction d’un des axes, il suffit de cliquer sur la tige d’une des
flèches avec le bouton gauche de la souris et tout en le maintenant enfoncé de déplacer la
souris.

34 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Utilisation

Si l’on veut orienter une vue par rapport à une entité, il est possible d’ancrer la boussole sur
une de ses parties (par exemple une face d’une forme), en faisant un glisser-déposer de la
sphère origine de la boussole sur l’entité.
Pour libérer la boussole à nouveau, il suffit de faire un glisser-déposer dans le vide, ou bien de
double-cliquer sur le bloc qui a remplacé la sphère à l’origine de la boussole.

Missler Software 35
Utilisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

36 Missler Software
Options Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Options

Missler Software 37
Options Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
TopSolid est configuré lors de l’installation pour un usage correspondant aux habitudes du
plus grand nombre. Il est possible de l’adapter à vos propres préférences dans une certaine
mesure.
La possibilité d’organiser la disposition des fenêtres outils constitue déjà un élément
important, comme il a été décrit précédemment.
Ensuite, il est possible de personnaliser les barres d’icônes et de définir des raccourcis
clavier grâce à la commande « Outils > Personnaliser… ».
Enfin, il est possible de régler certains paramètres de fonctionnement, appelés « options ».
Certaines options sont relatives à l’application dans sa globalité, d’autres sont propres à
chaque document.

Options de l’application
Les options de l’application permettent de contrôler le fonctionnement global de TopSolid
sur chaque poste de travail.
Il est possible de modifier les options de l’application grâce à la commande « Outils >
Options… ».
Les options sont regroupées en catégories, comme par exemple « Affichage » pour tout ce qui
concerne la visualisation et les interactions graphiques.
La plupart des couleurs utilisées par TopSolid sont configurables, ce qui permet à chacun de
l’adapter à ses préférences ou contraintes visuelles. Néanmoins, chaque fois que l’on fera
référence à une couleur dans cette documentation, il s’agira de la couleur par défaut avant
toute modification de la configuration.
Il est possible de revenir à la configuration initiale grâce à la commande « Outils > Gestion des
préférences… », qui permet également d’expoter et d’importer ses préférences, ce qui est par
exemple utile si l’on change de poste de travail.

Options du document
Les options du document sont propres à chaque document, et permettent de personnaliser
le comportement de chacun d’eux individuellement.
Par exemple cela permet de régler la tolérance de visualisation afin d’obtenir une facettisation
plus ou moins fine des formes du document, et donc d’ajuster le compromis qualité /
performance du rendu.
Ces options sont conservées à l’intérieur du document, et ne sont donc pas perdues lorsqu’il
est ouvert sur un autre poste de travail, contrairement aux options de l’application qui sont
réglées poste par poste.
Elles ne concernent cependant que le contenu du document, le réglage de la tolérance de
visualisation peut donc être différent selon les documents (plus fine sur les petites pièces que
sur les grosses).
Généralement, il est pratique de régler les options de quelques documents qui seront ensuite
utilisés en tant que modèles lors de la création de nouveaux documents.

Arbre des options


Il est possible d’accéder aux options du document grâce à une fenêtre outil particulière :
l’arbre des options.
Pour faire apparaître cet arbre, il faut le rendre visible en s’assurant que la commande mode
« TopSolid > Affichage > Options » est activée, et il faut ensuite faire en sorte que la fenêtre
outil « Options » soit visible en l’ancrant.

38 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Options

On voit alors un arbre contenant une liste de « dossiers », qu’il est possible de déplier en
cliquant sur le « + ».
Chaque dossier contient des options, qu’il est possible d’éditer en les sélectionnant et en
faisant « clic-droit > Editer… », ou bien en double-cliquant dessus avec le bouton gauche de
la souris.

Missler Software 39
Options Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

40 Missler Software
Entités Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Entités

Missler Software 41
Entités Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Un document contient des entités, qui représentent le résultat du travail accompli, et qui sont
visualisées dans des vues graphiques (certains types d’entité ne sont pas visualisés, comme
par exemple les paramètres, voir plus loin).

Arbre des entités


Il est également possible d’avoir une autre vision de ces entités, grâce à une fenêtre outil
particulière : l’arbre des entités.
Pour faire apparaître cet arbre, il faut le rendre visible en s’assurant que la commande mode
« TopSolid > Affichage > Entités » est activée, et il faut ensuite faire en sorte que la fenêtre
outil « Entités » soit visible en l’ancrant.
On voit alors un arbre contenant une liste de « dossiers », qu’il est possible de déplier en
cliquant sur le « + ».

Chaque dossier contient des entités, qui sont rangées dans un certain ordre (généralement la
dernière créée est en haut). Si cet ordre ne convient pas il est possible de déplacer les
entités. Pour cela, il suffit de cliquer dessus avec le bouton gauche de la souris, et de la
déplacer en maintenant le bouton enfoncé, puis de lâcher le bouton une fois la destination
atteinte.
Le texte représentant chaque entité peut être de différentes couleurs, en fonction de l’état de
l’entité :
• Noir : Etat normal.
• Gris : L’entité n’est pas disponible en ce moment.

42 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Entités

• Vert : L’entité est en cours d’édition.


• Bleu : L’entité doit être actualisée (voir plus loin).
• Rouge : L’entité est invalide (voir plus loin).

Entités système
Les entités du document sont classifiées (généralement par type) et rangées dans les
différents dossiers correspondants. Ceci est très pratique car cela permet de connaître
facilement et rapidement le contenu d’un document.
Par exemple, vous pouvez déplier le dossier des « Plans », et vous constatez qu’il en contient
trois, appelés « Plan XY absolu », « Plan XZ absolu » et « Plan YZ absolu ».
Ce sont les entités de type plan du document.
Un document contient donc dès le départ certaines entités prédéfinies, dites « entités
système », qui peuvent être invisibles.

Visibilité
Vous pouvez alors cliquer sur le plan XY absolu avec le bouton gauche de la souris, ce qui a
pour effet de le sélectionner, et faire « clic-droit > Montrer » pour le rendre visible (faire un
zoom global pour bien le voir).
Une entité, même système, peut être rendue visible ou invisible par la commande
contextuelle « Montrer » ou « Cacher », qui nécessite au préalable de sélectionner l’entité, ce
qui peut se faire soit graphiquement (seulement si l’entité est visible, donc pour pouvoir la
cacher), soit dans l’arbre des entités (sélection dans l’arbre).
Depuis l’Arbre des entités (ou l’Arbre des pièces) cette action peut également être réalisée en
cochant ou en décochant la case située devant le nom de l’entité. Une entité visible peut
néanmoins parfois ne pas être affichée pour d’autres raisons, par exemple si elle est sur un
calque invisible (voir plus loin).

Nom
Le texte identifiant une entité dans l’arbre constitue en fait ce que l’on appelle le « nom de
l’entité », il sera possible de le changer, sauf dans le cas d’une entité système, et donc de
renommer l’entité.
Lorsqu’on sélectionne l’entité et que l’on fait « clic-droit », les commandes relatives à l’entité
sont rangées dans une section du menu contextuel portant le nom de l’entité, soit par exemple
« Forme 1 » si l’on sélectionne la forme du bloc.
Par exemple, vous pouvez aller dans le dossier des formes qui contient la « Forme 1 »
correspondant au bloc que vous avez précédemment créé, et changer son nom soit en
cliquant deux fois avec le bouton gauche de la souris sur le texte « Forme 1 » (ou bien une
seule fois et en pressant la touche « F2 » du clavier) et en éditant directement le nom, soit en
sélectionnant (dans l’arbre ou bien graphiquement) la forme et en faisant « clic-droit >
Forme 1 - Autres > Renommer… ».

Missler Software 43
Entités Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Informations
Il est également possible d’associer d’autres informations à une entité, grâce à la commande
contextuelle « Entité - Autres > Informations... » :
• Désignation : La désignation est un texte généralement plus long que le nom, qui peut
être plus explicite. Par exemple un paramètre de nom « d » pourra avoir comme désigna-
tion « Diamètre principal ». Si elle est présente, la désignation sera affichée entre paren-
thèses à la suite du nom dans l’arbre.
• Commentaire : Le commentaire est un texte qui peut comporter plusieurs lignes, et qui
permet de donner des explications plus détaillées concernant l’entité. Ce texte est affiché
lorsque le curseur de la souris reste un certain temps au dessus de l’entité dans l’arbre.

Suppression
Il est également possible de supprimer une entité, sauf dans le cas d’une entité système,
grâce à la commande contextuelle « Supprimer ».
Une autre façon de procéder consiste à sélectionner l’entité et à appuyer sur la touche
« Suppr ».

44 Missler Software
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Opérations

Missler Software 45
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Un document contient des opérations, qui représentent la succession des actions qui ont
conduit au résultat matérialisé par les entités du document.
Par exemple, pour réaliser la forme correspondant au bloc, il a fallu lancer une commande de
création de bloc qui a produit une opération capable de générer la bonne forme en fonction de
certaines valeurs définissant la taille du bloc.
L’intérêt des opérations est principalement de mémoriser le processus de conception, et de
pouvoir le rejouer en modifiant certaines valeurs.
Pour mieux expliciter ce concept, il convient de créer d’autres opérations, par exemple en
faisant des arrondis sur des arêtes du bloc grâce à la commande « Forme > Congé… ». Il
suffit de lancer la commande, de sélectionner une arête du bloc, et de valider. On peut ainsi
faire un arrondi de rayon donné sur une arête, et un autre de rayon différent sur une autre
arête contiguë.

Arbre des opérations


Il est possible de connaître les opérations du document, grâce à une fenêtre outil particulière :
l’arbre des opérations.
Pour faire apparaître cet arbre, il faut le rendre visible en s’assurant que la commande mode
« TopSolid > Affichage > Opérations » est activée, et il faut ensuite faire en sorte que la
fenêtre outil « Opérations » soit visible en l’ancrant.

On voit alors un arbre contenant une liste d’opérations, rangées chronologiquement de bas
(première opération exécutée) en haut (dernière opération exécutée).
Dans le cas de l’exemple, l’opération de création de bloc est exécutée en premier, ce qui
génère la forme « Forme 1 », ensuite l’opération de congé « Congé 1 » est exécutée, ce qui
réalise le premier arrondi, et enfin « Congé 2 » est exécutée pour obtenir la forme définitive.
Le texte représentant chaque opération peut être de différentes couleurs, en fonction de l’état
de l’opération :
• Noir : Etat normal.
• Gris : L’opération n’a pas été exécutée.

46 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Opérations

• Vert : L’opération est en cours d’édition.


• Bleu : L’opération est en mode d’actualisation manuelle, et a besoin d’être actualisée (voir
plus loin).
• Orange : L’opération n’est pas à jour, elle a été modifiée mais n’a pas été ré-exécutée (en
mode de mise à jour manuelle, voir plus loin).
• Rouge : L’opération est invalide (voir plus loin).

Commandes
Pour manipuler les opérations il faut les sélectionner dans l’arbre et utiliser les commandes
contextuelles qui sont proposées.
Ceci nécessite cependant d’avoir l’arbre des opérations présent à l’écran, ce qui est parfois
encombrant, et en plus de trouver l’opération dans l’arbre, ce qui est également ennuyeux.
Une méthode plus commode consiste à sélectionner une partie d’entité, par exemple une face
d’une forme, et de faire clic-droit. TopSolid va retrouver l’opération qui a produit la face, et
proposer les commandes contextuelles relatives à cette opération dans une section du menu
portant le nom de l’opération.
De même que pour les entités, il est possible de renommer ou de supprimer une opération,
et de lui associer une désignation ou un commentaire grâce à la commande « Autres >
Informations ».

Désactivation
Une autre possibilité est offerte au niveau des opérations, celle de pouvoir les désactiver.
Pour désactiver une opération, il suffit de la sélectionner et de faire « clic-droit > Désactiver ».
Lorsqu’une opération est désactivée, elle n’est pas supprimée mais elle n’est pas exécutée, et
tout se passe donc comme si elle n’existait pas. Par exemple si l’on désactive un congé, on
peut constater que la forme résultante correspond à celle sans congé.
On constate également que l’opération désactivée est grisée dans l’arbre des opérations, ce
qui signifie qu’elle n’a pas été exécutée.
Pour réactiver une opération désactivée, il suffit de la sélectionner et de faire « clic-droit >
Activer ».
Toute opération n’est pas forcément désactivable, dans ce cas la commande « Désactiver »
n’est pas proposée en menu contextuel lorsque cette opération est sélectionnée.
Lorsqu’on désactive une opération composite (voir plus loin), les opérations qu’elle contient ne
sont pas exécutées.

Missler Software 47
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Opération désactivée

Condition
Il est également possible de rendre l’éxécution d’une opération conditionnelle, grâce à la
commande contextuelle « Condition… ». Ceci sert essentiellement à réaliser des familles de
pièces dont certains exemplaires n’ont pas forcément besoin de toutes les opérations. Voir
l’aide en ligne pour plus de détails.
Lorsqu’on associe une condition à une opération composite (voir plus loin), elle n’est pas
automatiquement associée aux opérations qu’elle contient, il faut donc le faire explicitement si
l’on souhaite les rendre également conditionnelles.

Basification
Les entités systèmes, comme par exemple les plans absolus, n’ont pas d’opérations
associées, car elles ne sont pas variables, et ne nécessitent pas de mise à jour.
Une entité qui n’a pas d’opération associée est dite basique.
Il est possible de rendre basiques certaines entités qui ne le sont pas, en supprimant
l’opération associée, on dit alors que l’on a « basifié » l’entité.
Lorsque c’est possible, cela se fait en sélectionnant l’entité, et en utilisant la commande
contextuelle « Basifier ».
Cela peut s’avérer utile lorsque par exemple on a fait un paramètre dont la valeur dépend du
rayon d’un cercle, et que l’on veut mettre fin à cette dépendance et rendre le paramètre non
associatif.
Inversement, si l’on a basifié une entité, on peut plus tard le regretter et vouloir la rendre de
nouveau « intelligente ».
Pour cela, il convient de créer une entité ayant l’associativité souhaitée, et ensuite de
sélectionner l’entité basique et d’utiliser sa commande contextuelle « Débasifier », en
indiquant au système l’entité associative créée pour l’occasion.

48 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Opérations

Remplacement
Une entité associative est créée par une opération capable de gérer un certain type de calcul.
Par exemple un point peut être créé par une opération de calcul du point milieu entre deux
points existants.
Dans certains cas, il peut arriver de changer d’avis, et de vouloir un modifier le mode de
calcul, de l’entité.
Ceci se fait en remplaçant l’opération par une autre d’un type plus approprié.
Il convient pour cela de sélectionner l’opération et de choisir un nouveau type d’opération à
créer dans son menu contextuel « Remplacer ».
Certaines opérations ne sont pas remplaçables, et dans ce cas le menu contextuel
« Remplacer » n'apparaît pas.

Insertion
Comme on peut le constater avec l’exemple des congés, l’ordre des opérations est important,
et il est parfois nécessaire de placer une opération à un endroit donné de la chronologie.
Lorsqu’on souhaite ajouter une nouvelle opération entre deux opérations existantes, il faut
déplacer le curseur d’insertion dans l’arbre des opérations, qui est matérialisé par une
flèche rouge. Il suffit pour cela de cliquer dessus avec le bouton gauche de la souris, et de le
déplacer en maintenant le bouton enfoncé, puis de lâcher le bouton une fois la destination
atteinte.
On constate au passage qu’un icône est apparu dans l’onglet du document pour montrer qu’il
est en mode insertion.
Pour mettre fin à ce mode, il suffit de remonter le curseur d’insertion en haut de l’arbre des
opérations, ou bien de sélectionner le curseur d’insertion et de faire « clic-droit > Terminer
insertion », ou bien de cliquer sur l’icône d’insertion de l’onglet du document.
Lorsqu’on est en mode insertion, les nouvelles opérations sont créées à l’endroit du curseur.

Terminer insertion
Curseur d’insertion

Missler Software 49
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Déplacement
Il se peut également que l’on s’aperçoive qu’une opération est au mauvais endroit après
l’avoir créée. Il est alors possible de la déplacer.
Pour cela, il suffit de cliquer dessus avec le bouton gauche de la souris, et de la déplacer en
maintenant le bouton enfoncé, puis de lâcher le bouton une fois la destination atteinte.
Lorsqu’on déplace une opération, il ne faut pas essayer de la placer avant une autre opération
dont le résultat est nécessaire pour exécuter correctement l’opération déplacée. Par exemple,
déplacer l’opération de congé avant l’opération de création du bloc n’a pas de sens.

Dossiers
Lorsqu’on a fait beaucoup d’opérations, la liste peut être très longue et peu maniable dans
l’arbre des opérations. Il convient alors de ranger les opérations dans des dossiers
d’opérations.
Pour créer un dossier d’opération, il faut sélectionner le curseur d’insertion et faire « clic-droit
> Dossier ». Il suffit ensuite de le déplier en cliquant sur le signe « + », et de déplacer les
opérations souhaitées dans le dossier, en les plaçant au-dessus de la flèche verte qui
correspond à une opération de départ de la série des opérations du dossier.
Le dossier est une opération comme une autre, et peut être renommé, déplacé, supprimé…
Néanmoins comme il peut contenir d’autres opérations, on dit qu’il est une opération
composite.

Dossier

Opération de départ

Il n’est pas le seul dans ce cas, comme on peut le constater en dépliant par exemple une
opération de congé, et en constatant qu’elle contient également une « flèche verte ».

Edition
Lorsqu’on veut modifier une opération, comme par exemple un congé, le plus simple est de
l’éditer grâce à la commande contextuelle « Editer », ce qui vous remet dans la même
situation où vous étiez lors de la création de l’opération (même dialogue, et même position
dans la chronologie), il vous suffit alors de saisir la nouvelle définition de l’opération.
Pour des modifications plus légères, le plus simple consiste à double-cliquer sur une partie de
l’entité correspondant à l’opération (par exemple la face du congé), ce qui provoque
l’apparition de côtes de pilotage dont vous pouvez alors changer la valeur. Il suffira ensuite de
double-cliquer à nouveau pour faire disparaître les côtes.
Certaines opérations exposent également des valeurs clés dans l’arbre (par exemple dans le
cas du bloc, les trois longueurs sont exposées), dans un sous-noeud appelé « Définition ». Il
est alors possible de changer ces valeurs en double-cliquant sur le noeud correspondant.

50 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Opérations

Etapes
Les opérations du document sont réparties en groupes d’opérations exécutées
séquentiellement, que l’on appelle « étapes ».
Les étapes sont elles-mêmes rangées de manière chronologique, et exécutées
séquentiellement.
La liste des étapes du document est accessible grâce à une commande incrustée dans le
menu du bandeau de la fenêtre d’application, située à droite du « Défaire / Refaire ».
L’icône de la commande correspond à l’étape courante, et il est possible d’en changer en
choisissant une autre étape dans la liste qui est déroulée lorsqu’on clique dessus (l’étape du
bas de la liste est exécutée en premier, l’étape du haut de la liste est exécutée en dernier).
Le nom de l’étape courante est également rappelé au niveau du curseur d’insertion de l’arbre
des opérations.

Etape courante Changement d’étape courante

Etapes disponibles

Certaines commandes nécessitent de travailler dans une étape particulière, lorsqu’on lance ce
genre de commande, cela entraîne le changement automatique de l’étape courante.
Maintenant que l’on sait ce qu’est une étape, on peut se poser une question existentielle : à
quoi cela sert-il ?
Les étapes ont plusieurs rôles essentiels :
• Eviter des erreurs : Par exemple le calcul de la masse d’une pièce se fait dans l’étape
d’analyse, qui est exécutée après l’étape de modélisation. Cela garantit que l’on mesure
toujours la masse de la pièce finale, même après avoir ajouté un congé qui sera systémati-
quement réalisé dans l’étape modélisation.
• Améliorer les performances : Lorsqu’une étape est courante, les étapes suivantes ne
sont pas exécutées. Ceci permet par exemple d'enchaîner plusieurs modifications d’une
pièce complexe en étape modélisation, sans que le calcul de masse se déclenche à
chaque fois.
• Faciliter l’utilisation : Il est possible de réaliser le tolérancement d’une pièce en 3D, ceci
se faisant dans l’étape annotation. Lorsqu’on modifie la pièce dans l’étape modélisation,
les annotations qui sont gérées dans une étape ultérieure ne sont pas présentes, ce qui
allège la visualisation.

Missler Software 51
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Invalidité
Reprenez l’exemple du bloc et des deux congés, et ajoutez en un troisième, puis double-
cliquez sur le deuxième congé, et ensuite sur la cote qui vient d’apparaître, puis saisissez la
valeur « 1000 ».
Plusieurs choses se passent :
• Un message d’erreur est affiché signalant que le « Congé 2 » est invalide parce que son
rayon est trop grand. Il vous faut alors valider le message pour continuer.
• Un icône rond rouge contenant un point d’exclamation blanc est affiché dans l’onglet du
document.
• TopSolid affiche la forme dans l’état où il se trouvait avant la création du congé invalide.
• Si vous affichez l’arbre des opérations, vous constatez que l’opération « Congé 2 » est en
rouge, et que les suivantes sont en gris car elles n’ont pas été exécutées.
• Certains éléments apparaissent en rouge dans la zone graphique indiquant la cause de
l’invalidité, afin d’aider à sa correction.
Vous êtes devant un document invalide, ce qui vous arrivera de temps en temps !

Document invalide

Opération invalide

Cause de l’invalidité

Il est donc important de savoir se sortir de ce genre de situation délicate…


La première chose à faire est souvent d’afficher l’arbre des opérations pour savoir quelle est
l’opération invalide, afin de pouvoir l’éditer pour la réparer, ou bien la supprimer si elle n’a
plus lieu d’être.
Une autre façon d’éditer l’opération invalide consiste à cliquer sur l’icône d’invalidité de
l’onglet du document.

52 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Opérations

Lorsqu’on édite l’opération, certains champs de saisie seront peut-être invalides, ils
correspondent à des sélections qui n’ont plus de sens.
Par exemple si l’arête utilisée pour faire un congé n’existe plus suite à des modifications de la
forme de base, le champ de sélection correspondant sera marqué invalide lorsqu’on éditera
l’opération congé.
Il s’agira alors soit de sélectionner une autre arête, soit de supprimer le congé s’il n’est plus
nécessaire.

Mise à jour
Lorsqu’on effectue une modification, par exemple en changeant la valeur d’une cote de rayon
de congé, TopSolid met à jour automatiquement le modèle dès que la modification est validée.
Ceci peut être parfois pénalisant, en particulier lorsqu’on veut effectuer plusieurs
modifications, et que la mise à jour est longue (dans le cas d’un modèle complexe).
Il est possible alors de ne plus avoir de mise à jour automatique en désactivant le mode
avec la commande « TopSolid > Edition > Mise à jour auto ».
Lorsqu’on est en mode de mise à jour manuelle, il faut demander explicitement à TopSolid
d’effectuer la mise à jour grâce à la commande « TopSolid > Edition > Mettre à jour ».
Afin de ne pas « oublier » que la mise à jour automatique est désactivée, la commande de
mise à jour manuelle est temporairement incrustée sans la zone graphique, en haut droite de
la vue.

Missler Software 53
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Mettre à jour

Lorsqu’on effectue des modifications sur un modèle, des situations d’invalidité peuvent se
produire, comme par exemple la disparition d’une arête servant à faire un congé.
TopSolid est capable de corriger automatiquement certaines erreurs, par exemple en enlevant
automatiquement l’arête qui a disparu de la liste des arêtes servant à faire un congé.
Ceci permet de gagner du temps, mais cela peut s’avérer dangereux lorsqu’on est en train de
faire des modifications mineures sur un produit pratiquement finalisé où normalement rien de
significatif ne doit disparaître.
Il est alors préférable de réparer toutes les erreurs manuellement, et de ne pas avoir de
traitement correctif automatique en aveugle.
Cela est possible en désactivant le mode de mise à jour cicatrisante, grâce à la commande
« TopSolid > Edition > Mise à jour cicatrisante ».
Comme on a vu plus haut, la mise à jour s’arête à l’étape courante, ce qui permet de gagner
du temps. Cependant il est parfois utile de provoquer une mise à jour complète afin par
exemple d’avoir la masse exacte de la pièce que l’on vient de modifier, et ce sans changer
d’étape. Ceci se fait grâce à la commande « TopSolid > Edition > Mettre à jour tout ».

Régénération
La plupart du temps, une opération est capable de détecter automatiquement le fait qu’elle
doit être ré-exécutée, et c’est exactement ce qu’elle fera lors de la mise à jour suivante.
Néanmoins, dans certains cas il peut s’avérer nécessaire de forcer la nature, et de provoquer
explicitement l’exécution de l’opération, ce qui se fait grâce à la commande contextuelle
« Régénérer ».
Il est également possible de provoquer l’exécution de toutes les opérations du document
grâce à la commande « TopSolid > Edition > Régénérer ».

Actualisation
Certaines opérations sont potentiellement longues à se mettre à jour, comme par exemple les
simulations cinématiques ou dynamiques. Si l’on demande à simuler un mécanisme complexe
pendant une durée assez longue, cela peut prendre plusieurs minutes, voire dizaines de
minutes…
Si TopSolid mettait à jour cette opération chaque fois que l’assemblage changeait, il
deviendrait très pénible de travailler…
Pour pallier à cet inconvénient, les opérations de ce type disposent d’un mode d’actualisation
qui peut être manuel ou automatique. Pour changer de mode, il suffit de sélectionner
l’opération et de faire « clic-droit > Actualisation auto ».

54 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Opérations

Lorsqu’une opération est en mode d’actualisation manuelle, et qu’elle a besoin d’être


actualisée, la commande contextuelle « Actualiser » devient disponible, qui permet d’effecteur
cette actualisation.
Lorsqu’un document contient des opérations qui ont besoin d’être actualisées manuellement,
la commande « TopSolid > Edition > Actualiser » devient accessible, elle permet d’actualiser
d’un coup toutes les opérations du document qui en ont besoin. Cette commande est
également présente dans la mini barre d’icône du bandeau de l’application.

Synchronisation
Lorsque plusieurs documents sont mis à jour (par exemple dans le cas d’un assemblage à
plusieurs niveaux de sous-assemblages suite à la modification d’une pièce, voir plus loin), ils
sont généralement traités les uns après les autres dans l’ordre des dépendances, et toutes
leurs opérations sont exécutées séquentiellement, étape par étape.
Cette méthode ne permet cependant pas certaines fonctionnalités pourtant essentielles,
comme par exemple le fait de pouvoir modifier une pièce incluse dans un assemblage en
fonction d’autres pièces de l’assemblage de manière associative.
D’où la notion de documents synchronisés, qui va être présentée ici, et qui sera utilisée plus
loin, en particulier lors de la création de pièce en place ou de l’utilisation de procédés.
Un ensemble de documents synchronisés forme un groupe de synchronisation, dont l’un
des documents est le parent, et les autres les enfants.
Dans le document parent, un dossier « Synchronisés » apparaît dans l’arbre des entités, qui
contient la liste des documents enfants avec lesquels il est synchronisé.

Dans un document enfant, le dossier « Synchronisés » apparaît également dans l’arbre des
entités, mais il contient alors seulement le nom du document parent en texte gras.
Lorsque plusieurs documents sont synchronisés, leur mise à jour se fait simultanément, et non
séquentiellement.
Ainsi, une opération d’un document peut s’exécuter, puis une autre d’un autre document, puis
de nouveau une autre du document initial.
Ces aller-retours sont visualisés dans l’arbre des opérations lorsque le mode « Montrer les
synchronisations » est activé, où l’on indique l’endroit où des opérations d’un autre document
vont être exécutées.

Missler Software 55
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Montrer les synchronisations

Opérations exécutées dans


le document « Pièce 6 »
après « Positionnement 1 »
et avant « Inclusion 2 »

Les documents synchronisés sont fortement dépendant les uns des autres, c’est pourquoi ils
sont traités de manière groupée par le PDM.
En particulier la mise au coffre ne peut se faire que sur la totalité des documents ou bien pas
du tout.
De même, lorsqu’on modifie l’un d’eux, tous sont modifiés.

Génération
Certaines opérations génèrent d’autres opérations, comme par exemple une opération de
perçage dans l’assemblage qui va générer des opérations de perçage dans chacune des
pièces percées.
Les opérations générées sont identifiées en les affichant en gras dans l’arbre des
opérations, il ne sera pas possible de les modifier directement.

Tolérances
Certaines opérations ne peuvent pas produire un résultat exact, et doivent alors se contenter
d’une approximaton de celui-ci.
Par exemple lorsqu’on fait l’union de deux formes cylindriques, la courbe d’intersection entre
les deux faces cylindriques est une approximation, et ne coincide pas strictement avec les
faces.
La finesse de l’approximation peut être réglée grâce aux options de modélisation.
En éditant ces options dans l’arbre des options, il est possible de régler la tolérance de
modélisation, qui est définie à l’aide de deux valeurs :
• La tolérance linéaire, qui fixe l’erreur maximum acceptée en distance entre un point de
l’approximation et le point correspondant de l’objet exact.
• La tolérance angulaire, qui fixe l’erreur maximum acceptée en orientation entre la normale
en un point de l’approximation et celle au point correspondant sur l'objet exact.
Plus la tolérance sera fine, meilleure sera la qualité de la modélisation, mais plus grande sera
la consommation mémoire, et moins bonne sera la performance globale.
Il convient donc d’utiliser la tolérance la plus grossière possible, compatible avec les
exigences de qualité de modélisation (par exemple si la pièce sera fabriquée à une tolérance
d’un dixième de millimètre, inutile de la modéliser avec une tolérance inférieure à un centième
de millimètre).

56 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Opérations

La tolérance de modélisation des options ne s’applique qu’aux nouvelles opérations


nouvellement créées, il est possible de modifier la tolérance de modélisation des opérations
déjà existantes grâce à leur commande contextuelle « Tolérance... » (cette commande n’est
pas disponible sur les opérations qui produisent toujours un résultat exact, ou bien dont la
qualité d’approximation n’est pas réglable).

Missler Software 57
Opérations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

58 Missler Software
Visualisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Visualisation

Missler Software 59
Visualisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Dans un chapitre précédent, nous avons présenté différentes façons de contrôler la
visualisation des objets en cours de conception. En particulier on a vu la possibilité d’avoir une
ou plusieurs vues graphiques, de les orienter, de faire des zooms, de choisir un type de
rendu…
D’autres moyens sont mis à votre disposition pour aller encore plus loin, comme il va être
décrit ci-après.

Tolérances
Certaines entités doivent être approchées par des polygones ou des polyèdres pour être
visualisées.
La finesse de l’approximation peut être réglée grâce aux options de visualisation.
En éditant ces options dans l’arbre des options, il est possible de régler la tolérance de
visualisation, qui est définie à l’aide de deux valeurs :
• La tolérance linéaire, qui fixe l’erreur maximum acceptée en distance entre un point de
l’approximation et le point correspondant de l’objet exact.
• La tolérance angulaire, qui fixe l’erreur maximum acceptée en orientation entre la normale
en un point de l’approximation et celle au point correspondant sur l'objet exact.

Plus la tolérance sera fine, meilleure sera la qualité visuelle, mais plus grande sera la
consommation mémoire, et moins bonne sera la performance globale d’affichage.
Il convient donc d’utiliser la tolérance la plus grossière possible, compatible avec des
exigences raisonnables de confort visuel.

Attributs
La visualisation d’une entité peut être contrôlée individuellement à l’aide d’attributs.
Un attribut peut être attaché à une entité pour altérer son aspect visuel sans en modifier sa
définition.
Selon le type d’entité, différents attributs sont disponibles, il est possible de les éditer en
sélectionnant l’entité et en faisant « clic-droit > Attributs… ». Lorsque cette commande est

60 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Visualisation

lancée, un dialogue présente tous les attributs pertinents pour l’entité et vous permet de les
modifier.
Les principaux attributs sont la couleur, la transparence et le calque, ils sont décrits ci-après.

Couleurs
L’attribut couleur permet d’associer une couleur à une entité, à choisir dans une palette
prédéfinie, ou bien personnalisable.
Il s’agit plus précisément d’une couleur de conception, qui sera utilisée dans les modes de
rendu de type non-réaliste, afin de distinguer les entités ayant des fonctionnalités
particulières.
Dans les modes de rendu réalistes, les pièces sont visualisées dans leur vraie couleur, qui
dépend du matériau dans lequel elles sont faites, ou bien de leur revêtement si elles en ont un
(voir plus loin).

Transparences
Les entités de type forme supportent l’attribut transparence, qui permet de voir à travers ce
qu’il y a derrière la surface.
Il peut s’avérer pratique de rendre transparentes certaines pièces dans l’assemblage pour voir
l’intérieur d’une machine.
Il s’agit ici également comme pour la couleur plutôt d’une transparence de conception, qui
ne sera utilisée que dans les modes de rendu de type non-réaliste.

Calques
Il est possible de définir des calques dans une pièce ou un assemblage avec la commande
« Visualisation > Calque… ».
Un calque est défini par un nombre entier (son identifiant), et un nom. Le nom pourra ensuite
être changé, mais l’identifiant n’est plus modifiable une fois le calque créé.
Les calques sont rangés dans le dossier des « Calques » dans l’arbre des entités. Il est
également possible d’en créer de nouveaux en sélectionnant ce dossier et en faisant « clic-
droit > Calque… ».
Il est possible de rendre un calque visible ou invisible grâce aux commandes contextuelles
« Montrer » et « Cacher » qui sont proposées lorsqu’on sélectionne un calque.
Ensuite, on peut associer une entité à un calque, grâce à la commande contextuelle
« Attributs… » de l’entité, qui permet de modifier son attribut calque.
Lorsqu’une entité est associée à un calque, elle n’est pas affichée lorsque le calque est
invisible.
Il convient de noter que lorsque le calque d’une entité est visible, l’entité peut néanmoins ne
pas être affichée si elle est elle-même invisible.

Attributs par défaut


Il est aussi possible de régler les attributs (couleur, type de trait, transparence et niveau) avant
la création des éléments (attributs par défaut) via l’icône palette de la barre d’icônes située sur
le côté droit de l’écran ou le bouton situé en bas de l’écran.

Missler Software 61
Visualisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Réglage des attributs par défaut

Le dialogue de cette commande permet également de définir une couleur aléatoire pour la
création des formes (voir l’aide en ligne pour plus de détails).

Rendus filaires forcés


Il est possible de faire en sorte qu’une entité de type forme soit affichée en filaire, même si le
mode de rendu de la vue dans laquelle elle est affichée est ombré.
Ceci se fait grâce à l’attribut rendu filaire.

Caméras
Il est possible de mémoriser l’orientation d’une vue graphique en définissant une caméra.
Ceci peut se faire grâce à la commande « Visualisation > Caméras > Caméra à partir d’une
vue… ».
Les caméras sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Caméras » de l’arbre
des entités.
Ensuite, lorsqu’on souhaite orienter une vue selon une caméra, il suffit d’ouvrir le dossier des
caméras, de cliquer sur une caméra avec le bouton gauche de la souris, et tout en maintenant
le bouton enfoncé de la déplacer sur la vue et de lâcher le bouton. Il est aussi possible de
double-cliquer sur une caméra, ce qui l’applique à la vue active.
Il convient de noter que lorsqu’une caméra est appliquée à une vue, cela provoque également
un zoom global, qui s’avère généralement très utile.
Le dossier des caméras contient initialement déjà plusieurs caméras systèmes prédéfinies
qui correspondent aux orientations classiques, avec en particulier :
• Caméra dessus : vu depuis Z+ avec X+ horizontal vers la droite et Y+ vertical vers le haut.
• Caméra face : vu depuis Y- avec X+ horizontal vers la droite et Y+ vertical vers le haut.
• Caméra perspective : vu en perspective avec X+ vers la droite, Y+ vers la gauche, et Z+
vertical vers le haut.
Ces caméras systèmes sont importantes, car il est possible de les appliquer directement aux
vues grâce aux commandes « Visualisation > Caméra dessus / face / perspective » qui sont
également en accès rapide sur la zone graphique.
Il est possible de redéfinir les caméras système afin d’avoir un « bonne » vue de face de la
modélisation en cours. Ceci se fait en sélectionnant une des caméras système et utilisant la
commande contextuelle « Définir à partir d’une vue… ». Les autres caméras systèmes sont
également redéfinies afin de conserver leurs mêmes orientations relatives.

62 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Visualisation

Il est également possible de définir des caméras produisant des effets de perspective conique,
essentiellement pour produire des images réalistes.

Coupes
Lorsqu’on réalise une pièce ou un assemblage complexe, il est parfois nécessaire de voir ce
qu’il se passe à l’intérieur. Pour ce faire il est possible de créer une coupe, grâce à la
commande « Visualisation > Coupe… ».
Les coupes sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Coupes » de l’arbre des
entités.
Ensuite, lorsqu’on souhaite activer une coupe, il suffit de double-cliquer dessus. Une seule
coupe peut être active à la fois.
Pour ne plus avoir de coupe active, il suffit de faire « clic-droit > Désactiver la coupe » dans la
zone graphique.

Filtres
Lorsqu’on travaille sur un modèle complexe, on peut rendre momentanément invisible
certaines entités afin d’alléger la visualisation.
Il se peut cependant que l’on travaille alternativement dans des zones différentes, et qu’il faille
à chaque changement inverser la visibilité des entités correspondantes.
Afin d’éviter cela, il est possible de mémoriser chaque état en définissant des filtres.
Il y a plusieurs types de filtres, que l’on peut créer grâce aux commandes du menu
« Visualisation > Filtres ». Le plus simple est celui de la commande « Filtre par entités », qui
permet de ne voir que certaines entités, ou tout sauf certaines entités (lorsque la case
« Exclure » est cochée).
Les filtres sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Filtres » de l’arbre des
entités.
Lorsqu’on souhaite appliquer un filtre à une vue, il suffit d’ouvrir le dossier des filtres, de
cliquer sur l’un d’eux avec le bouton gauche de la souris, et tout en maintenant le bouton
enfoncé de le déplacer sur la vue et de lâcher le bouton.
Pour enlever le filtre de la vue, il convient de faire « clic-droit > Enlever un filtre > …» dans la
vue.
Afin de ne pas « oublier » qu’une vue est filtrée, la commande permettant de désactiver tous
les filtres est temporairement incrustée sans la zone graphique, en haut droite de la vue.

Désactiver tous les filtres

Missler Software 63
Visualisation Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Visualisations
Il est possible de mémoriser tous les paramètres d’une vue graphique en définissant une
visualisation. Ceci peut se faire grâce à la commande « Visualisation > Visualisations >
Visualisation à partir d’une vue… ».
Les visualisations sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Visualisations » de
l’arbre des entités.
Ensuite, lorsqu’on souhaite modifier une vue pour qu’elle soit identique à celle qui a été
mémorisée, il suffit d’ouvrir le dossier des visualisations, de cliquer sur l’une d’elles avec le
bouton gauche de la souris, et tout en maintenant le bouton enfoncé de la déplacer sur la vue
et de lâcher le bouton.

64 Missler Software
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Outils

Missler Software 65
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Lorsqu’on modélise des pièces ou des assemblages, il est souvent nécessaire de créer des
constructions intermédiaires à base de géométries simples (points, axes, plans…) sur
lesquelles s’appuyer.
De plus, si l’on souhaite étudier plusieurs solutions, ou bien faire des familles de pièces, il est
très pratique de faire dépendre la modélisation finale d’un certains nombre de paramètres
clés.
Tout ceci est possible, et se fait grâce à des commandes du menu « Outils ».

Paramètres
Un paramètre est une entité de type non géométrique, qui n’est pas affichée dans la zone
graphique.
Un paramètre est donc seulement accessible par l’arbre des entités, dans le dossier des
« Paramètres ».
Il existe plusieurs types de paramètres, chacun pouvant être créé par une commande
particulière du menu « Outils > Paramètres ».
Une autre façon d’accéder à ces commandes consiste à sélectionner le dossier des
paramètres dans l’arbre des entités, et à faire « clic-droit ».

Paramètres réels
Le cas le plus fréquent est celui du paramètre réel, qui représente une valeur numérique
réelle (c’est à dire pouvant avoir une partie décimale, contrairement aux valeurs entières)
avec unité, et qui est créé par la commande « Outils > Paramètres > Paramètre réel… ».
Cette commande permet de créer des paramètres basiques qui représentent des valeurs
fixes, ou bien des paramètres associatifs simples, comme par exemple le diamètre d’une
arête circulaire d’une forme.
Lorsqu’on veut paramétrer une modélisation, on commence généralement par créer des
paramètres basiques, ceci se faisant en lançant la commande, en choisissant le type de
grandeur (Longueur, Angle…), en entrant le nom du paramètre, puis en saisissant la valeur
avec les bonnes unités.
Les unités disponibles dépendent du type de grandeur choisi. Si l’on n’en donne pas, TopSolid
suppose qu’il s’agit de l’unité courante pour la grandeur considérée, telle que définie dans les
options du document (dans « Options > Général > Unités »). Dès que l’on valide la saisie en
faisant « Tab », elles sont affichées dans le champ.
Il est également possible d’entrer une formule utilisant des paramètres déjà définis, comme
par exemple « a + b + 10mm ». Les différents opérateurs utilisables dans les formules sont
décrits en détail dans l’aide en ligne.
On peut aussi sélectionner une arête ou une face d’une forme, ce qui selon les cas signifiera
sa longueur (arête droite) ou son diamètre (arête circulaire ou face cylindrique ou sphérique).
Il est également possible de créer des paramètres associatifs calculés de différentes
manières, par exemple la commande « Outils > Paramètres > Paramètre angle… » permet de
faire un paramètre dont la valeur sera l’angle mesuré entre deux directions prises sur des
entités existantes (par exemple l’angle entre les axes de deux perçages). Si les entités sont
modifiées, le paramètre sera recalculé grâce à une opération qu’il est possible de voir dans la
chronologie de l’arbre des opérations.

66 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Outils

Saisie de réels
Les différentes façons dont on a pu donner la valeur permettant de définir un paramètre réel
sont en fait applicables chaque fois que TopSolid demande d’entrer une valeur réelle.
Par exemple, lorsqu’on crée un bloc comme précédemment, et que l’on met le curseur sur le
champ « Longueur X : », on a le message d’invite « Entrer la longueur en X. », et on peut
saisir « 10mm » (valeur fixe), ou bien « d+10mm » (formule, supposant qu’un paramètre « d »
préexiste)…
Lorsqu’on veut seulement le résultat du calcul de la formule sans la mémoriser, il suffit de la
faire précéder du caractère « # » : « #d+10mm ».
On peut également accéder à des méthodes de saisie spéciales en appuyant sur le bouton
« + » qui apparaît à la droite du champ de saisie.

Si l’on choisit ensuite « Valeur mesurée », on peut cliquer sur une arête circulaire pour
mesurer son diamètre dont la valeur sera copiée dans le champ.
Si l’on choisit plutôt « Valeur associative », un lien est conservé avec l’arête sélectionnée, et si
celle-ci change lors d’une mise à jour, la valeur sera automatiquement recalculée, ce qui aura
pour effet de modifier la taille du bloc.
Il est également possible de créer des paramètres à la volée sans sortir de la commande en
cours, ceci se fait grâce aux commandes disponibles dans la section « Création ».

Missler Software 67
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Enfin, on peut aussi en un seul coup créer un paramètre basique et l’utiliser pour alimenter la
saisie en tapant directement nom=valeur (ex : d=10mm) dans le champ de saisie.

Paramètres relais
Une formule ne peut contenir que des paramètres définis dans le dossier des paramètres du
document, si l’on souhaite utiliser des paramètres définis ailleurs, il faut passer par un
paramètre relais.
Un paramètre relais est défini localement (il peut donc être utilisé dans une formule) mais a
toujours la même valeur que le même paramètre qu’il relaye.
Plusieurs types de relais sont disponibles :
• Interne : permet d’accéder aux paramètres internes d’un composant. Par exemple si l’on
veut obtenir le paramètre diamètre nominal d’une vis qui a été incluse dans un assem-
blage, on peut utiliser cette méthode, sélectionner la vis, et choisir le bon paramètre.
• Externe : permet d’utiliser la valeur d’un paramètre d’un autre document.
• Projet : permet d’utiliser la valeur d’un paramètre du projet.
Lorsqu’on veut faire une formule avec un paramètre relais, il suffit d’utiliser un des paramètres
relais proposés dans les saisies spéciales, ce qui va provoquer sa création locale s’il n’existe
pas encore, et concaténer son nom à la formule en cours de saisie dans le champ d’édition.

Tolérancement de réels
Lorsqu’on saisit une valeur réelle, il est possible de lui associer une tolérance, en utilisant les
commandes du menu « Tolérance ».

68 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Outils

On peut soit choisir une tolérance normalisée, soit entrer une tolérance spéciale
manuellement.
La tolérance sera ensuite affichée entre crochets dans le champ de saisie, à la suite de la
valeur, sans les unités qui sont par convention les mêmes que celle de la valeur tolérancée.
La valeur prise en compte, dite valeur effective, est par défaut la valeur nominale, mais il est
possible également de choisir une autre valeur grâce à la liste déroulante du menu
« Tolérance », ce choix étant matérialisé par un caractère spécial placé après le premier
crochet :
• < : Valeur minimale = valeur nominale + tolérance basse.
• > : Valeur maximale = valeur nominale + tolérance haute.
• # : Valeur moyenne = valeur nominale + (tolérance basse + tolérance haute) / 2.
Lorsque la valeur est utilisée pour piloter une cote, elle sera alors affichée avec la tolérance, et
si la valeur effective n’est pas la valeur nominale, elle sera également affichée au-dessous de
cette dernière, avec entre parenthèses le caractère précisant de quel type de valeur il s’agit.

Missler Software 69
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Paramètres entiers
Lorsqu’il s’agit de représenter une valeur entière sans unité, on utilise un paramètre entier,
qui est créé par la commande « Outils > Paramètres > Paramètre entier… ».
Cela permet par exemple de paramétrer des motifs de répétition.
Il est également possible de saisir des formules pour donner la valeur d’un tel paramètre. Le
résultat de la formule peut être un réel, auquel cas il est converti en entier par suppression de
la partie décimale.

Saisie d’entiers
De même que pour les réels, les différentes façons dont on a pu donner la valeur permettant
de définir un paramètre entier sont applicables chaque fois que TopSolid demande d’entrer
une valeur entière.
Néanmoins, il y a beaucoup moins de façons d’entrer un entier qu’un réel.

Autres paramètres
D’autres types de paramètres d’usage moins fréquent sont disponibles, ils sont décrits en
détail dans l’aide en ligne.
Généralement, à chaque type de paramètre correspond de la même façon un certain type de
saisie, basé sur le même principe que pour les paramètres décrits précédemment.

Propriétés utilisateur
Un document peut avoir des propriétés, comme ils est expliqué au chapitre « PDM ».
Plusieurs sont disponibles en standard (« Désignation », « Référence »,...), mais il est
également possible d’ajouter de nouvelles propriétés en définissant des propriétés
utilisateur.
Pour cela il faut créer un document dédié de type « Propriété », que l’on trouve dans l’onglet
« Spécial » de la commande de création de document.
Il faut alors y créer un paramètre du type voulu, et ensuite renseigner les différents champs :

70 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Outils

• Domaine : Nom permettant de classifier la propriété (les propriétés ayant le même


domaine seront regroupées dans des listes séparées lorsqu’il s’agira de les sélectionner).
• Désignation : Désignation de la propriété.
• Paramètre : Paramètre créé définissant le type de propriété et sa valeur par défaut.
Une fois ce document créé, il sera possible de créer la propriété de ce type dans un document
grâce à la commande « Outils > Paramètres > Propriété utilisateur... ».

Points
Un point est une entité géométrique simple qui peut être utile dans certaines modélisations.
Par exemple il est possible de créer des points et de construire en s’appuyant dessus, lorsque
plus tard on modifiera les points, toute la modélisation se mettra à jour. Ceci peut permettre
d’explorer plusieurs solutions, ou bien de faire des familles de pièces (voir plus loin).
Plusieurs commandes sont disponibles dans le menu « Outils > Points », qui permettent de
faire différents types d’opérations de création de point. Voir l’aide en ligne pour une description
détaillées de chacune d’elles.
Les entités points créées sont rangées dans le dossier « Points » de l’arbre des entités.
Initialement, ce dossier contient l’entité système « Point origine absolu », qui ne peut être ni
supprimée ni modifiée.

Saisie de points
Les commandes de modélisation demandent fréquemment de saisir des points. Par
exemple pour créer une sphère (commande « Forme > Primitives > Sphère... »), il faut donner
le point centre.

Missler Software 71
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Saisies spéciales et
création à la volée

Points et repères existants

Pour effectuer cette saisie, plusieurs possibilités sont offertes :


• Dérouler la liste et sélectionner un point existant (ou un repère, dont l’origine sera considé-
rée).
• Sélectionner graphiquement un point existant.
• Sélectionner graphiquement une partie d’une entité pouvant définir un point, comme par
exemple le sommet d’une forme, une arête circulaire (le centre du cercle est considéré),
une face sphérique (le centre de la sphère est considéré),...
• Appuyer sur le bouton « + » qui permet d’accéder à des saisies spéciales, où à la création
d’entité à la volée (ce qui revient à utiliser les commandes de création sans avoir à sortir du
dialogue en cours).
Dans tous les cas, un lien associatif est établi entre l’entité fournissant le point, et l’opération
créée qui l’utilise.
Lorsque le point est saisi, un écho de sélection met en évidence l’entité (ou la partie d'entité)
sélectionnée, ainsi que le point ainsi défini qui sera pris en compte.
Par exemple quand on sélectionne une arête circulaire pour saisir son centre, l’arête est
affichée en pointillé pour montrer qu’elle est sélectionnée, et son point centre est également
affiché pour montrer que c’est lui qui sera considéré.

72 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Outils

Point considéré

Arête sélectionnée

Axes
De même que les points, les axes sont également des entités géométriques utilisées pour
effectuer des constructions.
Les axes sont visualisés grâce à une ligne en trait mixte, dont on peut changer les limites s’ils
sont basiques avec la commande contextuelle « Limites... ».
Plusieurs commandes sont disponibles dans le menu « Outils > Axes », qui permettent de
faire différents types d’opérations de création d’axe. Voir l’aide en ligne pour une description
détaillées de chacune d’elles.
Les entités axes créées sont rangées dans le dossier « Axes » de l’arbre des entités.
Initialement, ce dossier contient les entités axes absolus X, Y et Z, qui ne peuvent être ni
supprimées ni modifiées.

Saisie d’axes
Les commandes de modélisation demandent fréquemment de saisir des axes. Par exemple
pour définir l’axe d’une forme tournée.
Pour effectuer cette saisie, comme pour les points plusieurs possibilités sont offertes :
• Dérouler la liste et sélectionner un axe existant.
• Sélectionner graphiquement un axe existant.
• Sélectionner graphiquement une partie d’une entité pouvant définir un axe, comme par
exemple une arête linéaire, une face cylindrique (l’axe du cylindre est considéré),...
• Appuyer sur le bouton « + » qui permet d’accéder à des saisies spéciales, où à la création
d’entité à la volée (ce qui revient à utiliser les commandes de création sans avoir à sortir du
dialogue en cours).

Missler Software 73
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Dans tous les cas, un lien associatif est établi entre l’entité fournissant l’axe, et l’opération
créée qui l’utilise.

Saisies spéciales et
création à la volée Orientation

Axe considéré

Inversion

Axes existants

Face sélectionnée

Lorsque l’axe est saisi, un écho de sélection met en évidence l’entité (ou la partie d'entité)
sélectionnée, ainsi que l’axe ainsi défini qui sera pris en compte.
Lorsque TopSolid demande un axe, son orientation peut avoir de l’importance, par exemple
s’il est utilisé pour définir l’axe d’une rotation pour définir le sens des angles positifs.
Si c’est le cas, une flèche est affichée pour montrer le sens positif, et un bouton permettant de
l’inverser est présent à la gauche du champ de saisie (il est également possible d’inverser le
sens en double-cliquant sur la flèche dans la zone graphique).

Saisie de directions
Les commandes de modélisation demandent fréquemment de saisir des directions. Par
exemple pour définir un point décalé d’un point de référence dans une direction donnée.
Une direction contient moins d’information qu’un axe, qui en fait est défini par une direction et
un point de passage (la direction n’est pas liée à un point de passage, elle correspond à la
notion mathématique de vecteur unitaire).
Ceci a pour conséquence que tout ce qui peut définir un axe peut également définir une
direction (par exemple une face cylindrique définit comme direction celle de son axe), mais le
contraire n’est pas vrai (un plan définit comme direction sa normale, mais il ne définit pas
d’axe).
Le principe de saisie est similaire à celui des axes, et ne sera donc pas repris ici.

74 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Outils

Plans
De même que les axes, les plans sont également des entités géométriques utilisées pour
effectuer des constructions.
Plusieurs commandes sont disponibles dans le menu « Outils > Plans », qui permettent de
faire différents types d’opérations de création de plan. Voir l’aide en ligne pour une description
détaillées de chacune d’elles.
Les plans sont visualisés grâce à leurs limites, qu’il est possible de modifier s’ils sont
basiques avec la commande contextuelle « Limites... ».

Plan
Limites

Les entités plans créées sont rangées dans le dossier « Plans » de l’arbre des entités.
Initialement, ce dossier contient les entités plans absolus XY, XZ et YZ, qui ne peuvent être
ni supprimées ni modifiées.

Saisie de plans
Les commandes de modélisation demandent fréquemment de saisir des plans. Par exemple
pour positionner une esquisse plane.
Le principe de saisie est similaire à celui des axes, et ne sera donc pas repris ici.

Repères
De même que les plans, les repères sont également des entités géométriques utilisées pour
effectuer des constructions.
Un repère définit un système de coordonnées complet, et il sera possible d’accéder à ses
éléments constitutifs lors d’une sélection.
Par exemple, lorsqu’on veut saisir un plan, il est possible d’obtenir un des trois plans
principaux d’un repère en cliquant sur le petit rectangle du repère.
Plusieurs commandes sont disponibles dans le menu « Outils > Repères », qui permettent de
faire différents types d’opérations de création de repère. Voir l’aide en ligne pour une
description détaillées de chacune d’elles.

Missler Software 75
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Axe Z
Plan XZ

Axe X
Axe Y

Point origine

Les entités plans créées sont rangées dans le dossier « Repères » de l’arbre des entités.
Initialement, ce dossier contient l’entité système « Repère absolu », qui ne peut être ni
supprimée ni modifiée.

Saisie de repères
Les commandes de modélisation demandent parfois de saisir des repères. Par exemple
pour positionner un perçage.
Le principe de saisie est similaire à celui des plans, et ne sera donc pas repris ici.

Transformations
Les transformations sont des entités qui comme les paramètres n’ont pas de représentation
graphique, elles ne sont donc accessibles que par l’arbre des entités, dans le dossier des
« Transformations », qui est présent dès qu’il y a au moins une transformation de créée dans
le document.
Il est possible de créer différents types de transformations grâce aux commandes disponibles
dans le menu « Outils > Transformations ».
Certains types de transformation représentent des déplacements qui ne changent pas la
forme des géométries auxquelles elles sont appliquées (translation, rotation, ...), d’autres
peuvent changer la forme (homothétie, déformation, ...).
Les transformations sont utilisées dans certaines opérations, comme par exemple la
transformation de forme (voir plus loin).

Motifs
Les motifs représentent un ensemble de transformations, qui pourront être appliquées à un
objet original pour produire des copies.
Les motifs sont en particulier utilisés pour définir les répétitions (voir plus loin).
Il est possible de créer différents types de motifs grâce aux commandes disponibles dans le
menu « Outils > Motifs ».
Afin de faciliter leur manipulation, ils ont une représentation graphique qui est définie par un
point ou un repère de départ qu’il est possible de saisir.
Une croix sera affichée au point de départ, et un point à chaque endroit où l’aura amené
chacune des transformations du motif.

76 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Outils

Départ

Ensembles
Il est possible de définir des ensembles dans une pièce ou un assemblage avec la
commande « Outils > Ensembles > Ensemble… ».
Les ensembles sont rangés dans le dossier des « Ensembles » dans l’arbre des entités. Il est
également possible d’en créer de nouveaux en sélectionnant ce dossier et en faisant « clic-
droit > Ensemble… ».
Ceci permet de regrouper plusieurs entités, afin de pouvoir effectuer sur elles certaines
actions en un seul coup.
Par exemple il sera possible de « montrer » toutes les entités d’un ensemble en sélectionnant
l’ensemble et en utilisant la commande contextuelle « Montrer », au lieu de le faire sur chaque
entité.
L’ensemble contient en fait des raccourcis vers les entités qui le composent, lorsqu’on
supprime un raccourci, l’entité qui est au bout n’est pas supprimée, c’est seulement le contenu
de l’ensemble qui est modifié.
La même entité peut appartenir à plusieurs ensembles.
Il est également possible de définir un ensemble dans un ensemble existant (il s’agit donc
d’un sous-ensemble), en le sélectionnant et en utilisant la commande contextuelle
« Ensemble... », comme dans le cas du dossier, qui constitue en fait le premier niveau de la
hiérarchie.
L’un des ensembles peut être courant, dans ce cas les nouvelles entités créées y sont
automatiquement insérées.
Lorsqu’on effectue une modélisation complexe, nécessitant la création d’un grand nombre
d’entités de construction, il est pratique de les classer dans divers ensembles, et de ne
montrer à chaque instant que celles qui sont utiles.

Missler Software 77
Outils Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

78 Missler Software
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Esquisses

Missler Software 79
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
La réalisation d’esquisses est un point de passage obligé pour modéliser la plupart des
pièces non triviales.
Deux types d’esquisses sont disponibles :
• L’esquisse plane (parfois appelée « esquisse 2D ») est toujours contenue dans un plan.
• L’esquisse spatiale (parfois appelée « esquisse 3D ») peut ne pas l’être, elle sera présen-
tée dans le chapitre suivant.
Le reste de ce chapitre est consacré à la manipulation d’esquisses planes, qui seront donc
abrégées par la suite en « esquisse » tout court.

Création
Il y a plusieurs façons de créer une esquisse, la plus simple étant de sélectionner un plan et
de faire « clic-droit > Esquisse... ».
Il est également possible d’utiliser la commande du menu « Esquisse 2D > Esquisse... ».
Une autre façon consiste à lancer une commande de création de géométrie dans le menu
« Esquisse 2D » (ex: « Ligne... », « Cercle... », ...), ce qui provoque automatiquement la
création d’une nouvelle esquisse.
S’il s’agissait de la première esquisse du document, le plan de l’esquisse est
automatiquement choisi comme étant le plan XY absolu, sinon TopSolid vous demande de
sélectionner un plan.
Les esquisses du document sont rangées dans le dossier « Esquisses » de l’arbre des
entités. Ce dossier apparaît dès qu’il y a au moins une esquisse dans le document, vous le
verrez donc arriver lors de la création de la première esquisse.
Dés que l’esquisse est créée, elle se met en « édition » afin de vous permettre de travailler
dedans.
Une fois l’esquisse réalisée, il suffira de cliquer sur le bouton de « fin d’édition » qui est
affiché en haut de la zone graphique pour terminer la séquence d’édition de l’esquisse et
revenir au mode normal.
Si vous sortez de l’édition d’esquisse sans avoir créé la moindre géométrie (point, ligne,...),
l’esquisse est automatiquement supprimée afin d’éviter d’avoir par erreur des esquisses
vides.

Repère
La géométrie contenue dans l’esquisse est représentée par rapport à un repère propre à
chaque esquisse.
Le repère de l’esquisse est matérialisé par deux flèches reliées par un petit rectangle lorsque
celle-ci est en cours d’édition. La flèche la plus longue représente l’axe X, l’autre l’axe Y,
l’origine étant placée à l’intersection de ces axes.
Le positionnement complet de l’esquisse est défini par trois éléments :
• Le plan support de l’esquisse.
• Un point de référence définissant par projection sur ce plan l’origine du repère de
l’esquisse.
• Une direction de référence qui une fois projetée sur le plan de l’esquisse (elle doit donc ne
pas lui être orthogonale) définit au choix la direction X ou Y du repère de l’esquisse.
Lorsqu’on crée une esquisse sur un plan donné, celui-ci devient le plan support de l’esquisse,
et les autres éléments de positionnement sont choisis automatiquement. Le point de référence
définissant l’origine de l’esquisse est par défaut le point origine absolu du document, et la
direction de référence est choisie afin d’avoir comme direction Y de l’esquisse l’axe Z absolu

80 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Esquisses

du document (verticale de l’esquisse comme la verticale du document), ou bien l’axe Y absolu


du document si le plan de l’esquisse est orthogonal à l’axe Z.

Fin d’édition

Axe Y

Repère
Axe X

Il est possible de redéfinir ce positionnement grâce à la commande « Esquisse 2D >


Positionner esquisse... ». Lorsqu’on change la position d’une esquisse, son contenu conserve
sa position relative par rapport au repère, sauf s’il y a des contraintes par rapport à
l’environnement de l’esquisse (voir plus loin).

Coordonnées
Grâce au repère d’esquisse, il est possible d’utiliser des coordonnées pour définir la
géométrie dans l’esquisse.
Par exemple, lorsqu’on crée un point dans l’esquisse avec la commande « Esquisse 2D >
Point... », il est possible de saisir X=10mm et Y=20mm dans la boite de dialogue.
Il faut bien noter que ces coordonnées sont exprimées dans le repère de l’esquisse, et non
dans le repère absolu du document.

Grille
Bien entendu, la commande de création de point permet de définir le point sans avoir à saisir
ses coordonnées, cela se fait simplement en cliquant avec le bouton gauche de la souris à
l’endroit voulu.
Lorsqu’on utilise cette méthode, il est difficile de déterminer avec précision quelles seront les
coordonnées du point créé. C’est pour améliorer cela que TopSolid met à disposition une
grille de saisie.
Par défaut cette grille est visualisée sous la forme de petits points (de la taille d’un pixel), mais
il est également possible d’avoir d’autres représentations grâce à la commande « Esquisse
2D > Modifier grille... ».
Cette grille constitue une aide visuelle, mais elle sert également à définir une autre grille, dite
grille magnétique, qui lui est superposée, mais qui peut être plus fine (le nombre de

Missler Software 81
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

subdivisions est par défaut de deux, c’est à dire qu’il y a deux points de grille magnétique par
point de grille de saisie, mais cela peut être modifié grâce à la commande « Esquisse 2D >
Modifier grille... »).
Lorsque la commande mode « Esquisse 2D > Modes > Grille aimantée » est activée, le point
pris en compte lors du clic de la souris est alors celui de la grille magnétique qui est le plus
près du curseur de la souris.

Profils
Le principal usage de l’esquisse consiste à réaliser un ou plusieurs profils, qui serviront
ensuite à différentes choses (par exemple à définir une forme extrudée, voir plus loin).
Un profil est une succession de segments cousus entre-eux pour constituer une même et
unique géométrie, chaque segment étant lui-même constitué d’une géométrie simple de type
courbe : ligne, arc de cercle, ...
La couture des segments jointifs en un même sommet (un sommet est un point extrémité
d’un segment ouvert) est automatique. Il suffit de créer les segments grâce aux différentes
commandes (essayez par exemple avec la commande ligne), les profils cousus sont
matérialisés par des traits épais continus, alors que les segments non cousus sont en trait
épais pointillés.

Segments non cousus

Profils

Un segment qui n’est jointif avec aucun autre segment constitue un profil mono-segment, et
est donc représenté en trait épais continu.
Lorsqu’un profil est ouvert, c’est à dire que le début de son premier segment n’est pas cousu
avec la fin de son dernier segment, ses extrémités sont mises en évidence par des cercles
verts, ce qui permet de détecter certains problèmes de couture lorsque le « trou » est très
petit.

82 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Esquisses

Lorsque l’esquisse contient plusieurs profils, ils doivent être disjoints, comme par exemple
deux rectangles l’un dans l’autre. Sauf dans certains cas, il vaut généralement mieux faire
plusieurs esquisses contenant un seul profil qu’une seule en contenant plusieurs.
Lorsque vous souhaiterez connaître le nombre de profils, segments... d’un esquisse existante,
il vous suffira de la sélectionner et d’utiliser la commande contextuelle « Analyser ».
Une commande très pratique pour réaliser simplement et rapidement la plupart des profils
simples constitués de lignes et d’arcs de cercles est la commande « Esquisse 2D >
Contour... », dont vous trouverez le mode d’emploi dans l’aide en ligne.

Sections
Lorsqu’une esquisse contient un ou plusieurs profils, il est possible de créer des sections
grâce à la commande « Esquisse 2D > Section... ».
Une section est définie par les profils qui la limitent, et qui ne doivent pas s’intersecter, au
risque d’obtenir des résultats invalides.
Les profils ouverts sont supportés, ils sont alors considérés comme étant fermés par la ligne
joignant ses deux extrémités.
Un même profil ne peut pas appartenir à deux sections différentes.
Il n’est pas nécessaire de créer des sections pour pouvoir définir une forme extrudée à partir
d’une esquisse (le système considère alors la section définie par tous les profils de
l’esquisse), mais cela le devient si l’on veut utiliser seulement certains profils de l’esquisse et
pas tous.
Une section peut être hachurée de différentes manières, décrites dans l’aide en ligne.

Construction
Il est parfois utile de créer dans l’esquisse des géométries autres que celles qui constituent les
profils, à des fins de construction.
Il est en particulier possible de créer des points isolés grâce à la commande « Esquisse 2D >
Point... ».
Il est également possible de créer des segments à des fins de construction qui ne seront pas
pris en compte dans les profils. Il faut pour cela enclencher la commande mode « Esquisse

Missler Software 83
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

2D > Modes > Construction » avant d’utiliser les commandes de création de géométrie. Il
faudra ensuite désenclencher le mode lorsque la création de géométrie de construction sera
terminée.
Les segments de type construction sont représentés en trait mixte fin.
Il est possible de convertir un segment de type construction en segment normal et vice versa,
il suffit pour cela de sélectionner le segment, et d’utiliser la commande contextuelle « Pas
construction » ou « Construction ».

Points de construction

Segments de construction

Les géométries de construction peuvent n’être visibles que pendant l’édition de l’esquisse,
elles sont alors dites « internes ».
Par défaut les segments de construction sont internes, mais il est possible de changer cela en
sélectionnant le segment, et en utilisant la commande contextuelle « Pas interne » ou
« Interne ».
Les esquisses contiennent par défaut deux segments de type construction constitués d’une
ligne infinie pour matérialiser l’axe X et l’axe Y de l’esquisse (de même que les axes X, Y et Z
du document matérialisent les axes absolus du modèle). Ces segments ne sont ni modifiables
ni supprimables. Ils sont initialement internes, mais cela peut être changé.

Contraintes
Les géométries créées conservent leur forme et leur position par rapport au repère d’esquisse
lors d’une mise à jour du modèle elles sont donc totalement viables, mais il est généralement
utile de les contraindre explicitement.
Ceci se fait à l’aide d’entités contraintes, qui sont de deux types :
• Les cotes sont des contraintes définies par une valeur numérique (cote linéaire, angulaire,
...).
• Les relations sont des contraintes définies sans valeur numérique (coïncidence, perpendi-

84 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Esquisses

cularité, ...).
La commande générale « Esquisse 2D > Contraintes > Contrainte... » permet de créer les
cotes et la plupart des relations, ce sera donc celle qui sera la plus utilisée (voir son mode
d’emploi détaillé dans l’aide en ligne). Il est également possible de créer chaque type de
relation grâce à des commandes dédiées dans le menu « Esquisse 2D > Contraintes >
Relations » (ces commandes sont en particulier pratiques lorsqu’on veut créer plusieurs
relations d’un même type).
Par défaut les relations sont visibles pendant l’édition de l’esquisse, et représentées par des
symboles graphiques. Il est possible de les masquer grâce à la commande mode « Esquisse
2D > Modes > Montrer relations ».

Cotes

Relations

Les contraintes peuvent être établies entre des géométries de l’esquisse, mais également
entre une géométrie de l’esquisse et une géométrie extérieure à l’esquisse. Par exemple si
l’on fait une esquisse sur une face d’un bloc, il sera possible de coter une ligne de l’esquisse
par rapport à une arête du bloc.
Lorsqu’une géométrie extérieure à l’esquisse n’est pas dans le plan de l’esquisse, c’est sa
projection sur le plan qui est prise en compte. Il est possible de désactiver ce mode, et donc
d’ignorer les géométries qui ne sont pas dans le plan de l’esquisse, grâce à la commande
mode « Esquisse 2D > Modes > Projection ».
Afin de rendre la modélisation des esquisses plus efficace, il est possible d’automatiser la
création de certaines cotes et relations. Ceci se fait grâce aux commandes modes « Esquisse
2D > Modes > Cotes automatiques » et « Esquisse 2D > Modes > Relations automatiques ».
Lorsque ces modes sont activés, quand on crée un rectangle par deux points ses cotés sont
contraints en orientation (relations automatiques), et deux cotes sont créées pour ses deux
dimensions (cotes automatiques).

Missler Software 85
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Les relations d’alignement entre les sommets sont parfois gênantes, c’est pourquoi elles ne
sont créées de façon automatique que lorsqu’on le demande explicitement grâce à la
commande mode séparée « Esquisse 2D > Modes > Alignements automatiques ».
Très souvent lorsqu’on cote une esquisse, on modifie à chaque fois la valeur de la cote que
l’on vient de créer (en double cliquant sur le texte de la cote), il est alors pratique d’utiliser le
mode de la commande « Esquisse 2D > Modes > Demander valeur de cote », qui permet
d’automatiser cela.
Pour les pièces symétriques, il est possible de n’en dessiner qu’une partie en activant le
mode « Esquisse 2D > Modes > Symétrie dynamique » puis en choisissant un ou deux axes
de symétrie. Lorsque ce mode est actif, tous les éléments créés sont automatiquement
dupliqués symétriquement par rapport aux axes définis. Les contraintes de symétrie sont
représentées par des petites flêches pointant vers l’axe de symétrie.
Il convient également de noter que les cotes linéaires et angulaires peuvent être centrées par
rapport à une ligne, ce qui permet par exemple de facilement centrer un rectangle par rapport
aux axes X et Y en centrant ses cotes. Le centrage peut se faire lors de la création de la cote,
ou bien à posteriori grâce à une commande contextuelle de la cote. Lorsqu’une cote est
centrée, son texte est entouré de signes « = ».

Niveau de contrainte
Généralement, il est de bonne pratique de contraindre entièrement les géométries de
l’esquisse, ce qui garantit que toutes les dimensions sont explicitées par des cotes, et toutes
les autres contraintes par des relations, gage que le concepteur a bien réfléchi, et que le
résultat n’est pas le fruit du hasard...
Ceci permet également de mieux maîtriser le comportement général de l’esquisse lorsqu’on
modifie la valeur d’une cote : l’esquisse se met à jour afin de respecter la totalité des
contraintes, ce qui conduit à une solution unique dans le cas entièrement contraint.
TopSolid offre une certaine aide pour arriver à cela, en représentant d’une couleur différente
les géométries de l’esquisse en fonction de leur niveau de contrainte pendant que l’esquisse
est en cours d’édition :
• Magenta : La géométrie est sous-contrainte, c’est à dire qu’il est possible de la modifier
tout en respectant les contraintes de l’esquisse.
• Bleu : La géométrie est entièrement contrainte, c’est à dire que les contraintes de
l’esquisse définissent totalement la forme et la position de la géométrie.
• Gris : La géométrie est fixe.
Lorsque toutes les géométries de l’esquisse sont entièrement contraintes ou fixes, on dira que
l’esquisse est entièrement contrainte, sinon on dira qu’elle est sous-contrainte.
Il peut également arriver qu’il y ait trop de contraintes, comme par exemple quand certaines
cotes sont redondantes, on dira alors que l’esquisse est sur-contrainte, elle peut même
s’avérer invalide si les valeurs des cotes redondantes sont incompatibles.
Bien évidemment, il faut éviter de faire des esquisses sur-contraintes, d’ailleurs lorsqu’on
tente de créer une cote redondante, elle est créée par défaut inactive (elle apparaît alors en
gris). Si l’on veut que cette cote contraigne l’esquisse, il faudra alors l’activer manuellement
(après avoir éliminé les redondances) en la sélectionnant et en utilisant la commande
contextuelle « Activer ».

86 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Esquisses

Zone sous-contrainte Cotes redondantes

Sous-contraint Entièrement contraint Sur-contraint

Axe de révolution
Lorsqu’une esquisse est destinée à définir le profil d’une forme de tournée (voir plus loin), il
est possible et utile de définir l’axe de révolution au niveau de l’esquisse, ceci se faisant à
l’aide de la commande « Esquisse 2D > Définir axe de révolution... ».
L’axe de révolution de l’esquisse peut être soit son axe X, soit son axe Y, soit un axe défini à
l’extérieur de l’esquisse. Par défaut, l’axe de révolution d’une esquisse est son axe X.
Une fois l’axe de révolution défini, il sera possible d’utiliser la commande de cotation spéciale
« Esquisse 2D > Contraintes > Cote de révolution... », qui permet de faire des demi cotes de
diamètre par rapport à l’axe de révolution, et est donc très pratique pour modéliser des pièces
tournées.

De plus, lorsqu’on fera une forme tournée avec l’esquisse, l’axe de révolution de l’esquisse
sera proposé par défaut comme axe de la forme tournée, ce qui fait gagner du temps.

Missler Software 87
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Si l’on change ultérieurement l’axe de révolution de l’esquisse, cela mettra également à jour
l’axe de la forme, ce qui évitera de faire des erreurs.

Modification
Très fréquemment, on est amené à effectuer des modifications sur une esquisse, soit que l’on
vient de créer, soit déjà existante.
Si elle existe déjà, il faut au préalable la mettre en édition, ceci se faisant simplement en la
sélectionnant (dans la zone graphique ou bien dans l’arbre des entités dans le dossier des
esquisses) et en utilisant la commande contextuelle « Editer » qui se trouve dans la section
« Résolution (<nom de l’esquisse>) » du menu contextuel.
Pour supprimer une géométrie ou une contrainte de l’esquisse, il suffit de la sélectionner et
d’utiliser la commande contextuelle « Supprimer », ou bien d’appuyer sur la touche « Suppr »
du clavier. La sélection peut être multiple en utilisant la touche « Ctrl » du clavier, ou même
par rectangle englobant en cliquant un point et en déplaçant le curseur de la souris tout en
maintenant le bouton (gauche) appuyé.
Pour copier une géométrie ou une contrainte de l’esquisse, il suffit de la sélectionner et de
cliquer dessus puis tout en appuyant sur la touche « Ctrl » du clavier, de déplacer le curseur
de la souris tout en maintenant le bouton (gauche) appuyé et enfin de le relâcher à l’endroit
souhaité. Ici aussi la sélection multiple est possible.
Pour déplacer une géométrie (un sommet ou un segment), il faut faire comme pour la copie
sans appuyer sur la touche « Ctrl » du clavier. La sélection multiple n’est pas permise pour le
déplacement. Le mode de déplacement par défaut minimise la modification de l’esquisse, il
est également possible d’utiliser un mode de déplacement alternatif (en maintenant la touche
« Alt » du clavier appuyée) qui lui est plus global. Par exemple lorsqu’on déplace le sommet
d’un rectangle non contraint cela déforme le rectangle dans le mode normal, cela le déplace
tout en conservant sa forme dans le mode alternatif.
Plusieurs commandes sont également disponibles pour effectuer diverses modifications
usuelles : réalisation de congés, chanfreins, limitations, ... voir l’aide en ligne pour avoir le
mode d’emploi détaillé de ces commandes.
Lorsqu’on souhaite sortir de l’édition d’esquisse sans conserver les modifications, il faut
cliquer sur l’icône croix rouge situé à droite du bouton de fin d’édition. Un message de
confirmation est alors affiché.

Annulation d’édition

Variables
Lorsqu’on cote une esquisse, il est possible d’utiliser des paramètres, voire des formules
utilisant des paramètres, pour définir la valeur d’une cote. Ainsi il sera possible de donner « d
+ 3 * e » comme valeur de cote, si « d » et « e » sont des paramètres existants (si ce ne sont
pas des paramètres basiques, ils doivent être définis chronologiquement avant l’esquisse
sinon il y aura une erreur, voir chapitres précédents).
Ceci permet de résoudre la plupart des problèmes, mais cela ne permet pas de modéliser des
relations de proportionnalité du genre : telle dimension doit être égale à deux fois telle autre, la
valeur de la dimension n’étant pas connue.
Pour cela, il convient d’utiliser la notion de variable et d’équation.
Pour créer une variable, il faut lancer la commande « Esquisse 2D > Contraintes >
Variable... », choisir le type de la variable (angle ou longueur), donner son nom et valider. Les

88 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Esquisses

variables sont propres à chaque esquisse, et il est possible de les voir en dépliant l’esquisse
dans le dossier « Esquisses » de l’arbre des entités.
Une fois la variable créée, il est possible de l’associer à une cote en sélectionnant la cote, et
en utilisant la commande contextuelle « Rendre variable... ». Le texte de la cote sera alors
remplacé par le nom de la variable.
Toutes les cotes associées à la même variable seront maintenues à la même valeur lors de la
résolution de l’esquisse, ceci permet donc déjà de réaliser des relations d’égalité entre cotes,
et peut être parfois utile sans avoir besoin de créer des équations.
Si l’on souhaite aller plus loin, il convient alors d’utiliser la commande « Esquisse 2D >
Contraintes > Equations... » pour créer des équations entre les variables, du genre « b = 2 *
a ». Les équations sont propres à chaque esquisse, et il est possible de les voir en dépliant
l’esquisse dans le dossier « Esquisses » de l’arbre des entités.
Les différents opérateurs disponibles pour l’écriture des équations sont décrits en détail dans
l’aide en ligne.
L’exemple suivant montre un cas simple dans lequel un profil en « U » est réalisé dont la
largeur totale est connue, et dont on veut que l’intérieur du « U » soit égal à deux fois
l’épaisseur des cotés, qui sont de même épaisseur (on a créé deux variables « a » et « b », et
une équation « b = 2 * a »).

Opérations
Tout ce que l’on a vu jusqu’à maintenant permet de réaliser la plupart des profils que vous
aurez à faire, mais il peut arriver que vous soyez confronté à certaines limites dans des cas
particuliers :
• Le type de courbe que vous souhaitez modéliser n’est pas supporté (par exemple une
sinusoïde).
• L’esquisse doit contenir un profil parallèle à un profil extérieur à l’esquisse, et doit être
capable de s’adapter à un changement du nombre de segments du profil de base lors

Missler Software 89
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

d’une mise à jour (par exemple pour faire un rebord qui s’adapte lorsque le nombre de
cotés de la forme varie).
• L’esquisse comporte des groupes de segments qui doivent être répétés un nombre
variable de fois en fonction d’un paramètre (par exemple pour faire une famille de pignons).
Dans ces cas là, et plus généralement lorsque la méthode présentée précédemment ne vous
permet pas d’atteindre votre objectif de conception, vous pourrez avoir recours à une autre
méthode de modélisation des esquisses, basée sur une chronologie d’opérations.
Cette méthode peut être utilisée de manière autonome, ou bien en complément de la méthode
« normale ». Ainsi il est possible de faire une esquisse comme indiqué précédemment, et
ensuite lui appliquer des opérations.
Les commandes de création d’opérations d’esquisse sont rangées dans le sous-menu
« Esquisse 2D > Opérations ».
L’exemple suivant présente le résultat de la création d’un rectangle à base de contraintes,
suivi de la création d’une opération de parallélisation et de congé.

Dans l’arbre des opérations, on voit bien que pour arriver au résultat, il a fallu une opération
de résolution d’esquisse qui s’occupe de calculer le rectangle satisfaisant les contraintes,
puis une opération de parallélisation et une opération de congé pour finir.
Toutes ces opérations sont rangées dans une opération globale dite de génération, qui
permet de les manipuler plus simplement, en particulier pour les déplacer et les supprimer en
une seule fois dans l’arbre des opérations.
En fait dans le cas où l’on n’utilise pas les opérations d’esquisse, il n’y a pas d’opération entre
la résolution et la génération, mais la place reste disponible, et il sera possible à tout moment
d’en ajouter, ce qui rend TopSolid très flexible.
Pour ajouter une opération dans une esquisse existante, il faut tout d’abord l’éditer en la
sélectionnant (dans la zone graphique ou bien dans l’arbre des entités dans le dossier des
esquisses) et en utilisant la commande contextuelle « Editer » qui se trouve dans la section
« Résolution (<nom de l’esquisse>) » du menu contextuel. Puis il faut lancer la commande de
création d’opération voulue, ce qui provoque en fait l’édition de l’opération de génération (il

90 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Esquisses

aurait également été possible d’éditer directement cette opération en la sélectionnant dans
l’arbre des opérations), TopSolid affiche alors l’état de l’esquisse tenant compte des
opérations éventuellement déjà créées, et sa couleur redevient normale, puisque la notion de
niveau de contrainte n’a de sens que pour la résolution des contraintes. Il suffit ensuite de
renseigner le dialogue de la commande et de le valider.
Pour supprimer une opération d’esquisse, il suffit comme pour les autres opérations de la
sélectionner et d’utiliser la commande contextuelle « Supprimer ».
Enfin, pour modifier une opération d’esquisse, il convient de la sélectionner et d’utiliser la
commande contextuelle « Editer ».
A titre d’exemple, pour réaliser un ressort spirale, il est possible de faire une opération de
création de courbe par formule (spirale), suivie d’une opération de parallélisation, suivi de la
création de deux lignes pour joindre les deux profils, et d’extruder (voir plus loin) le tout.

Vérification
Il est parfois utile de s’assurer que les esquisses produites sont de bonne qualité, cela permet
souvent d’éviter de se retrouver plus tard avec des résultats incorrects lors d’opérations les
utilisant (par exemple la création d’une forme extrudée ayant pour base une esquisse).
L’erreur n’étant pas détectée immédiatement, il faut alors passer du temps à rechercher la
source du problème qui provient de l’esquisse, et non de l’opération qui passe invalide.
Grâce à la commande « Esquisse 2D > Options... » il est possible de régler le niveau de
vérification effectuée sur l’esquisse en cours d’édition.
Plusieurs conditions peuvent être vérifiées (cases à cocher dans la section « Vérification »):
• Pas auto-intersectant : les esquisses comportant des profils qui s’auto intersectent (par
exemple qui font un « huit ») sont considérées comme invalides.
• Pas sous-contraint : les esquisses qui ne sont pas totalement contraintes sont considérées
invalides.

Missler Software 91
Esquisses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Textes
Il est possible de mettre des textes dans une esquisse grâce à la commande « Esquisse 2D >
Texte... » dont vous trouverez le mode d’emploi détaillé dans l’aide en ligne.
Les textes créés sont rangés dans l’entité esquisse au même titre que les cotes, et vous
pouvez donc les voir dans l’arbre des entités en dépliant l’esquisse.
De plus, lorsqu’un texte est créé, une opération d’esquisse est également créée pour ajouter
aux profils de l’esquisse ceux qui correspondent aux contours des lettres du texte, ceci
permettant ensuite d’obtenir des textes « solides » par extrusion, ou bien des gravures en
faisant une poche sur une forme existante.
Si le texte n’a été créé que dans un but d’annotation, il suffit de supprimer cette opération pour
éviter que la géométrie de l’esquisse ne soit modifiée.

Entité texte de l’esquisse

Création des profils du texte dans l’esquisse

92 Missler Software
Esquisses spatiales Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Esquisses spatiales

Missler Software 93
Esquisses spatiales Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Les esquisses planes sont les plus utilisées, et vous permettront de faire la plupart des profils
nécessaires à votre modélisation.
Néanmoins, il est des cas où les profils dont vous aurez besoin ne sont pas plans, comme par
exemple pour modéliser une tuyauterie, ou bien un ressort.
Il sera alors nécessaire d’utiliser l’esquisse spatiale.
Grosso-modo, une esquisse spatiale est comme une esquisse plane, sans avoir la contrainte
de devoir être contenue dans un plan. On ne va donc pas ici reprendre tous les points relatifs
à l’esquisse plane qui restent valables pour l’esquisse spatiale.
La suite de ce chapitre met en évidence les différences essentielles
Les commandes qui permettent de créer et de manipuler les esquisses spatiales se trouvent
dans le menu : « Esquisse 3D ».

Plans
L’esquisse spatiale peut contenir des plans qui pourront être contraints comme les autres
géométries.
En particulier, toute esquisse spatiale possède dès sa création trois plans orthogonaux
correspondant aux plans XY, XZ et YZ du repère de l’esquisse, en plus des lignes de
construction infinies correspondant aux axes comme dans l’esquisse plane. Ces éléments
géométriques ne sont pas modifiables.

Plan

Axe

Plan de saisie
De même que l’esquisse plane, l’esquisse spatiale est définie par un repère qui permet de
saisir des coordonnées, ici en trois dimensions : X, Y et Z. Son positionnement est défini de la

94 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Esquisses spatiales

même manière que pour l’esquisse plane, et peut être modifié par la commande « Esquisse
3D > Positionner esquisse... ».
Se pose ici le problème de pouvoir créer directement des points en utilisant le curseur de la
souris, qui ne se déplace qu’en deux dimensions !
Pour cela, TopSolid gère la notion de plan de saisie, qui est le plan qui supporte la grille, et
dont l’origine et les directions principales sont indiquées par le même symbole qui servait à
représenter le repère de l’esquisse plane (le repère de l’esquisse spatiale n’est pas visualisé,
mais il coïncide avec la position initiale de du plan de saisie).
Il est possible de définir le plan de saisie grâce à la commande « Esquisse 3D > Positionner
plan de saisie... ».
Lorsqu’on est en train de saisir de la géométrie, il est également possible de le faire aller sur le
dernier point saisi en appuyant simultanément sur les touches « Ctrl » et « Espace » du
clavier. Le premier appui déplace le plan de saisie, les autres le font tourner.

Missler Software 95
Esquisses spatiales Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

96 Missler Software
Formes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Formes

Missler Software 97
Formes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Les formes constituent le type d’entité fondamental permettant de modéliser les pièces
mécaniques, il est donc utile de bien préciser cette notion, et en particulier de fixer le
vocabulaire qui sera utilisé par la suite.
Une forme est définie à l’aide de faces qui peuvent être limitées par des arêtes, elles-mêmes
ayant comme extrémités (si elles sont ouvertes) des sommets.
Une succession d’arêtes contiguës appartenant à une même face est appelée boucle. Une
boucle délimite le bord extérieur de la face, ou bien un trou dans la face.

Boucle Arête

Face

Sommet

Une forme peut être soit de type solide, soit de type surfacique.
Une forme solide correspond à un volume délimité par un ensemble de faces jointives. Il ne
doit pas y avoir de « fuite » sinon le volume n’est pas défini, et donc la forme ne doit pas
comporter d’ arête de bord (c’est à dire une arête connectée à une seule face).
Une forme surfacique correspond à un objet sans épaisseur constitué seulement d’un
ensemble de faces jointives, sans aucune contrainte quant à l’étanchéité de la forme. Si la
forme ne comporte pas d’arête de bord, on dira que la forme surfacique est fermée, sinon on
dira qu’elle est ouverte.
Les formes surfaciques sont généralement utilisées dans des constructions de modélisation
intermédiaires, car elles n’ont pas de réalité physique.
Lors de certaines opérations (en particulier quand on soustrait une forme à une autre), une
forme (solide ou surfacique) peut se trouver partagée en plusieurs morceaux disjoints,
appelés corps. Les formes multi-corps sont supportées, mais elles correspondent également
généralement à des états de modélisation intermédiaires.
Lorsque vous souhaiterez savoir si une forme donnée est de type solide ou surfacique, et
avoir le nombre de ses faces, arêtes..., il vous suffira de la sélectionner et d’utiliser la
commande contextuelle « Analyser ».
La suite de ce chapitre vous permettra de savoir comment créer et manipuler les formes.

98 Missler Software
Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Formes

Création
Plusieurs commandes sont disponibles pour créer des formes.
Les plus simples correspondent aux solides primitifs tels le bloc, le cylindre, le cône et la
sphère. Ces commandes sont rangées dans le menu « Formes > Primitives », leur utilisation
est relativement intuitive, mais vous pouvez en avoir le mode d’emploi détaillé dans l’aide en
ligne.
Vous pouvez très bien dans certains cas créer une forme simple de ce type et ensuite la
modifier à l’aide d’opérations de modification (voir plus loin).
Néanmoins, dans la plupart des cas, le point de départ de modélisation d’une forme
définissant une pièce sera la création d’une forme extrudée, ou bien une forme tournée s’il
s’agit d’une pièce de révolution.
Dans les deux cas il vous faudra tout d’abord réaliser une esquisse plane comme indiqué
précédemment, et ensuite utiliser la commande « Forme > Extrudée... » ou « Forme >
Tournée... » (voir aide en ligne pour leur mode d’emploi).
Comme cette manipulation est très fréquente, plusieurs raccourcis ont été mis en place pour
faire gagner du temps.
Tout d’abord, si vous sélectionnez une esquisse, les commandes de création de forme
extrudée et tournée sont proposées en contextuel, et donc directement accessible par simple
« clic-droit ».
De plus, et c’est le plus rapide, lorsque vous éditez une esquisse, ces commandes sont
également proposées en contextuel, et si vous les utilisez à ce moment là cela signifie à
TopSolid que vous voulez terminer l’édition de l’esquisse, et procéder directement à la
création de la forme basée sur cette esquisse.
Lorsqu’on enchaîne la création d’une esquisse et une opération de création ou de modification
de forme qui l’utilise, les opérations relatives à l’esquisse sont absorbées dans l’opération de
la forme, et au lieu d’être l’une au-dessus de l’autre dans l’arbre des opérations, elles sont
l’une dans l’autre.
Ceci permet d’alléger l’arbre des opérations, puisque l’on ne voit alors que l’opération de la
forme au premier niveau, et de faire en sorte que toutes les opérations qui concernent
l’esquisse suivent tout déplacement éventuel de l’opération de la forme dans la chronologie.

Opération d’extrusion

Opérations de l’esquisse absorbées

Missler Software 99
Formes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

De même, si l’on supprime l’opération de la forme, les opérations de l’esquisse contenues


seront également supprimées, ce qui est normal puisqu’elles sont solidaires.
Si ce comportement n’est pas souhaité, par exemple lorsqu’on veut supprimer l’opération de
la forme sans supprimer l’esquisse, il est possible de la « dé-absorber » grâce à la commande
contextuelle « Extraire esquisse » de l’opération de la forme.
Les formes du document sont rangées dans le dossier « Formes » de l’arbre des entités. Ce
dossier apparaît dès qu’il y a au moins une forme dans le document, vous le verrez donc
arriver lors de la création de la première forme.

Modification
Une fois la forme de base réalisée, il faut généralement lui faire subir un certain nombre de
modifications pour arriver à la forme définitive souhaitée.
Ceci se fait grâce à la batterie de commandes du menu « Forme » permettant de faire des
opérations capables de modifier la forme. Ces commandes sont rangées après les
commandes de création.
Les opérations les plus usuelles sont celles permettant de faire une poche (enlèvement de
matière) ou un bossage (adjonction de matière) par extrusion d’une esquisse plane.
Il est également possible de créer une forme intermédiaire, dite forme outil, et de l’unir, de la
soustraire ou de l’intersecter (ces opérations sont plus généralement appelées opérations
booléennes) à la forme principale grâce à la commande « Forme > Booléen... ».
D’autres opérations sont disponibles qui ne nécessitent pas la création d’esquisses ou de
formes intermédiaires : congé, chanfrein,...
L’aide en ligne vous permettra de connaître l’usage et le mode d’emploi des commandes
disponibles dans la version du logiciel dont vous disposez.

Répétition
Dans certains cas, une opération de type poche ou bossage doit être réalisée à l’identique à
des endroits différents d’une forme selon un motif répétitif.
La méthode la plus rapide consiste alors à faire une première opération et à la répéter grâce
à la commande « Forme > Répétition... » dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en
ligne.

Réparation
La géométrie de certaines formes issues de l’import de données extérieures peut s’avérer être
de mauvaise qualité.
Plusieurs types de problèmes peuvent survenir :
• Certaines faces ou arêtes peuvent être très petites.
• Certaines faces peuvent ne pas être bien jointives.
• Certaines arêtes peuvent ne pas être précisément à l’intersection des faces voisines.
• ...
La présence de ce genre de problème risque de faire échouer les opérations de modélisation
que l’on souhaiterait appliquer à la forme (congé, poche, ...), il faut donc si possible les
corriger, et donc « réparer » la forme.
Il est tout d’abord possible d’utiliser la commande « Surface > Réparation > Vérifier... », afin
d’identifier les problèmes éventuels.
Si des problèmes sont effectivement détectés, il sera alors possible d’effectuer un premier
niveau de réparation automatique grâce à la commande « Surface > Réparation >
Nettoyer... ».

100 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Formes

Il est également possible d’aller plus loin, en simplifiant la géométrie de la forme quand c’est
possible, tout en respectant une certaine tolérance (la forme simplifiée ne sera pas différente
de la forme initiale de plus de cette valeur). Ceci se fait en utilisant la commande « Surface >
Réparation > Simplifier... ».
Par exemple, certains systèmes de CAO exportent les faces cylindriques sous la forme de
surfaces B-splines comportant un très grand nombre de points de contrôle, il est alors
intéressant de les remplacer par des faces cylindriques exactes.
Il est également possible de réaliser le processus complet en lançant la commande « Surface
> Réparation > Réparer... » qui vous guidera à travers toutes les étapes grâce à un
enchaînement des processus précédents permettant d’obtenir une forme cousue valide à
partir de formes importées décousues (en cochant l’option nettoyage).

Comparaison
Lorsqu’on reçoit de la part d’un client une nouvelle version d’une pièce sous la forme d’un
fichier neutre à importer avec conversion, se pose la question : quelles sont les différences
avec ce qu’il a envoyé précédemment ?
La commande « Forme > Comparaison > Comparer... » permet de répondre à cette question,
son mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Généralement, la version précédente aura été utilisée pour modéliser d’autres pièces, et il va
s’agir de prendre en compte les modifications détectées.
Cette tâche peut s’avérer très coûteuse en temps, et surtout source d’erreurs.
Afin de faciliter le travail, il est possible de remplacer la forme existante par la nouvelle, en
maintenant autant que faire se peut l’associativité, grâce à la commande « Forme >
Comparaison > Remplacer... » dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.

Missler Software 101


Formes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

102 Missler Software


FreeShapes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

FreeShapes

Missler Software 103


FreeShapes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Le chapitre précédent vous a présenté différentes méthodes pour créer et modifier des formes
de manière associative, à l’aide d’opérations dont la chronologie est visible dans l’arbre des
opérations.
Cette façon de modéliser les formes est très puissante, car elle permet de réaliser des
géométries complexes (forme tuyau, congé variable, ...) et de s’adapter à des changements
de conception importants : si l’on déplace une forme qui sert d’outil à une soustraction, la
forme résultante peut être très différente, pourtant la mise à jour est capable de gérer cela de
manière automatique.
Cependant, elle n’est pas sans inconvénient, et en particulier :
• Si l’on doit faire une modification qui ne se limite pas à la modification d’une opération exis-
tante, il peut s’avérer difficile d’arriver à ses fins, car il va falloir supprimer certaines opéra-
tions, en créer d’autres, et réparer celles qui restent pour que l’ensemble continue à
fonctionner.
• Si l’on doit travailler sur une pièce importée, il n’est pas possible de modifier des opéra-
tions, car il n’y en a pas (il est cependant possible de créer de nouvelles opérations
capables de modifier la géométrie de la forme).
C’est pourquoi, lorsqu’on a affaire à une forme importée, on peut imaginer vouloir la manipuler
comme on le fait avec les esquisses, en déplaçant les faces (au lieu des segments pour
l’esquisse) à la souris, ou grâce à des cotes ou à des relations qui imposeraient des
contraintes.
Cela est rendu possible grâce à la FreeShape.

Conversion
Lorsqu’on importe un fichier contenant des solides géométriques, les formes des pièces
produites sont par défaut de type non associatif, mais peuvent également être de type
FreeShape, grâce à la commande « Outils > Options... », à la section « Interfaces ».
Sinon il est également possible de créer une FreeShape par conversion d’une forme
existante grâce à la commande « FreeShape > FreeShape... », en utilisant l’option
« Convertir ».
La conversion supprime toutes les opérations créant et modifiant la forme et crée une nouvelle
opération de type « FreeShape » qui va gérer la forme en tant que FreeShape (de la même
manière que pour les esquisses dont les contraintes sont résolues par une opération de type
« Résolution »).
Par exemple, la forme suivante créée par extrusion, congé et perçage :

104 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design FreeShapes

Sera convertie en la FreeShape suivante :

La forme produite est géométriquement identique, mais elle se manipulera de manière


totalement différente.
Attention : Les faces et les arêtes de la FreeShape sont considérées comme nouvelles, et
tout ce qui était accroché sur la forme avant conversion va perdre l’accrochage (par exemple
si l’on a créé une esquisse en utilisant une face comme plan support), il faudra donc réparer
ce qui doit l’être. Normalement, la conversion en FreeShape se fait en tout début de
conception, et donc le problème ne devrait arriver qu’exceptionnellement.

Modification
Au lieu d’effectuer une conversion, il est aussi possible de réaliser une opération de
modification, qui va conserver tout l’historique de construction existant de la forme, et se
limiter à la modifier.
Ceci se fait de la même manière que précédemment, en choisissant cependant l’option
« Modifier » au lieu de « Convertir » dans le dialogue de la commande.

Missler Software 105


FreeShapes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Edition
Une FreeShape se modifie de la même façon qu’une esquisse, il convient tout d’abord de
l’éditer, et ensuite de lui ajouter des contraintes de type cotes ou relations.
Il est également possible d’effectuer certaines modifications directement à la souris en
sélectionnant une face et en déplaçant la souris sans relâcher le bouton.
Lors de la création de la FreeShape (conversion ou modification), toutes les faces sont fixées,
et il faut donc tout d’abord libérer celles que l’on veut modifier. Il faut pour cela les sélectionner
et utiliser la commande contextuelle « Enlever fixité ».

Niveau de contrainte
Généralement, il est de bonne pratique de contraindre entièrement les faces de la FreeShape,
ce qui garantit que toutes les dimensions sont explicitées par des cotes, et toutes les autres
contraintes par des relations, gage que le concepteur a bien réfléchi, et que le résultat n’est
pas le fruit du hasard...
De même que pour l’esquisse, TopSolid offre une certaine aide pour arriver à cela, en
représentant d’une couleur différente les faces de la FreeShape en fonction de leur niveau de
contrainte pendant que la FreeShape est en cours d’édition :
• Magenta : La face est sous-contrainte, c’est à dire qu’il est possible de la modifier tout en
respectant les contraintes de la FreeShape.
• Bleu : La face est entièrement contrainte, c’est à dire que les contraintes de la FreeShape
définissent totalement la forme et la position de la face.
• Gris : La face est fixe.
• Jaune : La face n’est pas contraignable (le type de géométrie n’est pas supporté par le sol-
veur).
Lorsque toutes les faces de la FreeShape sont entièrement contraintes ou fixes, on dira que la
FreeShape est entièrement contrainte, sinon on dira qu’elle est sous-contrainte.

106 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design FreeShapes

Contraintes automatiques
Afin d’éviter d’avoir trop de degrés de liberté, ce qui conduirait à un comportement non
maîtrisable, il est souvent utile d’imposer certaines contraintes naturelles, comme par exemple
le fait qu’une face plane conserve son orientation.
D’autres contraintes usuelles consistent à maintenir la coaxialité de deux perçages alignés, ou
bien de plusieurs faces constituant le même perçage (trou lisse avec lamage).
Ceci se fait en utilisant la commande « Contraindre automatiquement... ».

Extraction
L’intérêt principal de la FreeShape est de permettre de manipuler facilement et rapidement
une forme essentiellement composée de faces ayant une géométrie simple : plane,
cylindrique, sphérique...
Il est donc souvent utile de se « débarrasser » de toutes les petites faces complexes qui
pourraient poser problème lors de la résolution.
En particulier, si la forme comporte des congés ou des chanfreins, il conviendra de les
extraire, c’est à dire de les enlever de la partie « résolution », pour en faire des opérations
classiques qui se rejoueront sur la forme résolue, la forme résultante étant la même.
Pour cela, il faut éditer la FreeShape, et utiliser la commande « FreeShape > Extraire congé
ou chanfrein... ».
Par exemple, lorsque suite à l’import d’une pièce on obtient la FreeShape suivante
comportant un chanfrein sur la face supérieure :

Missler Software 107


FreeShapes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

On aura tout intérêt à l’extraire, ce qui donnera la même forme, mais cette fois générée à
l’aide de deux opérations :
• L’opération FreeShape qui gère la forme sans le chanfrein.
• L’opération chanfrein qui s’occupe de modifier cette forme en ajoutant le chanfrein.

Attention : La géométrie produite par la nouvelle opération peut parfois être différente de
celle avant extraction. Il s’agira de vérifier qu’elle est satisfaisante. De plus, les faces et les
arêtes générées par cette opération sont considérées comme nouvelles, ce qui peut comme
pour la conversion entraîner certains désaccrochages.

108 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design FreeShapes

Suppression
Parfois on peut souhaiter effectuer des extractions dans des situations non gérées par la
commande précédente :
• Congé variable.
• Chanfrein complexe.
• Type d’opération non traité : perçage, poche...
Il faut alors procéder manuellement.
Il convient tout d’abord d’enlever les faces concernées grâce à le commande « FreeShape >
Supprimer faces... ».
Ensuite il faut créer la ou les opérations produisant la géométrie équivalente en utilisant les
commandes ad hoc du menu « Forme ».
Afin de ne pas déstabiliser les opérations suivantes, il pourra être pratique de placer le curseur
d’insertion juste après la résolution de la FreeShape pendant toute la manipulation, que l’on
pourrait qualifier de « chirurgicale »...

Insertion
Réciproquement, on souhaiterait parfois ajouter des faces à une FreeShape pour pouvoir les
piloter à l’aide de contraintes.
Il convient alors de modifier la forme à l’aide des opérations classiques (poche, bossage, ...),
et d’utiliser la commande « FreeShape > Absorber opération... ».

Cotes
Une fois la géométrie de la FreeShape finalisée, il sera possible de la contraindre en ajoutant
des cotes grâce à la commande « FreeShape > Cote... », de la même façon que pour une
esquisse.

Relations
De même que pour les cotes, il sera également possible d’imposer des relations entre les
faces grâce aux commandes du menu « FreeShape > Relations ».

Constructions
Il est parfois nécessaire de créer de la géométrie de construction intermédiaire, comme par
exemple les axes des perçages dont on veut contraindre l’entraxe.
Ceci est possible grâce aux différentes commandes de création de points, d’axes ou de plans
du menu « FreeShape ».
Ces géométries sont rangées dans une esquisse spatiale compagnon de la forme, appelée
« Esquisse de construction ».

Missler Software 109


FreeShapes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

110 Missler Software


Pièces Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pièces

Missler Software 111


Pièces Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Une pièce mécanique est représentée à l’aide d’un document de type « Pièce ».
Ce document contient la définition de la pièce, celle-ci pouvant être utilisée dans différents
assemblages, qui contiendront alors une (ou plusieurs) occurrence de la pièce.
Généralement, la réalisation d’une pièce consiste à la modéliser en utilisant les commandes
disponibles, et à renseigner ses différentes propriétés non géométriques (désignation,
matériau, …).
Ce chapitre passe en revue les principales actions à mener pour définir complètement une
pièce.

Etapes
Un document pièce contient plusieurs étapes, présentées ici par ordre chronologique :
• Etape modélisation : Cette étape contient les opérations permettant de modéliser la géo-
métrie de la pièce, qui consiste généralement en une entité de type forme. Le plus gros du
travail se fera dans cette étape.
• Etape analyse : Cette étape contient les opérations d’analyse de la pièce, et en particulier
celle qui s’occupe de calculer la masse de la pièce (si cela est demandé). La modélisation
se faisant dans l’étape précédente, les opérations de cette étape sont assurées de dispo-
ser de l’état final de la géométrie de la pièce.
• Etape annotation : Cette étape contient les opérations gérant l’habillage de la pièce, et en
particulier son tolérancement.

Représentations
Lorsqu’on modélise une pièce, il est possible de créer plusieurs formes, dont certaines
serviront d’outils à des opérations d’union ou de soustraction.
De plus certaines peuvent juste servir d’environnement, sans être directement impliquées
dans la modélisation de la pièce.
Toutes ces formes se retrouvent indifféremment dans le dossier des formes, ce qui pose la
question suivante : quelle est la forme qui correspond à la géométrie de la pièce ?
Pour y répondre, TopSolid met à disposition la notion de représentation.
Les représentations sont les différentes façons de voir la même pièce, selon divers points de
vue, ce sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Représentations » de l’arbre
des entités.
L’une d’elle est particulière, il s’agit de la représentation détaillée, elle permet de définir le
contenu exact de la pièce, à l’aide de raccourcis sur les différentes entités qui la constituent.
En particulier, lorsque cette représentation ne contient aucun raccourcis, ce qui est le cas au
départ, la pièce est vide. Inutile de dire qu’il faut éviter d’avoir des pièces vides...
Lorsqu’on a fait un bloc, on peut constater que la représentation détaillée contient un raccourci
sur la « Forme 1 », qui est l’unique forme du document.
Par défaut la première forme créée est supposée représenter la géométrie de la pièce, et cela
est vrai très souvent…
Néanmoins, lorsqu’on crée et supprime des formes, cette hypothèse n’est plus vérifiée, et il
est nécessaire de décider soi-même ce qui représente véritablement la pièce.
Il faut donc alors éditer la représentation détaillée, en enlevant les raccourcis vers les entités
qui ne représentent pas la pièce (les sélectionner dans l’arbre et les supprimer), et en ajoutant
des raccourcis vers celles qui la représentent (sélectionner l’entité dans l’arbre, et faire un
glisser-déposer sur la représentation, ce qui provoque la création d’un nouveau raccourci).

112 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Pièces

La représentation détaillée d’une pièce est généralement constituée d’une seule forme, mais
elle peut si nécessaire en contenir plusieurs. Les pièces multi-formes sont effectivement
supportées, mais néanmoins d’un usage assez rare, et donc à éviter si l’on n’a pas une bonne
raison d’y recourir.
La représentation détaillée constitue la définition exacte de la pièce, et en particulier la masse
de la pièce sera calculée en analysant le contenu de cette représentation.
Comme vous pouvez le constater, le dossier des représentations contient initialement
également une autre représentation, la représentation de conception.
Cette représentation correspond à ce que l’on veut utiliser pour travailler sur la pièce, c’est
très souvent la même chose que la représentation détaillée. Lorsqu’on modifie manuellement
la représentation détaillée, il faut également penser à éventuellement la modifier de la même
manière.
Il est possible de créer une autre représentation particulière, la représentation simplifiée,
grâce à la commande « Outils > Représentations > Représentation simplifiée ».

Représentations

Le contenu de cette représentation définit une description géométrique simplifiée de la pièce,


qui pourra être utilisée dans les assemblages afin d’alléger la visualisation (par défaut, quand
on inclut une pièce dans un assemblage, si celle-ci dispose d’une représentation simplifiée,
c’est elle qui sera utilisée).
Typiquement, la représentation simplifiée de la pièce sera constituée d’un état intermédiaire
de sa modélisation, par exemple celui avant la réalisation des congés et chanfreins de finition.
Dans ce cas, le plus simple pour créer la représentation simplifiée consiste à déplacer le
curseur d’insertion à l’endroit de la chronologie souhaité, de sélectionner la forme et d’utiliser
la commande contextuelle « Autres > Dupliquer dans représentation... » en choisissant
l’option « Simplifiée ». Ceci crée une opération qui fait un duplicata associatif de la forme et
crée un raccourci dessus dans la représentation simplifiée.
Dans les cas plus compliqués où la représentation simplifiée n’est pas un état intermédiaire de
la modélisation de la forme définitive, il convient de modéliser la forme convenable, et de créer
soi-même le raccourci dans la représentation simplifiée.
Lorsqu’on dispose de plusieurs représentations, il est possible de passer de l’une à l’autre
grâce à la liste déroulante qui se trouve dans la barre d’icônes du menu « Outils ».

Missler Software 113


Pièces Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

En plus des représentations particulières citées, il est possible de créer ses propres
représentations grâce à la commande générale « Outils > Représentations >
Représentation… ».

Matériaux
Lorsqu’on crée une nouvelle pièce à partir du modèle vierge, le matériau dont elle est
constituée n’est pas défini.
Tant que c’est le cas, certaines fonctionnalités ne sont pas disponibles : rendu réaliste, calcul
de la masse, implication dans une simulation dynamique, …
Pour définir le matériau d’une pièce, il convient d’utiliser la commande « Outils > Matériau et
revêtement... », ou bien de trouver le document représentant le matériau souhaité (soit en
faisant une recherche, soit en puisant directement dans une bibliothèque), et de faire un
« glisser - déposer » depuis le résultat de la recherche ou l’arbre de la bibliothèque du
document matériau dans le document pièce.
Le nom du document matériau est alors affiché au niveau du dossier « Matériau » du dossier
« Paramètres » de l’arbre des entités sous la forme « Matériau = nom » (lorsque le matériau
de la pièce n’est pas défini, TopSolid affiche « Matériau = <non spécifié> »).
Les différentes caractéristiques physiques connues du matériau donnent lieu à la création de
paramètres dans le dossier « Matériau ».
Les paramètres matériau sont utilisables comme les autres paramètres pour travailler sur la
pièce. En particulier le calcul de la masse de la pièce (voir ci-après) utilise le paramètre
« Masse volumique » du matériau.
Les paramètres matériau sont mis à jour automatiquement lorsqu’on change le matériau de la
pièce, ou bien que la définition du matériau utilisé change.
Ceci permet de définir des matériaux spéciaux de type « Plastique 1 », qui seront utilisées
pour concevoir certaines pièces, et dont la définition précise sera donnée plus tard : les pièces
seront alors automatiquement mises à jour !
Cette méthode permet également de faire des simulations par essais successifs pour par
exemple optimiser la masse d’un assemblage afin de satisfaire des exigences imposées.

Matériau spécifié

Paramètres hérités du matériau

114 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Pièces

Revêtements
Selon le même principe, il est possible d’affecter un revêtement à la pièce.
Lorsqu’une pièce a à la fois un matériau et un revêtement, certaines propriétés de la pièce
sont héritées de l’un ou de l’autre.
Par exemple, la masse volumique de la pièce dépend seulement du matériau.
Par contre, pour la couleur réaliste de la pièce, c’est la couleur du revêtement qui sera prise
en compte, pas la couleur du matériau.
Il est également possible d’affecter un revêtement seulement à certaines faces de la pièce,
grâce à la commande « Forme > Autres opérations > Revêtement... ».

Fibres
Lorsqu’on utilise un matériau ou un revêtement inhomogène (qui n’a pas les mêmes
propriétés en tous points) ou anisotrope (qui n’a pas les mêmes propriétés dans toutes les
directions), il faut indiquer l’origine (si inhomogène) et les directions (si anisotrope) principales
des fibres à TopSolid.
Ceci se fait grâce à la commande « Outils > Fibres... ».
Par exemple, si l’on fait une pièce en bois massif, il faut placer l’origine des fibres sur l’axe du
tronc, et renseigner la première direction qui doit être dans le sens du tronc.
Une fois ceci fait, le rendu réalise de la pièce sera correct, et le hachurage des coupes de la
pièce dans la mise en plan sera également correct.

Propriétés physiques
Il est possible de définir certaines propriétés physiques d’une pièce, afin de les utiliser dans
certaines circonstances : recherche, nomenclature, analyse, simulation dynamique, …
Voici les propriétés physiques disponibles :
• Masse : La masse de la pièce est nécessaire pour effectuer des simulations dynamiques.
La masse est définie à l’aide du paramètre « Masse » qui se trouve dans le dossier des
paramètres.
• Centre de masse : Le centre de masse de la pièce nécessaire pour effectuer des simula-
tions dynamiques. Le centre de masse est défini à l’aide du point « Point centre de
masse » qui se trouve dans le dossier des points.
• Moments d’inertie : Les moments d’inertie par rapport aux axes d’un repère principal
d’inertie sont nécessaires pour effectuer des simulations dynamiques. Le repère principal
d’inertie est défini à l’aide du repère « Repère principal » qui se trouve dans le dossier des
points, et les moments à l’aide des paramètres « Moment principal X », « Moment principal
Y » et « Moment principal Z » qui se trouve dans le dossier des paramètres.
• Surface : La surface de la pièce permet par exemple de calculer la quantité de peinture
nécessaire pour peindre la pièce. La surface est définie à l’aide du paramètre « Surface »
qui se trouve dans le dossier des paramètres.
• Volume : Le volume de la pièce peut être utile en nomenclature pour déterminer certaines
quantités donnant lieu à un prix. Le volume est défini à l’aide du paramètre « Volume » qui
se trouve dans le dossier des paramètres.
Chaque propriété peut être gérée de manière différente :
• Automatique : TopSolid calcule automatiquement la propriété, en analysant le contenu de
la représentation détaillée de la pièce (c'est-à-dire sa définition exacte). Le calcul automa-
tique de la masse et des moments d’inertie nécessite également que la masse volumique
de la pièce soit définie, et donc que le matériau de la pièce soit défini. Si la pièce a un revê-
tement, et que ce dernier possède une masse surfacique, il en sera tenu compte.

Missler Software 115


Pièces Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

• Manuel : la valeur de la propriété est définie par l’utilisateur. Ce mode est particulièrement
utile lorsqu’on veut faire des simulations alors que l’on n’a pas complètement modélisé la
pièce, mais qu’une estimation de ses propriétés physiques est connue.
• Non géré : la propriété n’est pas gérée. Dans ce mode là, les paramètres correspondant
ne sont pas présents dans le document pièce, ce qui le simplifie lorsqu’on n’a pas l’usage
des propriétés physiques.
Le choix des modes, ainsi que les valeurs à prendre en compte pour les propriétés gérées de
façon manuelle sont accessibles grâce à la commande « Outils > Propriétés physiques… ».
Le calcul automatique de certaines propriétés peut s’avérer laborieux dans le cas de pièces
complexes, et donc prendre un certain temps…
Afin de ne pas dégrader la productivité, les calculs sont effectués dans l’étape analyse, qui ne
s’exécute que lorsque le document devient courant, ou bien qu’il est sauvegardé.
Ainsi, il est possible de travailler à la modélisation de la pièce (étape modélisation) sans être
pénalisé par des calculs de masse ou de centre de masse intempestifs !
Si l’on souhaite avoir un résultat immédiat à un moment donné (pour vérifier que l’on n’a pas
dépassé une masse critique), il suffit de lancer la commande « TopSolid > Edition > Mettre à
jour tout » qui provoque la mise à jour complète du document.

Pièces dérivées
Lorsqu’on souhaite réaliser plusieurs pièces similaires, le plus simple est d’en faire une et de
faire les suivantes en copiant le document de la première dans l’arbre de projet. Il suffira alors
d’effectuer les modifications nécessaires sur la copie pour arriver au résultat.
Cette méthode conduit à l’obtention de plusieurs pièces indépendantes, ce qui est parfois ce
que l’on souhaite.
Par contre, si les différentes pièces ont une partie commune importante qui est amenée à
varier dans le temps, cette méthode ne convient pas car elle oblige à reporter à la main
chaque modification sur toutes les pièces (perte de temps et risque d’erreur), il faut alors avoir
recours aux pièces dérivées.
Une pièce dérivée est définie comme toute autre pièce, avec la différence que son état initial
avant toute opération correspond à l’état final d’une autre pièce, dite pièce de base.
Ainsi, toutes les opérations permettant de modéliser la partie commune devront être faites
dans la pièce de base, et les opérations propres à chaque pièce dans les pièces dérivées.
Il est possible d’avoir plusieurs niveaux de dérivation, et donc de faire une pièce dérivée d’une
pièce dérivée.
Pour créer une pièce dérivée d’une pièce de base, il faut tout d’abord ouvrir le document de
définition de cette dernière, et ensuite lancer la commande « Outils > Dérivations > Pièce
dérivée... » qui crée la nouvelle pièce dans un projet donné. Son mode d’emploi est détaillé
dans l’aide en ligne.

Pièces redimensionnées
Lorsqu’on utilise des tolérances sur les cotes de conception, on souhaite parfois obtenir la
pièce correspondant à certaines cotes positionnées en valeur moyenne, minimale ou
maximale.
Par exemple, une pièce conçue et mise en plan en valeurs nominales ne pourra pas être
usinée telle quelle.
Il est possible de réaliser cette nouvelle pièce, dite pièce redimensionnée, en faisant une
pièce dérivée comme expliqué précédemment, et en utilisant la commande « Outils >
Dérivations > Redimensionner... » détaillée dans l’aide en ligne.

116 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Pièces

Pièces miroirs
On dira d’une pièce qu’elle est symétrique si elle est superposable à son image dans un
miroir, sinon on dira qu’elle est asymétrique (en chimie, on dit d’une molécule asymétrique
qu’elle est « chirale », mais évitons ces termes barbares en mécanique...).
Lorsqu’on veut réaliser la symétrie miroir d’un assemblage (par exemple pour faire le coté
gauche d’une voiture alors qu’on a déjà modélisé le coté droit), les pièces symétriques de
l’assemblage original pourront être réutilisées par simple repositionnement, alors que les
pièces asymétriques ne pourront pas l’être.
La symétrie miroir d’une pièce asymétrique est une pièce différente, ce genre de pièce doit
donc avoir des versions « gauche » et « droite » (l’une étant l’image dans un miroir de l’autre)
si on souhaite l’impliquer dans une symétrie miroir d’assemblage.
Il est bien-sûr possible de modéliser indépendamment ces pièces « gauche » et « droite »,
mais cela prend du temps et comporte des risques d’erreur.
Pour éviter cela, TopSolid permet de réaliser rapidement la pièce miroir d’une pièce existante,
avec maintien associatif du lien (si la pièce de base est modifiée, la pièce miroir l’est
également automatiquement).
En fait la pièce miroir fonctionne un peu de la même manière que la pièce dérivée, avec la
différente qu’une symétrie est appliquée au passage.
Pour créer une pièce miroir d’une pièce de base, il faut tout d’abord ouvrir le document de
définition de cette dernière, et ensuite lancer la commande « Outils > Dérivations > Pièce
miroir... » qui crée la nouvelle pièce dans un projet donné. Son mode d’emploi est détaillé
dans l’aide en ligne.
Si la pièce de base est conçue en place dans un assemblage, il faut plutôt ouvrir
l’assemblage, sélectionner la pièce et utiliser la commande contextuelle « Autres > Pièce
miroir... ». Cette commande synchronise la pièce miroir avec l’assemblage où est définie la
pièce en place, et permet donc de l’y utiliser.

Symétries
Lorsqu’une pièce est symétrique, il convient de le faire savoir à TopSolid, afin qu’il en tienne
compte lorsque c’est nécessaire (par exemple lorsqu’il symétrise un groupe de pièces dans
l’assemblage).
En effet, sinon il serait tenté de chercher la pièce miroir correspondante, et n’en trouvant pas
la symétrie miroir d’assemblage échouerait.
Pour déclarer une pièce comme étant symétrique, il convient de définir des éléments de
symétries, grâce aux commandes du menu « Outils > Symétries ».
Les éléments de symétrie d’une pièce sont des entités qui sont rangées dans le dossier
« Symétries » de l’arbre des entités.
Typiquement, lorsqu’on fait une pièce ayant une symétrie de révolution (comme une vis), il
faut créer une symétrie de révolution en donnant l’axe de symétrie.
De même lorsqu’on fait une pièce ayant un plan de symétrie, il faut créer une symétrie plane
en donnant ce plan.
Il convient de noter qu’il s’agit de définir un comportement d’utilisation de la pièce, qui peut
différer de la réalité géométrique exacte.
Ainsi lorsqu’on modélise une rondelle à dents, comme sa position en orientation importe peu,
on peut très bien considérer qu’elle possède une symétrie de révolution, même si cela est
géométriquement faux. Cela est même conseillé, car le fait est qu’il n’existe pas de versions
« droite » et « gauche » de cette rondelle dans le commerce !
La position des éléments de symétrie est importante, car elle servira à calculer le déplacement
à réaliser lors de la symétrie miroir de l’assemblage. Ainsi, si on déclare un plan de symétrie

Missler Software 117


Pièces Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

mais que la pièce ne soit pas symétrique autour de ce plan là, TopSolid réutilisera la même
pièce lors de la symétrie miroir de l’assemblage (car la présence d’un élément de symétrie
suffit pour déclarer la pièce comme étant symétrique), mais sa position sera fausse.

Pièces partielles
Lorsqu’on a une pièce multi-formes (c’est à dire une pièce ayant plusieurs formes dans sa
représentation détaillée) à la suite d’opérations qui coupent des formes en plusieurs
morceaux, on peut en fait vouloir à la place plusieurs pièces mono-formes.
Ceci permet d’avoir de véritables pièces physiquement réalisables, avec une désignation et
une référence unique, ce qui est nécessaire pour pouvoir par exemple organiser la
nomenclature et la fabrication.
Dans ce cas, il convient d’ouvrir le document pièce multi-formes, et d’utiliser la commande
« Outils > Dérivations > Pièces partielles... ».
Cette commande va créer automatiquement autant de pièces dérivées spéciales, appelées
« pièces partielles », qui chacune représente une des formes de la pièce de base, et un
assemblage global les regroupant, portant le même nom que la pièce initiale.
Cet assemblage pourra être ensuite utilisé en lieu et place de la pièce initiale.

Insécabilités
Certaines pièces ne doivent pas être coupées lors d’une coupe faite dans la mise en plan d’un
assemblage.
C’est par exemple le cas des vis qui ne doivent pas être coupées lorsque le plan de coupe
passe par l’axe de la vis, ou bien les billes d’un roulement lorsque le plan de coupe passe par
le centre de la bille.
Afin d’obtenir des mises en plan correctes, il faut donc indiquer à TopSolid qu’il ne doit pas
couper la pièce si c’est nécessaire. Ceci se fait en créant des entités qui portent le nom
barbare d’ « insécabilité ».
Les commandes permettant de les créer se trouvent dans le menu « Outils > Insécabilités ».
Les insécabilités sont des entités qui sont rangées dans le dossier « Insécabilités » de l’arbre
des entités.

Tolérancement
Il est possible de réaliser le tolérancement d’une pièce en trois dimensions dans le document
de définition de la pièce, sans réaliser de mise en plan.
Ceci est en particulier utile lorsqu’on souhaite adopter une organisation « tout 3D », basée sur
l’économie de la réalisation des mises en plan (les pièces sont envoyées aux sous-traitants de
façon numérique, en utilisant TopSolid’Viewer).
Deux méthodes de tolérancement sont supportées.
La méthode classique est la plus facile à mettre en place, il suffit d’utiliser la commande
« Outils > Tolérancement > Cote... » pour coter la pièce, en mettant les tolérances souhaitées.

118 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Pièces

Cette méthode a cependant l’inconvénient d’être ambiguë dans certains cas, c’est pourquoi
de plus en plus de sociétés lui préfèrent la méthode ISO GPS (pour « Geometric Product
Specification » en anglais dans la littérature).
D’ailleurs, certains donneurs d’ordre exigent maintenant de la part de leurs sous-traitants
l’utilisation de cette méthode plus rigoureuse, qui permet in fine des gains de productivité en
réduisant le nombre de défauts.
Si l’on souhaite pratiquer cette méthode de tolérancement, il sera possible d’utiliser les autres
commandes du menu « Outils > Tolérancement », dont le mode d’emploi est détaillé dans
l’aide en ligne.

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Pièces Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

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Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Assemblages

Missler Software 121


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Un assemblage mécanique est représenté à l’aide d’un document de type « Assemblage ».
Ce document contient la définition de l’assemblage, celle-ci pouvant être utilisée dans
différents assemblages de niveau supérieur, qui contiendront alors une (ou plusieurs)
occurrence de l’assemblage (appelée alors sous-assemblage).
La réalisation d’un assemblage consiste généralement à inclure et positionner les pièces et
sous-assemblages qui le composent, et à renseigner ses différentes propriétés non
géométriques (désignation, …).
Néanmoins, il y a également d’autres méthodes possibles, qui sont présentées plus loin, et qui
chacune présente des avantages et des inconvénients, il est donc important de bien les
comprendre afin de faire le meilleur choix en fonction de la situation rencontrée.
De plus, dans le cas d’assemblages articulés, généralement appelés alors mécanismes, il
conviendra également de définir leur cinématique, comme il sera expliqué plus loin au
chapitre « Mécanismes ».
Ce chapitre passe en revue les principales actions à mener pour définir complètement un
assemblage.

Etapes
Un document assemblage contient plusieurs étapes, présentées ici par ordre chronologique :
• Etape modélisation : Cette étape contient les opérations permettant de modéliser
l’assemblage, c'est-à-dire la création des occurrences de pièces qui le constituent. Le plus
gros du travail se fera dans cette étape.
• Etape analyse : Cette étape contient les opérations d’analyse de l’assemblage, et en par-
ticulier celle qui s’occupe de calculer la masse de l’assemblage (si cela est demandé). La
modélisation se faisant dans l’étape précédente, les opérations de cette étape sont assu-
rées de disposer de l’état final de l’assemblage.
• Etape mécanisme : Cette étape contient les opérations permettant de définir, gérer et
simuler les assemblages articulés. Cette étape n’est pas présente lorsque l’assemblage
n’est pas un mécanisme.
• Etape annotation : Cette étape contient les opérations gérant l’habillage de l’assemblage.

Méthodes de conception
Généralement, on considère qu’il y a deux méthodes principales de conception : la conception
ascendante et la conception descendante.
Conception ascendante
La méthode de conception ascendante (également appelée « conception par
remontage ») consiste à créer des pièces indépendamment les unes des autres, et à les
assembler par remontage grâce à des contraintes de positionnement : coïncidence de
repères, contact entre faces, alignements…
Cette méthode présente plusieurs avantages :
• Elle permet une régénération fiable et rapide de l’assemblage (pas de dépendances entre
pièces).
• Elle permet de communiquer de manière isolée une pièce à l’extérieur pour modification
(pas de lien de la pièce avec l’assemblage).
• Elle facilite le travail collaboratif : plusieurs personnes peuvent travailler sur différentes
pièces d’un même assemblage en même temps.
• Elle facilite la réutilisation des pièces dans plusieurs assemblages.

122 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

• Elle facilite la gestion des révisions des pièces.

Conception descendante
La méthode de conception descendante consiste à travailler directement dans l’assemblage
(ou du moins dans une partie de l’assemblage), et à créer les pièces (dites pièces en place)
dans leur position d’utilisation en s’appuyant sur la géométrie des pièces voisines.
En fait, la méthode de conception descendante se subdivise en deux méthodes assez
différentes, selon que les pièces conçues en place mémorisent ou non les accrochages par
rapport à la géométrie des pièces d’appui : la conception descendante associative et la
conception descendante non-associative.
La méthode de conception descendante associative présente l’avantage fondamental
suivant :
• En cas de modification de la position ou de la forme des pièces d’appui, la pièce en place
s’adapte automatiquement, ce qui améliore la productivité et réduit les risques d’erreur.
Elle entraîne néanmoins la contrainte suivante qui peut parfois s’avérer être un inconvénient
gênant :
• Les pièces en place sont synchronisées avec l’assemblage, et ne peuvent exister séparé-
ment.
La méthode de conception descendante non-associative ressemble lors de la création des
pièces à la conception descendante associative, mais produit des données du même genre
que celles de la méthode de conception ascendante, puisqu’elle produit des pièces
indépendantes.
Elle a pour avantage de permettre l’utilisation de la géométrie des pièces voisines en création,
ce qui peut rendre service, mais elle a l’inconvénient de donner lieu à des entités non
associatives dans la construction de la pièce, ce qui interdit d’automatiser la propagation des
modifications.
Par exemple, lorsque avec cette méthode on fait un perçage sur une pièce depuis
l’assemblage, en utilisant un repère lié à l’assemblage, on va obtenir un perçage dans le
document pièce défini avec un repère non-associatif fixe dans l’espace, issu d’une
photographie à un instant ‘t’ du repère dans l’assemblage.
Si ensuite la face qui est percée de la pièce change de place (ex : modification de la hauteur
d’extrusion, …), il y a fort à parier que le perçage ne se fera pas là où on l'espérerait...
Et donc :
• Au mieux on s’en aperçoit, et on doit modifier la position du perçage manuellement (ce qui
n’est pas facile, car on doit déplacer un repère flottant dans l’espace, on perd donc du
temps).
• Au pire on ne s’en aperçoit pas, et on va déchanter au montage…
Cette tendance à créer des bombes à retardement, ou des sources de non productivité, rend
cette méthode périlleuse, aussi elle ne sera préconisée que dans les cas où les inconvénients
de la méthode associative s’avèrent trop gênants.

Conception hybride
L’expérience a montré que le meilleur compromis se trouve dans un mélange des deux
méthodes de conception ascendante et descendante, méthode que l’on peut appeler la
conception hybride.
Dans cette méthode, les petits sous-ensembles et les pièces de liaison sont faits en utilisant la
méthode de conception descendante (pour profiter du gain de productivité, sans avoir le
problème des mises à jour complexes, puisque l’on se limite à un petit nombre de pièces), et
la réalisation du produit complet se fait par remontage de ces sous-ensembles.

Missler Software 123


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Cette méthode généralise et unifie les deux méthodes précédentes, car si l’on se limite à des
sous-ensembles d’une seule pièce, on obtient la méthode de conception ascendante pure, et
si l’on considère que le produit complet est un seul sous-ensemble, on obtient la méthode de
conception descendante pure.
Avec la conception hybride, on peut donc librement choisir la méthode de conception qui
permettra d’atteindre la productivité optimale en réglant le paramètre de mélange ascendant /
descendant entre 0 et 1…
C’est cette méthode qui est préconisée ici, TopSolid étant conçu pour la supporter au mieux.

Inclusions
L’action élémentaire à effectuer dans le cadre de la méthode de conception ascendante
consiste à inclure des pièces et des assemblages, ce qui se fait grâce à la commande
« Assemblage > Inclusion… ».
Il convient de choisir le document de définition de la pièce ou de l’assemblage à inclure (celui-
ci doit être préalablement ouvert) dans la liste déroulante.
Lorsqu’il s’agit d’inclure un assemblage articulé il convient de préciser le mode d’inclusion
(rigide ou articulé), et dans le cas rigide, de choisir la configuration (voir plus loin).
Il est enfin possible de placer l’occurrence soit précisément à l’origine (cocher la case
« Inclusion à l’origine ») et valider, soit à un endroit approximatif avec la souris (décocher la
case « Inclusion à l’origine », cliquer sur le champ « Position » et cliquer la position dans une
vue de la fenêtre du document assemblage.
Il est également possible d’inclure une pièce ou un assemblage par « glisser – déposer » de
l’arbre de projet vers la fenêtre du document assemblage. Dans ce cas, s’il s’agit de la
première inclusion, TopSolid place la pièce ou l’assemblage à l’origine.
Les pièces de l’assemblage sont accessibles dans le dossier « Pièces » de l’arbre des
entités.

Positionnements
Comme on peut le constater dans l’arbre des opérations, la création de l’inclusion a
également donné lieu à la création d’une opération de positionnement, qui est chargée de
satisfaire les contraintes de positionnement.
Si l’on a choisi de placer la pièce à l’origine, TopSolid a aussi automatiquement créé une
contrainte de fixité pour éviter qu’elle ne soit ensuite déplacée par inadvertance.
Sinon, aucune contrainte n’existe, et il faut en créer pour définir la position avec précision.
pour créer des contraintes, il convient de placer le positionnement en édition, ce qui se fait en
sélectionnant la pièce et en utilisant la commande contextuelle « Editer positionnement... ».
Lorsqu’on vient d’inclure une pièce, son positionnement est automatiquement placé en
édition.

124 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

Positionnement
Fin d’édition du positionnement

Inclusion

Contrainte

Une fois le positionnement défini, il suffira de cliquer sur le bouton de « fin d’édition » qui est
affiché en haut de la zone graphique pour terminer la séquence d’édition du positionnement et
revenir au mode normal.

Contraintes
La commande générale « Assemblage > Contrainte... » permet de créer la plupart des
contraintes, ce sera donc celle qui sera la plus utilisée (voir son mode d’emploi détaillé dans
l’aide en ligne).

Il est également possible de créer chaque type de contrainte grâce à des commandes dédiées
situées en dessous de cette commande dans le menu.
Une contrainte créée peut être modifiée en l’éditant, ce qui se fait en la sélectionnant et en
utilisant la commande contextuelle « Editer ».
Une contrainte s’établit entre une entité appartenant à la pièce ou à l’assemblage qui est
positionné, ce que l’on appelle par la suite la « source », et le reste de l’environnement
supposé fixe, ce que l’on appelle par la suite la « destination ».
Lorsque le positionnement sera résolu, la source sera déplacée pour atteindre la destination
qui est fixe.
Pour rendre la création de contraintes plus facile, une fois que la source a été choisie, elle est
déplacée selon la position du curseur de la souris pendant que l’on sélectionne la destination,

Missler Software 125


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

afin de donner un aperçu de ce qui pourrait arriver si l’on validait à ce moment là, c’est ce que
l’on appelle le « positionnement dynamique ».
Dans le cas de positionnements complexes dans des assemblages encombrés, ce mode peut
s’avérer peu pratique, il est alors possible de le désactiver grâce à la commande mode
« Assemblage > Modes > Positionnement dynamique ».
Lorsque les contraintes sont créées, elles apparaissent sous la forme d’une étiquette dans la
zone graphique.

Nom de la contrainte

Inverser le sens Valeur de la contrainte

Inverser le signe

La partie gauche de l’étiquette contient un icône qui visualise le type de la contrainte,


lorsqu’on double-clique sur cet icône, cela a pour effet d’inverser le sens de la source. Par
exemple, dans le cas d’une contrainte « plan sur plan », cela équivaut à éditer la contrainte et
à inverser le sens du plan source.
Certaines contraintes peuvent avoir une valeur, dans ce cas lorsque le curseur de la souris
passe sur l’étiquette, une zone supplémentaire apparaît, qui permet de saisir une valeur.
Lorsque la valeur n’est pas nulle, cette zone reste affichée en permanence.
Enfin, il est possible d’inverser la convention de signe de la valeur en cliquant sur la flèche qui
est située à gauche de cette zone.

Niveau de contrainte
Généralement, il est de bonne pratique de contraindre entièrement les pièces d’un
assemblage.
Ceci permet de mieux maîtriser le comportement général de l’assemblage lorsqu’on effectue
une modification : les positions se mettent à jour afin de respecter la totalité des contraintes,
ce qui conduit à une solution unique dans le cas entièrement contraint.
TopSolid offre une certaine aide pour arriver à cela, en représentant d’une couleur différente
les pièces de l’assemblage en fonction de leur niveau de contrainte pendant que leur
positionnement est en cours d’édition :
• Magenta : La pièce est sous-contrainte, c’est à dire qu’il est possible de la déplacer tout en

126 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

respectant les contraintes de positionnement présentes.


• Bleu : La pièce est entièrement contrainte, c’est à dire que les contraintes définissent tota-
lement la position de la pièce.
• Gris : La pièce est fixe.
Lorsqu’une pièce est sous-contrainte, elle est précédée d’un signe « (-) » dans le dossier des
pièces de l’arbre des entités.
Il peut également arriver qu’il y ait trop de contraintes, on dira alors que la pièce est sur-
contrainte, le positionnement peut même s’avérer invalide si les contraintes redondantes sont
incompatibles.

Positionnements groupés
Généralement, les pièces et assemblages constituant l’assemblage sont inclus
séquentiellement, et positionnés par rapport à ceux qui ont été précédemment inclus,
supposés fixes.
Ce mode de travail permet de simplifier l’utilisation, car lorsqu’on édite un positionnement on
n’est pas « pollué » par tout ce qui viendra après.
Néanmoins, il est parfois nécessaire de positionner simultanément plusieurs pièces, comme
par exemple pour modéliser un « quatre barres » par remontage.
Ceci se fait en groupant les inclusions des pièces dans le même positionnement, soit en
activant le mode « Assemblage > Modes > Inclusion dans le dernier positionnement » avant
d’inclure les autres pièces du groupe après avoir inclus la première, soit en fusionnant les
positionnements déjà réalisés par « clic-droit > Fusionner positionnements » après avoir
sélectionné les pièces.
Dans le cas d’un positionnement groupé, il est possible de créer des contraintes entre les
pièces à positionner (pas seulement entre une pièce et l’environnement), la seule condition à
respecter est que la source et la destination d’une contrainte puissent bouger l’une par rapport
à l’autre.
Si l’on souhaite « dégrouper » un positionnement, il suffit de sélectionner les pièces à extraire,
et d’utiliser la commande contextuelle « Séparer positionnement ».

Attributs
Lorsqu’on inclut une pièce dans un assemblage, son occurrence dans l’assemblage est de la
même couleur que sa définition.
De plus, si la couleur de sa définition change (plus précisément si l’on change la couleur de la
forme qui la définit), la couleur de l’occurrence suit et passe de la même couleur.
Ceci est l’état par défaut suite à une inclusion, dans lequel l’occurrence n’a pas de couleur
explicite.
Il est possible d’affecter une couleur explicite à l’occurrence de la pièce grâce à sa commande
contextuelle « Attributs », qui permet également de gérer les autres attributs de la pièce, à
savoir une transparence et un calque.
Pour revenir à l’état précédent, il suffit de supprimer la couleur explicite par la même
commande.
Cette commande permet également de forcer le rendu d’une pièce en filaire.

Fenêtre « Pièces »
Le dossier « Pièces » de l’arbre des entités regroupe toutes les pièces et sous-assemblages
de l’assemblage. Ce dossier peut contenir beaucoup d’entités qu’il peut être fastidieux de

Missler Software 127


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

manipuler en l’état, en particulier quand on désire modifier leurs attributs (visibilité, couleur,
transparence ou calque…).
Une fenêtre outils dédiée, la fenêtre « Pièces » rend ces services de manière extrêmement
productive.
Pour faire apparaître cette fenêtre, il faut la rendre visible grâce à la commande mode «
TopSolid > Affichage > Pièces ».
Cette fenêtre permet de filtrer la liste des pièces du document selon des critères de nom,
d’appartenance à un ensemble ou de fonction (voir plus loin).
Elle affiche la liste des entités retenues selon différents critères comme l’ordre d’inclusion, ou
l’ordre alphabétique, en regroupant les entités de même nom.
Il est alors possible de sélectionner une ou plusieurs entités pour modifier leur visibilité, leur
couleur, leur transparence ou leur calque.

Arbre des pièces


En complément du dossier «Pièces», l’Arbre des pièces permet de lister les pièces
contenues dans l’assemblage. Pour faire apparaître cet arbre, il faut le rendre visible en
s’assurant que la commande mode « TopSolid > Affichage > Pièces » est activée, et il faut
ensuite faire en sorte que la fenêtre outil « Pièces » soit visible en l’ancrant.

Liste des ensembles


Liste des fonctions

Liste des pièces et sous-ensembles

Les pièces sont rangées chronologiquement de bas (première pièce incluse) en haut
(dernière pièce incluse). La liste peut-être filtrée soit par les ensembles créés dans le
document d’assemblage, soit par des fonctions comme par exemple toutes les vis ou tous les
roulements.
La barre d’icônes située au-dessus de la liste des pièces permet une gestion rapide de la
visibilité et des attributs (couleur, transparence, calque) des pièces de l’assemblage, le tri
ascendant ou descendant des pièces ainsi qu’un affichage hierachique (respectant
l’arborescence des sous-ensembles et pièces) ou à plat (rateau) des pièces.

Création de pièces en place


L’inclusion et le positionnement de pièce et d’assemblage que l’on a vus jusqu’ici permettent
de travailler selon la méthode ascendante, comme décrit en début de chapitre.

128 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

Nous allons voir maintenant de nouvelles fonctionnalités permettant de travailler dans la


méthode descendante.
Il s’agit donc de pouvoir créer des pièces directement dans l’environnement de l’assemblage,
qui s'appuieront de manière associative sur ce dernier.
Tout commence par la création d’une nouvelle pièce, dite « en place », par la commande
« Modélisation > Pièce en place... » (cette commande est également disponible en
contextuel).

Nom de la pièce en place


Fin édition en place

Pièces de l’assemblage

Lorsqu’une pièce en place est créée, elle passe immédiatement en édition en place, on a
alors en face de soi, en lieu et place de la fenêtre document de l’assemblage, celle de la
nouvelle pièce (dont le nom est affichée dans l’onglet), et le contenu de l’assemblage est
visualisé en transparence, on pourra s’appuyer dessus pour modéliser la pièce.
Une fois la pièce réalisée, il sera possible de mettre fin à la séquence d’édition en cliquant le
bouton de « fin d’édition » affiché en haut de la zone graphique.
Lorsqu’on a fini, on peut mettre fin à l’édition, et on se retrouve alors dans l’assemblage, en
mode de travail « normal ».

Missler Software 129


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pièce en place

On remarque que la nouvelle pièce est apparue dans le dossier des pièces avec un icône
particulier, ce qui permet d’identifier les pièces en place rapidement.

Pièce en place

De plus, dans l’arbre des opérations, on constate qu’une opération d’inclusion a été ajoutée,
correspondant à l’inclusion de la pièce en place : il n’y a pas d’opération de positionnement,
puisqu’une pièce en place est créée directement dans la bonne position dans l’assemblage.

Inclusion pièce en place

La nouvelle pièce est également apparue dans l’arbre de projet, à un endroit un peu
inhabituel, à savoir à l’intérieur du document assemblage, celui-ci étant considéré comme un
dossier pour l’occasion.

130 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

Assemblage

Pièce en place

On constate également que le document pièce créé est synchronisé avec l’assemblage,
comme il est expliqué au chapitre « Opérations ».

Modification de pièces en place


Il y a plusieurs façons de modifier une pièce en place :
• Ouvrir le document de la pièce, et faire comme avec une pièce normale.
• Editer la pièce en place dans l’assemblage.
La première méthode ne nécessite aucune explication supplémentaire, car elle a été
amplement décrite au chapitre « Pièces », examinons donc la deuxième.
Il convient tout d’abord d’ouvrir le document d’assemblage, de sélectionner la pièce en place à
éditer et de lancer la commande contextuelle « Editer en place ». Il est également possible
de lancer cette commande en double-cliquant sur la pièce.
On se retrouve alors dans le même état que lors de la création de la pièce en place, et on peut
donc travailler sur la pièce.
Dans cet état là, les pièces qui ont été réalisées dans l’assemblage après cette pièce ne sont
pas présentes, car en fait le curseur d’insertion est placé au même endroit que lors de la
création.
Ceci permet en particulier de ne pas être gêné par des pièces qui cacheraient la pièce sur
laquelle on travaille.
De plus, cela permet d’assurer que toutes les opérations de la pièce sont contiguës, et non
aléatoirement distribuées dans la chronologie globale de l'assemblage.
Néanmoins, il est parfois nécessaire de modifier la pièce en place en s’appuyant sur des
pièces qui ont été réalisées après, il convient alors de terminer l’insertion en cliquant sur
l’icône de l’onglet du document.

Terminer insertion

Il est possible de revenir au point d’insertion initial en cliquant ensuite sur le nouvel icone qui
apparait dans l’onglet du document.

Insérer avant inclusion

Missler Software 131


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Suppression de pièces en place


Pour supprimer une pièce en place, il faut ouvrir l’assemblage, et supprimer la pièce en la
sélectionnant et en utilisant la commande contextuelle « Supprimer ».
On peut aussi également sélectionner le document pièce dans l’arbre de projet, et le
supprimer de la manière habituelle.

Edition en place
Il est également possible d’ éditer en place une pièce qui n’a pas été créée en place mais
incluse par remontage.
Il suffit pour cela de lancer la commande d’édition en place comme dans le cas de la pièce en
place.
On se retrouve dans une situation similaire à l’édition de la pièce en place, avec cependant la
différence que les pièces de l’assemblage sont visualisées en filaire.
Lorsqu’on édite « en place » une pièce qui n’a pas été créée « en place », il ne sera pas
possible de s’appuyer sur les pièces de l’assemblage, qui sont juste montrées en tant qu’aide
visuelle.
On peut travailler de la même manière que si l’on avait ouvert directement le document pièce.

Nom de la pièce éditée Fin édition en place

Pièces de l’assemblage

Voisinages d’assemblage
Il peut arriver que l’on ait travaillé par remontage (pas par création de pièce en place), et que
l’on souhaite néanmoins modifier une pièce « A » en fonction de la position relative d’une
autre pièce « B » dans un assemblage « C », et ce de manière associative.
C’est à dire que si la pièce « B » change, ou bien si la position relative de « B » par rapport à
« A » dans « C » change, on souhaite que « A » se mette à jour automatiquement pour tenir
compte des modifications, sans avoir à effectuer des modifications manuelles sur « A ».
L’avantage est bien entendu le gain de temps, et l’élimination de risques d’erreurs.
TopSolid permet cela grâce à la notion de voisinage d’assemblage.

132 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

Pour créer dans la pièce « A » l’image de la pièce « B » dans sa position relative, il faut ouvrir
l’assemblage, sélectionner la pièce « A », lancer la commande contextuelle « Voisinage
d’assemblage... » (dans le sous-menu « Autres »), et sélectionner la pièce « B » puis valider.
Lorsqu’on édite la pièce « A », on s’aperçoit que la pièce « B » est visualisée en transparence,
on peut s’appuyer de manière associative sur cette image.
Il convient de noter que la création de voisinage synchronise la pièce qui reçoit le voisinage
et l’assemblage, il faut donc éviter de créer des voisinages lorsque ce n’est pas vraiment
nécessaire afin de limiter la complexité globale.

Voisinage d’assemblage

Contextes d’assemblage
L’utilisation de voisinage d’assemblage entraîne la synchronisation de la pièce et de
l’assemblage, ce qui a l’avantage de garantir la prise en compte instantanée des modifications
de l’un sur l’autre et vice versa.
Ceci peut cependant être un inconvénient lorsque l’on souhaite travailler à plusieurs sur un
même assemblage.
En effet, dès la première modification, l’assemblage et toutes les pièces contenant un
voisinage défini dans ce dernier sont verrouillées pour un usage exclusif de l’utilisateur qui la
déclenche, personne d’autre ne peut alors travailler sur ces pièces.
Afin de permettre un travail collaboratif sur un même assemblage, il est possible en lieu et
place du voisinage d’assemblage de faire un contexte d’assemblage, de la même façon que
pour le voisinage, mais en utilisant la commande « Contexte d’assemblage... » au lieu de
« Voisinage d’assemblage... ».
Le contexte d’assemblage n'entraîne pas la synchronisation de la pièce et de l’assemblage, et
on peut donc travailler sur la pièce sans verrouiller l’assemblage.
Par contre, sa mise à jour n’est pas automatique, il conviendra de s’en charger manuellement,
comme indiqué dans l’aide en ligne.

Modification de pièces depuis l’assemblage


Comme on l’a vu, divers moyens sont disponibles pour modifier une pièce conçue en place ou
pas en tenant compte de manière associative de son environnement dans l’assemblage.
Ceci est cependant assez laborieux, surtout dans le cas d’une pièce non conçue en place,
puisqu’il faut alors recourir à la notion de voisinage ou de contexte d’assemblage.

Missler Software 133


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

C’est pourquoi, les cas les plus fréquents ont donné lieu à des commandes capables de
modifier les pièces directement depuis l’assemblage, c’est en particulier ce que permettent
certaines commandes du menu « Modélisation », comme par exemple les commandes
« Limitation... » ou « Perçage ».
De plus ces commandes peuvent modifier plusieurs pièces à la fois, ce qui permet de très
rapidement percer un trou à travers plusieurs pièces par rapport à un axe défini dans
l’assemblage, et ce de manière associative (si l’axe est déplacé, les perçages dans les pièces
le seront également), ce qui évite un risque d’erreur.

Pièces spéciales
Lorsqu’on utilise une pièce une ou plusieurs fois dans différents assemblages, il peut arriver
que l’on doive la modifier dans certains cas, mais pas dans tous !
Il n’est donc pas possible de modifier directement la pièce, car alors tous les assemblages
seraient impactés.
Il s’agit en fait de faire une autre pièce (autre désignation, autre référence...), que l’on pourrait
qualifier de « spéciale », qui dérive de la précédente, qui a en plus certaines modifications, et
ensuite d’utiliser celle-là en lieu et place de la précédente là où la modification s’impose.
Ceci nécessite plusieurs manipulations, et en plus pose des problèmes, lorsque par exemple
la pièce est une occurrence produite par répétition (il faudrait l’exclure, et ensuite inclure au
bon endroit la pièce modifiée).
Afin de simplifier cette manipulation, une commande est disponible pour effectuer la dérivation
et le remplacement au bon endroit en une seule fois.
Il convient de sélectionner la pièce à modifier dans l’assemblage, et d’utiliser la commande
contextuelle « Autres > Dériver pièce pour modification... », dont le mode d’emploi est détaillé
dans l’aide en ligne.

Pièce spéciale

134 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

Pièces locales
La méthode précédente est à préférer dans tous les cas où elle est applicable, mais il y a au
moins un cas dans lequel elle ne convient pas, c’est lorsque le nombre de pièces spéciales
est variable.
Ce cas de figure peut par exemple arriver lorsqu’on souhaite modifier tous les exemplaires
d’une répétition, et que l’on souhaite pouvoir changer le nombre d’exemplaires de manière
associative.
Dans ce cas, il n’est pas possible de créer un document pièce pour chaque pièce différente
(un document ne peut pas être créé ou supprimé lors d’une simple mise à jour quand un
paramètre change de valeur), il a donc été nécessaire d’avoir recours à une nouvelle notion,
celle de « pièce locale ».
Une pièce locale d’un assemblage est une pièce qui est définie localement dans le document
d’assemblage, et non dans un document pièce indépendant.
Une pièce locale ne peut pas être réutilisée dans un autre assemblage, contrairement à la
pièce conçue en place, elle est à usage unique, dans son assemblage de définition.
La commande « Modélisation > Pièces locales... » permet de convertir le résultat d’une
répétition de pièces en pièces locales, il faut donc commencer par utiliser cette commande
lorsqu’on souhaite modifier tous les exemplaires d’une répétition.
Ensuite il sera possible d’utiliser par exemple la commande de « Limitation par profil... » pour
limiter toutes les pièces locales issues de la répétition.

Pièces locales

Représentations
De même que pour les pièces, un assemblage possède des représentations.
La représentation détaillée constitue la définition exacte de l’assemblage, et est en
particulier utilisée pour calculer sa masse (si cela est demandé), toutes les pièces incluses ou
créées en place y sont automatiquement ajoutées.

Missler Software 135


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

La représentation de conception correspond à ce que l’on veut utiliser pour travailler sur
l’assemblage, c’est très souvent la même chose que la représentation détaillée.
Enfin il est également possible de créer la représentation simplifiée, grâce à la commande
« Outils > Représentations > Représentation simplifiée ».
En plus des représentations particulières citées, il est possible de créer ses propres
représentations grâce à la commande générale « Outils > Représentations >
Représentation… ».
Le principe de fonctionnement des représentations de l’assemblage est similaire à celui des
représentations des pièces : des raccourcis sur les pièces et sous-assemblages indiquent le
contenu de la représentation.
Néanmoins, une nouvelle possibilité apparaît ici : on peut vouloir mettre une pièce dans une
représentation, mais la voir dans une de ses représentations autre que la détaillée.
Cela est possible, car chaque raccourci permet d’indiquer la représentation souhaitée, et il est
possible de changer de représentation par la commande contextuelle « Changer
représentation... ».
Il convient de noter que la représentation détaillée de l’assemblage ne peut contenir que des
pièces et sous-assemblages en représentation détaillée, afin de garantir qu’elle représente
toujours exactement le produit fini.

Pièce présente, mais en


représentation simplifiée

La pièce 3 a été omise dans


la représentation simplifiée

Matériau et revêtement
Normalement, pour modifier le matériau ou le revêtement d’une pièce, il faut l’éditer et faire
comme précisé dans le chapitre « Pièces ».
Un raccourci est cependant possible permettant d’effectuer la modification directement depuis
l’assemblage.
Il convient tout d’abord de trouver le document représentant le matériau ou le revêtement
souhaité (soit en faisant une recherche, soit en puisant directement dans une bibliothèque),
ou bien de créer un nouveau matériau (voir plus loin).
Ensuite, il suffit de faire un « glisser - déposer » depuis le résultat de la recherche ou l’arbre
de la bibliothèque du document sur l’occurrence de la pièce dans l’assemblage.
Le résultat est identique à une modification directe de la pièce : la pièce est effectivement
modifiée.

136 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

Propriétés physiques
Il est possible de définir certaines propriétés physiques d’un assemblage, afin de les utiliser
dans certaines circonstances : nomenclature, analyse, simulation dynamique, …
Les propriétés physiques disponibles sont les mêmes que pour les pièces, à savoir : surface,
volume, masse, centre de masse, moments d’inertie.
Contrairement aux pièces, il n’y a pas de mode manuel, et ces propriétés sont soit non
gérées, soit gérées automatiquement, grâce à la commande « Outils > Propriétés
physiques… ».
Certaines précisions doivent cependant être apportées dans le cas d’un assemblage.
Le centre de masse de l’assemblage est dépendant de la position des pièces, cette
information ainsi que celles relatives à l’inertie ne seront donc pas uniques pour le document
comme c’était le cas pour les pièces, mais propre à chaque configuration (voir plus loin).

Collisions
Il est possible d’analyser un assemblage afin de savoir si certaines pièces sont en collision,
grâce à la commande « Outils > Collisions... ».
Cette commande permet d’activer la détection de collisions, dont le calcul sera effectué
dans l’étape analyse, qui ne s’exécute que lorsque le document devient courant, ou bien qu’il
est sauvegardé.
Lorsqu’il y a des collisions, il sera possible de les explorer dans le nouveau dossier
« Collisions » dans l’arbre des entités.
Il convient de noter qu’ici on ne se préoccupe pas de savoir si les pièces à l’intérieur d’un
même sous-assemblage sont en collision entre elles, cela étant l’affaire de l’analyse de
collision au niveau du sous-assemblage, mais seulement des sous-assemblages ou pièces de
premier niveau entre eux.

Documents de fond
Lorsqu’on est amené à travailler à plusieurs sur un projet important, il est difficile de se
partager le travail de manière efficace.
TopSolid propose une méthode permettant de faciliter cela, grâce aux documents de fond.
Il est possible d’ajouter un document en tant que fond du document courant grâce à la
commande « TopSolid > Fichier > Document de fond... ».
Une fois le document de fond ajouté, il est vu en superposition du document, et un dossier
« Fonds » apparaît dans l’arbre des entités, qui contient la liste des documents de fond du
document (on peut en mettre plusieurs). Il est possible de rendre un document de fond visible
ou invisible par les commandes contextuelles « Montrer » et « Cacher ».
Le responsable du projet peut ainsi modéliser dans un document séparé (par exemple de type
modélisation 3D pure) les éléments principaux de définition de la machine à réaliser : points
caractéristiques, axes, plans...
Chaque concepteur en charge d’une partie pourra alors mettre ce document en fond de
l’assemblage partiel qu’il réalise : il pourra s’appuyer de manière associative sur les éléments
de construction du document de fond.
Ensuite, il suffira de faire l’assemblage final par remontage des assemblages partiels (comme
ceux-ci sont réalisés dans la position d’utilisation, chaque inclusion devra se faire « à
l’origine »).
Lorsqu’une modification aura lieu sur le document partagé (ex: augmentation d’un entre-axe),
les assemblages se mettront à jour lors du chargement de l’assemblage final.

Missler Software 137


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Formes locales
Dans certains cas assez peu fréquents, on peut être amené à réaliser des formes directement
dans l’assemblage (au lieu de les faire dans une pièce et de l’inclure), on les appelle les
formes locales, et les commandes qui permettent de les créer sont rangées dans le menu
« Modélisation > Forme locales ».
Il s’agit en fait des mêmes commandes qui permettent de réaliser des formes dans les pièces,
et les formes produites seront de la même façon rangées dans un dossier des « Formes »
dans l’assemblage.
Un des usages possibles des formes locales peut être de faire une forme permettant de définir
la représentation simplifiée de l’assemblage.
Sauf bonne raison, il vaut mieux éviter de faire des formes locales, car elles n’ont pas de
réalité physique, et en particulier elles n’ont pas de matériau, pas de masse, pas de
désignation...
Ce ne sont pas des pièces, elles sont donc réservées à des utilisations « spéciales ».

Modifications locales
Pour modifier les pièces de l’assemblage, on dispose de plusieurs moyens :
• Le plus simple est d’ouvrir le document de définition de la pièce et de la modifier !
• On peut également éditer la pièce en place dans l’assemblage, et ensuite travailler comme
dans le cas précédent.
• On peut aussi effectuer dans l’assemblage des opérations qui vont indirectement modifier
les pièces (voir plus loin les procédés et les coupes d’onglet).
Dans tous ces cas, la pièce est effectivement modifiée, et tous les assemblages qui utilisent
cette pièce voient la même pièce.
De plus, si l’on ouvre le document de définition de la pièce, on constate que toutes les
modifications y ont été effectuées (même celles qui ont été faites sans ouvrir le document
pièce), ce qui impacte sa forme, sa masse, ...
Cependant, il peut arriver qu’une pièce utilisée dans différents produits subisse lors du
montage des opérations propres à chaque produit particulier, la définition de la pièce
fabriquée et livrée étant alors différente de la pièce finale une fois montée.
On appellera ce genre de modification des modifications locales à l’assemblage.
Par exemple, lorsqu’on monte un meuble de cuisine, on peut être amené à faire un perçage à
un endroit donné d’un panneau, le panneau fabriqué et livré dans tous les « kits » étant lui
même unique et non percé (à cet endroit là).
Lorsqu’on doit gérer ce genre de situation avec TopSolid, deux choix sont possibles.
• Ignorer les modifications locales. C’est souvent le plus simple, car le bénéfice obtenu en
les modélisant est peut être faible par rapport à l’effort à fournir.
• Modéliser les modifications locales, en modifiant localement une forme d’une pièce.
Lorsqu’on veut modifier localement dans l’assemblage une forme d’une pièce (une pièce peut
être multi-formes, cf. le chapitre « Pièces »), il faut utiliser la commande « Modélisation >
Formes Locales > Rendre modifiable localement... », et sélectionner la forme à modifier.
Ensuite, il sera possible d’utiliser les commandes de création d’opération de modification du
menu « Modélisation > Forme locales » sur cette forme.
Les opérations seront faites seulement dans le document assemblage, et comme vous
pourrez le constater en ouvrant le document pièce, sa définition ne sera pas modifiée.
Attention : Il n’est pas tenu compte des modifications locales dans le calcul des propriétés
physiques de l’assemblage (masse, ...), car elles sont supposées d’impact négligeable. Si ce

138 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assemblages

n’est pas le cas, il vous appartient de tenir compte de cette approximation, et d’en tirer les
conséquences.

Assemblages en place
Lorsqu’on a réalisé plusieurs pièces en place dans un assemblage, on aimerait parfois les
regrouper dans un sous-assemblage, par exemple parce que cela correspond à un produit
qu’il faut pouvoir identifier au niveau de la nomenclature (désignation, référence, ...).
Dans ce cas il est possible de créer un assemblage en place, grâce à la commande
« Modélisation > Assemblage en place... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en
ligne.
L’assemblage en place peut également contenir des pièces qui n’ont pas été conçues en
place.
De même que pour une pièce en place, un assemblage en place est rangé à l’intérieur du
document assemblage dans lequel il est défini considéré comme un dossier dans l’arbre de
projet, et est synchronisé avec lui.
Un assemblage en place ne peut pas être un mécanisme (voir le chapitre « Mécanismes »).
Généralement, il vaut mieux réaliser les assemblages en place lorsque la modélisation est
terminée.

Assemblages locaux
Il est également possible de définir un sous-assemblage dans un assemblage sans création
du document assemblage correspondant, contrairement à la méthode précédente, on parlera
alors d’un assemblage local.
Ceci se fait grâce à la commande « Modélisation > Assemblage local... », dont le mode
d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
L’assemblage local est à préférer à l’assemblage en place lorsqu’on n’aura pas à l’inclure
dans d’autres assemblages, car il est plus performant.

Missler Software 139


Assemblages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

140 Missler Software


Mécanismes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Mécanismes

Missler Software 141


Mécanismes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Les assemblages peuvent être soit rigides soit articulés, s’ils sont articulés on les appelle alors
« mécanismes ».
Les mécanismes (ex : vérin, roulement à bille, …) possèdent des degrés de liberté internes
qu’il sera possible de faire jouer lorsqu’on les inclura dans un assemblage de niveau
supérieur, afin de satisfaire aux contraintes de positionnement définies à ce moment là.
Ainsi, il sera possible de faire jouer la tige dans le corps du vérin pour le monter dans
l’assemblage qui l’utilise.
Plusieurs méthodes sont disponibles pour modéliser un assemblage, ainsi que décrit dans le
chapitre précédent : remontage par contraintes de positionnement, conception en place,
etc.…
Quelque soit la méthode employée, on obtient in fine un assemblage rigide, qu’il sera ensuite
possible (si nécessaire) de transformer simplement en mécanisme en définissant sa
cinématique.
Ceci est également vrai dans le cas d’un assemblage obtenu par import d’un format neutre de
type STEP ou autre, qui comporte seulement l’information permettant de positionner les
pièces au bon endroit, mais pas celle permettant de savoir si elles sont mobiles ou pas, et si
oui, comment.
Cette possibilité représente un avantage considérable par rapport à d’autres produits qui
disposent seulement de la notion de positionnement contraint, et qui ne permettent donc pas
de rendre facilement mobile une pièce conçue en place.
D’ailleurs, même lorsqu’une pièce est incluse et positionnée, les contraintes de
positionnement sont parfois sans rapport avec la façon dont elle doit se mouvoir lors du
fonctionnement du mécanisme : on peut vouloir positionner un bloc au centre de la face d’une
autre pièce lors de la conception, et vouloir qu’il se déplace dans une direction donnée lors du
fonctionnement.

Mécanismes
La plupart des commandes à utiliser pour définir et manipuler un mécanisme se trouvent dans
le menu « Mécanisme ».
La première chose à faire consiste à transformer l’assemblage rigide en mécanisme, grâce à
la première commande du menu : « Mécanisme > Mécanisme... ». Cette commande est une
sorte de mode, lorsqu’on l’active en cliquant dessus l’assemblage est transformé en
mécanisme, et si on la désactive en re-cliquant dessus, le mécanisme est transformé en
assemblage rigide (ce qui entraîne la perte des informations relatives à la définition du
mécanisme, c’est pourquoi une confirmation est demandée).
Une fois l’assemblage transformé en mécanisme, les autres commandes du menu
« Mécanisme » deviennent accessibles, et peuvent être utilisées pour définir le mécanisme.
De plus, un nouveau dossier « Mécanisme » apparaît dans l’arbre des entités, qui contiendra
toutes les informations pertinentes sur la constitution du mécanisme en cours de définition.
Une nouvelle étape dédiée est également créée : l’étape mécanisme. Cette étape est
postérieure à l’étape modélisation, ce qui garantit que le mécanisme est défini à partir de
l’assemblage réel, c'est-à-dire une fois que les pièces de l’assemblage sont connues et
finalisées.

Groupes rigides
Il convient ensuite de regrouper les pièces solidaires en groupes rigides.
Les pièces d’un même groupe rigide ne se déplacent pas les unes par rapport aux autres :
leurs positions relatives restent constantes durant l’utilisation du mécanisme. La notion de

142 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mécanismes

« groupe rigide » est parfois appelée « classe d’équivalence » dans les manuels de
mécanique.
Par exemple, les différentes pièces d’un assemblage vissé doivent appartenir à un même
groupe rigide.
Les groupes rigides sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Groupes » du
dossier « Mécanisme » de l’arbre des entités.
TopSolid crée automatiquement un groupe rigide qu’il n’est pas possible de supprimer et qui
sera toujours fixe durant l’utilisation du mécanisme, c’est le groupe bâti.
Lors de la modélisation de l’assemblage, les différentes pièces ont été automatiquement
rangées dans ce groupe rigide (qui est vide initialement), comme il est possible de le constater
en examinant son contenu.
Pour définir un mécanisme véritablement articulé, il convient donc de créer d’autres groupes
rigides, et d’y ranger les pièces correspondantes, ceci se fait grâce à la commande
« Mécanisme > Groupe rigide… ».
Par exemple, si l’on réalise un boulon avec une rondelle de chaque coté, on pourra laisser la
vis et une rondelle dans le groupe bâti, et faire un nouveau groupe rigide pour accueillir l’écrou
et l’autre rondelle.

Lorsqu’on est amené à compléter la modélisation de l’assemblage après avoir défini le


mécanisme, il peut être pratique de demander à TopSolid de ranger les nouvelles pièces
directement dans un groupe rigide autre que le bâti.
Ceci se fait en rendant un autre groupe rigide courant, grâce à la commande contextuelle
« Rendre courant » disponible lorsqu’on sélectionne un groupe rigide dans l’arbre des entités
(le groupe rigide courant est visualisé en gras), ou bien en le sélectionnant dans la liste
déroulante présente dans la barre du menu.
Il est aussi possible de fusionner deux groupes rigides en un seul grâce à la commande
« Mécanisme > Fusionner groupes rigides… ».

Missler Software 143


Mécanismes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Un groupe rigide peut également contenir des entités simples comme des repères ou des
esquisses, afin en particulier de faire des simulations cinématiques filaires (voir plus loin).

Liaisons
Une fois les groupes rigides définis, il convient de préciser la façon dont le mécanisme est
articulé, ceci se fait en définissant des liaisons.
Les liaisons sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Liaisons » du dossier
« Mécanisme » de l’arbre des entités. Elles sont visualisées par un petit symbole graphique.
Plusieurs types de liaisons sont disponibles, et peuvent être créés à l’aide des diverses
commandes du menu.
Généralement, pour définir une liaison il convient de préciser entre quels groupes rigides elle
doit s’appliquer (le plus souvent une liaison s’applique entre deux groupes rigides), et quels
sont ses éléments caractéristiques : axe de rotation, direction de translation…
Les liaisons sont réparties en plusieurs catégories :
• Les liaisons simples classiques qui permettent de définir la plupart des mécanismes
usuels : glissière, pivot, pivot glissant, rotule, appui plan, linéaire annulaire, linéaire recti-
ligne.
• Les liaisons simples pouvant être unilatérales (généralement assurant un contact pouvant
être au choix permanent ou bien non permanent, c’est à dire ne contraignant que d’un
coté) : ponctuelle, point sur forme, sphère sur plan, sphère sur sphère, sphère sur forme.
• Les liaisons complexes : hélicoïdale, pignon-crémaillère, engrenage, rainure-axe, point sur
profil, profil sur plan.
• La liaison encastrement qui permet de rendre solidaires deux groupes rigides sans les
fusionner.
Par exemple, si l’on reprend le cas du boulon, on pourra créer une liaison glissière entre les
deux groupes rigides ce qui permettra de serrer les pièces à fixer en faisant coulisser l’écrou.

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Il est possible de désactiver une liaison grâce à la commande contextuelle « Désactiver »


disponible lorsqu’on sélection une liaison dans l’arbre des entités (une liaison inactive est
affichée entre parenthèses dans l’arbre), il sera bien sûr possible de l’activer à nouveau par la
commande « Activer ».

Hyperstatisme
Lorsqu’on définit les liaisons d’un mécanisme, il est souhaitable d’éviter de créer des liaisons
redondantes, comme par exemple de mettre plusieurs pivots alignés entre deux mêmes
groupes rigides.
Plus précisément, il convient d’éviter de faire des mécanismes « hyperstatiques », pour
utiliser le terme exact, dont vous pourrez trouver la définition plus précise dans les manuels de
mécanique...
TopSolid supporte l’hyperstatisme, mais cela conduira à des performances moins bonnes, et
éventuellement à des problèmes de résolution (si par exemple les roulements ne sont pas
exactement alignés).
De plus, le calcul des efforts ne pourra pas donner de résultat réaliste si le mécanisme n’est
pas « isostatique » (voir plus loin le chapitre « Simulations »).
Il est possible de savoir si le mécanisme est hyperstatique en sélectionnant le dossier
« Mécanisme » dans l’arbre des entités et en utilisant la commande contextuelle « Autres >
Analyser... ».
Si le mécanisme est hyperstatique, les liaisons qui posent problème seront listées, et il
conviendra d’en supprimer ou d’en transformer certaines pour rendre le mécanisme
isostatique.
Par exemple, lorsqu’on fait un mécanisme de type parallélogramme avec quatre barres reliées
par des pivots, il faut remplacer un des pivots par une liaison linéaire annulaire pour rendre le
mécanisme isostatique.

Conversion de positionnement
Généralement, la façon dont on a modélisé l’assemblage n’a rien à voir avec la façon dont il
va se mouvoir, et il faut donc procéder comme expliqué précédemment pour définir la
cinématique du mécanisme.
Dans le cas précis où l’on a fait du remontage de pièces unitaires que l’on a contraintes dans
un même positionnement groupé, et que donc on peut le faire bouger « à la souris », on peut
gagner du temps grâce à la commande « Mécanisme > Convertir positionnement », qui dans
certains cas est capable de produite la cinématique correspondante.
Cette commande (ainsi que ses limites d’application) est décrite dans l’aide en ligne.

Configurations
Une fois les groupes rigides et les liaisons définis, on dispose d’un mécanisme en bonne et
due forme, et lorsqu’on inclura l’assemblage dans un assemblage de niveau supérieur, il sera
possible de faire jouer les articulations lors de son positionnement par rapport aux autres
pièces de ce dernier.
Il peut cependant s’avérer également pratique de visualiser certaines positions clés du
mécanisme localement, sans avoir à l’inclure dans un autre assemblage.
Ceci se fait grâce à la notion de configuration.
Une configuration du mécanisme est en fait une position de celui-ci compatible avec les
contraintes de ses liaisons, c’est une entité qui est rangée dans le dossier des
« Configurations » du dossier « Mécanisme » de l’arbre des entités.

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TopSolid crée automatiquement une configuration qu’il n’est pas possible de supprimer ni de
modifier, et qui correspond à la position des pièces à l’issu de l’étape de modélisation, c’est la
configuration de conception.
L’une des différentes configurations existantes est appelée la configuration courante, son
nom est affiché dans la liste déroulante correspondante du menu, et il est possible de la
changer en sélectionnant une autre configuration.
Lorsqu’on travaille dans l’étape mécanisme, on voit les pièces dans leur position
correspondant à la configuration courante.

Configurations contraintes
Il est possible de créer d’autres configurations, dont par exemple des configurations définies
par contraintes de positionnement grâce à la commande « Mécanisme > Configuration
contrainte ».

Cette méthode permet de faire comme si le mécanisme avait été inclus dans un assemblage
de plus haut niveau sans avoir à créer cet assemblage.
Les groupes rigides sont déplacés en tenant compte des contraintes des liaisons afin de
satisfaire des contraintes de positionnement qu’il est possible de créer à l’aide de différentes
commandes du menu « Mécanisme » (d’une manière similaire au positionnement contraint
utilisé lors d’une modélisation d’assemblage par remontage).
Une fois créée, la configuration contrainte passe en édition, selon le même principe que pour
les positionnements.
Il est alors possible d’ajouter des contraintes grâce à la commande générale « Mécanisme >
Contrainte... » ou aux autres commandes de création de contrainte du menu « Mécanisme ».
Une fois les contraintes créées, il suffit de terminer l’édition de la configuration contrainte.
Si l’on souhaite la modifier à posteriori, il conviendra de l’éditer à nouveau, en la sélectionnant
dans l’arbre des entités, et en utilisant la commande contextuelle (de l’opération) « Editer... ».
Il est également possible d’éditer la configuration contrainte en faisant directement « clic-
droit » sans sélection, si elle est courante.

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Mécanismes non-holonomes
Lors d’une modification, la configuration contrainte est généralement recalculée à partir de la
dernière position connue. ceci a l’avantage d’être le plus rapide, mais ne donne pas de
résultat correct lorsque le mécanisme comporte des liaisons non-holonomes, comme par
exemple le roulement d’une sphère sur un plan : lorsque le diamètre de la sphère change, il
faut repartir de la position définie par la configuration de conception, pour avoir le bon nombre
de tours, ce qui est important si le groupe rigide de la sphère entraîne lui même d’autres
parties du mécanisme.
De même, dans le cas de contact non permanent, peut-être que si la sphère change de
diamètre son trajet depuis la position initiale va avoir des conséquences qu’il n’est possible de
connaître qu’en le simulant réellement.
Ceci peut paraître anecdotique, mais cela correspond à la notion générale de configurations
admissibles d’un mécanisme : le changement du diamètre d’un pignon change
complètement les configurations admissibles d’un moteur, sous réserve que la courroie de
distribution ne cède pas !
Pour forcer le calcul de la configuration à partir de l’état initial, il faut décocher sa commande
mode contextuelle « Résolution incrémentale ».

Inclusions
Lorsqu’on inclut un mécanisme dans un assemblage de plus haut niveau, deux possibilités
sont offertes dans le dialogue de la commande « Assemblage > Inclure pièce ou
assemblage... » :
• Inclusion rigide coché : Le sous-assemblage est considéré rigide dans l’assemblage où il
est inclus. Il est dans une position définie par une de ses configurations, à choisir lors de
l’inclusion (il sera possible d’en changer ultérieurement).
• Inclusion rigide décoché : Le sous-assemblage est considéré articulé dans l’assemblage
où il est inclus. Il sera possible de faire jouer ses degrés de liberté pour régler sa position
dans l’assemblage (par exemple serrer le boulon pour fixer deux pièces d’épaisseurs don-
nées).
Il est possible de rendre articulé un sous-assemblage rigide grâce à sa commande
contextuelle « Articuler », et réciproquement de rendre rigide un sous-assemblage articulé
avec sa commande contextuelle « Rigidifier ».
Lorsqu’on inclut un mécanisme directement par « glisser - déposer », il est automatiquement
inclus en mode articulé.

Héritages
Lorsqu’on inclut un sous-assemblage en mode articulé, on peut faire jouer sa cinématique
interne pour le positionner, mais ce n’est pas pour cela que l’assemblage résultant aura des
degrés de liberté.
Typiquement, une fois le boulon mis en place, l’assemblage final n’a pas de degrés de liberté,
et n’est donc pas un mécanisme : il a un seul groupe rigide (le bâti), et aucune liaison.
Parfois, l’assemblage final conservera les degrés de liberté du sous-assemblage, on dira qu’il
en « hérite ».
Typiquement, si l’on inclut plusieurs roulements à billes alignés, on obtiendra un mécanisme
permettant la rotation d’un rotor par rapport à un stator.
On souhaitera alors placer les bagues extérieures des roulements dans le groupe rigide du
stator, et les bagues intérieures des roulements dans le groupe rigide du rotor.

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Mécanismes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Ceci se fait d’une part en héritant les groupes rigides des roulements (cocher la case
« Hériter les groupes rigides » lors de l’inclusion), ce qui conduira à la production de deux
groupes rigides par roulement, et en les fusionnant avec ceux du stator et du rotor.
Ensuite, il conviendra de définir une liaison pivot, ce qui peut se faire directement, ou bien en
héritant d’une liaison d’un des roulements selon le même principe que pour les groupes
rigides.
Il n’est pas souhaitable d’ hériter des liaisons de tous les roulements, ce qui conduirait à
plusieurs liaisons pivot redondantes, et donc à une cinématique de mauvaise qualité
(fortement hyperstatique).

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Simulations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Simulations

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Simulations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
L’intérêt de modéliser un mécanisme est de permettre d’effectuer des simulations sur ce
modèle virtuel, avant de passer à la réalisation de prototypes réels (et donc coûteux).
La plupart des commandes à utiliser pour définir et exploiter des simulations se trouvent dans
le menu « Simulation ».
En fonction des résultats des simulations, il sera possible de modifier la conception et de
refaire des simulations jusqu’à obtention de résultats satisfaisants. Comme les simulations
sont définies de manière associatives, chaque cycle de ce processus itératif sera réduit au
minimum, ce qui procure un gain de productivité significatif.
Deux types de simulations sont disponibles :
• Les simulations cinématiques permettent d’étudier le mouvement des pièces du méca-
nisme pendant son fonctionnement.
• Les simulations dynamiques permettent de déterminer le mouvement en fonction des
causes qui le produisent, et les efforts aux liaisons pour dimensionner les pièces (résis-
tance) et les moteurs (puissance).
Les simulations dynamiques nécessitent de disposer des propriétés physiques des pièces
(masses, centres de masse et inerties), elles sont plus complexes à réaliser que les
simulations cinématiques, et sont donc à réserver à un niveau d’analyse plus avancé.
Ce chapitre présente les fonctionnalités disponibles pour effectuer les deux types de
simulations.
Attention : Les résultats des simulations sont donnés à titre indicatif, et peuvent être
entachés d’erreurs (par exemple parce que l’on sort du domaine de validité des
approximations réalisées). Dans le cas de mécanismes critiques, il faut toujours les vérifier
avec un autre logiciel (si les deux donnent le même résultat, c’est probablement le bon). De
plus, même si le résultat est exact, peut-être que les simplifications réalisées lorsque vous
avez modélisé le mécanisme ne sont pas vérifiées dans la réalité (frottement, tolérance des
pièces, ...), il faut donc de toute façon tester le produit final en condition réelle (voire extrême)
avant de le mettre à disposition de l’utilisateur sans risque.

Tâches
Pour effectuer une simulation cinématique, il faut imposer le mouvement de certaines pièces
qui dans la réalité seront entraînées par des moteurs. En fonction des liaisons définies dans le
mécanisme, celui-ci se mettra globalement en mouvement, qu’il sera alors possible d’étudier.
Ceci se fait à l’aide d’entités appelées tâches, qui sont rangées dans le dossier des
« Tâches » du dossier « Mécanisme » de l’arbre des entités.
Une tâche décrit une action élémentaire qui sera imposée au mécanisme pendant une
simulation.
Plusieurs types de tâches sont disponibles, mais la plus utilisée est la tâche de pilotage de
liaisons qui permet de faire jouer le degré de liberté de certaines liaisons simples, et qu’il est
possible de créer grâce à la commande « Simulation > Tâche de pilotage de liaisons... », dont
le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Typiquement, les liaisons pilotées sont celles qui seront motrices (c’est à dire liées à un
moteur qui assurera l’entraînement) dans la réalité, et cela concerne donc seulement certains
types de liaisons :
• Liaison glissière : Pour un moteur linéaire.
• Liaison pivot glissant : Pour un vérin (pilotage de la translation, la rotation restant libre).
• Liaison pivot : Pour un moteur rotatif.
• Liaison point sur profil : Pour forcer la position d’un point le long d’un profil, cas assez spé-

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Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Simulations

cial...
Une liaison qui n’est pas motrice est dite passive.
Une même tâche peut piloter plusieurs liaisons à la fois.
Par exemple la tâche « Ouvrir » correspondant à l’ouverture d’une armoire à deux portes va
piloter le pivot de la porte gauche et celui de la porte droite.

La colonne correspondant à chaque liaison contient la coordonnée articulaire de pilotage, en


relatif par rapport à sa valeur de départ lorsque la tâche démarre. Ainsi si la liaison « Pivot
porte droite » est en position « 20° », elle sera à « 120° » après l’exécution de la tâche
« Ouvrir », et à « 220° » si cette tâche est exécutée deux fois consécutivement.
Il convient de noter que pendant une simulation, une liaison est soit motrice tout le temps, soit
passive tout le temps. Si à un moment donné de la simulation elle est pilotée par une tâche,
elle sera considérée motrice, et TopSolid maintiendra son degré de liberté constant avant et
après la tâche qui la pilote.
Impossible d’ouvrir la porte de l’armoire en tirant sur la poignée si son pivot est actionné par
un moteur, même quand le moteur ne tourne pas !
Lorsqu’on pilote une liaison en position (cas le plus fréquent), on donne l’état de la liaison à
certains instants, TopSolid devant trouver les l’états intermédiaires de manière automatique,
c’est ce que l’on appelle l’interpolation.
Il y a plusieurs méthodes d’interpolation, celle à vitesse constante étant la plus simple. Cette
méthode est disponible, mais elle n’est pas préconisée, car elle conduit à des changements
de vitesse instantanés (et donc à des accélérations infinies) aux points imposés, ce qui ne
correspond pas à la réalité. En particulier cela ne permettra pas de faire des simulations
dynamiques, qui seront considérées invalides dans ce cas. Il est donc généralement
préférable d’utiliser les autres types d’interpolation.

Scénarios
Lors d’une simulation, on peut exécuter une ou plusieurs tâches, qu’il convient d’organiser
sous la forme d’un scénario.
Les scénarios sont des entités qui sont rangées dans le dossier des « Scénarios » du dossier
« Mécanisme » de l’arbre des entités.
Un scénario est constitué d’une succession de tâches qui vont s’exécuter à certains moments,
pour en créer un, il faut utiliser la commande « Simulation > Scénario... », qui permettra
également de le définir grâce à l’éditeur de scénario.
Pour chaque tâche, il conviendra de définir le moment auquel elle doit démarrer dans le
scénario, qui commence à l’instant « 0 ».
Par exemple, on peut faire une tâche « Fermer » correspondant à l’inverse de la tâche
« Ouvrir», et faire un scénario « Ouvrir et fermer», qui enchaîne les deux tâches, avec une
petite pause entre les deux.
Certaines tâches peuvent s’exécuter en parallèle, c’est pourquoi le scénario peut avoir
plusieurs pistes.

Missler Software 151


Simulations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Le mode d’emploi de l’éditeur de scénario est détaillé dans l’aide en ligne.

Il est également possible d’ajouter des tâches au scénario par « glisser - déposer » dans
l’arbre des entités.

Scénario durant 17s

Tâche démarrant à t = 10s


Tâche démarrant à t = 0s

Tâche « Fermer » durant 7s


Tâche « Ouvrir » durant 7s

Cinématique
Une fois un scénario défini, il est enfin possible de créer une simulation cinématique, avec la
commande « Simulation > Simulation cinématique... », dont le mode d’emploi est détaillé dans
l’aide en ligne.
Il suffit généralement de choisir le scénario, et de valider.
La nouvelle simulation créée est alors accessible dans le dossier des « Simulations » du
dossier « Mécanisme » de l’arbre des entités.
Une fois la simulation créée, il est bien sûr intéressant de voir ce que cela donne, en
visionnant le mouvement grâce à la commande « Simulation > Visionner simulation... ».
Si le scénario est assez long, le calcul de la simulation peut prendre du temps, et il n’est pas
souhaitable d’effectuer ce calcul à chaque modification du mécanisme. Pour éviter cela, il est
pratique de choisir pour les simulations longues le mode d’actualisation manuelle, comme il
est expliqué au chapitre « Opérations ».

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Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Simulations

Lorsqu’on visionne une simulation, si celle-ci a besoin d’être actualisée le bouton


« Actualiser » du dialogue est disponible pour effectuer l’actualisation de la simulation. Si l’on
n’actualise pas, on va visionner le résultat de la simulation calculé avant que les dernières
modifications du mécanismes ne soient effectuées, et cela peut donc ne pas être juste.

Cinématique filaire
Pour réaliser rapidement une pré-étude cinématique, il est possible de ne pas modéliser les
pièces, et de se limiter à une représentation filaire des corps en mouvement.
Il suffit pour cela de faire un assemblage, et de définir des groupes rigides à l’aide d’entités
simples : repères, esquisses...
Ensuite il suffit de procéder comme pour une simulation cinématique normale.

Forces
Ce que l’on a vu jusqu’ici permet de réaliser des simulations cinématiques, et donc d’étudier le
mouvement du mécanisme pendant son fonctionnement.
Dans le but de réaliser des simulations dynamiques, il est possible de créer d’autres types
d’entités afin de donner à TopSolid une meilleure connaissance du mécanisme modélisé, en
plus des informations purement cinématiques déjà fournies.
En particulier, il est possible de créer des entités de type forces, grâce aux commandes du
menu « Simulation ». Les entités créées seront rangées dans le dossier des « Forces » du
dossier « Mécanisme » de l’arbre des entités.
Il est possible de désactiver une force grâce à la commande contextuelle « Désactiver »
disponible lorsqu’on sélection une force dans l’arbre des entités (une force inactive est
affichée entre parenthèses dans l’arbre), il sera bien sûr possible de l’activer à nouveau par la
commande « Activer ».
Si l’on souhaite imposer une force variable, il convient de créer une force de type ponctuelle
ou couple, et de la piloter grâce à une tâche de pilotage de forces.

Vitesses initiales
Lorsqu’on effectue une simulation dynamique, il est important de bien fixer les conditions
initiales du mécanisme.
La position initiale des pièces est définie par une configuration de départ qu’il faudra choisir,
leur vitesse initiale est supposée nulle.
Si certaines liaisons sont pilotées en utilisant l’interpolation à vitesse constante (ce qui n’est
pas conseillé), cela peut néanmoins imposer une vitesse initiale non nulle à certaines pièces.
On peut également vouloir effectuer une simulation en fixant la vitesse initiale d’un groupe
rigide, par exemple pour représenter l’arrivée d’une pièce provenant d’une autre machine.
Pour cela, il convient de créer une entité de type vitesse, grâce aux commandes du menu
« Simulation ». Les entités créées seront rangées dans le dossier des « Vitesses » du
dossier « Mécanisme » de l’arbre des entités.
Lorsqu’on définira une simulation dynamique, il sera possible de choisir une vitesse comme
vitesse initiale d’un des groupes rigides (elle devra alors être compatible avec ses degrés de
liberté).

Dynamique
Une fois que la cinématique du mécanisme a été définie, et qu’éventuellement des forces et
des vitesses initiales ont été créées, il va être possible de réaliser des simulations
dynamiques.

Missler Software 153


Simulations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Avant de le faire, il convient de vérifier que les propriétés physiques nécessaires ont été
calculées. En particulier, chaque pièce doit avoir une masse, un centre de masse, et des
moments d’inertie, ainsi que chaque sous-assemblage, et l’assemblage où se fait la
simulation (voir les sections « Propriétés physiques » des chapitres précédents « Pièces » et
« Assemblages »).
Ensuite, il est possible de créer une simulation dynamique avec la commande « Simulation >
Simulation dynamique... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Il sera possible de visionner cette simulation de la même manière que pour le cas
cinématique.
Lorsque le mécanisme est hyperstatique, le calcul de la simulation dynamique ne donne
généralement pas de résultats corrects, en particulier au niveau des efforts aux liaisons, c’est
pourquoi par défaut il refusera de se faire, et l’opération passera invalide !
Il est néanmoins possible de lever cette sécurité en cochant la case « Hyperstatique », mais
alors il n’est pas sûr que le résultat obtenu soit fiable...

Collisions
Lorsqu’on réalise une simulation (cinématique ou dynamique), il est possible de détecter les
collisions entre certains groupes rigides, ceci se faisant en utilisant l’option « Collisions » des
commandes de simulation.
Si l’on coche la case « Invalide si collision », l’opération de simulation passera invalide si une
collision est détectée lors de sa mise à jour.
Ce mode est intéressant lorsque la conception d’une machine est pratiquement finie, car il est
alors pratique que le document passe automatiquement invalide lors de la propagation
automatique par mise à jour d’une modification de pièce entraînant une collision. En effet, il
n’est pas sur que l’on aura le temps d’aller examiner le résultat de chaque simulation quand
on doit faire une modification de dernière minute et qu’il faille quand même livrer à l’heure...
Par contre, en phase conception, il est préférable de ne pas activer ce mode, mais plutôt
d’aller examiner les collisions éventuelles pour corriger le tir.
Les collisions seront montrées lorsqu’on visionnera la simulation, avec soit possibilité de
s’arrêter à la première collision, soit de les voir toutes, avec identification des pièces en
collision.
Il convient de noter qu’ici on ne se préoccupe pas de savoir si les pièces d’un même groupe
rigide sont en collision entre elles, cela étant l’affaire de l’analyse de collision au niveau de
l’assemblage lui même, comme indiqué au chapitre « Assemblages ».

Clips vidéos
Lorsqu’on veut communiquer à une tierce partie le résultat d’une simulation, il est possible
d’enregistrer un clip vidéo grâce à la commande « Simulation > Enregistrer simulation... ».
Un certain nombre de réglages sont disponibles, qui sont expliqués dans l’aide en ligne.
Il faudra en particulier faire attention au choix du « Codec », qui devra être disponible lors de
la lecture.

Configurations
Si l’on souhaite « immortaliser » l’état du mécanisme à un instant donné d’une simulation, afin
par exemple de le mettre en plan, il est possible de réaliser une configuration correspondant
à cette position.
Ceci se fait grâce à la commande « Simulation > Configuration de simulation... ».

154 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Simulations

Mesures
Lorsqu’on a réalisé une simulation, et qu’on a pu constater de visu que le résultat obtenu était
conforme à ce que l’on souhaitait, on veut parfois avoir des informations plus précises, et
passer du qualitatif au quantitatif.
Pour cela, on peut effectuer des mesures précises sur la maquette virtuelle simulée, en créant
des entités de type mesures, grâce aux commandes du menu « Simulation > Mesures ». Les
entités créées seront rangées dans le dossier des « Mesures » du dossier « Mécanisme » de
l’arbre des entités.
Certaines mesures peuvent se faire sur tout types de simulations, comme par exemple la
mesure de distance entre un plan d’un groupe rigide et un point d’un autre groupe rigide.
D’autres ne peuvent se faire que sur des simulations dynamiques, comme pour la mesure
d’un effort sur un groupe rigide à une liaison donnée.
Une fois les mesures créées, il suffit de les « glisser- déposer » dans les simulations où
doivent se faire les mesures, et de visualiser le résultat avec la commande « Simulation >
Visualiser mesures... » (il est également possible d’exporter les mesures au format « .csv »
qui peut être importé dans la plupart des tableurs, grâce à la commande « Simulation >
Exporter mesures... »).
Par exemple, dans la simulation du levier décrit ci-après, on peut mesurer l’effort au pivot en
bas à gauche.

Liaison linéaire annulaire


pour éviter l’hyperstatisme

Pièce en translation
Pivot à analyser

On obtient alors les résultats suivants :

Missler Software 155


Simulations Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

L’effort maximum étant de 52N, il faut donc dimensionner les pièces en fonction de cela.

Trajectoires
Pour compléter l’analyse, il est possible de générer les trajectoires de certains points de
certains groupes rigides mobiles grâce à la commande « Simulation > Trajectoire... ».

Trajectoire

Origine
Groupe mobile

La trajectoire peut soit être associative, et donc se recalculer lorsque le mécanisme change,
soit donner lieu à une esquisse éditable dans l’étape modélisation, qui pourra être utilisée
pour par exemple modéliser une came.

156 Missler Software


Familles Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Familles

Missler Software 157


Familles Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
On est parfois amené à réaliser plusieurs pièces similaires qui ne varient que par la valeur de
certaines dimensions.
Il est bien sûr possible de les réaliser de manière indépendante, mais cette méthode a
plusieurs inconvénients :
• Même en utilisant la possibilité de copier les pièces, cela prend du temps.
• Si une modification doit être faite sur toutes les pièces, il faut le faire manuellement sur
chacune d’elles.
TopSolid offre une autre possibilité, celle de réaliser une famille de pièces.
Ce chapitre explique comment procéder.

Génériques
La réalisation d’une famille de pièces commence par la création d’une pièce dite
« générique », qui sera modélisée en utilisant un ou plusieurs paramètres.
Par exemple, prenons le cas d’une série d’entretoises, il s’agira de faire une pièce
« Entretoise » modélisée en utilisant trois paramètres :
• « di » : Diamètre intérieur.
• « de » : Diamètre extérieur.
• « h » : Hauteur.

Cette pièce n’aura pas de véritable réalité, elle servira seulement à la production des
différentes tailles d’entretoises par remplacement des valeurs des paramètres et mise à jour
du document.
Pour indiquer à TopSolid que cette pièce n’est pas réelle, et qu’en particulier il ne faudra pas
en tenir compte lors d’une recherche de pièces par critères (voir plus loin), il faut la déclarer
comme étant virtuelle.
Ceci se fait grâce à la commande « TopSolid > Fichier > Document virtuel... », qui plus
généralement permet de déclarer tout document comme étant virtuel.

158 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Familles

Définitions
Une fois la pièce générique réalisée, il est possible de créer un document de type famille, en
allant dans l’onglet « Avancé » dans la commande de création de documents.
Il faut ensuite indiquer à TopSolid que la pièce que l’on vient de faire représente le générique
de la famille, ce qui se fait par « glisser - déposer » du document pièce de l’arbre de projet
dans la fenêtre du document famille ouvert. Il est également possible d’utiliser la commande
du menu « TopSolid > Fichier > Document générique... »).
L’ensemble des deux documents (générique et famille) forme un tout, et constitue la
définition de la famille, qui est en l’occurrence une famille de pièces, puisque le document
générique est un document de type pièce.
Il est souvent de bonne pratique de donner le même nom au générique et à la famille, ce qui
garantit que les documents seront l’un après l’autre dans l’arbre de projet.
Il est également possible partager un même générique entre plusieurs familles, auquel cas,
bien sûr, une autre convention de rangement doit être adoptée pour s’y retrouver...

Catalogues
Ensuite, il convient de remplir le catalogue de la famille, qui contient la description de chacun
de ses membres, appelés « exemplaires ».
Chaque ligne du catalogue correspondra à un exemplaire, qui sera identifié par un « code »,
qui est un simple texte qui doit être unique et placé dans la colonne « Code » (deux lignes
différentes du catalogue ne doivent pas avoir le même code).
Tout d’abords, il convient de déclarer les paramètres du document générique qui vont varier.
Ceci se fait par « glisser - déposer » depuis le dossier des « Génériques » de l’arbre des
entités vers le catalogue. Ce dossier contient la liste des paramètres du document générique
qu’il est possible de faire varier.
Chaque nouveau paramètre générique ajouté donnera lieu à un nouvelle colonne du
catalogue.
Dans l’exemple de l’entretoise, on va vouloir utiliser les paramètres « di », « de » et « h ».

Missler Software 159


Familles Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Exemplaires
Une fois le catalogue réalisé, la famille est totalement définie.
Il est possible de vérifier visuellement que chaque exemplaire corresponde bien à ce que l’on
souhaite en sélectionnant une ligne du catalogue et en utilisant la commande contextuelle
« Voir exemplaire ».
Les exemplaires de la famille donnent lieu à des documents indépendants qui sont
accessibles à l’intérieur du document famille dans l’arbre de projet, identifiés par leur code.

Famille

Exemplaires

160 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Familles

Inclusions
Les exemplaires de la famille de pièces sont des pièces « presque » comme les autres (il
n’est pas possible de les éditer directement, puisqu’elles sont générées par la famille), il est
donc possible de les inclure dans un assemblage, comme pour une pièce normale.
Par contre, une nouvelle possibilité est offerte, celle de changer d’exemplaire en sélectionnant
la pièce dans l’assemblage, et en utilisant la commande contextuelle « Code... ».

Conditions
Dans certaines familles de pièces, il est possible que l’on souhaite avoir certains exemplaires
où une opération donnée ne soit pas exécutée.
Par exemple, un chanfrein qui ne serait pas utile dans les petites dimensions, ou un perçage
qui serait facultatif.
Il convient alors d’utiliser l’activation conditionnelle vue au chapitre « Opérations » pour les
opérations concernées dans la pièce générique, et de lui associer un paramètre booléen qui
sera ensuite catalogué.

Pilotes
Parfois, certains paramètres du générique doivent pouvoir varier de façon continue, et non
adopter quelques valeurs discrètes cataloguées.
Par exemple, la hauteur des entretoises pourrait être quelconque, si elles sont découpées à la
demande dans un tube de section donnée, et non approvisionnées dans quelques valeurs
fixes.
Cela est possible grâce à la notion de « pilotes ».
Lorsqu’on veut faire varier un paramètre de façon continue, il convient de le sélectionner dans
le dossier des génériques, et au lieu de faire un « glisser - déposer » dans le catalogue, de le
faire dans le dossier des pilotes, ce qui a pour effet de créer le pilote correspondant au
paramètre.
Il convient ensuite de le sélectionner, et d’utiliser la commande contextuelle « Editer... » pour
lui affecter une désignation, qui servira à l’identifier lors de l’utilisation de la famille.
Typiquement, le pilote « h » pourrait avoir la désignation « Hauteur ».

Missler Software 161


Familles Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Paramètre piloté

Paramètres catalogués

Les exemplaires de la famille seront accessibles à l’intérieur du document famille dans l’arbre
de projet comme précédemment.

Par contre ces exemplaires correspondent aux valeurs du catalogue, mais ils ne représentent
pas de pièces réelles, puisque le pilote n’est pas encore défini, il s’agit donc d’exemplaires
génériques.
Lorsqu’on inclura un tel exemplaire d’une famille de pièces dans un assemblage, TopSolid
demandera de saisir la valeur des pilotes, ce qui provoquera alors la création d’un exemplaire
réel.

Pilotes géométriques
La plupart des pilotes seront de type paramètre, mais il est également possible de définir des
pilotes géométriques de type point, axe, plan ou repère.
Pour cela, il suffit de procéder comme expliqué précédemment, mais en puisant dans le
dossier des « Génériques géométriques » de l’arbre des entités.
Lors de l’inclusion, TopSolid demandera de sélectionner les entités géométriques
correspondant aux pilotes, et construira l’exemplaire de la famille résultant qu’il rangera dans
l’arbre de projet, à un endroit un peu inhabituel, à savoir à l’intérieur du document
assemblage, celui-ci étant considéré comme un dossier pour l’occasion.

162 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Familles

Lorsqu’une famille comporte des pilotes géométriques, un nouvel exemplaire est produit lors
de chaque inclusion, et il sera modifié si les entités alimentant les pilotes sont modifiées.
Ceci est différent de ce qui se passe s’il n’y a pas de pilote géométrique, où les inclusions
ayant un même jeu de valeurs pour les pilotes partagent un unique exemplaire centralisé au
niveau de la famille, ce qui conduit à des économies de mémoire, et à des gains de
performance.

Textes paramétrés
Lorsqu’on fait une famille de pièces, il est souhaitable de faire en sorte que les noms des
documents correspondant aux exemplaires soient différents les uns des autres.
Ceci permettra d’identifier les occurrences de pièces dans l’assemblage, et de savoir par
exemple si l’on a inclus une entretoise de 5 ou de 7.
Pour cela, il convient de faire en sorte que le nom de la pièce générique ne soit plus fixe, mais
variable, et calculé en fonction de la valeur de certains paramètres, dont par exemple le code.
Il convient donc de remplacer le paramètre texte correspondant au nom du document dans
l’arbre des entités de la pièce générique par un texte paramétré, par exemple avec le code.
Ceci se fait en sélectionnant le paramètre « Nom » dans le dossier des paramètres de la pièce
générique, et en utilisant la commande contextuelle « Paramétré... », qui permet de saisir un
texte comportant des champs variables entre caractères crochets (« [ » et « ] »).
Il est possible d’utiliser comme variable le code en mettant « $CODE », ou bien un autre
paramètre en mettant son nom.
Typiquement, si l’on veut que chaque exemplaire de la famille d’entretoises ait pour nom
« Entretoise <code> », il faudra mettre comme paramétrage : « Entretoise [$CODE] ».
Pour vérifier que le nom est correctement calculé, il est pratique de définir un code pour la
pièce générique, en mettant comme valeur « ? », le nom de la pièce entretoise générique
devrait alors être « Entretoise ? », ce qui en plus indique clairement qu’il ne s’agit pas d’une
vraie pièce.
Lorsqu’on utilise des pilotes, il convient également de les inclure dans le paramétrage. Ainsi
dans le cas des entretoises à base de tubes, on peut envisager de mettre comme nom :
« Entretoise [$CODE] × [h] », afin d’obtenir un nom similaire à celui adopté pour les
entretoises sans pilotes.
Il est nécessaire de faire de même avec la désignation, afin d’avoir des nomenclatures
exactes.

Sous-familles
Lorsqu’on fait une famille d’assemblages, il peut s’avérer nécessaire d’utiliser des
composants différents selon les exemplaires.
Par exemple, si l’on fait un assemblage « boulon », composé d’une vis et d’un écrou, on peut
vouloir faire varier les éléments suivants :
• Le type de la vis (i.e. la famille de vis utilisée).
• Le code de la vis (i.e. « M6 x 20 »).
• Le type de l’écrou.
• Le code de l’écrou.
Ces choix pourront être faits de deux façons différentes :
• Soit pour chaque code de la famille, c’est à dire que l’on précisera que le boulon de code
« B1 » utilise une vis de type « T1 » et de code « C1 ».
• Soit à l’aide d’un pilote, c’est à dire que le choix sera laissé à l’utilisateur du boulon lors de
l’inclusion.

Missler Software 163


Familles Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pour réaliser ce genre de famille d’assemblage, il convient tout d’abord de créer des
paramètres d’un genre un peu spécial : les paramètres familles et les paramètres codes.
Le paramètre famille va permettre d’inclure des composants dont la famille sera déterminée
par la valeur d’un paramètre, il est possible d’en créer grâce à la commande « Outils >
Paramètres > Paramètre famille... ».
Par exemple, pour une vis on peut créer un paramètre « fv » correspondant à la famille de vis
(la famille doit être ouverte pour être proposée dans la liste, ou bien référencée par un
document ouvert). Ensuite il est possible d’éditer l’inclusion de la vis et au niveau de la famille
choisir le paramètre qui sera proposé. Une fois cela fait, toute modification du paramètre
entraînera le changement de la famille de vis incluse.
Le paramètre code va permettre d’inclure des composants dont le code sera déterminé par la
valeur d’un paramètre, il est possible d’en créer grâce à la commande « Outils > Paramètres >
Paramètre code... ».
Avant de choisir la valeur du code, il faut choisir la famille dans laquelle il est défini. Il est
également possible de choisir à la place un paramètre famille, dans ce cas le code sera relatif
à la famille correspondant à la valeur du paramètre famille (ceci sera maintenu de manière
associative en cas de changement de cette valeur).
Par exemple, pour une vis on peut créer un paramètre « cv » correspondant au code de la vis.
Ensuite il est possible d’éditer l’inclusion de la vis et au niveau du code choisir le paramètre
qui sera proposé. Une fois cela fait, toute modification du paramètre entraînera le changement
du code de la vis incluse.
Une fois les composants variables inclus en utilisant des paramètres familles et codes, il est
possible de faire une famille de l’assemblage.
Par exemple dans le cas du boulon, on peut imaginer mettre le paramètre famille de vis en
pilote (sa valeur sera demandée lors de l’inclusion), et le reste en catalogue (le choix du code
du boulon déterminera les autres variations).
On pourra donc avoir le catalogue suivant :

164 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Familles

Lorsqu’on inclura un boulon de cette famille en choisissant comme famille de vis (pilote) « Vis
à tête hexagonale ISO 4014 », et code « B8-50 », on aura donc un sous-assemblage
constitué de :
• Une « Vis à tête hexagonale ISO 4014 - M8 x 50 ».
• Un « Ecrou hexagonal (style 1) ISO 4032 - M8 ».

Familles dérivées
Lorsqu’on souhaite réaliser plusieurs familles similaires, le plus simple est d’en faire une et de
faire les suivantes en copiant le document de la première dans l’arbre de projet. Il suffira alors
d’effectuer les modifications nécessaires sur la copie pour arriver au résultat.
Cette méthode conduit à l’obtention de plusieurs familles indépendantes, ce qui est parfois ce
que l’on souhaite.
Par contre, si les différentes familles ont une partie commune importante qui est amenée à
varier dans le temps, cette méthode ne convient pas car elle oblige à reporter à la main
chaque modification sur toutes les familles (perte de temps et risque d’erreur), il faut alors
avoir recours aux familles dérivées.
Un usage très fréquent des familles dérivées consiste à réaliser des familles de composants
similaires à ceux qui sont fournis dans les bibliothèques standards, en se limitant à certains
codes, et en donnant par exemple pour ceux qui sont retenus une référence interne qui pourra
être reprise dans les nomenclatures.
Pour faire cela, il faut tout d’abord ouvrir la famille dont on veut dériver, et ensuite faire une
nouvelle famille vide, puis lancer la commande du menu « TopSolid > Fichier > Document
générique... ». Il faut alors sélectionner dans la liste la famille de base ouverte et valider (en
laissant le champ « Document générique » vide).
Lorsque c’est fait, on voit que le catalogue s’est remplit avec la totalité des codes de la famille
de base, il sera possible de ne pas retenir certains d’entre eux en décochant les cases
correspondantes dans la colonne « Disponible ».
Il est possible de redéfinir certains paramètres de la famille de base, ceci se fait par « glisser -
déposer » depuis le dossier des « Sources » de l’arbre des entités vers le catalogue. Ce
dossier contient la liste des paramètres du document générique de la famille de base qu’il est
possible de modifier lors de la dérivation.
Par exemple, si l’on souhaite mettre une référence interne aux exemplaires de la nouvelle
famille, il faut redéfinir le paramètre « Référence ».

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Familles Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Familles dérivées avec génériques dérivés


La méthode précédente a certaines limitations, par exemple elle ne permet pas de redéfinir le
matériau des exemplaires.
Lorsqu’on souhaite faire des modifications plus profondes lors de la dérivation, il faut
également dériver le document générique de la famille de base.
Par exemple si l’on souhaite faire une famille de vis d’un matériau donné basée sur un type de
vis fourni en standard, il convient de:
• Faire une pièce dérivée de la pièce générique de la famille de base.
• Modifier son matériau.
• Faire une famille dérivée de la famille de base comme indiqué précédemment.
• Dans la commande « TopSolid > Fichier > Document générique... », sélectionner la pièce
dérivée comme générique de la famille dérivée, au lieu de laisser le champ vide.

Familles explicites
Dans certains cas, on ne dispose pas de modèle générique paramétré mais plutôt de certains
exemplaires, par exemple récupérés directement sur Internet dans le site Web d’un fabricant.
Il est alors possible de réaliser une famille sans générique, dite famille explicite.
Pour cela, il faut créer un document famille vide, puis utiliser la commande « Outils >
Document famille explicite ».
Ensuite il sera possible d’ajouter des exemplaires à la famille par « glisser-déposer » depuis
l’arbre de projet.

166 Missler Software


Fonctions Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Fonctions

Missler Software 167


Fonctions Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Lorsqu’on travaille sur un assemblage non trivial, on doit gérer un certaine quantité de pièces
et de sous-assemblages.
Généralement, à un moment donné on va modifier une pièce, et lorsqu’on rechargera
l’assemblage final : cela ne marchera pas !
Une des raisons les plus probables est que lorsqu’on a modifié la pièce, on a supprimé une
arête d’une forme en faisant un congé (ou bien une autre géométrie par une opération
quelconque), alors que celle-ci était utilisée dans un assemblage pour définir un
positionnement, qui donc devient invalide.
Dans un assemblage multi-niveaux complexe, trouver et résoudre ce genre de problème peut
prendre beaucoup de temps, et représente donc une source significative de perte de
productivité.
Une première solution consiste à accrocher les contraintes de positionnement sur des
géométries moins volatiles que les arêtes, comme en particulier les faces, mais cela ne
permet que d’améliorer légèrement la situation.
Ce chapitre présente des solutions plus radicales, et plus efficaces, qui en plus permettront de
traiter un autre problème, celui du remplacement d’une pièce par une autre ayant la même
fonction, sans avoir à redéfinir complètement son positionnement.

Publications
La racine du mal dans le scénario décrit en introduction se trouve dans le fait que le
concepteur de la pièce n’a pas clairement identifié ses parties fonctionnelles stables.
Le concepteur de l’assemblage s’est donc appuyé sur des parties potentiellement volatiles de
la pièce, et l’édifice s’est écroulé au moindre souffle...
TopSolid fournit le moyen au concepteur de la pièce de déclarer les parties stables, en créant
ce que l’on appelle des publications, grâce aux commandes du menu « Outils >
Publications ». Les entités créées seront rangées dans le dossier des « Publications » de
l’arbre des entités.
Une publication est identifiée par un nom et par une désignation.
Le nom de la publication peut être court (ex: « RST »), mais il faut éviter de le changer une
fois que la publication a été créée (et surtout utilisée), car il sert pour gérer l’accrochage
associatif entre documents (lors du remplacement, voir plus loin).
La désignation de la publication peut être plus longue (ex: « Repère sous tête »), et sa
modification n’a que peu d’impact (on peut donc la modifier sans crainte si l’on change d’avis
à un moment donné), elle sera présentée à l’utilisateur de la pièce pour l’aider à identifier à
quoi sert cette publication.
Prenons le cas d’un bouton qui devra être mis en place sur une plaque pour réaliser la face
avant d’un appareil.
On peut imaginer que ses éléments stables soient un plan de pose et des plans de cotés pour
le positionner par rapport aux bords de la plaque. Il est également possible de publier une
section qui servira à faire une découpe.

168 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Fonctions

Plan gauche (PLG)

Plan de pose (PLP)


Section de découpe (DEC)

Inclusions
Lorsqu’on inclut une pièce ou un assemblage comportant des publications dans un
assemblage de plus haut niveau, celles-ci sont visibles pendant l’édition du positionnement, et
il sera possible (et même préférable) de les utiliser pour définir les contraintes.
On peut d’ailleurs éviter la tentation de s’accrocher sur des parties non publiées grâce à la
commande mode « Assemblage > Modes > Filtrer le contenu non publié ».

Lorsqu’on termine l’édition du positionnement, les publications de la pièce sont rendues


invisibles pour alléger la visualisation.

Missler Software 169


Fonctions Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il est cependant possible de les rendre visibles à nouveau en sélectionnant la pièce et en


utilisant la commande contextuelle « Publications > Montrer publications ».
En particulier, pour effectuer la découpe dans la plaque, il faut rendre les publications du
bouton visibles, éditer la plaque (supposée créée en place), et faire une poche en utilisant
comme section celle qui est publiée par le bouton.

Il sera ensuite possible de modifier significativement la forme du bouton sans que les
assemblages qui l’utilisent n’aient des problèmes lors des mises à jour.

Remplacements
Supposons maintenant que l’on fasse un autre bouton qui ne soit pas carré mais rond.
On peut alors effectuer des publications similaires, en utilisant les mêmes noms.

170 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Fonctions

Dans ce cas, il sera possible d’effectuer le remplacement du bouton carré par un bouton rond
dans l’assemblage de manière très simple et très rapide : il suffit de sélectionner le bouton et
d’utiliser la commande contextuelle « Autres > Remplacer... ».
On verra alors que le bouton carré est devenu rond, que son positionnement est resté valide,
et que même la découpe a tenu compte de la modification.
Bien évidement, s’il avait fallu faire tout cela à la main, cela aurait pris pas mal de temps, aussi
cette fonctionnalité est très pratique.

Fonctions
Si l’on est amené à avoir plusieurs pièces interchangeables, le remplacement va être très
utilisé, et le mécanisme de publication également.
Une petite difficulté mérite néanmoins d’être signalée : pour que le remplacement fonctionne
correctement, il faut que les publications soient bien identiques dans chaque document, et
portent le même nom, or une erreur est vite commise...
Pour palier à cet inconvénient, TopSolid met à disposition la notion de fonction.
Une fonction est en fait un ensemble identifié de publications, qui correspond à une
fonctionnalité particulière.
Par exemple, dans le droit fil de l’exemple précédent, on pourrait définir la fonction « Bouton »
comme étant totalement définie par un plan de pose, des plans de cotés et une section de
découpe.
Ensuite, toute pièce correspondant à un bouton devrait « fournir » cette fonction pour pouvoir
être utilisée en tant que bouton, et pouvoir être candidate au remplacement d’un bouton dans
un assemblage.

Définitions
Pour définir une fonction qui pourra être fournie par des pièces (ou des assemblages rigides),
il faut commencer par créer un document de type « Fonction de pièce » en allant dans
l’onglet « Avancé » dans la commande de création de documents.
Il faut ensuite créer les publications correspondant à la fonction comme dans le cas d’une
pièce normale.
Lorsqu’on définit une fonction, il faut bien penser à tous les scénarios d’utilisation de la pièce
qui la fournira, et choisir les publications en conséquence. S’il manque des publications,
l’utilisateur de la pièce sera contraint à s’accrocher sur des parties non publiées, avec tous les
inconvénients décrits précédemment.
Par exemple, si parfois on souhaite positionner un bouton par un repère central, il faut le
prévoir dans la fonction bouton en plus des plans.
Bien entendu, il ne faut pas exagérer, car si une fonction a trop de publications, il sera
laborieux de la fournir. Il s’agit donc de trouver le bon compromis.
Il est également pratique de modéliser une pièce qui ressemble à une pièce type fournissant
la fonction dans le document de définition, car cela permettra d’avoir un aperçu pour le
document, ce qui facilitera sa recherche.
Si cette fonction doit être utilisée dans différents projets, il conviendra de la placer dans un
projet partagé, ou mieux dans une bibliothèque.

Fournitures
Lorsqu’on concevra une pièce, il sera possible de lui faire fournir une fonction donnée, grâce
à la commande « Outils > Publications > Fournir fonction... » dont le mode d’emploi est
détaillé dans l’aide en ligne.

Missler Software 171


Fonctions Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Cette commande crée un nouveau dossier portant le nom de la fonction dans le dossier
« Fonctions » des fonctions fournies qui est apparu dans l’arbre des entités.
Chaque publication de la fonction devra être renseignée en éditant la publication.

Lorsqu’on éditera des publications orientées (ex: axe, plan, ...), il faudra être vigilant et publier
avec la bonne orientation. Par exemple, lorsqu’on publie un plan, si on le publie avec une
mauvaise orientation, il y aura une inversion de la position lorsqu’on fera un remplacement.
Une fois la fonction fournie, on pourra bénéficier de tous les avantages cités pour la
publication, avec en plus une certaine sécurité, puisque le risque d’erreur dans la définition
des publications aura été éliminé.
Une pièce peut fournir plusieurs fonctions.
Par exemple, lorsqu’on fait de l’aménagement de cuisines, tous les meubles pourraient fournir
la fonction « Meuble », qui pourrait exposer des plans pour gérer l’empilement, et les hottes
d’aspiration pourraient également fournir la fonction « Hotte » qui pourrait exposer un section
pour fixer la gaine de ventilation.
Il convient de noter que lorsqu’on fait une famille de pièces, et que la pièce générique fournit
une fonction, tous les exemplaires de la famille la fournissent automatiquement.
Comme on le verra plus loin (au chapitre « Recherches »), il sera possible de trouver toutes
les pièces qui fournissent une fonction donnée, et dont des paramètres publiés ont des
valeurs satisfaisant certains critères.

Bibliothèques
Les bibliothèques de TopSolid contiennent des définitions de fonctions, qui sont fournies par
les composants.
Par exemple, la bibliothèque mécanique TopSolid contient la définition de la fonction « Vis »
qui est fournie par les composants de type vis.
Vous pouvez vous-même réaliser un type de vis qui n’est pas disponible dans la bibliothèque,
et lui faire fournir la fonction « Vis » standard.
Votre pièce sera alors reconnue par TopSolid comme étant une vis, ce qui vous permettra de
lui appliquer tout ce qu’il est possible de faire sur une vis, comme si c’était une vis standard
(en particulier les assistants et les procédés des vis, voir plus loin).
Les fonctions sont très pratiques pour constituer des bibliothèques de composants
comportant des familles de pièces interchangeables, vous avez tout intérêt à les utiliser si
vous êtes amené à réaliser vos propres bibliothèques de composants spécifiques.

Mécanismes
Lorsqu’on crée des publications ou bien que l’on fournit une fonction dans un mécanisme, il
faut préciser à quel groupe rigide est attachée chaque entité géométrique publiée.

172 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Fonctions

Par défaut, elles sont considérées comme étant liées au bâti, mais si ce n’est pas le cas il faut
explicitement les insérer dans le groupe rigide souhaité.
Ceci se fait en éditant le groupe rigide, et en sélectionnant l’entité.

Missler Software 173


Fonctions Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

174 Missler Software


Assistants Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Assistants

Missler Software 175


Assistants Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Comme on l’a vu dans le chapitre précédent, les fonctions permettent de faire des
bibliothèques de composants comportant des pièces interchangeables.
On va voir dans ce chapitre qu’elles permettront également de rendre d’autres services,
comme faciliter et accélérer le positionnement et le dimensionnement du composant.
Prenons par exemple le cas de composants de type bouchon, qui permettent de boucher des
tubes.
La fonction « Bouchon » qu’ils fourniront sera simplement définie par trois publications :
• « DI » : Le diamètre intérieur du bouchon, qui devra correspondre au diamètre intérieur du
tube.
• « AX » : L’axe du bouchon, qui devra coïncider avec l’axe du tube.
• « PL » : Le plan de pose du bouchon, qui devra coïncider avec le plan extrémité du tube.

Lorsqu’on réalise un assemblage à base de tubes, et qu’on souhaite en boucher un, on est
amené à effectuer les actions suivantes :
• Choisir le type de bouchon, c’est à dire la famille de composants correspondante.
• Choisir l’exemplaire correspondant au diamètre intérieur du tube.
• Inclure l’exemplaire dans l’assemblage.
• Mettre une contrainte de positionnement pour rendre le bouchon coaxial avec le tube, ce
qui se fait en lançant la bonne commande et en sélectionnant l’axe publié par le bouchon
et l’axe du tube.
• Mettre une contrainte de positionnement pour placer le bouchon en bout de tube de la
même manière en utilisant le plan de pose publié par le bouchon.
Comme on va le voir par la suite, le choix du bon exemplaire et le positionnement peuvent être
partiellement automatisés, ce qui constitue un gain de productivité significatif si la pose de
bouchons est fréquente.

Définitions
L’automatisation passe par la création d’un assistant, qui décrira les actions à effectuer lors
de l’inclusion du composant, afin que TopSolid puisse en prendre certaines à sa charge.

176 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assistants

Pour définir un assistant, il faut commencer par créer un document de type « Assistant » en
allant dans l’onglet « Avancé » dans la commande de création de documents.
Un assistant pourra être utilisé lorsqu’on inclura un composant fournissant une fonction
donnée. Par exemple, on peut créer un assistant « Bouchon tube » qui pourra nous aider à
réaliser le scénario décrit précédemment lorsqu’on inclura un composant fournissant la
fonction « Bouchon ».

Source
Pour indiquer à l’assistant quelle fonction il doit gérer, il convient d’inclure la fonction par
« glisser – déposer » de l’arbre de projet vers la fenêtre du document assistant, en choisissant
l’option « Source » dans le dialogue qui est alors proposé.
Il est également possible d’utiliser la commande du menu « Assemblage > Définir source... »,
en utilisant le type de source « Fonction ».
Une fois cela fait, elle apparaît en tant que pièce dans le dossier des pièces, comme pour un
assemblage.

Contraintes
Ensuite il convient de définir le positionnement de cette pièce de la manière habituelle, en
utilisant les publications de la fonction comme source des contraintes.
En l’occurrence, pour le cas du bouchon il faudra mettre une contrainte de coaxialité entre
l’axe publié par le bouchon et un axe (par exemple l’axe Z) de l’assemblage. Idem pour la
contrainte de coplanarité.
La création de ces contraintes indique à l’assistant que lors de l’inclusion du composant, il
faudra créer automatiquement ces contraintes là, en demandant juste les destinations, c’est à
dire l’axe du tube et un plan correspondant à l’extrémité du tube.

Règle Assistant
Contraintes

Fonction

Comme pour l’assemblage, les contraintes créées sont rangées dans le dossier des
« Contraintes ».

Règles
Si l’on souhaite également automatiser le dimensionnement du composant, il convient
d’indiquer à TopSolid comment choisir le bon exemplaire.

Missler Software 177


Assistants Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Ceci se fait en créant ce que l’on appelle des règles, grâce à la commande du menu « Outils
> Règle... » (dont le mode d’emploi est décrit dans l’aide en ligne). Les entités créées seront
rangées dans le dossier des « Règles » de l’arbre des entités.

Inclusions
Si l’assistant doit être utilisé dans différents projets, il conviendra de le placer dans un projet
partagé, ou mieux dans une bibliothèque.
Lorsque dans un assemblage on inclut une pièce fournissant une fonction, et qu’un assistant
est disponible pour gérer cette fonction, il démarre dès que l’inclusion est validée.
Si l’on ne souhaite pas utiliser les assistants, il convient de désactiver la commande mode
« Assemblage > Modes > Assistant automatique ».
Si plusieurs assistants sont capables de gérer la fonction, ils sont proposés afin de vous
permettre de choisir celui qui est adapté.
Par exemple, lorsqu’on inclut une vis, on peut vouloir la positionner noyée ou pas, ce qui
correspond à des assistants différents.
L’assistant demande d’abord de sélectionner les destinations des contraintes, ce qui assure le
positionnement du composant.
Ensuite, il est possible d'enchaîner sur le dimensionnement, en cochant la case
« Dimensionnement » du dialogue.

opération assistant

Bouchon positionné et dimensionné par rapport au tube

L’assistant demandera alors de saisir les informations nécessaires aux règles qui ont été
définies, ce qui permettra d’obtenir le bon exemplaire.
Il convient de noter que l’on a alors dans l’assemblage une opération assistant, et que si les
conditions changent, l’opération sera capable de changer automatiquement d’exemplaire.
Par exemple, dans le cas du bouchon, si le diamètre du tube change, l’assistant changera
automatiquement de bouchon pour respecter la règle du diamètre intérieur lors de sa mise à
jour.

Destination
Il est également possible d’automatiser la saisie des destinations des contraintes de
positionnement.

178 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Assistants

On peut ainsi imaginer un assistant « Branchement électrique », dont la source est définie par
une fonction « Prise électrique mâle », et dont la destination est définie par une fonction
« Prise électrique femelle ». Il suffira de sélectionner la prise femelle lors de l’inclusion de la
prise mâle pour que celle-ci soit totalement positionnée.
Pour indiquer à l’assistant quelle fonction il doit gérer en tant que destination, il convient
d’inclure la fonction par « glisser – déposer » de l’arbre de projet vers la fenêtre du document
assistant, en choisissant l’option « Destination » dans le dialogue qui est alors proposé.
Il est également possible d’utiliser la commande du menu « Assemblage > Définir
destination... », en utilisant le type de source « Fonction ».
Une fois cela fait, elle apparaît en tant que pièce dans le dossier des pièces, comme pour un
assemblage.
Ensuite il conviendra d’utiliser les publications de cette fonction comme destination des
contraintes de positionnement de l’assistant.

Assistants dédiés
Ce qui a été présenté précédemment permet donc d’automatiser certaines manipulations lors
de l’utilisation de composants généraux fournissant une fonction donnée.
Il peut également arriver que l’on souhaite automatiser le positionnement d’une pièce
particulière qui ne fournit aucune fonction.
Ceci est possible, grâce aux assistants dédiés.
Pour faire un assistant dédié à une pièce particulière, il faut éditer le document de définition de
la pièce, et utiliser la commande « Outils > Créer assistant... », dont le mode d’emploi est
décrit dans l’aide en ligne.

Missler Software 179


Assistants Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

180 Missler Software


Procédés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Procédés

Missler Software 181


Procédés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Le chapitre précédent a expliqué comment automatiser le positionnement et le
dimensionnement de composants grâce aux assistants.
Une fois le bon composant inclus au bon endroit, il faudra probablement effectuer certaines
opérations sur les pièces voisines.
Par exemple, lorsqu’on inclut une vis, il va falloir percer (voire tarauder) les pièces fixées par
la vis, si elles ne l’étaient pas déjà.
Ces tâches prennent du temps, et sont sources d’erreur : il faut faire le bon taraudage, qui
dépendra du choix de la vis.
De plus, si le composant change ou est déplacé, il ne faudra pas « oublier » d’en tirer les
conséquences sur les pièces voisines, sinon le montage à l’atelier risque de se faire dans la
douleur, et être source de remarques désobligeantes pour le concepteur (si vous êtes un
lecteur ayant un peu d’expérience, vous devez voir exactement de quoi il s’agit)...
TopSolid offre la possibilité d’automatiser cela, ce qui constitue un gain de productivité et
réduit le risque d’erreur.

Définitions
L’automatisation passe par la création d’un procédé, qui décrira les opérations à effectuer sur
les pièces voisines d’un composant.
Pour définir un procédé, il faut commencer par créer un document de type « Procédé de
pièce » en allant dans l’onglet « Avancé » dans la commande de création de documents.
Un procédé pourra être utilisé lorsqu’on inclura un composant fournissant une fonction
donnée. Par exemple, on peut créer un procédé « Fentes tube » qui pourra réaliser des fentes
sur un tube que l’on aura bouché avec un composant fournissant la fonction « Bouchon » du
chapitre précédent, afin de faciliter son insertion.

Fonctions
Pour indiquer au procédé quelle fonction il doit gérer, il convient d’utiliser la commande du
menu « Outils > Utiliser fonction... ».
Cette commande crée un nouveau dossier portant le nom de la fonction dans le dossier
« Fonctions » des fonctions utilisées qui est apparu dans l’arbre des entités.
Chaque publication de la fonction utilisée contient une valeur, qui est en fait celle donnée lors
de la définition de la fonction.
Par exemple, un axe publié dans la définition de la fonction donnera lieu à un axe publié
généré par l’utilisation de la fonction.

182 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Procédés

Fonctions utilisées

Fonction « Bouchon »

Martyr
Les entités générées par l’utilisation d’une fonction représentent en fait ce que doit publier tout
composant fournissant cette fonction.
La définition du procédé consistera à réaliser des opérations basées sur ces entités sur une
forme martyr, qui correspondra à celle d’une pièce voisine de l’assemblage.
Lorsque le procédé sera utilisé dans un assemblage sur un composant, ces opérations seront
appliquées aux formes des pièces voisines.
Par exemple dans le cas du procédé « Fente tube », il s’agit de faire une forme martyr qui
représentera le tube, en utilisant le plan, l’axe et le diamètre intérieur de la fonction.
Ensuite on peut réaliser une forme outil, et faire une soustraction dans la forme martyr.

Missler Software 183


Procédés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Forme outil de soustraction

Forme tube martyr

Opérateurs
Une fois cela fait, il faut indiquer à TopSolid quelles opérations doivent être effectuées lors de
l’utilisation du procédé.
Ceci se fait en créant ce que l’on appelle des opérateurs, grâce à la commande du menu
« Outils > Opérateur... » (dont le mode d’emploi est décrit dans l’aide en ligne). Les entités
créées seront rangées dans le dossier des « Opérateurs » de l’arbre des entités.
Lorsqu’on définit un opérateur, on indique en plus de l’opération à utiliser, les conditions dans
lesquelles elle doit être déclenchée, si l’on souhaite gérer cela en automatique (voir plus loin).
Plusieurs critères sont possibles, et en particulier la possibilité de déclencher l’opération en
cas de collision entre une forme donnée et la pièce à modifier. Tout cela est décrit dans l’aide
en ligne de la commande.

Pilotes
Dans certains cas, il est souhaitable de permettre la saisie de valeurs lors de l’utilisation du
procédé.
Par exemple pour les fentes du tube, on peut vouloir que la longueur des fentes ne soit pas
prédéterminée dans le procédé, mais demandée à chaque fois.
Ceci se fait en créant ce que l’on appelle des pilotes, en sélectionnant un paramètre dans le
dossier des paramètres, et en faisant un « glisser - déposer » dans le dossier des pilotes.

Inclusions
Si le procédé doit être utilisé dans différents projets, il conviendra de le placer dans un projet
partagé, ou mieux dans une bibliothèque.

184 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Procédés

Lorsque dans un assemblage on inclut une pièce fournissant une fonction, et qu’un procédé
est disponible pour gérer cette fonction, il démarre dès que l’inclusion est validée.
Si l’on ne souhaite pas utiliser les procédés, il convient de désactiver la commande mode
« Assemblage > Modes > Procédé automatique ».
Si plusieurs procédés sont capables de gérer la fonction, ils sont proposés afin de vous
permettre de choisir celui qui est adapté.

Le procédé demandera alors de saisir les informations nécessaires (valeur des pilotes).
Le procédé sera appliqué aux pièces voisines détectées par les opérateurs, sauf si l’on active
le mode manuel dans le dialogue, et que l’on sélectionne directement les pièces que l’on
souhaite modifier.
Une fois le dialogue validé, on a alors dans l’assemblage une opération procédé.
Il convient de noter que le procédé ne peut s’appliquer qu’aux pièces directement incluses
dans l’assemblage, et n’est donc pas utilisable dans le cas où la pièce est dans un sous-
assemblage.
De plus, les documents des pièces modifiées sont synchronisés avec l’assemblage par le
procédé, ce qui introduit une forte dépendance mutuelle entre ces documents, qui peut parfois
ne pas être souhaitable (voir le chapitre « Opérations »).

Procédés dédiés
Ce qui a été présenté précédemment permet donc d’automatiser certaines manipulations lors
de l’utilisation de composants généraux fournissant une fonction donnée.
Il peut également arriver que l’on souhaite automatiser la création d’opérations lors de
l’inclusion d’une pièce particulière qui ne fournit aucune fonction.
Ceci est possible, grâce aux procédés dédiés.
Pour faire un procédé dédié à une pièce particulière, il faut éditer le document de définition de
la pièce, et utiliser la commande « Outils > Créer procédé... », dont le mode d’emploi est décrit
dans l’aide en ligne.

Missler Software 185


Procédés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

186 Missler Software


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Mises en plan

Missler Software 187


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Une mise en plan est représentée à l’aide d’un document de type « mise en plan ».
La première chose à faire consiste donc à créer un nouveau document de ce type.
Lorsqu’on fait la mise en plan d’une pièce ou d’un assemblage, il est souvent pratique de
donner le même nom au document pièce ou assemblage et au document mise en plan, car
ainsi ils seront rangés l’un à coté de l’autre dans l’arbre de projet.
Une méthode rapide est d’ailleurs prévue dans ce cas : il suffit de sélectionner la pièce ou
l’assemblage dans l’arbre de projet, et d’utiliser la commande contextuelle « Mise en plan... ».
Il est également possible d’adopter d’autres conventions, comme par exemple de mettre
toutes les mises en plan dans un dossiers spécial.
Le plus important est en fait de choisir dès le début une méthode d’organisation des
documents garantissant que chacun puisse les retrouver facilement ultérieurement.

Etapes
Un document mise en plan contient plusieurs étapes, présentées ici par ordre chronologique :
• Etape fond de plan : Cette étape contient les opérations permettant de réaliser la prépara-
tion de la mise en plan, et en particulier tout ce qui est fond de plan, cartouche, etc....
• Etape mise en plan : Cette étape contient les opérations permettant d’effectuer réellement
la mise en plan, et en particulier les vues projetées, la cotation et l’habillage.

Norme
Avant toutes choses, il est important de préciser la norme de dessin à utiliser.
Ceci se fait en éditant le paramètre « Norme » dans le dossier des paramètres.
La norme contrôle certaines conventions, comme par exemple :
• La disposition des vues (vue de gauche à droite ou à gauche de la vue de face).
• L’apparence des cotes (texte sur la ligne de cote ou bien au-dessus).
• L’apparence des filetages vus en bout (cercle entier ou trois-quart de cercle).
Généralement, lorsqu’on utilise un modèle de mise en plan, le choix de la norme a déjà été
réalisé.

Cadre
La première chose que l’on voit quand on a créé une mise en plan est le cadre du dessin.
Il conviendra de le régler selon ses besoins. Pour cela, il faut utiliser la commande « Outils >
Cadre... » qui permet de l’éditer (il est également possible de sélectionner le cadre et d’utiliser
la commande contextuelle « Editer... »).
Certaines valeurs du cadre concernent le format de plan utilisé, il est possible de les éditer
séparément grâce à la commande « Outils > Format... ».
Le nom du format donne lieu à un paramètre « Format de plan » dans le dossier des
paramètres, et pourra servir de critère de recherche dans le PDM (voir plus loin le chapitre
« Recherches »).

188 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mises en plan

Généralement, lorsqu’on utilise un modèle de mise en plan, le réglage du cadre a déjà été
effectué.

Echelle
Une mise en plan a une échelle globale, qui est définie par le paramètre « Echelle » du
dossier des paramètres.
Pour la modifier, il est possible de sélectionner le paramètre dans le dossier des paramètres et
d’utiliser la commande contextuelle « Editer... », ou bien d’utiliser directement la commande
« Outils > Echelle... » du menu.

Cartouches
Une fois le cadre réglé, il convient généralement de réaliser un cartouche, ceci se fait grâce à
la commande « Esquisse > Cartouche ».
Une mise en plan peut comporter plusieurs cartouches, mais généralement un seul est utilisé.
un cartouche s’édite de la même façon qu’une esquisse (sans couture, cf. le chapitre
« Esquisses »), il est possible d’y créer des points, des lignes,... et d’utiliser des contraintes
pour s’assurer que les dimensions sont celles que l’on souhaite.
Généralement, il faut commencer par tracer un rectangle, dont l’un des sommets sera un des
coins de l’intérieur du cadre, et ensuite tracer des lignes de séparation pour créer zones
rectangulaires, appelées cellules, dans lesquelles on pourra placer différentes choses.
On peut également utiliser la commande « Esquisse > Diviser cellule... » qui divise une zone
rectangulaire initiale en plusieurs cellules, en traçant des lignes de séparation, et en créant
des contraintes assurant que les cellules créées auront toutes la même taille.

Missler Software 189


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Une fois les cellules créées, on peut commencer à les remplir, et ce de différentes manières.
La plupart du temps, on va créer un texte, grâce à la commande « Esquisse > Texte... ».
Il est également possible de mettre des textes qui visualisent la valeur de certains paramètres,
en utilisant le bouton « + » du champ de saisie du texte.
Par exemple, pour mettre la valeur du facteur d’échelle dans le cartouche, il suffit de cliquer
sur le « + », de choisir la commande « Paramètre du document... », et ensuite de choisir le
paramètre « Echelle », puis de valider et de positionner le texte.

Une fois terminé, il suffit de mettre fin à l’édition comme pour une esquisse normale, et on
obtient alors un cartouche de qualité impression.

190 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mises en plan

Modèles
Bien évidemment, tout ce travail ne va pas devoir être fait à chaque fois que l’on fait une mise
en plan !
Il convient plutôt de réaliser plusieurs documents comportant différents cartouches usuels, et
de les utiliser comme modèles lors de la création de nouvelles mises en plan.
La création et l’utilisation des modèles est décrite dans le chapitre « PDM » au début du
manuel.

Ensembles
Une mise en plan peut servir à la représentation de pièces ou d’assemblages.
Le contenu de la mise en plan est défini à l’aide de ce qu’on appelle des « ensembles », qu’il
est possible de créer grâce à la commande « Vue > Ensemble... ».
Les ensembles créés sont rangés dans le dossier des ensembles de l’arbre des entités.
Dans la plupart des cas, une mise en plan comporte un seul ensemble, qui consiste en une
pièce ou un assemblage, il conviendra alors d’utiliser de préférence l’ensemble principal.
Il convient de noter que lorsqu’on définit un ensemble, on peut également choisir la
représentation à utiliser (détaillée, simplifiée, ...), et dans le cas d’assemblages articulés la
configuration à projeter.

Vues projetées
Une fois l’ensemble défini, il est possible de créer des vues projetées, qui seront des
projections du contenu de l’ensemble choisi, selon une direction donnée.
La première vue doit forcément être une vue principale, que l’on peut réaliser grâce à la
commande « Vue > Vue principale... ».
Cette commande, dont le mode d’emploi est décrit dans l’aide en ligne, enchaîne
automatiquement sur la création de vues auxiliaires, qu’il est également possible de créer
ultérieurement grâce à la commande « Vue > Vue auxiliaire... ».
Une vue auxiliaire est similaire à une vue principale, avec la différence qu’elle dépend d’une
vue principale : si l’on change l’ensemble ou la direction de projection de la vue principale, la
vue auxiliaire suivra automatiquement.

Missler Software 191


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Vue principale

Vues auxiliaires

Il y a une méthode encore plus rapide pour arriver au même résultat : il suffit de sélectionner la
pièce ou l’assemblage à mettre en plan dans l’arbre de projet, et de faire un « glisser -
déposer » dans la zone graphique du document de mise en plan supposé courant à ce
moment là.
Cette simple manipulation provoque la création de l’ensemble correspondant, et enchaîne la
création des vues, en commençant par une vue principale.

Styles
Pour modifier l’apparence d’une vue projetée, il suffit de l’éditer et d’effectuer les réglages
nécessaires dans le dialogue qui est présenté.
Ceci peut cependant s’avérer assez laborieux lorsqu’il y a un certain nombre de vues. Pour y
remédier on a recours à la notion de « style ».
Certaines caractéristiques des vues sont définies dans un « style de vue », qui pourra
ensuite être affecté à une ou plusieurs vues.
Les styles de vue sont rangés dans le sous-dossier « Styles de vue » du dossier des
« Styles » de l’arbre des entités (il existe d’autres types de style, comme vous pourrez le
constater en explorant ce dossier, il s’agit donc d’une notion assez générale).
Le dossier des styles de vues contient initialement un style appelé « Normal » qui n’est pas
modifiable, et qui correspond à la norme de dessin choisie.
Il contient également deux styles qui en dérivent appelés « Pièce » et « Assemblage » qu’il
est possible de modifier : le premier sera utilisé par défaut lors de la mise en plan d’une pièce,
et l’autre dans le cas de la mise en plan d’un assemblage.
Il est également possible de créer un nouveau style de vue, on peut utiliser la commande du
menu « Outils > Styles > Style de vue... », ou bien sélectionner le dossier « Styles de vue » et
utiliser la commande contextuelle « Style de vue... ».
Par exemple on peut créer un nouveau style « Normal + TC » basé sur le style « Normal »,
avec en plus les traits cachés visibles en pointillé.

192 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mises en plan

Traits cachés visibles

Type de trait hérité du


style de base

Ensuite, il suffira d’éditer les vues et de choisir le nouveau style.


Si le style doit être utilisé dans la plupart des nouvelles vues qui vont être créées ensuite, il est
pratique de le rendre courant (grâce à sa commande contextuelle « Rendre courant »), il sera
alors proposé comme style par défaut lorsqu’on créera d’autres vues.
Lorsqu’on réalise un document qui servira de modèle, il est pratique d’y définir les styles
usuels, et de rendre courant celui qui sera le plus souvent utilisé.

Modes de projection
TopSolid dispose de deux méthodes pour projeter les vues :
• Le mode de projection rapide permet comme son nom l’indique de minimiser le temps de
calcul, et donc de rester productif même lorsqu’on met en plan des pièces ou des assem-
blages complexes.
• Le mode de projection exacte est à utiliser pour obtenir des impressions de qualité, au
détriment du temps de calcul.
Il est possible de changer de mode à tout moment, grâce à la commande mode « Vue >
Projection exacte ». Quand le mode est activé, la projection est exacte, sinon elle est rapide.
Le passage du mode rapide au mode exact n'entraîne pas la perte d’accrochage des côtes ou
des annotations, il est donc possible de commencer à travailler dans le mode rapide, et de
passer ensuite en exact pour finaliser la mise en plan.
Lorsqu’il s’agit de pièces et d’assemblages de complexité raisonnable, le plus simple est de
travailler tout le temps en mode exact, pour un meilleur confort visuel.

Textes depuis ensemble


Généralement, il est souhaitable de visualiser dans le cartouche la valeur de certains
paramètres de la pièce ou de l’assemblage mis en plan, qui est référencé dans un ensemble.
Par exemple, on voudra sûrement mettre la désignation de la pièce dans le cartouche de sa
mise en plan.
Pour cela il convient d’éditer le cartouche, d’utiliser comme précédemment la commande
« Esquisse > Texte... », de cliquer sur le bouton « + » du champ de saisie du texte, et de
choisir cette fois ci la commande « Paramètre depuis ensemble... ».
Ensuite, il faut choisir l’ensemble et le paramètre du document référencé, ici la
« Désignation », puis valider et positionner le texte.

Missler Software 193


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Désignation de la pièce

Comme tout passe par l’ensemble, même si l’on change le document de l’ensemble, le texte
sera capable d’afficher le paramètre du nouveau document sans qu’il n’y ait besoin de l’éditer
manuellement.
Ceci est très utile en particulier pour faire des modèles de mise en plan comportant des
textes visualisant des paramètres du document mis en plan : il suffit pour cela de procéder de
la même manière, puis d’éditer l’ensemble afin qu’il ne référence plus aucun document pour
de rendre la mise en plan autonome.

Vues de détail
La commande « Vue > Vue de détail... » permet de réaliser une vue de détail d’une vue
existante.
La vue de détail est définie par une esquisse dite « de détail », qui délimite la zone de la vue
de référence à détailler.
Il s’agit d’une esquisse normale, et il sera possible d’utiliser les commandes d’esquisse
habituelles pour y définir un profil, qui devra être fermé. Ce profil peut souvent se limiter à un
simple cercle.
Si l’on souhaite que la vue de détail s’adapte automatiquement à des modifications
significatives de ce qui est mis en plan, il conviendra de prendre le temps de contraindre le
contenu de l’esquisse de détail par rapport au contenu de la vue de référence.
Par défaut le facteur d’échelle de la vue de détail est le double de celui de la vue de référence,
mais cela peut être modifié en éditant la vue.

194 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mises en plan

Zone détaillée

Vue de référence

Vue de détail

Vues en coupe
La commande « Vue > Coupe... » permet de réaliser une vue en coupe d’une vue existante.
Le principe est le même que pour la vue de détail, mais ici l’esquisse sert à définir un polygone
de coupe. Le profil doit donc être ouvert et composé seulement de lignes.

Polygone de coupe

Vue en coupe

Vue de référence

Il est également possible de faire une coupe locale (c’est à dire superposée à la vue de
référence) grâce à la commande « Vue > Coupe locale... ».

Missler Software 195


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Hachurage
Le hachurage utilisé dans une coupe est par défaut fonction de la catégorie du matériau de la
pièce.
De plus, pour certains types de matériaux (comme par exemple pour le bois), il peut
également dépendre de l’orientation des fibres de la pièce (cf. le chapitre « Pièces »).
Il est cependant possible de le modifier localement afin de distinguer les pièces voisines.
La commande « Vue > Hachurage automatique... » permet de modifier automatiquement
l’orientation et l’espacement des hachures des pièces afin que le hachurage de deux pièces
voisines soit visuellement différent.
Sinon, il est possible de modifier manuellement le hachurage associé à une pièce en
sélectionnant le hachurage, et en utilisant la commande contextuelle « Editer ».

Habillage
Il est parfois nécessaire de dessiner par dessus une vue afin d’ajouter certaines informations,
ceci se fait grâce à l’esquisse d’habillage que met à disposition chaque vue.
Cette esquisse, qui est initialement vide, est superposée à la vue, il est possible de l’éditer
grâce à la commande contextuelle « Editer habillage... » qui est disponible lorsqu’on
sélectionne une vue.
Ensuite il sera possible d’y dessiner en utilisant les commandes d’esquisse habituelles.
Il convient de noter qu’il est également possible de cacher des segments dans le contenu de
la vue (grâce à sa commande contextuelle « Cacher segments... »), ce qui permet donc de
faire des modifications.
Par exemple, si l’on veut ajouter un congé dans la mise en plan sur une pièce dont la
modélisation n’en comporte pas, il suffit de cacher les deux segments correspondant aux
arêtes à limiter, et à redessiner par dessus. Néanmoins, ceci est généralement une mauvaise
idée, car alors la modélisation et la mise en plan de la même pièce sont différentes, ce qui
peut conduire à des malentendus regrettables (ex: M. X sous-traite la réalisation de la pièce
en exportant le modèle 3D, alors que M. Y à l’atelier de montage s’attend à recevoir une pièce
qui ressemble à la mise en plan dont il dispose...).

Habillage superposé

Contenu de la vue

196 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mises en plan

Axes
Un des usages de l’esquisse d’habillage est la création de traits d’axes.
Néanmoins, deux commandes spécialisées permettent généralement de faire cela de manière
beaucoup plus rapide.
La commande « Habillage > Axes automatiques... » permet de créer automatiquement les
axes correspondant aux faces de révolution des pièces, elle donne souvent un très bon
résultat.

La commande « Habillage > Axe... » permet un travail plus fin, et est en particulier utile si l’on
ne veut représenter que certains axes.

Cotation
Une des tâches les plus importantes dans la mise en plan consiste à effectuer la cotation.
La création de cotes se fait grâce à deux commandes :
• La commande « Habillage > Cote... » permet de faire toutes les cotes simples.
• La commande « Habillage > Cote composite... » permet de faire toutes les cotes compo-
site, qui sont constituées de plusieurs cotes simples.

Missler Software 197


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Cote composite

Cote simple

Les cotes comportent de nombreux paramètres, voir l’aide en ligne pour plus de détail.

Tolérancement
De plus en plus souvent, lorsqu’il s’agit de réaliser des pièces avec un niveau élevé de qualité,
il est nécessaire d’en effectuer le tolérancement à la norme ISO, surtout si la pièce est sous-
traitée.
En effet, cette méthode de Spécification Géométrique des Produits (GPS, pour
« Geometric Product Specification » en anglais dans la littérature) a l’avantage de ne pas être
ambiguë, comme peut l’être l’ancienne méthode dans certains cas.
D’ailleurs, certains donneurs d’ordre exigent maintenant de la part de leurs sous-traitants
l’utilisation de cette méthode plus rigoureuse, ce qui permet in fine des gains de productivité
en réduisant le nombre de défauts.
Comme on l’a vu précédemment, il est possible de tolérancer une pièce dans son modèle, il
est également possible de le faire lors de la mise en plan.
Ceci se fait grâce aux commandes « Référence de tolérance... », « Tolérance
géométrique... » et « Cote théorique... » du menu « Habillage ».

198 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mises en plan

Notes
Différents types de notes peuvent également être créées, allant du simple texte, à la note
intelligente qui va exposer de manière automatique des informations prises sur la pièce,
comme par exemple les informations de perçage (note de perçage, voir le chapitre
« Perçages »), ou de pli pour une tôle (note de pli, voir le chapitre « Tôlerie »).

Symboles
Plusieurs commandes permettent de créer différents types de symboles.
• La commande « Habillage > Etat de surface... » permet de réaliser des symboles d’état de
surface normalisés.
• La commande « Habillage > Symbole de soudure... » permet de réaliser des symboles de
soudure normalisés.

Missler Software 199


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Etat de surface

Nomenclature
La mise en plan d’une nomenclature est décrite au chapitre « Nomenclatures ».

Pages
Il est possible de réaliser une mise en plan sur plusieurs pages ayant le même format.
Pour créer une nouvelle page, il suffit de cliquer sur l’icône de la commande « Ajouter page »,
qui se trouve en bas du document.

Flèches de déplacement Ajouter page

Ensuite, il sera possible de changer de page courante, soit en utilisant les flèches de
déplacement droite et gauche, soit en cliquant sur l’onglet de la page souhaitée, soit en
déplaçant le curseur situé en bas à droite de la zone graphique.

Curseur de déplacement

Les nouvelles vues créées le seront sur la page courante.


Il est possible de choisir sur quelle(s) page(s) une vue ou d’autres types d’entités (comme le
cartouche) sont affichées, en la sélectionnant, et en utilisant la commande contextuelle
« Attributs.. ».

Trieuse de pages
Lorsqu’un document contient plusieurs pages, on peut souhaiter avoir un aperçu global de
toutes les pages, pour cela le mode « Trieuse de pages » permet de les afficher sous forme
de miniatures (diapositives).

200 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mises en plan

Trieuse de pages

Ensuite, il sera possible modifier l’ordre des pages en sélectionnant une page puis en la
déplaçant. De plus, le menu contextuel sur une page propose d’insérer une page avant la
page sélectionnée ou de la supprimer.

Impression
Une fois la mise en plan achevée, il est possible de l’imprimer, grâce à la commande « Fichier
> Imprimer... ».
Le dialogue de cette commande propose les réglages habituels (format, orientation,
qualité,...), les réglages propres à chaque imprimante (marges, épaisseur des traits, longueur
de tirets) se feront à l’aide de la rubrique « Impression > Configuration des imprimantes » de la
commande « Outils > Options ».

Impression multiple
Lorsqu’un projet est terminé, on peut également souhaiter imprimer la totalité des documents.
Pour cela les commandes contextuelles « Impression multiple > Imprimer plusieurs plans...»
et « Impression multiple > Imprimer plusieurs documents...» permettent d’imprimer
respectivement tous les documents de mise en plan ou tous les documents externes (PDF,
Word, Excel,...) ainsi que les documents de mise en plan d’un dossier.
Cependant, il convient de définir les règles d’impression des différents formats à partir de la
rubrique « Impression > Impression multiple » de la commande « Outils > Options ».

Missler Software 201


Mises en plan Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

202 Missler Software


Liasse de plans Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Liasse de plans

Missler Software 203


Liasse de plans Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Lorsque l’on souhaite présenter les différentes mises en plan d’un projet dans un seul
document, il convient de créer un assemblage de plans représenté à l’aide d’un document de
type « Liasse de plans » disponible dans l’onglet « Avancé » de la fenêtre de création de
document.
Ce type de document permet de regrouper plusieurs documents de mises en plan de formats
différents dans un seul document (comme par exemple quatre documents A3 dans un
document A1) de manière à produire un document que l’on pourra imprimer ou que l’on pourra
utiliser pour réaliser une présentation sous forme de diapositives.

Inclusion
L’inclusion d’un document peut se faire soit par la commande Liasse > Inclusion, soit en
faisant un glisser-déposer d’un document de mise en plan dans le document liasse de plan. Il
sera alors possible de choisir d’inclure une page en particulier ou d’inclure toutes les pages du
document. Dans ce cas, autant de pages seront créées dans le document de liasse de plan. Il
est possible d’inclure plusieurs documents dans la même page, de manière à ce qu’ils
puissent tous être inclus dans cette page, il convient de définir le format de la page à l’aide de
la commande contextuelle « Papier ».

Positionnement et contraintes
Comme dans le cas d’un assemblage de pièces (voir chapitre Assemblages), l’inclusion d’un
document de mise en plan donne lieu à une opération de positionnement. Par défaut, une
contrainte d’orientation est automatiquement créée de manière à inclure le document
horizontalement ou verticalement. Ensuite, il est possible de contraindre la position de chaque
document grâce à des contraintes simples à base de points et d’axes.

Modification de plans
La modification d’un plan peut se faire directement depuis la liasse de plan, il faut pour cela
sélectionner le plan puis utiliser la commande contextuelle « Editer en place ». Ensuite, la
modification du plan se fait de la même manière que dans un document de mise en plan
jusqu’à ce que le bouton « Edition en place » soit sélectionné.

Pages
Au niveau des pages, un document liasse de plan se comporte comme un document de mise
en plan. Les onglets situés en bas à gauche du document permettent de créer de nouvelles
pages et l’icône « Trieuse de pages » (voir chapitre Mise en plan) permet de les afficher sous
forme de diapositives de manière à pouvoir les ré-ordonner selon ses besoins.

204 Missler Software


Nomenclatures Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Nomenclatures

Missler Software 205


Nomenclatures Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
L’établissement d’une nomenclature est un point de passage obligé dans la conception d’un
produit.
TopSolid permet de réaliser différents types de nomenclatures d’un produit modélisé dans un
assemblage.
Cette nomenclature pourra ensuite être consultée, ou exportée vers des outils externes
(tableur, gestion, ...).
Elle pourra également être insérée dans une mise en plan, si c’est la méthode retenue dans
votre organisation.

Assemblage
Pour définir une nomenclature, il faut commencer par créer un document de type
« Nomenclature » en allant dans l’onglet « Usuel » dans la commande de création de
documents.
Ensuite, il convient de dire au système quel est l’assemblage dont il faut faire la nomenclature,
ceci peut se faire de deux manières :
• Par « glisser - déposer » du document assemblage de l’arbre de projet vers la fenêtre du
document nomenclature.
• En utilisant la commande du menu « Nomenclature > Assemblage... ».

Colonnes
Il est possible de définir les colonnes de la nomenclature avec la commande « Nomenclature
> Colonnes... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Il est également possible d’ajouter ou supprimer des colonnes en faisant un clic-droit sur le
titre d’une colonne.

206 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Nomenclatures

Généralement, il est pratique de réaliser quelques documents modèles en réglant les


colonnes selon ses préférences, et ensuite lorsqu’on crée un nouveau document
nomenclature, utiliser un modèle.
Il est également possible de régler les colonnes pour qu’elles soient identiques à celles d’un
autre document nomenclature grâce à la commande « Nomenclature > Colonnes comme... ».
Ceci peut également se faire par « glisser - déposer » du document nomenclature servant de
modèle dans l’arbre de projet vers la fenêtre du document nomenclature à modifier.

Multi-niveaux
Par défaut, la nomenclature produite est de type « râteau », c’est à dire quelle présente
uniquement les pièces, pas les sous-assemblages intermédiaires.
C’est ce type de nomenclature qui sera utile pour faire des devis ou gérer des achats.
Il peut également être souhaitable de mieux visualiser la composition de l’assemblage, il suffit
alors d’utiliser le mode « multi-niveaux », grâce à la commande mode « Nomenclature >
Multi-niveaux ».

Assemblages simples
Certains assemblages ne doivent pas être décomposés en pièces dans la nomenclature,
comme par exemple un roulement à billes (personne ne souhaite connaître le détail des
pièces, sauf bien sur si on est son fabricant).
Il convient alors de déclarer l’assemblage comme étant de type « simple » pour la
nomenclature (au lieu de la valeur par défaut qui est « composé »), en éditant l’assemblage,
et en utilisant la commande « Assemblage > Type pour nomenclature... ».

Missler Software 207


Nomenclatures Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Export
Pour récupérer la nomenclature produite dans un tableur, ou tout autre logiciel, il est possible
de faire un export au format « CSV ».
Ceci se fait comme pour tous les exports en sélectionnant le document dans l’arbre de projet
et en utilisant la commande contextuelle « Import / Export > Exporter document avec
conversion... ».
La plupart des tableurs du marché sont capables d’importer ce genre de format, et de
reconstituer les colonnes.

Mise en plan
Une fois la nomenclature complètement définie, il est possible de l’insérer dans une mise en
plan.
Ceci peut se faire de deux manières, une fois le document mise en plan ouvert :
• Par « glisser - déposer » du document nomenclature de l’arbre de projet vers la fenêtre du
document mise en plan.
• En utilisant la commande du menu « Habillage > Tableau de nomenclature... ».

208 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Nomenclatures

Repères
Généralement, on va vouloir effectuer un repérage des pièces sur le plan d’ensemble
comportant la nomenclature.
Ceci se fait grâce à la commande « Habillage > Repère de nomenclature... ».

Missler Software 209


Nomenclatures Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

210 Missler Software


Eclatés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Eclatés

Missler Software 211


Eclatés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Lorsqu’on a réalisé un assemblage, et que l’on souhaite le mettre en plan, il faut parfois
écarter les pièces et les sous-assemblages, pour avoir une meilleure vision de l’intérieur du
produit.
Cela se fait en deux temps, tout d’abord il convient de réaliser un éclaté de l’assemblage en
trois dimensions à l’aide d’un document de type « Eclaté », puis effectuer la mise en plan de
cet éclaté, en lieu et place de l’assemblage initial.

Assemblage
Pour réaliser un éclaté, il faut donc commencer par créer un document de ce type en allant
dans l’onglet « Usuel » dans la commande de création de documents.
Ensuite, il convient de dire au système quel est l’assemblage dont il faut faire l’éclaté, ceci
peut se faire de deux manières :
• Par « glisser - déposer » du document assemblage de l’arbre de projet vers la fenêtre du
document éclaté.
• En utilisant la commande du menu « Eclatement > Inclure... ».
Une fois cela fait, l’assemblage à éclater est affiché au centre de l’écran.

212 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Eclatés

Déplacements
Généralement, il conviendra ensuite d’effectuer des déplacements de pièces ou de sous-
assemblages en utilisant la commande « Eclatement > Translation... » ou « Eclatement >
Rotation... », dont le mode d’emploi est décrit dans l’aide en ligne.
Par exemple pour soulever le plateau du meuble, il convient d’effectuer une translation en
donnant comme direction Z+, et en sélectionnant le plateau.

Lignes d’éclatement
Il est possible de visualiser les déplacements grâce à des lignes d’éclatement, en cochant la
case « lignes d’éclatement » dans les dialogues des déplacements.
Plusieurs options sont disponibles permettant d’accéder à différents types de lignes, comme
décrit dans l’aide en ligne.

Missler Software 213


Eclatés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Ligne d’éclatement

Pièce de référence
Lorsqu’on enchaîne des déplacements, il peut être pratique de définir la prochaine pièce à
déplacer comme pièce de référence du déplacement courant.
Lorsqu’une pièce est déplacée, tous les déplacements qui l’ont déclarée comme pièce de
référence sont également impactés.
Par exemple, on peut translater vers le haut les tourillons du coté gauche en prenant comme
référence le panneau du coté, et ensuite translater vers la gauche le coté : les tourillons
suivront le mouvement.
Une autre solution aurait consisté à translater vers la gauche le coté ET les tourillons, et
ensuite vers le haut les tourillons seuls.
Néanmoins cette deuxième méthode devient très laborieuse lorsqu’il s’agit d’éclater un
assemblage comportant un nombre significatif de « couches ».

214 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Eclatés

Premier déplacement

Référence du déplacement
Deuxième
déplacement

Groupes
Dans le cas d’assemblages importants, il peut s’avérer peu pratique de sélectionner les
entités à déplacer à chaque fois, il est alors possible de définir des « groupes » grâce à la
commande « Eclatement > Groupe... ».
Lorsqu’il s’agira d’effectuer un déplacement, il sera possible de choisir un groupe, au lieu de
sélectionner des entités.

Déplacements automatiques
Dans certains cas de figure, il est possible d’effectuer un déplacement automatique grâce
aux commandes « Eclatement > Déplacement axial... », « Eclatement > Déplacement
sphérique... », ...
Ces déplacements permettent d’obtenir rapidement un éclaté, mais ils ne sont utilisables que
lorsque l’assemblage à éclater possède de fortes symétries, ce qui est malheureusement peu
souvent le cas.
Ceci dit, lorsque vous avez la chance d’être dans un cas favorable, ces commandes vous
permettent de gagner beaucoup de temps.

Missler Software 215


Eclatés Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Eclatés existants
Lorsqu’on réalise un éclaté d’un assemblage dont certains sous-assemblage ont déjà été
éclatés dans des documents d’éclaté, il est possible de les réutiliser localement grâce à la
commande « Eclatement > Inclure éclatés existants... » dont le mode d’emploi est décrit dans
l’aide en ligne.

Mises en plan
La mise en plan d’un éclaté se fait de la même manière que pour un assemblage.
Lorsqu’on souhaite y faire figurer une nomenclature, il conviendra tout d’abord de faire la
nomenclature de l’assemblage (pas de l’éclaté !), et ensuite de l’inclure dans la mise en plan
comme indiqué dans le chapitre « Nomenclature ».

216 Missler Software


Montages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Montages

Missler Software 217


Montages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
L’assemblage final de certains produits devra être réalisé par le client, il est alors nécessaire
de lui expliquer comment procéder au montage.
Parfois, il faut également expliquer comment procéder au démontage, en particulier pour
assurer la maintenance.
Ce chapitre présente les fonctionnalités disponibles permettant de remplir ces besoins.

Eclatés
Tout d’abord, il conviendra de réaliser un éclaté, en définissant des groupes correspondant
aux éléments qui se montent en même temps.
Par exemple le petit assemblage suivant :

Pourra être éclaté en deux fois :

218 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Montages

Etapes
Une fois cela fait, il convient de diviser le processus d’éclatement en étapes de montage (ces
étapes n’ont rien à voir avec la notion générale d’étape concernant les opérations).
Pour cela, il faut afficher l’arbre des opérations, pour chaque étape sélectionner la dernière
opération de déplacement, et utiliser la commande contextuelle « Etape de montage... », dont
le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Les étapes sont créées après l’opération sélectionnée, elles doivent être définies en partant
du bas et en montant dans la chronologie de l’éclatement.

Missler Software 219


Montages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Etapes de montage

Il est possible de voir ce que donnent les étapes de montage ainsi définies grâce à la
commande « Montage > Voir les étapes de montage... ».
Par défaut, le titre de la première étape de montage créée est numéroté « 1 », ce qui en fait
correspond au cas du démontage : au départ tout est monté, ce qui correspond au début de la
chronologie de l’éclatement.
Si l’on n’est pas dans ce cas là, il faudra changer les titres en éditant les opérations, ou bien
en utilisant la commande « Montage > Renommer les étapes de montage... ».

Notices
Il est maintenant possible de réaliser une notice de montage.
Pour cela, il convient de créer une mise en plan du document éclaté, et de choisir lors de la
définition de l’ensemble à projeter « Etapes de montage ».
Il sera alors possible de créer autant de vues que d’étapes, pour constituer la notice.

Selon le même principe, il est possible de réaliser une notice de démontage...

220 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Montages

Animations
Un moyen moderne et efficace d’expliquer comment monter (ou démonter) un assemblage
consiste à réaliser une animation de montage.
Pour cela il est possible d’utiliser les commandes « Montage > Animation automatique... » ou
« Montage > Animation... » dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Ensuite il sera possible de réaliser un clip vidéo à destination du client grâce à la commande
« Montage > Enregistrer animation... ».

Missler Software 221


Montages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

222 Missler Software


Perçages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Perçages

Missler Software 223


Perçages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
En plus des opérations sur formes purement géométriques comme les extrusions ou bien les
poches, TopSolid comporte des opérations propres à la mécanique, qui tiennent compte d’un
savoir-faire « métier ».
Le perçage fait partie de ce genre d’opérations, il est d’un usage très fréquent.
Ce chapitre explique comment utiliser cette fonctionnalité, afin de bénéficier des gains de
productivité qu’elle procure.

Primitives
Un perçage est défini comme une suite de primitives de perçage élémentaires, dont les plus
usuelles sont :
• La primitive « Trou » correspond à un simple trou lisse, qui peut être borgne ou traversant.
• La primitive « Fraisure » permet de réaliser une fraisure.
• La primitive « Lamage » permet de réaliser un lamage.
• La primitive « Trou taraudé » permet de faire un trou dont une partie sera taraudée.
• La primitive « Trou de passage » permet de faire un trou lisse traversant adapté au pas-
sage d’une vis de diamètre nominal donné.
Pour définir un perçage, il convient de puiser dans la liste des primitives disponibles, et d’en
utiliser une ou plusieurs.
Par exemple, pour faire un simple trou lisse, la primitive « Trou » seule est suffisante.
Par contre pour faire un trou lisse fraisé, il faut utiliser une primitive « Fraisure » et une
primitive « Trou ».
Les primitives doivent être prises dans l’ordre de leur apparition dans le perçage, considéré de
haut en bas (ex: la fraisure avant le trou).

Modèles
Pour faire un perçage, il convient d’utiliser la commande « Forme > Perçage... », dont le mode
d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Il convient en premier lieu de choisir le type de perçage souhaité.
Ceci peut se faire de plusieurs manières :
• Soit en utilisant un modèle prédéfini (icônes en haut à gauche).
• Soit en définissant un perçage personnalisé (icône suivant).
• Il est également possible de mémoriser un modèle (icône suivant), qu’il sera ensuite pos-
sible d’aller chercher grâce à l’explorateur de modèles (icône suivant).
Une fois le modèle choisi, les primitives correspondantes peuvent être renseignées dans les
sections suivantes du dialogue.

224 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Perçages

Personnaliser
Nom du modèle perçage
utilisé
Ajouter aux
modèles

Modèles Explorer les


prédéfinis modèles

Primitives

Repères
La position d’un perçage est définie par un repère.
La direction de perçage sera l’axe Z de ce repère, dans le sens des valeurs négatives.
L’origine du perçage sera soit l’origine du repère, soit l’intersection de l’axe Z du repère avec
la face à percer (à choisir dans les options avancées du perçage).
Lorsqu’on crée un perçage, le repère peut être créé automatiquement, mais il est également
possible de sélectionner un repère existant, ou bien de créer un repère de type donné à la
volée avec le bouton « + » (cf. le chapitre « Outils »).

Tolérances
Lorsque l’on veut faire un trou lisse précis, aussi appelé alésage, il convient de faire un trou
lisse normal, et de lui affecter une tolérance (par exemple « H7 »).
Tout d’abord, il convient de référencer au niveau du projet une bibliothèque contenant un
document de définition de « Norme de tolérance dimensionelle », comme par exemple la
bibliothèque mécanique TopSolid.
Ensuite il suffira de mettre une tolérance sur le diamètre, en utilisant les saisies spéciales
accessibles par le bouton « + » du champ de saisie (cf. chapitre « Outils »).
La tolérance sera alors affectée au trou, et l’information sera propagée jusqu’à la mise en plan
et l’usinage.

Filetages
La primitive « Trou taraudé » permet de faire un perçage suivi d’un taraudage.

Missler Software 225


Perçages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pour cela, il convient de référencer au niveau du projet une bibliothèque contenant un


document de définition de « Norme de filetage », comme par exemple la bibliothèque
mécanique TopSolid.
Ensuite il suffira de choisir la norme et le diamètre nominal, voire le pas si plusieurs pas sont
possibles.
Il est également possible de tarauder un perçage existant, ou plus généralement toute face
cylindrique creuse (par exemple dans le cas d’une pièce importée).
Ceci se fait grâce à la commande « Forme > Taraudage... ».
De la même façon, il est aussi possible de fileter une face cylindrique pleine grâce à la
commande « Forme > Filetage... ».
Lorsqu’on effectue une opération de filetage, le pas est parfois déterminé de manière
automatique en fonction du diamètre nominal (lorsque dans la norme il y a un seul pas par
diamètre). si l’on souhaite utiliser la valeur de ce pas pour réaliser d’autres opérations, il faut
créer un paramètre pas de filetage dont la valeur soit celle du pas de la face filetée, ceci se
fait grâce à la commande « Outils > Paramètres > Paramètre pas de filetage... ».

Trous de passage
Lorsqu’on doit faire un trou de passage pour une vis d’un diamètre donné, on est souvent
amené à consulter des tables (soit normalisées, soit internes) pour trouver la valeur du
diamètre du trou à faire.
Afin de gagner du temps et d’éviter des erreurs, il est possible de définir une fois pour toutes
ces valeurs dans un document de « Norme de trou de passage », qui permet de donner des
valeurs correspondant à trois tailles différentes : « Fin », « Moyen » et « Large ».
Il est possible de réaliser sa propre norme, ou bien d’utiliser une norme fournie, par exemple
dans la bibliothèque mécanique TopSolid.
Ensuite, il faudra utiliser la primitive de perçage « Trou de passage », qui demande la norme à
utiliser, et la taille choisie.

Lamages de vis
De même, lorsqu’on doit faire un lamage pour noyer une vis d’un diamètre donné, on est
également souvent amené à consulter des tables.
Afin de gagner du temps et d’éviter des erreurs, il est possible de définir une fois pour toutes
ces valeurs dans un document de « Norme de lamage de vis », qui permet de donner des
valeurs correspondant à deux types de tête différents : « Cylindrique » et « Hexagonal ».
Il est possible de réaliser sa propre norme, ou bien d’utiliser une norme fournie, par exemple
dans la bibliothèque mécanique TopSolid.
Ensuite, il faudra utiliser la primitive de perçage « Lamage de vis », qui demande la norme à
utiliser, et le type de tête choisi.

Groupes de perçages
Lorsqu’on est amené à réaliser plusieurs perçages identiques sur une même face plane,
plusieurs possibilités sont offertes.
Tout d’abord, il est possible de faire un premier perçage, et ensuite de le répéter.
Une autre méthode est également disponible, qui est parfois plus souple, celle-ci consiste à
réaliser un groupe de perçages, défini par une esquisse.
Il convient au préalable de créer sur la face à percer une esquisse contenant des points isolés
qui seront les origines des perçages.
Ensuite, il suffit d’utiliser la commande « Forme > Groupe de perçages... ».

226 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Perçages

Mise en plan
Dans la mise en plan, les filetages des trous taraudés et des tiges filetées sont représentés.
Il est possible de les coter, on aura alors la désignation du filetage, par exemple « M12 » pour
une vis ISO métrique de diamètre nominal 12mm.
La commande « Habillage > Note de perçage... » permet de réaliser une note décrivant les
valeurs principales d’une primitive de perçage.

Missler Software 227


Perçages Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

228 Missler Software


Tôlerie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Tôlerie

Missler Software 229


Tôlerie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Un des procédés de fabrication des pièces mécaniques consiste à partir d’une feuille de métal
plus ou moins épaisse et à lui faire subir des opérations de découpe, de poinçonnage et de
pliage. On appellera ce genre de pièce une pièce de tôle.
Il est possible de modéliser les pièces de tôle avec les outils présentés dans les chapitres
précédents, mais TopSolid offre des fonctionnalités dédiées à la modélisation des pièces de
tôle, permettant de les concevoir de manière extrêmement productive.
De plus, certaines notions propres à ce genre de pièces, comme le calcul de la forme à plat
avant pliage, pourront être gérées, permettant de faciliter la fabrication.
Une pièce de tôle est réalisée dans un document pièce, puisqu’il s’agit d’une pièce, mais sa
modélisation se fera en utilisant les commandes du menu « Tôlerie », en plus des
commandes habituelles.

Formes
Une pièce de tôle est constituée d’une forme tôle. Plus précisément, sa représentation
détaillée doit contenir au moins une forme tôle.
On va voir par la suite comment réaliser une forme tôle.
Pour s’assurer qu’une forme est de tôle, il faut la sélectionner et utiliser la commande
contextuelle « Analyser tôle... » qui doit apparaître s’il s’agit bien d’une forme tôle.
Il est possible de faire une pièce de tôle multi-formes, comme pour une pièce normale, mais
s’il y a plusieurs formes tôles dans la représentation détaillée, elles devront avoir la même
épaisseur, qui sera donc l’épaisseur de la pièce de tôle.

Paramètres
Lorsque la pièce répond a ces critères et représente donc une pièce de tôle en bonne et due
forme, deux paramètres apparaissent dans le dossier des paramètres :
• Tôle : Ce paramètre booléen est présent et vaut « Vrai » dans le cas d’une pièce de tôle, il
permettra de rechercher toutes les pièces de tôle (voir plus loin le chapitre
« Recherches »), en utilisant le critère « Tôle = Vrai ».
• Epaisseur : Ce paramètre représente l’épaisseur de la tôle mesurée sur la pièce de tôle
finie.
Ces paramètres sont tenus à jour par une opération de « Gestion des propriétés tôle » de
l’étape « Analyse », c’est pourquoi ils sont grisés lorsqu’on travaille dans l’étape
« Modélisation ».
Si les critères de validité d’une pièce de tôle ne sont plus vérifiés, cette opération mettra
automatiquement à « Faux » la propriété « Tôle ».
Si l’on veut faire dépendre l’épaisseur de la tôle d’un paramètre lors de la conception, il n’est
pas possible d’utiliser le paramètre « Epaisseur » qui en est une conséquence à posteriori, il
faut plutôt créer un autre paramètre, que l’on appellera par exemple « e », et que l’on utilisera
lors de la modélisation.
Normalement, une fois la pièce finie, on aura la même valeur pour « e » et « Epaisseur ».

Créations
Il y a plusieurs façons de créer une forme tôle.
La méthode la plus simple consiste à faire une esquisse et à utiliser la commande « Tôlerie >
Tôle sur esquisse... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.

230 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tôlerie

Une autre méthode consiste à modéliser une forme surfacique par différents moyens, et
ensuite à la transformer en tôle en lui donnant de l’épaisseur grâce à la commande « Tôlerie >
Tôle par épaississement... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Il est aussi possible d’utiliser la commande « Tôle de transition... » qui est dédiée à la création
de formes de transition pour la chaudronnerie. Elle permet de créer les formes de trémies
les plus classiques en respectant les règles de conception de ce type de pièces.
Enfin, une autre méthode consiste à modéliser, ou plus souvent à importer, une forme solide
correspondant à une tôle et la convertir en forme tôle par reconnaissance, grâce à la
commande « Tôlerie > Tôle par reconnaissance... », dont le mode d’emploi est détaillé dans
l’aide en ligne.

Faces latérales
Une forme tôle a deux ensembles de faces correspondant aux deux cotés de la feuille de tôle
qui a été pliée. Les faces n’appartenant pas à ces deux cotés sont appelées faces latérales.
On appellera arête latérale une arête joignant deux faces latérales.
Par défaut les faces latérales d’une tôle sont visualisées en jaune, mais il est possible de
désactiver cela grâce à la commande mode « Visualisation > Afficher les faces latérales »

Face latérale
Pli

Plis
Lorsque la forme tôle a été créée, et en fonction du cas de figure, un ou plusieurs plis ont pu
être produits.
En particulier si l’on a fait une tôle sur esquisse par extrusion, des plis ont pu être générés là
où il y avait des sommets dans l’esquisse, si cela a été demandé.

Opérations
Toutes les opérations de forme sont applicables à une forme tôle qui est à ce titre considérée
comme une forme comme les autres. Bien entendu, la pertinence d’utilisation de telle ou telle
opération est à la charge de l’utilisateur.
Certaines opérations sont cependant plus souvent utilisées que d’autres. C’est le cas
évidemment des opérations d’enlèvement de matière.

Missler Software 231


Tôlerie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Les opérations d’union nécessitent de pendre un peu plus de précautions dans le


positionnement des tôles à unir (qui, pour simplifier, doivent être positionnées selon des faces
latérales contiguës), mais il est possible de les appliquer sur les formes tôles.
Néanmoins, pour rajouter de la matière à une tôle, on préférera en général utiliser les
opérations tôle prévues à cette effet, que l’on pourra créer en utilisant les commandes du
menu « Tôlerie ».
Les opérations tôles disponibles peuvent se classer en différentes catégories :
• Les opérations rajoutant de la matière à la pièce par extension (« Rebord... »,
« Recouvrement... », « Pli écrasé... », « Rebord profilé... »),
• Les opérations créant ou travaillant des plis (« Pli sur arête... », « Plier selon une ligne... »,
« Déplier ou replier un pli... »),
• Les opérations d'enlèvement de matière ou de casse qui permettent de rendre la tôle
dépliable (« Casse coin... », « Casse arêtes... », « Rainure... »),
• Les autres opérations (« Déformation standard... », « Redressement de face latérale... »).
Les opérations tôle ne sont applicables que sur des formes tôles.
Pour la plupart d’entre-elles, comme le « Rebord », c’est parce qu’elles n’ont de sens que sur
les tôles.
D’autres constituent en fait une spécialisation à la tôle d’une opération de forme généraliste,
ce qui permet une mise en oeuvre simplifiée et plus rapide de la commande. C’est le cas par
exemple pour la commande « Tôlerie > Casse angle... » qui permet d’appliquer très
rapidement des congés ou des chanfreins sur les arêtes latérales d’une tôles.

Avancé
Lors d’une utilisation avancée de la tôlerie, et dans des cas difficiles où les commandes
standards ne permettent pas de modéliser directement la forme tôle souhaitée, la commande
du menu « Tôlerie > Côté face... » est particulièrement utile.
Elle permet d’utiliser des opérations de modélisation générales pour faire évoluer la géométrie
de la forme, puis de redéfinir les parties rajoutées en tant que faces de tôle.
Par exemple, il est possible de faire une forme épaisse à côté d’une tôle, puis de l’unir à la
tôle. Les faces rajoutées seront automatiquement définies comme des faces de côté si elles
sont tangentes aux faces de la tôle, ou alors elles seront transformées en faces latérales. La
commande « Côté face... » permet alors de réaffecter ces faces du bon côté de la tôle en cas
de problème.

Règles de mise à plat

Documents
La gestion des plis nécessite de savoir comment va se déformer la tôle lors du pliage, et plus
particulièrement de savoir quelles doivent être les dimensions de la tôle avant pliage pour
obtenir la forme modélisée pliée : il s’agit des règles de mise à plat.
La définition des règles de mise à plat s’effectue dans un document dédié de type « Règles
de mise à plat », que l’on trouve dans l’onglet « Spécial » de la commande de création de
document.
Il est également possible d’utiliser des règles fournies en standard dans la bibliothèque
mécanique TopSolid, dans le dossier « Règles de mise à plat » du dossier « Tôlerie ».
Généralement, dans les sociétés réalisant fréquemment des pièces de tôle, il est pratique de
définir les règles de mise à plat usuelles de l’entreprise dans une bibliothèque partagée qu’il
sera facile de référencer dans les projets.

232 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tôlerie

Fondamentalement, les règles de mise à plat permettent de définir pour chaque épaisseur,
rayon de pliage et angle de pliage, des méthodes de dépliage.
Une méthode de dépliage contient les trois paramètres qui permettent de calculer la longueur
déroulée d’un pli :
• Le type de calcul « T » (fibre neutre, cote interne, cote externe, cote interne tangente, cote
externe tangente).
• Le coefficient de fibre neutre « K ».
• La correction « C ».

Tables
C’est dans l’onglet « Tables » que sont définis les méthodes de dépliage utilisées pour
calculer la mise à plat des pièces.
Cet onglet présente une méthode de dépliage « par défaut » qui est utilisée dans tous les cas
où aucune autre méthode ne convient.
Il définit ensuite le mode de définition des tables :
• Par couples (épaisseur, rayon de pliage).
• Par ratios (rayon de pliage / épaisseur).
Dans le mode par couples, il permet de définir une liste d’épaisseurs. Pour chaque
épaisseur, il permet de définir une liste de rayons de pliage.
Un rayon de pliage peut être défini en utilisant un outil de pliage (qui donne alors le rayon à
utiliser). Cette liste peut être vide, les méthodes de pliage qui seront alors définies pour
l’épaisseur donnée seront valables quelque soit le rayon de pliage demandé.
Pour chaque rayon de pliage, il permet enfin de définir une liste d’angles de pliage. Cette liste
peut aussi être vide, cela signifie que la méthode de dépliage définie sera valable quelque soit
l’angle de pliage demandé.
Pour chaque angle de pliage, on a enfin la définition de la méthode de dépliage à utiliser,
c'est-à-dire les paramètres (T, K, C).
Dans le mode par ratios, il permet de définir une liste de ratios « rayon de pliage /
épaisseur ».
Pour chaque ratio, il permet aussi de définir une liste d’angles de pliage (voir ci-dessus).
Cette méthode permet de définir les méthodes de calcul de pertes « Théorique » ou
« DIN6935 ».

Outils
L’onglet « Outils » sert à décrire des « outils de pliage ».
Cette description est très simple, mais suffit à rendre de nombreux services.
Un outil de pliage est décrit par :
• Une désignation.
• Une valeur de rayon intérieur de pliage.
• Un type de procédé de pliage associé.
• Une largeur de vé.
• Une largeur de bord de vé.
• Un effort linéique de pliage.
Leurs désignations doivent être uniques pour chaque outil de pliage.
Par contre, plusieurs outils peuvent avoir le même rayon intérieur de pliage.
On peut par exemple définir un outil avec un rayon intérieur de 1mm et un type de procédé de
pliage « en l’air » qui sera valable pour tous les angles de pliage, et définir en parallèle un outil

Missler Software 233


Tôlerie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

avec le même rayon intérieur, mais avec un type de procédé de pliage « en frappe » valable
uniquement pour un angle de pliage de 90° et fournissant un calcul de pertes aux plis
différent. De même il est possible de définir un outil de pliage de 1mm de rayon intérieur, avec
un procédé de « pli écrasé » qui sera utilisé pour calculer ce type de plis.

Procédés
L’onglet « Procédés » détaille les règles de traitement des surfaces développables
rencontrées habituellement sur les pièces de chaudronnerie. Il permet de choisir entre roulage
ou crocage et des fixer les paramètres associés à chacune de ces méthodes.

Association
Dès la création d’une pièce de tôle, il est souhaitable de lui associer des règles de mise à plat.
Certaines opérations tôle imposent en effet de connaître la méthode de dépliage à utiliser afin
de compenser correctement les pertes aux plis.
C’est le cas par exemple des opérations « Tôlerie > Pli selon une ligne... », ou « Tôlerie >
Dépliage de pli... ».
La choix des règles de mise à plat à utiliser pour une pièce de tôle se fait avec la commande
« Tôlerie > Règles de mise à plat ». Si aucune règle de mise à plat n’est explicitement définie
avec cette commande, des règles par défaut sont utilisées, qui correspondent à un calcul par
fibre neutre en milieu de matière (facteur K = 0,5).
L’utilisation de règles de mise à plat dès le début de la conception présente d’autres
avantages.
Par exemple, si on décide d’utiliser des tables de plis, le système proposera alors les
épaisseurs et les rayons de pliage définis dans ces tables en tant que valeurs préférentielles
dans toutes les opérations tôle. Une entreprise peut ainsi paramétrer les épaisseurs et rayons
de pliage qu’elle souhaite imposer à ses concepteurs.

Mise à plat

Documents
Si l’on souhaite fabriquer la pièce de tôle, il est possible de calculer sa mise à plat avec
TopSolid.
La mise à plat s’effectue dans un document dédié et non pas dans un document pièce.
Cela présente en effet plusieurs avantages :
• On ne modifie pas le document de définition de la pièce. Tous les documents qui l’utilisent
(assemblages, mises en plan...) n’ont donc pas besoin d’être impactés.
• On peut considérer ce document comme appartenant au « bureau des méthodes » ce qui
offre de nombreuses perspectives. Par exemple, on peut imaginer de permettre certaines
modifications de la géométrie de la pièce pour permettre sa mise à plat (rajout de casses),
ou pour permettre la fabrication de la pièce (rajout de pattes de pliage).
• Il est « facile » de retrouver une pièce de tôle possédant une mise à plat. Il suffit de recher-
cher si un document de mise à plat dans les documents référençant le document pièce.
• Enfin, le document présente une liste de commandes dédiées à la mise à plat de manière
claire, ce qui facilite la prise en main de l’application.

Inclusion
C’est la première étape pour créer une mise à plat.

234 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tôlerie

Elle permet « d’importer » une copie de la pièce à traiter (par défaut, cette copie ne
consomme que très peu de mémoire).
On choisit le document contenant la pièce à traiter, la représentation à utiliser et la pièce à
utiliser dans la représentation choisie.
C’est à ce moment qu’on choisit les règles de mise à plat qui seront utilisées.
Par défaut, ce sont celles du document pièce mais il est possible de les redéfinir localement.
Ce n’est cependant pas conseillé, cela signifiant certainement que les règles utilisées dans le
document pièce ne sont pas les bonnes.
La pièce incluse est placée dans une représentation spéciale : « Représentation pièce ».
Il n’est possible d’inclure qu’une seule pièce à traiter dans un document de mise à plat. La
création de motifs d’imbrication n’est donc pas possible dans un document de mise à plat.
Il est possible de lancer directement la commande de mise à plat, l’opération d’inclusion pièce
sera alors appelée automatiquement.

Procédé de dépliage
Cette opération permet de forcer la méthode de mise à plat qui sera utilisée pour calculer la
longueur déroulée d’un pli.
Trois modes de définition sont disponibles :
• Définition de la méthode de dépliage par imposition des paramètres (T, K, C).
• Définition du type de procédé appliqué (Non spécifié, Pliage en l’air, Pliage en frappe, Pli
écrasé, Soyage, Roulage…).
• Définition de l’outil utilisé (par sa désignation).
Les deux derniers types de définition permettent en fait de préciser les conditions de la
recherche qui sera effectuée dans les tables de pliage.
Certains procédés de dépliage sont imposés par l’utilisation d’opérations tôle agissant sur les
plis comme par exemple les opérations « Pli selon une ligne » ou « Dépliage / Repliage de
pli » qui calculent des longueurs de dépliage / repliage durant leur exécution. Il n’est pas
possible de les modifier dans le document de mise à plat car cela conduirait à calculer des
longueurs de dépliage incorrectes. Il est par contre possible de les modifier dans l’opération
tôle correspondante.
Cette opération permet aussi de choisir le procédé de traitement – roulage ou crocage - des
surfaces développables et de définir les paramètres associés à chacun.

Mise à plat
L’opération de mise à plat permet de créer une esquisse représentant la mise à plat de la
pièce.
Il est possible de définir précisément le positionnement de cette esquisse résultat.
Il est aussi possible de définir les attributs de représentation des contours externes, internes
et des plis vers le haut et vers le bas.
Le contenu initial de cette esquisse n’est pas modifiable (il est issu du résultat de la mise à
plat), mais il est possible de lui appliquer des opérations d’esquisse.
L’esquisse créée par la mise à plat est insérée dans la représentation détaillée du document.

Propriétés physiques et boite englobante


Lors de l’enregistrement d’un document de mise à plat, ou quand on se positionne au niveau
de l’étape analyse, toute une série de propriétés relatives à la mise à plat est calculée, ainsi
que les dimensions de la boite englobante de la mise à plat. Ces propriétés sont accessibles
par le PDM et peuvent être utilisées à des fins de recherche.

Missler Software 235


Tôlerie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

La configuration des informations extraites est effectuée (de manière similaire à ce qui est fait
dans un document pièce) par les opérations « Propriétés physiques de la mise à plat » et
« Boite englobante de la mise à plat ». Il est notamment possible de forcer leurs valeurs
manuellement.
Les propriétés disponibles sont :
• L’épaisseur.
• Le nombre de plis.
• Le périmètre.
• Le périmètre des ouvertures.
• La surface.
• La surface hors ouvertures.
• Le volume.
• La masse.
• Les dimensions en X et Y (dans le repère destination de la mise à plat) et Z (égal à l’épais-
seur).
• La position du centre de masse.
Ces propriétés sont également disponibles dans le document pièce et utilisant la commande
« Tôlerie > Propriétés tôle... ». Elles sont donc directement accessibles en nomenclature sans
avoir à produire les mises à plat.

Cotation
Il est possible d’utiliser la commande « Outils > Cote » dans le but d’effectuer rapidement
quelques mesures de vérification sur la mise à plat calculée. Cependant, la cotation détaillée
de la mise à plat doit être effectuée dans un document de mise en plan.
Il faut noter que ces cotes sont créées dans l’étape « Annotation » du document. Par
conséquent, elles ne sont pas visibles quand l’étape « Modélisation » est active.

Mise à plat en rafale


Il est possible de lancer la création ou la mise à jour des mises à plat d’un assemblage grâce
à la commande « Mise à plat en rafale ». Cette commande est accessible depuis l’arbre des
projets, via le menu contextuel proposé sur les documents Assemblage, ou dans les
commandes des documents Nomenclature.
Il faut noter que le positionnement exact de la mise à plat est contrôlable précisément depuis
le document pièce grâce à la commande « Positionnement mise à plat ». On peut ainsi veiller
à la bonne orientation du sens de laminage de la tôle sur la mise à plat.

Export
Les commandes d’export de documents avec conversion proposent un format dédié aux
documents de mise à plat : TopSolid’Smi (« Sheet Metal Manufacturing Information »). Ce
format contient une description de la mise à plat qui est notamment exploité pour envoyer ou
mettre à jour des mises à plat à notre module de FAO tôlerie TopSolid’SheetMetal.
Outre l’accès classique aux commandes d’export avec conversion, des accès directs à ces
commandes sont disponibles dans les documents Mise à plat : « Mise à plat > Exporter mise à
plat avec conversion... », « Mise à plat > Exporter plusieurs mises à plat avec conversion... ».

236 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tôlerie

Mise en plan
La mise en plan d’une pièce de tôle s’effectue exactement comme celle de n’importe quelle
pièce mécanique.
Par contre, si une mise à plat a été réalisée, il est également possible de la mettre en plan.
La mise en plan d’une mise à plat se fait à partir du document « Mise à plat » qui contient dans
sa représentation détaillée le résultat de la mise à plat de la pièce.
Il faut noter que document « Mise à plat » contient aussi la définition géométrique de la pièce
(dans la représentation « pièce »). Ce document peut donc servir de base à la création du
plan de détail d’une tôle avec la mise à plat associée.
Les propriétés d’analyse extraites lors de la mise à plat sont accessibles pour leur exploitation
dans une cartouche ou dans une nomenclature.
Les commandes « Notes de plis automatiques » et « Note de pli » permettent de récupérer les
caractéristiques des plis et fournit des informations complémentaires issues du processus de
mise à plat.
Ces informations sont :
• Rayon.
• Angle.
• Méthode de dépliage utilisée.
• Facteur K.
• Correction.
• Origine de la méthode (défaut, utilisateur ou conception).
• Type de pliage (si défini).
• Outil de pliage (si défini).
• Pli vers le haut / vers le bas.
• Longueur déroulée.
• Coefficient de fibre neutre équivalent.
L’opération « notes de plis automatiques » peut être créée dans un document de mise en plan
vide qui servira de modèle, elle sera ensuite automatiquement mise à jour lors de la
réalisation de la mise en plan.

Missler Software 237


Tôlerie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

238 Missler Software


Imbrication Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Imbrication

Missler Software 239


Imbrication Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Les pièces de même épaisseur sont parfois rassemblées pour être découpées dans une tôle
ou un panneau de grandes dimensions. Pour cela, il convient de créer un document de type «
Imbrication » disponible dans l’onglet « Avancé » de la fenêtre de création de document.
Ce type de document permet de regrouper plusieurs documents pièces afin d’en placer une
quantité demandée sur un support en minimisant l’occupation sur celui-ci de manière à placer
le plus de pièces possible.

Pièces à imbriquer
Les pièces à imbriquer doivent si possible avoir une épaisseur inférieure ou égale à celle du
support dans lequel elles seront découpées et être de même matériau. Avant de lancer le
calcul d’imbrication, il est nécessaire de définir la face permettant de positionner la pièce sur
le support. Pour cela, la commande « Outils > Fonctions > Fournir fonction composant
usinable...» permet de sélectionner un repère sur la face de positionnement.

Supports
Les supports sont des documents de type Pièce dans lesquels seront positionnées les pièces
à imbriquer. Ils sont généralement rectangulaires mais ils peuvent également être circulaires
ou de formes quelconques. Ils ont si possible les mêmes caractéristiques (épaisseur,
matériau) que les pièces à imbriquer.

Imbrication
La commande « Imbrication > Imbrication automatique...» dispose de 3 onglets permettant de
réaliser tous les réglages puis de lancer le calcul de l’’imbrication.
• L’onglet Pièces contient la liste des pièces à imbriquer, la sélection des pièces se fait par
glisser déposer depuis l’arbre du projet. Pour chaque pièce, il est possible de définir la
quantité souhaitée, un espacement de sécurité avec les autres pièces, les angles de rotation
autorisés et éventuellement une couleur.
• L’onglet Supports contient la liste des supports à utiliser, comme pour les pièces, la sélection
des supports se fait par glisser déposer depuis l’arbre du projet. Pour chaque support, il est
possible de définir la quantité souhaitée ainsi que les marges.
• L’onglet Options contient la liste des réglages complémentaires comme le temps de calcul de
l’imbrication, l’espacement entre les supports ainsi que les options de vérification (épaisseur,
matériau,...).
Un temps de calcul élevé permet d’optimiser le résultat de l’imbrication afin de placer un
maximum de pièces dans un même support.

Résultats et modifications
Depuis l’arbre des opérations, un clic droit sur une opération d’imbrication permet d’éditer
l’opération et de ré-afficher la fenêtre d’imbrication avec en plus un onglet nommé
«Imbrications». Cet onglet contient le récapitulatif de l’imbrication calculée avec son taux de
chute par support, la liste des supports utilisés et pour chaque support la liste des pièces
imbriquées.
Dans l’onglet Pièces, lorsque la quantité à placer d’une pièce n’a pas été atteinte, la cellule
«quantité utilisée» est alors affichée sur fond orange.
Lorsqu’on augmente la quantité d’une (ou plusieurs) pièce(s), il est alors possible soit de
compléter l’imbrication de manière à rajouter les pièces à la suite de l’imbrication existante,
soit de recalculer entièrement l’imbrication.

240 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Imbrication

Missler Software 241


Imbrication Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

242 Missler Software


Châssis Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Châssis

Missler Software 243


Châssis Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Ce chapitre présente les fonctionnalités permettant de réaliser un châssis mécano-soudé.
Certaines de ces fonctionnalités pourront également être utilisées dans d’autres contextes.
Par exemple les soudures pourront être réalisées entre deux pièces mécaniques qui ne sont
pas nécessairement des profilés d’un châssis.
La réalisation d’un châssis se fait à l’intérieur d’un document assemblage, qui sera supposé
courant dans la suite.
Il est de bonne pratique de réserver ce document exclusivement aux pièces du châssis, et de
l’inclure dans un assemblage de niveau supérieur qui pourra être la machine complète ou un
de ses sous-assemblages.
Ceci permet en particulier de produire la nomenclature du châssis pour sa fabrication (c’est
la nomenclature de l’assemblage où il est défini).
De plus, le châssis pourra être considéré comme pièce unitaire lorsqu’on établira la
nomenclature de la machine (on ne veut pas le détail de ses profilés à ce moment là), comme
expliqué au chapitre « Nomenclatures ».

Squelette
La première étape consiste à réaliser un squelette filaire représentant toute ou partie des
fibres neutres des profilés qui vont constituer le châssis.
La méthode la plus pratique est de réaliser une esquisse (plane ou spatiale selon le type de
châssis), ne contenant pas de profils mais seulement des segments (cf. chapitre
« Esquisses »), afin de produire un maillage filaire.

Généralement, les dimensions importantes sont les dimensions extérieures, il est donc
souvent judicieux de faire en sorte que les fibres neutres soient placées sur les coins
extérieurs du châssis.

244 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Châssis

Il suffira alors de faire en sorte que les profilés soient placés à l’intérieur de ces limites, ceci
garantira que lorsqu’on changera ultérieurement la section d’un profilé, les contraintes de
conception (dimensions extérieures) seront toujours respectées.
Un autre méthode est possible, elle consiste à réaliser une forme locale à l’assemblage, dont
les arêtes correspondent aux segments de l’esquisse. L’avantage de cette méthode est de
pouvoir utiliser les commandes de modification de forme pour rapidement arriver à des
structures assez complexes, par contre elle est moins souple au niveau de la modification
(avec l’esquisse, il est facile d’enlever, ajouter ou modifier des segments).

Profilés
Une fois le squelette réalisé, il faut l’« habiller » avec des profilés.

Pour cela, il convient tout d’abord de référencer une bibliothèque contenant des familles de
définitions de type de profilés au niveau du projet, comme par exemple la bibliothèque
« Mécanique ISO TopSolid ».
Ensuite il sera possible de créer des profilés grâce à la commande « Modélisation >
Profilé... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Lorsqu’on a déjà créé des profilés et que l’on souhaite en ajouter d’autres du même type, il
convient de sélectionner un profilé existant avant de lancer la commande, ce qui aura pour

Missler Software 245


Châssis Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

effet de présélectionner la famille et le code du type du nouveau profilé afin qu’il soit le même
que celui qui a été sélectionné.

Matériaux
Chaque profilé est en fait une pièce dérivée d’un bout de profilé du type choisi.
Par défaut, le matériau et le revêtement du profilé dérivé est le même que celui du type de
profilé utilisé.
Il est possible de changer cela en éditant la pièce correspondant au profilé dérivé, et en
utilisant la commande « Outils > Matériau et revêtement... » (voir le chapitre « Pièces »).
Il conviendra alors de décocher les cases « Dériver matériau » et « Dériver revêtement », puis
de choisir le matériau et le revêtement souhaités.

Désignations
La désignation du profilé est par défaut la même que celle du type de profilé utilisé, par
exemple « Profilé carré creux 40 x 20, ISO 4019 ».
Cette méthode de désignation est souvent très pratique lorsqu’on fait un châssis, mais peut
ne pas être adaptée si l’on utilise un bout de profilé pour faire une pièce mécanique ayant un
usage particulier.
On préférera alors lui donner une désignation caractérisant la fonction de la pièce plutôt que le
type de profilé, comme par exemple « Traverse basse ».
Pour cela, il convient d’éditer la pièce correspondant au profilé dérivé, et d’éditer son
opération de dérivation en lançant la commande « Outils > Dérivations > Dérivation... », puis
de décocher las case « Désignation ».
Il sera ensuite possible d’éditer la désignation comme pour une pièce normale.

Nomenclature
Le dossier des paramètres du profilé contient trois nouveaux paramètres qui sont calculés
automatiquement, et qui pourront être utilisés en tant que propriétés lorsqu’on produira la
nomenclature du châssis :
• Longueur : Il s’agit de la longueur du profilé après coupes, c’est à dire la longueur de la
plus petite barre nécessaire pour fabriquer le profilé (généralement il faudra y ajouter des
marges avant de commander une barre brute).
• Angle de coupe 1 : Il s’agit de l’angle que fait la face de bout du profilé par rapport à la
direction du profilé une fois que les coupes ont été effectuées. Une coupe droite corres-
pond à un angle de 90°, sinon l’angle sera inférieur.
• Angle de coupe 2 : Il s’agit de l’angle de l’autre bout. Si les deux angles sont différents, le
plus grand est considéré comme étant le premier angle.

Définitions
Si le type de profilé que vous souhaitez utiliser n’est pas disponible dans une bibliothèque
standard, vous avez la possibilité de définir un nouveau type de profilé, qui pourra ensuite
être géré avec les mêmes facilités.
Vous avez tout intérêt à placer ces définitions dans une bibliothèque qui pourra être utilisée
dans différents projets. De plus, afin de ne pas tout mélanger, il est conseillé de créer un
dossier « Profilés » où vous allez ranger toutes les définitions des types de profilés.
Il convient tout d’abord de créer une pièce générique qui représentera une barre de profilé
paramétrée, il faut donc faire un nouveau document de type pièce, et lui donner le nom du
type de profilé.

246 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Châssis

Il faut ensuite faire une esquisse sur le plan XY, pour définir la section du profilé. Cette
esquisse devra être cotée en utilisant des paramètres qui seront utilisés pour faire varier la
section du profilé selon les exemplaires de la famille.
Il faut également créer deux points particuliers dans cette esquisse, qui seront les coins en
haut à droite et en bas à gauche du rectangle englobant de la section.

Point en haut à droite

Point en bas à gauche

Puis, il faut faire une forme extrudée centrée, dont la longueur sera un paramètre, que l’on
peut par exemple appeler « l ».
Il convient alors de signifier à TopSolid qu’il s’agit d’un profilé en fournissant la fonction
« Profilé », ce qui nécessite de référencer la bibliothèque « Mécanique TopSolid », qui
contient sa définition.
Pour cela, il faut lancer la commande « Outils > Publications > Fournir fonction... » et choisir la
fonction « Profilé ».
Ensuite il faudra renseigner la fonction en éditant chacun de ses membres (en les
sélectionnant dans l’arbre des entités, et en utilisant la commande contextuelle « Editer... »),
de la manière suivante :
• Point en haut à droite : Sélectionner le point en haut à droite défini dans l’esquisse.
• Point en bas à gauche : Sélectionner le point en bas à gauche défini dans l’esquisse.
• Repère : Sélectionner le repère absolu.
• Longueur : Sélectionner le paramètre « l » utilisé pour la longueur de l’extrudé.
Vous pouvez également attribuer un matériau et un revêtement à la pièce, dans ce cas
lorsque vous utiliserez ce type de profilé, les profilés créés auront ce matériau, et leurs
propriétés physiques seront calculées (masse, centre de masse et moments d’inertie).

Missler Software 247


Châssis Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il sera aussi utile de paramétrer la désignation en utilisant le code, comme expliqué au


chapitre « Familles », afin de gérer la nomenclature.
Une fois la pièce générique finalisée, il convient de créer une famille.
Il faut alors définir un pilote et un seul qui sera le paramètre « l » définissant la longueur du
profilé.
Pour le reste, il est possible de définir autant de codes que l’on souhaite, en utilisant les autres
paramètres de la pièce.
Lors de l’insertion du profilé, une barre de longueur suffisamment grande sera générée
automatiquement, et sera recoupée à la bonne taille.

Coupes
Une fois les profilés mis en place, il convient de les ajuster en procédant à des coupes.
Les coupes permettent de limiter un profilé par rapport à un autre profilé ou un plan, en
enlevant ou en ajoutant de la matière (le terme « coupe » est donc un peu abusif, mais a
l’avantage de la simplicité).
Il y a trois types de coupe :
• Les coupes d’onglet permettent de limiter deux profilés simultanément l’un par rapport à
l’autre en utilisant le plan bissecteur (commande « Modélisation > Coupe d’onglet... »).
• Les coupes principales permettent de limiter un profilé par rapport à un autre qui ne sera
pas modifié (commande « Modélisation > Coupe principale... »).
• Les coupes planes permettent de limiter un profilé par rapport à un plan donné dans
l’assemblage (commande « Modélisation > Coupe plane... »).

248 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Châssis

Coupes principales

Coupe d’onglet

Soudures
Une fois les profilés ajustés, il est possible de réaliser des soudures, deux types étant
disponibles :
• Les soudures d’angle permettent de souder deux ensembles de faces non tangents
(commande « Modélisation > Soudure d’angle... »).
• Les soudures bout à bout sont à utiliser dans le cas contraire (commande « Modélisation
> Soudure bout à bout... »).

Missler Software 249


Châssis Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Soudure d’angle

250 Missler Software


Tuyauterie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Tuyauterie

Missler Software 251


Tuyauterie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Ce chapitre présente les fonctionnalités permettant de réaliser des tuyauteries, que ce soit
dans le cadre de la réalisation d’une usine, ou bien d’une machine devant être alimentée par
des fluides.
Une tuyauterie est constituée d’une ou plusieurs lignes de tuyauterie faites d’une succession
de tubes et de coudes, dans lesquelles viendront se placer des inserts de tuyauterie
(vannes, réducteurs, ...).
La réalisation d’une tuyauterie se fait à l’intérieur d’un document assemblage, qui sera
supposé courant dans la suite.

Lignes
La première étape consiste à créer une nouvelle ligne de tuyauterie.
Pour cela, il convient tout d’abord de référencer la bibliothèque « Mécanique TopSolid », et
une bibliothèque contenant des familles de définitions de tubes et de coudes au niveau du
projet, comme par exemple la bibliothèque « Mécanique CEN TopSolid ».
Ensuite il sera possible de créer des lignes de tuyauterie grâce à la commande « Modélisation
> Ligne de tuyauterie... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Un nouvel assemblage local vide sera alors créé, et ajouté dans le dossier des pièces, c’est
lui qui contiendra les futurs éléments de la ligne.

Esquisses
Lorsqu’une ligne de tuyauterie est créée, une esquisse de tuyauterie est également créée
dans le dossier des esquisses.
Cette esquisse d’un type spécial permet de modéliser un squelette filaire représentant les
axes des tubes qui vont constituer la ligne de tuyauterie, tout en visualisant simultanément les
tubes et les coudes de la future ligne (ceci peut être désactivé grâce à la commande mode
« Esquisse 3D > Montrer tubes et coudes »).
Le squelette est constitué par les segments de l’esquisse, il est possible de les créer et de les
modifier comme dans une esquisse spatiale normale.

252 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tuyauterie

Le diamètre des tubes est le plus petit diamètre disponible dans la famille de tubes utilisée qui
soit supérieur ou égal à un diamètre minimal donné.
De même, l’épaisseur des tubes (ou des coudes) est la plus petite épaisseur disponible dans
la famille de tubes (ou de coudes) utilisée qui soit supérieure ou égale à une épaisseur
minimale donnée, pour le diamètre considéré.

Missler Software 253


Tuyauterie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il est possible de modifier ce diamètre minimal ou cette épaisseur minimale en double-cliquant


sur un tube ou sur un coude et en éditant la cote qui apparaît alors (il suffit de double-cliquer à
nouveau sur le tube ou le coude pour cacher la cote).

Diamètre et épaisseur du coude

Diamètre et épaisseur du tube

La fibre neutre de la ligne de tuyauterie est matérialisée selon un style modifiable, elle
coïncide avec le squelette au niveau des tubes, mais pas au niveau des coudes.

254 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tuyauterie

Ligne de tuyauterie

Squelette

Fibre neutre

Blocs
Il est souvent très pratique de matérialiser un parallélépipède dont les sommets et les arêtes
vont servir d’appui au squelette, ce qui peut se faire grâce à la commande « Esquisse 3D >
Bloc... ».

Missler Software 255


Tuyauterie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Inserts
Lorsque la ligne de tuyauterie a été créée, il est possible d’y insérer des composants de tuyau-
terie qui sont traversés par le flux, et donc doivent se placer sur le squelette de la ligne et couper
celle-ci, on les appelle des inserts de tuyauterie.
Pour les inclure et réaliser l’insertion, il convient d’éditer l’esquisse de tuyauterie et d’utiliser la
commande contextuelle « Insert... », dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Lors du choix de l’insert, il est possible de ne voir que les codes des composants compatibles
avec le diamètre du tube en cochant la case « Filtrer les codes » dans le dialogue.
Si on utilise un composant nécessitant un diamètre différent, les diamètres des tubes
concernés seront automatiquement modifiés.
De même, dans le cas d’un réducteur, les tubes d’un coté ou de l’autre verront leur diamètre
modifié.

256 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tuyauterie

Insert (réducteur)

Petit diamètre Grand diamètre

Une fois les inserts créés, leur codes seront pilotés par le diamètre des tubes, et si celui-ci est
modifié le code sera automatiquement changé pour obtenir l’insert compatible avec le
nouveau diamètre (s’il n’y en a pas, il deviendra invalide).

Mises en plan
Lors de la mise en plan d’une ligne de tuyauterie, il sera pratique d’utiliser la caméra isomé-
trique, et de faire des cotes 3D.

Missler Software 257


Tuyauterie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Définitions
Si le type de tube, de coude ou d’insert que vous souhaitez utiliser n’est pas disponible dans
une bibliothèque standard, vous avez la possibilité de définir de nouveaux types qui pourront
ensuite être gérés avec les mêmes facilités.
Vous avez tout intérêt à placer ces définitions dans une bibliothèque qui pourra être utilisée
dans différents projets. De plus, afin de ne pas tout mélanger, il est conseillé de créer un
dossier « Tuyauterie » avec des sous-dossiers « Tubes », « Coudes » et « Inserts » où vous
allez ranger toutes les définitions.
Il convient tout d’abord de créer une pièce générique qui représentera un tube, un coude ou
un insert paramétré, il faut donc faire un nouveau document de type pièce, et lui donner le
nom du type de tube, coude ou insert.

Tubes
Le tube modélisé doit posséder un repère d’entrée ainsi qu’un repère de sortie (axes Z selon
l’axe du tube, orientés vers l’extérieur du tube). Il doit aussi avoir une longueur paramétrée par
un paramètre « l ».
Il convient alors de signifier à TopSolid qu’il s’agit d’un tube en fournissant une fonction
dérivant de la fonction « Tube », comme par exemple la fonction « Tube circulaire », ce qui
nécessite de référencer la bibliothèque « Mécanique TopSolid », qui contient sa définition. Si
la fonction convenant au type de tube que vous souhaitez n’est pas présente, vous avez la
possibilité de définir une nouvelle fonction qui devra dériver de la fonction « Tube »
(commande « Outils > Fonction dérivée... »).
Pour fournir la fonction, il faut lancer la commande « Outils > Publications > Fournir
fonction... » et choisir la fonction « Tube ... ».
Ensuite il faudra renseigner la fonction en éditant chacun de ses membres (en les
sélectionnant dans l’arbre des entités, et en utilisant la commande contextuelle « Editer... »),
de la manière suivante :
• Repère d’entrée : Sélectionner le repère d’entrée.
• Repère de sortie : Sélectionner le repère de sortie.
• Longueur : Sélectionner le paramètre « l » utilisé pour la longueur du tube.
• Eventuels paramètres supplémentaires : diamètre, épaisseur,…
Vous pouvez également attribuer un matériau et un revêtement à la pièce, dans ce cas
lorsque vous utiliserez ce type de tube, les tubes créés auront ce matériau, et leurs propriétés
physiques seront calculées (masse, centre de masse et moments d’inertie).
Il sera aussi utile de paramétrer la désignation en utilisant le code, comme expliqué au
chapitre « Familles », afin de gérer la nomenclature.
Une fois la pièce générique finalisée, il convient de créer une famille.
Il faut alors définir un pilote et un seul qui sera le paramètre « l » définissant la longueur du
tube, ainsi que les éventuels paramètres supplémentaires définis dans la fonction fournie (le
diamètre « d » et l’épaisseur « t » dans le cas de la fonction « Tube circulaire » par exemple).
Pour le reste, il est possible de définir autant de codes que l’on souhaite, en utilisant les autres
paramètres de la pièce
Lors de l’insertion du tube, un tube de longueur suffisamment grande sera généré
automatiquement, et sera recoupé à la bonne taille.

258 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Tuyauterie

Coudes
Le coude modélisé doit posséder un repère d’entrée ainsi qu’un repère de sortie (mêmes
conventions que pour le tube). Il doit aussi avoir un paramètre « a » pour l’angle d’ouverture
du coude, et « r » pour son rayon de courbure.
Il convient alors de signifier à TopSolid qu’il s’agit d’un coude en fournissant une fonction
dérivant de la fonction « Coude », comme par exemple la fonction « Coude circulaire », ce qui
nécessite de référencer la bibliothèque « Mécanique TopSolid », qui contient sa définition. Si
la fonction convenant au type de coude que vous souhaitez n’est pas disponible vous avez la
possibilité de définir une nouvelle fonction qui devra dériver de la fonction « Coude »
(commande « Outils > Fonction dérivée... »).
Pour fournir la fonction, il faut lancer la commande « Outils > Publications > Fournir
fonction... » et choisir la fonction « Coude ... ».
Ensuite il faudra renseigner la fonction en éditant chacun de ses membres (en les
sélectionnant dans l’arbre des entités, et en utilisant la commande contextuelle « Editer... »)
de la manière suivante :
• Repère d’entrée : Sélectionner le repère d’entrée.
• Repère de sortie : Sélectionner le repère de sortie.
• Rayon : Sélectionner le paramètre « r » utilisé pour le rayon du coude.
• Arc : Sélectionner le paramètre « a » utilisé pour l’arc du coude.
• Eventuels paramètres supplémentaires : diamètre, épaisseur,…
Vous pouvez également attribuer un matériau et un revêtement à la pièce, dans ce cas
lorsque vous utiliserez ce type de coude, les coudes créés auront ce matériau, et leurs
propriétés physiques seront calculées (masse, centre de masse et moments d’inertie).
Il sera aussi utile de paramétrer la désignation en utilisant le code, comme expliqué au
chapitre « Familles », afin de gérer la nomenclature.
Une fois la pièce générique finalisée, il convient de créer une famille.
Il faut alors définir un pilote et un seul qui sera le paramètre « a » définissant l’arc du coude.
Il faut alors ajouter les paramètres « r » définissant le rayon du coude dans le catalogue de la
famille, ainsi que les éventuels paramètres supplémentaires définis dans la fonction fournie (le
diamètre « d » et l’épaisseur « t » dans le cas de la fonction « Coude circulaire » par
exemple).
Pour le reste, il est possible de définir autant de codes que l’on souhaite, en utilisant les autres
paramètres de la pièce.
Lors de l’insertion du coude, un coude d’arc suffisamment grand sera généré
automatiquement, et sera recoupé à la bonne taille.

Inserts
L’ insert de tuyauterie modélisé doit posséder un ou plusieurs repères de connexion.
Il convient alors de signifier à TopSolid qu’il s’agit d’un insert en fournissant une fonction
dérivant de la fonction « Insert », comme par exemple la fonction « Insert circulaire », ce qui
nécessite de référencer la bibliothèque « Mécanique TopSolid », qui contient sa définition. Si
la fonction convenant au type d’insert que vous souhaitez n’est pas présente, vous avez la
possibilité de définir une nouvelle fonction qui devra dériver de la fonction « Insert »
(commande « Outils > Fonction dérivée... »).
Pour fournir la fonction, il faut lancer la commande « Outils > Publications > Fournir
fonction... » et choisir la fonction « Insert ... ».
Ensuite il faudra renseigner la fonction en éditant chacun de ses membres (en les
sélectionnant dans l’arbre des entités, et en utilisant la commande contextuelle « Editer... »),
de la manière suivante :

Missler Software 259


Tuyauterie Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

• Repère de base : Sélectionner le repère de base (Z selon l’axe de la tuyauterie).


• Eventuels paramètres supplémentaires : diamètre…
Il est ensuite possible de fournir une ou plusieurs fois une fonction dérivant de la fonction
« Connexion » (autant de fourniture que de repères de connexion, en plus des deux imposés
par la fonction Insert), comme par exemple la fonction « Connexion circulaire ». Si la fonction
convenant au type de connexion que vous souhaitez n’est pas disponible, vous avez la
possibilité de définir une nouvelle fonction qui devra dériver de la fonction « Connexion »
(commande « Outils > Fonction dérivée... »).
Pour fournir la fonction, il faut lancer la commande « Outils > Publications > Fournir
fonction... » et choisir la fonction « Connexion ... ».
Ensuite il faudra renseigner la fonction en éditant chacun de ses membres (en les
sélectionnant dans l’arbre des entités, et en utilisant la commande contextuelle « Editer... »)
de la manière suivante :
• Repère : Sélectionner le repère de connexion (Z selon l’axe orienté vers l’extérieur).
• Eventuels paramètres supplémentaires : diamètre, épaisseur,…
Vous pouvez également attribuer un matériau et un revêtement à la pièce, dans ce cas
lorsque vous utiliserez ce type d’insert, les inserts créés auront ce matériau, et leurs
propriétés physiques seront calculées (masse, centre de masse et moments d’inertie).
Il sera aussi utile de paramétrer la désignation en utilisant le code, comme expliqué au
chapitre « Familles », afin de gérer la nomenclature.
Une fois la pièce générique finalisée, il convient de créer une famille.
Il faut alors ajouter les paramètres définis dans la fonction fournie dans le catalogue de la
famille.
Pour le reste, il est possible de définir autant de codes que l’on souhaite, en utilisant les autres
paramètres de la pièce.

260 Missler Software


Dessins Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Dessins

Missler Software 261


Dessins Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Il arrrive parfois d’avoir besoin de dessiner le plan d’une pièce simple sans passer par un
document 3d et sa mise en plan ou de modifier rapidement un document 2d importé comme
une implantation ou un schéma électrique. Pour cela, il convient d’utiliser un document type
Dessin qui permet de créer un document 2d pur sans aucune associativité entre les éléments.

Esquisses
Un dessin est constitué d’esquisses que l’on crée en utilisant la commande du même nom.
Chaque esquisse est elle même constituée de segments, de profils, de sections (hachurage)
et d’éléménts d’habillage (cotes et textes).
Le nom de l’esquisse courante (esquisse de travail) est affiché dans la liste déroulante de la
barre d’icône du contexte «Esquisse».

Le changement de l’esquisse courante se fait soit par le choix d’une autre esquisse dans la
liste déroulante, soit grâce à la commande contextuelle «Rendre courante» disponible sur une
esquisse depuis le dossier Esquisses de l’arbre des entités.

Groupes
Lorsqu’on souhaite structurer les éléments de son dessin, la commande «Esquisse >
Grouper...» permet de lier de la géométrie et des annotations afin de faciliter leur sélection. Un
groupe ne peut toutefois pas contenir des éléments provenant de différentes esquisses.
Les éléments du groupe peuvent ensuite être séparés grâce à la commande contextuelle
«Eclater» disponible depuis la sélection d’un groupe dans l’arbre des entités ou la sélection
d’un élément du groupe dans la zone graphique.

Cotation
La commande «Esquisse > Cote...» permet d’afficher la distance ou l’angle entre 2 éléments,
la taille d’un cercle ou d’un arc de cercle et les coordonnées d’un point.
Contrairement à un document Pièce, les cotations ainsi créées ne sont pas des contraintes,
elles ne pilotent donc pas la géométrie, elles ne sont pas non plus récupérées lors de la mise
en plan du dessin.

Modifications
Lorsque le mode «Déplacement libre» est activé, un élément sélectionné peut être déplacé en
maintenant le bouton gauche de la souris enfoncé, sinon la modification n’est possible qu’en
utilisant la commande «Esquisse > Transformer...» qui permet d’appliquer :
- une translation suivant différents modes (distance, 2 points),
- une rotation,
- une homothétie,
- une symétrie par rapport à un axe ou un point.
La commande «Esquisse > Transférer...» permet de déplacer les éléments sélectionnés d’une
esquisse vers une autre (existante ou nouvelle).

262 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Dessins

Mise en plan
Une fois le dessin terminé, il est possible de transférer la géométrie dans un document de
mise en plan de manière à pouvoir le coter et l’habiller. Pour cela, il convient d’utiliser la
commande contextuelle «Mise en plan» disponible à partir de la sélection du document dessin
depuis l’arbre ou depuis l’onglet du document dessin.

Missler Software 263


Dessins Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

264 Missler Software


Matériaux Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Matériaux

Missler Software 265


Matériaux Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Afin de permettre une représentation réaliste des pièces, il est nécessaire de préciser dans
quel matériau elle sont faites.
Ceci permettra d’en avoir une visualisation plus précise (rendu réaliste), et également de
calculer leurs propriétés physiques telles que leurs masses ou leurs moments d’inertie, ce qui
est nécessaires pour effectuer des simulations.
Plusieurs matériaux sont fournis en standard dans la bibliothèque mécanique TopSolid, mais il
est également possible de définir ses propres matériaux.
Ce chapitre présente la façon de créer de nouveaux matériaux (et revêtements), utilisables
dans les pièces.

Paramètres
Comme on l’a vu précédemment, un matériau est défini à l’aide d’un document de type
« Matériau », il faut donc commencer par créer un nouveau document de ce type en allant
dans l’onglet « Avancé » dans la commande de création de documents.
Vous avez alors devant vous un formulaire comportant plusieurs champs, répartis en
groupes, qu’il conviendra de remplir, généralement partiellement.
Chaque champ correspond à un paramètre, auquel vous pourrez également accéder par
l’arbre des entités.

Si vous modifiez un paramètre dans l’arbre, le champ correspondant se mettra à jour, et vice
versa.
Lorsqu’un champ est vide, soit il n’y a pas de paramètre correspondant, soit il y en a un dont la
valeur est < non spécifié >.
Certains paramètres d’usage peu fréquent n’ont pas de champ correspondant, il faudra alors
forcément passer par l’arbre des entités pour les éditer.

266 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Matériaux

Nomenclature
Le premier groupe à renseigner concerne la nomenclature, c’est à dire les dénominations
sous lesquelles le matériau apparaîtra, et la masse volumique permettant de calculer les
masses des pièces.

Nom

Désignation

La désignation du matériau (correspondant au paramètre « Désignation » du matériau) qui


peut être renseignée ici donnera lieu au paramètre « Désignation du matériau » du dossier
des paramètres de la pièce lorsque ce matériau lui sera affecté, et à la propriété « Désignation
du matériau » lorsqu’on fera une nomenclature.
On peut noter que le nom du matériau, c’est à dire plus précisément le nom du document
matériau, peut être différent de sa désignation.
Il revient à chacun de se fixer ses propres règles pour choisir les noms et les désignations des
matériaux, mais on peut juste rappeler ce qui a été dit au chapitre « PDM » :
• Nom : Le nom du document permet de l’identifier rapidement, il doit être assez court car
c’est lui qui sera affiché dans l’arbre de projet et dans l’onglet de la fenêtre document.
• Désignation : La désignation peut être plus longue, c’est généralement elle qui sera utili-
sée pour établir une nomenclature, elle doit donc être précise quitte à être un peu ver-
beuse.
Les différentes références, c’est à dire celle qui est générale et correspondant au champ
« Référence », ainsi que les autres qui ne sont présentes que dans le dossier des paramètres
de l’arbre des entités, sont à utiliser selon les conventions propres à votre organisation.

Dureté
Les différents champs du groupe « Dureté » permettent de saisir certaines informations
concernant la dureté du matériau.

Missler Software 267


Matériaux Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Elasticité
Les différents champs du groupe « Elasticité » permettent de saisir certaines informations
concernant l’élasticité du matériau.

Déformation
Les différents champs du groupe « Déformation » permettent de saisir certaines informations
concernant la déformation plastique du matériau.

Apparence
Le groupe « Apparence » concentre tous les champs permettant de définir l’apparence
visuelle du matériau lorsqu’on fait un rendu réaliste d’une pièce faite dans ce matériau.
Afin de faciliter le réglage des valeurs, un aperçu est automatiquement généré, et mis à jour
dès qu’une valeur est modifiée.

Les matériaux non homogènes nécessitent l’utilisation d’une texture pour être correctement
visualisés, cette méthode sera examinée plus loin au chapitre « Rendu réaliste ». On ne
traitera ici que des matériaux homogènes, pour lesquels le champ « Texture » devra être
laissé vide.
Bien entendu, le premier champ à renseigner est celui de la couleur diffuse, qui représente
la couleur du matériau indépendamment des reflets. Il s’agit de la couleur « de base » du
matériau.
Les matériaux peuvent se classer en deux catégories différentes selon la manière dont ils
réfléchissent la lumière. Les plastiques réfléchissent la lumière sans la modifier tandis que les
métaux colorent la lumière réfléchie. Il faut donc choisir le type de comportement souhaité en
réglant le type de spécularité.
Le facteur de brillance spéculaire indique ensuite la quantité de lumière réfléchie par rapport
à la lumière incidente.
L’étalement spéculaire indique quant à lui l’écart de la réflexion réelle de la lumière par
rapport à une réflexion parfaite. Plus la surface d’un matériau est rugueuse, plus l’étalement
spéculaire est important.

268 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Matériaux

Etalement 2% Etalement 20%

Le coefficient de réflexion indique la quantité de lumière provenant des autres objets de la


scène réfléchie par le matériau. Contrairement à la brillance spéculaire qui concerne la
réflexion des lumières (éclairage primaire), le coefficient de réflexion concerne la réflexion des
objets (éclairage secondaire).
Le coefficient de transparence indique la quantité de lumière traversant le matériau.
L’indice de réfraction mesure la déviation des rayons lumineux lors de leur passage à travers
un matériau transparent. Si ce champ n’est pas renseigné, le matériau ne produit pas d’effet
de réfraction.

Pas de réfraction Indice de réfraction 1,5

Missler Software 269


Matériaux Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Hormis pour les miroirs, les matériaux réfléchissants ne réfléchissent pas la lumière de
manière parfaite. L’état de surface peut donner un effet dépoli au matériau.
L’angle d’étalement de la réflexion indique que la lumière est réfléchie non plus dans une
seule direction mais autour d’une direction moyenne avec une certaine dispersion angulaire.

Réflexion parfaite Réflexion avec dispersion

L’angle d’étalement de la réflexion est généralement petit (quelques degrés) car au-delà d’une
certaine valeur, la réflexion est suffisamment brouillée pour que l’effet ne soit plus visible
(matériau diffusant).

Réflexion parfaite Angle d’étalement 3°

Dans le cas de la réfraction, les rayons peuvent aussi être réfractés autour d’une direction
moyenne. Il est donc également possible d’avoir un angle d’étalement de la réfraction. On
obtient alors un effet de translucidité.

270 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Matériaux

Réfraction parfaite Angle d’étalement 3°

La réflexion de Fresnel est un effet physique qui fait qu’un matériau diélectrique (verre,
plastique) devient totalement réfléchissant pour les rayons d’incidence rasante. Ainsi, une
vitre transparente lorsqu’elle est vue de face devient de plus en plus réfléchissante et de
moins en moins transparente lorsqu’on la regarde de biais.
L’option réflexion de Fresnel permet de simuler cet effet pour deux types de matériaux.
Lorsque le matériau est transparent avec un coefficient de réfraction, tel le verre, la réflexion
de Fresnel tend à assombrir la silhouette des objets.

Sans réflexion de Fresnel Avec réflexion de Fresnel

Lorsque le matériau est opaque avec un coefficient de réflexion, la réflexion est nulle face à
l’objet mais augmente jusqu’à la valeur indiquée au niveau de la silhouette de l’objet.

Missler Software 271


Matériaux Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Matériau opaque Détail sur matériau opaque

Revêtements
D’une façon similaire au matériau, il est possible de définir des revêtements.
un revêtement est un peu comme un matériau que l’on ne mettrait que sur la surface d’une
pièce, c’est pourquoi il se définit un peu de la même manière.
Il faut juste créer un document de type « Revêtement » au lieu de « Matériau », il faut donc
commencer par créer un nouveau document de ce type en allant dans l’onglet « Avancé »
dans la commande de création de documents.
Certains paramètres du matériau n’ont plus lieu d’être au niveau du revêtement, qui donc a
moins de paramètres.

272 Missler Software


Rendus réalistes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Rendus réalistes

Missler Software 273


Rendus réalistes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
TopSolid permet de produire des images de qualité photoréaliste des pièces et des
assemblages.
Il devient donc possible de montrer le résultat d’une conception sans avoir à fabriquer
réellement un prototype, ce qui permet donc de gagner du temps, et de l’argent...
Ce chapitre explique comment y parvenir, et quelles commandes il convient d’utiliser.

Lumières
Par défaut, la scène est éclairée par un jeu de lumières adapté à la conception (appelé
éclairage de travail). Il est possible de définir un jeu de lumières (appelé éclairage réaliste)
adapté au calcul d’images réalistes. Pour cela, différents types de lumières sont disponibles.
La lumière ambiante correspond à l’éclairage provenant de toutes les directions. Elle permet
de ne pas avoir de zone ombrée complètement noire.
Par contre, plus la lumière ambiante est élevée et moins l’image sera contrastée.
Une lumière ponctuelle éclaire avec une même intensité dans toutes les directions. Elle
correspond à une ampoule.
Une lumière directionnelle provient d’une source à l’infini et éclaire dans une seule direction
sur une extension infinie. La lumière du soleil correspond approximativement à une lumière
directionnelle.
Une lumière projecteur éclaire aussi dans une seule direction mais elle provient d’une source
localisée dans l’espace. Le projecteur éclaire la scène dans une zone cylindrique. Il est
caractérisé par son rayon extérieur au-delà duquel il n’éclaire plus, et de son rayon intérieur
qui définit la zone dans laquelle l’intensité lumineuse est maximale. Cette intensité décroît
jusqu’à atteindre une valeur nulle au rayon extérieur.
Une lumière spot émet de la lumière dans un cône autour d’une direction donnée à partir d’un
point donné. L’intensité lumineuse décroît entre la direction du spot et l’angle de coupure.
L’angle de demi-intensité définit l’angle auquel l’intensité lumineuse est moitié moindre que
l’intensité maximale.
La lumière ciel permet de simuler à la fois la lumière directe du soleil, ainsi que le
rayonnement ambiant émis par le ciel. Ce rayonnement est beaucoup plus diffus que les
autres lumières et permet d’obtenir un éclairage beaucoup plus doux.

Lumière directe Lumière ciel

La lumière ciel est en particulier très utile pour réaliser des rendus d’aménagement d’intérieur.

274 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Rendus réalistes

Rendu d’intérieur avec lumière ciel

La commande mode « Visualisation > Eclairage réaliste » permet de basculer entre le jeu de
lumières de travail et le jeu de lumières réalistes, c’est-à-dire l’ensemble des lumières créées.

Ombres
La manière dont une lumière projette des ombres peut être configurée pour chaque lumière
de type ponctuelle, projecteur et spot dans la rubrique « Ombre » de son dialogue d’édition.
Le mode « Aucune » désactive la projection d’ombre.
Le mode « Carte d’ombre » utilise une méthode rapide pour calculer les ombres. Les ombres
obtenues sont approximatives et leur qualité se dégrade si l’on agrandit beaucoup le bord de
l’ombre, mais elle est généralement suffisante dans les cas habituels.
Le paramètre « Floutage de la carte d’ombre » permet d’adoucir le bord de l’ombre afin
d’éviter les ombres « dures ». La technique consiste simplement à rendre l’ombre plus floue
ce qui est très rapide à défaut d’être réaliste.
Le mode « Lancé de rayon » calcule de manière exacte les ombres. Le temps de calcul est
plus long qu’avec les cartes d’ombre.
Les rayons se propageant en ligne droite, une lumière ponctuelle va forcément projeter une
ombre « dure ». Dans la réalité, les ombres sont adoucies à cause de l’extension spatiale de
la source lumineuse. En particulier, une ombre est normalement dure au voisinage de sa
source puis s’adoucit en s’éloignant. Il est possible de simuler précisément cet effet en
définissant la géométrie de la source lumineuse. Différentes géométries sont disponibles. Par
exemple, un segment peut simuler un tube néon, un rectangle peut simuler une rangée de
tubes néon.
Le paramètre « Echantillons » mesure le nombre de valeurs qui vont être calculées pour
simuler une lumière non ponctuelle. Plus ce paramètre est élevé et plus le résultat est précis

Missler Software 275


Rendus réalistes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

au détriment de la durée du calcul. La valeur par défaut (24) est un bon compromis entre
précision et temps de calcul.

Carte d’ombre sans floutage Carte d’ombre avec floutage Lancer de rayon

Il est possible enfin de définir une couleur de l’ombre différente du noir. Il peut être intéressant
par exemple d’utiliser un gris foncé pour éviter des zones ombrées trop sombres sans avoir à
trop augmenter la lumière ambiante (ce qui dégraderait le contraste de l’image).

Caméras
Les caméras permettent de définir le point de vue sur la scène. En rendu réaliste, on utilise
souvent une perspective avec point de fuite, dite perspective conique, qui produit une image
de la même manière qu’un appareil photo.
Pour créer une telle caméra, il faut utiliser la commande « Visualisation > Caméras > Caméra
par 2 points ». Il reste alors à préciser le point où est située la caméra, le point visé et la
direction verticale de la caméra (il est en effet possible de faire pivoter la caméra autour de
son axe de visée).
Dans le cas d’une perspective conique, il faut aussi renseigner l’angle de champ. Cet angle
mesure la zone que l’objectif de la caméra va pouvoir capter. Une valeur comprise entre 30° et
40° donne des résultats réalistes.
Une caméra est appliquée à une vue en la tirant depuis le répertoire « Caméras » de l’arbre
des entités jusqu’à la vue.

Textures
Les textures permettent de définir l’aspect d’un matériau ou d’un revêtement quand celui-ci
n’est pas uniforme. Lors de la définition d’un matériau ou d’un revêtement, il est possible de lui
affecter une texture qui prendra le pas sur la couleur.
Les textures sont déclinées en catégories selon le type d’aspect. L’orientation d’une texture
sur une pièce est définie par le positionnement des fibres de cette pièce (commande « Outils
> Fibres... »).

Catégorie « Planaire »
Cette catégorie correspond à une image plaquée sur l’objet selon une projection plane.
L’image doit être fournie sous la forme d’un fichier bitmap. Ce fichier n’est plus nécessaire une
fois la texture créée, l’image étant stockée dans le document texture.
Par ailleurs, il faut définir une dimension « physique » à cette image en indiquant sa largeur
réelle (la hauteur est déduite de la largeur et du format de l’image).

Catégorie « Axes auto »


Cette catégorie correspond à une image plaquée sur l’objet dans trois directions orthogonales
afin de minimiser les déformations de l’image.

276 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Rendus réalistes

Les paramètres de cette catégorie sont semblables aux paramètres de la catégorie


« Planaire ».

Catégorie « Bois »
Cette catégorie permet de représenter un matériau en bois. Différents paramètres sont
disponibles pour régler la couleur et l’aspect des cernes.

Catégorie « Relief »
Cette catégorie permet de réaliser un aspect bosselé à partir d’une image représentant la
hauteur des aspérités. Les paramètres de cette catégorie sont semblables aux paramètres de
la catégorie « Planaire ».

Catégorie « Décalque »
Cette catégorie correspond à une image plaquée sur l’objet par-dessus une matière existante.
Par ailleurs, cette catégorie gère le détourage de l’image au moyen d’une couleur de
transparence.
Les textures de type « décalque » ne peuvent être utilisées que dans la commande « Forme >
Autres opérations > Décalque » des pièces.

Catégorie « Redway »
Cette catégorie correspond aux textures fournies dans les bibliothèques de textures TopSolid.
Il s’agit de textures offrant des effets variés. Chaque texture comprend des paramètres
spécifiques auxquels on accède dans la configuration de la matière ou du revêtement qui
utilise une telle texture.

Environnements
Lorsqu’on utilise des matériaux réfléchissants (avec un coefficient de réflexion non nul),
l’image calculée peut être assez terne si la scène n’est pas environnée d’objets qui vont se

Missler Software 277


Rendus réalistes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

réfléchir. Dans la réalité, la scène se trouve toujours dans un environnement (naturel,


industriel, architectural, …)
Il serait par contre long et coûteux de modéliser entièrement un environnement dans le but
unique d’améliorer le rendu d’image. Il est possible d’utiliser un document d’environnement
représentant sous forme d’images un environnement réaliste qui va se réfléchir dans la scène.
Pour créer un nouveau document d’environnement, il faut disposer d’un fichier spécial
contenant des images représentant l’environnement dans toutes les directions (fichier
environnement au format DDS, fichier bitmap de type croix horizontale, croix verticale ou
spheremap).
Si vous ne disposez pas de ce genre de fichiers (ce qui est probablement le cas), TopSolid
fournit en standard plusieurs documents d’environnement dans la bibliothèque mécanique
TopSolid. Il suffit de tirer ce document d’environnement et de le lâcher sur le document à
visualiser pour activer l’environnement dans la scène.
Plusieurs environnements peuvent être inclus dans un document, mais un seul peut être actif.
Les environnements d’un document sont rangés dans l’arbre des entités sous le dossier
« Environnements ». L’activation d’un environnement est effectuée au moyen de son menu
contextuel.
Il est possible de rendre visible l’environnement en fond d’écran au moyen de la commande
« Visualisation > Environnement en fond ». La vue graphique doit impérativement être dans
un mode de rendu réaliste avec une caméra en perspective conique pour que l’environnement
soit affiché correctement.
On peut aussi calculer une image avec l’environnement en fond en choisissant l’option
« Environnement » dans le champ « Fond ».

278 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Rendus réalistes

Fond d’écran
Il est possible d’utiliser une image en fond d’écran. La commande « Visualisation > Fond
d’écran » permet d’importer un fichier bitmap et de l’afficher en fond d’écran lorsque la vue
graphique est dans un mode de rendu réaliste.
Contrairement à l’environnement, l’image de fond d’écran reste fixe quelle que soit
l’orientation de la caméra.

Rendus
Différents modes de rendu sont proposés afin de choisir l’affichage qui convient le mieux pour
travailler efficacement. Trois catégories de modes de rendu sont disponibles :
• Les modes de rendu ombrés : les pièces sont visualisées avec leurs couleurs de concep-
tion.
• Les modes de rendu filaires : seules les arêtes des pièces sont visualisées.
• Les modes de rendu réalistes : les pièces sont visualisées avec leurs matériaux et leurs
revêtements.
Les modes de rendu réalistes avec effets visualisent en outre les ombres en temps réel. Ces
ombres sont de moins bonne qualité que lors d’un calcul d’image afin de conserver des
performances suffisantes pour travailler.
Les différents modes de rendu se déclinent aussi selon l’affichage des arêtes cachées :
visibles, en pointillés ou cachées.
Par ailleurs, le mode de rendu zébrures permet de visualiser la courbure des surfaces au
moyen d’un éclairage spécial.

Missler Software 279


Rendus réalistes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Rendu photoréaliste
La commande « Visualisation > Rendu réaliste... » permet de produire des images photo-
réalistes.

Options globales
La vue à calculer indique la vue dont l’orientation de la caméra va servir de référence au calcul
de l’image.
L’option « Fond » permet de choisir quel fond sera utilisé pour le rendu photoréaliste :
• Blanc : le fond de l’image est blanc uni
• Environnement : l’environnement est affiché en fond
• Fond d’écran : le fond d’écran actuel est utilisé (dégradé ou image de fond)
• Noir : le fond de l’image est noir uni
• Transparent : le fond de l’image est déclaré comme transparent pour les formats d’enregis-
trement qui le supportent (tous sauf JPEG)
Le niveau d’anticrénelage permet d’améliorer la qualité de l’image en lissant les pixels de
bord pour éviter les effets d’escalier.
Plus le niveau d’anticrénelage est élevé et plus le calcul sera long.

Sans anticrénelage Avec anticrénelage

L’option « Précision de l’éclairage » permet d’améliorer la qualité du rendu en diminuant le


« bruit » produit par les lumières étendues et le reflet des matériaux. L’amélioration est
similaire à celle obtenue en augmentant l’anticrénelage, mais en étant beaucoup plus rapide.

280 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Rendus réalistes

Précision 10% Précision 100%

L’option « Rendu simplifié » permet de générer une image en désactivant les options de
rendu qui prennent beaucoup de temps :
• Les lumières étendues sont remplacées par des lumières ponctuelles.
• Les paramètres d’étalement de la réflexion et de la réfraction sont désactivés.
Cette option peut être cochée afin de régler rapidement les autres paramètres.
L’option « Illumination globale » permet de simuler précisément la lumière ambiante
réfléchie par la scène elle-même, et non plus seulement la lumière directe provenant des
sources lumineuses.
Dans un calcul d’image classique, une zone qui n’est pas éclairée directement par une
lumière est noire. Dans la réalité, cette zone reçoit de la lumière réémise par les murs et les
objets de la scène. L’illumination globale (appelée aussi radiosité) permet de tenir compte de
cet effet et évite d’obtenir des zones non éclairées.
Cette option est particulièrement utile pour les images d’aménagement d’intérieur et
d’architecture.

Sans illumination globale Avec illumination globale

L’option « Précision de l’illumination globale » permet d’améliorer le calcul d’illumination


globale en tenant compte des petits détails de la scène. En règle générale, la valeur par
défaut (15%) est suffisante.

Missler Software 281


Rendus réalistes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Affichage
La rubrique « Affichage » permet de générer une image d’aperçu dans une fenêtre séparée.
Un menu contextuel sur cette fenêtre permet d’enregistrer immédiatement l’image obtenue,
ainsi que d’effectuer des retouches pour éclaircir ou assombrir l’image sans avoir à la
recalculer entièrement.

Enregistrement
La rubrique « Enregistrement » permet de produire une image dans un fichier. Différents
formats standards sont disponibles : BMP, JPEG, PNG, TIFF, OpenEXR et RadianceHDR. Un
paramètre de qualité est disponible pour régler la compression du format JPEG.
L’option « Fond transparent » permet de stocker dans le fichier image des informations
permettant de détourer la scène du fond. Les logiciels de traitement d’images sont capables
d’utiliser cette information pour mélanger l’image obtenue à une image de fond. Seul le format
JPEG ne gère pas cette option.
L’option « Ouvrir l’image » permet d’ouvrir l’image obtenue avec le programme associé au
format.
L’option « Tâche de fond » permet de faire calculer le rendu par un serveur de rendu en tâche
de fond, ce qui libère TopSolid et permet de continuer à travailler pendant que l’image se
calcule (voir le paragraphe consacré au serveur de rendu).

Avancé
La rubrique « Avancé » contient des options de réglage du rendu. Plus ces paramètres sont
élevés et plus la qualité sera importante au détriment du temps de calcul.
La « profondeur de récursion » indique le nombre maximum de rebonds des rayons utilisés
pour calculer les effets du lancer de rayon (réflexion, réfraction, ombres et transparence).
L’intensité plancher des rayons indique l’intensité minimale de lumière transportée par un
rayon (réfléchi ou réfracté). Si un rayon a une intensité inférieure à ce seuil, il n’est pas traité
afin d’accélérer le calcul de l’image.
L’option « Grande gamme dynamique » permet de gérer les scènes dont l’éclairage final
dépasse 100% (ce qui peut arriver si on a une lumière d’une intensité supérieure à 100% ou
plusieurs lumières dont la somme dépasse 100%). En effet, ce cas est géré, mais les cartes
graphiques étant optimisées pour traiter le cas où l’intensité des pixels ne dépasse pas 100%,
le traitement par défaut limite l’intensité des rayons à 100%. Le résultat est qu’un reflet par
exemple est calculé à partir d’une intensité plus faible qu’en réalité.
L’option « Grande gamme dynamique » permet de s’affranchir de cette limitation au détriment
du temps de calcul (sur les cartes graphiques les plus récentes, ce mode est géré nativement
et a peu d’impact sur le temps de calcul).
Dans l’exemple qui suit, le luminaire blanc du dessus est éclairé par une lumière d’intensité
300%. Le réflecteur sphérique bleu en dessous a un coefficient de réflexion de 20%. Sans
l’option « Grande gamme dynamique », le reflet est produit à partir de rayons limités à 100%
et ne peut donc pas dépasser 100% x 20% = 20%. Avec l’option « Grande gamme
dynamique », le reflet reçoit des rayons d’intensité 300% et peut donc atteindre 300% x 20% =
60%.

282 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Rendus réalistes

Grande gamme dynamique désactivée Grande gamme dynamique activée

L’option « Illumination globale à un niveau » permet d’accélérer le calcul de l’illumination


globale en ne tenant compte que d’un seul niveau de profondeur de diffusion de la lumière par
la scène. Lorsque cette option est activée, on tient compte de la lumière diffusée par la scène,
mais pas de la lumière diffusé par un objet lui-même éclairé par de la lumière diffusée.
Cette optimisation ne pose généralement pas de problème, sauf dans le cas où la scène est
éclairée essentiellement par des lumières indirectes, par exemple lors de l’utilisation
d’appliques.

Un niveau Illimité

Serveur de rendu
Le serveur de rendu permet de calculer des images photoréalistes tout en permettant à
l’utilisateur de continuer à travailler avec TopSolid. Le serveur de rendu est automatiquement
lancé lorsqu’un calcul d’image est demandé avec l’option d’enregistrement « Tâche de fond ».

Missler Software 283


Rendus réalistes Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Lorsque le serveur de rendu est lancé, son icône est présente dans la barre de tâches
Windows. En plaçant le pointeur de la souris sur cette icône, l’état du serveur apparaît. En
particulier, si une image est en cours de calcul, l’état d’avancement du calcul est indiqué.

Icône du serveur de rendu

Lorsque le calcul d’une image s’achève, une notification est affichée au niveau de l’icône du
serveur de rendu. Un simple clic sur cette notification permet d’ouvrir l’image qui vient d’être
calculée.
Un clic droit sur l’icône permet de suspendre ou de reprendre le calcul en cours, et de
configurer le serveur de rendu.
Un double-clic sur l’icône permet d’afficher la liste des calculs en cours, de les réordonner ou
d’en annuler, ainsi que d’afficher l’historique des images calculées et de les ouvrir par double-
clic.

284 Missler Software


Analyses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Analyses

Missler Software 285


Analyses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Le complément « TopSolid’Fea » est conçu pour aider les utilisateurs à valider le bon
fonctionnement de leur conception avant la fabrication d’un prototype. C’est un moyen
déterminant pour réduire les coûts et les délais de conception et augmenter les performances
et la fiabilité des systèmes mécaniques.
L’objectif de ce chapitre est de présenter un déroulement d’un calcul de structures par
éléments finis sous TopSolid’Fea. Cette application s’adresse à des utilisateurs n’ayant pas
forcément un niveau de connaissance élevé en éléments finis car son interface intuitive
permet de les guider le long de l’établissement du modèle de calcul. Le calcul peut être
effectué sur une pièce unitaire conçue dans un document pièce ou encore un assemblage de
pièces se trouvant dans un document d’assemblage.
Cette même application possède un outil de post traitement. Son intérêt est de pouvoir
visualiser les différents résultats issus du calcul. Ces résultats sont générés et stockés dans
un document de résultat.
Toutes les analyses proposées ici supposent que le matériau est homogène, isotrope et le
domaine de validité des résultats est limité au domaine élastique.
Attention : Les résultats des calculs sont donnés à titre indicatif, et peuvent être entachés
d’erreurs (par exemple parce que l’on sort du domaine de validité des approximations
réalisées). Dans le cas de produits critiques, il faut toujours les vérifier avec un autre logiciel
(si les deux donnent le même résultat, c’est probablement le bon). De plus, même si le résultat
est exact, peut-être que les simplifications réalisées lorsque vous avez modélisé le produit ne
sont pas vérifiées dans la réalité, il faut donc de toute façon tester le produit final en condition
réelle (voire extrême) avant de le mettre à disposition de l’utilisateur sans risque.

Préparation
Un document de préparation d’analyse contient plusieurs étapes, présentées ici par ordre
chronologique :
• Etape de modélisation : Cette étape contient l’opération d’inclusion du document pièce ou
d’assemblage à analyser.
• Etape de simplification : Cette étape contient les différentes opérations de simplification
de la géométrie.
• Etape de définition : Cette étape contient les différentes opérations d’élaboration d’un
modèle éléments finis, c’est-à-dire les opérations de gestion des conditions aux limites et
de chargements, de connexions, d’analyses et d’affectation des matériaux.
• Etape de maillage : Cette étape contient les différentes opérations liées au maillage des
pièces qui constitue le modèle de calcul.

Analyses
Trois types d’analyses sont proposées dans TopSolid’Fea :
• L’analyse statique linéaire : Elle permet de dimensionner une structure mécanique à partir
d’une étude statique linéaire. Les efforts sont statiques et la masse de la structure n’est pas
prise en compte.
• L’analyse modale : Elle permet de calculer les premières fréquences propres d’une struc-
ture mécanique. Seules la raideur et la masse de la structure interviennent dans le calcul.
Les efforts ne sont pas pris en compte.
• L’analyse en flambement : Elle permet de calculer les premiers modes de flambement
d’une structure mécanique. Elle nécessite la définition d’une analyse statique au préalable.

286 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Analyses

Il est possible de créer plusieurs analyses au sein d’un même document de préparation
d’analyse. Pour basculer d’une analyse à l’autre, il suffit de la rendre courante en
sélectionnant la commande « Rendre courante » dans l’arbre des entités. Lors d’une
application d’un chargement ou d’une condition aux limites, elle sera créée dans l’analyse
courante.

Inclusion
TopSolid’Fea est capable d’effectuer un calcul de structure par éléments finis sur une pièce
unitaire ou assemblage de pièces. S’il s’agit d’analyser une pièce, on inclue un document
pièce dans le document de préparation d’analyse, et dans le cas contraire c’est un document
d’assemblage qu’il faudra inclure. L’utilisateur peut inclure la représentation de son choix et
rien ne l’empêche de créer une représentation dédiée au calcul et de l’insérer par la suite dans
son document de préparation d’analyse.

Assistant
L’outil assistant permet de s’assurer de la validité d’une analyse : les matériaux sont bien
définis, les conditions aux limites sont appliquées… Il permet également d’accéder
directement à une commande du menu et de définir une condition aux limites, un chargement
ou encore mailler l’ensemble des pièces non maillées. Cet outil peut être lancé à partir du
menu « Analyse > Assistant… ».

Matériaux
Le matériau est défini dans le document pièce. Il faut impérativement que les trois champs ci-
dessous soient renseignés :
• Le module d’Young.
• Le coefficient de Poisson.
• La masse volumique.
Ces données sont nécessaires au bon déroulement de la résolution d’analyse.

Missler Software 287


Analyses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Contacts
Les zones de contact entre les différentes pièces d’un assemblage sont détectées
automatiquement. L’opération qui permet de détecter automatiquement ces zones de contact
a lieu juste après l’inclusion d’un document d’assemblage dans le document de préparation
d’analyse.
Ces contacts, dits « automatiques », sont ajoutés au dossier des contacts dans l’arbre des
entités, ils sont actifs par défaut. L’utilisateur peut désactiver une entité contact grâce au
bouton droit de la souris. Seules les entités de contacts actives seront prises en compte dans
le calcul.
Il est également possible de définir une entité contact manuellement à partir de la commande
du menu « Analyse > contact… ».
Le contact est défini entre des faces maîtresses et des faces esclaves.
Les faces maîtresses sont celles qui imposent la condition de contact. Celles qui la subissent
sont les faces esclaves.
En termes de maillage, le maillage de la surface maîtresse doit être plus grossier que celui de
la face esclave. Cette condition n’étant pas gérée automatiquement par le système,
l’utilisateur doit veiller à affecter des tailles de maille adéquates lors de l’opération de maillage.
Les nœuds esclaves ne peuvent pas pénétrer dans la face maîtresse par contres les nœuds
maîtres peuvent pénétrer dans la face esclave.

Les trois types de contact les plus utilisés sont proposés dans cette commande à savoir :
• Contact avec frottement.
• Contact sans frottement.

288 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Analyses

• Contact soudé.

Le contact entre les faces maîtresses et les faces esclaves peut être défini avec ou sans
frottement. Dans le cas ou le contact est considéré avec frottement, il faut définir un
coefficient de frottement. A titre d’exemple le coefficient de frottement entre acier/acier est de
l’ordre de 0.2.
Le contact soudé permet de rendre le maillage compatible entre les deux faces de contact.
Les deux faces sont considérées liées et il n’y a aucun mouvement possible entre elles.
Si l’utilisateur définit un contact avec ou sans frottement, les faces de contact maître peuvent
être considérées rigides, cela signifie qu’il ne peut y avoir aucune déformation de ces faces.

Conditions aux limites


Pour pouvoir lancer la résolution d’une analyse, il faut imposer un certain nombre de
conditions aux limites. Ces dernières sont appliquées directement sur la géométrie et non
pas sur le maillage. Les conditions au limites qu’il est possible d’appliquer sont les suivantes :
• Encastrement : Les déplacements et les rotations de tous les nœuds encastrés sont nuls.
• Glissement surfacique : Le déplacement selon la normale à une face est nul.
• Déplacement imposé : Le déplacement d’une arrête ou d’une face peut être imposé (nuls
ou non nul) suivant une direction ou un repère.
• Appui élastique : On définit une raideur entre une arrête ou une face et le bâti suivant une
direction ou un repère.
Le lancement de la résolution d’une analyse n’est possible que si les géométries sont
correctement bloquées. Pour une pièce unitaire massive, il faut un blocage suivant les trois
degrés de liberté d’un repère orthonormé.

Chargements
Différents chargements peuvent être appliqués dans une analyse statique :
• Pression uniforme.
• Pression hydrostatique.
• Effort surfacique : il peut être défini suivant une direction ou un repère.
• Accélération.

Missler Software 289


Analyses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

• Force centrifuge.
Tous ces chargements sont accessibles soit à partir du menu « Analyse » soit à partir de
l’assistant.

Maillages
Deux mailleurs conviviaux et simples d’utilisation sont proposés dans TopSolid’Fea :
• Le mailleur automatique : Son point fort réside dans la régularité des éléments générés. Il
génère des maillages surfaciques triangulaires de taille imposée par l'utilisateur. Ensuite le
volume est rempli par des éléments tétraédriques quadratiques grâce à un mailleur volu-
mique tétraédrique.

• Le mailleur face par face : Son avantage est de pouvoir imposer un raffinement local sur
une partie de la géométrie ou encore choisir un type de mailleur local. Il génère des élé-
ments triangulaires quadratiques et le volume est rempli par des éléments tétraédriques.
La taille cible des éléments est spécifiée par l’utilisateur. Les éléments créés ne peuvent
pas être en dessous de la taille minimale imposée. La tolérance sur la taille permet d’igno-
rer toutes les petites arrêtes ayant une dimension inférieurs à cette valeur.

L’utilisateur est souvent amené à raffiner le maillage dans les zones de concentrations de
contraintes afin de connaître les vraies valeurs des contraintes.
TopSolid’Fea présente les fonctionnalités nécessaires permettant de raffiner un maillage
localement. De même, pour améliorer la qualité des mailles localement, la commande
« Maillage > Mailleur local » peut s’avérer efficace dans certains cas.

290 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Analyses

Plusieurs méthodes sont proposées à cet effet.

Dans le cas d’un assemblage, seul le mailleur face par face est disponible. Toutes les pièces
non maillées peuvent être sectionnées et maillées en même temps. La taille des éléments est
calculée automatiquement pour chaque pièce en fonction de ses dimensions. Il est toujours
possible d’éditer un maillage afin de modifier ces paramètres.

Qualité des mailles


La commande « Maillage > Qualité de maillage… » détermine la qualité des mailles des deux
critères les plus important pour la convergence du solveur, c.à.d. le Jacobien et l’angle
minimum. Ces deux critères correspondent aux éléments ayant subit une trop grande
distorsion lors de la phase de maillage. Si la qualité d’un élément pour l’un de ces deux
critères est mauvaise, ceci peut entraîner une divergence du solveur ou une dégradation
significative de la qualité des résultats. Les mauvais éléments peuvent être soit affichés soit
visualisés graphiquement.

Résultats
La résolution d’une analyse donne naissance à un nouveau document baptisé document de
résultat d’analyse. Il contient deux étapes, présentées ici par ordre chronologique :
• Etape résolution : Cette étape contient l’opération de résolution d’analyse.
• Etape résultats: Cette étape contient l‘opération de gestion des différents résultats issus
de l’analyse.
Une fois la résolution réalisée, il convient généralement de visualiser les différents champs
calculés. Les commandes d’accès à ces champs ne sont pas toujours actives et varient en
fonction du type d’analyse résolue. Parmi ces résultats, on trouve :
• Les contraintes : Elles ne sont actives que s’il s’agit d’une analyse statique. Elles permet-
tent notamment de valider l’hypothèse de départ, c.-à-d. le calcul n’est valable que dans le
domaine élastique. L’utilisateur a la possibilité de visualiser différents types importants de
contraintes, les contraintes de Von Mises, les contraintes de Tresca ou encore les
contraintes principales. Toutes ces contraintes sont accessibles à partir du menu «Résul-
tats > Résultats des contraintes … ».
• Les déplacements : Elles ne sont actives que s’il s’agit également d’une analyse statique.
En général, on les visualise pour connaître leur ordre de grandeur. Le calcul n’est valable
que s’ils restent faibles après déformation. Ils peuvent être visualisés suivant une direction

Missler Software 291


Analyses Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

ou dans un plan du repère principal ou encore en norme. Ils sont accessible à partir du
menu «Résultats > Résultats des déplacements … ».
• Les fréquences propres : Elles ne sont actives que s’il s’agit d’une analyse modale. L’uti-
lisateur a la possibilité d’analyser les fréquences propres et les modes de déformés. Cette
commande est accessible à partir du menu «Résultats > Fréquences propres … ».
• Les facteurs de chargement : Ils sont actifs que s’il s’agit d’une analyse en flambement.
L’utilisateur a la possibilité d’analyser ces facteurs de chargement et les modes de défor-
més. Cette commande est accessible à partir menu «Résultats > Facteurs de chargement
… ».
• Les pressions de contact : Elles sont actives que s’il s’agit d’une analyse statique et d’un
calcul sur un assemblage. Elles permettent de visualiser la pression dans les zones où il y
a eu réellement du contact.
La commande « Résultat > Facteur d’échelle » permet de multiplier un champ résultat par un
facteur d’échelle afin d’amplifier le résultat et effectuer un zoom sur la géométrie déformée.

Rapports
Après avoir effectué un calcul, il convient souvent de générer un rapport.
Ce dernier résume toutes les informations relatives à la procédure de calcul et les différents
résultats obtenus.
Trois modèles de rapports préétablies sont proposés dans la bibliothèque TopSolid, ils
dépendent du type d’analyse étudiée (statique, modale ou flambement). Mais il est également
possible de personnaliser son propre rapport en partant soit d’un modèle de rapport existant
soit en créant un nouveau document de type rapport et en choisissant comme type de
document source « résultats d’analyse ».

292 Missler Software


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Séparation de blocs

Missler Software 293


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Ce chapitre présente les fonctionnalités du module « TopSolid’Split » permettant de réaliser
des séparations de blocs empreintes, et ce quelle que soit la finalité de ces blocs (fonderie,
injection, moulage, prototypage…).
Pour créer un document final contenant vos différents blocs, nous devons passer par
différentes étapes. Tout d’abord, vous récupérez une DFN (Définition de Forme Numérisée)
conçue sur un système externe ou bien une pièce ou un assemblage conçu sous TopSolid.
Ces données sont ensuite préparées, positionnées dans un document de séparation de blocs,
avec application d’un facteur de retrait, pour être ensuite utilisées lors de la définition d’un
chemin d’arêtes de plan de joint. Des assistants vous guident dans ces tâches de conception.
A partir de là, vous concevez les surfaces de plan de joint, les surfaces de fermetures, ainsi
que les éventuels blocs rapportés nécessaires à la mise en œuvre du procédé d’obtention réel
de la pièce.
Le résultat final se présente sous la forme d’un document assemblage que vous pouvez
manipuler à votre guise pour créer la suite de votre outillage.
Comme vous pouvez le constater, vous procédez de manière logique, par étape, l’étape
suivante n’étant accessible que si la précédente a été achevée.

Import DFN et préparation

Pièce et insert
La pièce à injecter se présente sous la forme d’un solide, en provenance d’un système CAO
externe, ou bien peut être directement issue de TopSolid. Dans le module de séparation de
blocs, vous pouvez gérer une ou plusieurs formes à mouler en tant que pièce(s) à injecter.
De même peuvent être considérés des formes inserts, pièces rapportées qui sont à prendre
en compte pour l’obtention de la forme finale.

Préparation des modèles


Certaines informations et/ou opérations peuvent manquer pour mener à bien votre étude
(pièce non dépouillée, non rayonnée, nervures non incluses, surfaces modifiées lors de

294 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

l’import…). Pour remédier à cela, vous trouvez dans TopSolid de nombreux outils mis à votre
disposition pour achever votre travail:

• Outils d’analyse : Les commandes disponibles dans « Outils > Analyses… » vous permet-
tent de comprendre et de vous informer sur la nature des géométries sélectionnées. Par
exemple, « Outils > Analyses > Analyser types de faces » vous aide à décoder la « géogra-
phie » d’une pièce en visualisant rapidement les différents types de surfaces la constituant.
Grâce à cela, vous pouvez décider de l’intérêt d’une simplification du modèle, par exemple.

• Outils de réparation : Un assistant, fonctionnant sur lot de surfaces, existe dans TopSolid
pour vous aider à réparer vos modèles, si nécessaire. Il est accessible par « Surface >
Réparer ». Il est à noter que toutes les étapes sont accessibles de manière séparées, si
vous ne souhaitez pas utiliser l’assistant. Vous pouvez ainsi lancer la Vérification de votre
modèle, sa simplification ou bien encore son nettoyage. Nous reviendrons sur ces étapes
dans le paragraphe suivant.
• Outils de création : Bien entendu, tous les outils de création de TopSolid, de l’esquisse à la
création de forme, d’opérations sur formes en passant par les outils surfaciques sont à
votre disposition pour aménager, compléter, finaliser les modèles reçus. Tout cela se fait
dans les documents pièce correspondant à vos formes, ou bien en édition en place de vos
pièces si vous aviez reçu/conçu un assemblage.

Vérification et simplification
La vérification géométrique de vos modèles est une étape essentielle de votre travail,
notamment parce que vos données proviennent bien souvent de « l’extérieur ». De même, il
sera certainement utile de simplifier vos géométries. La simplification consiste à alléger vos
modèles en substituant, à une tolérance donnée et gérée par vous-même, des géométries
analytiques simples (plans, cylindres, cônes, lignes, cercles…) à des entités initiales plus
complexes (surfaces ou courbes B-Splines…). Ainsi, vous pourrez utiliser par la suite de
nombreux outils de conception pour achever votre outillage avec une pièce simplifiée, ce qui
réduira sa taille et optimisera donc les temps de calcul du logiciel

Missler Software 295


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Positionnement
La ou les formes à mouler, ainsi que les éventuels Inserts, provenant d’un document pièce et/
ou assemblage, sont donc à importer dans un document de séparation de blocs. Ces
éléments n’étant pas forcément conçus en position moule (cas des pièces automobiles), il
faudra dans un premier temps déterminer sur votre conception un repère de moulage. La
création de ce repère se fait par « Outils > Repère… ». Une fois ce dernier créé, clic-droit sur
cet élément, « Autres > Publier repère » pour permettre son utilisation future lors de l’import.

Etape préparation
Voir le Chapitre « Opérations > Etapes » pour plus d’informations sur le déroulement des «
Etapes » dans TopSolid.
Il existe des étapes spécifiques au document séparation des blocs. Chaque fonction
présentée ci-après s’inscrit dans ce principe. Le lancement de telle ou telle fonction vous fait
basculer automatiquement dans l’étape correspondante. Vous pouvez bien entendu changer
manuellement d’étape en cours de conception.

Inclusion
L’inclusion des formes peut se faire de deux manières distinctes, sans que cela ait un impact
sur le résultat final. Les deux méthodes amènent à la même conclusion.

• Par un nouveau document : Créer un nouveau document de type Séparation de blocs.


Vous pouvez ensuite inclure vos données par la fonction dédiée, ou bien tout simplement
les « glisser-déposer » depuis l’arbre de projet. Si le positionnement ne vous convient pas,
éditer-le de manière à le faire répondre à vos besoins. Il vous faudra ensuite passer à
l’étape suivante qui est la définition des formes à mouler, éventuellement des formes
inserts.
• En contextuel : Depuis l’arbre de projet, ou bien depuis l’onglet correspondant à la pièce /
l’assemblage de vos données, faites un « clic-droit » et demandez à créer un document
séparation de blocs. Cette méthode est à préférer, dans le sens où un « assistant » vous
guide ensuite dans l’enchainement des fonctions à utiliser.

296 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

Formes à mouler
Votre conception peut comporter plusieurs formes. Dans ce cas, vous devez indiquer quelles
sont les formes qui vous intéressent pour la création de votre séparation de blocs. Plusieurs
formes à mouler peuvent être définies pour répondre à différents types de conception (bi-
matière, surmoulage, multi empreintes…). Dans le cas d’un moule double empreintes, par
exemple, vous définissez autant de formes à mouler qu’il y a d’empreintes à générer.

Missler Software 297


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Formes inserts
Si nécessaire, définissez les formes inserts, que TopSolid va considérer comme entités à
gérer pour obtenir vos séparations de blocs, sans pour autant considérer ces éléments
comme entités à mouler (inserts métalliques, squelettes pré-formés…).

Retrait
La définition d’une valeur de retrait permet d’obtenir, par transformation homothétique, le
modèle CAO des formes à mouler nécessaire à la réalisation des blocs empreinte. De fait, la
forme utilisée pour la création des blocs empreinte est plus grande que la forme à obtenir
correspondant à vos données d’entrées.

298 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

Une fois sélectionnée la Forme à mouler sur laquelle appliquer le retrait, vous choisissez le
repère de référence de cette opération. Il est possible de sélectionner un repère publié
précédemment créé dans le document pièce.
Vous réglez ensuite à proprement parlé le retrait, suivant trois méthodes :

• Automatique : si le champ retrait a été rempli dans la définition de la matière (« Matériau >
Avancé »), et que cette matière a été affectée à la pièce, vous pourrez récupérer cette
information de manière transparente.

• Global : Vous réglez ici une seule valeur, pour appliquer un retrait homogène suivant les
trois axes principaux X, Y et Z du repère précédemment sélectionné. La valeur réglée peut
être exprimée de trois manières différentes :

Prenons exemple sur un facteur de retrait uniforme de 2% :


‰ (Pour mille) : rarement utilisé, vous indiquez dans la zone de dialogue 0.2

Missler Software 299


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

% (Pourcent) : vous tapez ici 2


u (Unité) : vous tapez 1.02
Vous changez à tout moment l’unité, en cliquant simplement sur le bouton correspondant. Le
système se charge de convertir votre valeur dans la nouvelle unité sélectionnée.
• Différentiel : Fonctionnant sur les mêmes mécanismes que le Retrait global, vous réglez
ici une valeur spécifique selon chaque axe. La gestion des unités se fait à l’identique.

Etape plan de joint

Forme à séparer
Une fois définies vos formes à mouler, formes isnsert et retrait, vous devez définir les formes
à séparer. Cette forme sert au système pour définir les arêtes de plan de joint qui vont suivre.
Ainsi, vous pourrez, par exemple, sélectionner des arêtes « à cheval » sur votre forme à
mouler et vos formes Inserts, ces entités étant définies comme une seule et même forme en
tant que forme à séparer. La forme à séparer est également la forme qui détermine la taille de
votre brut empreinte. Plusieurs formes à séparer peuvent être définies.

Il est à noter que vous pouvez être amené à réaliser un travail préparatoire sur les formes
inserts (transformation, épaississement, positionnement) pour tenir compte du retrait appliqué
à la forme à mouler, avant définition de la forme à séparer.

Brut
Le brut est la forme de base qui sera relimitée par la suite lors de la Séparation des blocs, par
les différentes surfaces de plan de joint et les faces de la Forme à séparer. Vous déterminez
ici les dimensions de ce bloc, en fonction de la forme souhaitée :
• Bloc
• Cylindre
Ces bruts sont centrés et alignés sur le repère défini par la forme à séparer. Pour ces deux
formes, un mode « Automatique » permet au système de déterminer seul les dimensions
minimums de votre brut, en fonction d’une marge de sécurité ajoutée à l’encombrement des
Formes à séparer. Ces marges se définissent dans « Outils > Options > Séparations de blocs
> Brut ».

300 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

• Forme : vous permet de sélectionner et d’affecter un solide quelconque en tant que forme
de Brut.
Des plans de construction, utiles pour la création des surfaces de plan de joint à venir, sont
également créés automatiquement. Vous pouvez les visualiser, les régler et gérer leurs modes
de mise à jour dans les « Options avancées ».
Une prévisualisation dynamique vous permet d’apprécier les changements liés à vos
réglages. De plus, des poignées de dimensionnement sont présentes à l’écran. Vous pouvez
les manipuler pour mettre à jour votre Brut.

Vous ne gérez qu’une seule forme de brut. A ce titre, l’édition peut se faire en recliquant sur
l’icône brut. Vous pouvez également éditer le brut depuis l’arbre des opérations, « clic droit »
sur le brut puis « Editer ».

Arêtes candidates
TopSolid vous propose une aide pour déterminer vos arêtes de plan de joint sous la forme
d’une détection des arêtes candidates. Pour bénéficier de cette aide, rien de plus simple :
Sélectionnez la forme à séparer à traiter, puis indiquez selon quelle direction doit se faire la
détection. Comme l’indique son nom, une arête candidate ne peut s’appliquer que sur une
arête de la pièce. En fonction de ces arêtes déjà présentes, TopSolid vous détectera les
arêtes potentiellement intéressantes. Validez pour passer à l’étape suivante, qui est la
création / validation des arêtes de plan de joint. En attendant, les arêtes candidates sont
affichées en jaune à l’écran.
Une fois la première détection validée, une opération correspondante est créée dans l’arbre
des opérations. Si vous souhaitez modifier cette détection, il vous faut l’éditer depuis l’arbre
des opérations. Mais vous pouvez également relancer une opération de détection, suivant
une autre direction.
Au besoin, les opérations sur la forme à séparer sont autorisées. Pour une mise à jour des
Arêtes candidates déjà détectées, descendez votre curseur d’insertion sous cette opération,
réalisez vos manipulations, remontez votre curseur. La mise à jour se fera au moment de
l’édition de l’opération de détection.
Cette phase de détection des arêtes de plan de joint candidates est optionnelle. Vous pouvez,
une fois définie la forme à séparer, passer directement à la création des arêtes de plan de
joint.

Missler Software 301


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Arêtes de plan de joint


Les arêtes de plan de joint correspondent au cheminement de votre plan de joint. Ce sont
les arêtes sur lesquelles viendront s’accrocher les différentes surfaces de plan de joint et de
fermeture. Comme l’indique son nom, une arête de plan de joint ne peut s’appliquer que sur
une arête de la pièce, qu’elle ait été ou non précédemment détectée par les arêtes
candidates.
Une fois sélectionnée la forme à séparer, approchez-vous d’une arête détectée. TopSolid vous
propose le chemin le plus approprié en fonction de votre position. Un filtre vous permet de ne
détecter que les arêtes candidates.
Les arêtes sélectionnées passent à l’orange, et apparaissent dans la liste des arêtes
sélectionnées. Pour supprimer une arête déjà sélectionnée, supprimez-la dans la liste
(sélection par les outils Windows, puis SUPPR) ou bien resélectionnez-la dans la zone
graphique.
Des indicateurs, sous forme de « boules », vous indiquent la continuité de votre plan de joint,
et les endroits ou ce dernier est « ouvert ». Le but est d’obtenir un chemin « fermé ».
Cependant, il n’est pas nécessaire de « clore » son chemin d’arêtes pour sortir de la fonction.
Rien ne vous empêche de valider votre sélection à un état ouvert, de sortir de la fonction, puis
de l’éditer pour la finaliser « après coup ».

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Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

La création / validation des arêtes de plan de joint peut se faire dans un ordre quelconque,
TopSolid se charge ensuite d’analyser vos sélections pour créer les « chemins correspondant
».
Les arêtes de plan de joint validées, chemin d’arêtes fermé ou non, apparaissent en vert à
l’écran. De plus, si votre chemin d’arêtes permet d’isoler des coques de séparation sur la
pièce, ces dernières sont automatiquement colorées. Vous avez ainsi instantanément la
vérification visuelle de votre conception. Ces couleurs se règlent dans « Outils > Options >
Séparation des blocs > Couleurs ».

Missler Software 303


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Surfaces de bloc rapporté


La séparation de blocs ne consiste pas qu’à définir une empreinte supérieure et une
empreinte inférieure. TopSolid’Split vous offre la possibilité de concevoir également les blocs
rapportés utiles à la réalisation de votre moulant. Pour ce faire il existe trois modes de
conception :

• Sur profils ou boucles : vous sélectionnez une esquisse existante, ou bien une boucle
d’arêtes directement sur le modèle. Vous réglez ensuite le type de limite à appliquer (lon-
gueur, point limite, plan limite, limité au brut), la direction principale de votre bloc rapporté
(qui peut être trouvée en automatique). La prévisualisation vous indique la géométrie de
votre futur bloc, les arêtes de plan de joint et les nouvelles surfaces seront créées à la vali-
dation de votre conception.

• Sur faces : vous sélectionnez une face, ou bien un lot de faces tangentes sur la forme à
séparer, faces qui délimitent la partie en contact avec le bloc rapporté. Vous réglez ensuite
le type de limite à appliquer (longueur, point limite, plan limite, limité au brut), la direction
principale de votre bloc rapporté (qui peut être trouvée en automatique). La prévisualisa-
tion vous indique la géométrie de votre futur bloc, les arêtes de plan de joint et les nou-
velles coques seront créées à la validation de votre conception.

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Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

• Sur forme : vous créez une forme quelconque, puis vous l’utilisez dans votre fonction bloc
rapporté. Vous réglez ensuite le type de limite à appliquer (point limite, plan limite, limité au
brut), la direction principale de votre bloc rapporté (qui peut être trouvée en automatique).
La prévisualisation vous indique la géométrie de votre futur bloc, limitation de votre forme
par la forme à séparer. les arêtes de plan de joint et les nouvelles coques correspondantes
seront créées à la validation de votre conception.

Missler Software 305


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Surfaces de fermeture
La création de vos surfaces de fermeture internes se fait à partir des arêtes de plan de joint
précédemment définies. Là encore, différentes méthodes peuvent s’appliquer :

• Sur forme : vous sélectionnez la forme à séparer à traiter. TopSolid considère toutes les
arêtes de plan de joint susceptibles d’accueillir des surfaces de fermeture. A charge pour
vous « d’ignorer » les arêtes non nécessaires.

• Sur face : sélectionnez la face de la forme à séparer à traiter. TopSolid considère toutes les
arêtes de plan de joint susceptibles d’accueillir des surfaces de fermeture. A charge pour
vous « d’ignorer » les arêtes non nécessaires. Il est possible de gérer les surfaces de fer-
meture à créer en mode « Etendre » ou « Remplir ». De même vous pouvez indiquer au
logiciel de prendre en compte uniquement les arêtes « Internes », voir celles qui ne sont
que « Complètes ».

306 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

• Sur arêtes : sélectionnez la face de la forme à séparer à traiter. Vous indiquez ensuite les
arêtes de plan de joint susceptibles d’accueillir des surfaces de fermeture. Il est possible
de gérer les surfaces de fermeture à créer en mode « Etendre » ou « Remplir ». De même
vous pouvez indiquer au logiciel de prendre en compte uniquement les arêtes « Internes »,
voir celles qui ne sont que « Complètes ».

Surface de plan de joint


Vous concevez vos surfaces de plan de joint périphériques à partir des arêtes de la forme à
séparer et/ou des arêtes de surfaces de plan de joint déjà créées. Un filtre permet de choisir
entre des arêtes qui peuvent avoir été précédemment validées en tant qu’arêtes de plan de
joint, et des arêtes quelconques. Plusieurs modes de création sont disponibles :

• Extension : vous sélectionnez un lot d’arêtes, avec une arête de début, et éventuellement
une arête de fin. TopSolid détermine le plus court chemin entre les deux (une gestion
manuelle est permise par une « Inversion » de la détection), et crée l’extension correspon-
dante. Vous réglez ensuite le type de limite à appliquer (longueur, point limite, plan limite,
limité au brut), la direction principale de votre surface de plan de joint (qui peut être trouvée
en automatique). La prévisualisation vous indique la géométrie de votre surface. Vous
avez également la possibilité de gérer les extensions de début et de fin (par la zone de dia-
logue, ou bien en « double-cliquant » sur les poignées à l’écran).

Missler Software 307


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

• Gabarit sans guide : vous choisissez un profil de début, un profil de fin et TopSolid déter-
mine une surface « réglée » entre ces deux arêtes. Des modes de « Fermeture » vous per-
mettent de gérer la partie libre de votre surface.
• Gabarit avec guide : ce mode correspond à une association entre les deux méthodes pré-
cédentes. Vous choisissez une arête de début, de fin, puis les profils attachés à chaque
extrémité.

Surfaces quelconques
En plus des trois types de « surfaces » spécifiques accessibles par des icônes dédiées, vous
avez tout loisir de concevoir « d’autres » surfaces par le contexte « Surface ». Une fois vos
constructions terminées, vous pouvez indiquer à ces dernières qu’elles doivent participer à la
Séparation de vos blocs. Pour ce faire, vous pouvez :

• Par un clic-droit, « Ajouter dans l’ensemble des surfaces de plan de joint ». La multi-sélec-
tion est possible.
• Dans l’arbre des entités, cliquer-déposer une forme surfacique dans l’ensemble de sur-
faces de plan de joint.

Etape modélisation

Coques de séparation
La partie conception du plan de joint terminée, vous lancez la création des coques de
séparation. Cette opération permet :

• De contrôler que les différents éléments de plan de joint permettent bien de créer des
coques de séparation. Des arêtes de bord vous montrent où se trouvent les frontières de
vos coques. Vous ne devez pas obtenir d’arêtes de bord à l’intérieur de vos coques. Ces

308 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

dernières apparaissent en rouge pour permettre d’identifier le problème.


• De vérifier les différentes coques obtenues. Pour cela, vous pouvez manipuler un curseur
de mouvement permettant de « simuler » la future ouverture des différents Blocs de sépa-
ration. Le déplacement se fait globalement de manière uniforme, ou bien s’applique à l’élé-
ment sélectionné.

Vous validez pour créer les coques. Relancez la fonction pour éditer la création des coques de
séparation et relancer un calcul, dans le cas où vous avez modifié le plan de joint par
exemple, ou rajouté des éléments de séparation.

Séparations
La séparation permet de générer les formes locales correspondant à vos blocs, en fonction
des éléments de plan de joint précédemment créés, tout en tenant compte des dimensions du
brut. Validez pour créer les différentes séparations. Relancez la fonction pour relancer le
calcul de ces séparations.

Missler Software 309


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Blocs empreintes
Permet de générer le fichier assemblage blocs empreintes final et de créer la structure de
fichiers (une pièce par fichier) adéquate pour une gestion optimale dans le PDM. Au moment
de la création des différentes pièces est également créée la forme compensée, qui sera «
réinjectée » dans l’assemblage final. Cette forme correspond à la « forme à séparer –
inserts », qui sont eux-mêmes gérés dans le document final de manière séparée.

Gestion de l’étude

Classification
Les différents éléments répondent à une classification préétablie qu’il n’est pas possible de
modifier. Ils sont automatiquement rangés dans des ensembles système prédéfinis. Ces
ensembles sont créés au moment de la génération des entités qui les constituent. Vous avez
toutes possibilités de gérer le contenu de ces ensembles, mais il n’est pas permis de les
renommer, supprimer, déplacer.

Visualisation
De nombreux outils sont mis à votre disposition pour montrer/cacher les différentes entités de
votre étude et ainsi gérer efficacement votre conception. Trois Icones, se comportant comme
des boutons « Marche / Arrêt », sont notamment toujours disponibles dans la zone des modes
de contexte :

Par un « clic droit » dans la zone graphique, au point neutre, vous accédez aux raccourcis des
fonctions et des visualisations du module :

310 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Séparation de blocs

Missler Software 311


Séparation de blocs Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

312 Missler Software


Analyses rhéologiques Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Analyses rhéologiques

Missler Software 313


Analyses rhéologiques Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Le module « TopSolid’PlasticFlow » permet, à partir d’une base de données reprenant les
principaux thermoplastiques et élastomères du marché, de mener une simulation rhéologique
de vos pièces plastiques. Pour ce faire, nous intégrons la technologie du logiciel « Cadmould
Essential », édité par la société Simcon. Grâce à cet outil intégré, vous pouvez, dès le début
de votre étude, commencer à valider vos intentions de conception, que vous affinerez par la
suite au fur et à mesure de l’avancée de votre étude.
L’objectif de ce chapitre est de présenter un déroulement d’un calcul rhéologique dans le
domaine des plastiques sous TopSolid’PlasticFlow. Cette application s’adresse à des
utilisateurs n’ayant pas forcément un niveau de connaissance élevé en rhéologie grâce à une
interface intuitive permettant ainsi d’établir un modèle de calcul sans grande difficulté. Le
calcul doit être effectué sur une pièce unitaire conçue/importée dans un document pièce.
Cette même application possède un outil de post traitement. Son intérêt est de pouvoir
visualiser les différents résultats issus du calcul. Ces résultats sont générés et stockés dans
un document de résultat.
Attention : Les résultats des calculs sont donnés à titre indicatif, et peuvent être entachés
d’erreurs (par exemple parce que l’on sort du domaine de validité des approximations
réalisées). Dans le cas de produits critiques, il faut toujours les vérifier avec un autre logiciel
(si les deux donnent le même résultat, c’est probablement le bon). De plus, même si le résultat
est exact, peut-être que les simplifications réalisées lorsque vous avez modélisé le produit ne
sont pas vérifiées dans la réalité, il faut donc de toute façon tester le produit final en condition
réelle (voire extrême) avant de le mettre à disposition de l’utilisateur sans risque.

Préparation
Un document de préparation d’analyse rhéologique contient deux étapes, présentées ici par
ordre chronologique:

• Etape de modélisation : Cette étape contient l’opération d’inclusion du document pièce à


analyser.
• Etape de définition : Cette étape contient les différentes opérations d’élaboration d’un
modèle rhéologique, c’est-à-dire la définition de la matière à employer, le positionnement
des points d’injection, la détermination des différents paramètres du procédé d’injection.

Assistant
L’outil assistant permet de s’assurer de la validité des contraintes nécessaires à une analyse :
matériau bien défini, seuils positionnés, procédé d’injection correctement défini. Il permet
également d’accéder directement à une commande du menu et de définir les informations
manquantes, identifiées dans l’assistant par un drapeau rouge. Cet outil peut également être
lancé à partir du menu « Analyse > Assistant… ».

314 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Analyses rhéologiques

La validation des différentes étapes va générer des « Opérations d’analyse », comme par
exemple des opérations de points d’injection. Afin de vous permettre une meilleure gestion,
ces opérations sont rangées dans des Opérations de gestion (s’apparentant à des « dossiers
») afin de classer les dites opérations non pas par ordre de création comme c’est le cas en
général, mais selon un ordre logique correspondant aux étapes de l’assistant.

Matériau
Le matériau est appliqué dans le document pièce. Le matériau utilisé doit impérativement
comporter l’information suivante :

• Une correspondance avec la base Cadmould. Pour cela, dans une définition Matériau, ren-
dez-vous dans « Outils > Matériau Cadmould », sélectionnez votre matériau dans la base
de données Cadmould, ce qui affectera un Identifiant au Matériau Design correspondant.
L’identifiant Cadmould est unique.

Missler Software 315


Analyses rhéologiques Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Cette donnée est nécessaire au bon déroulement de la résolution d’analyse et à la


détermination des procédés de réalisation.

Points d’injection
Positionnez votre ou vos points d’injection sur la forme à traiter.
Attention : Le point doit absolument être positionné sur une surface de la pièce.
TopSolid’PlasticFlow n’est pas limité en nombre de point d’injection. Les positions peuvent
être déterminées « à la volée », ou bien vous pouvez sélectionner des points préalablement
construits. Cette étape est possible dans l’assistant, ou bien en lien direct depuis « Analyse >
Point d’injection ».

Paramètres de procédé
Afin de compléter l’analyse, vous devez indiquer les paramètres liés à votre procédé
d’obtention de la pièce. Un bouton « Valeurs recommandées » peut vous aiguiller dans vos
réglages, en fonction du Matériau précédemment défini ainsi que de la pièce et du nombre de
points d’injection. Cette étape est possible par le biais de l’assistant, ou bien en lien direct
depuis « Analyse > Paramètres de procédé ».

Résolution
Une fois les conditions remplies, c’est-à-dire que tous les drapeaux rouges de l’Assistant sont
passés au vert, vous pouvez lancer la Résolution de votre analyse. TopSolid’PlasticFlow crée
alors un nouveau document « Résultats d’analyse », calcule le maillage de votre pièce et les
différents résultats.

Résultats
Dans le document « Résultats d’analyse » nouvellement créé, vous pouvez visualiser, par la
commande « Résultats > Visualisation des résultats », les analyses suivantes :

• Cavité : affichage de la pièce de base sans simulation.


• Epaisseur : la pièce apparaît dans un dégradé de couleur qui permet de contrôler l’unifor-
mité de l’épaisseur globale. Une gamme de valeurs trop importante indique la présence de
défauts potentiels sur la pièce.

316 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Analyses rhéologiques

• Front de matière : une animation permet de visualiser l’avancée de la matière dans les
empreintes en fonction du temps. La gamme de couleurs permet de savoir au bout de
combien de temps la matière a atteint l’endroit donné.

• Température du front : Ce résultat montre la température de la matière lorsque c’est la


première fois que cette matière arrive à un endroit donné.

Missler Software 317


Analyses rhéologiques Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

• Pression : la gamme de couleurs permet de connaitre la valeur de la pression exercée par


la matière, à un instant et un endroit donnés. Plus le remplissage « avance » et plus la
pression à l’entrée des empreintes est élevée, ce qui permet d’atteindre le fond des
empreintes de la pièce plus rapidement.

• Qualité pièce : Permet de visualiser les zones d’éventuels problèmes lors du remplissage
des empreintes.

318 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Analyses rhéologiques

• Temps d’éjection : Permet de connaître le temps nécessaire pour que la matière, à un


endroit donné, soit solidifiée. La valeur du temps maximale correspond donc au temps
requis pour que la matière plastique soit entièrement solidifiée à l’intérieure des
empreintes.

Missler Software 319


Analyses rhéologiques Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

320 Missler Software


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Mise en bande

Missler Software 321


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Le module TopSolid'Strip permet de concevoir les bandes réalisées par des outillages
progressifs (ou les étapes de mise en forme réalisées par des outillages transferts) pour la
fabrication de pièces de tôle.
En plus de permettre la définition du processus de fabrication de la pièce, la bande sert de
base de conception à l'outillage lui-même, ainsi que pour la mise en plan.
D'une manière générale, à partir de la géométrie de la pièce à fabriquer, on détermine et on
définit les géométries des différentes étapes de mise en forme de la pièce, puis on réalise la
bande à partir de ces géométries. On finalise la bande en définissant et en appliquant les
opérations de poinçonnage qui libèrent progressivement la pièce.

Préparation de la pièce à fabriquer


La pièce à fabriquer peut être conçue directement sous TopSolid, ou issue d'une CAO externe
que l'on importera grâce à nos modules d'import et de conversion standard.
Dans tous les cas, elle se trouvera dans un document Pièce.

322 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mise en bande

Pour toute récupération de géométrie externe, il est nécessaire de :


• Vérifier la géométrie de la pièce, et éventuellement, de la réparer,
• Visualiser la géométrie de la pièce, et éventuellement, de la simplifier.

Il est nécessaire de vérifier que la définition de la pièce de tôle à produire respecte les bonnes
pratiques de conception de telles pièces.
Les particularités suivantes peuvent être sources de difficultés :
• Épaisseur non constante,
• Rayons de pliage internes et externes non cohérents entre eux,
• Faces latérales non orthogonales aux faces de tôles.
Une étape indispensable est la conversion en pièce tôle qui s’effectue avec la commande
Tôle par reconnaissance.

Missler Software 323


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pour faciliter le positionnement de la pièce dans la bande, nous conseillons de positionner et


publier un repère. Il est cependant possible de sauter cette étape. Le positionnement
s’effectuera grâce aux méthodes de positionnement standard de l’assemblage.

L’étude de la mise en bande peut commencer.

Inclusion dans le document de mise en bande


La définition de la mise en bande s’effectue dans un document de type Mise en bande.

Après la création d’un nouveau document de Mise en bande, la première étape consiste à
inclure la pièce à traiter dans le document. Comme pour de l’assemblage, il s’agit de glisser /
déposer le document pièce dans le document de mise en bande.
Si un repère de positionnement est publié dans le document pièce, un positionnement repère
/ repère, du repère publié vers le repère absolu, sera automatiquement appliqué à la pièce.
Sinon, il s’agira d’utiliser les commandes de positionnement standard d’assemblage de
TopSolid pour positionner la pièce dans le document de mise en bande.

324 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mise en bande

Nous préconisons d’effectuer le positionnement par rapport au repère absolu du document,


dont le plan XY représentera le plan de la matrice de l’outillage, sur lequel sera posée la
bande (ou la pièce). L’épaisseur de la pièce doit se situer au-dessus du plan XY (en Z+).
L’axe X représente l’axe d’avance de la bande (en X+ ou en X-).

Les définitions du matériau et des règles de mise à plat sont automatiquement hérités du
document pièce.

Il est possible d’insérer plusieurs pièces à intégrer dans la bande (ce peut-être plusieurs fois la
même pièce).

Les pièces incluses dans le document servent à créer des formes de travail qui s’appellent
des Formes à mettre en bande.
Elles sont insérées dans l’ensemble des Formes à mettre en bande.

Ces manipulations sont réalisées dans l’étape Préparation du document.

Définition des formes de poste


La phase suivante est l’une des plus importantes dans le processus de définition de la mise en
bande. Elle consiste à définir, à partir de la forme à mettre en bande, les différentes formes de
postes qui décriront le processus de mise en forme de la pièce de tôle.
Usuellement, on définit les formes de poste en sens inverse de l’ordre de fabrication, en
partant de la forme finale de la tôle à réaliser, pour aller vers sa forme à plat.

Les formes de poste ne représentent pas la bande complète, mais seulement les parties
travaillantes de la bande.

Missler Software 325


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Cependant, dans certains cas, il peut être utile d’intégrer une partie de la bande à la définition
de la forme de poste, pour faciliter le processus de définition de la bande. Ces parties de
bande sont par exemple des zones qui seront déformées par pliage pour orienter la pièce lors
d’un emboutissage.

Ces manipulations sont réalisées dans l’étape Préparation des postes du document.

La création d’une forme de poste s’effectue en utilisant la commande Forme de poste.

Une fois, la première forme de poste créée, il s’agit de mettre à plat la pièce étape par étape
en utilisant les opérations disponibles à cet effet.
Plusieurs grandes catégories d’opérations sont disponibles :
• Les opérations de dépliage de pli,

326 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mise en bande

• Les opérations de mise à plat de bords tombés, désemboutissage,

• Les opérations généralistes, solides et surfaciques,


• Les opérations tôlerie, qui sont applicables sur la forme à mettre en bande.
Nous vous invitons à vous reporter à l'aide en ligne de l'application pour obtenir plus de détails
sur le fonctionnement de ces commandes.

À chaque fois que la géométrie de la forme à mise en bande correspond à une étape de mise
en forme de la pièce, il s'agit de l'isoler en utilisant de nouveau la commande Forme de
poste.
Cette commande copie la forme à mettre en bande dans son état courant, et positionne la
forme résultat dans l'ensemble des Formes de préparation des postes.

La commande Gestion formes de poste permet d'avoir un aperçu global de toutes les
formes de postes déjà définies et du processus de mise en forme correspondant.

Missler Software 327


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Cette commande est très utile et fournit aussi d'autres services pour, par exemple, renommer
les formes de postes, comparer les géométries entre deux formes de postes successives (et
voir ainsi les zones impactées par la mise en forme), ou naviguer dans l'arbre des opérations
impliquées dans la définition des formes de postes.

La dernière forme de poste doit correspondre à la mise à plat de la pièce de tôle.


Cette mise à plat doit être réellement plate. Les parties qui ne se trouvent pas dans le plan
principal de la mise à plat ne seront pas intégrées dans la mise en bande.
La commande Remplacement forme de poste dispose d'un mode Aplatissement qui
permet de s'assurer de la planéité parfaite de la mise à plat finale.

328 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mise en bande

Création de la bande
Quand la définition des formes de poste est achevée, il est possible de créer la bande.

La création ou l'édition de la mise en bande s'effectue avec la commande Mise en bande.


Cette commande permet de définir les dimensions de la bande en donnant sa largeur, le pas
d'avance entre deux postes, et le nombre de postes à prévoir.
Elle permet aussi de définir la position de la pièce à plat dans la bande ainsi que son
orientation, mais aussi la position de chacune des formes de postes dans la bande.

À cette étape de sa définition, la bande est un objet composite constitué du Positionnement


des (formes de) postes d'une part, et du Squelette de bande d'autre part.
On associe à la bande des Postes d'esquisse. Ils sont constitués d'une esquisse qui fournira
des éléments d'appui précieux pour la définition des contours de poinçonnage et la vérification
des recouvrements entre poinçons.

Missler Software 329


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

À tout moment, il sera possible de modifier les paramètres de pilotage de la mise en bande
pour, par exemple, ajouter des postes, ou déplacer une étape de mise en forme afin de
disposer de la place pour positionner une découpe.

Ces manipulations sont réalisées dans l'étape Modélisation du document.

Définition des opérations de poinçonnage


Pour finaliser la définition de la bande, il faut bien entendu déterminer les opérations de
Poinçonnage qui vont libérer progressivement la pièce de la bande et permettre la bonne
réalisation des opérations de mise en forme.

Ces opérations sont réalisées dans l'étape Modélisation du document.

La définition d'une opération de poinçonnage se déroule en général en deux étapes.


La première consiste à définir le ou les contours qui vont constituer la zone de découpe des
poinçons.
La définition de ces contours commence en lançant la commande Esquisse de
poinçonnage.
Il suffit ensuite d'utiliser les commandes d'esquisse, ainsi que les profils fournis sur les Postes
d'esquisses pour définir la géométrie des profils de poinçonnage.

Dans un second temps, on effectue l'opération de poinçonnage en utilisant ces profils.


Pour l'essentiel, il suffit de choisir sur la bande le poste de destination sur lequel appliquer le
poinçonnage. La découpe ainsi réalisée sera automatiquement répercutée sur le reste de la
bande.

330 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mise en bande

L'opération crée une section à l'endroit où est positionné le poinçonnage. Elle sera utilisée
dans l'outillage pour définir les poinçons et matrice de pliage.
L'opération permet aussi de créer des formes plates sur les postes d'esquisse afin de
matérialiser le recouvrement des découpes successives, et s'assurer ainsi progressivement
que la pièce sera complètement libérée par les différentes opérations de poinçonnage.

Par défaut, les poinçonnages opèrent le Squelette de bande.


Dans certains cas particuliers, il est nécessaire, et possible, d'opérer les pièces.

Le squelette de bande est par ailleurs une forme " comme les autres ", qu'il est possible de
modifier par le biais d'autres opérations.
Par exemple, il est possible d'appliquer des opérations de Déformation standard ou
Raidisseur.

Pour rappel, il est possible à tout moment de modifier la définition de la mise en bande pour,
par exemple, rajouter des postes, ou déplacer une étape de mise en forme afin de disposer de
la place pour positionner une découpe.

Une fois les opérations de poinçonnage finalisées, la définition de la bande elle-même peut
être considérée comme achevée.
Il s'agit alors de l'exploiter pour :
• Produire la bande fusionnée et calculer les efforts de découpe.
• Faire la mise en plan de la bande.
• Concevoir l'outillage.

Missler Software 331


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Calcul de la bande fusionnée et extraction des efforts de découpe


La bande fusionnée est produite en fin de conception, en procédant à l'union du squelette de
bande et des formes de poste.
La bande fusionnée fournit une forme qui modélise de façon réaliste la bande qui passera
dans l'outillage.
De plus, elle est requise pour le calcul des efforts de découpe.

Comme son calcul est assez coûteux, il est effectué dans une étape particulière, l'étape
Bande fusionnée, ce qui évite qu'elle soit mise à jour systématiquement quand on travaille à
la définition de la mise en bande. Dans le même objectif, elle n'est créée qu'à la demande, et
son actualisation peut-être automatique, ou manuelle.

La commande Propriétés de mise en bande sert à créer une opération d'analyse qui va
calculer les efforts de découpe, à partir des opérations de poinçonnage et des caractéristiques
du matériau (le Module de cisaillement doit être renseigné dans la définition du matériau de
la pièce).
Elle extrait aussi la longueur de coupe correspondante, le centre des efforts mais aussi le pas
d'avance de la bande.
Ces valeurs sont stockées dans des paramètres, exposés au PDM, et qui peuvent être ainsi
exploités en mise en plan ou en nomenclature.

Cette opération est créée dans l'étape Analyse du document.

Représentations
Les représentations d'un document de mise en bande sont alimentées de manière à exposer
tous les éléments utiles à l'exploitation de la définition de bande.

Les représentations Détaillée et Simplifiée contiennent la bande " composite ", à savoir les
formes de postes et le squelette de bande.
La représentation de Conception contient la bande " composite ", à savoir les formes de
postes et le squelette de bande, et aussi les sections de poinçonnage en place, afin de servir
de support à la définition des poinçons et matrice de découpe.
Enfin, la représentation Bande fusionnée contient la bande fusionnée et les sections de
poinçonnage en place.

D'une manière habituelle, le contenu de ces représentations peut être modifié selon les
besoins.

332 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Mise en bande

En général, il est possible d'utiliser au choix, la représentation de Conception ou de Bande


fusionnée pour créer la mise en plan de la bande, et pour créer l'outillage, comme décrit dans
les deux chapitres suivants.

Mise en plan
La bande se met en plan comme une pièce standard.
Il peut être utile de définir un modèle spécifique à la projection de la mise en bande, afin de
préciser notamment la représentation qui sera projetée par défaut.

Elle se cote et s'habille comme une pièce classique.

Nous fournissons en plus une commande Note de bande qui permet d'annoter les opérations
de mise en forme réalisées par l'outillage sur la bande. Elle s'utilise comme une note
classique, et si on l'applique sur une section de découpe, elle extrait automatiquement les
valeurs d'efforts de poinçonnage associées.

Insertion dans l'assemblage de l'outillage


La bande peut être incluse dans un assemblage comme n'importe quelle autre pièce.
Nous recommandons de publier un repère de positionnement qui permettra de positionner
facilement la bande dans l'assemblage de l'outillage.
Il est seulement nécessaire de choisir, après l'inclusion, la représentation à utiliser pour vous
aider au mieux à concevoir l'outillage.

Il est recommandé de définir plusieurs ensembles dans l'assemblage de l'outillage :


• Bande,
• Matrices,

Missler Software 333


Mise en bande Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

• Dévêtisseurs,
• Porte-Poinçons,
Les ensembles Matrices, Dévêtisseur et Porte-Poinçons doivent être exclusifs et remplis
par contact.

Une telle organisation fournira des services de visualisation pratiques (via l'onglet Pièce), et
facilitera l'organisation automatique, ainsi que la mise en plan de l'outillage.

Ces ensembles, de même qu'une configuration de carcasse minimale, peuvent être définis
dans un document modèle, ce qui automatise grandement la création de la base de l'outillage.

334 Missler Software


Recherches Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Recherches

Missler Software 335


Recherches Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Lorsqu’il s’agit de retrouver un document, il est toujours possible d’ouvrir les projets et les
bibliothèques, et d’explorer leur contenu grâce à l’arbre de projet.
Ceci peut cependant s’avérer relativement long dès que la quantité de données disponibles
est significative, et devenir même impraticable passé un certain seuil.
C’est pour répondre à ce problème que TopSolid met à disposition la notion de recherche, qui
permettra de retrouver très rapidement les documents répondant à certains critères.

Fenêtre
Les recherches s’effectuent grâce à la fenêtre outils « Recherche », qu’il est possible
d’afficher grâce à la commande « TopSolid > Affichage > Recherche ».
Cette fenêtre est découpée en plusieurs zones, dont les principales sont présentées ci-après :

Recherche simple Types de documents recherchés Lieux de recherche

Respecter la casse Résultat de la recherche

Le résultat de la recherche sera affiché sous différentes formes dans la zone de « résultat de
la recherche ».
Par défaut l’affichage est présenté en colonnes. Il est possible de supprimer ou ajouter des
colonnes en sélectionnant le titre d’une colonne et en faisant « clic-droit ».
Le champ de « recherche simple » permet de taper un texte qui sera recherché dans
certaines colonnes. Lorsque l’on clique dans le champ pour entrer le texte, un bouton apparaît
dans le titre des colonnes. Lorsque le bouton est enfoncé (fond de l’icône en orange), la
recherche s’effectue également dans cette colonne.

Recherche sur le nom Pas de recherche sur la désignation et la référence

Ce genre de recherche peut se faire en respectant la casse (c’est à dire en différenciant


majuscules et minuscules) lorsque le bouton « respecter la casse » est enfoncé.
Il est possible de limiter la recherche à certains types de documents, en utilisant le champ des
« types de documents recherchés ».
Par exemple si l’on ne cherche que les matériaux et les revêtements, il conviendra de cocher
seulement ces types là.

336 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Recherches

Revêtements Matériaux

Il est nécessaire de préciser dans quel ensemble doit s’effectuer la recherche, ce qui se fait
grâce à la liste déroulante des « lieux de recherche ». Par défaut la recherche s’effectue
dans tous les projets, mais il est possible de restreindre la recherche, afin de limiter le nombre
de résultats. De plus, il convient de préciser s’il faut également chercher dans les projets et
bibliothèques référencés, en enfonçant ou pas le bouton qui suit la liste déroulante.
Une fois les différents paramètres de la recherche établis, il convient d’appuyer sur le bouton
« Actualiser » pour mettre à jour les résultats.
Lorsque cela s’avère nécessaire, un triangle jaune d’avertissement apparaît sur l’icône, cela
signifie que les résultats affichés à ce moment là ne correspondent peut-être pas à la
recherche qui est définie.

Miniatures
Les résultats sont par défaut présentés en colonnes, ce qui donne par exemple l’affichage
suivant lorsque l’on cherche des matériaux dont le nom contient la lettre « B » :

Il est également possible d’obtenir un affichage de type « Miniatures », en appuyant sur


l’icône du même nom.

Aperçus
Si l’on souhaite utiliser une présentation détaillée en colonnes tout en ayant la possibilité de
visualiser un document du résultat, il est possible d’afficher son aperçu en appuyant sur
l’icône du même nom.

Missler Software 337


Recherches Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

On obtient alors un affichage du type suivant :

Critères
Les recherches simples sont souvent trop limitées, et ne permettent pas d’obtenir les bons
résultats.
Il est alors possible de faire des recherches avancées qui peuvent contenir des critères de
recherche.
Pour cela, il faut faire apparaître la zone de recherche avancée en cliquant sur l'icône avec les
doubles flèches :

Recherche avancée Critères de recherche

Ensuite, il est possible de saisir des critères en sélectionnant une propriété, un opérateur, puis
une valeur.

338 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Recherches

Par exemple, si l’on cherche les vis à tête hexagonale, avec filetage métrique ISO et de
diamètre nominal 8mm, on pourra saisir les critères suivants :

Critères de recherche

Résultats empilés

Lorsque les résultats contiennent des exemplaires d’une même famille, ils sont empilés et
accessibles par liste déroulante afin d’alléger l’affichage.

Tris
Lorsqu’une recherche aboutit à un grand nombre de résultats, il peut être difficile de s’y
retrouver, quelque soit le mode de présentation choisi.
Il est alors possible de trier les documents de manière hiérarchique, chaque niveau
correspondant à la valeur d’une colonne.
Pour faire cela, il suffit de sélectionner le titre de la colonne, et de faire un « glisser - déposer »
dans la zone de tri.
Un arbre apparaît alors sur la gauche qui correspond aux « dossiers » de la hiérarchie, les
résultats étant affichés à droite, rangés par dossier.

Missler Software 339


Recherches Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Par exemple, grâce à cette méthode il est possible de trier les vis par longueur nominale :

Zone de tri

Arbre des dossiers de tri Résultats de chaque dossier

Modèles
Lorsqu’on réalise une recherche non triviale, cela peut nécessiter la saisie de plusieurs
critères, et la définition d’un tri hiérarchique.
Ceci peut donc prendre un temps non négligeable, que l’on ne souhaite pas avoir à passer de
nouveau si la même recherche, ou bien une recherche similaire, doit être faite à nouveau.
Pour éviter cela, il est possible de sauvegarder la recherche, et ensuite de faire une nouvelle
recherche en utilisant cette dernière comme modèle, grâce aux commandes disponibles sur la
gauche de la barre d’outils de la fenêtre.

Documents virtuels
Certains documents ne correspondent pas à de véritables objets, et il est souhaitable de faire
en sorte qu’ils ne soient pas trouvés lors de recherches, afin de ne pas polluer une liste de
résultats déjà encombrée.

340 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Recherches

C’est par exemple le cas lorsqu’on fait une pièce générique pour définir une famille de pièces :
les exemplaires de la famille sont de véritables pièces, mais la pièce générique ne correspond
pas à une pièce utilisable dans un assemblage.
Pour indiquer à TopSolid que cette pièce n’est pas réelle, il faut la déclarer comme étant
virtuelle.
Ceci se fait grâce à la commande « TopSolid > Fichier > Document virtuel... », qui plus
généralement permet de déclarer tout document comme étant virtuel.

Filtres
Selon le même principe que lorsqu’on a défini des critères de recherche, il est possible de
définir des filtres qui pourront être utilisés pour alléger la visualisation dans l’assemblage ou
une vue de mise en plan.
Pour cela il faut créer un document dédié de type « Filtre », que l’on trouve dans l’onglet
« Avancé » de la commande de création de document.

Missler Software 341


Recherches Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

342 Missler Software


PDM client-serveur Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

PDM client-serveur

Missler Software 343


PDM client-serveur Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Introduction
Afin de travailler à plusieurs sur les mêmes projets, il est nécessaire d’utiliser le PDM en mode
client-serveur.
Pour cela, vous devez dédier une machine sur le réseau au rôle de serveur, et installer dessus
TopSolid’Pdm Server.
Il est déconseillé d’utiliser cette machine pour travailler simultanément avec TopSolid’Design,
car cela pénaliserait les autres utilisateurs en ralentissant les accès au serveur.
Ce serveur devra être un ordinateur de puissance correcte sans plus, la plupart des machines
actuelles sont donc utilisables, il faut cependant prévoir un bonne capacité mémoire (>= 2 Go)
et un espace disque important (> 300Go pour être tranquille pendant un certain temps, pour
une utilisation normale avec moins d’une dizaine de postes).
Voir le Guide d’installation ou le site web [Link] pour plus de détails sur la
compatibilité des systèmes d’exploitation.
Lorsqu’un petit nombre (au plus cinq) d’utilisateurs est censé se connecter au serveur, il est
possible de se contenter d’une version de Windows qui ne soit pas de type « Serveur », mais
alors des erreurs peuvent survenir dès que le nombre de connexions autorisé est dépassé, et
cela n’est donc pas préconisé.

344 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design PDM client-serveur

Installation
Il suffit de se laisser guider par la procédure décrite dans le guide d’installation.

Utilisateurs
La première chose à faire consiste à mettre un mot de passe pour l’utilisateur administrateur,
grâce à la commande « TopSolid > PDM > Configurer mon compte... ».
Ensuite, il faudra créer un compte utilisateur pour chaque membre de la société qui devra se
connecter au serveur, grâce à la commande « TopSolid > PDM > Administrer les
utilisateurs... » dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.

Utilisation
Chaque utilisateur pourra ensuite travailler en se connectant au serveur avec son propre
compte utilisateur.
La manière de travailler est sensiblement la même qu’avec le PDM local, avec en plus la
possibilité de travailler en équipe.
TopSolid est connecté à chaque instant à un seul PDM, aussi lorsqu’on travaillera en équipe,
on n’aura pas directement accès à son PDM local, et vice versa.
Si l’on souhaite transférer des projets de l’un vers l’autre, il faudra passer par de l’export et
import de paquets, comme vu précédemment.

Sécurité
Si on le souhaite, il est possible de mettre en oeuvre une politique de sécurité afin de limiter
les droits de certains utilisateurs.
Pour cela, il convient d’utiliser la commande « TopSolid > PDM > Administrer la sécurité... »,
dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.

Conférence
Un première différence avec le travail en local est matérialisée par une nouvelle fenêtre outil
disponible qui s’appelle « Conférence ».
Il s’agit en fait d’un outil de messagerie instantanée, qui permet à chacun de communiquer
avec ceux qui sont également connectés au serveur.

Workflows
Il est possible de gérer de manière maîtrisée le cycle de vie des documents, en définissant
des règles à appliquer ou des actions à exécuter lors des changements d’états ou de sous-
états.
Cette fonctionnalité porte le nom de « workflow ».
Pour définir un workflow, il suffit d’utiliser la commande « TopSolid > PDM > Administrer les
workflows... » dont le mode d’emploi est détaillé dans l’aide en ligne.
Ensuite, il sera possible d’associer un workflow à un projet, en sélectionnant celui-ci dans
l’arbre de projet, et en utilisant la commande contextuelle « Autres > Workflow... ».

Approbations
Lorsque le cycle de vie d’un projet est géré avec un workflow, certains changements d’états de
ses documents seront soumis à leur « approbation » par certains utilisateurs.

Missler Software 345


PDM client-serveur Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Il est possible de connaître l’ensemble des approbations en cours grâce à la fenêtre outils
« Approbations », qu’il est possible d’afficher grâce à la commande « TopSolid > Affichage >
Approbations ».

TopSolid’Pdm Explorer
Lorsque certains utilisateurs souhaitent seulement se connecter au serveur pour consulter le
contenu des projets, ou bien créer et éditer des documents qui ne sont pas de type TopSolid
(par exemple des documents de type textes ou tableurs), il est possible d’utiliser une
déclinaison limitée (et donc économique) de TopSolid, appeléeTopSolid’Pdm Explorer.
Pour plus d’information, veuillez contacter votre interlocuteur commercial...

TopSolid’Erp
Si vous disposez de l’ERP TopSolid’Erp, un complément installé par défaut vous permettra
de vous y connecter pour réaliser certaines tâches directement depuis TopSolid.
Voir la documentation de TopSolid’Erp pour plus d’information.

346 Missler Software


Glossaire Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Glossaire

Missler Software 347


Glossaire Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Les principaux termes utilisés dans ce document sont définis ci-après, avec entre parenthèse
leur traduction anglaise.

Angle de pliage (Bending angle) : Angle d’ouverture d‘un pli d’une pièce de tôle.

Angle d’enroulage (Rolling angle) : Angle mesurant la portion sur laquelle est enroulé le pli
d’une pièce de tôle. C’est l’angle complémentaire de l’angle de pliage.

Arbre de projet (Project tree) : Fenêtre permettant d’explorer le contenu d’un projet de
manière arborescente.

Arbre des entités (Entities tree) : Fenêtre permettant d’explorer l’ensemble des entités de
manière arborescente.

Arbre des opérations (Operations tree) : Fenêtre permettant d’explorer l’ensemble des
opérations de manière arborescente.

Arbre des options (Options tree) : Fenêtre permettant d’explorer l’ensemble des options
relatives à un document de manière arborescente.

Arêtes candidates (Candidate edges) : Arêtes proposées par TopSolid’Split comme


candidates à la réception des arêtes de plan de joint.

Arêtes de plan de joint (Parting edges) : Arêtes définissant les limites entre les différentes
coques de séparation.

Arête latérale (Lateral edge) : Arête séparant deux faces latérales d’une pièce de tôle.

Assemblage (Assembly) : Ensemble d’occurrences de pièces et d’occurrences


d’assemblages. Contrairement au terme « Pièce » qui selon le contexte peut signifier
« Définition de pièce » ou bien « Occurrence de pièce », le terme « Assemblage » veut
toujours dire « Définition d’assemblage » (Pour l’occurrence d’assemblage, on utilisera le
terme « Sous-assemblage »).

Basique (Basic) : Voir « Entité basique ».

Bibliothèque (Library) : Espèce de projet contenant des documents fréquemment utilisés


dans les projets.

Calque (Layer) : Un document de type pièce ou assemblage peut contenir des calques qu’il
sera possible de rendre visibles ou invisibles. Une entité peut ensuite être associée à un
calque, et ne sera pas affichée lorsque ce dernier est invisible.

Coffre (Vault) : Lieu sécurisé où sont conservés les documents d’un projet.

Conception ascendante (Bottom-up design) : Méthode de conception d’assemblage


consistant à créer des pièces indépendamment les unes des autres, et à les assembler par
remontage grâce à des contraintes de positionnement : coïncidence de repères, contact entre
faces, alignements…

348 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Glossaire

Conception descendante (Top-down design) : Méthode de conception d’assemblage


consistant à travailler directement dans l’assemblage (ou du moins dans une partie de
l’assemblage), et à créer les pièces dans leur position d’utilisation, en s’appuyant sur la
géométrie des pièces voisines.

Coque de séparation (Parting shell) : Chaque coque correspondant ensuite à un élément


moulant (empreinte, bloc rapport, insert, coquille, etc…).

Crocage (Crunching) : Procédé de mise en forme d’une partie d’une tôle obtenu en appliquant
plusieurs pliages successifs.

Dépliage (Unbending) : Méthode de mise à plat d’une pièce de tôle constituée de plis (faces
cylindriques) et de surfaces développables (déroulées ou croquées).

Désignation (Description) : Texte décrivant une pièce, un assemblage ou tout autre objet afin
par exemple de réaliser une nomenclature.

DFN (PDD) : Définition de forme numérisée. Désigne communément les formes numériques à
manipuler en CFAO.

Document de fond (Background document) : Document vu en arrière plan dans un


document.

Document principal (Main document) : Document servant à réaliser l’aperçu du projet dans
l’explorateur de projets.

Documents synchronisés (Synchronized documents) : Documents se mettant à jour en


même temps de façon imbriquée.

Elément (Element) : Partie atomique d’un document, qu’il est possible de créer, modifier ou
détruire.

Emboutissage (Stamping) : Procédé d’obtention d’une pièce de tôle consistant à la déformer


en l’écrasant entre un poinçon et une matrice d’emboutissage. Les pièces obtenues sont
généralement non « développables ».

Entité (Entity) : Type d’élément correspondant à ce qui est modélisé (paramètres, points,
axes, plans, repères, esquisses, formes, ..).

Entité basique (Basic entity) : Entité qui n’a pas d’opération associée, et qui ne sera donc
jamais modifiée lors d’une mise à jour provoquant l’exécution des opérations.

ERP (ERP) : Acronyme de l’anglais « Enterprise Resource Planning », signifiant « Gestion de


Production » (GP), c’est un système permettant de gérer les processus opérationnels de
l’entreprise, tels les achats, les commandes, les stocks, les ordres de fabrication, etc.

Esquisse plane (Planar sketch) : Entité contenant de la géométrie filaire contenue dans un
plan. Egalement parfois appelée « esquisse 2D ».

Missler Software 349


Glossaire Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Esquisse spatiale (Spatial sketch) : Entité contenant de la géométrie filaire pouvant ne pas
être contenue dans un plan. Egalement parfois appelée « esquisse 3D ».

Epaisseur (Thickness) : Dimension caractéristique de la tôle correspondant à l’épaisseur


initiale de la feuille de métal utilisée pour fabriquer la pièce de tôle.

Etape (Stage) : Groupe d’opérations exécutées séquentiellement dans un document. Un


document peut comporter une ou plusieurs étapes selon son type.

Explorateur de projets (Projects explorer) : Fenêtre permettant d’explorer l’ensemble des


projets.

Face de tôle (Sheet metal face) : Face principale de la tôle. On distingue les faces du premier
côté et du deuxième côté qui sont opposées et parallèles les unes aux autres, à la valeur de
l’épaisseur.

Face latérale (Lateral face) : Face de bord d’une tôle dont la largeur caractérise l’épaisseur
de la tôle.

Fenêtre application (Application window) : Fenêtre Windows correspondant à l’application.

Fenêtre document (Document window) : Fenêtre Windows correspondant à un document,


présentée sous la forme d’une page avec onglet dans TopSolid.

Fenêtre outil (Tool window) : Fenêtre flottante ou ancrée dans la fenêtre application donnant
accès à certaine fonctionnalités. Contrairement à un dialogue, la présence de cette fenêtre
n’est pas limité à l’exécution d’une commande, elle reste jusqu’à ce qu’elle soit explicitement
fermée.

Forme (Shape) : Entité contenant de la géométrie surfacique ou solide.

Forme à mouler (Molded shape): Forme géométrique de la pièce à étudier incluse dans un
document séparation de blocs, avant application du retrait. Il peut exister plusieurs formes à
mouler dans un document TopSolid’Split.

Forme à séparer (Shape to split) : Forme résultante de la définition des formes à mouler,
formes inserts et application du retrait. Cette forme est utile au dimensionnement du brut ainsi
qu’à la création des arêtes de plan de joint.

Forme insert (Insert shape) : Forme géométrique des inserts incluse dans un document
séparation de blocs.

FreeShape (FreeShape) : Forme gérée par des contraintes géométriques, et non par une
chronologie d’opérations.

Mécanisme (Mechanism) : Assemblage articulé comportant des groupes de pièces solidaires


(groupes rigides) liés par des liaisons cinématiques.

350 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Glossaire

Méthode de dépliage (Unbending method) : Ensemble des paramètres permettant de


calculer la longueur déroulée d’un pli, à partir de son épaisseur, son rayon interne et de son
angle de pliage. Une méthode de dépliage se définit grâce à trois paramètres :
• Le type de calcul : T (fibre neutre, cotation interne, cotation externe, cotation interne tan-
gente ou cotation externe tangente),
• Le coefficient de fibre neutre (ou facteur k) : K,
• La correction : C.
On résume ce triplet de paramètres par la notation « (T, K, C) ».

Mise à plat (Unfolding) : Opération d’obtention de la mise à plat d’une pièce de tôle ou d’une
surface, par dépliage et / ou désemboutissage. On préfère ce terme à dépliage qui a un sens
plus restrictif mais qu’on utilise souvent par abus de langage.

Motif (Pattern) : Ensemble de transformations servant à définir une répétition.

Nomenclature (Bill of material) : Description quantitative du contenu d’un assemblage en vu


d’établir un devis ou bien un ordre de fabrication.

Occurrence d’assemblage (Assembly occurrence) : Assemblage réutilisé dans un autre


assemblage. On dit également « Sous-assemblage ».

Occurrence de pièce (Part occurrence) : Pièce réutilisée dans un assemblage. On dit


également plus simplement « Pièce », si cela ne prête pas à confusion (ne pas confondre
avec la définition de la pièce).

Opération (Operation) : Type d’élément correspondant aux actions qui ont produit ou modifié
des entités (création de repère, extrusion, congé, perçage).

Opération tôle (Sheet metal operation) : Opération de forme applicable uniquement sur des
pièces de tôle.

Paquet (Package) : Fichier d’extension « .TopPkg » contenant des documents TopSolid natifs
et des informations de gestion permettant des échanges entre deux PDM de TopSolid.

Paquet viewer (Viewer package) : Paquet dans lequel on a enlevé ce qui n’est pas
nécessaire à la visualisation des objets. Ce fichier d’extension « .TopPkgViw » est de taille
réduite, et peut être consulté grâce à TopSolid’Viewer.

Paramètre (Parameter) : Entité non géométrique contenant une valeur réelle, entière,
booléenne, texte, … selon son type. Les paramètres du document sont rangés dans le dossier
des « Paramètres » de l’arbre des entités.

PDM (PDM) : Acronyme de l’anglais « Product Data Management », signifiant « Gestion de


Données Techniques » (GDT), c’est un système permettant de gérer des données de manière
sécurisée, et en particulier d’en assurer l’accès, le partage, la transmission, la sauvegarde,
etc.

Pièce (Part) : Pièce mécanique, selon le contexte peut signifier la définition de la pièce ou
bien une occurrence de pièce.

Missler Software 351


Glossaire Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Pièce en place (In-place part) : Pièce réalisée dans l’assemblage s’appuyant sur les pièces
voisines de manière associative. Le document de définition d’une pièce en place est
synchronisé avec celui de l’assemblage.

Pièce locale (Local part) : Pièce définie localement dans l’assemblage, et non dans un
document de définition de pièce indépendant.

Pièce de tôle (Sheet metal part) : Pièce possédant des propriétés particulières permettant de
lui appliquer des opérations tôle et de la mettre à plat.

Pli (Bend) : Forme de transition entre deux faces d’une tôle généralement obtenue par pliage.
Un pli est caractérisé par son rayon interne et son angle de pliage. Il est modélisé par des
faces cylindriques.

Pli écrasé (Hem bend) : Pli dont l’angle d’ouverture est nul voire inférieur à 0°.

Pliage (Bending) : Procédé de mise en forme d’une tôle consistant à la plier selon une
génératrice linéaire.

Projet (Project) : Groupe de documents organisés en dossiers gérés par le PDM.

Publication (Publishing) : Entité permettant d’exposer dans un document une information


numérique ou géométrique, qui pourra ensuite être référencée de manière stable dans un
autre document.

Rayon interne de pli (Internal bend radius) : Rayon de la face cylindrique intérieure
représentant un pli et le caractérisant.

Référence (Part Number) : Texte caractérisant de façon unique un objet (pièce, assemblage,
plan, ...). Il s’agit d’une référence interne propre à l’entreprise qui sera généralement utilisée
dans la nomenclature. Deux objets qui doivent être considérés comme étant les mêmes du
point de vue de la nomenclature ou de la fabrication (par exemple deux pièces conçues en
place qui s’avèrent in fine être identiques) peuvent cependant avoir la même référence (le
système supporte la non-unicité de la référence).

Règles de mise à plat (Unfolding rules) : Ensemble des règles de calcul utilisées pour la mise
à plat d’une tôle. Cela inclus notamment les méthodes de dépliages organisées en tables.
Scénario (Scenario) : Enemble de tâches imposées à un mécanisme selon une chronologie
déterminée pendant une simulation.

Retrait (Shrinkage) : Phénomène affectant la pièce « sortie du moule ». Cela oblige à


appliquer une transformation sur la DFN reçue, calculée suivant un facteur de retrait, global ou
différentiel. La pièce obtenue est la forme à séparer.

Révision majeure (Major Revision) : Texte identifiant un état finalisé d’un document. Les
révisions majeures sont par défaut identifiées à l’aide de lettres qui s’incrémentent à partir de
« A ».

Révision mineure (Minor Revision) : Texte identifiant une étape de travail intermédiaire d’un
document. Elle n’a pas de réalité physique dans le cas par exemple d’une pièce, puisqu’elle

352 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Glossaire

n’a pas été et ne sera pas produite. Les révisions mineures sont par défaut identifiées à l’aide
de nombres qui s’incrémentent à partir de « 0 ».

Rhéologie (Rheology) : Il s’agit de la science qui étudie les déformations et l'écoulement de


la matière, de manière générale. Dans le cadre du produit TopSolid’PlasticFlow, nous
réduisons ce champ à l’étude des matières thermoplastiques et autres élastomères.

Soyage (Dimpling) : Procédé de mise en forme d’une tôle permettant d’obtenir un


changement de niveau par l’application de deux plis parallèles et opposés.

Tables de pliage (Bending Tables) : Tables de paramètres permettant de calculer les


longueurs des plis à plat ou enroulés lors des processus de dépliage / pliage effectués dans
l’application. Ces tables sont organisées par épaisseurs, rayons internes et angles de pliage.
Elles sont définies dans un document de définition des « Règles de Mise à Plat ».

Tâche (Task) : Action élémentaire imposée à un mécanisme pendant une simulation.

Missler Software 353


Glossaire Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

354 Missler Software


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Index

Missler Software 355


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

A
Actualisation 54
Aide 30
Aide en ligne 3
Annuler 30
Anticrénelage 280
Aperçu 25
Approbations 346
Assemblage 122
Articulé 122
Calque 127
Collision 137
Contexte d’assemblage 133
Contrainte 124
Couleur 127
Définition 122
Destination d’une contrainte 125
Edition en-place 129, 131, 132
En place 139
Etiquette de contrainte 126
Forme locale 138
Héritage des groupes rigides 148
Héritage des liaisons 148
Inclusion 124
Local 139
Modification locale 138
Niveau de contrainte 126
Occurrence 122
Pièces 124, 127
Positionnement 124
Positionnement dynamique 126
Positionnement groupé 127
Première inclusion 124
Propriétés physiques 137
Rendu filaire forcé 127
Représentation 135
Représentation de conception 136
Représentation détaillée 135
Représentation simplifiée 136
Source d’une contrainte 125
Sous-assemblage articulé 147
Sous-assemblage rigide 147
Transparence 127
Voisinage d’assemblage 132
Assistant 176
Dédié 179
Définition 177
Destination 179
Document 177
Dossier des contraintes 177

356 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Index

Dossier des règles 178


Opération 178
Règle 178
Source 177
Attribut 60
Axe 73
Absolu 73
Dossier 73
Limites 73
Orientation 74
B
Bandeau application 24
Barre d’état 25
Barre de travail 24
Bibliothèque 11
Démarrage 3
Explorateur 11
Lecture seule 11
Licence 11
Mécanique AFNOR TopSolid 11
Mécanique ANSI TopSolid 11
Mécanique CEN TopSolid 11
Mécanique DIN TopSolid 11
Mécanique ISO TopSolid 11
Mécanique TopSolid 11
Mise à jour 11
Textures TopSolid 11
Boite de dialogue 29
Boussole 34
C
Calque 61
Attribut 61
Dossier 61
Visibilité 61
Caméra 62
Dessus 62
Dossier 62
Face 62
Perspective 62
Perspective conique 276
Système 62
Châssis 244
Cinématique 122
Commande
Contextuelle 3, 25
Grisée 25
Menu 2, 25
Mode 25
Complément 4

Missler Software 357


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Conception
Ascendante 122
Descendante 123
Hybride 123
Par remontage 122
Processus 46
Couleur 61
De conception 61
Coupe 63
Dossier 63
D
Défaire 32
Détection 26
Echo 26
Entité 26
Tournante 26
Diagnostic 5
Document
Commentaire 16
Courant 27
Désignation 16
Fabricant 16
Favori 12
Fond 137
Insertion 49
Invalide 52
Mes modèles 13
Modèle 13, 38
Modèle par défaut 13, 20
Modifié 24
Nom 15
Ouvert 27
Principal 10
Propriété 15
Propriété utilisateur 16, 70
Référence 16
Référence automatique 16
Référence complémentaire 16
Référence fabricant 16
Synchronisé 55, 131, 133, 185
Taille de fichier 15
Type 13
Validé 18
Version de fichier 15
Virtuel 158, 341
E
Eclaté 212
Déplacement 213
Déplacement automatique 215

358 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Index

Document 212
Groupe 215
Ligne d’éclatement 213
Ensemble 77
Courant 77
Dossier 77
Entité 42
Affichée 43
Arbre 42
Basifier 48
Basique 48
Cacher 43
Commentaire 44
Couleur dans l'arbre 42
Débasifier 48
Déplacer 42
Désignation 44
Informations 44
Invisible 43
Montrer 43
Nom 43
Renommer 43
Supprimer 44
Système 43
Visible 43
Environnement 278
Esquisse 80
2D 80
3D 80
Axe de révolution 87
Contrainte 84
Cote 84
Cote active 86
Cote centrée 86
Courbe 82
Couture 82
Dossier 80
Edition 80, 88
Entièrement contrainte 86
Equation 88
Génération 90
Géométrie de construction 83
Géométrie interne 84
Grille de saisie 81
Grille magnétique 81
Niveau de contrainte 86
Opération 90
Plane 80
Point 83
Positionnement 80

Missler Software 359


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Première 80
Profil 82
Profil mono-segment 82
Profil ouvert 82
Projection 85
Relation 84
Repère 80
Résolution 90
Section 83
Segment 82
Sommet 82
Sous-contrainte 86
Spatiale 80
Sur-contrainte 86
Texte 92
Variable 88
Vérification 91
Esquisse spatiale 94
Plan 94
Plan de saisie 95
Etape 51
Analyse 112, 122
Annotation 112, 122
Automatique 51
Chronologie 51
Courante 51
Fond de plan 188
Mécanisme 122
Miise en plan 188
Modélisation 112, 122
Export 20
F
F1 3, 30
F2 14, 43
Famille 158
Catalogue 159
Code 159
Condition 161
Définition 159
Dérivée 165
Désignations des exemplaires 163
Document 159
Dossier des génériques 159
Dossier des génériques géométriques 162
Dossier des pilotes 161
Dossier des sources 165
Exemplaire 159
Exemplaire générique 162
Explicite 166
Générique 158

360 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Index

Noms des exemplaires 163


Pilote 161
Pilote géométrique 162
Fenêtre application 24
Fenêtre document 25
Fenêtre outils 25
Filtre 63, 341
Dossier 63
Fonction 171
Bibliothèque 172
Définition 171
Document 171
Dossier 172
Famille 172
Fourniture 171
Mécanisme 172
Forme 98
A mouler 294, 297
A séparer 300
Absorption 99
Arête 98
Arête de bord 98
Bossage 100
Boucle 98
Chanfrein 100
Congé 100
Corps 98
Création 99
Dossier 100
Extrudée 99
Face 98
Fermée 98
Insert 294, 298
Multi-corps 98
Opération booléenne 100
Outil 100
Ouverte 98
Poche 100
Réparation 100
Répétition 100
Solide 98
Solide primitif 99
Sommet 98
Surfacique 98
Tournée 99
FreeShape 104
Conversion 104
Edition 106
Entièrement contrainte 106
Import 104

Missler Software 361


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Modification 105
Niveau de contrainte 106
Opération 104
Sous-contrainte 106
I
Imbrication 239
Import 20
L
Langue 3
Liasse de plans 203
Lumière 274
Ambiante 274
Ciel 274
Directionnelle 274
Ombre 275
Ponctuelle 274
Projecteur 274
Spot 274
M
Matériau 266
Angle d’étalement de la réflexion 270
Angle d’étalement de la réfraction 270
Aperçu 268
Apparence 268
Brillance spéculaire 268
Coefficient de réflexion 269
Coefficient de transparence 269
Couleur 268
Déformation 268
Désignation 267
Document 266
Dureté 267
Elasticité 268
Etalement spéculaire 268
Formulaire 266
Indice de réfraction 269
Nom 267
Nomenclature 267
Paramètre 266
Référence 267
Réflexion de Fresnel 271
Texture 268
Type de spécularité 268
Mécanisme 122, 142
Cinématique 142
Configuration 145
Configuration contrainte 146
Configuration courante 146

362 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Index

Configuration de conception 146


Degré de liberté 142
Désactiver liaison 145
Dossier 142
Dossier des configurations 145
Dossier des groupes rigides 143
Dossier des liaisons 144
Etape 142
Groupe bâti 143
Groupe rigide 142
Groupe rigide courant 143
Hyperstatique 145
Isostatique 145
Liaison 144
Liaison non-holonome 147
Liaison unilatérale 144
Menu 2
Contextuel 25
Principal 24
Mise à jour
Automatique 53
Cicatrisante 54
Complète 54
Manuelle 53
Mise en plan 188
Cacher des segments 196
Cadre 188
Cartouche 189
Cotation 197
Coupe locale 195
Echelle 189
Ensemble 191
Ensemble principal 191
Format 188
Habillage 196
Hachurage 115, 196
Modèle 191, 194
Norme 188
Note 199
Page 200
Projection exacte 193
Projection rapide 193
Tolérancement 198
Vue auxiliaire 191
Vue de détail 194
Vue en coupe 195
Vue principale 191
Vue projetée 191
Missler Software 2
Mode de rendu 33

Missler Software 363


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Mode déconnecté 21
Molette 33
Montage 218
Animation 221
Clip vidéo 221
Démontage 218
Etape 219
Notice 220
Motif 76
N
Nomenclature 206
Colonne 206
Définition 206
Document 206
Export 208
Multi-niveaux 207
Râteau 207
Norme de filetage 226
Norme de lamage de vis 226
Norme de tolérance dimensionelle 225
Norme de trou de passage 226
O
OK 30
Opération 46
Arbre 46
Chronologie 46, 128
Commentaire 47
Composite 50
Condition 48
Couleur dans l'arbre 46
Définition 50
Départ 50
Déplacer 50
Désactivable 47
Désactiver 47
Désignation 47
Dossier 50
Editer 50
Générée 56
Grisée 47
Informations 47
Insertion 49
Invalide 52
Option 56
Régénérer 54
Remplacer 49
Renommer 47
Supprimer 47
Tolérance 56

364 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Index

Option 38
Application 38
Arbre 38
Couleurs 38
Document 38
P
Page d’accueil 27
Panneau de dialogue 28
Paquet 21
Paquet viewer 22
Paramètre 66
Code 164
Dossier 66
Entier 70
Externe 68
Famille 164
Formule 66
Interne 68
Pas de filetage 226
Projet 68
Réel 66
Relais 68
PDM 8
Archiver 17
Changement 17
Client-serveur 344
Coffre 17
Historique 18
Impactage 20
Intégré 8
Local 9
Purger 17
Transparent 8
PDM local
Emplacement 9
Restauration 9
Sauvegarde 9
Transfert 10
PDM server
Conférence 345
Sécurité 345
Utilisateur 345
Perçage 224
Alésage 225
Direction 225
Esquisse 226
Fraisure 224
Groupe 226
Lamage 224
Lamage de vis 226

Missler Software 365


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Origine 225
Primitive 224
Repère 225
Tolérance 225
Trou 224
Trou de passage 224, 226
Trou taraudé 224
Pièce 112
Asymétrique 117
Centre de masse 115
Définition 112
Dérivée 116
En place 123, 129
Fibres 115
Générique 158
Insécable 118
Locale 135
Masse 113, 115
Matériau 114, 136
Miroir 117
Moments d’inertie 115
Multi-formes 113
Occurrence 112
Partielle 118
Propriétés physiques 115
Redimensionnée 116
Remplacement 168
Représentation 112
Représentation de conception 113
Représentation détaillée 112
Représentation simplifiée 113
Revêtement 115, 136
Spéciale 134
Surface 115
Symétrie 117
Symétrique 117
Tolérancement 118
Vide 112
Virtuelle 158
Volume 115
Plan 75
Absolu 75
Dossier 75
Limites 75
Point 71
Absolu 71
Dossier 71
Préparation d’analyse
Document 286
Etapes 286

366 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Index

Procédé 182
Dédié 185
Définition 182
Document 182
Dossier des fonctions 182
Dossier des opérateurs 184
Forme martyr 183
Opérateur 184
Opération 185
Pilote 184
Profilé 245
Angle de coupe 1 246
Angle de coupe 2 246
Coupe 248
Définition 246
Désignation 246, 248
Fonction 247
Longueur 246
Matériau 246, 247
Revêtement 246, 247
Projet 10
Aperçu 10
Arbre 10
Corbeille 15
Document 10, 12, 16
Dossier 10, 12
Explorateur 10
Mes modèles 12
Modèle 12
Nouveau 10
Propriété 16
Références 11
Publication 168
Désignation 168
Dossier 168
Nom 168
Orientation 172
Visibilité 170
Punaise 30
R
Raccourcis clavier 38
Recherche 336
Actualiser 337
Aperçu 337
Avancée 338
Critère 338
Miniatures 337
Résultat 336
Résultats empilés 339
Simple 336

Missler Software 367


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

Tri 339
Refaire 32
Rendu filaire forcé 62
Repère 75
Absolu 76
Dossier 76
Système de coordonnées 75
Résultat d’analyse
Document 291
Etapes 291
Revêtement 272
Document 272
Révision 18
Cycle de vie 19
Etat 18
Majeure 18, 352
Mineure 18, 352
Sous-état 19
S
Saisie
Clavier 30
D’axe 73
D’entier 70
De direction 74
De plan 75
De point 71
De réel 67
De repère 76
Graphique 32
Tolérance 68
Valeur effective 69
Valeur nominale 69
Sélection 26
Dans l'arbre 43
Echo 26
Echo coloré 32
Multiple 26
Rectangulaire 26
Vider 26
Séparateur décimal 4, 31
Simulation 150
Cinématique 150, 152
Cinématique filaire 153
Clip vidéo 154
Collision 154
Configuration 154
Désactiver force 153
Dossier des forces 153
Dossier des mesures 155
Dossier des scénarios 151

368 Missler Software


Guide de l’utilisateur TopSolid’Design Index

Dossier des simulations 152


Dossier des tâches 150
Dossier des vitesses 153
Dynamique 150, 153
Force 153
Liaison motrice 150
Liaison passive 151
Mesure 155
Pilotage de liaison 150
Piste 151
Scénario 151
Tâche 150
Visionner 152
Vitesse 153
Soudure 249
SQL Server
Compact Edition 9
Style 192
Courant 193
Normal 192
Vue 192
Vue d’assemblage 192
Vue de pièce 192
T
Texture 276
Tôle
Arête latérale 231
Chaudronnerie 231
Epaisseur 230
Face latérale 231
Forme 230
Méthode de dépliage 233
Mise à plat 234
Multi-formes 230
Opération 232
Paramètre 230
Pièce 230
Pli 231
Règles de mise à plat 232
Trémie 231
TopSolid 2
TopSolid’Design 2, 4
TopSolid’Drafting 4
TopSolid’Erp 346
TopSolid’Fea 4, 286
TopSolid’Interop 4
TopSolid’Interop’AutoCad 4
TopSolid’Pdm 4, 9
TopSolid’Pdm Explorer 346
TopSolid’PlasticFlow 314

Missler Software 369


Index Guide de l’utilisateur TopSolid’Design

TopSolid’Smi 236
TopSolid’Split 294
TopSolid’Viewer 22
Transformation 76
Transparence 61
De conception 61
Tuyauterie 252
Coude 252, 259
Définition 258
Esquisse 252
Fibre neutre 254
Insert 256, 259
Ligne 252
Tube 252, 258
V
Version 4
Viewer 22
Visualisation 64
Dossier 64
Option 60
Tolérance 60
Vue
Active 33
Graphique 33
W
Workflow 345
[Link] 22

370 Missler Software

Common questions

Alimenté par l’IA

Les « Notes de plis automatiques » améliorent la communication des spécifications techniques lors de la mise à plat dans TopSolid en fournissant des détails précis sur les caractéristiques de pliage telles que le rayon, l'angle, et le processus de dépliage. Ces notes sont directement intégrées dans le document de mise à plat et mises à jour automatiquement, assurant ainsi que toutes les modifications soient communiquées efficacement et réduisent les risques de malentendus lors de la fabrication .

Dans TopSolid, la gestion des esquisses est cruciale pour la qualité et la précision des modèles. Une esquisse bien gérée garantit que le modèle est construit avec des contraintes géométriques adéquates et que la géométrie respecte les intentions de conception. Utiliser les commandes d'édition et de vérification, telles que celles permettant de vérifier qu'une esquisse n'est pas auto-intersectante et qu'elle est pleinement contrainte, empêche l'apparition d'erreurs qui peuvent nuire à la validité des opérations futures, comme l'extrusion .

La commande « Impactage » dans TopSolid facilite et accélère la mise à jour massive des assemblages qui référencent une pièce modifiée. Lorsqu'une nouvelle révision majeure d'une pièce est créée, il devient nécessaire de rediriger les références des assemblages concernés. La commande « Rediriger cas d’emploi... » combine la recherche de ces cas d'emploi et la redirection des références en une seule opération, optimisant ainsi le processus et réduisant considérablement le risque d'oublier des assemblages impactés par la révision .

Les pièces « génériques » dans TopSolid servent de base pour créer des familles de pièces similaires qui ne diffèrent qu’en certaines dimensions spécifiques. Elles sont modélisées en utilisant des paramètres qui peuvent être ajustés pour générer différentes variantes, facilitant ainsi la gestion et la mise à jour des pièces dans le cadre d'une conception modulaire et optimisée .

L'importation de pièces de CAO externe vers TopSolid pose des défis tels que la vérification, la réparation, et la simplification nécessaire des géométries importées pour s'assurer qu'elles sont compatibles avec le processus de modélisation dans TopSolid. TopSolid facilite ce processus en fournissant des outils d'analyse pour comprendre la géométrie importée, ainsi que des outils de réparation pour ajuster toute anomalie ou incohérence géométrique qui pourrait compromettre la qualité de la modélisation et des opérations futures .

La commande « Collage spécial » dans TopSolid facilite la duplication des assemblages en permettant de copier uniquement le document d'assemblage tout en incluant automatiquement toutes les pièces référencées. Cela simplifie le processus de sélection souvent laborieux lors de la copie d'un assemblage complet et permet d'éviter l'oubli involontaire de certaines pièces. Cette commande utilise des cases à cocher pour étendre la sélection avant le collage .

La mise à plat des pièces de tôle est essentielle pour planifier et optimiser le processus de fabrication en permettant de visualiser comment une pièce sera découpée et formée. L'utilisation d'un document dédié pour la mise à plat dans TopSolid présente plusieurs avantages : elle protège le document de définition initial de modifications, isole la mise à plat pour des ajustements spécifiques nécessaires à la fabrication, et permet une gestion détaillée des opérations dans un cadre non intrusif vis-à-vis des autres documents du projet .

Le processus de redirection dans TopSolid permet de modifier la révision majeure d'une pièce référencée par un assemblage. Cela implique de sélectionner le document à modifier dans l'arbre de projet et d'utiliser la commande contextuelle « Redirection > Rediriger les références... ». Ce processus est crucial pour maintenir la cohérence du projet lors de changements de révisions, notamment en cas de modifications importantes d'une pièce. Cependant, il peut être laborieux si de nombreux assemblages utilisent la pièce, imposant une recherche précise de tous les documents impactés pour rediriger les références vers la nouvelle révision majeure .

Il est conseillé d'utiliser la commande "Esquisse 2D > Modifier grille..." lors de la création de points dans une esquisse pour améliorer la précision du placement des points. Cette commande permet de personnaliser la grille de saisie, facilitant ainsi une meilleure visualisation et une manipulation plus précise des éléments géométriques sur l'esquisse. La présence d'une grille magnétique superposée à la grille de saisie aide les utilisateurs à positionner les points avec une précision accrue .

La création de surfaces de fermeture est critique dans le processus de séparation de blocs, car elle assure l'étanchéité et la continuité des coques de séparation. Des surfaces bien conçues permettent de gérer les arêtes de plan de joint, en assurant que la fermeture est exacte, ce qui est essentiel pour la réussite de l'opération de moulage. Cela garantit que les blocs peuvent être correctement formés et fermés, évitant ainsi toute fuite ou défaut dans le moule final .

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