Diversity Evelin,Kaja,Mia,Sophie
Management
Gliederung
• Grundlagen von Diversity
• Was ist Diversity Management?
• Vorteile und Herausforderungen
• Umsetzung in der Praxis
• Erfolgsmessung und Evaluation
• Ausblick und Zukunftstrends
• Spiel
• Zusammenfassung
• Fazit
• Quellen
2. Diversity
Definition:
Diversity ist die Vielfalt und
Unterschiedlichkeit von Menschen
basierend auf ihren Merkmalen,
Erfahrungen und Perspektiven.
Darunter äußerliche Merkmale wie
Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft
oder emotionale / innere Werte wie
Religion, sexuelle Orientierung,
Bildung, soziale Herkunft, Werte oder
Lebensstile.
Dimensionen
von Diversity
1. Innere Dimension (angeboren
oder schwer veränderbar
2. Äußere Dimension
(veränderbar oder erwerbbar)
3. Organisationale Dimension
(Position der Person in einer
Organisation)
3. Was ist Diversity
Management?
Definiton:
Diversity Management ist die
gezielte Berücksichtigung von
personeller Vielfalt im Betrieb,
um ein wertschätzendes und
inklusives Umfeld zu schaffen,
in denen verschiedene Stärken
und Meinungen gefördert
werden.
Zielsetzung
• Diskriminierung vermindern
• Chancengleichheit ermöglicht
• Kompetenzvielfalt benutzen
• Arbeitszufriedenheit und
Teamkultur verbessern
• Marktchancen und Kundenvielfalt
erhöhen
4. Vorteile und
Herausforderungen
Vorteile: Herausforderungen:
• Höhere Innovationskraft und Kreativität • „Unconscious Bias“ können zu
• Verbesserung des Arbeitsklimas Diskriminierung führen
• Erschließung neuer Märkte und • Möglicher Konflikt aufgrund
Zielgruppen kultureller Unterschiede
• Stärkung von Employer Branding und • Hoher Aufwand für Schulungen und
Mitarbeiterbindung Change-Prozesse
5. Umsetzung in der Strategien und Maßnahmen:
Praxis • Sensibilisierungstraining
• Diversität in Personalgewinnung
• Einrichtung von Diversity-
Netzwerken
• Flexible Arbeitszeitmodelle und
Inklusionsprogramme
„Best-Practice“ Beispiele:
SAP: Autismus-Initiative
DB: Diversity-Strategie
IKEA, Google, etc.
6. Erfolgsmessung KPI’s und Indikatoren:
• Anteil von Frauen in Führungspositionen
und Evaluation
• Mitarbeiterzufriedenheit
• “Diversity Audits”
Instrumente:
• Feedbacksysteme
• Mitarbeiterbefragung
• Benchmarking
7. Ausblicke in Zukunft
• Diversität als Innovationstreiber
• Leadership und Diversity
• Hybride Arbeitsmodelle und Diversität
• Jüngere Generation forder mehr
Diversität
• Vielfalt in der Lieferkette
• Fokus auf psychologische Sicherheit
• Globale Perspektive
8. Spiel • Eure Gruppe stellt ein Projektteam für ein
großes Event eurer Wahl auf die Beine.
Dafür bekommt ihr 6 Bewerbungen, aber
ihr dürft nur 3 Personen ins Team holen.
• Wer wurde ausgewählt – und warum?
• Wer wurde nicht genommen – und warum?
• Spielten Aussehen, Herkunft oder Verhalten
unbewusst eine Rolle?
• Was macht ein gutes Team wirklich aus?
Bewerber
Name: Penelope Name: Stacy Name: Roland
(Weiblich) (Weiblich) (Männlich)
Alter: 43 Alter: 21 Alter: 34
Herkunft: Frankreich Herkunft: Spanien Herkunft: Schweden
Bildung: Bildung: Abschluss in Bildung: Abi von 1,2
Hauptschulabschluss Marketing
Stärken: Akademisch
Stärken: geduldig, Stärken: impovisiert begabt, organisiert,
Durchsetzungsvermö gut, kommunikativ empathisch
gen Schwächen: sprich Schwächen: Sozial
Schwächen: dick schlecht Deutsch, inkompetent,
unorganisiert Prokrastiniert viel
köpfig, spricht kein
Deutsch Arbeitszeiten: Arbeitszeiten:
Mittags-Abends Abends
Arbeitszeiten:
flexibel
.
Bewerber Name: Olga
(Männlich)
Name: Dave (Männlich) Name: Makoto (Weiblich) Alter: 56
Alter: 36 Alter: 29 Herkunft: Russland
Herkunft: Deutsch Herkunft: Japan
Bildung:
Bildung: Bildung: Hauptschulabschluss
Gesundheitsmanagement Wirtschaftsinformatik, +
Realschulabschluss Abi 1,1
Betriebswirtschaftsleh
Stärken: interkulturelle Stärken: strategisch re
Kompetenz, denken,
Krisenfestigkeit, verantwortungsbewusst, Stärken:
Zielorientierung entscheidungsfreude Verhandlungsgeschick
Schwächen: digital Schwächen: hohe t, Innovationsfreude,
Inkompetent, kein Erwartungen, ungeduld, handelt
multitasking, Vorurteile „workaholic“ ethisch/ehrlich
Arbeitszeiten: Mittags- Arbeitszeiten: morgends- Schwächen:
Abends nachmittags aggressiv, sehr direkt,
diskriminierende
9.
Zusammenfassung
• Kein “nice-to-have” sonder zentraler
Erfolgsfaktor
• Fördert wertschätzendes und
inklusives Arbeitsumfeld
• Fördert Meinungsvielfalt
• steigert Arbeitgeberattraktivität
10. Fazit
Wir finden Diversity Management wichtig, da
es jedem ermöglicht, dort zu arbeiten, wo er
will sowie die Meinungen jeder akzeptiert und
möglicherweise umsetzt, egal von welcher
Herkunft man sein mag oder welcher Religion
man zugehört.
Danke für
eure
Aufmerksamk
Fragen
?
eit
Quellen:
• [Link]
• [Link]
• [Link]
• [Link]
und-entwicklung/attraktiver-arbeitgeber-personalpolitik/kulturelle-vielfalt-am-arbeitsplatz-68504
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• [Link]
• [Link]