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Fachhochschule Frankfurt am Main

Technik des
wissenschaftlichen
Arbeitens

3. Modul: Grundlagen der


Wirtschaftswissenschaften
Lernziel

3. Modul: Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften

Lernergebnis/ Kompetenzen :

Beherrschung grundlegender Kenntnisse in


Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

Überfachliche Kompetenzen (30%):


Anwendung der wichtigsten
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.

Arbeitsaufwand (h)/ Gesamtworkload:


300 Stunden = 10 ECTS* Credits für bestehen des Moduls

Modulprüfung : Klausur 120 Minuten


* European Credit Transfer System

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Technik des wissenschaftlichen Arbeitens Dozent Dr. Robert Zirps
Lernziel

3. Modul: Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften


Technik des wissenschaftlichen Arbeitens

Erlernen und Üben der grundlegenden Techniken:


• Veranstaltungsexzerpt,
• Lerntechniken,
• Klausurvorbereitung
• Literaturrecherche in Bibliothekskatalogen / Datenbanken / Internet
• Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten.

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Lernziel
Der Bologna-Prozess verfolgt drei Hauptziele:
Die Förderung
- von Mobilität,
- von internationaler Wettbewerbsfähigkeit und
- von Beschäftigungsfähigkeit (Arbeitsmarkt/wiss. Karriere).

Als Unterziele umfasst dies unter anderem:


• die Schaffung eines Systems vergleichbarer Abschlüsse;
• die Schaffung eines zweistufigen Systems von Studienabschlüssen: (konsekutive Studiengänge:
Bachelor/Master);
• die Einführung eines Leistungspunktesystems, des European Credit Transfer System (ECTS);
• die Förderung der Mobilität durch Beseitigung von Mobilitätshemmnissen (räumliche Mobilität, kulturelle
Kompetenzen und Mobilität zwischen Hochschulen und Bildungsgängen);

• Förderung der europäischen Zusammenarbeit bei der Qualitätsentwicklung (Evaluation),


• das lebenslange bzw. lebensbegleitende Lernen.

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Lernziel

Qualifikationsrahmen (Bologna Prozess):


Qualifikationen, über die ein Absolvent nach Abschluss des
Studiengangs verfügen sollte.
European framework of Deutscher
qualifications: Qualifikationsrahmen:

Applying knowledge and Wissen und Verstehen:


understanding - Wissensverarbeitung
- Wissensvertiefung
Making judgements
„Können“(Wissenserschließung):
Communication skills
-Instrumentale Kompetenz
Life long learning skills - Systemische Kompetenz
- Kommunikative Kompetenz

Für alle Studiengänge

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Basiskompetenzen*

Fachkompetenz:
Studierende erweitern ihre Kenntnis, ihr Verstehen und ihre
Analysefähigkeiten.

Methodenkompetenz: Die Fähigkeit einer Person Arbeit effektiv zu planen.

Personalkompetenz: Eine Produktive Einstellung des Individuum gegenüber


und Selbstentwicklung.

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Zusatzkompetenzen*

Präsentationskompetenz:
Die Fähigkeit der Studierenden, zuhörerorientiert und abwechslungsreich
Vorträge zu gestalten.

Kooperationskompetenz: Die Fähigkeit, sich mit einer eigenen Meinung


verständlich zu äußern und sich konstruktiv in Diskussionen einzubringen.

Kommunikationskompetenz: Die Fähigkeit in Arbeitsgruppen derart


zusammenzuarbeiten, dass sowohl die eigenen Ziele als auch die der
anderen berücksichtigt werden.

* In Anlehnung an Braun, E; Vervecken D. : Kompetenzorientierte Evaluation als Rückmeldung für die eigene
Lehre (Bevakomp), Vortrag im Rahmen der Weiterbilung 1. – 2. Oktober 2009.

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Technik des wissenschaftlichen Arbeitens Dozent Dr. Robert Zirps
Handlungskompetenz

Ziel des Studiums ist die Aneignung von Handlungskompetenz.

=> Fähigkeit, Probleme eigenständig zu lösen und dadurch


möglichst viele (neue) Situationen zu bewältigen.

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Handlungskompetenz

Ziel des Studiums ist die Aneignung von Handlungskompetenz.

=> Fähigkeit, Probleme eigenständig zu lösen und dadurch


möglichst viele (neue) Situationen zu bewältigen.

Entnommen aus Dorfer, A et al.: Bologna Prozess und kompetenzorientierte Lehrveranstaltungsevaluierung:


GEKo, das Grazer Evaluationsmodell des Kompetenzerwerbs, Karl-Franzens-Universität Graz, Vortrag 10.
Arbeitskreis Evaluation und Qualitässicherung Berlin und Brandenburger Hochschulen, 26.03-27.03. 2009. 9

Technik des wissenschaftlichen Arbeitens Dozent Dr. Robert Zirps


Lehreinstellung

Lehrendenzentriert:
- Lehrperson sieht Ihre Aufgabe vor allem in der Übermittlung von
Wissensbeständen.
- Vorwissen oder Eigenaktivität des Studierenden hat keine
Bedeutung.
- Angemessene Vermittlung von fachlich relevanten Wissens ist
verantwortlich für den Lernerfolg.

Studierendenzentriert:
- Lehrperson sieht sich als Designer der Lernumgebung (Coach).
- Initiation von inhaltsspezifischen und kognitiven Prozessen.
- Förderung der Erarbeitung/Aneignung von Wissen
- Erwerb von (Handlungs-)Kompetenzen.

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Technik des wissenschaftlichen Arbeitens Dozent Dr. Robert Zirps
Lerneinstellung

„Deep“ vs. „Surface“


Was ist der „wichtigste“ Was muss ich für die Klausur
Lerninhalt? lernen?
Setzt neue Lerninhalte mit Lehrinhalte werden ohne
bekanntem Wissen in Zusammenhang auswendig
beziehung. gelernt.
Versucht die theoretischen Theorie und Praxis werden
Ideen im Lichte nicht in Verbindung
alltäglicher Erfahrungen gebracht.
zu reflektieren.
Versucht die Lerninhalte Die Lerninhalte werden
verschiedener unkritisch und
Vorlesungen miteinander unverbunden
zu verknüpfen. wahrgenommen.
Betoung liegt auf einer Betonung liegt auf einer
intrinsichen Motivation: extrinsichen Motivation:
Kompetenzerwerb. Scheinerwerb
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