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Iii SJ DSD Rdo

Das Dokument beschreibt die regionale Deutscholympiade für Schüler der DSD Klassen, die aus Hör- und Leseverstehensprüfungen besteht. Es enthält Aufgaben zu Hörverstehen, Leseverstehen und die Bewertung der Sprachkenntnisse der Schüler. Zudem wird die Bedeutung der Mehrsprachigkeit und der Einfluss auf die Zukunftschancen von Kindern thematisiert.

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Aleksandar Leskarovski
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Das Dokument beschreibt die regionale Deutscholympiade für Schüler der DSD Klassen, die aus Hör- und Leseverstehensprüfungen besteht. Es enthält Aufgaben zu Hörverstehen, Leseverstehen und die Bewertung der Sprachkenntnisse der Schüler. Zudem wird die Bedeutung der Mehrsprachigkeit und der Einfluss auf die Zukunftschancen von Kindern thematisiert.

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Regionale Deutscholympiade für die SuS der DSD Klassen

Lesen: 25 Kennwort:

Hören: 15

TOTAL: 40

SPRACHTEST FÜR DAS III. SCHULJAHR

Teil I: Hörverstehen
I. Ausflug mit Anna

Lies zuerst die Aufgaben 1 – 8 und hör dann den Text. Welche Antwort passt?
Kreuze die richtige Lösung an! Den Text hörst du zweimal!
b) zwei miteinander verbringen.
1. Anna hat das Auto c) zwei warme Pyjamas kaufen.

a) als Erbe bekommen.


4. Am Abend:
b) im Internet gefunden.
c) von ihrem Vater genommen.
a) Bleiben sie ruhig in der Hütte.
b) Entscheiden sie ins Kino zu gehen.
3. Was hört Nora auf einmal? c) Findet bei ihnen eine Party statt.

a) Annas lautes Schreien. 6. Wer kommt nach 45 Minuten?


b) Ein Tier auf der Terrasse.
c) Wie ein Tisch zerbricht. a) Ein Mann, der den Weg ins Dorf sucht. b)
Ein Mann, der die Mülltonne abholen will. c)
5. Was ist mit dem Schlüssel los? Ein Mann, der nach dem Lämpchen fragt.

a) Anna hat ihn vor der Hütte verloren.


8. Was sollen Anna und Nora dann tun?
b) Er lässt sich im Schloss gut drehen. c)
Er ist im Schlüsselloch abgebrochen.
a) Den Müll durchsuchen.
b) Die Hütte aufräumen.
7. Was haben sie eigentlich weggeworfen? c) Nach Hause fahren.
8
a) Eine Plastiktüte, die den Schlüssel schütz.
b) Ein sehr wichtiges Teil zum Auto-Öffnen. c)
Ein Teil, das ein Dieb dort vergessen hatte.
2. In dem Ausflug möchten sie:

a) die Berghütte besichtigen.


II. Lies zuerst die Aufgaben 1 - 7 und hör dann den Text! Wähle bei jeder Aufgabe die
richtige Lösung richtig oder falsch? Trage die richtigen Lösungen in die Tabelle
ein!

Wie lernen Sie am besten?


1. Zum Lernen brauchen auditive Lerner Wörter und Ausdrücke. R F 2. Wörter schreiben ist ein Muss für
die haptisch-motorische Lerner. R F 3. Beim Lernen liegen die Haptisch-motorische Lerner gern und
bewegen sich nicht. R F
4. Imitative Lerner sprechen Fremdsprachen Muttersprachler.
meistens gut, kommunizieren aber nicht mit RF

5. Die visuellen Lerner schreiben die neuen Wörter in Texten farbig ab. R F 6. Die klare Struktur der
Fremdsprache spielt keine wichtige Rolle bei den kognitiven Lerner. R F
7. Wenn die kognitiven Lerner ganz sicher sind, Schreiben.
haben sie keine Probleme beim Sprechen oder RF

Teil II: Leseverstehen


I. Ordne den Texten 1 – 5 eine passende Überschrift A – J zu.
Für jeden Text gibt es nur eine Überschrift.
A. Zahl der Familien mit vielen Kindern sinkt
B. Gorilla verletzte dreijähriges Kind
C. Angst schadet Kindern
D. Unfall im Zoo
E. Verheiratete Eltern trennen sich seltener
F. Umweltverschmutzung sogar auf dem Mount Everest
G. Die Familie verliert in Deutschland an Bedeutung
H. Angst ist wichtig für die Entwicklung der Kinder
I. Kinder leiden unter der Trennung der Eltern
J. Bergsteiger berichten über ihren anstrengenden Weg zum Mount Everest
Text 1 2 3 4 5

Überschrift
5

II. Lies den folgenden Text und wähle die richtige Lösung a, b oder c!

Deutsch ist wichtig und meine Muttersprache auch!


Polnisch statt Französisch? Türkisch statt Spanisch? Warum nicht? Zum internationalen Tag der
Muttersprache fordert Krsto Lazarevic, die sprachliche Vielfalt in Deutschland endlich anzuerkennen
und zu nutzen.

Wie viele Sprachen passen in ein Gehirn?

Für viele Kinder aus sozial benachteiligten Familien ist das Beherrschen einer weiteren Sprache das
einzige Privileg und der einzige Wettbewerbsvorteil, den sie haben. Es ist gut für Kinder, wenn sie
zweisprachig aufwachsen. Es fördert die Lernfähigkeit und macht es leichter, künftig weitere
Sprachen zu erlernen und ihre Zukunftschancen verbessern.

“Zwei Freunde von mir haben während ihres Studiums Arabisch gelernt. Heute arbeiten sie dank
ihrer Sprachkenntnisse als Führungskräfte in einem Milliardenunternehmen, das in 120 Ländern
aktiv ist. Ihre Arabischkenntnisse machen sie zu erfolgreichen „Expats". Wenn Jugendliche in Berlin
Neukölln Arabisch sprechen, dann hilft es ihnen oft nicht dabei, einen guten Job zu bekommen. Sie
sind meistens keine „Expats", sondern Menschen mit Migrationshintergrund”. Im November
vergangenen Jahres titelte die Boulevardzeitung „Bild" unter Berufung auf eine Schulleiterin aus
dem Berliner Stadtteil Neukölln: „Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch". Es wäre
vermutlich auch nicht als Problem wahrgenommen worden, wenn diese Kinder Schwedisch,
Japanisch oder Spanisch zu Hause sprechen würden.

“Mir hätte muttersprachlicher Unterricht geholfen. Ich verfasse diesen Text auf Deutsch. Ich könnte
ihn in der Sprache meiner Eltern schreiben. Man würde es verstehen, aber stilistisch wäre es nicht
besonders elegant. Ich habe die Sprache meiner Eltern verlernt und konnte mich als Teenager
teilweise kaum noch mit meiner Familie verständigen. Ich musste sie mühsam wieder erlernen.
Heute verdiene ich meinen Lebensunterhalt damit, dass ich diese Sprache beherrsche. Akzentfrei
werde ich sie nie sprechen.
Spanisch zu Hause. Redakteurs haben Arabisch
1. Der Redakteur Krsto Lazarevic ist 2. Mehrsprachigkeit könnte gelernt und:
der Meinung, dass: für Deutschland:
a. Hatten schlechte Noten im
a. Man zuerst Französisch und a. Sehr kompliziert Studium.
dann Spanisch lernen muss. werden.
b. Mussten ins Ausland
b. Andere Sprachen wie Polnisch b. Ein großer Gewinn sein. emigrieren.
und Spanisch auch wichtig sind.
c. Eine hohe Barriere sein. c. Haben gute Arbeitsplätze
c. Nur Weltsprachen wie bekommen.
Französisch und Spanisch
wichtig sind.
6. Wie gut kann Krsto
Lazarevic jetzt die
4. Im Berliner Bezirk Neuköln: 5. Zweisprachigkeit ist: Sprache seine Eltern?
a. Er hat nur
a. Haben wenige Kinder Deutsch a. Gut für das Gehirn. Schulkenntnisse.
als Muttersprache. b. Sehr gut, aber mit
b. Schlecht für die Zukunft. deutschem Akzent.
b. Haben viele Kinder Deutsch als
c. Sehr gut, ohne Akzent.
Muttersprache. d. Schlimm für den Körper.
6
c. Sprechen die Kinder immer 3. Zwei Freunde des
III. Lies den Text über die Arbeit von Kinderreportern und entscheide, welche Aussage
richtig und welche falsch ist. Kreuze die Antwort in der Tabelle an!

Die Zeit als Kinderreporter ging für Helena, Fritz und Marla vor zwei Jahren, vor den
Sommerferien los. Jetzt erzählen sie, wie ihnen die Zeit als Kinderreporter gefallen hat
und welche Tipps sie den neuen Reportern geben können.
Helena: es war ziemlich anstrengend, das Leben als Reporterin mitzubekommen. Ich
habe vorher nicht gedacht, wie anstrengend es ist, Artikel zu schreiben. Zum Beispiel
habe ich mich immer total gefreut, wenn wir neue Kinofilme kritisieren durften. Mein
Tipp an die neuen Kinderreporter: Wenn ihr keine Ideen habt, dann notiert euch erst
mal Infos auf einer Seite, wie eine Mindmap. Dann ist es leichter, den Text zu schreiben.
Fritz: ich fand cool, dass wir als Kinderreporter so viele Dinge machen konnten, die
andere nicht erleben dürften. Es gab eigentlich nichts, was mir nicht gefallen hat. Durch
das Artikelschreiben habe ich gelernt, Dinge klarer zu formulieren. Das hilft mir auch in
der Schule. Mein Tipp an die neuen Kinderreporter: Schreibt nach einem Termin nicht
gleich, sondern denkt nochmal darüber nach, wie euch etwas gefallen hat und welche
Punkte im Text wichtig sind.
Marla: Ich fand die Zeit als Kinderreporterin ziemlich cool und spannend. Anfangs ist es
mir schwer gefallen, längere Texte zu schreiben. Aber dann habe ich das gelernt. Es war
super, dass wir die Möglichkeit hatten, zu Dingen unsere Meinung zu sagen. In der
Schule habe ich oft das Gefühl, dass das niemanden interessiert, aber hier habe ich
gefühlt, dass man mich ernst nimmt. Mein Tipp: Sagt eure Meinung offen und genießt
einfach die Zeit!

1. Helena, Fritz und Maria durften zwei Jahre lang Kinderreporter sein. R F 2. Helena
findet das Artikelschreiben nicht leicht. R F 3. Helena notierte immer alle ihren Ideen,
bevor sie eine Filmkritik schrieb. R F 4. Fritz machte alle Kinderreporter-Aufgaben gern. R
F 5. Fritz fand seine Erfahrungen auch für die Schule nützlich. R F 6. Marla musste am
Anfang keine langen Artikel schreiben. R F 7. Die Texte von Marla fand niemand
interessant. R F
7

IV. Lies den Text und schließe die Lücken 1 - 8. Markiere die richtige Lösung und trage sie
entsprechend in die Tabelle im Antwortbogen ein.

Hallo Hanna,
(1) finde ich Zeit, dir zu schreiben. Ich bin ziemlich im Stress, weil ich eine Ausbildung als
Mediatorin begonnen habe. Dafür brauche ich mehr Zeit, als ich dachte, aber es ist total
spannend und gefällt mir sehr gut. Wie du weißt, wollte ich das (2) lange machen und nun hat
es geklappt.
Wir haben (3) im Monat einen Wochenendkurs und in der restlichen Zeit müssen wir viel lesen
und Aufgaben machen. Im Kurs sind noch fünf andere (4), die alle sehr nett sind. Es ist immer
lustig, wenn wir Rollenspiele machen. Unsere Trainerin ist erfahren und erzählt viel aus ihrer
Praxis. Manchmal kann ich es kaum glauben, was für (5) die Leute haben oder sich machen.
Zum Beispiel kam ein Geschwisterpaar zu ihr, das Hilfe brauchte. Sie haben sich total
gestritten, weil sie (6) den Hund der Mutter haben wollten. Und am (7) kam der arme Hund zu
einem anderen Besitzer-verrückt, oder?
Jetzt muss ich aber weiterlernen, lass uns doch bald mal wieder telefonieren.
Liebe Grüße
Sabine
1) a. ziemlich b. endlich c. neulich 2) a. erst b. schon c. noch 3) a. fast b. selten c. einmal 4) a. Teilnehmer b. Zuschauer c.

Besucherin 5) a. Ideen b. Probleme c. Wünsche 6) a. beide b. zusammen c. ganze

7) a. Ausgang b. Anfang c. Ende


7

Regionale Deutscholympiade für die SuS der DSD Klassen

Lesen: 25 Kennwort:

Hören: 15

TOTAL: 40

SPRACHTEST FÜR DAS III. SCHULJAHR / ANTWORTBOGEN (DSD)


Teil I: Hörverstehen
I.
1 2 3 4 5 6 7 8

II.
1 2 3 4 5
1 2 3 4 5

8
TEIL II: LESEVERSTEHEN

I.
1 2 3 4
7

5
II.
1 2 3 4 5

III.
7
1 2 3 4 5

IV.

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