Syntax
Syntax
diffcrenziertcrcs Beispiel:
(
Traditionelle Syntaxanalyse - Was ist ein Satz?
I Die GeisrcslVissrtlschu{rcn I rc{1ckrit'rcn I scit icIJcr I die kul/urellcn Gr~nd~agcn ricr McnscIJh d!l l
De fin ilion Synt<Jx: cin System von Regcln. nach dcncn aus einem Grumllnventilr kleinercr Ein· I Die Gcisrc5wisscnscha{rcn I
rc{1ckticrcn I die kultllrrllcn Grund/agen dcr Mensc/liJCit " 1 sei( je/IC~~ 1
,
Pcrl1l\1li1li
Vcrschicb
heiten (Worter und Wortgruppen) wohlgdormte (= grammiltische) Sjtzc einer Spr;]che
gebildet werden ..
IScir jrher 1 rc{1ckricren 1 die [Link]/rn{rcn Idie kUlrurrllrn G~nd/agend~rMe~~~';he ~ ,I
1 Die ku/rurellen Grund/agen der McnschIJeit I re{1eklicrrn 1 die Gcisteswissenschaf/en I scit jehe 1J
u.berzellgel1(~~S
Dl'iinllion
Ein Satz: 3. Ersatzprobc (SUlISTITUTION): I3ringt die Permutation kein Substilul:
~ ist eine Einheit. die aus einem finiten Verb und mindestens allen yom Verb ver
Ergebnis. weil Elell1enlc sowalll geschlassen als auch getrennt verschob~ 1
,,~ Iangten Satzgliedern bcsteht;
wcrden konncn. kann man mit J-Iilfe cler Ersatzprobe weiler testen. N:t t
is! eine abgeschlossene Einheit, die nach den Regeln der Syntax gebildet ist; '.
t>-
t>- is! die gror,te Einheil. die man mil den Regelnder .~.,
Syntax erzeugen kann. ·: .... . .'
dieser Methode wird untersucht. ob eine Wortgruppe als ganze durch J\
'
,, ' ." •• ' \ • " •• ; . • 0 , .' .' " , .:
Wort, in der Regel ein Pronomen. ersetzt werden kann. So etwa illl Bl
II
Syntaktische Tests - ------ - _._- - - . ------- J
im Satz werden urn das Finitul1l herum verschobcn. D,lbei lilllSS cler Satz I' I~
grammatisch bleiben. die Information und die Satznrt (Fragesatz. Aussagc
(.1 . ', 'I /
~ c hJ'c.~ ../.c v;
1,1
,;-\ . 1-0 ~
satz. Befehlssatz) durfen nicht veranderl werden.
L-'l
~
•'I
Er J
Wie al ysiert man einen Satz?
Um Sat~t:zu allalysit:rcn, giOI cs zaltlrciche Vt:rfahn:n lI1ld Gral11l1lalikl(lI"IIla
1'11I.'~l·II')II\I"'ur · Dariihcr hinau~ cxislincll wcilere Gr;lIIlIllJtik~l)
lismen,:die jewdls schr untcrschkJlichclI Zidcn diclICII . So gibt cs das Ir;"li [Link]~li"
STllUKTUIl~IlA"[Link]"EN (auf dic wir niehl Il:ih<:~
tionelle! System, das vorflnJbilre Siitzt: auf ihn: Struklurcn ulld Ilit:rilrchicll
Jers wichlig sind. 11m: Zicbldlullg iSI wei I kOIllPk'l(
. hin untfcsuch', urn ihre llildungsweise sichlbar zu nwcht:l1. Ein solches lradi
odcr der DepeIlJem:gramlllalik. Sie diellcn Ilichl
tioneIlcs System der SATZANALYSE wird nachfolgend skbziert, um !las Schul
wissen fur Syntaxanalyse wieder ins Gedachlnis Lll rufen. Eine lraliiliont:lle
chen lind tleren Srrukrur und I·lier<Jrchie sichlb ar
c!;JZlI, die menschliche Sprachf;ihigkeil generdl
operationale Analyse des Salzes Der Professor lliill due" Vorlmg, in Form t:ines
oder Sprache furlllal (elwa fiir die Verarbcitung in)
SatzbaJplanes notiert, wurde zu folgendem Ergebnis fiihn:n:
Piir praklischc Zwecke, clwa die Anwendllng in d
;llIfgrunJ ihrer Komplex:iliil weniucr geeiunct.
Satz lielll friihell Systcm tier GENEnATlVEN TnANsl:ollM
sierl, folgclldermanen aus:
Allll.7.51
Konslfl'ICIII~I1-
(I '1If:JSCII- )SI rukillr
r;r:::nnrn:Jlik.
I rur,".11 ionsre~cln:
Ocr '~u{t-5sur
lrlikonre~elll:
"oil
Dependeni· oder p<Jncben existicrt <Juch d<Js Modell der DEPENDENZ- oda VALENZGIIAMMA
S - NP. vp N - Wissens[h.1fl, AlIlo, _
Valenzgrammatik TIK, die von der Grunderkennlnis ausgehl, dass clas finite Verb das slruklu
tIP - (Oct) • N V- (iirricl!, wrlll, I,ihrl, _
JeJle Zentrum jedes Satzes ist. Demnach wird in der Dependenzgral11n1;llik
i in den nachfolgenden Einheiten wird sie delail/ierler beschriebcll - ;l\Ich in
VP - V • (NP) • (tiP) Ort - uer, die, uas, cine, ._
der Darslellung darauf geachlet, dass die Abhiingigkeil cler Salzglieder oller
I
Konstituenten vom Verb sichtbar gemacht wird. Eine v;llc/l7.gramn1ali.~che -/
Veransch;lUlichung der Struktur unseres Ileispiclsalzes s:ibe so aus:
/' I·
/,.!
6,-'.,'-I.:-'/-C·;1':0 re C) ;--c:.( /71 /7-:> <;:.A .-.:!.
hiifl
~ I);, ;.?,;;)~':e
'aJenzgramm:J1 ische
Darslcllung
~
der Professor
----elnen Vor/rag v ; .
j:C/h,:;'':i
/1
,,/
~.2U
,:t.l. f
-:7 / ,/.
, / C I /,/U,-'O ed/?/,"
//~
der Morphologie behandelt wird. Ahnlich wie bei den Satzdcfinitioncn is! die Parlikel
~
Linguistik aueh hier weit von einer einheitlichen Klassifikation cntrcrnt. Das
/
liegt daran. dass wr Bestimmllng von Wortartcn untersehiedliche Kritcricn
konjugierbar: dcklinlerbar
angewendet werden konnen. die zu lIntersehiedliehen Ergebnisscn flihn:n,
//~
Verb
sowohl was die Anzahl nls aueh dic Eigensehaftcn von Wortarten angeht.
Die Spnnnbreite reicht lallt Dlirseheid von vier Wortarlcn in dcr gcnernlivcn
Theorie bis hin zu Ansiitzen mit mehreren Dutzend Worlarten. Das Problcm gcnusfcst : "
nichl gcnusfesl
besteht dabei dnrin. dass sieh jede Wortart weiter subklassifizicro:n !;issl; hci Subslantiv / ''''",
spielsweise lassen sieh Verben in VollverbcJ) (ltl IIf!!II. "rJ,dtclI). HilfsverbclI ./
/ "" , ............
(vearbeitet habet!). Modnlverben (arveiteH 1IIiissCII) und Kopulavcrbcll (1I1IMe
komparicroar: nichl kamparierbar:
. seill) unterteilen. Aueh ob man zwischen Pronomen (diesel; deljwige) und
Adjektiv Begleiler
Artikeln unterseheidet. hangt von den Kriterien nb, die man :mwendet.
THo Weber slellt in seiner Abhandlung zur lexiknlisehen Kategorisicrllng
dementspreehend zur Problematik. wie viele Wortatten es im Deutschell gibl. Ons sieht einfneh [Jus, bringt aber einige Probleme mit sich. Naeh dieser E Synlaklische Kf'
lalconiseh fest. dass diese Frage nieht beantwortet werden kOnne. Gleiehzeitig teilung waren z. B- Worter wic hellte. vielleicht, wei!, uber, sehr aile dersel n J<;,-;IU1~" ~'/
riiumt er ein, dass die klassisehe Wortartenlehre des Dionysios Thr:lx (2. Ih.
v. Chr.) mit einzelnen Modifikationen noeh heute ihre Gulligkeit besitzt (vgl.
Knpitel1.2). rm Foigenden werden daher lediglich die wiehtigsten Klassi[ikali
onskriterien vorgestellt und dnnn ein auf deren Basis lconzipiertes, nuf die wei
teren Zweeke dieser Einfiihrung abgestimmtes Wortartensystem priiscnticrt.
Wartart: eine mit Hilfe verschiedener (z. B. morphologischer, syritaktischer und seman Definilion
tischer) Kriterien gewonnene Kategorie, der ein syntaktisches Wort zugeordnet werden
kann .
(0
WOrlart (Parlikcl) zULUordncll . D:.JS crschcint Ihncnl1liiglkhnwcisc lInbt:!'rk llei dell Ilcglt:itcrn [Link] oft unterschicJell, ob sic salzglieut:i(l~g sind
digend. Dementspn:cht:nJ .trbeitclI vicie Wortarlellk!assifibtillncn :[Link] oJ~r niehl. IIll crstCIl Fall handell cs sic:h uanll lim Pronomcll, illl zwelr,c n lim
mit SYNTAKTlSCHf.N KllITEIliEN. So wcnJ':1I nicht Ilckticrharc Wortcr, uk Artikd. UIlLl schliclllich gibt es Iloch lias Problem, dass viele intuitiv alJ - djek
allein als Satzglied fungier.:n kOllllen (:Ilso '1.. ll. 11I:lIle, vid/dc/,I, (h:;II't:g~II), tive aufluf~ssclldt: Wtirler nichl udel' nur lIntcr Schmerzen komparicrf r sind
dner eigcnen Wortart zugcordnct, uen AdvcrLit:n_ Uci uen iibrig hlciLcnuen (z. U. cill u,:slII,tleres ErlclJllis, /IIeille gesC//I,'ell Ers/,nnrisse, eil~ trilf/dl(lrt Weir"
Wortern bnn Illan unterschcidcn z.~'!:-chen sokhel1, die cine syntaktischc ri'l griilflidrer l;rrl,lolI) lIllU so III it bei ciner hlon schelllatischen Anv! ndllng
Relation herslellcn, und solchcn, uit: das nidI! tUI1. [Link] werdell d ... nn ;i\s dcr ill Abh. 7.H allfgcriihrt~11 I(rit~ricn eigentlich lIlIter die Artikd lidi n wiir
Partikeln (irn engcrcn Sinne) [Link] (wic 2_13. illl Satz DI/S I"lil .til jll 101/ d~n . In dicsen Fiillcn hilft e5, sicl! ZlI vcrgcgellwiirtigcn, dass illncrhri eincr
hillgekriegl), also Warter ohnc kOl1kretc p •.trapltrasierb;)rc (= I1lllschrcibb~re) NOlllinalphrase (5. 7.'1.2) zwar nahcZll bC\icbig viele Adjektive stehen lannen,
Bedeutung, stattdcssen mit cincr kommunik:ltivcn fllnktioll wit: Abschw5 abcr Ilur cill Artilcd (eill besu"dcres, II uJ1I'iilrlcrrdes, PlwlIlnsliscllCl 1I1l1'er
chung odcr Vcrst5rkung. Dagcgen untcrscheidt:t llIall Lei Erslcren, ob cs skh gt:ss/idres ErlclJlfis)_ ,
bei dcr syntalctischcn Relation urn einc KasusforJcrlll1g (I'r;iposition, z. fl. III vidcll Wortarlcnklassinbtiollcn flndet man dariiber hinau noch Semanlisch
nQch + Dativ) oder um die VerbinuulIg von Satzgliedern bzw, Tci!s;itzcn (1(01l SEMANTISCIIE K,UTE,UEN_ Auf (liese Wcisc gclangt man zu Wortai" cn wie (..( h'J-()-; t
junktion, 2_ B_ ulld, wei/) hanudt. Zahlwortern (zlVci, heide, z1I'cil1ln/, kIil/iollell), uic [Link] aufbestimmt . Worlcr
gut anwl'nub:lr sind, insgesamt ;Ihcr eher z.u [Link] Unklarhcitell [Link]
Abb.7.S/ Wort und mehr Problem.: schaffi:n, als sie lascn. So liisst sich zweirrllll n£ h clem
Dil!! k'1u:ssil1lcation
oben aufgcfUhrten Schenl:! problcllllos als Adverb, beide als (rrllenlirhs nicht
kOfllparicrLar.:s) Aujektiv lIml Mi/lioneJI :lIs Substantiv einordnen. rl~diglkh
dcr Worl;ultn n:leh
"
nlorpholo~isclh:n unu neklierbar nkllt n~klletlm
bci zwei bcsteht das Pruhlcm, dass cs nicht f1ckticrbar ist, :tbeniurgrul~ seines
-,
~
sYllf:1klischl!n Krih:ricn
I ~ syntaktischcn Verhaltens (cs lcann in tIcr NP zwischcn Artilccl lind ~ubstall
konlugierbar: deklinierbar salt~licdf~hig: [Link] tiv stehen lind ist lIIit antlcrcn Adjcktivcll kombinicrbar: die zltIei s~/'iiIlSICI1
/\
Verb I
Adverb sall~liedliihic Wudlt:lI/rlie sc/rvIIslclI zwei WudrclI) chcr als Adjclctiv [Link] is' . Damit
~
l . £3. IIOrlfogcn £3. oVCIl
2.
~llIIelt t:salJch den Farbadjektiven mSf7uncllila odcrucm Allerwcltsw rtsr.'per,
Jas skh inll\ler 'llchr von cillern Konflx [Link] cinem Adjektiv entwickcl l
genusfest: nicht sleill synlakt. sldll krinc Obwuhl ua s vurgcslclltc Systern fUr den linguistischcn Alltngs lebrnuch Prolrlcmfil
Subslonliv Rclilliollen synlakl. reclrt praktikabcl iSI, sollnicht vcrschwicgell weruen, class einigc Pro 'lcmf.;lle
7\
z. B. Pro{es· hrr Rl'iJllollrn hrr: von ihm niclrt crrasst werden kUllllen . J3cispiclc hicrfur sind U:lS Wo ~ oft, das
sorin A Portlld l . n. jo zw~r nkht deklillicrhar, ahn dafiir kOlllparinhar isl, oller die sog 11anntcn
INTE'l/EKTIONEN (lIclr!, o/r!) lImI SATZiiQutVALENTf. (Jrr., Drrnke.) _
/ \ (Vic isl jo scl,on.)
III tier oben zit icrlcn Defin it iOIl ues negrirrs Wortart ist von synt·: ctischen
komparicrbar: nlcht Kasusforue· VrrbilluIIIII: van Wurtern dic Ikdc. Damit ist gemcint, dass die Wort:lrt cincs Wort ' · nur an
I1djckliv komparierbar rung: [Link]~licu'!rnf
scinelll Icollkrctcn Vorkomlllcn in eincm Text bcstimmt werden I,hnn. Bei
Proposition Tril~ ,l llcn:
rnchrdclrligcn Worlcrn wiru das besonuers dcutlich. So lcann das W '\·t natUr
"i"'" /\ 2. 1l. wcgen KOlljfJnklion
lid, Adj~ktiv und Advcrb scin, je n:lchucnl, in wclchcr Bcdelltung e !Ivorliegt
Z. [J. rmrl. weif Umgt:kchrt ist es so, dass ein Wort, sobngc sich scinc Bedclltung nk ~t andert,
salzgliedfahlg: n!cht immcr derselben Wortart angehort, unabhangig von seiner' synt ktischen
Pronomen satzglleufilhig: pUllktion. Das Wort scl/JIcll bleibt immer cin Adjektiv, :luch wenn . unflek
[Link]. sie (und nieht licrlllnu in advcrbialer FlInklion in einem Satz. vorkolllmt, wci! es i gleicher
kombinicrbar) BedclIIlIng :llIch dcklinierb;lr ware. Bier gilt also das Kriteriulll d . I'OTEN
Arfikr/ ZIEI. [Link] r-LEKTIEItIlAHKEI'I'.
z. O. dil!, rifle
W'
~YNTI\KTISUlt I\AI tbUt-:ltN UNU rUN" "UNtl~
TRADlTlONHlE SYNTAXANAlYSF.
Neben den Wortarten steUen aueh die Wortgruppen, die uns in KnpileJ 7.2 Pr5dikat ... 151 das Salzglied, dem kalegorial nur clnc Worlart. formal
Phrase und
Phrasenkopf und 7.3 begegnet sind und die wir mil Hilk der opcrationalen VEA-Tesls namlich ein Verb oder cin Vcrbalkomfllcx, entspricht
ermitteln konnen , syntaktisehe Kategorien d;lr. Eine solche Wortgruppe oder (z. 0. Die Gennonislik-SllIdenlin beanlmgt BA{aG.)
PHRASE besitzt einen PHRASENKOPI' (oder Kern), n;leh deren Worlart die .... bezeichnel eine ~uf das Sultjckt bezogene Handlung, semantisch
Phrase bezeiclmet wird, damit alls der 13ezeichnung sichlb;lr winl, lIlll wclchc einen Vorgang oder cinen Zusland (S.D .)
Art von Wortgruppe es sieh jeweils handel I: .... 1st durch Kongruenz auf das Sultjekl bezogen (5. 0.) morphologisch
Pradikativum .... Wird das rr~dikal mil elnem Kopulavcrb (sein, werden, syntaklisch
!(ategorie Abkiirzung Beispiel (Kern/Kopf in relldruck)
bleiben. schein en, heiflen) gebildet. steht es mil einem
Phr;1scnkl:.I ssen
Nominalphrase NP die grofle Demokratin subslanlivischen (z. 0. fr isl Lehrer.) oder adjekti·
Verbalphrase vr vlschcn (7. . 0. fr wllrde krank.) Pr~dibllvum.
rin Ouch lesen
(Sheng ~ellommcn slerrl auch leder vorrsl~ndiC" S"I! > Pr5dikJliva trelen nicht nur suhjeklbczogen (z. 0. fr syntaklisch
cine Vcrul1lf)hrll5C tJtH, wril t'f rin VeIl.! "Is Kern h;,l.) isl ei" Idiot.), sondern auch obleklbezogcn (z. 8. Sie
Pr5posilion~lphrase PP in der Mensa ner",1 ihn einen Idiolen') ~Ill.
Adjektivphrase /lP scllr schon Obiekl ~ lsi Ller Zielflllnkt des verlt~l~n Geschehcns (z. B. fr will sem~ntisch
r'dn,,,,,,n HUnp""" n nkhl n"h, 1'1",,;bd ;<t, nod, 'on ..Suli' '" 'In'" h"', Aclvcrbialsall: O~r Nrucn~all IIcselll dic Sielic cillcs
C0
z. D. Der Brief korn
fchlicHen wir uns hier v.d. EIsI/H;lUt:IJl1;J1l1l (1997: 27) ;Ill, die ill Anlchlll1l1g AdvC fUi~ls. wrilck, weil die
n Engel solche Rcstt: VOIl H;Juptsal:tt:n I-IAuPTSATZItESTE (HSIt) ncnnt:n. {FOrlse
Anscllf;{1 unvollsliind;g
[
Was ieh niehl verslchen kann I i51 I dass der lIaupl5all aus ei"em Wvrl
besleM Allribulsall: Ocr Nruerrsallueselll dic Stclle cines
war.
Tei! SJlzvcrh51tnissc Paralaxc odN lIypolaxe, d. h. tlie Tel\s~llc slehl'n Irr l'lncm paralak· (/ !l
LlLL(.[,~ /7 ~"{c.--{~<2/
ucstimmcn Iischen (nebenceordnrlen) odl'r Irypolaklisehen (un"~rgeufclflrlefl)
Analyscschcl11 l rflr
/.[.'l-,I·C-/
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~.>, "teL.,St:
I '
t:....u
(; ::.,:. },.,C( ~.'
komplexe S:;IU Vrrh511nis lUeinander
;1((" I) nl' t. :.;:/" (~v • /
_ : ~ I.. , ·7 n [)
. .. <"0 12' ~
Paralaxe (SaLzreihe):
Teilsalze bcslimmcn
syndelischrr TeilsJII: wird durch koordiniefl'n<ie Knfljuflklion
eingeleilel (I. [3. unc!) /-,. ~ 'f/ t '-" I '· :-;/.::..-
i'
.~. ,--tv-To
II
I.J
(("CLJ
.,
" '
GI'IV ; /" /J / )j7':''::''')'V
... /
asyndellschN Teilsall: ohne Konlunklion vl'fkniJpll • ., i7 \., _ :;; - J '2. :;'3, - b'Lt .2 <;.c - G
Hypolaxe (Salzgefiige): Hauplsall und Nebcnsalle Idenlinllercn
I ':;, ,=> N )' <).
Objeklsolz: Ocr Neuensalz besc!ll die Slelle cines I. U. Sit' 11U//1. dasl a
Objekles. lUrUeUIlIIIIIII.
Priidikalivsafl: Oer Ncbcns~ll besclzl die Sielle cines z. O. Diese Wullllffng iS/,
Prildikalivums. was Ich schOll immrf
gesuc/lt hebe.