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01

Jasmin Lulay hat eine Reinigungsfirma gegründet, die nach Partys für Sauberkeit sorgt und zusätzlich Frühstück anbietet. Sie hat bereits über zehn Kunden, vor allem Studenten, und plant, ihren Service auf andere Städte auszudehnen. Gleichzeitig berichtet ein Student von seinem neuen Leben in München, wo er Musik studiert und nach einer Wohnung sucht.

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01

Jasmin Lulay hat eine Reinigungsfirma gegründet, die nach Partys für Sauberkeit sorgt und zusätzlich Frühstück anbietet. Sie hat bereits über zehn Kunden, vor allem Studenten, und plant, ihren Service auf andere Städte auszudehnen. Gleichzeitig berichtet ein Student von seinem neuen Leben in München, wo er Musik studiert und nach einer Wohnung sucht.

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Lesen 02

Der Frische Wind


Jasmin Lulay hat früher in einer großen Reinigungsfirma in München gearbeitet. Die
(1)................. war gut, aber sie hatte Probleme mit dem Chef. ,,Er war sehr unfreundlich. Und
es gab immer mehr Stress. So hatte ich die Idee, (2)................. ." Aber nicht mit der
Reinigung von Büros und (3)................. ,,Das machen schon sehr viele Firmen. Aber stell dir
vor, du feierst eine tolle Party. Und danach? Überall liegen Essen, Gläser und Flaschen, die
Küche ist (4)................. und du weißt nicht, wie du das sauber bekommst? Jetzt kommen wir,
Der Frische Wind, und bringen (5)................. .“
Jasmin Lulay macht nach Partys nicht nur wieder alles sauber, man kann bei ihr auch
(6)................. frischen Kaffee und ein gesundes Frühstück bestellen. Und sie berät auch
(7)................. von Partys und gibt Tipps, wie man feiern kann, ohne dass es viel Müll gibt.
Heute hat Frau Lulay schon mehr als zehn feste Kunden, meistens Studenten. ,,Toll ist, dass
ich viele neue Menschen kennenlerne, und dass alle (8)................. sind“, so Jasmin Lulay.
„Meine Kunden können ohne Stress und ohne (9)................. zu denken, feiern. Und sie finden
es super, dass sie von uns am nächsten Tag auch noch ein gutes Frühstück bekommen, wenn
sie möchten.
Weil alles so gut läuft, sucht Jasmin weitere Mitarbeiter. Sie möchte ihren Service jetzt auch
(10)................. , nicht nur in München, anbieten. Sie überlegen sich noch zwischen Stuttgart,
Frankfurt am Main oder Nürnberg. “Vielleicht im nächsten Jahr haben wir einen neuen
Arbeitsort“, sagt sie.

A sauber G alles in Ordnung


B für den nächsten Morgen H in anderen Städten
C bei der Organisation I Bezahlung
D Gehalt J zufrieden
E mich selbstständig zu machen K Gebäuden
F an den nächsten Tag L ein Chaos
Lesen 09 - Thema Schule

[Link]
25. September

Hallo, hallo, könnt ihr euch noch an mich erinnern?...


Vor einem Jahr habe ich noch für das Abitur' gelernt und hatte kaum Zeit für das Forum.
Deshalb waren meine Einträge auch immer nur sehr kurz. Das Abi habe ich super bestanden.
Fast zehn Monate habe ich dann mit Nichtstun verbracht – na ja, nicht richtig - habe schon
meine Musik gemacht, damit ich nicht aus der Übung komme. Und ich habe nach dem Abi
gejobbt und bin ein bisschen in der Welt herumgereist. War schön, aber jetzt bin ich Student!
Super!!!

Ich habe einen Studienplatz an der Ludwig-Maximilians-Universität München bekommen.


Meine Fächer: Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Bin schon total aufgeregt und
neugierig auf das Studium. So richtig los geht's aber erst im Oktober ...

Eigentlich wollte ich in Berlin studieren, aber da habe ich keinen Studienplatz bekommen.
Schade, in Berlin könnte ich bei meiner Tante wohnen. Vielleicht hat ja jemand von euch
einen Tipp, wie und wo ich hier in München eine Wohnung oder ein Zimmer in einer
Wohngemeinschaft finden kann. Im Studentenwohnheim habe ich es auch schon versucht. Im
Moment ist nichts frei. Vielleicht im nächsten Semester'.

Na gut, bis ich was gefunden habe, kann ich bei einem Studenten wohnen. Ich habe ihn in der
Mensa kennen gelernt. Sein Mitbewohner ist im Moment verreist und ich kann erst mal in
seinem Zimmer wohnen. Da ich ein bisschen Geld verdienen muss, war ich auch auf
Jobsuche. Also, das war viel einfacher als die Wohnungssuche. Ab der nächsten Woche
arbeite ich vier Abende in der Woche an einer Kuchenbar in einem Einkaufszentrum.
Was ich sonst noch so mache? Da ich München nicht so gut kenne, spiele ich ein bisschen
Tourist. Außerdem muss ich erst mal einige Sachen für die Uni kaufen ... Bücher und vieles
andere. Da bleibt nicht viel Geld übrig! Jetzt erst mal tschüss! Ich melde mich wieder ...
Antworten Sie auf die folgenden Fragen:

1. Warum hat er immer kurze Einträge geschrieben?

2. Was hat er gemacht, nachdem er das Abitur abgeschlossen hat?

3. Was ist sein Studiengang?

4. Wann fängt sein Studium an?

5. Wohnt er in diesem Semester bei seiner Tante in Berlin?

6. Was sucht er zurzeit?

7. Warum kann er jetzt bei einem Studenten wohnen?

8. Wie hat er seine Jobsuche bezeichnet?

9. Wie oft arbeitet er an der Kuchenbar?

10. Hat er sein ganzes Geld für die Bücher ausgegeben?


Hören 20
Sie nehmen mit einer Gruppe an einem Fussballcamp teil und hören die Informationen bei der
Begrüßung.
1. Die Teilnehmer bleiben

a. weniger als eine Woche im Camp

b. eine Woche im Camp.

c. mehr als eine Woche im Camp.

2. Insgesamt werden sich .............. um die Teilnehmer kümmern

a. 3 Leute

b. 4 Leute

c. 5 Leute

3. Wenn ein Camp-Teilnehmer ein Problem hat ...

a. kann er zu Hause anrufen.

b. findet er Tag und Nacht Hilfe im Camp.

c. kann er beim Training darüber sprechen.

4. Die Camp-Teilnehmer ...

a. haben täglich Training.

b. haben am Sonntag kein Training.

c. machen Videos von ihrem Training.

5. Die Teilnehmer

a. dürfen nicht in die Sporthalle gehen.

b. können hier auch Fitness treiben.

c. müssen auch Mathematik und andere Fächer lernen.


6. Wer noch Sportsachen braucht, ...

a. muss sich welche kaufen.

b. kann sie im Camp ausleihen.

c. darf nicht am Training teilnehmen.

7. Die Teilnehmer können

a. 3 Mahlzeiten pro Tag haben.

b. allein im Zimmer essen.

c. ein bisschen lange schlafen, wenn sie kein Frühstück haben möchten.

8. Obst und Getränke...

a. müssen sich die Teilnehmer in Supermarkt kaufen.

b. gibt es nur zu den Mahlzeiten.

c. bekommen die Teilnehmer kostenlos im Camp.

9. Die Teilnehmer können

a. einen Ort für den Ausflug auswählen.

b. auch in Camp Tennis spielen.

c. in der Freizeit einen Schwimmkurs besuchen.

10. Raffael sagt, dass

a. immer 2 Teilnehmer in einem Zimmer wohnen.

b. man in den Zimmern keine Musik machen darf.

c. Handys im Camp verboten sind.


Hören 12

Sie hören ein Gespräch zwischen einer Reparaturdienst und einen Kunden, der eine

Reklamation dabei machen will. Antworten Sie auf die folgenden Fragen.

0. Welches Gerät von dem Kunden hat Probleme?

der Kaffeemaschine

1. Was könnte in dieser Reparaturdienst repariert werden? (3)

2. Wie war der Espresso, den der Kunde heute gemacht hat?

3. Was sollte der Kunde lesen, nach der Meinung der Frau?

4. Wann hat er sein Gerät gekauft?

5. Welches Modell war das Gerät?

6. Was empfiehlt die Frau?

7. Wer wird in Kontakt mit Herrn Braun nehmen?

8. Welches Problem hat der Mann, wenn er keinen Kaffee trinkt?

9. Wo ist der Bäcker, in dem der Mann Kaffee kaufen kann?

10. Was wünscht die Frau dem Mann am Ende?


Test 1
Übung 1: Lesen Sie folgenden Text. An einigen Stellen im Text gibt es Lücken. Füllen
Sie die Lücken mit den passenden Wortgruppen aus der Tabelle. Es gibt 10 richtige
Lösungen.
Musizieren macht Spaß!
Musik wird auch heute nicht nur ____________ 0 gemacht. In Deutschland gibt es viele
Jugendliche, die selbst ein Instrument spielen.
Die 16-jährige Sarah zum Beispiel fing mit acht Jahren an, sich für Musik zu interessieren.
Wenn ihr älterer Bruder am Klavier saß und übte, saß sie still neben ihm und ____________ 1.
Über Mutter kam sie in Kontakt mit dem Cello und begann, in der Musikschule
Cellounterricht zu nehmen. Wenige Jahre später wurde sie Mitglied im Schulorchester. Mit
dem Schulorchester reiste sie ____________2 und gab zahlreiche Konzerte. Auch wenn sie
manchmal keine Lust zum Üben hat, ist für Sarah einiges klar: Musik und vor allem
Cellospielen wird immer ihr liebtes Hobby bleiben. Es ist nicht einfach ____________ 3,
sondern es bringt auch Harmonie und Entspannung in ihr Leben.
Der 15-jährige Dirk spielt seit fast zehn Jahren Trompete. Schon ____________ 4 interessierte
er sich für Musik. Seine Eltern fanden das gut und organisierten für ____________ 5
Musikunterricht. Dirk mag sowohl klassische Musik als auch Jazz. Jeden Tag übt er etwa
____________6 neue Stücke ein. Auch wenn das Üben manchmal ein bisschen anstrengend
ist, hat Dirk seine Begeisterung für Musik ____________ 7. Seit einigen Monaten ist er
Mitglied in einem europäischen Jugendorchester und hat auch schon ____________ 8. Der
Kontakt mit Jugendlichen aus anderen Ländern macht Dirk großen Spaß. „Ich finde es super,
mit Hilfe der Musik ____________9“, meint er. Früher wollte er sein zweites Lieblingshobby,
den Computer, zu seinem späteren Beruf machen. ____________10 hat er aber seine Meinung
geändert und möchte Musik studieren.
(Eigene Datenbank)
A durch mehrere europäische Länder H eine Stunde
B eine CD gemacht I beobachtete sein Spiel
C deshalb J nicht verloren
D mit dem Computer K viel mehr
E im Kindergarten L den Fünfjährigen
F nur eine schöne Freizeitbeschäftigung M andere Kulturen kennenzulernen
G inzwischen
Übung 2: Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Fragen kurz, in
Stickworten. Informationen, die nicht zur richtigen Antwort gehören, werden als falsch
gewertet.
Bei diesem Mitmach-Zirkus seid ihr die Stars!
Dem Publikum bleibt vor Spannung fast die Lust weg. Ob Kristina das wohl schafft? Ganz
dünn ist das Seil, auf dem sie geht. Ganz langsam hebt die Zehnjährige den linken Fuß,
schiebt ihn nach vorn und tastet vorsichtig nach Halt. Noch ein Schritt. Geschafft. Die
Zuschauer applaudieren begeistert, und ihr Papa ruft ganz laut: „Bravo!“, denn Kristina hat
mit dem Seiltanzen erst vor vier Tagen begonnen.
Da kam der Mitmach-Zirkus „Rämmi Dämmi“ in ihre Heimatstadt Leverkusen. Das ist eine
Gruppe, bei der Kinder mit Artisten Kunststücke üben können. Zum Beispiel mit dem
berühmten Raubtierdompteur oder mit dem Zauberer. Kristina wollte gleich Seiltanzen
lernen. Andere Jungen und Mädchen haben Jonglieren gelernt oder waghalsige Salti mortali
auf dem Trampolin. Ein paar Kinder haben auch große Kostüme angezogen und sind Clowns
geworden. Jetzt treten alle in einer großen Zirkusvorstellung auf – die findet immer am Ende
einer Zirkuswoche statt.
Der neunjährige Max ist ganz aufgeregt, als sein Auftritt beginnt. Fast 500 Menschen sitzen
auf den Bänken im Zirkuszelt und schauen auf ihn. Max hat zweifellos die heißeste Nummer
an diesem Abend; er ist nämlich Feuerspucker. Ganz tief atmet er ein. Dann pustet er auf eine
Fackel, und plötzlich lodert eine riesige Feuersäule empor. Ein paar Zuschauer schreien
überrascht auf. Auf die Eltern von Max sehen ein bisschen erschrocken aus. Doch Max winkt
ihnen fröhlich zu.
Während sich das Publikum noch von dem Nervenkitzel erholt, springen zu lauter
Zirkusmusik schon wilde Raubkatzen in die Manege. „Dompteur Brommi-Bär und seine
bengalischen Tiger“, ruft die Zirkusdirektorin. Obwohl die Tiger wild aussehen, lachen die
Zuschauer. Sie haben erkannt, dass in den schwarzgelben Tigerkostümen Kinder stecken. Ihre
Gesichter haben sie ich gelbt angemalt. Mit schwarzen Streifen als Barthaare.
Dann ist die Vorstellung vorbei. Ein bisschen traurig gehen die Kinder aus dem Zelt. Morden
wird „Rämmi Dämmi“ in eine andere Stadt ziehen und einige Kinder würden am liebsten mit
den Zirkuswagen wegfahren. Aber das geht nicht.
Der Mitmach-Zirkus hat zwei verschiedene Angebote für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren.
Die „Zirkuswoche“ dauert vier bis fünf Tage. Da können die Kinder tolle Tricks und
Kunststücke lernen. Wem das zu lange dauert, der kann auf beim Schnellkurs von „Rämmi
Dämmi“ mitmachen. Dieser dauert nur einen Tag. Die Kinder sehen sich eine Schau an,
lernen danach eine Stunde lang die Tricks und machen zum Schluss eine eigene Vorstellung.
1. Wo tanzt Kristina?
___________________________________________________________________________
2. Wie reagieren die Zuschauer auf Kristinas Aufführung?
___________________________________________________________________________
3. Wer kann an dem Mitmach-Zirkus teilnehmen?
___________________________________________________________________________
4. Was musste ein Kind anziehen, wenn es Clown werden wollte?
___________________________________________________________________________
5. Wo sitzen die Menschen, um auf Max zu schauen?
___________________________________________________________________________
6. Welche Farbe haben die Tigerkostüme der Kinder?
___________________________________________________________________________
7. Wie fühlen sich einige Kinder, wenn die Vorstellung endet?
___________________________________________________________________________
8. Wie lange dauert eine Zirkuswoche?
___________________________________________________________________________
9. Was findet in einem Tag statt?
___________________________________________________________________________
10. Was lernen die Kinder im Schnellkurs?
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TEST 1
Teil 1: In der Mensa hören Sie, wie sich am Nebentisch ein Student und eine Studentin
über Ess- und Kochgewohnheiten unterhalten.
Schreiben Sie die richtigen Lösungsbuchstaben in die Tabelle. Sie hören das Gespräch
zweimal.
Bevor Sie sich das Gespräch anhören, lesen Sie bitte alle Sätze durch. Dafür haben Sie
90 Sekunden Zeit. Sie finden zuerst ein Beispiel.
Beispiel:
0. In diesem Semester muss Ulrike ...
A/ ihr Fachpraktikum machen.
B/ selten an der Uni studieren.
C/ in der Krankenhauskantine essen.
1. Ulrike findet das Essen in der Mensa ...
A/ sehr gut.
B/ besser als in der Krankenhauskantine.
C/ auch nicht so besonders.
2. Das Essen in der Krankenhauskantine ...
A/ hat keinen Vorteil.
B/ ist kostenlos.
C/ kostet drei Euro.
3. Ulrike ...
A/ hatte viel Zeit zwischen den Vorlesungen.
B/ hat vor dem Praktikum sehr häufig in der Studentenkantine gegessen.
C/ ist vor dem Praktikum selten in die Mensa gegangen.
4. Axel ...
A/ isst nur manchmal Pizza.
B/ schmeckt Pizza nicht.
C/ bestellt immer Pizza.
5. Zu Hause ...
A/ isst Ulrike keinen Salat.
B/ kocht Ulrike selbst zum Abendessen.
C/ muss Ulrike immer etwas Großartiges essen.
6. In der WG ...
A/ wird die Küche gemeinsam benutzt.
B/ gibt es zwei Küchen
C/ hat Ulrike zwei Elektroherde.
7. Kochen gelernt hat Ulrike ...
A/ von ihren Großeltern.
B/ von ihrer Mutter und Großmutter.
C/ von ihren Geschwistern.
8. Axel kann ...
A/ nichts kochen.
B/ gut kochen.
C/ nur Spaghetti kochen.
9. Im Axels Heim ...
A/ gibt es keine Küche.
B/ kochen die Mädchen selten.
C/ kochen die Jungen selten.
10. Ulrike schlägt vor, ...
A/ dass Axel nicht täglich kochen muss.
B/ dass Axel täglich kochen soll.
C/ dass Axel einfache, schnelle Rezepte im Kochbuch finden kann.
HÖRVERSTEHEN, TEIL 1
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

A X

0. Wann findet die Führung statt?

Am Vormittag

1. Wie viele Menschen besuchen den Stephansdom im Jahr?

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2. Wann sind die Öffnungszeiten des Doms?

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3. Von wann bis wann finden Führungen statt? (2)

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4. Warum brauchen die Besucher den Audio-Guide?

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5. In wie vielen Sprachen werden die interessantesten Punkte erklärt?

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6. Wie kommt man hoch im Nordturm?

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7. Wie schwer ist die Glocke?

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8. Wie hoch ist der Südturm?

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9. Wann findet im Dom ein Konzert statt?

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10. Wo kann man Tickets zum Konzert kaufen?

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