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LernZettel Bio

Das Dokument behandelt verschiedene Zellorganellen, deren Funktionen und Strukturen, einschließlich des Golgi-Apparats, der Vakuole, Lysosomen, des endoplasmatischen Retikulums, der Zellmembran und Zellwand sowie der Mitochondrien und Chloroplasten. Es wird auch auf den Zellzyklus, die Meiose und Transportmechanismen wie Diffusion und Osmose eingegangen. Zudem wird die Endosymbiontentheorie erläutert, die die Entstehung von Mitochondrien und Chloroplasten aus prokaryotischen Zellen beschreibt.

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Das Dokument behandelt verschiedene Zellorganellen, deren Funktionen und Strukturen, einschließlich des Golgi-Apparats, der Vakuole, Lysosomen, des endoplasmatischen Retikulums, der Zellmembran und Zellwand sowie der Mitochondrien und Chloroplasten. Es wird auch auf den Zellzyklus, die Meiose und Transportmechanismen wie Diffusion und Osmose eingegangen. Zudem wird die Endosymbiontentheorie erläutert, die die Entstehung von Mitochondrien und Chloroplasten aus prokaryotischen Zellen beschreibt.

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Biologie Klassenarbeit Nr.

1
1. Zellorganellen
mit einfacher Membran:
Dictyosom verteil" Anlage
-

der Zelle
- Sortier , umpack ,
:

Golgi-Apparat :
-Gesamtheit aller
Dictyosomen <Golgi-Apparat

Stoffsendungen (z B Lipide) werden im ER


hergestellt
-

. .

und in Versikel
verpackt

ER-zugewandte Seite empfängt Stoffsendungen (cis-Empfangsseite)


-

Stoffe werden in verarbeitet


Membransysthem auf Versand-Seite weitergereicht
-

-Inhaltstoffe werden wieder in Versikel verpackt, gehen zu Adressaten (trans-Versandseite)

Vakuole :
Pflanzenzelle Stabilität
-
-

lagert
mit Zellsaft
gefüllt , wird immer " nimmt Stoffe auf (Reserve- , Farb- , aift- , Abfallstoffe)
größer
-

Turgor-Innendruck der Vakvole


gegen Zellwand Stabilität Pflanzenzelle
-

:
Plasmolyse= weniger gelößte Stoffe in Vakvole <Wasser raus (schlaff)
-

Deplasmolyse Prozess Plasmolyse Tugor


-

=
von zu

Tonoplast Membran, die Vakvole umgibt entscheidet welche Stoffe rein und raus dürfen
-

=
,

wimpern
·

Kleinkern
Zellplasma
Großkern
Lysosom
:
spezialisiert auf die Verdauung Makromolekülen
- -

von

Zellafter
kann Nährstoffe aus großen Nahrungsvakvolen nutzbar machen
-

pulsierende
Nahrungs- vakuole

abgestorbene Zellorganellen aufnehmen, abbauen Vakuolf


-

Mundfeld
vor Ablösung vom
Golgi-Apparat
- 40
Enzyme Spaltung von Proteinen Lipide, ..
-

zur ,

Endoplasmatisches -Zisternen =
Hohlraumtaschen
-

Retikulum -

glattes ER : -

viele Enzymkomplexe , die zahlreiche Stoffwechselfunktionen erfüllen ,


z .
B .
Umbau Glukose zu Stärke

Abbau Gifte
Synthese von Lipiden , "Viele Biochemische Prozesse
-
" -

raues EM : (mit Ribosomen) Produktion Proteine


-
-

Synthese produkte gelangen durch Membran in Lumen weiterverarbeitet


-

ER gibt Produkte ü Transportversikel ab


-

Zellmembran : Phospholipid-Doppelschicht
-

aus
-

Abgrenzung der Zelle


-

Stofftransport /Diffusion , aktiver transport)


Kommunikation /Rezeptoren nehmen
Signale auf
-

selektiv Durchlässig
und Zellinnerem
Kontrolliert Austausch von Stoffen zwischen
Zellumgebung
-

Zellwand: -

pflanzliche Zellen

Aufbau :
Aufgabe :

Mittellamelle -verbindet Zellen klebrige Polysaccharide


-

Form , Stabilität
-

Primärwand : Matrix
-

Proteinen , Polysacchariden mit Schutz


-

aus

festen Zellulose Fabrillen zusammenhalt Zellen


-

von

Sekundärwand : -hohe Zug


-

stabil
und
Biegefestigkeit ,

Schichten aus Zellulosefibrillen Lighin


-

,
domnne
mit Doppelmembran:

Zellkern :
hohl
doppelwandiger Kernhülle umschlossen Kernporen in Hülle lassen best Stoffe rein /raus
-

von nur
,
.

cchromatin
(Nucleus) -

PNA , Messenger-RNA wird produziert m

Nucleolus (Kernkörperchen) produziert RNA für Ribosomen


-

Euchromatin Heterochromatin

locker Kondensiertes Chromatin stark kondensiert dicht


gepackt
-
-

DNA ist Locker Zugriff darauf Gene nicht ablesbar , kein Zugriff

(In Interphase)

Außenmembran
Chloroplast
Thylakoide
(Sonnenlicht Energie)
-

:
-Thylakoide Fotosynthese in Chem .
(Membranstapel)

Innenmembran
-

eigene DNA
Stroma

Mitochondrium -Zellatmung Außenmembrmeine


-

:
(Dissimilation) Läuft in Matrix ab

(Kraftwerke) ~ Glucose wird zu CO2 und Wasser abgebaut , Energie in Form von Attwird
gewonnen erg Matrix

eigene DNA Multi-Enzym-Komplexe >


ermöglichen diese
(in Innenmembran)
Energieliefernde
Nährstoffverbrennung

Endosymbiontentheorie :
-Urvorfahren der Mitochondrien und Chloroplasten waren prokaryotische selbstständig
,
lebende Einzeller

wurden eukariotischen (in zwei Entwicklungsschritten)


von
größeren Einzellern aufgenommen
-

·
1
. Urvorfahre der Mitochondrien wurde vom Erkarioten geschluckt ,
nicht Verdaut Entwicklung Symbiose
großer Einzeller nutzt Energie der kleinen Kraftwerke

~
Dieser Eukariot der Vorfahre aller tierischen
war
Organismen
ur-
·
2 .
Eine Linie der tierischen Krahnen nahm Chloroplast auf
,
nutzte Fähigkeit zur Fotosynthetischen Nährstoffproduktion
~
auch
Chloroplast bekam Schutz durch Eukariot ,
Vorläufer aller pflanzlichen Organismen
Äußere Membran Relikt einer
Nahrungsvakvole in der die Prokarioten
eingeschlossen wurden
-

:
,

Innere Membran : Ursprüngliche Außenmembran der Prokaryoten


-
Beide Organellen
Beleg haben eigene DNA-Stränge
:

ohne Membran:

Ribosom zahlenstärkste
Organellen
-
: -

gebunden am ER/frei im Cytoplasma


-

Ribosom synthetisiert Päptidketten (funktionsfähig) nach Muster einer Messenger-RNA


-

bauen Proteine nach dem Bauplan derMRNA


-

Centrosom -pflanzlich -bildet Mikrotubuli


ges Spindelapparat
-

: : >
.

tierisch :
-2 zentriolen

Mikrotubuli Spindelapparat , Cytoskelett


-
>

Cytoskelett Mikrotubulie (in Zentriolen produziert)


>
Intermediar Filamente (feines Netz)
-

Cytoskelett
:
+
-
-

(noch feiner)
-andere Zellorganellen können sich daran gezielt bewegen + Mikrofilamente geben Zelle
gewisse Bewegungsfähigkeit
< Transportvorgänge)
-

Halt und Form für tierische Zelle


homologe Chromosomenpaare :

Die Meiose paarige Chromosomen mit gleicher


Größe, Gestalt , Aufbau , Gene
Keimzellen (Gameten)
Bildung von Ei- und Spermazellen

}
Mutter

2n :
46 ก Die Chromosomensätze in Ei- und Spermazellen dürfen je nur die Hälfte
-

der Mütterlichen bzw. Väterlichen Chromosomen enthalten (n=23+n=23


kind
—> 2n=46)
In 92 nicht
geht
=

Zelle wächst
,
DNA wird verdoppelt,
Chromosomen liegen in Form von Chromatin vor nicht sichtbar

Chromosomen spiralisieren sich auf und und


lagern sich
zu Paaren
homologer 2- Chromatid-Chromosomen zusammen .

X. ) ausgetauscht
Chromosomenbereiche zwischen
wix Xu-X
·

Tetrade
>
*
beiden Chromosomen können
werden
Tei 1 (Spindelfasern)
homologe chromosomen crossover

Zveinander
homologe 2-Chromatid-Chromosomen ordnen
sich paarweise in der
Äquatorialebene an

Homologe 2-Chromatid-Chromosomen-Paare werden

getrennt und zu den Zellpolen gezogen

!
je haploidem
Zelleteiltsich /zweiTochterzellen
mit C Reiftteil ist

Verteilung der Ursprünglich von Mutter/Vater stammenden


>
-

homologen Chromosomenpaare ist vollkommen zufällig .

Zwei- Chromatid-Chromosomen ordnen sich in der

Äquatorialebene an neuer
Spindelapparat entsteht

#*
,

Zwei-Chromatid-Chromosomen-Paare werden
getrennt
und durch Verkürzen der Spindelfasern jeweils zu den
Polen gezogen

Zelle teilt sich und es entstehen vier haploide


Tochterzellen
-4 naploide Keimzellen mit einem Allel.
je

Allel: Variante eines Gens


,
die die Ausprägung eines Merkmals bestimmt
.

> Reduziert Chromosomenzahl in den Keimzellen auf einen haploiden Satz


> dient der Rekombination des elterlichen
Erbguts (Genetische Vielfalt)

ชุทุ
Zellzyklus und Zellteilung: Grundvorgang zur
Entwicklung von Lebewesen

Wachstum
-

Erneuerung und Reperatur von Gewebe


Organen
-

Phasen des Zellzyklus:


Il
·
1. Interphase (Wachstumsphase)
:
bereitet Zelle auf die Mitose vor

G1-Phase (intensive Stoffwechselaktivität , starkes Wachstum


-

Synthesephase (Verdopplung der DNA)


-

G2-Phase (intensive Stoffwechselaktivität , starkes Wachstum


-

2. Mitosephase


-Vorbereitung auf
Zellverdopplung
-

Kernmembran und Kernkörperchen lösen sich auf und die

ungeordneten Chromatinfäden spiralisieren zu Zwei-Chromatid-Chromosomen.

Spindelapparat wird gebildet


-

längstes Stadium der Mitose (20 min)


-

Chromosomen ordnen sich in der Mitte der Zelle (Äquatorialebene) an.


-

Jedes Centromer ist über Spindelfasern mit beiden Zellpolen verbunden.

Spindelfasern verkürzen sich dabei werden die beiden Chromatiden

atmur
-

,
Chromatid-Chromosoms und den gegenüberliegenden
eines zwei
getrennt zu

Zellpolen gezogen
-

An
jedem Zellpol liegen nun 46 Ein-Chromatid-Chromosomen vor .

und werden
Zellkernteilung Zellkernverdopplung abgeschlossen
-

um die Ein-Chromatid-Chromosomen entsteht eine neue


-

Kernhülle ,
neues Kernkörperchen wird gebildet.
Spindelapparat wird abgebaut
-

=
=>>> > >
_

Zelle teilt sich

* Zellen sind entstanden


zwei
erbgleiche
* vor nächster
Zellverdopplung wird jedes
1 Chromatid-Chromosom wieder
Interphase zu
-

2-Chromatid-Chromosom durch
Herstellung einer
identischen Kopie jedes -Chromatid-Chromosom
Transportmechanismen
Einzeller -

können unter extremen Bedingungen existieren


-

Domänen
Thermophile :
Hitzeliebend

Prokaryoten Bakterien
<
psychrophile
:
Kälteliebend
~
sauer salzig
,
- ..

unterschiedliche Formen Stäbchenförmig , Keulen -.., Komma- .,


-

: -..

Flagellen Fortbewegung
-

durch Bakterienzellwand begrenzt (Bakterien)


-

vermehren sich durch Zweiteilung> schnell

autotroph
:
-selbsternährend

können selbst Energie/organische Stoffe herstellen

heterotroph :
-fremdernährend
-

müssen
-

organisches Material aufnehmen

haben Zellkern
Eukaryoten
:
-
-

einzellig oder mehrzellig

Transportmechanismen:

Diffusion und Osmose: >


passiv
einfache
Diffusion -Brown'sche
Molekularbewegung
:

Bewegung von Molekülen von einem Bereich hoher Konzentration zu einem Bereich niedriger Konzentration bis ein

Gleichgewicht entsteht

Atome stoßen Gegeneinander (Bewegungsenergie) Verteilung (Eigenbewegung)


-

-
>
hydrostatischer
Druck
Teilchen
Eigenbewegung schneller bei Hitze (größere Bewegungsenergie)
-

Energie

.
-

keine -Ausgleich stoppt, soldas

&
hydrostatischer und osmotischer
Druck im Gleichgewicht liegen

Osmose :

Diffusion von Wasser durch eine semipermeable Membran in Richtung der höheren Konzentration
gelöster Stoffe bis ein
-

Ausgleich/Gleichgewicht entsteht

Membranen lösen sich von Zellwand, da


Wasser raus diffundiert
.

Pflanze =
stabil da Zellwand
,

Tier empfindlich
=

Turgor Wasser kommt in Vakuole


-
-

Vakvole drückt Zellplasma gegen Zellwand

Zellwand hält dagegen


-

es entsteht Druck
Turgordruck Stabilität Pflanzen
=

~
Mehr Wasser gleichviel raus Mehr Wasser rein
raus als rein wie rein als raus
erleichterte Diffusionen
passiv
-
:

carriervermittelte Diffusion : -

Carrier-Proteine besitzen Bindungsstellen für ein best .


Molekül oder Ion ,
z .
B. Fructose

Sobald sich Carrier-Protein Mit Fructose Verbindet ändert em is

&หล

ล! ก
เ * ~
Fructose-Molekül wird durch Membran
geschläust .

nic iGag i
zellinneres
y cellinnères
g
Δ
&
Δ
δ

Aquaporine -Moleküle , B. Wasser-Moleküle folgen osmotischem Prinzip , da sie Konzentrationsunterschiede


-

:
z .

(passiv) auf beiden Seiten ausgleichen wollen

Proteine , die einen Wasserleitenden Kanal durch die Zellmembran formen


-

hohe Wasserleitfähigkeit
-

hoch selektiv >


lassen Wassermoleküle durch , keine Ionen Stoffe
nur
gelöste
-

Aquaporin baut entlang des Kanals ein starkes elektrisches Feld auf ,
das eine doppelte Potenzbarriere -

sowohl für

als auch für


positiv geladene Ionen- und damit den Durchfluss Protonen und anderen lonen
negativ , erzeugt von

verhindert , die neutralen Wassermoleküle passieren lässt


jedoch nahezu
ungehindert .

Kanalvermittelte Diffusion :
-

lassen nur bestimmte Ionen durch

(Porenproteine) öffnen sich nur auf ein spezifisches Signal hin B.


Spannungsänderung
-

z
,
.

passiv
-

Aktiver Transport: -

unter ATP-Verbrauch

gegen Konzentrationsgefälle
-

durch Carrier- Pumpen- , Porenproteine


-

primär aktiver Transport ATP wird direkt als


Energiequelle genutzt
: -

Natrium-Kalium-Pumpe
>
-
: Natrium-Ionen aus Zelle raus ,

Kalium-Ionen rein

Carrier-Protein

↓ 1. Natrium wird in Carrier-Protein (durch ATP)
gepumpt
:
MpgDrwrDere
.
2 ATP-Molekül bindet an Carrier -

Protein
energielieferde
Phosphatrest des ATP-Molekül
3
3
Abspalten eines

igPhosphatrest
bewirkt eine Formänderung des Proteins

& öffnet Natrium lonen den der Zelle raus


spaltet sich ab Weg aus

nicderay . Phosphatrest verbleibt zunächst


4 am Protein

ส 5 Zwei Kalium-Ionen können in


entgegengesetzte Richtung
5

! in das Carrier-Protein hineinwandern

Zellinnenraum .
G Phosphatrest spaltet sich dadurch ab ,
Protein nimmt

ursprüngliche Form wieder an

.
7 Kalium-Ionen verlassen Protein in Richtung Zellinnenraum
<
pumpvorgang beginnt ron vorne
ฟู
ร้
-

Co-Transport -Vorgänge :
an denen mehrere Teilchensorten beteiligt sind

sekundar aktiver Transport :

Außenmedium
Stoffe werden selbe
Symport Zwei
gleichzeitig in die
Richtung transportiert
-
: -

Wrgrf
-

Natrium-Glukose-Co-Transport :
.
1 Transport der beiden Stoffe wird nicht direkt über ATP
angetrieben sondern durch den

Konzentrationsgradienten des Natriums (wird durch Natrium-Kalium-Pumpe aufrecht

erhalten
zellinneres

. Natrium
2 diffundiert durch Protein passiv zurück in Zelle um Konzentration auszugleichen
. 2 Natrium-Ionen nehmen
3 jeweils 1 Glukose-Melekül mit
Außenmedium
U Sobald
.
alle 3 Moleküle ihre spezifischen Bindungsstellen besetzt haben findet eine

Formänderung
~
des Proteins statt und Moleküle gelangen in Zelle
**
Glukose wird mithilfe des Natrium-Stroms aktiv gegen ihren Konzentrations-

gradienten in die Zelle


transportiert zellinneres

Antiport :
Zwei Stoffe werden in verschiedene Richtungen transportiert
-
-

Natrium-Calcium-Transport passiver Nat-Transport wird als Motor für Transport eines zweiter
-

:
aktiven
-

Stoffes (z B Calcium)
. .

genutzt
Calcium wird seinen Konzentrationsgradienten der Zelle raus
gegen aus
-

befördert
-

für 3
importierte Nat-Ionen verlässt ein Calt-Ion die Zelle nach draußen
carrier-Protein
Nat
>
Nat Nat Natrium und Calcium-Ionen müssen an ihre

Dgaf *****
oood

spezifischen Bindungsstellen binden . Dann

O 11K

S1
⑲ ändert Carrier-Protein seine Form und die Ionen

können rein bzw . raus

ca't
zeiinneres

Endocytose: .
1 Pinocytose >
flüssige Stoffe
2
.
Phagocytose <feste stoffe

Membran der Fresszelle stülpt sich nach innen ein bildet Membranbläschen (Phagosom) welches Bakterienzelle vollst
.
-

umschließt und ins Cytoplasma der Fresszelle transportiert


In Cytoplasma Verschmilzt Pragosom mit einem /mehreren Lysosomen bilden
Phagolysosom
-

Lysosomen werden am
Golgi-Apparat der Zelle
gebildet , abgeschnürt kleine Versikel gefüllt mit Verdauungsenzymen
-

Enzyme der Lysosomen verdauen Bakterium gewonnene Nährstoffe diffundieren ins Cytoplasma,
unverdauliche Reste werden aus Zelle entfernt

(Dafür Verschmelzen Versikel wieder mit Zellmembran

der Fresszelle >


Exocytose)
-

Exocytose :
Vorgang bei dem Stoffe aus der Zelle an die Umgebung abgegeben werden
-

-
unverdauliche Reststoffe , Zellprodukte (2 .
B
. Hormone)
>
dadurch wird Zellmembran laufend ernevert (neue Membranproteine werden vom Golgi-Apparat produziert,
in Form von Versikeln zur Zellmembran transportiert und

Endocytose Exocytose dort


eingebaut)
aktive
~
Transporte
Lipide:
Fette :
Esterverbindungen dreiwertigen Alkohols Glycerin drei Fettsäuren
>
des mit
-

lebensnotwendige Energielieferanten , Energiespeicher


-

der Fettsäuren des Molekülen Wasser


Corboxy-Gruppen reagieren mit den Hydroxy-Gruppen Glycerins unter Abspaltung von drei
-

einem dreifachen Esther (Triglycerid) Fettmolekül


=
zu

gesättigt keine Doppelbindung


:

freie Kombinierbarkeit der Fettsäuren


zwischen -Atomen (Membran in

echte Fette
>
Biomembran
weniger beweglich)
Lipide
Lipoide (fettähnliche Stoffe)
ungesättigt :
Mind .
eine Doppelbindung,
mehr Beweglichkeit in Biomembran
[Phospholipide
e

Lipoide : ~
Naturstoffe mit fettähnlichen
Eigenschaften

phospholipide :

eine der drei Fettsäuren ist durch Phosphorsäure ersetzt

können
polare und unpolare Stoffe binden Camphiphil)
-

unpolare , Wasserabweisende Seite /hydrophob)


-

polare , Wasserliebende Seite /hydrophil)


-

'

Cholesterin :

von Fetten abweichenden Aufbau


-

Biomembran:

aus Phospholipiden (häufig Kephalin , Lecithin


-

(Glycerin ,
2 Fettsäuren, Phosphorsäure)

Bau : doppelte Phospholipidschicht


-

geringe Bindungskräfte
-

(Moleküle der Lipid Doppelschicht


verändern Position ständig

phospholipide, Proteine, Kohlenhydrate


-

Funktion : unterschiedlich nach dem


je welche
Organellen sie aufbauen
-

Leinbau spezielle Proteine)


trennt inneres der Zelle von
Umgebung ab
-

( oder biskomplette
durch
Mitte
zur
Membran)

(substanzen können)
durchfließen

(Glykoprotein) (Oberfläche)

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