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X. Was Bleibt

Martin denkt manchmal an seine alte Firma und die damit verbundenen Routinen, jedoch ohne Bitterkeit. Er hat erkannt, dass Beständigkeit nicht von Systemen, sondern von Menschen abhängt, die sich neu orientieren können, ohne sich selbst zu verlieren. Diese Erkenntnis könnte für ihn ausreichend sein.
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X. Was Bleibt

Martin denkt manchmal an seine alte Firma und die damit verbundenen Routinen, jedoch ohne Bitterkeit. Er hat erkannt, dass Beständigkeit nicht von Systemen, sondern von Menschen abhängt, die sich neu orientieren können, ohne sich selbst zu verlieren. Diese Erkenntnis könnte für ihn ausreichend sein.
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X.

Was bleibt

Manchmal denkt Martin noch an die alte Firma. An den Schreibtisch. An die Routinen. Nicht
mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

X. Was bleibt

Manchmal denkt Martin noch an die alte Firma. An den Schreibtisch. An die Routinen. Nicht
mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

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Manchmal denkt Martin noch an die alte Firma. An den Schreibtisch. An die Routinen. Nicht
mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

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Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

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mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.


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Manchmal denkt Martin noch an die alte Firma. An den Schreibtisch. An die Routinen. Nicht
mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

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Und vielleicht ist das genug.


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Und vielleicht ist das genug.


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Manchmal denkt Martin noch an die alte Firma. An den Schreibtisch. An die Routinen. Nicht
mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

X. Was bleibt

Manchmal denkt Martin noch an die alte Firma. An den Schreibtisch. An die Routinen. Nicht
mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

X. Was bleibt

Manchmal denkt Martin noch an die alte Firma. An den Schreibtisch. An die Routinen. Nicht
mit Bitterkeit, eher mit Distanz.

Er weiß jetzt, dass Beständigkeit keine Eigenschaft von Systemen ist, sondern von Menschen.
Von ihrer Fähigkeit, sich neu zu verorten, ohne sich ganz zu verlieren.

Und vielleicht ist das genug.

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