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Unité 2 Seconde

Das Dokument ist eine Unterrichtsvorbereitung für die 2. Klasse im Fach Deutsch mit dem Thema 'Du und Ich', das sich auf zwischenmenschliche Beziehungen konzentriert. Es beschreibt die Lernziele, Inhalte, Methoden und Aktivitäten, die während des Unterrichts durchgeführt werden, einschließlich eines Debattenformats über Freundschaft und Ehe. Die Schüler sollen verschiedene sprachliche Fähigkeiten entwickeln und lernen, Argumente zu formulieren und zu diskutieren.

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Unité 2 Seconde

Das Dokument ist eine Unterrichtsvorbereitung für die 2. Klasse im Fach Deutsch mit dem Thema 'Du und Ich', das sich auf zwischenmenschliche Beziehungen konzentriert. Es beschreibt die Lernziele, Inhalte, Methoden und Aktivitäten, die während des Unterrichts durchgeführt werden, einschließlich eines Debattenformats über Freundschaft und Ehe. Die Schüler sollen verschiedene sprachliche Fähigkeiten entwickeln und lernen, Argumente zu formulieren und zu diskutieren.

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FICHE DE PRÉPARATION DE COURS (UNITÉ 2)

I- PAGE DE GARDE
Date / Période
Nom et Prénoms
Fonction
Établissement
Discipline Allemand
Classe / Niveau 2nde A/C
Effectif
Thème DU UND ICH
Manuels « Ihr und Wir plus 3 » (Textbuch et Arbeitsheft), Lecteur USB, Images…
Supports Textbuch: Pages 19 à 30
Arbeitsheft: Pages 21 à 34
Compétence Traiter une situation de vie courante se rapportant aux relations interpersonnelles.
Lors de leurs activités socioculturelles, les membres du club d’Allemand du Collège Diety
Situation Felix Danané décident d’organiser un débat sur le thème ‘amitié et mariage’. Invités à prendre
d’apprentissage part au débat, les élèves de la 2nde A/C se rencontrent pour rassembler les arguments.

II- TABLEAU DES HABILETÉS ET DES CONTENUS

NIVEAUX
HABILETÉS CONTENUS
TAXONOMIQUES
-le vocabulaire relatif aux relations interhumaines ;
-le vocabulaire relatif à la comparaison ;
-les expressions servant à introduire une argumentation ;
Connaissance Connaitre - les adverbes pronominaux ;
- les connecteurs logiques (mit, aber, denn, sondern, oder) et leur emploi ;
- les techniques de formulation de statistiques dans des phrases simples ;
- les stratégies et techniques d’exploitation de texte.
-les schémas argumentatifs des textes de la leçon (articulations,
argumentations, prises de position …) ;
-des données statistiques et des comparaisons se rapportant aux relations
interhumaines ;

Identifier / -des phrases relatives aux relations interhumaines contenant des adverbes
Reconnaitre / pronominaux ;
Comprendre
(Ré) employer - le vocabulaire thématique dans des phrases simples pour formuler des
arguments et prises de position en rapport avec les relations interhumaines
telles que l’amitié et le mariage ;
- les adverbes pronominaux et les connecteurs logiques (mit, aber, denn,
sondern, oder) dans des phrases simples en rapport avec les relations
interhumaines telles que l’amitié et le mariage.
-des statistiques pour décrire des relations interhumaines ;
Application Utiliser -les stratégies et techniques d’exploitation de texte pour exécuter les tâches
suggérées par les activités d’apprentissage et d’évaluation.
-dans des situations de communication relatives aux relations interhumaines
Traitement Rédiger
en mobilisant les ressources ci-dessus.
III- DÉROULEMENT DES SÉANCES

Moments Formes
Séances Activités de l’Enseignant Activités des Élèves Matériels Traces écrites
didactiques sociales
Plenum Mündlich
I-Präsentation Begrüßung, Aufwärmung, Datum Begrüßung, Aufwärmung, Datum
1 und Tafel
(5 mn) und Kontrolle und Kontrolle
1 II-Entwicklung -Lernsituation -Ein Schüler liest die Lernsituation Plenum Mündlich
(25 mn) laut: Zettel
Lors de leurs activités
socioculturelles, les membres du club
d’Allemand du Lycée Moderne de
Cocody décident d’organiser un débat
sur le thème ‘amitié et mariage’.
Invités à prendre part au débat, les
élèves de la 2nde A/C se rencontrent
pour rassembler les arguments.
-Quel est le thème de notre situation -Le thème de notre situation Plenum Mündlich
d’apprentissage? d’apprentissage est amitié et
-Gut ! Der Titel von unserer neuen mariage Plenum Mündlich LEKTION 2: DU UND ICH
Lektion ist : « Du und Ich » Tafel
-Nehmen Sie die Textbücher Seite Plenum Textbuch
19 -nehmen die Textbücher Seite 19
-Wie viele Bilder sehen Sie? -Wir sehen 4 Bilder Plenum Textbuch Einstiegsseite
-Was sehen Sie auf den Fotos? -nummerieren die Fotos beschreiben Tafel Bildbeschreibung
sie Bild 1: 4 Freundinnen (4 Mädchen aus Europa
und Afrika). Sie sind glücklich (sie lächeln).
Zwei von ihnen geben sich die Hand.
Bild 2: zwei Freunde aus Afrika (zwei Jungen)
Bild 3: Zwei Freundinnen (die Eine ist
Afrikanerin und die Andere ist Europäerin)
-ergänzen das Assoziogramm Bild 4: Zwei Freunde oder zwei Partner (ein
Paar)
-macht ein Assoziogramm und dann Plenum Mündlich Du und Ich (Assoziogramm)
stellt die folgende Frage: was Tafel -Freundschaft, Ehepaar, Heirat, Partnerschaft,
versteht man unter dem Begriff „Du Liebeskummer, Internet-Freund (in), Familie,
und Ich“? Eltern.
-lässt einen Schüler die Lernziele -Ein Schüler liest die Lernziele laut Plenum Textbuch
laut lesen Mündlich
Tafel
-Diskussion über die Aussagen: Plenum Textbuch Worterklärung
erklärt die unbekannten Wörter -suchen die unbekannten Wörter Mündlich echt (adj): vra, véritable
Tafel brauchen (+Akk) : avoir besoin de
die Nähe (toujours signulier) : la proximité
die Partnerwahl : le choix du ou de la
partenaire

-lässt die Schüler die Aussagen laut Plenum Textbuch Diskussion über die Aussagen
lesen und lenkt die Diskussion -lesen die Aussagen und diskutieren Mündlich 1-Das sehe ich genauso. Ich finde, dass es
mithilfe der Ausdrücke im mithilfe der Ausdrücke Tafel keine echten Freundschaften zwischen Jungen
Textbuch Seite 19 und Seite 169 und Mädchen gibt / Das sehe ich anders.
(die eigene Meinung ausdrücken Jungen und Mädchen können echte Freunde
und Stellung nehmen) sein.
2-Meiner Meinung nach braucht Liebe
geografische Nähe / Ich glaube nicht, dass
Liebe geografische Nähe braucht.
3-Ich bin der Meinung, dass
Jungenfreundschaften ganz anders als
Mädchenfreundschaften sind / Meiner
Meinung nach stimmt das nicht.
Jungenfreundschaften und
Mädchenfreundschaften sind gleich.
4-Meiner Ansicht nach soll ich meinem
Partner / meiner Partnerin alles erzählen / Ich
finde nicht wichtig, dass ich meinem Partner /
meiner Partnerin alles erzähle.
5-Ich glaube, dass das Aussehen ein wichtiges
Kriterium bei der Partnerwahl ist. / Das sehe
ich anders. Das Aussehen ist kein wichtiges
Kriterium bei der Partnerwahl.

-Nächste Seite! Plenum Textbuch Teil A: Beziehungen


-sind auf der Seite 20 Text A1: was ist Jugendlichen heute wichtig?
-lässt einen Schüler die Anweisung Plenum Textbuch Worterklärung
der Aktivität a und erklärt die -Ein Schüler liest die Anweisung und Tafel die Eigenschaft(-en): la qualité
unbekannten Wörter im Kasten sie übersetzen die Wörter wenn die Ehrlichkeit: l’honnêteté /ehrlich (adj)
möglich die Zärtlichkeit: la tendresse / zärtlich (adj)
das Aussehen: l’apparence
Zum Beispiel: Zärtlichkeit, Humor,
Ehrlichkeit, usw. (…) sind Eigenschaften
Plenum Textbuch Aktivität a: Einstieg ins Thema
Mündlich (Vorbereitung der Aktivität b)
-erklärt die Anweisung der
Tafel -Für….% der Mädchen aus der Klasse 2nde
Aktivität a und macht mit den
-machen die Simulation mit den A/C ist…… ein wichtiges Kriterium bei der
Schülern eine Simulation mithilfe
Beispielsätzen Partnerwahl
von Beispielsätzen an der Tafel
-…% der Jungen aus der Klasse 2nde A/C
finden…am wichtigsten.
-Übung 1 Seite 21 Arbeitsheft: Partnerarbeit Arbeitsheft
III-Bewertung -Übung 1 Seite 21: ergänzen die
erklärt die Anweisung und lässt die Plenum
(10 mn) Sätze
Schüler die Sätze ergänzen
Abschreiben Heft Hausaufgabe: Übung 2 Seite 20 (Arbeitsheft)
(10 mn)
I-Präsentation -Begrüßung, Aufwärmung, Datum -Begrüßung, Aufwärmung, Datum Plenum Mündlich
2
(5 mn) und Kontrolle und Kontrolle Tafel
II-Entwicklung -Nehmen Sie Ihre Textbücher Seite -sind auf der Seite 20 Plenum Textbuch Teil A: Beziehungen
(30 mn) 20 Text A1: Was ist Jugendlichen heute
-lesen die beiden Texte still und Plenum Textbuch wichtig?
-lässt die Schüler die beiden Texte erklären die unbekannten Wörter Mündlich Worteklärung
still lesen und erklären zusammen wenn möglich Tafel Text 1
die wichtigen unbekannten Wörter an erster Stelle stellen: venir en premier lieu /
être en premierl ieu
halten für (+Akk): prendre pour
eine wichtige Rolle spielen: jouer un rôle
important
der Prozentsatz: le pourcentage
mehr:+; weniger: -

Text 2
-lesen die Texte still und ergänzen die die Vertrauensperson: la personne de
statischen Angaben: (sie sollen die confiance
Eigenschaften und die
-lässt die einige Schüler die beiden Vertrauenspersonen zuerst Aktivität b : über statische Angaben sprechen
Texte laut lese, erklärt die erkennen) (15 mn) Text 1
Anweisung und dann lässt sie zu Text 1: 30 – 44 – 16 – 28 – 12,7 – 33 -gutes Aussehen: 33%
zweit arbeiten – 31 – 8 – 55 – 29 -Intelligenz: 30% – 31%
Text 2: 37,7 – 6 – 4,8 – 12,3 – 47,5 – -Geld: 8%
26,2 – 10,3 -Ehrlichkeit: 44 %– 55%
Zärtlichkeit: 16%
Humor: 28% – 29%
Interesse an Kultur und Politik: 12,7%

Text 2
-mein bester Freund: 37,7%
-meine beste Freundin: 6% - 47,5%
-mein(e) Partner(in): 26,2%
-meine Mutter: 10,3%
-mein Vater: 4,8%
-Ich vertraue niemandem: 12,3%
-Aktivität c Seite 21 Textbuch: lässt Plenum Textbuch Aktivität c:
die Schüler die Anweisung laut Mündlich -Für wie viele Jungen/Mädchen spielt….eine
-Nach dem Beispielsatz spielen sie
lesen, erklärt mit einem Tafel große/wichtige Rolle? / Für wie viele
Dialoge
Beispielsatz und lässt sie Dialoge Jungen/Mädchen ist…wichtig?
spielen
III-Bewertung →Für….% der Jungen spielt….eine
(5 mn) große/wichtige Rolle
→Für…% der Mädchen ist….wichtig.
-nehmen die Arbeitshefte und sind
-Hausaufgabe: Übung 3 Seite 21 Plenum Arbeitsheft Hausaufgabe: Übung 3 Seite 21 (Arbeitsheft)
aufmerksam
Arbeitsheft; erklärt die Anweisung Tafel
durch ein Beispiel
Abschreiben Heft
(10 mn)
Plenum Mündlich
I-Präsentation -Begrüßung, Aufwärmung, Datum -Begrüßung, Aufwärmung, Datum
3 Tafel
(5 mn) und Kontrolle und Kontrolle
Arbeitsheft
II-Entwicklung -Textbuch Seite 21 -sind auf der Seite 21 Plenum Textbuch Text A2: Und früher?
(20 mn) -Lesen Sie den Text still und -lesen den Text still und Plenum Tafel Worterklärung
unterstreichen Sie die unbekannten unterstreichen die unbekannten sich beklagen über (+Akk): se plaindre de
Wörter! Wörter eine Schwangerschaft verhüten: empêcher,
éviter une grossesse
verbieten (verbietet – verbot – hat
verboten):interdire
ein Kind bekommen: avoir un enfant
ein Kind zeugen: engendrer, faire un enfant
sich erinnern an (+Akk): se rappeler qch / se
souvenir de qch
vermeiden (vermeidet – vermied – hat
vermieden): éviter
die Leistung (-en): la performance
der Leistungsdruck: l’obligation de réussir
der Erfolg (l’échec) ≠ der Mißerfolg
zerbrechen an (+Dat): briser
Plenum Textbuch
Tafel Aktivität a: Themen im Text herausfinden
(Leseverstehen / global)
Die Themen sind: Schule – Tabu-Themen –
Eltern – Freundschaft

Partnerarbeit Textbuch Aktivität b: Notizen machen (Leseverstehen /


-lässt einen Schüler die Anweisung Plenum Tafel selektiv-detailliert)
-Ein Schüler liest die Anweisung und
der Aktivität a laut lesen und erklärt Freunde (Zeilen 1 – 6 /19 – 20/30 - 32): am
sie arbeiten
wichtigsten für junge Leute – haben bei
Problemen geholfen – man hat sich heimlich
getroffen – kein Konkurrenzkampf
Eltern (Zeilen 6 – 11/15 – 16): nicht so guter
-lässt einen Schüler die Anweisung Kontakt – zu streng – eigen Meinung zählte
-sie arbeiten zu zweit (ergänzen die
der Aktivität b laut und erklärt mehr als andere – wollten nicht mit Kinder
Tabelle)
(macht die Tabelle an der Tafel) diskutieren – Besuch von Freunden zu Hause
war verboten – Angst vor Schwangerschaft
Tabu-Themen (Zeilen 11 – 12): Liebe und
Sexualität - eine Schwangerschaft verhüten
Schule (Zeilen 25-32): kein Gespräch über Sex
– Leistung nicht so wichtig – weniger Kampf
um gute Noten – gemeinsamer Erfolg – den
Freunden in der Schule zu helfen war wichtiger.
III-Bewertung -Nächste Seite, Aktivität c -sind auf der Seite 22 Plenum Textbuch Aktivität c: Vergleich: Früher – Heute in
(15 mn) -erklärt die Ausdrücke, die man für -sind aufmerksam und machen Plenum Tafel Deutschland
die Gemeinsamkeiten und Notizen Gemeinsamkeiten
Unterschiede benutzen kann Auch heute helfen Freunde sich auch bei
Problemen.
Heute genauso wie früher gibt es keinen
Konkurrenzkampf zwischen Freunden.
Unterschiede
Im Gegensatz zu früher spricht man an
deutschen Schulen über Sex.
Heute dagegen diskutieren die Eltern mit ihren
Kindern

Hausaufgabe: Übung 4 Seite 22 (Arbeitsheft)


und Aktivität d Seite 22 (Textbuch)
Lösung Aktivität d
Bei uns spielen Freunde auch eine große Rolle.
Genauso wie in Deutschland früher sind
Freunde am wichtigsten für junge Leute.
Bei uns auch sind Liebe und Sexualität immer
Tabu-Themen. Viele Eltern diskutieren nicht
mit ihren Eltern (die Töchter), wie sie eine
Schwangerschaft verhüten können).
Anders als in Deutschland kämpfen die Schüler
sich bei uns um gute Noten.
Heute dagegen in Deutschland und in der Côte
d’Ivoire hat man Gespräch im Unterricht über
Sex (Biologie, Sozialkunde)…
Abschreiben Heft
(10 mn)
I-Präsentation -Begrüßung, Aufwärmung, Datum -Begrüßung, Aufwärmung Datum Plenum Mündlich
4
(10 mn) und Kontrolle und Kontrolle Tafel
II-Entwicklung Grammatik: da (r) / wo (r) + Präposition
(20 mn) (Pronominaladverbien)
Sache / Inhalt / Tiere
1-Die Jugendliche interessieren für
Freundschaft.
2-Die Jugendlichen sprechen über ihre
Probleme.
Personen
3-Die Jugendlichen beklagen sich über strenge
Eltern.
4-Das Kind telefoniert mit seiner Mutter.
Remarques
1-Lorsque le groupe prépositionnel déigne une
chose, un concept, un animal, on utilise: wo +
préposition dans la phrase interrogative et da +
préposition dans la phrase déclarative.
2-Lorque le préposition commence par une
voyelle, on intercale « r » entre « wo » ou « da »
et la préposition (exemple 2)
3-Lorsque le groupe prépositionnel désigne une
personne, on utilise la préposition suivie de
« wen » ou « wem » : wen + Akk / wem + Dat
4-Pronoms personnels
er→ihn→ihm / sie→sie→ihr / es→es→ihm /
sie→sie→ihnen
5-Quelques verbes à rection prépositionnelle
(voir pages 22 et 152)
Plenum Tafel Übung: Stellen Sie Fragen und antworten
Heft 1-Das Kind spricht mit seinen Eltern.
2-Der Schüler freut sich über seine guten Noten.
3-Die Schüler engagieren sich für die Umwelt.
4-Mein Bruder träumt von seiner Traumfrau.
III-Bewertung
-schreibt Sätze an der Tafel -machen die Übungen 5-Das Kind ärgert sich über seinen Bruder.
(10 mn)
Oder Übung 5 Seite 22 (Arbeitsheft)

Hausaufgaben: Übungen 7 und 8 Seite 23


(Arbeitsheft)
Abschreiben Heft
(10 mn)
Plenum Mündlich
5+6+7+8 I-Präsentation -Begrüßung, Aufwärmung, Datum -Begrüßung, Aufwärmung, Datum
Arbeitsheft
+9+10 (5 mn) und Kontrolle und Kontrolle
Tafel
II-Entwicklung + -Textbuch, Seite 23 -sind auf der Seite 23 Plenum Textbuch Teil B: Freundschaft
Bewertung -Ein Schüler liest die Anweisung laut Tafel Text B1: Im Forum
und sie lesen den Text (überfliegen)
-wählt einen Schüler aus, um die Plenum Textbuch Aktivität a: das Thema erkennen
Anweisung der Aktivität a laut zu Mündlich Die richtige Frage ist: was ist Euch bei einem
lesen und dann erklärt sie Tafel Freund wichtig?
-schreibt folgenden Satz an der Plenum Tafel Aufgabe zur Vorbereitung der Aktivität b
Tafel -lesen ihre Textstellen still Was ist ei guter Freund / einer Freundin?
(Leseverstehen: selektiv und Gruppenarbeit Textbuch 1-Basti Bombasti: Vertrauen haben – bei
-lässt die Schüler in fünf Gruppen detailliert) und finden die wichtigen Plenum Tafel Problemen helfen – man kann sich aufeinander
die verschiedenen Texte still lesen, Informationen verlassen (3)
um die wichtigen Informationen zu 2-Sista_Franziska: dem andern nur Gutes
sammeln wünschen (1)
3-Sommersonne: gemeinsame Erlebnisse –
Fehler des andern akzeptieren (2)
4-BlaBla 156: ganz natürlich sein (1)
5-Highgirl: eine gute Freundin soll nicht sie
auslachen – sie soll sich interessieren, wenn sie
ihr wichtige Dinge erzählt – nicht schlecht
übereinander sprechen – ehrlich – hart sein (5)

-Nächste Seite! Er lässt einen Aktivität b: Aussagen zuordnen


Schüler die Anweisung der -Ein Schüler liest die Anweisung laut Plenum Textbuch 3-gemeinsam etwas leben
Aufgabe b laut lesen und gibt ein und ergänzen Tafel 1-Vertrauen haben
Beispiel 1-bei Problemen helfen
5-nicht übereinander reden
4-ganz natürlich sein
5-sich füreinander interessieren
5-die Wahrheit sagen, auch sie unangenehm
ist
3-Fehler des anderen akzeptieren
1-zuverlässig sein
2-dem anderen nur Gutes wünschen

Aufgabe: Übung 10 Seite 24 (Arbeitsheft)


Hausaufgabe: Übung 11 Seite 24
(Arbeitsheft)

-lässt einen Schüler die Anweisung Aktivität c: Ich über mich (Mündlich)
der Aktivitäten c/d/e Seite 24 und -wählen ihre Kriterien nach der Plenum Textbuch Aktivität d: Deutsche Jugendliche und wir
dann erklärt Aktivität b aus und antworten Tafel (Mündlich)
Aktivität e: einen Forumsbeitrag schreiben
(Mündlich und Tafel)
→Siehe die Ausdrücke im Textbuch Seite 169

Grammatik 2: Präposition + einander


1-Ich verlasse mich auf ihn
2-Er verlässt sich auf mich
(1+2) Wir verlassen uns aufeinander
Ich + er: wir / auf ihn + auf mich → aufeinander
3-Sie redet mit mir
4-Ich rede mit ihr
(3+4)Wir reden miteinander
Sie + ich: wir / mit mir + mit ihr: miteinander

Ebenso: sie + er: sie / über ihn + über sie:


übereinander
Du + er: ihr / von ihm + von dir: voneinander

Aufgabe: Übung 12 Seite 25 (Arbeitsheft)


Hausaufgabe: Übung 13 Seite 25
(Arbeitsheft)

B2-Sprachvergleich
1-On n’en a pas parlé auparavant.
2-En cela, rien n’a changé.
3-On ne parle pas mal des uns et des autres.
4-Ils peuvent compter les uns sur les autres
5-Je ne suis pas jaloux, mais je me réjouis pour
elle.

Hausaufgabe : Übung 14 Seite 25


(Arbeitsheft
-Textbuch Seite 25 -sind auf der Seite 25 Plenum Textbuch Text B3: Ein Freund
Aufgabe: Übung 15 Seite 25 (Arbeitsheft)
Christoph: neuer Schüler in der Klasse/setzt sich
zu Martin an den Tisch
Martin: Schüler in der Klasse/sucht neuen
Freund
Heer Morgenfeld: Lehrer in der Klasse/stellt
Christoph der Klasse vor
Aktivität a: Hörverstehen (global): Aussagen
in die richtige Reihenfolge bringen
Track 7: Abschnitt 1: 3 – 2 – 1
Track 8: Abschnitt 2: 2 – 3 – 1
Track 8: Abschnitt 3: 3 – 2 – 1
Aktivität b: Hörverstehen (selektiv-
detailliert): Details über Personen verstehen
Track 7 – Track 8 – Track 9
Christoph: lächelt – kommt neu – hat breite –
spielt Klavier – trägt ein – hat helles Haar
Martin: geht schon – findet es toll – ist zwar –
hört manchmal – spielt Gitarre

Hausaufgabe: Übung 16 Seite 26


(Arbeitsheft)
Aktivität c: Meinungen über Personen
austauschen (Siehe Textbuch Seite 169)

Hausaufgabe: Übung 17 Seite 26


(Arbeitsheft)
11 + 12 Plenum Mündlich
-Begrüßung, Aufwärmung, Datum -Begrüßung, Aufwärmung, Datum
+ 13 + I-Präsentation Tafel
und Kontrolle und Kontrolle
14 + 15 Arbeitsheft
II-Entwicklung / -Textbuch auf! Seite 26 -sind auf der Seite 26 Plenum Textbuch Teil C: Liebe ohne Grenzen
Bewertung Tafel Text C1: Bikulturelle Paare
-zeigt das Bild neben dem Text und -beschreiben das Bild Plenum Mündlich
fragt die Schüler, es zu beschreiben Tafel Bildbeschreibung: Auf diesem Bild sehen wir
Textbuch zwei Hände. Die Partner geben sich/einander
die Hände. Der Eine ist Afrikaner und die
Andere ist Europäerin. Vielleicht ist es ein
bikulturelles Paar/eine Partnerschaft oder eine
-Ein Schüler liest die Anweisung laut Beziehung zwischen zwei Kulturen, usw.
und dann sie arbeiten in Gruppen
-lässt einen Schüler die Anweisung (Pro oder Kontra bikulturelles Paar)
der Aktivität a laut lesen, teilt die Gruppenarbeit Textbuch Aktivität a: Einstieg: Meinungen und
Klasse in verschiedene Gruppen Plenum Mündlich Erfahrungen austauschen
und erklärt die Arbeitsanweisung Tafel
Pro
-Positiv dabei ist, dass die Partner einander
Informationen über Länder und Kulturen
(Bräuche und Sitten) bekommen können.
-Ein weiteres Argument ist, dass die Partner
tolerant und offen sind.
-Dazu kommt noch, dass die Partner viele
Sprachen verstehen können.

Kontra
-Negativ dabei ist, dass die jeweiligen Familien
der Partner Vorurteile über Bräuche und Sitten
haben können.
-Man darf auch nicht vergessen, dass die
Sprache ein echtes Problem oft ist. (Manchmal
gibt es Missverständnisse).
-Dazu kommt noch, dass sie unbedingt zum
Besuch ihrer Verwandten weit fliegen
müssen/sollen.
-Ein weiteres Argument ist, dass sie
-lässt einen Schüler die Anweisung -Ein Schüler liest die Anweisung laut Gruppenarbeit Textbuch verschiedene Meinungen zu Themen Familie,
der Aktivität b laut lesen und erklärt und sie arbeiten in Gruppen, um die Plenum Mündlich Tradition haben können.
Überschriften zuzuordnen Tafel
Aktivität b: Leseverstehen (global):
Überschriften zuordnen
1-Eine Liebe – zwei Kulturen (Z 1-6)
2-Zwei Kulturen – zwei Meinungen (Z 7-11)
3-Man kommt sich und anderen Kulturen viel
näher (Z 12-27)
4-Wo leben wir? (Z 28-42)
5-Viel Bürokratie (Z 42-49)

-lässt einen Schüler die Anweisung -Ein Schüler liest die Anweisung laut Gruppenarbeit Textbuch Aktivität c: Leseverstehen (selektiv-
der Aktivität b laut lesen und erklärt und sie arbeiten in Gruppen, um die Plenum Mündlich detailliert): Notiz machen
wichtigen Informationen zu notieren Tafel
(lesen den Text still detailliert). Pro/Positiv: Z 13: Einblick in das
Familienleben einer anderen Kultur bekommen /
Z 14: eigene Kultur aus einer anderen
Perspektive sehen / Z 16: Land im täglichen
Leben kennenlernen / Z 18: man lernt viel, wird
offener, toleranter / Z 20: Familienzuwachs / Z
22-23: sich und sein Verhalten reflektieren.

Kontra/Negativ: Z 7-8: zwischen den Kulturen


leben →Konflikte / Z 8-9: verschiedene
Meinungen zu Familie, Geld, Erziehung / Z 38:
zum Familienbesuch muss man immer weit
fliegen / Z 44-48: Papiere besorgen ist
schwierig, dauert lang und ist teuer.
Aufgaben: Übungen 19; 20 und 21 Seite 27
(Arbeitsheft)
Aktivität d: Leseverstehen (detailliert):
Teilsätze zuordnen
1-f / 2-c / 3-a / 4-b / 5-d / 6-e
-Textbuch auf! Seite 28 -sind auf der Seite 28 Plenum Textbuch Grammatik 3: Satzverbindungen mit „und“,
-erklärt die Lektion durch andere Mündlich „aber“, „denn“, „sondern“, „oder“
Beispielsätze Tafel - Bilkulturelle Paare bekommen wichtige
Informationen über andere Kultur und (sie)
reisen um die Welt. (Addition)
-Bikulturelle Paare leben in der Heimat von
einem Partner oder (sie) entdecken ein anderes
Land. (Alternative)
-Bikulturelle Paare erleben tolle Erfahrungen,
aber sie können verschiedene Meinungen über
Familie, Geld und Kinderziehung haben.
(Kontrast)
-Bilkulturelle Paare sind meistens glücklich,
denn sie erleben tolle Erfahrungen. (Grund)
-Viele bikulturelle Paare möchten nicht in ihrer
Heimat leben, sondern (sie) leben lieber im
fremden Land. (Kontrast, Differenz nach
Negation)

Remarques:-Lorsque le sujet est identique dans


les deux phrases, celui de la deuxième phrase
est facultatif.
-Une virgule précède toujours les conjonctions
de coordination « aber », « denn » et
« sondern ».
-« aber » peut se placer juste après le verbe de la
seconde phrase. Dans ce cas, le sujet peut être
supprimé. (Z.B : Bikulturelle Paare erleben tolle
Erfahrungen, (sie) können aber verschiedene
Meinungen über Familie, Geld und
Kinderziehung haben)

Aufgaben: Übungen 22 und 2“ Seite 28


(Arbeitsheft)
Aufgabe: Verbinden Sie die Sätze mit der
korrekten Konjunktion: und, aber, denn,
sondern, oder
1-Am Sonntag kommen die Schülerinnen nicht
in die Schule. Sie bleiben zu Hause.
2-Nina bleibt heute zu Hause. Sie ist krank.
3-In der Pause isst Aïcha Attiéké. Sie isst Reis.
4-Tah Lou Marie Josée läuft schnell. Murielle
Ahouré läuft schneller.
5-Murielle Ahouré läuft am schnellsten. Sie
gewinnt Goldmedaille.
-Textbuch auf! Seite 28 -sind auf der Seite 28 Plenum Textbuch C2: Interview: Eine Liebe – zwei Kulturen
Mündlich
Tafel Aktivität a/b: Frage formulieren, Interview
und Notizen machen
-Hättest du lieber einen Partner/eine Partnerin
aus deinem Land oder aus einem fremden Land?
-Welche positiven Seiten findest du in einer
bikulturellen Partnerschaft?
-Was könnte deiner Meinung nach negativ sein?
-Welche Sprachen sollten ihre Kinder sprechen?
-Wo möchtest du mit deiner Familien leben?

Aktivität c: einen Text über den Interview-


Partner schreiben
Mein Mitschüler/meine Mitschülerin hätte
lieber einen Partner/eine Partnerin aus einem
fremden Land, denn er/sie Mischlinge zur Welt
bringen oder bekommen will/er/sie will immer
weit fliegen.
Die Partner können um die Welt reisen und
Fremdsprachen wie Englisch, Französisch
besser lernen.
-Die Partner wollen ihre Verwandten
regelmäßig besuchen, aber sie müssen viel
ausgeben
-Die Kinder sollten die Sprache von den beiden
Eltern beherrschen oder sie sollten die Sprache
von einem der Partner verstehen.
-Ich möchte nicht in unseren Heimatländern
leben, sondern wir können andere Länder
entdecken.

Aufgabe: Übung 24a/b Seite 29 (Arbeitsheft)


Teil D: Kreativwerkstatt
D3: Schreibwerkstatt
Aktivität b: Gedicht lesen und D1: Ein Gedicht: „Was es ist“
18 + 19 Aktivität a-b: ein Gedicht
darüber sprechen Aktivität a: Personen beschreiben
schreiben
Aufgabe: Übung 26 Seite 31 (Arbeitsheft)

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