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Zimmersuche: C W Ohnen Und Alltag

Das Dokument behandelt verschiedene Aspekte des Wohnens und Alltags von Studenten, einschließlich der Zimmersuche, Wohnformen und Herausforderungen wie Wohnungsnotstand und hohe Mietpreise. Es werden unterschiedliche Wohnmöglichkeiten wie Wohngemeinschaften, Studentenwohnheime und Mehrgenerationen-WGs beschrieben, sowie die Vor- und Nachteile jeder Option. Zudem wird auf die Bedeutung von Hausordnungen und Lärm im Mietshaus eingegangen.

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Dana Kalatiļina
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Zimmersuche: C W Ohnen Und Alltag

Das Dokument behandelt verschiedene Aspekte des Wohnens und Alltags von Studenten, einschließlich der Zimmersuche, Wohnformen und Herausforderungen wie Wohnungsnotstand und hohe Mietpreise. Es werden unterschiedliche Wohnmöglichkeiten wie Wohngemeinschaften, Studentenwohnheime und Mehrgenerationen-WGs beschrieben, sowie die Vor- und Nachteile jeder Option. Zudem wird auf die Bedeutung von Hausordnungen und Lärm im Mietshaus eingegangen.

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C W ohnen und Alltag

Zimmersuche
Ergänzen Sie. Achten Sie auf die korrekte Form.

auf der Hand liegen • anteilig • dazugehörig • erschwinglich • frühzeitig •


komfortabel • pendeln • Wohnungsangebot • Untermieter • verhältnismäßig •
Wohngemeinschaft • Wohnungsnotstand •_zahtferctr* Anspruch • begehrt

Kurz vor Semesterbeginn sind wieder ( 1 ) zahlreiche Studenten auf der Suche nach

einer (2) Unterkunft. Bis sie etwas Bezahlbares gefunden

haben, (3) ____________ sie längere Strecken oder schlafen bei Freunden auf dem Sofa.

(4) ____________________________________________ undüberteuerte Mietensind nichts Neues.

Wie ein Student wohnt, wird von mehreren Faktoren beeinflusst, wie z. B. dem

(5) __________________________________ in der Stadt, den flnanziellen Möglichkeiten und

nicht zuletzt den eigenen Vorstellungen und (6) .Wer am_H eimat­

ort studieren kann, bleibt oft im „Hotel Mama". Die Vorteile ( 7 ) __________________________________________________

__________ : keine Mietkosten sowie Wäsche und Essen inklusive. Will man dagegen einen

der (8)_______________________ Wohnheimplätze ergattern, muss man sich

(9) anmelden und auf sein Glück hoffen. Man wohnt in Einzelzim ­

mern oder WG-Zimmern, die vielleicht nicht besonders (10)____________________________ sind,

26 C Wohnen und Alltag


c
aber wenig kosten. Am teuersten ist es auf dem freien Wohnungsmarkt. Deswegen sind

auch da (1 1 ) beliebt. Man teilt sich_eine_Woh­

nung, benutzt Küche und Bad zusammen und zahlt (12) _________________ [Link]

einigen Jahren interessieren sich immer mehr Studenten für eine Mehrgenerationen-WG.

Sie beziehen als (13) ____________________________ ein Zimmer bei einer älteren Dame oder

einem älteren Herrn, zahlen eine (14) ______________________________________geringe Miete und

helfen da, wo es im Alltag nötig ist, z .B . beim Einkäufen oder im Garten. Den Traum von

der eigenen Wohnung mit den (15) Freiheiten können sich

die wenigsten Studenten leisten.

Studentische Wohnformen
Was gehört zusammen? Ordnen Sie zu.

1. Die Plätze in Studenten­ a) ist praktisch, wenn man nur für eine
wohnheimen bestimmte Zeit eine Unterkunft sucht.

2. Im „Hotel Mama" zu wohnen b) können sich die meisten Studenten nicht


leisten, auch wenn sie auf der Wunschliste
3. Die Studenten-WG
ganz oben steht.
4. Die Mehrgenerationen-WG
c) liegt vor allem bei ausländischen Studenten
5. Das möblierte Zimmer zur im Trend. Oft entwickeln sich dabei Freund­
Untermiete schaften zwischen Jung und Alt.
6. Eine eigene Wohnung d) sind begrenzt und die W artelisten lang.
Entscheidend ist die frühzeitige Bewerbung.

e) ist einfach und bequem, kann aber Unab­


hängigkeit und Selbstständigkeit verhindern.

f) gehört zu den beliebtesten Wohnformen.


1 2 3 4 5 6
Man ist flexibel und unabhängig und wohnt
d relativ preisgünstig.

W ichtige W örter und W endungen

der Faktor (-en) • der Heimatort (-e) • die Mehrgenerationen-WG (-s) • das Studenten­
wohnheim (-e) • die Untermiete • der Untermieter (-) • die WG (-s) = Wohngemein­
schaft (-en) pendeln • verfügen (über + Akk.) • verhindern begehrt • begrenzt •
bezahlbar • flexibel • frühzeitig • komfortabel auf der Hand liegen • im Trend liegen
Jung und Alt

Wohnen und Alltag C 27


Wohnungen und Häuser
Wie heißen die W örter? Schreiben Sie die Nomen richtig.

1. Viele Menschen träumen von einem (heiEimgen) Eigenheim .

2. In dieser Siedlung befinden sich (h äuR eiserhen)________________ und

Doppelhaushälften.

3. Die (nassterrenwohDachung) bietet

einen herrlichen Blick über die Stadt.

4. Wir besitzen eine (genwohnEitum sung) _______ in Berlin.

5. Seine Großeltern wohnen in einem modernen (enSeniheimor)

6. Die (Altungwohnbau) ist vor Kurzem saniert worden.

7. Hier entsteht eine neue Wohnanlage mit Ein- und (famiMehrlienerhäus)

n.

W ichtige W örter und W endungen

die Doppelhaushälfte (-n) • die Eigentumswohnung (-en) ■das Einfamilienhaus (-er) •


das Reihenhaus (-er) • das Seniorenheim (-e)

Personen und Orte


Welche Personenbezeichnung passt? Ergänzen Sie.

Einheimischer • Flüchtling • Neuankömmling •jQbdaebtos'gF* Zugezogener

1. jemand, der ohne Wohnung ist, d .h. keinen festen Wohnsitz hat, und z. B. unter

der Brücke übernachtet, ist ein Obdachloser.


2. Eine Person, die gerade neu an einem Ort angekommen ist, nennt man einen

3. Ein Mensch, der z. B. verfolgt wird und ohne Besitz sein Land verlässt, ist ein

4. Eine Person, die in dem Ort wohnt, aus dem sie stammt, ist ein

5. Jemand, der von einem anderen Ort zugezogen ist. st ein

C Wohnen und Alltag


Lärm im Mietshaus
Welche zwei Varianten sind richtig? Kreuzen Sie an.

1. Verbindliche Hausordnungen sind Bestandteil des Mietvertrags und


® regeln O beeinträchtigen ® klären
das Zusammenleben der Mieter in einem Mietshaus.

2. Es gibt festgelegte Ruhezeiten,


O die vor Lärmbelästigungen warnen.
O die vor Lärmbelästigungen schützen.
O in denen Lärm untersagt ist.

3. Vor allem muss die Nachtruhe


O eingeschränkt werden.
O eingehalten werden.
O respektiert werden.

4. Der Lärm von spielenden Kindern


O ist generell zumutbar.
O ist für alle unerträglich.
O muss grundsätzlich hingenommen werden.

5. Familienfeiern oder besondere Feste sollten den Nachbarn


O angekündigt werden.
O rechtzeitig mitgeteilt werden.
O auf jeden Fall verschwiegen werden.

6. Kündigungen wegen nächtlichen Badens oder Duschens


O sind unwirksam.
O sind kein Verstoß gegen das Recht.
O sind rechtmäßig.

W ichtige W örter und W endungen

der Bestandteil (-e) ■die Hausordnung (-en) • die Lärmbelästigung (-en) • das Miets­
haus (-er) • der Mietvertrag (-e) • die Nachtruhe • die Ruhezeit (-en) • der Verstoß (-e)
ankündigen • beeinträchtigen • einhalten • einschränken • hinnehmen • respektieren •
untersagen • verschweigen generell • grundsätzlich • nächtlich • rechtmäßig • uner­
träglich • wirksam • zumutbar

Wohnen und Alltag C


Vom Sammeln - Interview
Was passt? Bilden Sie die richtigen Komposita.

Alters- • Briefmarken- • Konsum- • Material- • Müll- "-SammeK" Wert-


-aufnahme • -Charaktere • -fieber • -gut • -Objekt • -Souvenirs • -Syndrom • -zwang

• Herr Lindner, w ir freuen uns, dass Sie bei uns zu Gast sind und als Soziologe über

das Phänomen des Sammelns berichten wollen. Warum sammeln w ir überhaupt?

■ Die Gründe sind sicherlich vielfältig. Die (1) S a m m e /Ieidenschaft ist in unserer

(2) ________________gesellschaft w eit verbreitet. W ir sammeln, weil uns das Sicherheit

und Halt gibt. Dafür investieren w ir Geld und opfern unsere Freizeit.

• Welche (3)______________ gruppen sammeln w as?

■ Schon Kinder sammeln und treten dabei miteinander in W ettstreit. Die klassische

(4)___________________________ Sammlung hat aber ausgedient. Sammelbilder, Figuren,

Dosen, alles Mögliche kann zum (5) Sammel werden. Erwachsene

sehen ihre Sammlungen z.T. als (6)__________ anlage: Bilder, Uhren, Antiquitäten usw.

Oder man sammelt (7) Urlaubs______________________ . Das (8) Sammel_____________

erfasst viele.

• Ja! Und da die Sammler miteinander in Kontakt treten, ist es auch eine Form

der (9) Kontakt_____________________.

■ in der Tat! Man tauscht sich untereinander aus und zeigt, w as man besitzt, auch

wenn der (10) ____________________w ert nicht bedeutsam ist.

• Je nachdem w as und wie man sammelt, kann man unterschiedliche Typen von

Sammlern unterscheiden. Welche sind die wichtigsten?

■ Es gibt natürlich viele unterschiedliche (1 1 ) Sammel_________________________.

Grundsätzlich gibt es diejenigen, die ihr (12) Sammel systematisch auswählen,

und diejenigen, die um der Vollständigkeit willen alles horten. Das krankhafte Sam­

meln nutzloser Gegenstände ist auch typisch für das (13) Messie-__________________ .

Der (14) Sammel____________ kann so weit gehen, dass die Wohnung einer

(15) __________halde gleicht.

• Leider ist unsere Zeit zu Ende. Vielen Dank für Ihre interessanten Ausführungen.

C Wohnen und Alltag


0 Tipps für Sammler
Wie heißen die Nomen? Ergänzen Sie die fehlenden Vokale.

1. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, steht Ihrem S a m m e \ e y \ o \ g nichts mehr im Weg:

2. Sammeln ist eine Lebensaufgabe, für die Sie nicht nur Leidenschaft, sondern auch

Ausd r und Glück benötigen.

3. Die K o n k _ r r _ n z ist groß. Sammeln Sie nicht, w as jeder sammelt.

4. Besuchen Sie regelmäßig Flohmärkte und Aukt n _n. Bleiben Sie beim

Handeln locker und tun Sie so, als ob alles nur Spaß wäre.

5. Besorgen Sie sich einschlägige Zeitschriften und Kat I g und studieren Sie ge­

w issenhaft den Markt.

6. Bei Haushaltsauflösungen sollten Sie dabei sein. Lesen Sie die Tod s_ nz g n.

7. Und nicht zuletzt: Auch im Internet kann man Rar t t n finden.

W ichtige W örter und W endungen

die Konsumgesellschaft (-en) • die Leidenschaft (-en) • das Objekt (-e) • das Phänomen (-e)
• der Sammler (-) • die Sammlung (-en) • die Todesanzeige (-n) • der Zwang (-e) (sich)
austauschen • investieren • opfern • verbreiten gewissenhaft • krankhaft • nutzlos
im Weg stehen • in Kontakt treten mit jdm

Wohnen und Alltag C 31


Schnäppchenjagd - drei Meinungen
Ersetzen Sie die kursiv gedruckten Ausdrücke durch passende Ausdrücke aus
dem Schüttelkasten. Achten Sie auf die richtige Form.

ablaufen •angeblich •lästiges Muss •anstrengend •ausgefallen •


die falsche Bezeichnung •die Hauptsache •im Preis herabgesetzt •Kleidung •
naiv •nichts finden •passen •^chnäppttrerr* verführen •ein größerer Kauf

Sonja: Ich habe eigentlich gar keine Zeit, nach günstigen Angeboten /

(I) Schnäppchen Ausschau zu halten. Den Einkauf von Lebensmitteln sehe ich

als unabänderliche N otwendigkeit / (2) . Ich kaufe, was

ich brauche. Bei Klamotten / (3)_______________ achte ich eher auf Schnäppchen.

Dennoch darf man nicht zu gutgläubig / (4) sein. Vermeintliche /

(5) ____________________Schnäppchen sind oft keine.

Katharina: Shoppen entspannt mich, weil ich einen stressigen /

(6) Alltag habe. Schnäppchen im Sinne von reduzierter /

(7) _________________________________________ Ware interessieren mich nur, wenn

es Einzelstücke sind: eine besondere Jacke, ein toller Gürtel oder ein auffälliger /

(8) _________________________ Pulli. Da klappere / (9) __________ich gern mal die

Modeboutiquen a b / ____ .Auch wenn ich nicht fündig werde / (10)_________

________ , macht die Suche nach etwas Besonderem den Kopf frei.

Susanne: Schnäppchenjagd ist für mich der falsche Ausdruck /

( II ) __________________________________________. Wenn eine größere

Anschaffung / (12)______________________________ geplant ist, dann verschaffe

ich mir einen Überblick über die aktuellen Preise. Das Preis-Leistungsverhältnis

sollte stimmen / ( 13)____________. Das ist doch das Entscheidende /

(14) ! Sogenannte Schnäppchen verleiten /

(15) ___________________ oftnur zu falschen oder unnötigen Käufen.

Wichtige Wörter und Wendungen


die Bezeichnung (-en) •die Hauptsache •die Klamotten (PI., ugs.) •die Notwendigkeit (-en) •
das Schnäppchen (-, ugs.) shoppen entscheidend sich einen Überblick verschaf­
fen über etw. (Akk.)

C Wohnen und Alltag


Tand und Trödel
Unterstreichen Sie jeweils die Ausdrücke, die wert- oder nutzlose Dinge
bezeichnen.

1. In Wohnungen, auf Dachböden, in Kellerräumen oder sonstigen Abstellräumen lagern

oft überflüssige Gegenstände, für die w ir eigentlich keine Verwendung mehr finden.

2. Irgendwann stellt sich daher die Frage, wohin mit dem ganzen sinnlosen Kram. Also

ausmisten und überlegen, w as damit geschehen soll.

3. Sind die alten Möbel noch zu gebrauchen oder sind sie einfach nur Schrott? Dann ab

zum Sperrmüll oder direkt auf den W ertstoffhof damit.

4. Auch anderes Gerümpel, das nur im Weg steht und Platz wegnimmt, entsorgt man

am besten gleich mit oder bringt es zum Schrotthändler um die Ecke.

5. Trödelmärkte können eine Alternative sein, wenn man es nicht gleich übers Herz

bringt, den ganzen angesammelten Krempel wegzuwerfen.

6. Auch online könnte man versuchen, einiges von seinem alten Zeug loszuwerden.

7. Allerdings wird nicht jeder Ramsch einen Käufer finden.

Ausmisten oder was?


Welches Verb passt nicht? Kreuzen Sie an.

1. O ausmisten O entrümpeln ® ansammeln


2. O verändern O entsorgen O beseitigen
3. O lagern O aufbewahren O aussortieren
4. O loswerden O erwerben O abgeben

W ichtige W örter und W endungen

der Dachboden (-) • der Kram (ugs.) • der Schrott • der Sperrmüll • der Trödelmarkt (-e) •
der Wertstoffhof (-e) • das Zeug (ugs.) aufbewahren • ausmisten (ugs.) • beseitigen •
entsorgen • lagern überflüssig es nicht übers Herz bringen (etw. zu tun) • Verwen­
dung finden für etw. (Akk.)

Wohnen und Alltag C 33


Amazon
Ergänzen Sie das passende Adverb oder Adjektiv mit der richtigen Endung.

allerdings • elektronisch • erster • größter • innovativ • landesspezifisch •


letztlich • mittlerweile • bislang • deutsch • rasant • unangefochten •
-wettbdcamTT ■
• amerikanisch

Wer kennt ihn nicht, den Online-Riesen im Versandhandel? Doch w er oder w as steckt

eigentlich hinter dem (1) w e itb e k a n n te n Unternehmen Amazon? Sein Gründer, der

(2) ____________________________ Computerspezialist Jeff Bezos (*1964), ist heute Multi-

milliadär. Hauptsitz des Unternehmens ist Seattle im Bundesstaat Washington.

Alles begann 1995, als er die Idee zu einem (3)___________________________________ Buchhandel

umsetzte. Amazon - der Name entstand in Anlehnung an einen der (4)________________

Flüsse der Welt - w ar geboren. Schon im (5)______________ Jahr seiner Gründung übertraf

der Erfolg alle Erwartungen. Im Zeitalter des Internets hatte Bezos mit seiner

(6 )____________________________Geschäftsidee eine Marktlücke entdeckt. Seit 1997 ist

Amazon an der Börse notiert. Der Umsatz stieg (7)_______________. 1998 entstanden viele

(8 )__________________________________ Webseiten,so auch die(9)________________ :

[Link]. Nach und nach kamen neue Produktbereiche hinzu.

(10) gibt es fast nichts, w as Amazon nicht anbietet. Obwohl so

manche Investition fehlschlug, blieb die Innovationsfreude des Chefs bestehen und

schadete dem Unternehmen (1 1 ) nicht. Mit der Verkaufsplattform

„M arketplace" öffnete Amazon den Markt für andere Händler. Konkurrenz fürchtet

Amazon nicht. Das Unternehmen behauptet (12) __________________________________seine

Monopolstellung. (13) _________________________kritisieren die Gewerkschaften immer wieder

die Arbeitsbedingungen und rufen zu Streiks auf, (14) _________________ ohne Ergebnis.

W ichtige W örter und W endungen

die Börse (-n) • der Buchhandel • die Marktlücke (-n) • der Umsatz (-e) • das Unter­
nehmen (-) innovativ • landesspezifisch • weltbekannt dennoch • letztlich •
mittlerweile die Erwartungen übertreffen

C Wohnen und Alltag

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