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Mathe

Das Dokument behandelt die Berechnung von Flächen unter Funktionen mithilfe von Ober- und Untersummen. Es erklärt, wie man die Fläche zwischen einem Funktionsgraphen und der x-Achse durch Rechtecke annähert und führt Beispiele zur Berechnung von Ober- und Untersummen an. Zudem wird das Konzept der Stammfunktionen und unbestimmten Integrale eingeführt, einschließlich der Regeln zur Bestimmung von Stammfunktionen.

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Das Dokument behandelt die Berechnung von Flächen unter Funktionen mithilfe von Ober- und Untersummen. Es erklärt, wie man die Fläche zwischen einem Funktionsgraphen und der x-Achse durch Rechtecke annähert und führt Beispiele zur Berechnung von Ober- und Untersummen an. Zudem wird das Konzept der Stammfunktionen und unbestimmten Integrale eingeführt, einschließlich der Regeln zur Bestimmung von Stammfunktionen.

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GK 12 - Mathematik

5,1 Ober- und Untersumme h e n a

Kernfrage

elche Fläche befindet sich unterhalb der Funktion f(x) zwischen den Grenzen a und b
und der -Achser

Flächen zwischen Graphen und x-Achse annähern


Die umm il begrenzte Fläche zwischen
dem Funktionsgraphen und der xAchse kann
durch eine Folge von Rechtecken gleicher
Breite angenähert werden. Ihr Flächeninhalt
ist größer als der Flächeninhalt aller blauen
(Untersumme) und kleiner als der Fläche
inhalt aller roten Rechtecke zusammen
(Obersumme).
Für die Untersumme multipliziert man für
jedes Rechteck die Rechteckbreite mit dem
kleinsten Funktionswert im zugehörigen Teil-
intervall und addiert die Produkte.
Entsprechend wählt man für die Obersumme jeweils den größten Funktionswert.
Für eine Unter- bzw. Obersumme auS n Rechtecken schreibt man U bzw, 0.

Beispiel 1Nähern Sie den Inhalt der Fläche zwischen dem Graphen der Funktion fmit
f(x) = - +5 und der X-Achse im Intervall (0;2) durch vier gleich breite Rechtecke von
unten und von oben an. Berechnen Sie die Untersumme U, und die Obersumme O .

Lösung:
Berechnen Sie die Breite der Rechtecke,
indem Sie die Intervallbreite durch die Zahl
der Rechtecke teilen: 2 : 4 =0,5
Zeichnen Sie dann die Rechtecke ein. Die
Höhe jedes Rechtecks von U ist der kleinste
Funktionswert im zugehörigen Teilintervall.
Da der Graph von fstreng monoton fällt,
liegt dieser stets am rechten Rand des Teil-
intervalls. Umgekehrt ist die Höhe de 0,5 1,5 05 i ,5▇
Rechtecke von 04 stets durch den Funkti U # 0,5 (-0,52 +5) 0 = 0,5 (-0? +5)
onswert am linken Rand des Teilintervalls + 0,5 (-12 +5) 0,5 (-0,52 +5)
gegeben. Berechnen Sie schließlich die +0,5 (-1,52 +5) +0,5 (-12+5)
Ober- und Untersumme als Summe der +0,5 (-2+5) +0,5 (-1,51+$)
Flächeninhalte der jeweiligen Rechtecke, 6.5 1 8,25

Summen mit vielen Summanden, die sich nach einem bestimmten Muster bilden lassen, kann
man kürzer mit dem Summenzeichen schreiben: =aj+ +a-1t

(Corneisen Fundament der Mathematik Allgemeine Ausgabe 1| Analysis, S. 242)

INV I0S t I Z Z4
Flächenberechnung mit Ober- und Untersumme
echne die Fläche unter der Kurve f(x) =-x +8 von O bis 8.

GeoGebra öffnen und in den Algebra-Modus IWa5 SeD5t eSe n

W GI5 .

SPen wurde entlern


Links oben gibt man die Gleichung der Funktion
ein, ohne f(x)= 0 0 .*
(Zwischen den einzelnen Termen geseta
Leerzeichen verhindern automaische (1/8) x 2

Veränderungen der Eingabe)

z, 7
Fur die Anzahl n der RecntecKStrenren Tugt man
einen Schieberegler ein.

Schieberegle

Name

Z i w1

I t Va I CA D e RIIIIa

in I k Schrittweite

Für Ober- und Untersumme gibt es fertige


Funktionen: 1i = )

Zur Eingabe der Parameter springt man mit der


TAB-Taste.

Obersummeļ f, 0, 8, n)

abletBS,de Seite 1 von 2


LN inaeeg )

Arbeitsblatt
Gesucht ist der inhalt der Fläche, die von der x-Achse, der Geraden X = 2 und der Kurve mit der
Gleichung y = begre

8f

6t

-0,25 o0,25 0,5 0,75 1,25 1,5 1,7522,25 2,5

Man wählt zur Annäherung (Approximation) Rechtecke, zunächst mit der Breite A 1 und berechnet die
die Obersumme 0,. Das Intervall |0;2 ) wird dabei in n =2 Teile zerlegt. Nun verbessert man die Werte durch eine
fortgesetzte lntervallzerlegung Indem man eine Teilung in n = 4, 8, 16 Teile vornimmt und jewells U, und 0, berechnet.
Zeichnen Sie die Rechtecke oben im Schaubild ein und berechnen Sie auf der Rückseite dieses Blattes die Rechtecksu
und 0, 5owie U und 0, und jeweils deren Differenz von Hand. Tragen Sie die Ergebnisse in die
Sle weitere Werte mit GeoGebra, tragen Sie die Ergebnisse in die Tabelle ein und beschreiben Sie Ihre Beobachtungen für
, 0, und 0, -U, bel immer feinerer Tellung des Intervalls

dEU W
1
Obersumme 0, Differenz 0, – U,

2 1 5 4

4 1 ,
75 3 ,
75 Z

S 2, 15 3 , 19 1

16 2
,
42 2, 92 0, 5


Eine Funktion f(x heißt auf einem Intervall [aib) integrierbar ,
wenn ihre Obersumme On und Untersumme Un auf diesem Intervall
ein
gleichen Grenzwert haben :

Lim On =im Un
n -
>

f in Grenze
Dieser Grenzwert heißt dann bestimmtes Integral von den von

a bis .
b

obere Integrationssumme
-
b
Integrationsvariable
-
f(x)

S f(x)dx

I
=
h
-
untere
- Integralwert -

Integrationsgrenze Integrant

Bsp : die Fläche unterhalb der Funktion f(x) = 4-X2 soll im Intervall [0 ; 2]
berechhet werden
2

(4 -

x2dx =
A
O

Start mit Unter- und Obersummen und immer kleiner werdenden Unterteilung

a) xx =

=
a

1 , 5FE

#2000 . 4 (5[X) B300io , u (5)


(1[X = 100)

Bei der reihen Integration werden Flächen oberhalb der -Achse


Positiv bilanziert , während Flächen unterhalb der x-Achse negativ bilanziert
werden.

f(x)

=
( X

Cl B
Stammfunktionen und unbestimmtes Integral
Jede Fut .
F
,
welche in einem Intervall definiert ist und für die
F'(X) =
f(x) gilt ,
nennt man Stammkt . von f

Regeln : f(x) 1 Xn * et
a

Richtung
In(x)
bekannte :

nin
+v

F(x) X ex
Ableiten

f (x) =
u(x) +
v(x) >
F(x) =
U(x) +
V(x)

f(x) =
c u(x) =
F(x) = c
.
U(x)
Überprüfung :

Falls F(x) die Stammfut von

2
.

Beispiele : f(x) =
2x
F(x) = 2 .

x
2 =
x f(x) sein soll ,
kann dies
mittels der Ableitung F'(x)

> (x)
-
=
5x2 F(x) = 5 .
3x3 =
33 und dem Vergleich mit

f(x) überprüft werden.

f(x) =
x
=
xE F(x) = - x = 3x
typische Abiaufgabe !
f(x) = y =
y
-
5
F(x) = X -
= -

3x -
4

Übung : f(x) =
(x
--
F(x) = 3x2

f(x) =
- 8x2 - -

F(x) = -
-X F'(x) =
-

8xh

S
4x Z
f(x) = 4x = - -
= (x) =
3x

f(x) = == 2x = - -
F (x) =
2 : Ex = -

3x 6

yx Ex
3
f(x) =
y3 +
x2 -
F(x) = +
F'(x) =
+
" +
72

0
Ex EX5 2x4
-
3 -
5
-

f(x) +
2x F'(x) =
x +
-

F(x) +
=
- - =
=

Ist F eine Stammfunktion im Intervall I , so gilt für alle weiteren Stammfut . G von f:

G(x) =
F(x) + c mit ist eine Konstante (c = R)

Die Menge aller Stammfut . von C(x) von der Fut .


f(x) nennt man unbestimmtes

Integral der Flet . f(x)

( f(x)dx =
F(x) +
c

CASR : Interaktiv
Bsp .. f(x) = X(xax =
2 x +
a

Berechnung
f(x) =
3x2 + 5(yxz +
5ax = x3 +
5x
+
c

j
f (x) =
sin(x) (sin(x)dx = -
cos(x) +
c
2
2
4) a) f(x) =
2x --

F(x) = X
- U
b) f(x)
=
- 4x - -
F(x) =
X

2) f(x) = = -
=(x) = E
X
- 3 - 2
d) f(x) = 0 , 6x 3
F(x) 0 , 3x
-
-
=

-a) f(x) =
+
-

3
+ Ex
-
2
- >
F(x) =
+
- 2
+
E
b) f(x) 53 3 3
-

=
<
-

x
-
>
F(X) =

-E-Sx-731

3
a) F(x) = y t
C

F(1) =
2

13 +
c
=
2

1 +
2
=
Z

=
c 1

F(x) = x3 + 1

anx -

5x3 +
x
+
c = F(x)

#(1) = 2

-=
=

a) F(x) = 2x +
ze
=

b) F(x) =
sin(x) + cos(x)
c) F(x) 5 In (1) + Jet

a) F(x) =
7 sin(x) +
13
bestimmte Integral den (as Un0estmmte Inlegral

6Geben Sie eine Stammfunktion an.


BeiGebenspieSiel 2:cine(Stammfunkti on einer zusammengesetzten Funkon) a) f(x) = +fx
b) f(x) =|5 -
Stammfunktion von Ean. 0) f(x) = (X+ I) e) f6X) = -(-3)x d) t6x) = )-
) f(x) =-
LOSung'
b) f(X) = Zx –0,5x

) =-2:
a) Es gilt f(X) =-2x. Eine Stammfunkti7on isvonUfismit tFmiU(t) F(=7|)= x)= 7a) f(X)Geben= ASie eine Slammfomktion an. Dubei sind die Exponenlen ganze Zitlen, die von -I
chieden sind.
b) f(x) =x"-1 c) l(x) =
e) f(x) = 0 f(k) =
d) f(x) = l-2

EiAlsone Stmmfunkti on von v mit v(x) =0,5x ist V mit V(x)=05|x)=x.


ist F mit F( ) =lx- x eine Stammfunktion von f.
8
Geben Sie eine Stammfunktion an.
g) f(x) ==2 f() =c

e) Dif(x)e Funkti on fkann als Summe von Funktionen geschrieben werden:


=x+ 2x+ I.
(X) =
b) f(x) = 0) fox) =- ) fx) ==6-(s)
her Funkti
Von= wel2ec-1+ | o n fi s t Feine Stammfunkti o
9
Also ist F mit F(X) = + +X eine Stammfunk
a) F(X)
b) F(X) = sin (X) – cos (x)
Beispiel 3: (Stammfunktion mit besonderer Eigenschaft) c) F(X) =x2
d) F(X) = +X – In(x)
die Funktion f mit f(x)
b) Geben Sie eine Stammfunktion G von f an, die an der Stelle I den Funktionswert 4 annie
a) Bestimmen Sie alle Sta
10 Geben Sie die Lösung der unbestimmten Integrale an und weisen Sie nach, dass die gef
dene Lösung richtig ist.
a)15WIFür jede Stammfunktion F von ( gile: F(x) =2x+c mit einer Konstanten ce R. a) fdx
b) J4cos(s)+ D)dxo) f(2r'-3x+ 2)dx d) fxds
b) Es gilt: G(1) =2:P+c=4; Gc=4-241=2.
mit G(X) =2x+ 2. 11 Geben Sie für jedes Ib)nterval
a) f(x) = 4
f(X) =
l, auf dem die Funkti on ídefiniert ist, eined)Stammfunkti
c) f(X) =| + f(x) =
on
1spier 4: (LOsen eines unbestimmten ImtegraiS) e) f(x)=+ 0) f(0) =- + g) f(x) = f(i) = +
unen ist das unbestimmte Iniegral t2e dx.
12 Welche der Funktionen ist eine Stammfunktion von f mit f(x) = Inx?
() F(x) =In()(2) F() = In() (3) F(X) = Ia (x)- (n(x)+X)(4) FEx) =x-In (x) =X
U

Für diesen Ausdruck steht kein Grundintegral zur Verfügung. Der Integran
At ey Y 1L I I 9yci |

Es ist
13 a) Der Graph einer Stammfunktion der Funktion E mit f(X) =X hat in den Schnittpun
X-Achse Tangenten, die orthogonal zueinander sind. Um welche Stammfunktion handelt
es sich?
Welche Stammfunktionen der Funktion f mit f(x) =1 -3x haben nur negati
Werte'.

Aufgaben
14 Gegeben ist die Funktion fmit f(x) =X-
2 Geben Sie eine Stammfunktion an. a) Welche Stammfunktion F von fnimmt an der Stelle -2 den Funktionswert 10 an?
a) 1(X)= 3, b) f(x) c) f(X) =|2x u) 1(X) =(
Welchen Anstieg hat F an der Stelle -2?
e) f(x) = 2x () f(x) = 2(x g) f() = h) f() =A b) Welche Stammfunktion G von fhat einen Graphen, dessen Wenep Kl uIc y"T
3a) f(X) =x-6x+Xb) f(x) =0,t '- 12x c) f(X) =- x + 18x
f(X) = 2 X - (X) e) f(x) =(-2x) -2x n fi) ==10 + x 15Im gleichen K0ordinatensysiem Si
er Graph einer Funktion fund der Graph

4Geben Sie eine Stammfunktion an. einer Stammfunktion F von f gezeichnd


f(X) =2x- X e) f(x) =5 50,6 (Fig. 1). Welcher Graph gehört zu f, welch
zu F
e) f0)= f(x) =- g) fix)=- (X) = i
1) (X)=Aot J) f(x) =X+ sin (x)k) f(X) = 3x-2e 1) I(X) — — S m( 0 WeIcn almIIunI IUI uU

nimmt an der Stelle l den FunktionsWert 2


fix) = f0x) = k)= P) T )- –UUS( ) an!

a) f(X) = 3x b) f(x) = - 2x +
die Stummíunktion F von f(x) = ix 0), fir die F9) =2 gilt. F1g.

200
201
Kettenregel beim Ableiten :

f(g(x))) =
g(x)) f (g(x))

falls g(x) linear -einfach

integrierbar mithilfe

Vorfaktor vor X-Teilen !

7
f(x) =
7 .
(4x +
32 F(x) =
3
.
4(4x +
313 =
:(4x + 3)
f(x) =
9 .

cos(6x -
2) F(x) = cos(6 +
-
2)

f(x) =
G(x -
1) F(x) =
3(x -

12
f(x) =
=

S(x + 1) F(x) =( + 173


f(x) =
42x -

1 F(x) = (2x -
1)
Z
3
zu(8x
- = -

f(x) =
(8x + 3)7 I
2(8x +
3)
- -
F(x) =
+
3)

f(x) ( 4x + 2(3 +
(2x -
1) ñ) +
2)4 +
5(2x 13
4x
-

= (x)
- =
-
= -

7x + 3 7x 3
-
+

f(x) 4e
=

F(x)
- -- =
e

-
2
f(x)
=
-
sin(3x) + x cos(3x) + E +

5
f(x)
E In (gx
--

3)
= ·
-

9x -

Hauptsatz der Differential - & Integralrechnung


Ist die Hauptfutf auf einem Intervall I stetig und Feine Stammfunktion von ,
f

für und
dann
gilt alle ab mit al be 1 :

Y f(xd(x) =
[F(x =
F(b) -

F(a)

-- Das
Integral einer Fkt .
f(x) in den Grenzen a bis b entspricht der Differenz der

Stammfunktion , ausgewertet für die Werte b und a.

Beispiel 1: f(x) =x a
= 0: b= z

x dx = [+ + c(i = (2 +
c -

(3 +
1)

-
c für die
Berechnung
=
(5 +
d -

(0 + c =
= +
c
-

c
=
3

Beispiel 2: f(x) =
g -
x -a =
0 : b =
3
3

1 3 x dx =
(gx -

5 x373 =
(g 3
-

5 33) = (9 =3
8
- .
- . -

=
18 18
Beispiel 3 : f(x) = Er a
= 1 ; b = 4

End =
= l -

4x > =
( -

u -
4) - -
u -

1-4)
( G) c 4)
=

M - -

1
-

= + 4 = 3

(xdx [Ex3]
(5
=

Berechnen :
=

(3x +
1dx
=
[x +
x] =z =
(2 2"·
+
2) -
(E-25 -

2)
2
-

S u =

3
Berechnen Sie den Inhalt der Fläche welcher der Graph der Funktion f mit f(x) = 3x - x mit
der x Achse einschließt

einschließt"- es gibt Grenzen


--
Nullstellen

0 =
3x2 -
x3 =
x2(3 -

x)x
=
0i +
2
=
3

A
f(x)
=
-

g(x)dx + g(x) -

f(x)dx
19 Flächen zwischen zwei Graphen

a) Schreiben Sie den Inhalt der orange-


farbenen Flächen in Fig. l als Differenz bz
als Summe von Integralen.
= g
b) Drücken Sie diese Integrale mithilfe von
Stammfunktionen aus. Formulieren Sie für
beide Fälle eine gemeinsame Regel zur Be-
= g(x)
stimmung des Flächeninhalts.
Fig. I
Es soll der Inhalt einer Fläche best
estimmt werden, die vWie d die gefärbte Fläche in Fig. 2 von d
=f(x
Graphen zweier Funktionen und den Geraden mit den Gleichungen X=a und x =b begre
wvird. Dabei wird f(x) zg(x) für x (a; b) vorausgesetzt, und Fund G seien Stammfunktio-
on fbzw. g.
=g(M)
Für den Inhalt A in Fig. 2 gilt:
Fig. 2
A=Jro)dx - Je s)dk = F(b)-Fía)=(G ) =Gta) =F(b) =G/6)–(Fí) –Gta)
(F0x)–G -Jftx)–g(o)ds.
In Fig. 3 nimmt die Funktion g im Intervall [a; b) auch negative Funktionswert
Für A gilt:

y=g(x) A= jros)dx +|-z(x)dx-Je )dx =F(b) –Fla)+(-G()-(-Ga))–(G(b) -G2)


= (F(b) – G(b)) – (F(a) – G(a).
Fig. 33

ne angerunfen Beispiele zeigen, dass es bei der Berechnung des Inhalts einer Fläche zwischen
zwei Graphen, die sich nicht schneiden, nur auf die Differenzfunktion anko
Falla sich die Graphen Won
fund g nicht schnelden,
git für ainan Fläch Satz: Es seien fund g stetige Funktionen mit f(x) g (x) für Xxe Ja; b]. Dann gilt für den
iahalt A zwischen den
Graphon:
Inhalt A der Fläche zwischen den Graphen von fund g über dem Intervall [a; b):

(obero Fu. – untere Fu.)


A=Jt x) –g(S)jdx

Falls sich die Graphen von fund g im Intervall


[a; b] schneiden, gilt teilweise f(x) g (x) und
teilweise g(X) f(X). Zur Bestimmung von A 1 g(x)
geht man deshalb so vor (Fig. 4):
Schritt: Berechnung der Schnittstellen von
fund g f(X)
2. Schritt: Bestimmung, in welchen Teilinter-
vallen f(X) g(x)bzw. g(x) ▇ gilt
3. Schritt: Berechnung des Flächeninhaltes
A= ftix) –giK)jdx * jiet) =f()ds Fig. 4
221
A
= f(x) -
g(xdx
+ y(x) -
-(xdx

A
Y
= f(x) -

g(x)dx + = f(x) -

g(dx + +(xdx + +(x) -

g(x)dx
Aufgaben zur Integralrech ung
Aufgabe 1: Stammfunktionen
Bestimmen Sie jeweils l eStam funktione für die folgenden Fünktionen:
a) flx) =() x) = k)x) = x" mit nc R(-1 t- 16'br- -
b) fx) =I g) x)= ▇ I) fx) = S - 3x +6 ) Ro"
e) x) »2 hi x)= m) fix) =x -x+ - r) fx) = x+▇ ▇
d) x) = aE R x) = n) fu) = 4u' - 3u+ 7u s) f0) = sin t

) ) =X x) = " e) tv)--3es -5 )f1)

abe 2: Hauptsatz und Eigenschaften des Integrals


Berechnen Sie die folgenden Integrale:

a)
fa frs. J á w f t (emdiatinin
b) + )ds e) frde (Vertschung der Grenen bzw d« )
c) 4+2 f) fie -4+3jds (Flichn umtatah der x-Adhse brw. fi) )

ulgabe 3: Flächen unterhalb der x-Achse


Berechnen Sie den Gesamtinhalt F aller Flächen, die von den Senkrechten X=a bzw. X=b sowie von der X-Achse
ind dem Schaubild von fbegrenzt werden
a fix) = - I mit a=-1 und b= 2 d) fx) = - X mit a=-1 und b=
h) fx) =-x - 4x –3 mit a = -4 und b=-1 e) fx) = -X mit a=-1 und b=2
c) flx) =x mit a=-1 und b= 2 f) t)= sin t mit a == ▇ b= ▇

Aufgabe 4: Flächen unterhalb der x-Achse


Berechnen Sie den Gesamtinhalt der Flächen, die durch das Schaubild von fund die x-Achse eingeschlossen werden.
a) flx) = -x+1 b) fix) =x - 4 e) fx) =–x+ d) f|x) =x- 3x+2x
Aufgabe 5: Flächen zwischen zwei Schaubildern
Betechnen Sie den Gesamtinhalt A aller Flächen, die durch die Schaubilder der Funktionen fund g sowie die
Senkrechten x=a und x =b eingeschlossenen werden.
a) fx) =-x +2, g(x) = - +3, a=-1 und b d) f(x) =, g(x) =X a=0) und b=2
b) f(x) = , g(x) *2, a= -I und b=| e) f(x) =x, glx) =x, = -2 und b=
c) fx) = 3%, g(x) ==+ 2, a =0) und b= 1 ) = ,g0) = st,a=-
Aufgabe 6: FIächen zwÍSchen zwej Schauhildern
Berechnen Sie den Gesamtinhalt A der Flichen, die durch die Schaubilder der Funktionen fund g eingeschlos
rerden

x) =X, g(x) =2 -x b) fx) =X', g(x) =x e) fx) =x, g(x) =X d) x)= ▇ 3x, g(x) = 2x
fgabe 7: Variable Grenzen
beben Sie an, für welches t die Fláche A(t) genau 2 FE grol

ee 2jdx

b) n- f ++1 M)" fe-f-n An- Ja 2


e
f(x) =
x +
4x

g(x)
= -

2x +
4

ges
:
eingeschlossene Fläche

~
Weg
:
Grafiumenc
schriftlich
Weg mit CAS-Hilfe für
Teillösungen
:
.
2

f(x) x2 +
4x = 2x + uc =
0 =
y + =x -
5
x1 =
-

2 xz
=
5

= g(x)
-

-(x)d+ =
3) -

3=
-

ux +
4dx
-
2
lo

g(x)
=
[ -
y3 -

2x +
4x =
29 ,
48FE

f(x) A= (g(x)d + +
g(x)
-

f(xdx

lo

g(x)

Grafisches Ableiten
-

Grafisches Integrieren
alle alle

alle alle

alle

alle

alle alle alle

alle
*l p N Aufgaben Erledigt| Selbsteinschätzung

1. Stammfunktionen LB.S.200/3
hbestimmtes Integral 14e./
15
.B. . Jð1 a

2. Bestimmtes Integral/HS
IS LB.S.212/4
der Diff.- & Integralrechnung |- LB.S.217/5
16e, f
LB.S.232/5
LB.S.238/1a’

3. Fläche ober- & unterhalb- LB.S.220/3


LB.S.238/1b,c*
LB.S.239/1a*

4. Fläche zwischen zwei LB.Ś.233/11


Funktionen

5. Graphisches Integrieren
d

w
6. Zusatz
( T

1
pe
*Lösungen befinden sich hinten im Buch.
Station 1:LB,S,2003. 4e. 5

3
a) FC)*-24* F) = - c) F(x) =- +
10y
*x +- :x2
d) F(x) = -. x e) F( ) =-2x- x f) F(x) = 4R 25"

) F(x) = x f F(x) =4·x- ) F(x) = x h) F(x) = :x


i) F(x) = 4ere K) F(x) = x -2ef
) F(x) = - cos (x)
I) F(x) = 3x+ 2cos(x)m

5
Wegen f(x) = =rE sind alle Stmniunkionen mit F(x) =2 +e erfsst.
Aus F(9) =2 ist 2 +c=2, also c=-4, Die gesuchte Stammfunktion ist
F(x) =2x -4

Station 2: LBS2124

Zum Zeitpunkt X=(0 betrigt die Ges


deschwindigkeit 1 . Die Geschwindigkeit nimmt
gleichma ig um 0,25H in der Sekunde zu (gleichformig beschleunigte Bewegung mit
a =0,25 ).
() = 0,25.x+1. Zurickgelegte Stecke: s= Jo25x+ D)dx; s= 16m.
Man erhalt s als Inhalt der Flache zwischen dem Graphen von und der X-Achse
tiber (0; 8J.

Station 2: LB.S.21 /5,6e. f

5
f +Me* M efet-3
9) A-j +Idr =48
6
0 - fe* Da-f = 6
0 aia " 13,5
Station 2:LB.S,2325

5 ( ,- =9;b= 3z b( - - -6h, a=4


H" = + a=
10
( = -= 40; b=3

Station 3:LB.S.22 3

3 a) X = (0; X2 = 6;e A=-frx)dx = 18


b) X = (0; X = 2; --j tx)dr =
A :

c) x =-2; X = 0; Xy = 2; A=-2 frtx)dx =

"X = 0; -= 5; A : =
Jnodt- n
xasi-s; A--feot
f) X =-13; 1 X= 0; Xy = 13; A=- f(x) dx + ff(x)dx = + =
- x )+ = m
-x mX
Station 4:LB.S,233/11 x X -wX * C
x(-X +4 -m)= 0

a) Schnittstellen: Xs = 0; Xs2 =4 - m 4 -m
3,5b

Blaue Fliche: A= J(-x+4x-0,5x)dx = =7,15z

Orangerote Flaiche: ((0,5x X-4x)dx = 0,48


3,5

a di-msld- fo 4xtmds: a e
4ー

b) Z = 4 - m.
4- m
5 +
4 -

2x3 +
Ex

(5/35

S
f(x) =
-

1037
3
+
Ex
F(x) =

+0x +
Ex 183x x) (x232
-3
3
f(x) +
f(x)
-


=
- =

+(x) = Ex + F(x) E =
-
3 -

Ex
F(x) =I(2x)"
E)"
-

(x) =
-
-
= -

(2 = -
3
E -

j(-2x)"
-

5(2x ) -
= -
8 .
167"
&
-
=
2x" -

3x3

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