KAPITEL 2 :
ANEIGNUNG, SCHUTZ UND FREIER VERKEHR MEERE UND
OZEANE ALS UMSTRITTENE RÄUME
DIE GEOSTRATEGISCHE DIMENSION DER MEERE UND OZEANE
Fallstudie 1: MALAKKA
Warum ist die Meerenge von Malakka ein strategische
Straßensperre für den Welthandel?
A. Eine wichtige Navigationsachse auf der Welt
a. eine Kreuzung im Meer
i. …………………….
b. eine geostrategische/geopolitische Herausforderung
die militärische und wirtschaftliche Rolle von Malakka hat sich stark seit
2000 behauptet. Es ist ein Lebensader für die japanische Wirtschaft sowohl bei der
Rohstoffversorgung als auch bei der Ausfuhr von Fertigwaren nach Europa. Durch
Malakka gehen 41% der gesamten japanischen Importen und 80% seines Erdöls aus
dem persischen Golf. Die Energieversorgung der VR China hängt zunehmend von den
Golfstaaten ab; die VR ist auf Malakka angewiesen, um ihre Produkte nach Europa und
in die Welt zu exportieren. (Seit 2005 ist die EU der kommerzielle Partner N°1 der VR).
Die Regierung der indischen Union (Indien) betrachtet die chinesische Strategie der
Perlenhalskette/Perlenkette als eine Gefahr für Indien und betrachtet Malakka als eine
Erweiterung der Adaman-See.
(Die Strategie der “Perlenkette” bezeichnet die Politik der VR China, um günstige
Häfen und Marinestützpunkte am See überall in Asien (China , Pakistan, Sri Lanka)
für die chinesische Handelsmarine zu sichern und in der Zukunft eine maritime
“Seidenstraße” zu kontrollieren.
c. spektakuläre Mengen an Waren in Singapur
Singapur ist mit mehr als 600 Häfen verbunden. Singapur besitzt den
zweitgrößten Hafen nach Containerumschlag. (Shanghai ist der größte Containerhafen
der Welt).
d. Hochstrategische Erdölströme: 2 Drittel der Weltströme Gas und
Erdöl.
e. der Seeverkehr steigert rasch seit 2000 in Malakka
B.Ein Seeraum im Zentrum der regionalen Strategien
a. Ein komplexer internationaler Status
b. Der Seeverkehr durch Malakka erfordert eine komplexe
internationale Zusammenarbeit.
c. die Akteure haben aber verschiedene Gesichtspunkte
d. Der Seeverkehr durch die Meeresenge leidet seit Jahren an einer
ungenügenden Kapazität / Schon seit Jahren ist diese äußerst wichtige
Verbindung des maritimen Welthandels ein Engpass / eine Nadelöhr
geworden. Der manchmal nur 3 Km breite Meeresarm ist nicht so bekannt
wie der von Suez oder Panama. Er ist aber der am stärksten befahrene
der Welt: ein Drittel des weltweiten Handelsverkehrs, 90% des
chinesischen Handelsverkehrs. Jede 8 Minuten fährt ein Schiff vorbei. ... .
e. Seeräuberei /Piraterie in Malacca-Enge (M.10, S.65).
C.Zusammenfassung:
Die Malakka Meeresenge bildet eine Hauptverbindung auf den Meeren.
Unumgänglich zwischen dem Indischen Ozean und dem Pazifik öffnet sie die
Handelswege zum südlichen chinesischen Meer sowie nach Australien; demzufolge ist
diese Straße strategisch und unumgänglich aus wirtschaftlichen sowie militärischen
Gründen, und zwar nicht nur aus regionaler Sicht. Auf dieser Straße befinden sich
wichtige Containerhäfen, darunter der zweitwichtigste auf Weltebene, zwar jener von
Singapur. Ihre bevorzugte Lage erhebt diese Straße zu einer der wichtigsten
Erdölroute aus dem arabisch-persischen Golf nach Asien. Diese Straße ist demnach
lebenswichtig für die Wirtschaft der Länder die von ihr für Import (Japan) oder Export
(China) abhängen. Nicht desto weniger ist die Malakka Straße aus militärischer Sicht
von besonderer Wichtigkeit. Für zahlreiche internationale Wettbewerber, deren
Interesse gelegentlich sich widersprechen. VR China bemüht sich, in Richtung
Indischen Ozeans die eigene Einflusssphäre zu erweitern, um die eigenen
Handelswege zu sichern, wobei die Malakka Straße für Indien einen strategischen
Knoten bildet. Die USA auf ihrer Seite nehmen dieses geographische Gebilde in
Betracht unter dem Aspekt des Kampfes gegen den Terrorismus. Die Malakka-Straße
steht demnach im Zentrum regionalen geopolitischen Strategien. Engpässe und
Sicherheitssorgen sind von erheblichem Einfluss. Unter dem Regime des “Transits/
Übergangs” seit der Konferenz von Montego Bay von 1982 ist Malakka als inneren See
und Grenzgebiet zwischen vier Staaten (Singapur, Indonesien, Malaysia und Thailand)
angesehen. Diese Staaten haben sich über eine gemeinsame Verwaltung der
gemeinsamen Infrastrukturen geeinigt, und bemühen sich um die Sicherheit der
Strasse, die gelegentlich dem Risiko der Piraterie ausgesetzt ist. Seepatrouillen sind
aufgestellt worden sowie 1992 in Kuala Lumpur eine regionale koordinierte
Piraterie-Überwachungsbehörde, die dem internationalem Seebureau untergestellt ist.
Diese Initiativen spiegeln den Willen der Regionalmächte wider, den Interventionismus
der Weltmächte einzudämmen. Nichtsdestotrotz zeigen sich gelegentlich Spannungen
zwischen diesen regionalen Kräften, wie es Thailands Verzicht auf die Errichtung des
Kra-Kanals, einer Alternative Seestrasse, welche die Hauptseestrasse eines Teils ihres
Verkehrs zu erleichtern vermöge, ein Projekt für welches nun VR China bewirbt.
Fallstudie 2: DER INDISCHE OZEAN
Der Indische Ozean ist ein riesiges Meeresgebiet, an das eine große Vielfalt von
Staaten grenzt. Seine Fläche beträgt 70 Mio Km2. Er grenzt an 3 Kontinente (Afrika,
Asien, Ozeanien). Dieser Ozean wird im Süden durch die antarktischen Meere
begrenzt. 25 Staaten umgeben den Indischen Ozean und unter ihnen haben 3 Staaten
(Indien, Australien und Indonesien) ein BIP von mehr als 1000 Milliarden Dollar. Und 7
Staaten dieses Ozeans (Iran, Malaysia, Thailand, Vereinigte Arabische Emirate,
Pakistan, Bangladesch, Südafrika) haben ein BIP zwischen 250 und 1000 Milliarden
Dollar. Alle anderen Staaten (meistens auf Afrika oder Inseln) sind unterentwickelt. Alle
Anrainerstaaten sind Mitglieder desselben Regionalverbandes.
Der Ozean ist Teil der Globalisierung des Handels und wird von Handelsströmen
durchquert. Die Seewege, die ihn durchqueren, verbinden den Pazifik, den Atlantik und
über das Rote Meer das Mittelmeer. Der Indische Ozean ist also zu den Großmächten
und wichtigsten Märkten der Welt verbunden. Dies sind Routen, die den Indischen
Ozean mit den großen Wirtschaftsmächten und den wichtigsten Seehäfen und
Fassaden der Welt verbinden. Die Meerengen (Malakka, Hormuz, Bal El Mandeb) und
das Kap der Guten Hoffnung an der Südspitze Afrikas sind strategische
Kreuzungspunkte. Viele Häfen grenzen an diesen Ozean: Mumbai, Dschibuti,
Mombasa, Durban, Maskat, Port-Réunion. Fischbestände sind reichlich vorhanden.
Kohlenwasserstoffvorkommen sind nicht abwesend, aber befinden sich am Rande des
Ozeans. Dieser Ozean ist eine Zone mit vielen Spannungen und Konflikten
unterschiedlicher Art: Bürgerkrieg im Jemen; ethnisch-religiöse Spannungen in
Pakistan, Bangladesch und Myanmar. Der Ozean ist von Piraterie betroffen,
insbesondere in der Seestraße von Malakka oder vor der Küste Somalias und in der
Nähe der Straße von Bab El Mandeb. Es gibt viele militärische Einflüsse, insbesondere
Indiens, das diesen Ozean (durch MarineEinrichtungen auf den Malediven und
Seychellen) zu seinem strategischen Seeraum machen möchte. Aber die VR China
gewinnt hier an Macht und will ihre Versorgungswege sichern.
I- MARITIME RÄUME ALS UMSTRITTENE RÄUME
A- Es gibt internationale Verträge und Abkommen, die die Nutzung der Meere und
Ozeane regeln: (Quelle: le droit international de la mer
[Link]
1. Die Ozeane sind strategische geopolitische Schauplätze. Der Zugang zu
Ölvorkommen und Fischbeständen sowie zu mineralischen Erzen wird in der
Globalisierung zu einer immer dringlicheren Frage. Auch die Freiheit des
Seeverkehrs ist umstritten.
2. Das Seevölkerrecht ist eine der ältesten Regelungsmaterien des
Völkerrechts. Es enthält Vereinbarungen über die Freiheit der Hohen See,
über das Anlaufen (entrée) fremder Häfen, über Hilfeleistung in Seenot, über
die Verschmutzung der Meere, über den Festlandsockel und über die
Abgrenzung der den Küsten vorgelagerten Hoheitsgewässer. Es erstreckt sich
aber nicht auf Binnengewässer (Flüsse oder Seen) im Inland. Das moderne
Seevölkerrecht wird vor allem durch das Seerechtsübereinkommen der Vereinten
Nationen von 1982 (SRÜ) bestimmt (siehe dort für nähere Informationen):
3. Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (SRÜ United
Nations Convention on the Law of the Sea, UNCLOS) ist ein internationales
Abkommen des Seevölkerrechts, das alle Nutzungsarten der Meere regeln soll. Es
wurde am 10. Dezember 1982 in Montego Bay (Jamaika) geschlossen und trat am
16. November 1994, ein Jahr nach Hinterlegung der 60. Ratifikationsurkunde, in
Kraft. Montego Bay - Abkommen 1982: Das Übereinkommen fasst das vorher
geltende, in den Genfer Seerechtskonventionen kodifizierte Seerecht zusammen,[1]
legt die vorher umstrittene Breite des Küstenmeeres und seiner Anschlusszone
fest und entwickelt die Regelungen zum Festlandsockel fort. Es führt die
ausschließliche Wirtschaftszone mit besonderen Rechten der Küstenstaaten, ein
internationales Regime des Meeresbodens und seines Untergrundes jenseits der
Grenzen des Festlandsockels sowie die Archipelgewässer neu ein. (Quelle:
[Link]
4. Jeder Anrainerstaat hat ein Exklusivrecht für die Ausbeutung der
Ressourcen für eine Zone von bis zu 200 Meilen vor der Küste. Die USA
besitzen die größte ausschließliche Wirtschaftszone (12,170 Mio km2),
Frankreich (10.750 Mio km2): europäisches Frankreich + überseeische Territorien
5. Freiheit der Hohen See: 64% der Meere und Ozeane. Was sagt das Völkerrecht
darüber? Gleich ob sie eine Küste haben oder nicht, dürfen alle Staaten viele
Tätigkeiten frei ausüben und Ressourcen frei nutzen. Das gilt für den Fischfang
sowie für die Meeresforschung usw.
6. Gemeinsames Erbe der Menschheit: Außerdem werden Schutz und Erhaltung
der Meeresumwelt, die wissenschaftliche Meeresforschung sowie Entwicklung und
Weitergabe von Meerestechnologie geregelt. Dabei stützt sich das
Übereinkommen neben dem älteren Grundsatz der Freiheit der Meere auf den neu
eingeführten Grundsatz des gemeinsamen Erbes der Menschheit.
B- Es gibt in diesem Sektor viele Akteure, und sie kümmern sich um die Rechte der
Staaten sowie um die nachhaltige Entwicklung:
1. Diese Bestimmung der verschiedenen, nach dem Montego Bay Abkommen
geregelten Zonen ist aber nicht ausreichend. Staaten haben in mehreren
Regionen der Welt andere internationale Instanzen und Organisationen gegründet,
um spezifische Probleme zu lösen. Dabei geht es oft um Fischfangrechte und
Verfahrensregeln: man will dadurch die Konflikte zwischen diesen Staaten friedlich
lösen.
2. (Weltordnungspolitik) /Global governance (“global governance”): es gibt keine
Weltregierung, keinen Weltstaat! Man braucht jedoch ein internationales
“Ressourcenmanagement” und eine Umweltpolitik, um die Ozeane und Meere zu
schützen. Die Staaten haben eine Reihe internationaler Regeln durch Verträge
bestimmt. Auch internationale Organisationen sind für den Umweltschutz
zuständig. Zum Beispiel ist die FAO (Food & Agriculture Organization) für die
Fangtechniken der Fischereien verantwortlich. Diese Organisationen und die
Bevölkerungen haben im Rahmen internationaler Verhandlungen auch ein
Mitspracherecht.
C- Rivalitäten und Konflikte um die Kontrolle der Meere und Ozeane
1. Meere und Ozeane sind Spannungsfaktoren zwischen den Staaten :
2. Meere und Ozeane sind nicht nur Schauplätze, sondern auch Schlachtfelder:
das zeigt z.B. die internationale Piraterie. Sie hat sich zu einem ernsten Problem
entwickelt. Im Jahre 2018 gab es 200 Fälle von Piraterie. (Im Jahr 2010 waren es
445). Warum gibt es eine internationale Seeräuberei? Arme Fischer und Menschen
an den Küsten in mehreren Regionen der Welt haben gut verstanden, dass diese
Tätigkeit lukrativer ist als der Fischfang oder ihre traditionelle friedliche und legale
Wirtschaft. Auch terroristische Organisationen sehen sie als ein Mittel, Geld zu
beschaffen. Es sind bewaffnete Kommandos, die dank eines
Überraschungseffekte Schiffe angreifen und manchmal auch Geiseln nehmen.
Zum Beispiel vor der Küste Somalias und Omans (Golf von Aden), und generell in
den Meerengen und den strategisch wichtigen Passagen. Im Jahr 2011 hat man
den Gipfel der Piraterie vor der Küste Somalias mit 176 Fällen von Piraterie. Die
Staaten sollten diese Akte der Piraterie bekämpfen. Die EU, die UNO und
insbesondere der Sicherheitsrat der UNO kümmern sich auch darum: es ist ein
Sicherheitsproblem für die Staaten und Grossmächte. Die EU, die
EU-Kommission, das Europäische Parlament und der Europäische Rat haben ein
Massnahmenpaket (paquet législatif européen) zur Sicherheit im Seeverkehr
verabschiedet und in die Praxis umgesetzt: Man hat insbesondere die
Atalanta-Mission an der somalischen Küste eingesetzt. Sie brachte gute
Ergebnisse. Ist diese Sicherheitspolitik aber ausreichend, um der Piraterie vor den
Küsten Somalias ein Ende zu bereiten? Es ist nicht die einzige Zone, in der man
an solchen Problemen leidet. Im Jahre 2016 und 2018 sind die Fälle der
Seeräuberei im Golf von Guinea rasch gestiegen. Es ist heute die von der Piraterie
am stärksten betroffene Zone der Welt.
II- HAT DER OZEAN NOCH EINE ZUKUNFT? EIN MILIEU, DAS WIR SCHÜTZEN SOLLEN
Frage: WIE KANN MAN EIN UMWELTMANAGEMENT UND EINE NACHHALTIGE
ENTWICKLUNG INS WERK SETZEN?
A- Ein durch die Weltwirtschaft gefährdetes Milieu
1. Es sei eine Priorität, dieses Milieu zu schützen, um den Klimawandel zu
bremsen und ihm Einhalt zu gebieten. Die Natur ist der wirksamste
Mechanismus zur Klimaregulierung, und die Ozeane spielen als Klimaregulatoren
eine wesentliche Rolle gegen die Klimaerwärmung. Denn sie haben ein großes
Wärmebindungsvermögen (Fähigkeit zur Absorption von Wärme): Sie haben auch
eine große Aufnahmekapazität von CO2. Ein Viertel des CO2, das die Menschheit
erzeugt, nehmen jeden Tag die Ozeane auf! Sie beherbergen auch einen großen
Teil der Biodiversität, diese maritime Biodiversität ist aber in Gefahr. Viele
Phänomene gefährden sie: die Klimaerwärmung, die Versauerung der Ozeane und
der Meere, aber auch der Anstieg des Wasserspiegels haben eine große Wirkung
auf die Ökosysteme und belasten die Biodiversität …
B- Fischfang: Übernutzung und Nachhaltige Nutzung der Meeresressourcen in der
Zukunft (nachhaltige Entwicklung):
1. Viele ständige Konflikte über die staatlichen Fischereizonen z.B. zwischen
Senegal und Mauretanien; die Küstenwache muss ständig illegale Trawler und
Schiffe abfangen und abdrängen. Dies ist auch zwischen Frankreich und
Großbritannien der Fall! Also ein internationales Problem.
2. Kann man das Ziel der nachhaltigen Fischerei erreichen? 30% der Fischarten
sind übernutzt. (Im Jahr 1974 waren es nur 10%.) Es gibt auch eine illegale
Fischerei! Sie betrifft 15% der gesamten Produktion. Das nachhaltige
Ressourcenmanagement ist also notwendig. Die Entwicklung einer nachhaltigen
Fischereipolitik hat zur Folge die Gründung der Labelprogrammen, die durch
Werbekampagnen in den Massenmedien den Kunden in einer Konsumgesellschaft
erlauben, die nachhaltige Fischerei zu unterstützen. Z.B. kommt Fisch mit dem
MSC-Label (Marine Stewardship Council) aus nachhaltiger Fischerei. Das
MSC-Standard soll eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung der
Fischereiressourcen zertifizieren. Ob dieses Label alle seine Engagements zur
Durchsetzung einer nachhaltigen Fischerei und zum Schutz der Artenvielfalt
garantiert, ist eine andere Frage und ist heute umstritten.
3. Ist die Aquakultur die Lösung zum Schutz der Fischarten ? Es ist eine
verantwortungsvolle Lösung, aber es ist auch ein sehr industrialisierter Sektor, in
dem man viele gefährliche chemische Produkte, Desinfektionsmittel und
Antibiotika verwendet … Sie könnte viele schlechte Folgen für die Menschen
haben: z.B. Antibiotikaresistenzen bei den Menschen und eine Zunahme von
Krebsfällen. Sie kann auch der Umwelt schaden. Die Verwendung von Fischmehl
in diesen Fischfarmen (élevages piscicoles) ist auch ein Problem: sie beruht auf
dem Fischfang.
Welche Politiken werden heute angewendet? Welche Politiken könnten die Ozeane
schützen? Keine Ahnung