Verben
Verben
i Überslcht
ll \/arhan dar Fnrtharran¡rnn
lll Verben der Zustandsveránderurg
lV Ereignisverben
V Gesamtübungen
$1 Perbkt
I Ubersicht
t. Transitive Verben, auch wenn das Sie hat einen Brief geschrieben. Sie hat ge-
Akkusativobjekt im Satz fehlt seirri*ht¡r. (schreiben)
AusnahnBn: Sie ist kein Risiko *i$segengen. (eingehen)
Sie ist die alte Wohnung schnell losgewor-
*ten. (loswerden)
Sie ist (seltener: hat) siimtliche Zeitungen auf
Stellenanzeigen rnurcle$ieg;ingen. (durch-
gehen)
(stiddt.:) Sie ist ihr Wohnungsproblem ener-
gisch eng*gangsrr. (angehen)
2. lntransitive Verben,
a) die einen Zustand oder Vorgang oh- Er hat lange geschlafen. (schlafeni
ne zeitliche Begrenzung, aber keine
Fortbewegung angeben
Au$ah!'n€n: Sie ist gestern abend bei mir ¿{st".}*sr:'t. (sein)
Sie ist aber nicht sehr lange gehlieben" (blei-
ben)
isiieirit.:i Sie ist lange in der Sonne geses*
senlgestandenlgelesen. (sitzen, stehen,
liegen)
b) Verben mit Dativ- und Prápositional- Ihrem Vater hat sie immer fest vertraut.
objekt, ausgenommen Verben der (vertrauen)
Fortbewegung und Zustandsverán- Sie hat fest mit seiner Unterstützung gerech-
derung net. (rechnen mit)
4. Modalverben Sie hat das gut gekonnt. Sie hat das gut ma-
chen konne*" (kónnen)
Aber: Sie soll immer zu spát zum Unterricht ge-
kommen sein. (Vgl. S. 128 und 140ff.)
(l) Die Rennfahrer sind. táglich zum Trai- Verben mal transitiv, mal intransitiv
ning gefahren.
(1) Die Sieger sind auf das Podest getreten. MancheVerben der Fortbewegung (2. B. r r.,, l
(2) Die Sieger haben das Podest betreten. fah ren) werden mit Práposition {treten/fahren
auf) intransitiv i I i und mit Vorsilbe (2. B. betre-
ten, befahren) transitiv (2) gebraucht.
i:,rti S.24)
Familienleben
Bald nachdem Brigitte und Thomas in den *chlief, ging er wie auf Eiern durch die Woh-
Stand der Ehe traten (Illusq.], kam das erstenung. Allerdings trat Thomas bei seiner Frau
Kind zrlf Welt. Damit ging ihr gróBter immer mehr in den Hintergrund. In ihren
Wunsch in Erfullung. Die junge Mutter ging Gespráchen ging es fast nur noch um das
s sehr liebevoll mit ihrem Kind um. Dem jun- Kind. Finanziell kamen sie über die Runden, li
gen Vater ging diese Fürsorge manchmal zu obwohl das Kind ins Geld ging. Der vielbe-
weit. Und das Kindergeschrei ging ihm oft scháftigten Mutter fiel zu Hause mit der Zeit
auf die Nerven. Trotzdem fuhr er nicht aus die Decke auf den Kopf. Brigittes Unzufrie-
der Haut. Im Gegenteil: Bei der Kinderpflege denlreit trat klar antage. Deshalb kam sie auf
l0 ging er ihr oft zur Hand. Und wenn das Kind die Idee wieder halbtags zu arbeiten. Thomas 20
12
$1 Perfekt
ging sofort auf diesen Vorschlag ein. Sein Or- akzeptable Kinderfrau in Erscheinung. Das
ganisationstalent kam jeta voll zum Zage neue Leben $ng nun seinen Gang. nie".iunge
Mit seine¡ Hilfe ging die Arbeitssuche glatt Familie f<am rnit der neuen Orgánisatión il-
über die Bühne. Brigitte kam bei einer ange- res Alltags gut zurecht.
sehenen Firma unter. Gleichzeitig trat eine
Redewendungen
Sagen Sie es andersn indem Sie die angegebenen Redewendungen - zum Teil in negierter Form
-
verwenden. (Ezáhlzeit: perfekt)
Beispiel: Die Schauspielschulerin hat den Direktor wegen ihrer Rolle in der náchsten
Aufftihrung bedrángt; das hat ihn verrirgert. Sie hat gemerkt, dass sie ... (12)
sie hat gemerkt, dass sie bei ihm ins Fettnápfbhen gátreten lst.
Bdm Theatsdirektor
i " Sie hat ihm ihr Anliegen direkt und ohne
(3) (e)
Er i,var -;allig überascht: Er ... (l)
Ihm war nicht recht, dass sie ihn damit an ein früheres Versprechen erinnerte.
i]*s ... (8)
Wáhrend sie ihren VorstoB begründete, stieg sein Árger, bis ... (5)
Sie dachte, sie habe die Form gewahrt und ... (2)
Nach diesem Vorfall wird es ñir sie wohl nicht leichter werden. Schon bisher .".
(11)
Sie wei8 einfach nicht, wie sie zu einer guten Rolle kommen soll: Sie ... noch ... (10)
Schon bei fruheren Meinungsverschiedenheiten ... er ... (T)
Als er sie am rlarauffi:lgendl:riTag freundlich grtiflte, *ut ri* sehr erleichtert:
Ihr ... (4)
10. Sein t?eundhches Verhalten kann sie srch nicht erklaren, sre ... bisher noch ... (ó)
trine Exkursion
Im letzten Sommer ging eine Gruppe von Hang hinunter. Die anderen rannten dann
Studenten einen Tag auf Exkursion. Sie fuh- auch den Berg hinunter und kamen ihm zu
ren mehrere Stunden mit dem Bus. Einer der Hilfe. Zwei trugen ihn zum Bus und fuhren
Studenten fuhr den Bus. Gleich nach der An- ihn gleich ins Krankenhaus. Die anderen gin-
l-"-. t¿ 1-1 ^u^-L^.^ ^:^ trrrcrr :1^- n^-^ l-:.-^--f Tl--D t-:- Zuatt .^:^1,^*^- /\-+ Cri^ -- ---
' r\urrrt Nrütttrrttrrr ¡lc -:.^ Sttrlrtrll DcrB lilil4ul EÉLI Zg "t- LtlJ Ur5 ----- tlZT.l-ttbl(jrr urt, ürt rrtdt-
und liefen auf der Suche nach Steinen den schierten drei Stunden und fuhren dann mit t\
ganzen Bergrücken entlang. So streiften sie dem Zug zurück. So fand die Exkursion ein
den halben Tag durch die Natur. Plótzlich vorzeitigesEnde.
rutschte ein Student aus und stürzte den
fahren: Auto, Motorrad, Roller, Bus, Strafjen- Verben der Fortbewegung bilden das Perfekt
bahn, Zug,Lift, Seilbahn, Rad, Bob, mit sein, wenn sie in artikellosen festen Verbin-
Schlitten, Ski, Boot, Kahn, Kajak, Kanu, dungen mit einem Akkusativ stehen, der das
Schiff. Achterbahn, Karussell, Riesenrad, Mittel {2. B. Auto, Ski} oder die Art und Weise
Kolonne, Schritt {2. B. Kolonne, Galopp}angibt. DieserAkkusativ
lauferr: Rollschuh, Schlittschuh, Ski; Amok ist kein Objekt, sondem hat adverbialen Cha-
laufen (: in Raserei / Geistesgestórtheit rakter (= adve$ialer Akkusativ) und antwortet
mit einer Waffe toten, aber auch in bild- auf die Fragen: Womit? Wie? i\i Q|.
licher Bedeutung), Gefahr laufen (: ge-
fahrdet i in Geiahr sein), Sturm lauien
gegen etw. (: heftig protestieren gegen
*tw. i
rdten. Galopp, Schritt Trab
Ezáhlen Sie im Perfekt, was Sie fniher alles gemacht haben. Verwenden Sie die oben
angegebenen Wórter.
Als ich noch kein Auto hatte, ... 2.\m Winter ... auf dem zugefrorenen See ...
1.
3. Beim Reiiur¡terriciri "". ich am iiebsten ... 4. AuiVoiksfesten ... 5. Seit meinem Ski-
unfall .". 6. Auf der Donau ... 7. Ich.". noch nie ohne Führerschein ".. 8. In den Feri-
en ... 9. Als Jugendlicher ... gegen die Welt der Erwachsenen ...
Reflexive Verben der Fortbewegung Reflexive Verben der Fortbewegung mit einem
Reflexivpronomen im Akkusativ bilden das Per-
{1) Fritz hat sich in fremden Stádten schon
fekt mit haben il I t;j. reflexive Verben der Fort-
oft verlaufen.
bewegung mit einem Reflexivpronomen im Da-
(,2) Die beiden Freunde Fritz und Paul ha-
iiv biicjen das Perfekt mii sein (3) (4). ivianche
ben sichleinander schon lánger nicht
dieser Verben sind nicht obligatorisch reflexiv.
getroffen. (: Fritz hat seinen Freund
Statt des Reflexivpronomens kann auch ein Ak-
Paul nicht getroffen und Paul hat seinen
kusativ- oder Dativobjekt stehen (2) (4).
Freund Fritz nicht getroffen. )
Einige reflexive Verben haben reziproke Bedeu-
(3) Fritz ist sich in der fremden Stadt ziem-
tuna.
rs¡ rürd.
s¡ sie drück-en eine wechselseitiae Be-
lich hilflos vorgekoffrmen
ziehung zwischen mindestens zwei Personen
(4) Die beiden Freunde Fritz und Paul sind
aus (2) (4).
sich/einander in der Stadt begegnet.
Reflexive Verben der Fortbewegung mit einem
(: Fritz ist seinem Freund Paul begegnet Reflexivpronornen im Dativ gibt es nur in be-
und Paul ist seinem Freund Fritz begeg-
.^^¿ \ grenzter Zahl: sich ausweichen I begegnen / ent-
ilEt.,,
gegenkommen / náher kommen; in bildlicher Be-
deutung z. i;1". sich durchs Haarfahren /in die
Haare geraten / um den Hals fallen / auf die Ner-
ven gehen / in die Quere kommen / in den Rüaken
fallen / aus dem Weg gehen / über den Weg i*,:.
fen I vorkommen.
Eine Frzundsúaft
t. Zwei Freunde gerieten sich eines Tages fürchterlich in die Haare.
2, Der eine verspátete sich bei einer Verabredung erheblich. {i}tusq.)
3.
Á
Sie gingen sich früher schon oft auf die Nerven. (Plusq.)
a.- --1...:--^:-^-- O-'¿-,,¡i^-----.c:-l-.- J^-^n:r^1.."^
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-.'--:^1-
sruJl aucl tric llt qell
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KUL;Ken. (riusq./
5. Eine gewisse Zeit gingen sie sich aus dem Wege.
6. Dennoch kamen sie sich gelegentlich in die Quere.
7. Eines Tages begegneten sie sich zufbllig auf der StrafJe.
8. Sie kamen sich in einer engen Gasse entgegen.
q. Dieses Mal wichen sie sich nicht ar-rs, sondern bewegten sich entschlossen
aufeinander zu und fielen sich um den Hals.
10. Sie kamen sich wieder náher.
1S $1 Perfekt
'1.3 Dnicken die folgenden Verben eine Zustandsveránderurg odereinen Zustand aus?
Sátze im Perfekt geben Aufklárung.
[Link] 2. dauern 3. .,,ertrocknen 4. hangen 5. ',,erheilen ó. '¿erfaulen
7. scheiiren 8. sterben 9. sitzen 10. verdursten 11. ertrinken 1?. verunglticken
13. warten 14. verwelken 15. ersticken 16. verstauben 17. gedeihen 18. stehen
.'t 1?. brennen 20. aufwachen
Verben der Zustandsveránderung, die von Viele Verben der Zustandsveránderung leiten
Substantiven oderAdjektiven abgeleitet sind sich von Substantiven {i}oderAdjektiven (2}
her und entsprechen der Bedeutung von sub-
(1) Das Kinel ist triiil verwaist. *
(:Das"Ki*ri ist friihzur whi'se gewor- li'¡¡r¡rtivlÁs'l *ktiv wet'den'
den.)
(2) Die Farbe auf der Tapete ist schnell ge-
trocknet.
(: Die Farbe auf der Tapete ist schnell
trocken geworden.)
$1 Perfekt 17
14 Welche Veránderung führte zu dem jetzigen Zustand? Leiten Sie von den kursiv gedruckten
Substantiven Verben ab und setzen Sie díese im Perfekt ein.
15 Welche Veránderung führte zu dem jetzigen Zustand? Leiten $ie von den Adjektiven
Verben ab und setzen Sie diese im Perfekt ein.
16 We kam das? Vervollstándigen Sie die Sátze mit dem jeweils passenden Verb im Perfekt.
1.. '17 lntransitiver odertransitiverü*brar:ch? Setzen Sie die Sátze mit den Verben, die teils in'*v*rtlirher,
teils in bildlicher Bedeutung gebraucht sind, ins Perfekt.
1. Nach dem Baden trockneten wir unsere Haare.
2. Unsere Handtticher trockneten schnell in der Sonne.
3. Unser ganzer Proviant verdarb in der Hitze.
4. Das verdarb uns den SpaB am Picknick.
5. Beim Abspulen zerbrach das kostbare antike Glas.
6. Das Kind zerbrach eine Tasse.
7. Der Fiausmann taute Erdbeeren iür seinen Gebufisiagskuchen aui.
8. Im warmen Zimmer tauten die Erdbeeren schnell auf.
9. Eines Tages riss Anne die Geduld.
10. Sie riss ihrem Freund den Brief aus der Hand.
1n, Sie brach die Verbindung zu ihm ab.
1? Auch der Kontakt zu seinen Freunden brach bald ab.
13. Anne brach vor Kummer fast das Herz.
14. Die Autofahrt ermüdete den Fahrer.
i5. Dieser ermüdete sonst nicht so schnell.
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Sátze im Perfekt.
lV Ereignisverben
r"
fu ?flh[:}xlff l::##üi;"T"r:,ff
Ereignisverben mit seln im Perfekt
Gestern ist etwas Seltsames passi*rt. (passieren)
Ein Wunder ist geschehen. (geschehen)
So etwas ist schon 6f1s¡ vr_]rgek*.mmen. (vorkommen)
Was ist denn in jener Nacht vorgefallen? (vorfallen)
Bei der Operation ist es zu Komplikationen gek**rmen" (es kommt zu)
Der armen Frau isi schon viel Leici rvide¡fairren. qjrirlr. wicierfahren)
Dem Kind ist doch hoffentlich nichts Schlimmes zug*stc$en" 0dm. zustof3en)
Dem Chirurgen ist ein Fehler unterlaufen. (idm. unterlaufen)
Eine Korrektur des Fehlers ist bisher unterl"¡iiehen. (unterbleiben)
Die Krankheit ist zunáchst ganz nonnal verlaufen. (verlaufen)
Wáhrend der Operation sind Komplikationen aufgrtrctrn, (auftreten)
Der Tod des Patienten ist kurz nach der Operation ringetreten. (eintreten)
Eine Untersuchung des Falls ist bisher nicht erfr¡igt. (erfolgen)
Die Operation ist dem Chirurgen grlungenirriisslu¡1grn, (idm. gelingen/misslingen)
Dem Arzt ist der Eingriff gegi{icktlmissglückt, (idm. glucken/missglUcken)
Die Arbeit ist ihr gut geraten. Die Arbeit ist ihr ffiissraten. (,idm. geraten/missraten)
Das SchifflDer Segler ist in einen Sturm ger*ten" (geraten in)
Alle Versuche des Ehepaars sich zu versóhnen sind f*lilgeschlag*n" (fehlschlagen)
Die Ehe ist schon nach kurzer Zeit gescheilert. (scheitern)
Der Versuch der Gangster eine Bank auszurauben ist schief gegangfln" (schief gehen, ugs.)
ni", 19 Der Direktor komrnt von einer lángeren Reise ¿urück. Setzen Sie das Gesprách
j mit seinem Assistenten ins Perfekt.
V Gesamtübungen
""''.ffS Der Hafendirektor erzáhlt den journalisien, was geschehen ist. (Ezáhlzeit Perfekt)
dem prallte gegen ein Seitenteil. Dabei stürz- beschádigt. Er transportierte Soja. Ein Schlep-
te die Brücke teilweise ein, Brückenteile fielen per begleitete ihn. Im Hafen staute sich der
in die Elbe. Das Schiff streifte auch das Schiffsverkehr. Die Polizei sperrte den Hafen
Brückenhaus mit den Wáchtern und druckte fur den gesamten Verkehr.
10 es ein. Die beiden Wáchter kamen mit dem
FuBballweltmeisterschaft 1990
Mit dem Schlusspfiff des Weltmeisterschafts- nen durch die Innenstadt. In einigen Stádten
finales in Rom im Juli 1990 begann in zo9 man Busse und Stra8enbahnen aus dem
Deutschland eine lange Jubelnacht. Sie dau- Verkehr. Sie kamen erst nach ein Uhr wieder
erte für viele - wie allgemein tiblieh - brs wett r.t¡1 !i,!nr.,31¡'rsfrysr Sehluss kam es noch zu !';
nach Mitternacht. Sekt floss in Strómen. Die heftigen Krawallen, die Verletzte und hohen
Nachricht vom Sieg verbreitete sich wie ein Sachschaden forderten. Auch Schaufenster-
i,ai¡ffri¡er. Aus Wohnungen, Kneipen und Scheiben gingen zu Bruch. Die Polizei griff
Hotels strómten die Menschen auf die i)liit¿e" mehrmals ein. Am náchsten Tag kommen-
F-i&ballfarls zogen singend durch die Strafien" tierten und verurteilten alle Zeitungen und 20
10 Autos drángten sich hupend durch die Men- Nachrichtensendungen die Vcrfál}e"
schenmenge. Sie fuhren mit wehenden Fah-
E1 Perfekt 21
Gliick im Ungluck
Ein angetrunkener Mopedt'ahrer überquerte Die Autof'ahrer beobachteten den angetrun-
die Kreuzung B ismarckstraBelB erline r 5f r:a lle, kenen Mann, lachten, fluchten und hupten, 20
Auf seinem Anhánger befand sich ein Leicht- aber niemand stieg aus. Auch Fu8gánger irlie-
motorrad. Mitten auf der Kreuzung kiste sich ben stehen und verfolgten das Geschehen.
: die Befestigung und es fiel herunter. Der Mo-
.-^lf^L-^- L^f,¿:^
Aber niemand kam auf die Idee dem un-
lt^.^-lf^1^-^- 1^^lf-.-
---) ^r2^- Sururt
^^f^r ^l^
pgu¡.arrrtrl ^-^^L-^1,
trrsuuralt lrgltrB ulru Srrvé ^1..:^[Link]^L^.-
au.
Bruulrrrufltril lvrupgul ¿llu trt ¿u
--- iltrlr tru . t)dntt
Auf den stark befahrenen Stra8en entstand geschah etwas Unerwartetes: Eine elegant 25
sofort ein Stau. Unglücklicherweise regnete gekleidete ¿iltere Dame erschien auf der Kreu-
es auch noch in Strómen. Dem Mopedfahrer Entschlossen ging sie auf die Unglucks-
10 gelang es nicht, das Moped wieder auf seinen ^]ng.
stelle zu. Sie trat sehr sicher und selbstbe-
-
Anhanger zu laden es klappte einfach wusst auf. Sie fasste das schmutzige Motorrad
nicht. Kaum lag die eine Hálfte des Gefahrts an und lud es gemeinsam mit dem Moped- 4{l
auf dem Anhanger, rutschte sie auch schon fahrer auf den Anhánger. Sie half ihm es
wieder herunter. Ihm selbst fiel es in seinem gründlich zu befestigen. Dem verwunderten
15 Zustand schwer, das Gleichgewicht zu l:*1- Mopedfahrer verschlug es die Sprache. Er
ten. Die vergeblichen Anstrengungen ermü- lachelte ihr verlegen zu. Dann bestieg er
deten ihn und seine Kráfte lie8en allmáhlich schnell sein Moped und fuhr davon. 35
nach.
Beginnen Sie so:
,,Stellt euch vsr, was heute Mittag passiert ist. Ein angetrunkener h.,lcperifshrer..""
'!'. 23 Ein Reiseleiter berichtet einer üruppe von Touristen. (Ezáhlzeit: Perfekt bzw. Plusquamperfekt)
Die eingeklammerten Sátze bleiben unverándert.
Einnahmen der Stadt. Der Besucherrekord {Flusq.}. Erst zwischen 1350 und 1370 gelang
40 vom 6. Januar 1990 überstieg mit 2 644Besu- es {Firisq.i, {die fehlenden sieben Stochryerke
ehern alle Erwartungen. fertigztstellen). Seitdan verschlechterte sich
Der zu Beginn des Jahres 1992 genau 4,42 der Zustand des Turms laufend.
Meter überhángende Tunn wurde iedes Jahr
um 1,2 Millimeter schiefer. Im April 1992 be- (Nach: Letzter Ansturm auf den Schiefen Turm.
45 trug der Neigungswinkel 5,5 Grad. Bei Mes- dpavom 8.1.1990;Dem,,Schiefen" droht
sungen gelangten Experten allerdings immer derEinsturz. APvom 24.4.1992)
wieder zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die
[Link]*ng des auf sandigem Boden gebauien *derKampanile:freistehenderClockentwm
Turms setzte schon nach Baubeginn imJahre nebeneinerKirche
so 1173 ein (Plusq-i. Deshalb unterbrach man
die Bauarbeiten bereits nach fiinf Jahren