0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
5 Ansichten4 Seiten

MOZART

Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren und galt als Wunderkind, das bereits im Alter von drei Jahren Klavier spielte und mit sechs Jahren sein erstes Werk schrieb. Trotz seines Talents und zahlreicher Erfolge hatte er finanzielle Schwierigkeiten und starb im Alter von 35 Jahren verarmt, während er an seinem unvollendeten Requiem arbeitete. Mozart hinterließ ein umfangreiches Werk von 626 Kompositionen, darunter berühmte Opern wie 'Die Zauberflöte' und 'Don Giovanni'.

Hochgeladen von

onur karahan
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
5 Ansichten4 Seiten

MOZART

Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren und galt als Wunderkind, das bereits im Alter von drei Jahren Klavier spielte und mit sechs Jahren sein erstes Werk schrieb. Trotz seines Talents und zahlreicher Erfolge hatte er finanzielle Schwierigkeiten und starb im Alter von 35 Jahren verarmt, während er an seinem unvollendeten Requiem arbeitete. Mozart hinterließ ein umfangreiches Werk von 626 Kompositionen, darunter berühmte Opern wie 'Die Zauberflöte' und 'Don Giovanni'.

Hochgeladen von

onur karahan
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

MOZART

Er wurde am 27. Januar 1756 im „Hagenauer Haus“ in der Getreidegasse 9 in


Salzburg-Österreich geboren. Mozart verbrachte seine Kindheit und Jugend in
einer Wohnung im dritten Stock dieses Hauses. Eigentlich hieß er Johannes
Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, aber man nannte ihn meistens
"das Wolfgangerl" oder einfach nur "Wolferl". Warum wir ihn als "Wolfgang
Amadeus Mozart" kennen, ist ein Rätsel. Mozarts Vater hieß Leopold er war
der beste Lehrer für Mozart, aber auch sehr streng. (er war Musikdirektör
vom Palast ), seine Mutter Anna Maria und seine Schwester Nannerl.

Wunderkind Mozart

Wolfgang Amadeus war ein richtiges Wunderkind, denn schon mit 3 Jahren
lernte er Klavierspielen. Alle Erwachsenen waren erstaunt, wie schnell er mit
seinen kleinen Händen lernte. Eines Tages spielte er ein Stück auf der Geige,
obwohl er noch nie vorher eine Geige in der Hand hatte. Mit sechs Jahren hatte
Mozart bereits sein erstes eigenes Werk geschrieben. Mozart war gerade sechs
Jahre alt, als er mit seiner Familie auf seine erste Konzertreise ging. Diese
Reisen mit Pferdekutschen dauerten zum Teil Jahre und führten in Städte wie
München, Köln, Paris und London. Obwohl er bereits im frühen Alter von nur
35 Jahren starb, war Mozart über zehn Jahre lang auf Reisen.

Er ärgerte sich nämlich immer, dass er die Melodien, die er auf dem Klavier
spielte, so schnell wieder vergaß, und so musste er sie irgendwie aufschreiben.
Und das konnte er, obwohl er das Notenschreiben noch gar nicht gelernt hatte.
Im Alter von 6 Jahren trat er das erste Mal öffentlich in Salzburg auf. Im Alter
von 9 Jahren komponierte er seine erste Oper "Apollo und Hyacinthus",
und schon mit 13 Jahren wurde er vom Erzbischof von Salzburg
zum Konzertmeister ernannt. Deshalb wurde er von den Leuten als
Wunderkind bezeichnet.

Familie

Wolfgang Amadeus Mozart heiratete am 4. August 1782 gegen den Willen


seines Vaters im Wiener Stephansdom die sechs Jahre jüngere
Sängerin Constanze Weber, mit der er bis zu seinem Tod 1791 verheiratet
blieb. Mozart und seine Frau hatten insgesamt sechs Kinder (vier Jungen
und zwei Mädchen), aber es überlebten nur zwei Jungen: Carl Thomas und
Franz Xaver Wolfgang.
Berufe

Obwohl Mozart eigentlich Komponist war, nahm er im Laufe seines kurzen


Lebens verschiedenste Berufe an, da man damals alleine vom Musik-
Komponieren nicht leben konnte.

1769 wurde Mozart bereits mit 13 Jahren Konzertmeister der Salzburger


Hofmusik. Allerdings bekam er dafür kein Geld.

Später versuchte er, eine Anstellung in Wien oder München zu bekommen, aber
vergebens. Auch die Reise nach Paris blieb erfolglos.

Zehn Jahre später, 1779, wurde Mozart als Hoforganist erneut in den Hofdienst
in Salzburg aufgenommen. Aber Auseinandersetzungen mit dem Erzbischof
führten 1781 zum endgültigen Bruch mit dem Salzburger Dienstgeber.

Dann erhielt er am Kaiserhof eine Anstellung in Wien als „Kompositeur“, das


heißt, er musste alles komponieren, was Kaiser Joseph II. bestellte. Aber das
machte ihn auf Dauer auch nicht glücklich.

So versuchte Mozart, in Wien Fuß zu fassen, und finanzierte seinen


Lebensunterhalt als Opernkomponist, als Klaviervirtuose mit eigenen
Kompositionen und als Lehrer.

Geldprobleme

Trotz manch großer Erfolge und fleißigem Arbeitens wurde Mozart kein reicher
Mann. Nicht immer kamen seine Werke beim Publikum gut an. Außerdem gab
er das verdiente Geld schnell wieder aus, denn er führte ein aufwendiges Leben.
Das führte oft zu großen Geldproblemen. Dazu kam auch noch, dass er immer
öfter schwer krank wurde, was auf Dauer sehr kostspielig wurde.

Tod

Letztendlich starb Mozart völlig verarmt im Alter von nur 35 Jahren an


„hitzigem Frieselfieber" am 5. Dezember 1791 in seiner Wiener
Wohnung. Kränklich und von Todesahnung erfüllt, arbeitete Mozart an
seinem letzten Werk - dem unvollendet gebliebenen „Requiem“.
Werke

Wolfgang Amadeus Mozart ist bis heute als Wunderkind bekannt und einer der
berühmtesten Komponisten der Welt geblieben. Er hat insgesamt 626
Kompositionen geschrieben. Dazu verbrauchte er 8 Kilometer
Notenpapier!

Die meisten seiner Stücke schrieb er in italienischer Sprache. Seine Musik ist
sehr fröhlich und wird auch heute noch gerne gehört. Er hat Opern (=gesungene
Theaterstücke), Serenaden (=Abendmusik), Tänze und Lieder und
viele Konzerte für Klavier und Geige geschrieben.

Seine bekanntesten Werke sind die Oper „Die Zauberflöte“ und die Serenade
„Eine kleine Nachtmusik“. Auch die Melodie der österreichischen
Bundeshymne (Land der Berge) stammt vom ihm.

Weitere berühmte Werke Mozarts:

- Oper "Don Giovanni"

- Figaros Hochzeit

- Bastien und Bastienne

- Türkischer Marsch

Was ist das Köchelverzeichnis (KV) ?

Köchelverzeichnis (KV), vollständiges, nach Nummern geordnetes Verzeichnis


der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, das von Ludwig Ritter von
Köchel erarbeitet und 1862 unter dem Titel "Chronologisch-thematisches
Verzeichnis sämmtlicher Tonwerke Wolfgang Amadeus Mozart's. Das
Verzeichnis enthält 626 Werke plus Anhänge, beginnend mit einem Minuett und
Trio für Clavier (KV 1) aus 1761 bis zum Requiem (KV 626) aus 1791, einem
der letzten Werke Mozarts

Das könnte Ihnen auch gefallen