Response
Mein Mission Statement: Mein Unterricht ist ein Raum des gemeinsames
Lernens. Lehrende und Lernende sind gleich und lernen voneinander.
Erfolgreiches Lernen bedeutet für mich, dass die Teilnehmenden beim
Deutschlernen Freude finden können und das, was sie in meinem Unterricht
gelernt haben, können sie auch in Realität anwenden.
Mein Ziel ist es, durch kontinuierliches Lernen und mutiges Handeln
(Wachstum/Werte) einen positiven Unterschied im Leben anderer zu machen
(Wirkung), während ich durch Achtsamkeit und ehrliche Beziehungen
(Vitalität/Resonanz) in meiner eigenen Kraft bleibe.
Für Kompetenz, Selbstständigkeit und lebendige Kommunikation im
Sprachunterricht.
Mein Mission Statement: Ich ermögliche meinen Lernenden alltagsnahe
Kommunikation und mache ihre „Ich-kann“-Fortschritte sichtbar. In einer
respektvollen, ermutigenden Lernatmosphäre arbeite ich aufgabenorientiert
mit viel Sprechzeit und gebe konkretes Feedback, damit Fehler als
Lernchance genutzt werden.
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Mein Mission Statement: Mein Unterricht ist ein Raum des
gemeinsames Lernens. Lehrende und Lernende sind gleich und lernen
voneinander.
Erfolgreiches Lernen bedeutet für mich, dass die Teilnehmenden beim
Deutschlernen Freude finden können und das, was sie in meinem
Unterricht gelernt haben, können sie auch in Realität anwenden.
Mein Ziel ist es, durch kontinuierliches Lernen und mutiges Handeln
(Wachstum/Werte) einen positiven Unterschied im Leben anderer zu
machen (Wirkung), während ich durch Achtsamkeit und ehrliche
Beziehungen (Vitalität/Resonanz) in meiner eigenen Kraft bleibe.
Für Kompetenz, Selbstständigkeit und lebendige Kommunikation im
Sprachunterricht.
Mein Mission Statement: Ich ermögliche meinen Lernenden
alltagsnahe Kommunikation und mache ihre „Ich-kann“-Fortschritte
sichtbar. In einer respektvollen, ermutigenden Lernatmosphäre arbeite
ich aufgabenorientiert mit viel Sprechzeit und gebe konkretes
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Feedback, damit Fehler als Lernchance genutzt werden.
Aus den Mission Statements der anderen Teilnehmenden finde ich besonders folgende
Aspekte auch für meine eigene Praxis relevant:
1. „Mein Unterricht ist ein Raum des gemeinsamen Lernens.“
Diese Aussage entspricht meiner Überzeugung, dass Lernen nicht nur ein einseitiger
Prozess ist. Auch als Lehrperson lerne ich ständig von meinen Lernenden, ihren
Erfahrungen und Bedürfnissen.
2. „Alltagsnahe Kommunikation und Anwendung in der Realität.“
Mir ist es ebenfalls wichtig, dass Lernende das im Unterricht Gelernte außerhalb des
Klassenzimmers anwenden können und sich im Alltag sicherer auf Deutsch fühlen.
3. „Fehler als Lernchance und sichtbare Ich-kann-Fortschritte.“
Die Betonung einer wertschätzenden Atmosphäre und von konstruktivem Feedback
deckt sich mit meinem Ziel, Selbstständigkeit und Lernmotivation zu fördern.
Nach dem Lesen der Mission Statements der anderen Teilnehmenden habe ich mein eigenes
Mission Statement überarbeitet. In mehreren Statements wurde besonders hervorgehoben,
dass der Sprachunterricht alltagsnah, handlungsorientiert und auf die Selbstständigkeit der
Lernenden ausgerichtet sein sollte.
Durch die Überarbeitung habe ich meine Mission deutlicher formuliert:
Alltagsnahe Kommunikation fördern. Kompetenz und Selbstständigkeit im
Sprachunterricht stärken.
a) Offene Fragen zu den wichtigen Inhalten dieses Kapitels
1. Was versteht man unter einem Curriculum, einem Lehrplan und einem
Bildungsstandard, und worin unterscheiden sie sich?
2. Welche Funktionen erfüllen Curricula im Unterricht, und wie tragen sie zur
Kompetenzentwicklung der Lernenden bei?
3. Wie können Lehrkräfte externe Vorgaben umsetzen und gleichzeitig ihren
pädagogischen Handlungsspielraum nutzen?
4. Welche Möglichkeiten gibt es, Lernfortschritte sichtbar zu machen und
Kompetenzen zu dokumentieren?
5. Wie kann ein Curriculum an die Bedürfnisse der Lernenden angepasst werden,
ohne die Vorgaben zu vernachlässigen?
b) Peer-Prüfung
(Hier beschreibst du kurz, wie ihr die Peer-Prüfung durchgeführt habt, z. B. per E-Mail oder
Konferenztool)
Beispiel:
Wir haben die Peer-Prüfung per Zoom durchgeführt. Ich habe meiner Kollegin / meinem
Kollegen meine Fragen gestellt und umgekehrt. Dabei haben wir gemeinsam über die
Unterschiede von Curriculum, Lehrplan und Bildungsstandard diskutiert und
Praxisbeispiele aus unserem eigenen Unterricht ausgetauscht.
c) Reflexion nach der Prüfung
Was ich schon gut kann:
Die grundlegenden Begriffe Curriculum, Lehrplan und Bildungsstandard
unterscheiden.
Den Zusammenhang zwischen Curricula und Kompetenzorientierung erklären.
Was ich noch nicht so gut verstanden habe:
Wie genau Handlungsspielräume im Unterricht genutzt werden können, ohne
externe Vorgaben zu verletzen.
Konkrete Methoden, um Kompetenzen messbar zu fördern und zu dokumentieren.
Was ich unbedingt behalten will:
Curricula dienen als Orientierungsrahmen für kompetenzorientierten Unterricht.
Die Bedeutung von alltagsnaher, praxisorientierter Anwendung und die
Sichtbarmachung von Lernfortschritten.
Lehrkräfte haben trotz Vorgaben Gestaltungsspielraum, der bewusst genutzt
werden sollte.