1) als indirektes Objekt:
Ich gebe dem Mann ein Glas.
2) mit festen Präpositionen:
Ich spreche mit ihm.
3) mit Wechselpräpositionen:
Wo bist du? Ich bin im Bad.
Wann bist du fertig? In einer Minute.
4) mit einigen Verben als direktes
Objekt: Ich helfe dir.
gefällt
Etwas passt jemandem.
schmeckt
Sache Person
Das Bild gefällt mir.
Gefällt dir das Bild?
Das Bild gefällt mir.
Gefällt dir das Bild?
Passt dir das Hemd?
Gefallen euch die Schuhe?
Schmeckt Ihnen das Essen?
Passt dir das Hemd?
Gefallen euch die Schuhe?
Schmeckt Ihnen das Essen?
ABER:
Passt es dir?
Gefallen sie euch?
Schmeckt es Ihnen?
Reihenfolge der Pronomen:
Subjekt vor Akkusativ vor Dativ
mit Verb:
Es passt mir.
Mir (betont) passt es nicht.
„Möchtest du das Hemd haben? Es ist
noch fast neu, aber mir gefällt es nicht
mehr. Vielleicht gefällt es dir.“
Jana: Wie schmeckt euch das Essen?
Tobias: Fantastisch!
Natascha: Es ist sehr lecker! Normalerweise
schmecken mir Kichererbsen nicht so gut,
aber mit diesen Gewürzen … ein Gedicht!
Jana: Und du, Astrid? Möchtest du noch
etwas?
Astrid: Danke, es hat mir wirklich gut
geschmeckt, aber ich bin satt.
Kai: Mir hat es auch wirklich gut geschmeckt,
und ich nehme noch eine Portion.
Jana: Gib mir deinen Teller. Ich hole dir noch
eine Portion aus der Küche.
Normalerweise schmecken mir
(Person) Kichererbsen (Sache) nicht so
gut.
Normalerweise schreibt mir (Person)
meine Mama (Person) jeden Tag.
Normalerweise schreibt meine Mama
mir jeden Tag.
MERKE:
Das Objekt wird meist vorrangig
behandelt, wenn es sich um eine
Person handelt und wenn das Subjekt
keine Person ist.
Spezielle Struktur mit Dativ:
Mir ist kalt.
Mir ist schlecht.
Meinem Mann ist heiß.
Ihr ist schlecht.
Ihnen ist schwindlig.
Jemandem + ist + Adjektiv.