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Modul 09

Das Dokument umfasst Arbeitsblätter zur Basisbildung in der Altenpflegehilfe, insbesondere zu den Themen Essen und Trinken. Es enthält Informationen über gesunde Ernährung, die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sowie Übungen zur Förderung der Grundbildung. Die Materialien sind lizenziert und bieten methodisch-didaktische Hinweise für den Pflegeunterricht.

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Anna Julia Moraes Melo
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Modul 09

Das Dokument umfasst Arbeitsblätter zur Basisbildung in der Altenpflegehilfe, insbesondere zu den Themen Essen und Trinken. Es enthält Informationen über gesunde Ernährung, die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sowie Übungen zur Förderung der Grundbildung. Die Materialien sind lizenziert und bieten methodisch-didaktische Hinweise für den Pflegeunterricht.

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VHS Göttingen Osterode gGmbH (Hrsg.

Basisbildung Altenpflegehilfe –
neue Wege in die Pflege

Arbeitsblätter
Modul 9 Grundbildung: Essen und Trinken

Diese Arbeitsblätter sind lizenziert unter Creative Commons Lizenzen.


Alle Textelemente sind lizenziert unter der CC-BY-SA-Lizenz
(Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen).

Alle verwendeten Abbildungen tragen die CC-BY-ND-Lizenz


(Namensnennung, keine Bearbeitung).

Titel des Arbeitsblattes Urheber Textelemente Lizenz


Grundbausteine der Nah- Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
rung
Gesunde Ernährung: Die Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Regeln der DGE
Herr und Frau Lehmann Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
kaufen ein: Regeln der DGE
Die 10 Regeln der DGE: Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Schlangensätze
Schreibtraining: Doppelte Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Mittlaute oder Dehnung?
Schreibtraining: st/sp-Regel Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
und einfaches sch
Flüssigkeitsmangel Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Eierkarton: Ursachen für Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Mangelernährung
Flüssigkeitsmangel: Brief an Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Margot

Titel Bildelemente Lizenz


alle Abbildungen wbv Media CC-BY-ND
Essen und Trinken Modulumfang Maßnahme
Leitfaden ABEDL® 5 – Modul 9 20 UE 4M

Bausteine: Lernziele:
Bedeutung von Essen und Trinken Die Teilnehmenden kennen die Bedeutung einer
Grundbausteine der Nahrung ­ausgewogenen Ernährung zur eigenen Gesunderhaltung.
10 Regeln der DGE, Body-Mass-Index

Unterrichtsmaterial:
Kursbuch: als Druckwerk S. 117–125 (und im digitalen Foliensatz)
Wiederholungsfragen
1 Arbeitsblatt Pflege
1 Arbeitsblatt Grundbildung

Handbuch: Methodisch-didaktische Hinweise zum Pflegeunterricht


Wiederholungsfragen mit Antworten
Lösungsblätter zu Arbeitsblättern Grundbildung und Pflege aus dem Kursbuch

Weitere Arbeitsblätter mit Lösungen online:
5 Arbeitsblätter Grundbildung 4/8 M
1 Arbeitsblatt Pflege 4/8 M
Essen und Trinken Modulumfang Maßnahme
Leitfaden ABEDL® 5 – Modul 9 13 UE 8M

Bausteine: Lernziele:
Bedeutung von Essen und Trinken Die Teilnehmenden kennen die Bedeutung einer ausgewoge-
Grundbausteine der Nahrung nen Ernährung zur eigenen und zur Gesunderhaltung eines
10 Regeln der DGE, Body-Mass-Index zu pflegenden Menschen. Sie können einen zu pflegenden
Ursachen und Folgen von Mangelernährung Menschen bedürfnisorientiert bei der Nahrungsaufnahme
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützen und kennen die Maßnahmen einer ausreichen­
Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme den Flüssigkeitszufuhr. Darüber hinaus kennen sie die
Anzeichen und potenziellen Gefahren von Flüssigkeits- und
Nährstoffmangel.

Unterrichtsmaterial:
Kursbuch: als Druckwerk S. 117–130 (und im digitalen Foliensatz)
Wiederholungsfragen
1 Arbeitsblatt Pflege
1 Arbeitsblatt Grundbildung

Handbuch: Methodisch-didaktische Hinweise zum Pflegeunterricht


Wiederholungsfragen mit Antworten
Lösungsblätter zu Arbeitsblättern Grundbildung und Pflege aus dem Kursbuch

Weitere Arbeitsblätter mit Lösungen online:
5 Arbeitsblätter Grundbildung 4/8 M
2 Arbeitsblätter Grundbildung 8 M
1 Arbeitsblatt Pflege 4/8 M
1 Arbeitsblatt Pflege 8 M
1 Lernspiel Eierkarton 8 M
Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Grundbausteine der Nahrung


Lösen Sie das Kreuzworträtsel:
Welche Grundbausteine sind hier umschrieben?

Waagerecht (von links nach rechts)


3. Sie kommen als Mengenelemente und als Spurenelemente vor.

5. Man sollte täglich ca. 1,5 Liter davon trinken.

6. Sie sind Energieträger. Das lateinische Wort ist „Lipide“.

7. Es sind lebensnotwendige Mikro-Nährstoffe. Man unterscheidet fettlösliche und


wasserlösliche.

8. Es sind natürliche Farbstoffe oder Aromastoffe. Sie gelten als besonders gesund,
z.B. stärken sie unser Immunsystem.

9. Wie heißt die Abkürzung für „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“?

10. Sie liefern unserem Körper sehr schnell Energie. Das deutsche Wort ist „Zucker“.

11. Wie kürzt man den „Body-Mass-Index“ ab?

Senkrecht (von oben nach unten)


1. Ein Mangel führt zu Muskelabbau. Das lateinische Wort ist „Proteine“.

2. Sie sind die unverdaulichen Teile der Nahrung. Deshalb sind sie besonders gut für
unsere Verdauung.

4. Bildliche Darstellung wichtiger Lebensmittel in Form eines Dreiecks.

Das Projekt wird


Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Grundbausteine der Nahrung


Tragen Sie hier waagerecht (von links nach rechts)
und senkrecht (von oben nach unten) die Suchbegriffe ein.

Das Projekt wird


Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
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in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Grundbausteine der Nahrung (Lösung)


Tragen Sie hier waagerecht (von links nach rechts)
und senkrecht (von oben nach unten) die Suchbegriffe ein.

Das Projekt wird


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Essen und Trinken® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Gesunde Ernährung: Die Regeln der DGE


Kennen Sie die Regeln der DGE? Beantworten Sie die Fragen.

Sollten tierische
Lebensmittel die
Hauptbestandteile der
Nahrung sein?

Warum sollte man


sich möglichst
vielseitig ernähren?

Wie sollte man essen?

Wovon sollte man


„5 am Tag“ essen?

Was sollte man am


besten trinken?

Das Projekt wird


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Essen und Trinken® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Gesunde Ernährung: Die Regeln der DGE (Lösung)


Kennen Sie die Regeln der DGE? Beantworten Sie die Fragen.

1. Sollten tierische Lebensmittel die Hauptbestandteile der Nahrung sein?


Nein. Tierische Lebensmittel sollen die Auswahl nur ergänzen.

2. Warum sollte man sich möglichst vielfältig ernähren?


Damit im Körper kein Mangel an wichtigen Grundbausteinen der Nahrung entsteht.

3. Wie sollte man essen?


Man sollte achtsam essen und genießen.

4. Wovon sollte man „5 am Tag“ zu sich nehmen?


Von Gemüse (3 Portionen) und Obst (2 Portionen).

5. Was sollte man am besten trinken?


Wasser.

Das Projekt wird


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Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Herr und Frau Lehmann kaufen ein: Regeln der DGE


Wo können Sie im Text Verbindungen zu den
Regeln der DGE erkennen?
Entscheiden Sie zunächst allein und tauschen
Sie sich dann im Kurs aus.

Frau und Herr Lehmann achten auf ausreichend


Bewegung und eine gesunde Ernährung. Heute
sind beide mit den Rädern zum Einkauf in den
Supermarkt gefahren. Sie beginnen gemeinsam
am Gemüsestand: Tomaten, Paprika, Gurken und ein Salatkopf wandern
in ihren Einkaufswagen. Dann teilen sie sich auf: Während Herr Lehmann beim
Bäckerstand ein frisches Vollkornbrot aussucht, sucht Frau Lehmann in den
Regalen nach einer Flasche Rapsöl.

Frau Lehmann verzichtet ganz auf Fleisch und Wurst, aber Herr Lehmann isst gerne
mal ein Stück Fleisch. Dabei achtet er auf eine gute Qualität. Es stört ihn nicht, dass
er dafür etwas mehr bezahlen muss. Dafür isst er weniger Fleisch als früher. Weil
am Sonntag Freunde zum Essen kommen, sucht Herr Lehmann heute einen
trockenen Weißwein aus. Beide wissen: Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit.
Deshalb trinken sie jeden Tag etwa 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee.

Leider konnte Frau Lehmann heute keine frische Petersilie bekommen. Sie nimmt
deshalb ein Päckchen tiefgefrorene Petersilie mit. Denn sie weiß: Je mehr Kräuter
sie verwendet, desto besser kann sie beim Salz sparen. Und das ist gut für ihren
Blutdruck.

Vor dem Eingang zum Supermarkt werden Hot Dogs angeboten. Einige Leute
nutzen die Gelegenheit, schnell noch im Stehen etwas zu essen. Das ist nichts für
die Lehmanns. Die freuen sich schon darauf, zu Hause in aller Ruhe ihr Mittagessen
zu genießen.

Das Projekt wird


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Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Herr und Frau Lehmann kaufen ein: Regeln der DGE (Lösung)
Wo können Sie im Text Verbindungen zu den Regeln der DGE erkennen?
Entscheiden Sie zunächst allein und tauschen Sie sich dann im Kurs aus.

Frau und Herr Lehmann achten auf ausreichend Bewegung (R10) und eine gesunde
Ernährung (alle R). Heute sind beide mit den Rädern (R10) zum Einkauf in den
Supermarkt gefahren. Sie beginnen gemeinsam am Gemüsestand: Tomaten,
Paprika, Zucchini, Gurken und ein Salatkopf wandern in ihren Einkaufswagen (R2).
Dann teilen sie sich auf: Während Herr Lehmann beim Bäckerstand ein frisches
Vollkornbrot (R3) aussucht, sucht Frau Lehmann in den Regalen nach einer Flasche
Rapsöl (R5).

Frau Lehmann verzichtet ganz auf Fleisch und Wurst, aber Herr Lehmann isst gerne
mal ein Stück Fleisch (R4). Dabei achtet er auf eine gute Qualität. Es stört ihn nicht,
dass er dafür etwas mehr bezahlen muss. Dafür isst er weniger Fleisch als früher.
Weil am Sonntag Freunde zum Essen kommen, sucht Herr Lehmann heute einen
trockenen Weißwein aus. Beide wissen: Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit.
Deshalb trinken sie jeden Tag etwa 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee (R7).
Leider konnte Frau Lehmann heute keine frische Petersilie bekommen. Sie nimmt
deshalb ein Päckchen tiefgefrorene Petersilie mit. Denn sie weiß: Je mehr Kräuter
sie verwendet, desto besser kann sie beim Salz sparen. Und das ist gut für ihren
Blutdruck (R6).

Vor dem Eingang zum Supermarkt werden Hot Dogs angeboten. Einige Leute
nutzen die Gelegenheit, schnell noch im Stehen etwas zu essen. Das ist nichts für
die Lehmanns. Die freuen sich schon darauf, zu Hause in aller Ruhe ihr Mittagessen
zu genießen (R9).

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Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Die 10 Regeln der DGE


Lesen Sie die Schlangensätze. Schreiben Sie sie in normaler Rechtschreibung
auf.

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Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Die 10 Regeln der DGE (Lösung)


Lesen Sie die Schlangensätze. Schreiben Sie sie in normaler Rechtschreibung
auf.

1. Lebensmittelvielfalt genießen
2. Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“
3. Vollkorn wählen
4. Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen
5. Gesundheitsfördernde Fette nutzen
6. Zucker und Salz einsparen
7. Am besten Wasser trinken
8. Schonend zubereiten
9. Achtsam essen und genießen
10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben

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Schreibtraining: Doppelte Mittlaute oder Dehnung?

Entscheiden Sie, ob in den Wortlücken Doppelkonsonanten (z. B.: mm, ll, tt) oder
ein h oder ie stehen müssen.

Arbeitshilfe

Achten Sie wieder auf lange, gedehnt gesprochene Vokale (meist mit einem
„h" oder durch ein „ie" verlängert) oder kurz und betont gesprochene Vokale
(meist mit Doppelkonsonanten dahinter > mm, tt, ll und so weiter)!
Gesunde Ernährung

Heute Nachmi ag hält eine Spezialistin für

wichtige Probleme rund um das Thema E en

und Trinken einen Vortrag für die Bewo ner

des Altersheims. Sie erfa ren, wie sie sich ausgewogen ernä ren

können. Die Nä rstoffe, die ihnen Energ liefern, sind Eiweiße,

Ko lenhydrate und Fe e. Wichtig sind aber auch Vitalsto e. Dazu gehören

die Vitam ne, die Mineralstoffe, die Ba aststoffe und die sekundären
Pflanzenstoffe. Aber auch eine ausreichende Versorgung mit Wasser ist
entscheidend, denn ganz besonders ältere Menschen trinken oft nicht genug und
dehydr ren dann. Eiweißmangel fü rt zum Beisp l zu Muskelabbau. Man

braucht Eiweiß nicht immer in Form von Fleisch, Wurst und Käse zu sich ne

men. Auch Getreide, Soja, Linsen und vor allem Nü e enthalten pflanzliches

Eiweiß. Täglich so te man mit der Na rung ca. 250 Gra Ko

lenhydrate aufne men. Aber Zu er und alles Süße darf man nur in Maßen

zufü ren. Zu v l ist ungesund, schlecht für die

Zä ne und Süßigkeiten enthalten eine Menge Kalor n.

Das Projekt wird


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in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Schreibtraining: Doppelte Mittlaute oder Dehnung? (Lösung)

Entscheiden Sie, ob in den Wortlücken Doppelkonsonanten (z. B.: mm, ll, tt) oder
ein h oder ie stehen müssen.

Arbeitshilfe

Achten Sie wieder auf lange, gedehnt gesprochene Vokale (meist mit einem
„h" oder durch ein „ie" verlängert) oder kurz und betont gesprochene Vokale
(meist mit Doppelkonsonanten dahinter > mm, tt, ll und so weiter)!
Gesunde Ernährung

Heute Nachmi tt ag hält eine Spezialistin für

wichtige Probleme rund um das Thema E ss en

und Trinken einen Vortrag für die Bewo h ner

des Altersheims. Sie erfa h ren, wie sie sich ausgewogen ernä h ren

können. Die Nä h rstoffe, die ihnen Energ ie liefern, sind Eiweiße,

Ko h lenhydrate und Fe tt e. Wichtig sind aber auch Vitalsto ff e. Dazu gehören

die Vitam i ne, die Mineralstoffe, die Ba ll aststoffe und die sekundären
Pflanzenstoffe. Aber auch eine ausreichende Versorgung mit Wasser ist
entscheidend, denn ganz besonders ältere Menschen trinken oft nicht genug und
dehydr ie ren dann. Eiweißmangel fü h rt zum Beisp ie l zu Muskelabbau. Man

braucht Eiweiß nicht immer in Form von Fleisch, Wurst und Käse zu sich ne h

men. Auch Getreide, Soja, Linsen und vor allem Nü ss e enthalten pflanzliches

Eiweiß. Täglich so ll te man mit der Na h rung ca. 250 Gra mm Ko h

lenhydrate aufne h men. Aber Zu ck er und alles Süße darf man nur in Maßen

zufü h ren. Zu v ie l ist ungesund, schlecht für die

Zä h ne und Süßigkeiten enthalten eine Menge Kalor ie n.

Das Projekt wird


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zu den Mitteln desund
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Lizenzbedingungen und Forschung
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in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Schreibtraining: st/sp-Regel und einfaches sch

Füllen Sie die Wortlücken mit einem ch oder


mit t oder mit p.

Arbeitshilfe
Schriftlich gibt es kein „scht“ oder
„schp“. Hier wird nur „st" oder „sp"
geschrieben, „ch" fällt weg!

Abendessen im Wohnheim

Vor dem Abendessen geht Herr H. oft noch ein


wenig spazieren. Er kommt etwas zu spät in den S eisesaal. Dort sitzt immer
Frau Sch. am selben Tisch, die in letzter Zeit Probleme beim Essen hat. Eine
Pflegehilfskraft s eht ihr jetzt bei. Sie muss zuerst die Hände desinfizieren. Frau
Sch. soll zur Nahrungsaufnahme aufrecht sitzen. Man darf ihr auch nicht zu große
Portionen anbieten. Sie hat S luckbeschwerden. Deshalb werden ihre Getränke

etwas angedickt. Die Pflegehilfskraft ermutigt sie immer zum selbsts ändigen
Essen. Ihre Ressourcen sollen so weit wie möglich genutzt und gefördert werden.
Zum Wäsches utz wird noch eine Serviette verwendet. Danach darf man die
Mundpflege nicht vergessen. Inzwischen isst Herr H. seine Mahlzeit viel zu
s nell. Trotz der schönen Tischdekoration und des abwechslungsreichen

Angebots an S eisen nimmt er sich nie ausreichend Zeit zum Essen. Man muss

ihn immer ermuntern, langsam und in Ruhe zu essen. Das ist s wierig, denn er

will s ließlich um 20.15 Uhr den Krimi sehen. Er mag gerne s annende Filme.

Herr O. und Herr S. möchten nicht den ganzen Abend fernsehen. Sie s ielen
lieber Karten.

Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Davor sehen sie sich aber noch die S ortschau an. Frau S. sucht inzwischen

noch s nell ihren Seidens al, den sie auf dem S uhl vergessen hat. Herr

H. ist dagegen schon wieder einmal s nell fertig, läuft los und will

s on mal das Fernsehgerät eins alten. Die anderen Bewohner lachen und

s otten ein wenig, weil er keinen Krimi verpassen will und niemand ihn dabei

s ören darf. Ab 22:00 Uhr wird es dann im ganzen Haus ziemlich s ill.

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in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

Schreibtraining: st/sp-Regel und einfaches sch (Lösung)

Füllen Sie die Wortlücken mit einem ch oder mit t oder mit p.

Abendessen im Wohnheim

Vor dem Abendessen geht Herr H. oft noch ein wenig spazieren. Er kommt etwas zu
spät in den S p eisesaal. Dort sitzt immer Frau Sch. am selben Tisch, die in letzter

Zeit Probleme beim Essen hat. Eine Pflegehilfskraft s t eht ihr jetzt bei. Sie muss
zuerst die Hände desinfizieren. Frau Sch. soll zur Nahrungsaufnahme aufrecht
sitzen. Man darf ihr auch nicht zu große Portionen anbieten. Sie hat
S ch luckbeschwerden. Deshalb werden ihre Getränke etwas angedickt. Die

Pflegehilfskraft ermutigt sie immer zum selbsts t ändigen Essen. Ihre


Ressourcen sollen so weit wie möglich genutzt und gefördert werden. Zum
Wäsches ch utz wird noch eine Serviette verwendet. Danach darf man die
Mundpflege nicht vergessen. Inzwischen isst Herr H. seine Mahlzeit viel zu
s ch nell. Trotz der schönen Tischdekoration und des abwechslungsreichen

Angebots an S p eisen nimmt er sich nie ausreichend Zeit zum Essen. Man muss

ihn immer ermuntern, langsam und in Ruhe zu essen. Das ist s ch wierig, denn er

will s ch ließlich um 20.15 Uhr den Krimi sehen. Er mag gerne s p annende Filme.

Herr O. und Herr S. möchten nicht den ganzen Abend fernsehen. Sie s p ielen

lieber Karten. Davor sehen sie sich aber noch die S p ortschau an. Frau S. sucht

inzwischen noch s ch nell ihren Seidens ch al, den sie auf dem S t uhl
vergessen hat. Herr H. ist dagegen schon wieder einmal
s ch nell fertig, läuft los und will s ch on mal das Fernsehgerät

Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
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Essen und Trinken ABEDL® 5 4/8 M Modul 9 (G)

eins ch alten. Die anderen Bewohner lachen und s p otten ein wenig, weil er

keinen Krimi verpassen will und niemand ihn dabei s t ören darf. Ab 22:00 Uhr

wird es dann im ganzen Haus ziemlich s t ill.

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Essen und Trinken ABEDL® 5 8M Modul 9 (G)

Flüssigkeitsmangel
Viele Menschen trinken zu wenig. Besonders ältere Menschen nehmen zu wenig
Flüssigkeit zu sich. Was können Sie gegen Flüssigkeitsmangel tun?

Lieblingsgetränke an*dicken (bei Schluckstörungen)


Getränke an*bieten
Getränke bereit*stellen
Getränke an*bieten
Trinkprotokoll erstellen
zum Trinken auf*fordern
mit PE Trinkplan an*fertigen

Das Projekt wird


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Essen und Trinken ABEDL® 5 8M Modul 9 (G)

Flüssigkeitsmangel (Lösung)
Viele Menschen trinken zu wenig. Besonders ältere Menschen nehmen zu wenig
Flüssigkeit zu sich. Was können Sie gegen Flüssigkeitsmangel tun?

Lieblingsgetränke an*dicken (bei Schluckstörungen)


Getränke an*bieten
Getränke bereit*stellen
Getränke an*bieten
Trinkprotokoll erstellen
zum Trinken auf*fordern
mit PE Trinkplan an*fertigen

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Eierkarton: Ursachen für Mangelernährung


(weil-Sätze/Fragesätze im Präsens)

- Was möchtest du wissen, Anna?

- Ich habe gelesen, dass besonders ältere Menschen oft schlecht ernährt sind. Ich
verstehe das nicht.

- Das Problem ist: Ältere Menschen haben nicht mehr so viel Appetit. Sie brauchen
auch nicht mehr so viele Kalorien wie früher. Aber ältere Menschen brauchen
trotzdem sehr viele wichtige Nährstoffe, manchmal sogar mehr als vorher! Wenn
ältere Menschen nicht mehr regelmäßig an gesundes Essen denken oder wenn sie
das Essen überhaupt vermeiden, dann bekommt der Körper zu wenig von den
wichtigen Vitaminen, Spurenelementen usw.

- Das Essen vermeiden? Oder vergessen? Und wie kann das genau passieren?

Beispiele
Der PE ist vielleicht mangelernährt, weil er einsam lebt.

Lebt der PE einsam?

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3.
Der PE hat
2. starke
1. Der PE hat Schmerzen.
Der PE lebt eine Demenz.
einsam.

4.
Der PE hat
weniger 6.
Appetit. 5.
Der PE leidet
Der PE hat
unter Depres-
wenig Geld.
sionen.

7.
Der PE 8. 9.
verwertet die
Der PE hat Der PE kann
Nährstoffe Schluck- nicht gut
schlecht. probleme. kauen.

10.
Der PE
bekommt
keine
frischen
Lebensmittel
am Ort.

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Flüssigkeitsmangel: Brief an Margot


Situation:
Ihre Tante, Lenchen Zimmer, ist 87 Jahre alt und lebt in Hamburg. Tante Lenchen
hatte vor 6 Monaten einen Schlaganfall. Nun wird sie von ihrer Tochter Margot
gepflegt. Das klappt insgesamt ganz gut. Tante Lenchen sieht und hört zwar seit
vielen Jahren ziemlich schlecht, aber nach der Reha ist sie wieder einigermaßen
mobil. Außerdem ist Ihre Tante ein fröhlicher Mensch. Eins aber bereitet Margot
immer wieder Kummer: Tante Lenchen vergisst das Trinken. Außerdem hat sie
seit dem Schlaganfall Schluckbeschwerden.
Aufgabe:
Wie gut, dass Sie im Unterricht gerade gelernt haben, was man tun kann, um
Flüssigkeitsmangel zu verhindern. Um Ihre Cousine zu unterstützen, schreiben
Sie Margot einen Brief.

Liebe Margot,

gestern musste ich bei KOMPASS an dich denken. Wir haben im Unterricht darüber
gesprochen, wie wichtig es ist, dass ältere Menschen ausreichend trinken. Du hast
mir ja erzählt, dass…

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Flüssigkeitsmangel: Brief an Margot (Lösung)

Aufgabe:
Wie gut, dass Sie im Unterricht gerade gelernt haben, was man tun kann, um
Flüssigkeitsmangel zu verhindern. Um Ihre Cousine zu unterstützen, schreiben
Sie Margot einen Brief.

Liebe Margot,
gestern musste ich bei KOMPASS an dich denken. Wir haben im Unterricht darüber
gesprochen, wie wichtig es ist, dass ältere Menschen ausreichend trinken. Du hast
mir ja erzählt, dass Tante Lenchen leider immer zu wenig trinkt. Und Trinken ist
doch so wichtig! Deshalb schreibe ich dir ein paar Ideen. Vielleicht helfen sie dir?
Du solltest Tante Lenchen möglichst oft etwas zum Trinken anbieten. Vielleicht
hast du auch Zeit und setzt dich einen Moment zu ihr? Viele Menschen trinken in
Gesellschaft lieber. Wichtig ist, dass du wirklich immer etwas zum Trinken in ihrer
Nähe bereitstellst. Am besten natürlich ihr Lieblingsgetränk. Früher war das heißer
Hagebuttentee. Trinkt sie den immer noch so gern? Du kannst den Becher halb mit
Tee und halb mit Fruchtsaft mischen. Sie hat ja keinen Diabetes. Vielleicht
schmeckt es ihr besser.
Und noch ein letzter Tipp: Du hast einmal gesagt, dass Tante Lenchen
Schluckstörungen hat. In der Apotheke gibt es ein besonderes Mittel. Damit kannst
du den Tee andicken. Dann ist das Schlucken leichter. Für manche Patienten ist es
auch gut, wenn man die Flüssigkeit einfärbt. Tante Lenchen sieht ja auch nicht
mehr gut. Vielleicht trinkt sie lieber, wenn ihr Getränk schön rot ist?
Liebe Margot, jetzt muss ich noch ein Lernplakat zum Thema „Flüssigkeitsmangel“
anfertigen. Das ist auch für den Unterricht in KOMPASS. Deshalb mache ich jetzt
Schluss.
Bitte grüße Tante Lenchen ganz herzlich von mir.
Und dir schicke ich eine Umarmung!

Dein Alex

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Lizenzbedingungen und Forschung
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in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.

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