VHS Göttingen Osterode gGmbH (Hrsg.
Basisbildung Altenpflegehilfe –
neue Wege in die Pflege
Arbeitsblätter
Modul 17A Grundbildung: Existenzielle Erfahrungen
Diese Arbeitsblätter sind lizenziert unter Creative Commons Lizenzen.
Alle Textelemente sind lizenziert unter der CC-BY-SA-Lizenz
(Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen).
Alle verwendeten Abbildungen tragen die CC-BY-ND-Lizenz
(Namensnennung, keine Bearbeitung).
Titel des Arbeitsblattes Urheber Textelemente Lizenz
Umzug ins Altersheim - Schreib- Mariann Ege CC-BY-SA 4.0
training ss oder ß
Biografie Marian Ege CC-BY-SA 4.0
Einstellungen zum Leben Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Schnippelei: Lebenseinstellun- Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
gen
Schnippelei: Erfahrungen im Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Leben
Vorteile der Bezugspflege Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Titel Bildelemente Lizenz
alle Abbildungen wbv Media CC-BY-ND
Existenzielle Erfahrungen Modulumfang Maßnahme
Leitfaden ABEDL® 13 – Modul 17A 3 UE 8M
Bausteine: Lernziele:
Biografie Die Teilnehmenden wissen um die Bedeutung existenzieller
Existenzielle Erfahrungen Erfahrungen im Leben eines Menschen, sie wissen, dass die
Bezugspflege Biografie der/des PE diesen in seiner Persönlichkeit geprägt
hat. Sie kennen die Bedeutung der Bezugspflege zur Stärkung
des Vertrauensverhältnisses.
Unterrichtsmaterial:
Kursbuch: als Druckwerk S. 221–224 (und im digitalen Foliensatz)
Wiederholungsfragen
2 Arbeitsblätter Grundbildung
Handbuch: Methodisch-didaktische Hinweise zum Pflegeunterricht
Wiederholungsfragen mit Antworten
Lösungsblätter zu Arbeitsblättern Grundbildung aus dem Kursbuch
Weitere Arbeitsblätter mit Lösungen online:
2 Arbeitsblätter Grundbildung 8 M
2 Lernspiele Schnippelei 8 M
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Schreibtraining: ss oder ß
Fügen Sie in die Wortlücken den richtigen Buchstaben ein.
Arbeitshilfe
Nach kurzem Vokal (a, e, i, o, u, ä, ü, ö) folgt „ss", nach langem „ß".
Doppelvokale (au, ei, eu, äu und ie) sind immer lang.
Der Umzug ins Altersheim
Frau S. wohnt erst kurze Zeit im
Altersheim Fliederhof. Sie wollte ihre
Wohnung eigentlich nicht
verla en. Ihre Kinder hatten
beschlo en, dass es be er ist,
wenn sie nicht mehr allein lebt und sie
schlie lich überzeugt. Sie kam voller Ungewi heit und Mi trauen an. Der
Abschied von der vertrauten Umgebung fiel ihr sehr schwer. Überall sind hier so
viele Türen, unbekannte Räume und fremde Leute. Ihr Zimmer ist aber eigentlich
doch sehr hübsch. Vom Fenster kann man einen kleinen Bach sehen, der dort im
Park vorbei flie t. Sie schließt das Fenster, setzt sich dann in ihren
Lieblingsse el und trinkt eine Ta e Tee. Einige ihrer schönen Möbel pa en
auch sehr gut in den Raum. Aber ihr fehlen ihre alten Nachbarn. Jetzt kann sie auch
ihre Blumen auf dem Balkon nicht mehr gie en. Immerhin hat sie schon mit ihrer
Nachbarin im Zimmer daneben Bekanntschaft geschlo en. Die Bilder ihrer
Kinder und ihrer sü en Enkelin stehen auch schon auf der Kommode. Eine nette
Pflegehilfskraft hat ihr soeben Tee gebracht und sie etwas aufgemuntert. Frau S.
hat schon etwas Vertrauen zu ihr gefa t. Nachher geht sie mit Frau L. vom
Nebenzimmer zum Abende en. Vielleicht wird ja alles be er, als sie am
Anfang dachte.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Schreibtraining: ss oder ß (Lösung)
Fügen Sie in die Wortlücken den richtigen Buchstaben ein.
Der Umzug ins Altersheim
Frau S. wohnt erst kurze Zeit im Altersheim Fliederhof. Sie wollte ihre
Wohnung eigentlich nicht verla ss en. Ihre Kinder hatten beschlo ss en, dass es
be ss er ist, wenn sie nicht mehr allein lebt und sie schlie ß lich überzeugt. Sie
kam voller Ungewi ss heit und Mi ss trauen an. Der Abschied von der vertrauten
Umgebung fiel ihr sehr schwer. Überall sind hier so viele Türen, unbekannte Räume
und fremde Leute. Ihr Zimmer ist aber eigentlich doch sehr hübsch. Vom Fenster
kann man einen kleinen Bach sehen, der dort im Park vorbei flie ß t. Sie schließt
das Fenster, setzt sich dann in ihren Lieblingsse ss el und trinkt eine Ta ss e Tee.
Einige ihrer schönen Möbel pa ss en auch sehr gut in den Raum. Aber ihr fehlen
ihre alten Nachbarn. Jetzt kann sie auch ihre Blumen auf dem Balkon nicht mehr
gie ß en. Immerhin hat sie schon mit ihrer Nachbarin im Zimmer daneben
Bekanntschaft geschlo ss en. Die Bilder ihrer Kinder und ihrer sü ß en Enkelin
stehen auch schon auf der Kommode. Eine nette Pflegehilfskraft hat ihr soeben Tee
gebracht und sie etwas aufgemuntert. Frau S. hat schon etwas Vertrauen zu ihr
gefa ss t. Nachher geht sie mit Frau L. vom Nebenzimmer zum Abende ss en.
Vielleicht wird ja alles be ss er, als sie am Anfang dachte.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Biografie: Existenz gefährdende / Existenz fördernde Erfahrungen
Verfassen Sie in Zweier-Teams eine kurze Biografie eines PE und tragen Sie die
wichtigsten Ereignisse in Stichwörtern unten in die Tabelle ein.
Ordnen Sie diese Stichwörter in der Tabelle auch den richtigen Spalten zu.
Arbeitshilfe
Sie finden unter der Tabelle einige Anregungen.
Biografie
Seite 1/3
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Erfahrungen, die die eigene Existenz Erfahrungen, die die eigene Existenz
gefährden können fördern können
Gesundheitsprobleme I Familienzusammenhalt I Unfälle I Partnerverlust I
schöner Beruf I Berufsstress I Arbeitslosigkeit I fehlende Ausbildung I
Scheidung I gute Gesundheit I Humor I Vertrauen I Abhängigkeit I Mobilität I
Sinn im Leben I Isolation I Trennungen I Schmerzen I Hoffnungslosigkeit I
Geborgenheit I Interessen und Hobbys I Langeweile
Seite 2/3
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Biografie: Existenz gefährdende / Existenz fördernde Erfahrungen (Lösung)
Verfassen Sie in Zweier - Teams eine kurze Biografie eines PE, und tragen Sie die
wichtigsten Ereignisse in Stichwörtern unten in die Tabelle ein.
Ordnen Sie diese Stichwörter in der Tabelle auch den richtigen Spalten zu.
Individuelle Lösungen
Seite 3/3
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Verschiedene Einstellungen zum Leben
1. Entscheiden Sie: Haben diese Personen eine positive oder eine negative
Einstellung zum Leben?
2. Verändern Sie die Aussagen in ihr Gegenteil. Nutzen Sie dafür die Wörter
nicht oder kein/keine.
Herr Siebert ist misstrauisch -> Herr Siebert ist nicht misstrauisch
positiv negativ
1. Herr Siebert ist misstrauisch.
2. Frau Braun hat eine positive Lebenseinstellung.
3. Herr Mehle fühlt sich angenommen.
4. Frau Thiele zweifelt an Gott.
5. Herr Wetenkamp kann sich mit Tod und Sterben
auseinandersetzen.
6. Frau Neumann hat Kontakt zu ihren Angehörigen.
7. Herr Ramizani hat die Möglichkeit zur
Religionsausübung.
8. Frau Stieg fühlt sich verlassen.
9. Herr Wüstefeldt kann seine derzeitige Situation
annehmen.
10. Frau Rogge kann dankbar zurückblicken.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Verschiedene Einstellungen zum Leben (Lösung)
1. Entscheiden Sie: Haben diese Personen eine positive oder eine negative
Einstellung zum Leben?
2. Verändern Sie die Aussagen in ihr Gegenteil. Nutzen Sie dafür die Wörter
nicht oder kein/keine.
zu Aufgabe 1
positive = die Existenz fördernde Haltungen: 2, 3, 5, 6, 7, 9, 10
negative = die Existenz gefährdende Haltungen: 1, 4, 8
zu Aufgabe 2
1. Herr Siebert ist nicht misstrauisch.
2. Frau Braun hat keine positive Lebenseinstellung.
3. Herr Mehle fühlt sich nicht angenommen.
4. Frau Thiele zweifelt nicht an Gott.
5. Herr Wetenkamp kann sich nicht mit Tod und Sterben auseinandersetzen.
6. Frau Neumann hat keinen Kontakt zu ihren Angehörigen.
7. Herr Ramizani hat keine Möglichkeit zur Religionsausübung.
8. Frau Stieg fühlt sich nicht verlassen.
9. Herr Wüstefeldt kann seine derzeitige Situation nicht annehmen.
10. Frau Rogge kann nicht dankbar zurückblicken.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Schnippelei: Lebenseinstellungen
Hinweis zum Vorgehen:
Die Teilnehmenden arbeiten in Paaren. Sie sortieren die Karten nach förderlichen
und gefährdenden Haltungen. In einem zweiten Schritt stellen sie aus den acht
Beschreibungen vier Gegensatzpaare zusammen. Wie immer die Teilnehmenden
bitte daran erinnern, dass sie beim gemeinsamen Arbeiten die Karten nicht nur
stumm auf dem Tisch hin- und herschieben, sondern die Sätze mehrfach laut
aussprechen sollen.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Der PE hat eine positive
Der PE fühlt sich Lebenseinstellung.
ungeliebt.
Der PE akzeptiert Der PE findet
derzeitige Situation. Geborgenheit im Glauben.
Der PE hat den Glauben Der PE fühlt sich
verloren. angenommen.
Der PE findet keinen Sinn Der PE kann derzeitige
im Leben. Situation nicht
akzeptieren.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Schnippelei: Lebenseinstellungen (Lösung)
Der PE kann derzeitige
Der PE akzeptiert Situation nicht
akzeptieren.
derzeitige Situation.
Der PE fühlt sich Der PE fühlt sich
angenommen. ungeliebt.
Der PE findet Der PE hat den Glauben
Geborgenheit im Glauben. verloren.
Der PE hat eine positive Der PE findet keinen Sinn
Lebenseinstellung. im Leben.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Schnippelei: Erfahrungen im Leben
Hinweise zum Vorgehen:
1 Die Kursleitung kann als Einstieg folgendes Tafelbild vorgeben:
Erfahrungen im Leben, die unsere Erfahrungen im Leben, die unsere Existenz
Existenz fördern können gefährden können
Die Teilnehmenden machen dazu mündlich Vorschläge.
2 Anschließend bekommen die Teilnehmenden die zerschnittenen Karten. Sie
arbeiten in Paaren und haben die Aufgabe, die einzelnen Begriffe den auf der
Schnippelei vorgegebenen drei (!) Rubriken „fördernd/gefährdend/allgemein“
zuzuordnen. Erinnern Sie die Teilnehmenden daran, dass sie die Wörter nicht
nur „stumm“ auf dem Tisch hin- und herschieben, sondern dabei auch laut
aussprechen sollen.
3 Die Kursleitung hilft bei Verständnisfragen.
4 zum Schluss Vergleich und evtl. Diskussion der Ergebnisse
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Zuversicht Vertrauen
Wohlbefinden Lebensfreude
Integration Sicherheit
Unabhängigkeit wiedergewinnen
Sinn finden Hoffnung
Angst Sorge Ungewissheit
Isolation Einsamkeit
Abschied Trennung Sterben
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Tod Langeweile Schmerz
Unabhängigkeit verlieren
Hoffnungslosigkeit
Schmerz
Misstrauen Weltanschauung
biografische Erfahrung
kulturgebundene Erfahrung
Religionsausübung
Lebenskrise Glaube
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
fördernd
gefährdend
allgemein
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Vorteile der Bezugspflege
Lesen Sie die Schlangensätze. Schreiben Sie sie in normaler Rechtschreibung
auf.
[Link]ÄNGERUNDDERPFLEGE
PERSON
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Existenzielle Erfahrungen ABEDL® 13 8M Modul 17A (G)
Vorteile der Bezugspflege (Lösung)
Lesen Sie die Schlangensätze. Schreiben Sie sie in normaler Rechtschreibung
auf.
1. Von der Aufnahme bis zur Entlassung gibt es feste Ansprechpartner.
2. Das schafft Vertrauen zwischen dem Pflegeempfänger und der Pflegeperson.
3. Die Bezugspfleger kennen die Ressourcen und Bedürfnisse des
Pflegeempfängers.
4. Die Angehörigen kennen wichtige biografische Besonderheiten des
Pflegeempfängers.
Das Projekt wird
Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.