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Modul 06

Das Dokument enthält Arbeitsblätter für die Basisbildung in der Altenpflegehilfe, die sich auf rückenschonendes Arbeiten, Mobilisation und Transfer von Pflegeempfängern konzentrieren. Es bietet Anleitungen, Übungen und Lösungen zur Unterstützung von Pflegekräften bei der Mobilisation und dem Transfer von Patienten. Die Materialien sind unter Creative Commons Lizenzen lizenziert und fördern die praktische Anwendung von Pflegekenntnissen.

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Anna Julia Moraes Melo
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Modul 06

Das Dokument enthält Arbeitsblätter für die Basisbildung in der Altenpflegehilfe, die sich auf rückenschonendes Arbeiten, Mobilisation und Transfer von Pflegeempfängern konzentrieren. Es bietet Anleitungen, Übungen und Lösungen zur Unterstützung von Pflegekräften bei der Mobilisation und dem Transfer von Patienten. Die Materialien sind unter Creative Commons Lizenzen lizenziert und fördern die praktische Anwendung von Pflegekenntnissen.

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VHS Göttingen Osterode gGmbH (Hrsg.

Basisbildung Altenpflegehilfe –
neue Wege in die Pflege

Arbeitsblätter
Modul 6 Grundbildung: Sich bewegen

Diese Arbeitsblätter sind lizenziert unter Creative Commons Lizenzen.


Alle Textelemente sind lizenziert unter der CC-BY-SA-Lizenz
(Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen).

Alle verwendeten Abbildungen tragen die CC-BY-ND-Lizenz


(Namensnennung, keine Bearbeitung).

Titel des Arbeitsblattes Urheber Textelemente Lizenz


Rückenfreundliches Arbei- Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
ten
Transfer vom Bett in den Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Rollstuhl 1
Transfer vom Bett in den Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Rollstuhl 2
Schnippelei: vom Liegen Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
auf die Bettkannte
Schnippelei: Transfer vom Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Bett in den Rollstuhl
Schnippelei: Transfer vom Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Bett in den Stuhl
Bett in den Stuhl Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Gehübungen Version A Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Gehübungen Version B Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Spaziergang im Park Mariann Ege CC-BY-SA 4.0
Schreibtraining
Probleme beim Aufstehen Mariann Ege CC-BY-SA 4.0
Schreibtraining
Schnippelei: Dekubituspro- Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
phylaxe
Eierkarton: Dekubituspro- Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
phylaxe

Titel Bildelemente Lizenz


alle Abbildungen wbv Media CC-BY-ND
Sich bewegen Modulumfang Maßnahme
Leitfaden ABEDL® 2 – Modul 6 15 UE 8M

Bausteine: Lernziele:
Rückenfreundliches Arbeiten Die Teilnehmenden können Pflegeempfänger*innen sicher
Mobilisation und Transfer bei der Mobilisation und dem Transfer unterstützen. Sie
Hilfsmittel zur Mobilisation ­kennen die Bedeutung der Mobilisation, können rücken-
Positionierung von Pflegeempfängern freundlich arbeiten und Hilfsmittel sachkundig anwenden.
Hilfsmittel zur Positionierung
Kontrakturen-, Thrombose- und Dekubitusprophylaxe

Unterrichtsmaterial:
Kursbuch: als Druckwerk S. 67–76 (und im digitalen Foliensatz)
Wiederholungsfragen
2 Arbeitsblätter Grundbildung
1 Arbeitsblatt Pflege

Handbuch: Methodisch-didaktische Hinweise zum Pflegeunterricht


Wiederholungsfragen mit Antworten
Lösungsblätter zu Arbeitsblättern Grundbildung und Pflege aus dem Kursbuch

Weitere Arbeitsblätter mit Lösungen online:
5 Arbeitsblätter Grundbildung 8 M
3 Arbeitsblätter Pflege 8 M
4 Lernspiele Schnippelei 8 M
1 Lernspiel Eierkarton 8 M
Sich bewegen ABEDL® 2 8M Modul 6 (G)

Rückenfreundliches Arbeiten
Setzen Sie die unten stehenden Verben (Tuwörter) an passender Stelle im
Lückentext ein.

1. möglichst wenig

2. den PE zur Mithilfe

(d.h.: genau , was getan werden muss)

3. eindeutige „Kommandos“

4. möglichst zu zweit

5. Hilfsmittel (Patientenlifter, Drehscheibe usw.)

6. Bett auf Arbeitshöhe

7. mit geradem Oberkörper und gebeugten Knien

8. durch Gewichtsverlagerung

geben | auffordern | einstellen | arbeiten | arbeiten | sagen | heben | heben |


benutzen

Das Projekt wird


Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
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Rückenfreundliches Arbeiten (Lösung)


Setzen Sie die unten stehenden Verben (Tuwörter) an passender Stelle im
Lückentext ein.

1. möglichst wenig heben

2. den PE zur Mithilfe auffordern

(d.h.: genau sagen , was getan werden muss)

3. eindeutige „Kommandos“ geben

4. möglichst zu zweit arbeiten

5. Hilfsmittel (Patientenlifter, Drehscheibe usw.) benutzen

6. Bett auf Arbeitshöhe einstellen

7. mit geradem Oberkörper und gebeugten Knien arbeiten

8. durch Gewichtsverlagerung heben

Das Projekt wird


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zu den Mitteln desund
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Transfer vom Bett in den Rollstuhl 1


Was gehört zusammen? Verbinden Sie!

1. Rollstuhl parallel zum Bett positionieren


2. Bremsen transferieren
3. Fußstützen kontrollieren
4. PE in den Rollstuhl fest*stellen
5. Sitzposition überprüfen
6. Kleidung auf Falten aus*richten
7. Fußstützen fachgerecht hoch*klappen

Das Projekt wird


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Transfer vom Bett in den Rollstuhl 1 (Lösung)


Was gehört zusammen? Verbinden Sie!

1. Rollstuhl parallel zum Bett positionieren


2. Bremsen transferieren
3. Fußstützen kontrollieren
4. PE in den Rollstuhl fest*stellen
5. Sitzposition überprüfen
6. Kleidung auf Falten aus*richten
7. Fußstützen fachgerecht hoch*klappen

Das Projekt wird


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Transfer vom Bett in den Rollstuhl 2


Setzen Sie die unten stehenden
Nomen (Namenwörter)
an passender Stelle im
Lückentext ein.

1. Den parallel zum Bett stellen.

2. Die feststellen.

3. Die hochklappen oder entfernen.

4. Den in den Rollstuhl transferieren.

5. Auf korrekte achten.

6. Den faltenfreien Sitz der überprüfen.

7. Die fachgerecht positionieren.

der Pflegeempfänger | der Sitz | der Rollstuhl | die Sitzposition |


die Kleidung | die Bremsen (Pl.) | die Fußstützen (Pl.)

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Transfer vom Bett in den Rollstuhl 2 (Lösung)


Setzen Sie die unten stehenden Nomen (Namenwörter) an passender Stelle im
Lückentext ein.

1. Den Rollstuhl parallel zum Bett stellen.

2. Die Bremsen feststellen.

3. Die Fußstützen hochklappen oder entfernen.

4. Den Pflegeempfänger in den Rollstuhl transferieren.

5. Auf korrekte Sitzposition achten.

6. Den faltenfreien Sitz der Kleidung überprüfen.

7. Die Fußstützen fachgerecht positionieren.

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Schnippelei: Unterstützung vom Liegen auf die Bettkante

Hinweise zum Vorgehen:

1 Die Lernenden arbeiten in Paaren. Die Begriffe (zerschnitten und gemischt)


austeilen. Die Paare haben die Aufgabe, gemeinsam die richtige Reihenfolge
des Arbeitsablaufs herzustellen. Erinnern Sie die Teilnehmenden daran, dass
sie die Tätigkeiten nicht nur „stumm“ auf dem Tisch hin- und herschieben,
sondern dabei auch laut aussprechen sollen.

2 Wenn die richtige Reihenfolge gefunden wurde, beschreiben die Teilnehmenden


sich gegenseitig den Vorgang und verwenden dafür die vorgegebenen
Redemittel (unpersönliche Infinitiv-Konstruktionen).

3 Anschließend versuchen die Teilnehmenden, ihrem Partner oder ihrer Partnerin


den Vorgang in der 1. Person Singular zu beschreiben:
„Zuerst fahre ich das Bett auf Arbeitshöhe. Dann stelle ich das Kopfteil hoch.“
Die Karten werden - je nach Leistungsvermögen der Teilnehmenden -
umgedreht und nur zur Kontrolle benutzt oder bleiben als Unterstützung
sichtbar auf dem Tisch liegen.

4 Sehr schnelle/leistungsstärkere Kursteilnehmer*innen können den Ablauf


zusätzlich im Perfekt formulieren:
„Zuerst habe ich/haben wir das Bett auf Arbeitshöhe gefahren.“

oder als Dialog:

A: „Hast du das Bett auf Arbeitshöhe gefahren?“


B: „Ja, ich habe das Bett auf Arbeitshöhe gefahren.“

Das Projekt wird


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Unterstützung vom Liegen auf die Bettkante

das Bett auf Arbeitshöhe fahren

das Kopfteil hoch*stellen

den PE auf die Seite drehen und sich in einer Bewegung


auf*setzen lassen

nach dem Aufrichten: den PE auf Kreislaufprobleme hin


beobachten und geradeaus schauen lassen

das Bett runter*fahren

die Schuhe an*ziehen

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Schnippelei: Transfer vom Bett in den Rollstuhl

Hinweise zum Vorgehen:

1 Die Teilnehmenden arbeiten in Paaren. Die Begriffe (zerschnitten und gemischt)


austeilen. Die Paare haben die Aufgabe, gemeinsam die richtige Reihenfolge
des Arbeitsablaufs herzustellen. Erinnern Sie die Teilnehmenden daran, dass
sie die Tätigkeiten nicht nur „stumm“ auf dem Tisch hin- und herschieben,
sondern dabei auch laut aussprechen sollen.

2 Wenn die richtige Reihenfolge gefunden wurde, beschreiben die Teilnehmenden


sich gegenseitig den Vorgang und verwenden dafür die vorgegebenen
Redemittel (unpersönliche Infinitiv-Konstruktionen).

3 Anschließend versuchen sie, ihrem Partner oder ihrer Partnerin den Vorgang
ohne Unterstützung der Schnippel-Karten in der 1. Person Singular zu
beschreiben:
„Zuerst stelle ich den Rollstuhl parallel zum Bett. Dann stelle ich die Bremsen
fest.“

4 Sehr schnelle/leistungsstärkere Kursteilnehmer*innen können den Ablauf


zusätzlich im Perfekt formulieren:
„Zuerst habe ich/haben wir den Rollstuhl parallel zum Bett gestellt.“ oder als
Dialog:
A: „Hast du den Rollstuhl parallel zum Bett gestellt?“
B: „Ja, ich habe den Rollstuhl parallel zum Bett gestellt.“

Anmerkung:
Der Transfer des PE in den Rollstuhl wird ausführlich auf den Karten der
Schnippelei „Unterstützung beim Aufstehen aus dem Bett und beim Transfer
auf den Stuhl“ dargestellt und hier als „[Transfer des PE in den Rollstuhl]“
zusammengefasst.

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Transfer vom Bett in den Rollstuhl

Rollstuhl parallel zum Bett stellen

Bremsen fest*stellen

Fußstützen hoch*klappen

[Transfer des PE in den Rollstuhl]

auf korrekte Sitzposition achten

faltenfreien Sitz der Kleidung überprüfen

Fußstützen fachgerecht positionieren

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Transfer vom Bett in den Rollstuhl

Rollstuhl parallel zum Bett stellen

Bremsen fest*stellen

Fußstützen hoch*klappen

[Transfer des PE in den Rollstuhl]

auf korrekte Sitzposition achten

faltenfreien Sitz der Kleidung überprüfen

Fußstützen fachgerecht positionieren

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Schnippelei: Aufstehen aus dem Bett und Transfer auf den Stuhl

Hinweise zum Vorgehen:

1 Die Teilnehmenden arbeiten in Paaren. Die Begriffe (zerschnitten und gemischt)


austeilen. Die Paare haben die Aufgabe, gemeinsam die richtige Reihenfolge
des Arbeitsablaufs herzustellen. Erinnern Sie die Kursteilnehmer*innen daran,
dass sie die Tätigkeiten nicht nur „stumm“ auf dem Tisch hin- und herschieben,
sondern dabei auch laut aussprechen sollen.

2 Wenn die richtige Reihenfolge gefunden wurde, beschreiben die Teilnehmenden


sich gegenseitig den Vorgang und verwenden dafür die vorgegebenen
Redemittel (unpersönliche Infinitiv-Konstruktionen).

3 Anschließend versuchen sie, ihrem Partner oder ihrer Partnerin anhand der
Karten (bleiben sichtbar auf dem Tisch liegen) den Vorgang in der 3. Person
Singular zu beschreiben:
„Zuerst stellt Anna den Stuhl parallel zum Bett. Dann stellt sie das Kopfteil
hoch ...“

4 Sehr schnelle/leistungsstärkere Kursteilnehmer*innen können den Ablauf


zusätzlich im Perfekt formulieren:
„Zuerst habe ich/haben wir den Stuhl parallel zum Bett gestellt.“

oder als Dialog:

A: „Hast du den Stuhl parallel zum Bett gestellt?“


B: „Ja, ich habe den Stuhl parallel zum Bett gestellt.“

Das Projekt wird


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Stuhl parallel zum Bett stellen

Kopfteil hoch*stellen

PP fasst die gegenüberliegende Schulter des PE …

… und hilft ihm, sich auf die Bettkante zusetzen

Bett runterfahren

Hausschuhe, Morgenmantel an*ziehen lassen

PE mit Gesäß nach vorne rutschen lassen, bis beide


Füße sicher auf dem Boden stehen

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PE legt seine Hände an die Hüfte oder Schulter der PP

PP legt ihre Hände an die Hüfte oder Schulter des PE

den PE auf*fordern, sich hinzustellen, dabei verlagert


die PP das Gewicht nach hinten

stehend kann sich der PE drehen und bis zur Stuhlkante


gehen

PE setzt sich auf den Stuhl

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Gehübungen (Version
(Lösung Version
A) A)
Pflegeperson Alex erklärt einer Kollegin, worauf er bei den Gehübungen mit Herrn
Lehmann geachtet hat. Ergänzen Sie die Verben (Tuwörter) im Perfekt.

Alex: „Herr Lehmann hat sich nach seinem Schlaganfall in der Reha ja ganz gut
(erholen) . Jetzt habe ich ihm beim Üben immer nur kleine Ziele

(setzen) . Wichtig ist auch, dass ich ihn immer wieder (motivieren)

und (loben) habe. Die Hand von Herrn Lehmann

habe ich natürlich von unten (greifen) . Seinen Unterarm habe

ich mit der anderen Hand (stützen) . Ganz wichtig: Herr Lehmann

hat das Tempo immer selbst (bestimmen) ! Wenn es ging, habe

ich Hilfsmittel (einsetzen) .“

gesetzt | motiviert | bestimmt | eingesetzt | gestützt | gelobt | erholt |


gegriffen

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Gehübungen (Lösung Version A)


Pflegeperson Alex erklärt einer Kollegin, worauf er bei den Gehübungen mit Herrn
Lehmann geachtet hat. Ergänzen Sie die Verben (Tuwörter) im Perfekt.

Alex: „Herr Lehmann hat sich nach seinem Schlaganfall in der Reha ja ganz gut
(erholen) erholt . Jetzt habe ich ihm beim Üben immer nur kleine Ziele

(setzen) gesetzt . Wichtig ist auch, dass ich ihn immer wieder (motivieren)

motiviert und (loben) gelobt habe. Die Hand von Herrn Lehmann

habe ich natürlich von unten (greifen) gegriffen . Seinen Unterarm habe

ich mit der anderen Hand (stützen) gestützt . Ganz wichtig: Herr Lehmann

hat das Tempo immer selbst (bestimmen) bestimmt ! Wenn es ging, habe

ich Hilfsmittel (einsetzen) eingesetzt .“

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Gehübungen (Version
(Lösung Version
B) A)
Pflegeperson Alex erklärt einer Kollegin, worauf er bei den Gehübungen mit Herrn
Lehmann geachtet hat. Ergänzen Sie die Verben (Tuwörter) im Perfekt.

Alex: „Herr Lehmann hat sich nach seinem Schlaganfall in der Reha ja ganz gut
(erholen) . Jetzt habe ich ihm beim Üben immer nur kleine Ziele

(setzen) . Wichtig ist auch, dass ich ihn immer wieder (motivieren)

und (loben) habe. Die Hand von Herrn Lehmann

habe ich natürlich von unten (greifen) . Seinen Unterarm habe

ich mit der anderen Hand (stützen) . Ganz wichtig: Herr Lehmann

hat das Tempo immer selbst (bestimmen) ! Wenn es ging, habe

ich Hilfsmittel (einsetzen) .“

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Gehübungen (Lösung Version B)


Pflegeperson Alex erklärt einer Kollegin, worauf er bei den Gehübungen mit Herrn
Lehmann geachtet hat. Ergänzen Sie die Verben (Tuwörter) im Perfekt.

Alex: „Herr Lehmann hat sich nach seinem Schlaganfall in der Reha ja ganz gut
(erholen) erholt . Jetzt habe ich ihm beim Üben immer nur kleine Ziele

(setzen) gesetzt . Wichtig ist auch, dass ich ihn immer wieder (motivieren)

motiviert und (loben) gelobt habe. Die Hand von Herrn Lehmann

habe ich natürlich von unten (greifen) gegriffen . Seinen Unterarm habe

ich mit der anderen Hand (stützen) gestützt . Ganz wichtig: Herr Lehmann

hat das Tempo immer selbst (bestimmen) bestimmt ! Wenn es ging, habe

ich Hilfsmittel (einsetzen) eingesetzt .“

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Schreibtraining: z oder tz und die Wortendung -tion?


Entscheiden Sie, ob in die Wortlücken ein z oder tz geschrieben werden muss.

Arbeitshilfe
In deutschen Wörtern darf z nie direkt hinter a, e, i, o, u oder hinter ä, ö, ü
stehen! Hier braucht man immer ein tz.
Hinter Doppellauten au, ei, äu, eu und ie folgt immer ein einfaches z.
Ausnahmen sind Wörter, die nicht aus der deutschen Sprache stammen
(z. B. Pizza oder Spaziergang). Wörter wie Position und Situation werden
nicht mit z oder j geschrieben!

Spa iergang im Park

Frau T. möchte heute mit ihrem Mann


eine Runde durch den Park fahren. Sie wird
dazu ihren Rollstuhl benu en. Eine Pflegerin
muss natürlich helfen, sie in den Rollstuhl
zu se en. Wenn der Rollstuhl parallel zum Bett steht und die Bremsen

festgestellt sind, müssen noch die Fußstü en hochgeklappt oder entfernt


werden. Im Rollstuhl muss bei Frau T. dann auch noch auf eine korrekte
Sit posi geachtet werden. Auch die Kleidung sollte möglichst faltenfrei

si en und die Fußstü en müssen wieder fachgerecht posi iert

werden. Dann geht es los. Frau T. schä t diese Ausflüge sehr. Sie nu t jede

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Gelegenheit, wenn das Wetter schön ist. Sie pu t erst einmal ihre Brille, damit sie

das Grün der Pflan en, den blauen Himmel und die bunten Blumen besser sehen

kann. Im Park werden Bäume gefällt, weil das Hol ihrer Äste durch den le

ten Sturm geschädigt war. Plö lich sieht sie eine Ente mit ihren Jungen, die sich

gerade in den Teich stür en. Frau T. wird je t ein wenig müde. Tro dem

genießt sie noch den Heimweg. Zule t schaut sie noch zurück und freut sich auf
das nächste Mal.

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Schreibtraining: z oder tz und die Wortendung -tion? (Lösung)


Entscheiden Sie, ob in die Wortlücken ein z oder tz geschrieben werden muss.

Spa z iergang im Park

Frau T. möchte heute mit ihrem Mann eine Runde durch den Park fahren. Sie wird
dazu ihren Rollstuhl benu tz en. Eine Pflegerin muss natürlich helfen, sie in den

Rollstuhl zu se tz en. Wenn der Rollstuhl parallel zum Bett steht und die Bremsen

festgestellt sind, müssen noch die Fußstü tz en hochgeklappt oder entfernt


werden. Im Rollstuhl muss bei Frau T. dann auch noch auf eine korrekte
Sit z posi tion geachtet werden. Auch die Kleidung sollte möglichst faltenfrei

si tz en und die Fußstü tz en müssen wieder fachgerecht posi tion iert

werden. Dann geht es los. Frau T. schä tz t diese Ausflüge sehr. Sie nu tz t jede

Gelegenheit, wenn das Wetter schön ist. Sie pu tz t erst einmal ihre Brille, damit sie

das Grün der Pflan z en, den blauen Himmel und die bunten Blumen besser sehen

kann. Im Park werden Bäume gefällt, weil das Hol z ihrer Äste durch den

le tz ten Sturm geschädigt war. Plö tz lich sieht sie eine Ente mit ihren Jungen,

die sich gerade in den Teich stür z en. Frau T. wird je tz t ein wenig müde.

Tro tz dem genießt sie noch den Heimweg. Zule tz t schaut sie noch zurück und
freut sich auf das nächste Mal.

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Schreibtraining : st / sp oder sch?

In den Wortlücken fehlt immer ein Laut, der wie „sch“


gesprochen wird.
Entscheiden Sie, ob es sich wirklich
um ein „sch“ handelt.

Arbeitshilfe
Wenn man ein „schp“ oder ein „scht“ hört, fällt beim Schreiben das „ch“
weg: springen, Stange.

Probleme beim Auf tehen aus dem Bett

Frau R. afft es seit einiger Zeit nicht mehr, morgens und nach dem

Mittags laf alleine aufzu tehen. Die Pflegehilfskraft A. hilft ihr heute

Morgen. Zuerst braucht sie Unter tützung vom Liegen zum Sitzen.

Die Pflegehilfskraft fährt das Bett auf Arbeitshöhe. Dann muss das Kopfteil vom
Bett hoch ge tellt werden. Frau R. wird dann auf die Seite gedreht und die
Pflegehilfskraft lässt sie sich dann in einer Bewegung aufsetzen. Nach dem
Aufrichten beobachtet sie, ob sich bei Frau R. durch den Vorgang Kreislaufprobleme
zeigen. Zur Vorsicht soll Frau R. erst einmal noch etwas geradeaus auen.

Dann wird ein tuhl parallel zum Bett ge tellt. Die Pflegehilfskraft fasst

danach die gegenüberliegende ulter von Frau R. und hilft ihr, sich auf die
Bettkante zu setzen. Dann wird ihr Bett wieder runtergefahren. Jetzt werden gleich
die Haus uhe und ein Morgenmantel angezogen. ließlich lässt sie Frau

R. noch mit dem Gesäß nach vorne rut en, bis beide Füße sicher auf dem

Boden tehen. Frau R. ist jetzt ganz ent pannt und freut sich on, dass
es jetzt bald Frühstück gibt.

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Schreibtraining : st / sp oder sch? (Lösung)

In den Wortlücken fehlt immer ein Laut, der wie „sch“ gesprochen wird.
Entscheiden Sie, ob es sich wirklich um ein „sch“ handelt.

Probleme beim Auf s tehen aus dem Bett

Frau R. sch afft es seit einiger Zeit nicht mehr, morgens und nach dem

Mittags sch laf alleine aufzu s tehen. Die Pflegehilfskraft A. hilft ihr heute

Morgen. Zuerst braucht sie Unter s tützung vom Liegen zum Sitzen.

Die Pflegehilfskraft fährt das Bett auf Arbeitshöhe. Dann muss das Kopfteil vom
Bett hoch ge s tellt werden. Frau R. wird dann auf die Seite gedreht und die
Pflegehilfskraft lässt sie sich dann in einer Bewegung aufsetzen. Nach dem
Aufrichten beobachtet sie, ob sich bei Frau R. durch den Vorgang Kreislaufprobleme
zeigen. Zur Vorsicht soll Frau R. erst einmal noch etwas geradeaus sch auen.

Dann wird ein S tuhl parallel zum Bett ge s tellt. Die Pflegehilfskraft fasst

danach die gegenüberliegende Sch ulter von Frau R. und hilft ihr, sich auf die
Bettkante zu setzen. Dann wird ihr Bett wieder runtergefahren. Jetzt werden gleich
die Haus sch uhe und ein Morgenmantel angezogen. Sch ließlich lässt sie Frau

R. noch mit dem Gesäß nach vorne rut sch en, bis beide Füße sicher auf dem

Boden s tehen. Frau R. ist jetzt ganz ent s pannt und freut sich sch on, dass
es jetzt bald Frühstück gibt.

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Schnippelei: Dekubitusprophylaxe
gefährdete Stellen in Seitenlage, Rückenlage und im Sitzen

Hinweis zum Vorgehen:

Die folgenden drei Seiten benennen die Stellen am Körper, die im Hinblick auf einen
möglichen Dekubitus besonders gefährdet sind.

1 Die Lernenden arbeiten in Paaren. Die Begriffe zerschnitten austeilen. Dabei im


ersten Schritt noch nicht alle Begriffe mischen, sondern getrennt nach
Seitenlage, Rückenlage und im Sitzen austeilen. Die Teilnehmenden zeigen sich
gegenseitig die benannten Körperstellen. Dabei darauf achten, dass sie die
Begriffe nicht nur „stumm“ zeigen (oder evtl. nur „hier“ sagen), sondern die
Vokabeln für die Körperstellen möglichst oft aussprechen. Gegebenenfalls die
Aussprache korrigieren.

2 Wenn sich jedes Paar mit den Körperstellen der drei Positionen vertraut
gemacht hat, die Übung im Plenum vormachen lassen. (Besonders
wirkungsvoll ist es, wenn sich drei Freiwillige finden, die bereit sind, sich die
Vokabelkärtchen an der betreffenden Körperstelle mit Klebestreifen anbringen
zu lassen.) Bei Ausspracheschwierigkeiten die Aussprache korrigieren und alle
Teilnehmenden bitten, gemeinsam nachzusprechen.

3 Nun die Begriffe mischen und von den Teilnehmenden in Partnerarbeit dem
richtigen Oberbegriff (Seitenlage, Rückenlage, im Sitzen) zuordnen lassen.
Dabei, wie immer, die Begriffe laut aussprechen lassen.

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Lizenzbedingungen und Forschung
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in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Sich bewegen ABEDL® 2 8M Modul 6 (G)

gefährdete Stellen in Rückenlage

gefährdete Stellen in Seitenlage

gefährdete Stellen im Sitzen

Das Projekt wird


Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
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das Hinterhaupt

das Schulterblatt

die Brustwirbelsäule

der Ellenbogen

das Steißbein

das Kreuzbein

die Ferse

das Ohr

die Schulter

Das Projekt wird


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der Ellenbogen

der Rollhügel

das Wadenbeinköpfchen

der Knöchel

das Sitzbein

das Kreuzbein

das Schulterblatt

die Ferse

der Hinterkopf

Das Projekt wird


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Eierkarton: Dekubitusprophylaxe
(wenn-Sätze/sollen + Infinitiv/Fragesätze)

- Was möchtest du wissen, Anna?

- Gestern im Unterricht habe ich nicht alles verstanden.

- Du meinst die Dekubitusprophylaxe? Was willst du denn wissen?

- Bitte erkläre mir noch einmal, welche Risikofaktoren es gibt.

- Gern. Und dann ist ja auch wichtig, was man vorbeugend tun kann.

- Genau. Also bitte noch einmal die Risikofaktoren für einen Dekubitus und die
Maßnahmen zur Pro-phy-la-xe.

Beispiel

1-5: Ein Risikofaktor ist es, wenn der PE sich nicht bewegen kann.

6-10: Du solltest den PE regelmäßig mobilisieren.

[1-5: Kann sich der PE nicht bewegen? (Fragesätze Präsens)]

[6-10: Hast du den PE regelmäßig mobilisiert? (Fragesätze Perfekt)]

Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
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2. RF
1. RF Der PE kann 3. RF
Der PE kann seinen Harn Der PE hat ein
sich nicht oder Stuhl geschwächtes
bewegen. nicht halten. Immunsystem.

4. RF
Der PE hat 5. RF
einen Der PE leidet 6. M
schlechten unter Den PE
Ernährungs- Diabetes regelmäßig
zustand. mellitus mobilisieren.
(Zucker).

7. M
Den PE zu
8. M
kleinen Den PE 9. M
Mikro- Hilfsmittel für
regelmäßig
bewegunge die Lagerung
neu lagern.
n an*regen. benutzen.

10. M
Die Haut des
PE gut
pflegen.

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