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Modul 01

Das Dokument enthält Arbeitsblätter zur Basisbildung in der Altenpflegehilfe, die sich auf Lernstrategien und Gedächtnisarten konzentrieren. Es bietet methodisch-didaktische Hinweise, Unterrichtsmaterialien und Übungen zur Verbesserung der Lerntechniken. Die Inhalte sind unter Creative Commons Lizenzen lizenziert und fördern die Alphabetisierung im Pflegebereich.

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Anna Julia Moraes Melo
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Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
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Modul 01

Das Dokument enthält Arbeitsblätter zur Basisbildung in der Altenpflegehilfe, die sich auf Lernstrategien und Gedächtnisarten konzentrieren. Es bietet methodisch-didaktische Hinweise, Unterrichtsmaterialien und Übungen zur Verbesserung der Lerntechniken. Die Inhalte sind unter Creative Commons Lizenzen lizenziert und fördern die Alphabetisierung im Pflegebereich.

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VHS Göttingen Osterode gGmbH (Hrsg.

Basisbildung Altenpflegehilfe –
neue Wege in die Pflege

Arbeitsblätter
Modul 1 Grundbildung: Lernen lernen

Diese Arbeitsblätter sind lizenziert unter Creative Commons Lizenzen.


Alle Textelemente sind lizenziert unter der CC-BY-SA-Lizenz
(Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen).

Alle verwendeten Abbildungen tragen die CC-BY-ND-Lizenz


(Namensnennung, keine Bearbeitung).

Titel des Arbeitsblattes Urheber Textelemente Lizenz


Das Gehirn - unser Lern- Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
zentrum
Tipps zum Lernen - auf den Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Kopf gestellt
Domino: Paulas Prüfungs- Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
vorbereitung
Eierkarton: Lernen mit Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Spaß
So führt Lernen zum Erfolg Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Lernexperiment: Sinnvolle Susa Karnick CC-BY-SA 4.0
Lernstrategien

Titel Bildelemente Lizenz


alle Abbildungen wbv Media CC-BY-ND
Lernen lernen Modulumfang Maßnahme
Leitfaden Modul 1 10 UE 4M

Bausteine: Lernziele:
Lernkanäle, Lerntypen Lerntechniken kennen und anwenden können
Lerntechniken, Lernstrategien
Bedeutung von Pausen
Ernährung, die das Lernen unterstützt

Unterrichtsmaterial:
Kursbuch: als Druckwerk S. 9–12 (und im digitalen Foliensatz)
Wiederholungsfragen
2 Arbeitsblätter Grundbildung

Handbuch: Methodisch-didaktische Hinweise zum Pflegeunterricht


Wiederholungsfragen mit Antworten
Lösungsblätter zu Arbeitsblättern Grundbildung aus dem Kursbuch

Weitere Arbeitsblätter mit Lösungen online:
1 Arbeitsblatt Grundbildung 4/8 M
1 Lernspiel Eierkarton 4 M
1 Lernspiel Domino 4/8 M
1 Experiment Lernstrategien sinnvoll anwenden
Lernen lernen Modulumfang Maßnahme
Leitfaden Modul 1 7 UE 8M

Bausteine: Lernziele:
Lernkanäle, Lerntypen Lerntechniken kennen und anwenden können
Lerntechniken, Lernstrategien
Bedeutung von Pausen
Ernährung, die das Lernen unterstützt

Unterrichtsmaterial:
Kursbuch: als Druckwerk S. 9–12 (und im digitalen Foliensatz)
Wiederholungsfragen
2 Arbeitsblätter Grundbildung

Handbuch: Methodisch-didaktische Hinweise zum Pflegeunterricht


Wiederholungsfragen mit Antworten
Lösungsblätter zu Arbeitsblättern Grundbildung aus dem Kursbuch

Weitere Arbeitsblätter mit Lösungen online:


1 Arbeitsblatt Grundbildung 4/8 M
1 Lernspiel Domino 4/8 M
Lernen lernen 4/8 M Modul 1 (G)

3 Arten von Gedächtnis


Lesen Sie den Text. Füllen Sie die Lücken mit den Wörtern aus dem unteren
Kasten.

Kurzzeit-Gedächtnis | Gehirn | Ultrakurzzeit-Gedächtnis | schickt | Langzeit-


Gedächtnis | bekommt | Gefühl | verschiedene

Das Gehirn – unser Lernzentrum


Unser hat viel zu tun! Es arbeitet wie eine Kommando-Zentrale: Das

Gehirn Nachrichten an unsere Organe. Aber es


auch wichtige Informationen, die es verarbeiten muss. Es gibt drei
Arten von Gedächtnissen:
1. das Ultrakurzzeit-Gedächtnis
2. das Kurzzeit-Gedächtnis
3. das Langzeit-Gedächtnis

Im landen sehr, sehr viele


Informationen. Wenn wir z.B. zum Fenster gehen, um es zu öffnen, tun wir das
normalerweise, ohne irgendwo anzustoßen. Dabei hilft uns das Ultrakurzzeit-
Gedächtnis. Schon nach einer Zehntelsekunde vergessen wir die meisten
Informationen wieder. Und das ist gut so! Wenn wir uns alle merken würden,
würden wir verrückt werden!

Nur ein Teil der vielen Informationen gelangt dann weiter in unser
. Hier speichern wir die Informationen
schon etwas länger. Z.B. wenn wir uns für kurze Zeit eine Telefonnummer
merken.

Erst im merken wir uns Informationen


für längere Zeit. Im Extremfall ein ganzes Leben lang. Je stärker eine Information
mit einem verbunden ist, desto besser können wir sie uns merken.
Z.B. erinnern wir uns an viele Erlebnisse aus unserer Kindheit, an unseren ersten
Kuss usw.

Das Projekt wird


Angaben mitUrhebern
zu den Mitteln desund
Bundesministeriums für Bildung
Lizenzbedingungen und Forschung
der einzelnen Bestandteile dieses Dokuments finden Sie unter [Link]
in der Dekade der Alphabetisierung unter dem Förderkennzeichen W 141 400 gefördert.
Lernen lernen 4/8 M Modul 1 (G)

3 Arten von Gedächtnis (Lösung)


Lesen Sie den Text. Füllen Sie die Lücken mit den Wörtern aus dem unteren
Kasten.

Kurzzeit-Gedächtnis | Gehirn | Ultrakurzzeit-Gedächtnis | schickt | Langzeit-


Gedächtnis | bekommt | Gefühl | verschiedene

Das Gehirn – unser Lernzentrum


Unser Gehirn hat viel zu tun! Es arbeitet wie eine Kommando-Zentrale: Das

Gehirn schickt Nachrichten an unsere Organe. Aber es bekommt


auch wichtige Informationen, die es verarbeiten muss. Es gibt drei
verschiedene Arten von Gedächtnissen:
1. das Ultrakurzzeit-Gedächtnis
2. das Kurzzeit-Gedächtnis
3. das Langzeit-Gedächtnis

Im Ultrakurzzeit-Gedächtnis landen sehr, sehr viele


Informationen. Wenn wir z.B. zum Fenster gehen, um es zu öffnen, tun wir das
normalerweise, ohne irgendwo anzustoßen. Dabei hilft uns das Ultrakurzzeit-
Gedächtnis. Schon nach einer Zehntelsekunde vergessen wir die meisten
Informationen wieder. Und das ist gut so! Wenn wir uns alle merken würden,
würden wir verrückt werden!

Nur ein Teil der vielen Informationen gelangt dann weiter in unser
Kurzzeit-Gedächtnis . Hier speichern wir die Informationen
schon etwas länger. Z.B. wenn wir uns für kurze Zeit eine Telefonnummer
merken.

Erst im Langzeit-Gedächtnis merken wir uns Informationen


für längere Zeit. Im Extremfall ein ganzes Leben lang. Je stärker eine Information
mit einem Gefühl verbunden ist, desto besser können wir sie uns merken.
Z.B. erinnern wir uns an viele Erlebnisse aus unserer Kindheit, an unseren ersten
Kuss usw.

Das Projekt wird


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zu den Mitteln desund
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Lernen lernen 4/8 M Modul 1 (G)

Tipps zum Lernen – auf den Kopf gestellt!


1. Lesen Sie die Tipps zum Lernen.
2. Besprechen Sie in der Gruppe: Was stimmt hier nicht?
3. Finden Sie eigene Regeln!
4. Gestalten Sie am Schluss ein Lernplakat für den Klassenraum.

1. Fang vor einer Prüfung möglichst spät zu lernen an!


2. Wenn du schon mehrere Stunden gelernt hast: Jetzt auf keinen Fall aufhören!
3. Entscheide jede Woche spontan, wann du was lernst!
4. Bleib möglichst ruhig sitzen beim Lernen. Nicht aufstehen! Nicht bewegen!
5. Lies einen Text mit wichtigen Informationen mindestens zehn Mal leise durch.
Lenk dich nicht ab, indem du redest oder schreibst oder Bilder malst!
6. Verschwende keine Zeit, indem du mit anderen über den Lernstoff sprichst!
7. Ruf deine Oma an, wenn du im Kurs etwas nicht verstanden hast. Frag auf
keinen Fall deine Lehrer! Sie bekommen nur einen schlechten Eindruck!

Das Projekt wird


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Tipps zum Lernen – auf den Kopf gestellt! (Lösung)


1. Lesen Sie die Tipps zum Lernen.
2. Besprechen Sie in der Gruppe: Was stimmt hier nicht?
3. Finden Sie eigene Regeln!
4. Gestalten Sie am Schluss ein Lernplakat für den Klassenraum.

1. Fang vor einer Prüfung möglichst spät zu lernen an!


2. Wenn du schon mehrere Stunden gelernt hast: Jetzt auf keinen Fall aufhören!
3. Entscheide jede Woche spontan, wann du was lernst!
4. Bleib möglichst ruhig sitzen beim Lernen. Nicht aufstehen! Nicht bewegen!
5. Lies einen Text mit wichtigen Informationen mindestens zehn Mal leise durch.
Lenk dich nicht ab, indem du redest oder schreibst oder Bilder malst!
6. Verschwende keine Zeit, indem du mit anderen über den Lernstoff sprichst!
7. Ruf deine Oma an, wenn du im Kurs etwas nicht verstanden hast. Frag auf
keinen Fall deine Lehrer! Sie bekommen nur einen schlechten Eindruck!

1. Fang möglichst früh an zu lernen!


2. Mach beim Lernen zwischendurch Pausen!
3. Mach dir am Anfang einen Lern-Plan!
4. Beweg dich möglichst oft beim Lernen!
5. Markiere im Text nur, was wirklich wichtig ist! Schreib dir einen Spickzettel!
Versuche auch, Bilder und Symbole zu verwenden.
6. Tausch dich mit anderen über den Lernstoff aus! Bildet Lerngruppen!
7. Frag deine Lehrer, wenn du im Unterricht etwas nicht verstanden hast!

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Domino: Paulas Prüfungsvorbereitung

wichtige Prüfung
ablegen.
START: Dafür muss sie
Paula hat Stress! In richtig viel büffeln.
14 Tagen muss sie Weil ihre Notizen
eine … aus dem Unterricht
sehr
unübersichtlich
sind, ...

Paula unterteilt den


gesamten Lernstoff
… ordnet sie zuerst in mehrere Kapitel.
alle Blätter in ihrem Alles, was zum
Ordner. gleichen Thema
gehört, ...

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Lernen lernen 4/8 M Modul 1 (G)

Paula überlegt:
Wenn sie außer
sonntags bis zur
... legt sie auf einen Prüfung an jedem
Stapel. Tag 2 Stunden lernt,

… dann hat sie


insgesamt 40 Sie macht sich
Stunden zum einen Lernplan. Auf
Lernen zur dem steht, an
Verfügung. welchem Tag ...

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Nun geht es los: Sie


... sie welches guckt sich ihre
Thema lernen wird. Notizen für das
Sie plant dabei 2 erste
Tage zum Prüfungsthema
Wiederholen ein. genau an.
Und einen Außerdem liest sie
Zusatztag für noch einmal ...
Notfälle.

Nur das
... gründlich im Allerwichtigste aus
Ordner, den sie im beidem notiert sie
Unterricht sich jetzt auf ein
bekommen hat. Lernplakat. Sie
nimmt extra ...

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... ein großes DIN


A3-Papier, damit sie Auf das Plakat
genug Platz hat. Sie kommt aber nicht
schreibt gut lesbar nur Text, ...
in großer Schrift.

... sondern sie malt Paula achtet


auch passende darauf, dass sie den
Bilder, Symbole und gesamten Lernstoff
Tabellen. ...

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übersichtlich auf Außer einem dicken


dem Plakat verteilt. schwarzen Stift ...

... benutzt sie noch Damit kann sie


zwei weitere wichtige
Farbstifte. Überschriften und …

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Sie hängt sich das


Plakat in die Küche.
... Schlüsselbegriffe
Immer, wenn sie
hervorheben.
kocht oder den
Geschirrspüler
ausräumt, ...

… guckt sie
zwischendurch auf
ihr Plakat. Denn sie Wenn sie allein ist,
weiß: Ohne …
Wiederholung ist
das Lernen sinnlos.

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Auch das Hin- und


... hält sie sich
Hergehen in der
selbst mit Hilfe der
Küche hilft ihr beim
Informationen auf
Lernen. Alles, was
dem Plakat einen
sie nun lernt, …
kleinen Vortrag.

... behält sie durch Besonders


die Bewegung schwierige
besser im Fachbegriffe hat sie
Gedächtnis. sich auf kleine …

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Auf der Vorderseite


steht der
lateinische
Kärtchen notiert: Fachbegriff, auf der
Rückseite hat sie in
einfachen Worten
aufgeschrieben, ...

was der schwierige


Begriff bedeutet. Und wenn Paula
Die Kärtchen sind etwas doch noch
praktisch, wenn sie nicht richtig
irgendwo warten verstanden hat?
muss oder im Bus Kein Problem! Dann
sitzt. ...

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... fragt sie die Und wenn die es


anderen Frauen aus auch nicht erklären
ihrer Lerngruppe, können?
mit denen sie sich
ab und an trifft. Dann ...

Die freut sich, dass


… fragt sie in der Paula sich schon
Schule die so gut auf die
Dozentin. Prüfung vorbereitet.

ENDE

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Eierkarton: Lernen mit Spaß


(wenn-Sätze)

- Was ist los, Anna?

- Ich bin so gespannt, ob ich im KOMPASS-Kurs klarkomme. Hoffentlich wird es


nicht zu schwer. Wir besprechen gerade, was uns beim Lernen helfen kann.

- Stimmt, auch das Lernen muss gelernt sein! Aber genauso wichtig ist die
Stimmung im Kurs.

- Na ja, die hängt ja wohl von den Dozenten ab. Ich hoffe, sie sind gerecht und haben
Verständnis, wenn wir etwas nicht gleich verstehen.

- Für eine gute Stimmung könnt ihr Lernenden aber auch selbst sorgen, Anna. Wenn
ihr das schafft, macht der Unterricht gleich doppelt so viel Spaß.

- Und wie soll das gehen?

Beispiel
Lernen macht noch mehr Spaß, wenn alle Rücksicht aufeinander nehmen.

Lernen macht noch mehr Spaß, wenn im Unterricht niemand ausgelacht


wird.

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Lernen lernen 4M Modul 1 (G)

1. 3.
2. Alle halten
Alle nehmen
Alle sind sich an
Rücksicht
offen für gemeinsame
aufeinander.
Neues. Regeln.

4.
5.
Alle 6.
Alle gehen
unterstützen Im Unterricht
respektvoll
und loben wird niemand
miteinander
sich ausgelacht.
um.
gegenseitig.

9.
7. 8.
Im Unterricht
Im Unterricht Im Unterricht
wird auch mal
wird niemand beteiligen
gelacht und
bevorzugt. sich alle.
gespielt.

10.
Im Unterricht
werden
Probleme
rechtzeitig
besprochen.

Seite 2/2
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Lernen lernen 4/8 M Modul 1 (G)

So führt Lernen zum Erfolg!


1. Was gehört zusammen? Verbinden Sie.
2. Tauschen Sie sich aus: Was gelingt Ihnen schon gut? Was fällt Ihnen schwer?

1. das Ziel vor*nehmen


2. einen Lernplan sorgen
3. eigene Lernerfolge im Blick behalten
4. sich nicht zu viel auf*stellen
5. für angemessene Belohnung wahr*nehmen

6. für eine ruhige Lernumgebung wieder*geben


7. die Zeit zum Lernen sorgen
8. Teilziele nutzen
9. unterschiedliche Lernkanäle ein*teilen
10. Texte mit eigenen Worten formulieren

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So führt Lernen zum Erfolg! (Lösung)


1. Was gehört zusammen? Verbinden Sie.
2. Tauschen Sie sich aus: Was gelingt Ihnen schon gut? Was fällt Ihnen schwer?

1. das Ziel vor*nehmen


2. einen Lernplan sorgen
3. eigene Lernerfolge im Blick behalten
4. sich nicht zu viel auf*stellen
5. für angemessene Belohnung wahr*nehmen

6. für eine ruhige Lernumgebung wieder*geben


7. die Zeit zum Lernen sorgen
8. Teilziele nutzen
9. unterschiedliche Lernkanäle ein*teilen
10. Texte mit eigenen Worten formulieren

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Sinnvolle Lernstrategien anwenden


(nur für die Kursleitung: Ablauf des Experiments)

1. Erklären Sie Ihren Kursteilnehmer*innen, dass sie jetzt in kurzer Zeit versuchen
sollen, sich möglichst viele Begriffe eines Arbeitsblattes zu merken.
2. Teilen Sie den Kurs in vier Kleingruppen auf, die sich in einer Ecke des
Klassenraumes bequem an einen Tisch setzen. Sorgen Sie dafür, dass in den
Gruppen in etwa gleich starke Lerner*innen sind (Lernerfahrung,
Sprachkompetenz usw.). Verteilen Sie in zwei Kleingruppen an jeden
Teilnehmenden das (strukturierte) Arbeitsblatt A, in den beiden anderen das
(unstrukturierte) Arbeitsblatt B. Aber natürlich so, dass die Teilnehmenden den
Unterschied nicht bemerken. Jeder Lernende bekommt sein eigenes AB zum
Lernen. Es sind keine Notizen oder Fragen erlaubt. Geben Sie nun drei Minuten
Zeit, damit jeder Teilnehmende sich möglichst viele der Begriffe einprägt.
3. Im Anschluss notieren die Teilnehmenden jeder für sich auf einem leeren Blatt,
woran sie sich noch erinnern. Geben Sie auch dafür eine Zeit (drei Minuten) vor.
Es ist nicht erlaubt, sich gegenseitig zu helfen, abzugucken, vorzusagen usw.
4. Werfen Sie Lösungsblatt C an die Wand (oder teilen es aus). Die Teilnehmenden
kontrollieren sich selbst und zählen ihre richtigen Ergebnisse (Rechtschreibung
ist für die Wertung egal).
5. Lassen Sie sich per Handzeichen nennen, wer mehr als 5, 10, 20, 30 oder sogar
alle 32 Lernwörter aufschreiben konnte.
6. Verraten Sie nun, dass es zwei unterschiedliche Varianten zum Lernen gab: 27
der insgesamt 32 Lernwörter waren identisch, aber mal strukturiert (A), mal
unstrukturiert (B) abgebildet. Die Lernenden der „strukturierten Kleingruppen“
werden vermutlich weit bessere Merkleistungen vorweisen können.
7. Nutzen Sie diesen Selbstversuch, um mit den Teilnehmenden wesentliche
Aspekte effektiver Lernstrategien zu besprechen (Strukturierung des
Lernstoffs, Vernetzung, Vokabeln lernen im sprachlichen Kontext, Mindmaps
usw.).

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Lernen lernen 4M Modul 1

Sinnvolle Lernstrategien anwenden

Wie viele Begriffe können Sie sich merken?

Montag Saft Fanta

Zystitis Vitamine Regenschirm

Mercedes VW Dermatitis

Dreieck Samstag

Ballaststoffe Cola

Bier Kompass

Gastritis Kaffee

Freitag Fiat

BMW Donnerstag

Mineralien Eiweiße

Mittwoch Hepatitis

Renault Pfütze

Telefon Dienstag

Bronchitis Wein

Fette Göttingen

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Lernen lernen 4M Modul 1

Sinnvolle Lernstrategien anwenden

Wie viele Begriffe können Sie sich merken?

Montag Eiweiße Bronchitis

Dienstag Fette Gastritis

Mittwoch Vitamine Dermatitis

Donnerstag Ballaststoffe

Freitag Mineralien

Samstag Wasser

Sonntag Tee

VW Kaffee

Audi Cola

BMW Fanta

Fiat Bier

Renault Wein

Mercedes Saft

Kohlenhydrate Zystitis

Hepatitis

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Sinnvolle Lernstrategien anwenden (Lösung)

Montag
Kohlenhydrate Zystitis
Dienstag
Eiweiße Hepatitis
Mittwoch
Fette Bronchitis
Donnerstag
Vitamine Gastritis
Freitag
Ballaststoffe Dermatitis
Samstag
Mineralien
Sonntag

Wasser
VW Tee
Audi Kaffee
BMW Cola
Fiat Fanta
Renault Bier
Mercedes Wein
Saft

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