HC Musterreport d2-R
HC Musterreport d2-R
d2-R
Test d2 – Revision
Aufmerksamkeits- und Konzentrationstest
B. Anonym Standard
ID 531-2279 1. Auflage
Datum 07.11.2016
ÜBERSICHT
Gliederung
Narrativer Report
Allgemeine Erläuterungen
Hinweise zur Interpretation der Ergebnisse
Ergebnisse
Profilblatt
Merkmalsübersicht
Merkmalsdetails
Antwortstatistik
Für den fachgerechten Einsatz psychologischer Testverfahren und die verantwortungsvolle Interpretation von Testergebnissen
gelten die Richtlinien der Internationalen Testkommission (ITC, 2000) bzw. die entsprechenden Richtlinien zum Einsatz
computergestützter und internetbasierter Testverfahren (ITC, 2005) sowie in der Eignungsdiagnostik auch die DIN 33430.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Narrativer Report 3 / 18
ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Narrativer Report 4 / 18
• Genauigkeit der Bearbeitung (F%). Der Fehlerprozentwert F% wird bestimmt, indem die Anzahl
der Fehler (Auslassungs- und Verwechslungsfehler) durch die Anzahl der bearbeiteten
Zielobjekte (BZO) dividiert wird. Durch Multiplikation mit 100 ergibt sich ein Prozentwert. Bei den
Normwerten entspricht ein hoher Standardwert einer hohen Genauigkeit bei der Testbearbeitung.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Narrativer Report 5 / 18
Normalverteilungskurven abgebildet.
Auf der horizontalen Achse mit Werten von 70 bis 130 wird die Testleistung dargestellt. Ein Wert von
100 ist durchschnittlich. Je weiter nach rechts man geht, desto weiter liegt die Testleistung über dem
Durchschnitt. Links vom Durchschnittswert 100 liegen mehr oder weniger unterdurchschnittliche
Testleistungen. Ein Wert von 130 ist sehr hoch, ein Wert von 70 sehr niedrig.
Die Kurve zeigt, wie häufig die einzelnen Normwerte vorkommen. Durchschnittliche Werte kommen
sehr oft vor. Deshalb ist die Kurve bei 100 am höchsten. Je weiter ein Normwert von der Mitte (100)
entfernt liegt, desto flacher ist die Kurve, desto seltener kommt also dieser Wert vor.
Die rote Linie zeigt die Position der untersuchten Testperson an. Man erkennt, wie weit die
Testleistung über oder unter dem Durchschnitt liegt. Und man sieht ungefähr, wie viele gleichaltrige
Personen höhere oder niedrigere Testwerte haben. Erkennbar ist dies an der Fläche unter der Kurve
rechts bzw. links der roten Linie. Liegt die rote Linie bei 100, so haben 50% der gleichaltrigen
Personen höhere und 50% niedrigere Testwerte. Rund 95% aller Testwerte liegen zwischen 80 und
120. Bei einem Wert von 120 kann man sagen, dass nur etwa 2,5% der Gleichaltrigen noch höhere
Testwerte erzielen. Die Fläche unter der Kurve rechts von 120 macht etwa 2,5% der Gesamtfläche
aus.
Brickenkamp, R., Schmidt-Atzert, L. & Liepmann, D. (2010). d2-R: Test d2 - Revision. Aufmerksamkeits- und
Konzentrationstest. Göttingen: Hogrefe.
Schmidt-Atzert, L. & Brickenkamp, R. (2017). d2-R. Elektronische Fassung des Aufmerksamkeits- und
Konzentrationstests d2-R.Göttingen: Hogrefe.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
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ERGEBNISSE
Referenzgruppe: ‘Deutsche Population, Männer und Frauen, 20-29 Jahre’.
Interpretiertes Profil
KL Konzentrationsleistung
Auf der Skala „KL Konzentrationsleistung“ erreichte die Person einen Wert, der als niedrig klassifiziert
werden kann. Im Vergleich zu etwa gleichaltrigen Personen hat sie also im Test ein
unterdurchschnittliches fehlerkorrigiertes Arbeitstempo gezeigt. Das Ergebnis spricht für eine niedrige
Konzentrationsfähigkeit.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
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KL F%
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Narrativer Report 8 / 18
Die Person zeigte im Vergleich zur etwa gleichaltrigen Referenzgruppe bei der Testbearbeitung des
d2-R ein weit überdurchschnittlich schnelles und weit unterdurchschnittlich sorgfältiges
Arbeitsverhalten.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Profilblatt 9 / 18
PROFILBLATT
Gesamtergebnisse
146 88 KL Konzentrationsleistung
Entdeckte Zielobjekte minus
Verwechslungsfehler
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsübersicht 10 / 18
MERKMALSÜBERSICHT
Bezeichnung Rohwert
Serie 1
01 KL Konzentrationsleistung 5
01 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
01 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 82
01 AF Auslassungsfehler 22
01 VF Verwechslungsfehler 0
01 BF Buchstabenfehler 0
Serie 2
02 KL Konzentrationsleistung 9
02 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
02 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 67
02 AF Auslassungsfehler 18
02 VF Verwechslungsfehler 0
02 BF Buchstabenfehler 0
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsübersicht 11 / 18
Test d2 – Revision | Standard
Deutsche Population, Männer und Frauen, 20-29 Jahre - SW-Werte (100+10z)
Bezeichnung Rohwert
Serie 3
03 KL Konzentrationsleistung 9
03 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
03 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 67
03 AF Auslassungsfehler 18
03 VF Verwechslungsfehler 0
03 BF Buchstabenfehler 0
Serie 4
04 KL Konzentrationsleistung 8
04 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
04 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 70
04 AF Auslassungsfehler 19
04 VF Verwechslungsfehler 0
04 BF Buchstabenfehler 0
Serie 5
05 KL Konzentrationsleistung 11
05 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
05 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 59
05 AF Auslassungsfehler 16
05 VF Verwechslungsfehler 0
05 BF Buchstabenfehler 0
Serie 6
06 KL Konzentrationsleistung 9
06 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
06 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 67
06 AF Auslassungsfehler 18
06 VF Verwechslungsfehler 0
06 BF Buchstabenfehler 0
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsübersicht 12 / 18
Test d2 – Revision | Standard
Deutsche Population, Männer und Frauen, 20-29 Jahre - SW-Werte (100+10z)
Bezeichnung Rohwert
Serie 7
07 KL Konzentrationsleistung 10
07 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
07 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 63
07 AF Auslassungsfehler 17
07 VF Verwechslungsfehler 0
07 BF Buchstabenfehler 0
Serie 8
08 KL Konzentrationsleistung 14
08 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
08 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 48
08 AF Auslassungsfehler 13
08 VF Verwechslungsfehler 0
08 BF Buchstabenfehler 0
Serie 9
09 KL Konzentrationsleistung 10
09 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
09 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 63
09 AF Auslassungsfehler 17
09 VF Verwechslungsfehler 0
09 BF Buchstabenfehler 0
Serie 10
10 KL Konzentrationsleistung 13
10 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
10 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 52
10 AF Auslassungsfehler 14
10 VF Verwechslungsfehler 0
10 BF Buchstabenfehler 0
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsübersicht 13 / 18
Test d2 – Revision | Standard
Deutsche Population, Männer und Frauen, 20-29 Jahre - SW-Werte (100+10z)
Bezeichnung Rohwert
Serie 11
11 KL Konzentrationsleistung 13
11 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
11 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 52
11 AF Auslassungsfehler 14
11 VF Verwechslungsfehler 0
11 BF Buchstabenfehler 0
Serie 12
12 KL Konzentrationsleistung 12
12 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
12 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 56
12 AF Auslassungsfehler 15
12 VF Verwechslungsfehler 0
12 BF Buchstabenfehler 0
Serie 13
13 KL Konzentrationsleistung 12
13 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
13 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 56
13 AF Auslassungsfehler 15
13 VF Verwechslungsfehler 0
13 BF Buchstabenfehler 0
Serie 14
14 KL Konzentrationsleistung 16
14 BZO Tempo bei Testbearbeitung 27
14 F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung 41
14 AF Auslassungsfehler 11
14 VF Verwechslungsfehler 0
14 BF Buchstabenfehler 0
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsdetails 14 / 18
MERKMALSDETAILS
KL Konzentrationsleistung
Deutsche Population, Männer und Frauen, 20-29 Jahre - SW-Werte (100+10z)
Rohwert 146
Normwert 88
Vertrauensintervall [85 - 91]
Dieser Kennwert beschreibt die Konzentrationsfähigkeit. Er hängt von der Schnelligkeit bei der
Testbearbeitung und (in geringerem Maße) von der Anzahl der Fehler ab. Zur Berechnung wird
zunächst festgestellt, wie viele „Zielobjekte“ (Buchstabe d mit zwei Strichen) markiert wurden. Von
der Trefferzahl wird dann die Anzahl falsch markierter Zeichen („Verwechslungsfehler“) abgezogen.
Übersieht man Zielobjekte (macht also Auslassungsfehler), so ist dies ungünstig für die Trefferzahl.
Man verschenkt sozusagen Punkte. Diese Fehler werden aber nicht noch einmal von der Trefferzahl
abgezogen.
Niedriger Wert
Niedrige Normwerte weisen auf eine unterdurchschnittliche Konzentrationsfähigkeit hin.
Hoher Wert
Hohe Normwerte sprechen für eine überdurchschnittlich gute Konzentrationsfähigkeit.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsdetails 15 / 18
BZO Tempo bei Testbearbeitung
Deutsche Population, Männer und Frauen, 20-29 Jahre - SW-Werte (100+10z)
Rohwert 351
Normwert 130
Vertrauensintervall [127 - 133]
Dieser Kennwert sagt etwas über die Schnelligkeit der Testbearbeitung aus. Er zeigt, wie viele
Zielobjekte (und dazwischen liegende „falsche“ Zeichen) insgesamt bearbeitet wurden. Dazu wird
festgestellt, wie weit die Testperson auf jeder Seite gekommen ist. Die Zielobjekte sind intern
fortlaufend nummeriert und die Nummer des am weitesten hinten liegenden Zielobjektes wird
registriert. Es wird angenommen, dass alle davor liegenden Zeichen ebenfalls bearbeitet wurden; ob
richtig oder falsch spielt dabei keine Rolle. Zielobjekte, die übersehen wurden, zählen mit, weil sie
wahrscheinlich bearbeitet wurden, aber eben nicht gründlich genug. Die Anzahl der bearbeiteten
Zielobjekte ist identisch mit der Anzahl der Treffer plus der Anzahl der übersehenen Zielobjekte
(Auslassungsfehler). Wird der Test fehlerfrei bearbeitet, sind BZO- und KL-Rohwert identisch.
Niedriger Wert
Niedrige Normwerte weisen darauf hin, dass man bei der Bearbeitung einfacher Aufgaben eher
langsam ist. Allerdings wird die Schnelligkeit der Testbearbeitung zum Teil auch dadurch
beeinflusst, wie viel Wert man auf Schnelligkeit gelegt hat. So kann man etwa den Test bewusst
sehr langsam bearbeiten, um möglichst wenige Fehler zu machen.
Hoher Wert
Hohe Normwerte sprechen dafür, dass man einfache Aufgaben sehr schnell bearbeiten kann.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsdetails 16 / 18
F% Sorgfalt bei der Testbearbeitung
Deutsche Population, Männer und Frauen, 20-29 Jahre - SW-Werte (100+10z)
Rohwert 58,4
Normwert 80
Vertrauensintervall [74 - 86]
F% ist ein Maß für die Genauigkeit der Testbearbeitung. Dazu wird die Anzahl der Fehler
(Auslassungs- und Verwechslungsfehler) festgestellt. Diese wird durch die Anzahl der bearbeiteten
Zielobjekte (BZO) geteilt. Durch Multiplikation mit 100 ergibt sich ein Prozentwert. Je größer der
Rohwert ist, desto fehlerhafter ist die Testbearbeitung. Bei den Normwerten wird die Richtung
geändert: Ein hoher Normwert entspricht einer hohen Genauigkeit bei der Testbearbeitung.
Niedriger Wert
Niedrige Normwerte weisen darauf hin, dass einem bei der schnellen Bearbeitung einfacher
Aufgaben eher viele Fehler unterlaufen.
Hoher Wert
Hohe Normwerte bei Genauigkeit sprechen dafür, dass man einfache Aufgaben sehr genau und
sorgfältig bearbeiten kann. Allerdings wird die Genauigkeit der Testbearbeitung zum Teil auch
dadurch beeinflusst, wie viel Wert man darauf gelegt hat, möglichst fehlerfrei zu arbeiten. So kann
man etwa den Test bewusst sehr langsam bearbeiten, um möglichst wenige Fehler zu machen.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Merkmalsdetails 17 / 18
AF Auslassungsfehler
Rohwert 205
VF Verwechslungsfehler
Rohwert 0
BF Buchstabenfehler
Rohwert 0
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen
d2-R | Antwortstatistik 18 / 18
ANTWORTSTATISTIK
Seitenfokus
Für diese Messung liegen keine Ereignisse vor. Der Fokus der Testbearbeitung wurde demnach
nicht verlassen.
Mit Seitenfokus wird angezeigt, ob Testteilnehmer während der Bearbeitung den Fokus der
Testdurchführung verlassen haben. Das kann zum Beispiel das Öffnen eines neuen Browser-Tabs
oder des Taschenrechners auf dem Computer sein. Mehr Informationen finden Sie im HTS 5
Benutzerhandbuch.
B. Anonym
Datum 07.11.2016 | Alter 25;1* | Geschlecht m © Hogrefe Verlag, Göttingen