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Das EVA (S) Prinzip

Ein Peripheriegerät ist ein Hardwaregerät, das zur Ein- und Ausgabe von Daten an einen Computer oder ein mobiles Gerät angeschlossen wird, entweder über Kabel oder drahtlos. Das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) beschreibt den Prozess der Datenverarbeitung, bei dem Daten eingegeben, vom Prozessor verarbeitet und schließlich über Ausgabegeräte ausgegeben werden. Trotz technologischer Fortschritte bleibt das EVA-Prinzip relevant und anwendbar, auch in modernen Geräten wie Smartphones.

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Das EVA (S) Prinzip

Ein Peripheriegerät ist ein Hardwaregerät, das zur Ein- und Ausgabe von Daten an einen Computer oder ein mobiles Gerät angeschlossen wird, entweder über Kabel oder drahtlos. Das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) beschreibt den Prozess der Datenverarbeitung, bei dem Daten eingegeben, vom Prozessor verarbeitet und schließlich über Ausgabegeräte ausgegeben werden. Trotz technologischer Fortschritte bleibt das EVA-Prinzip relevant und anwendbar, auch in modernen Geräten wie Smartphones.

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Peripheriegerät

Ein Peripheriegerät ist ein internes oder externes Gerät, üblicherweise Hardware, das zur
Datenverarbeitung an einen Computer oder auch an ein mobiles Gerät angeschlossen werden kann.
Es wird zur Ein- und Ausgabe von Daten verwendet. Peripheriegeräte lassen sich entweder über ein
Kabel oder Steckverbindung anschließen, aber auch eine drahtlose Verbindung über Wi-Fi oder
Bluetooth ist je nach Gerät möglich.
Peripheriegeräte können z.B. Maus, Tastatur, Kopfhörer, Hand-Scanner, Bildschirm, Lautsprecher,
Drucker oder Headset sein.
Das Bild anschauen

Das EVA-Prinzip
Das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe) beschreibt ein Grundprinzip der
Datenverarbeitung. Englisch (IPO model: Input–Process–Output)

Dabei werden Daten über Eingabegeräte wie Tastatur oder Maus eingegeben, vom Prozessor
verarbeitet und schließlich über Ausgabegeräte wie Monitor oder Drucker ausgegeben. Das
Grundprinzip bleibt weiterhin aktuell, trotz rasanter Weiterentwicklungen in der Technologie und
der damit verbundenen Möglichkeit. Das galt zu Zeiten, als Großrechner-Anlagen mit Lochkarten
gefüttert wurden, um die Informationen für die verfügbaren Programme zu erhalten. Das EVA-
Prinzip behielt auch bei der Einführung der Personal Computer seine Gültigkeit. Auch moderne
Smartphones arbeiten mit diesem Prinzip, bei dem die Benutzer mit unterschiedlichen Gesten für
die Anzeige von Informationen auf dem Display sorgen. Zuerst werden Daten eingegeben,
anschließend erfolgt die Verarbeitung und danach die Ausgabe neuer Daten.

Eingabe- In Abhängigkeit von der Datenverarbeitungsanlage eignen sich zahlreiche Hardware-


Geräte für die Eingabe von Daten. Daten können auf dem klassischen Weg über eine Tastatur
eingegeben werden, mit einer Maus, einem Touchpad und Touchscreen. Daten können von Geräten
gelesen werden, die über eine USB-Schnittstelle angeschlossen sind. Beispiele hierfür sind externe
Festplatten und USB-Sticks. Aber auch über Netzwerkverbindungen kann die Eingabe von Daten
erfolgen, sei es über Bluetooth, WLAN oder mehr.

Verarbeitung
• Der Computer verarbeitet die eingegebenen Daten mithilfe von Software und Hardware.
• Der Prozessor (CPU) führt die Rechenoperationen durch, wobei er auf den Arbeitsspeicher
(RAM) und die Festplatte zugreift.
Wenn es im Bereich der Eingabe schon zahlreiche Varianten gab, so explodieren die Möglichkeiten
geradezu, wenn es um die Verarbeitung geht. Gemeinsam ist allen, dass die eingegebenen Daten
nach vorgegebenen Regeln zu bearbeiten sind. Verantwortlich dafür sind Programme,
Anwendungen und Apps. Ist beispielsweise eine Textverarbeitung auf einem Notebook aktiviert, so
muss die Software die eingegebenen Zeichen auswerten und aufbereiten. Der Anwender will am
Bildschirm sehen, was er gerade getippt hat. Die Texte müssen auf Anforderung auch gespeichert
werden, um später noch zur Verfügung zu stehen. Ähnlich sieht es mit Gesten auf dem Smartphone
aus. Die App muss auswerten, welche Aktion mit der eingegebenen Geste verbunden ist. Und
entsprechend handeln, ein Spiel aufrufen, telefonieren, näher an den Stadtplan heranzoomen und so
weiter.
Ausgabe- Als dritter und letzter Schritt im EVA-Prinzip ist die Ausgabe an der Reihe, die nach der
Verarbeitung erfolgen kann. Wie bei der Eingabe gibt es auch für die Ausgabe Geräte, die dafür zur
Verfügung stehen. Bildschirm, Lautsprecher und Drucker sind traditionelle Ausgabegeräte. Der
Monitor zeigt die Ergebnisse der Verarbeitung an, der Lautsprecher informiert mit Tönen und der
Drucker bringt die Daten auf Papier. Aber auch Geräte, die bereits für die Eingabe von Daten zur
Verfügung standen, sind unter Umständen auch bei der Ausgabe aktiv. Der USB-Stick und die
externe Festplatte sind gute Beispiele hierfür, Daten können von diesen Geräten gelesen, aber auch
wieder dort gespeichert werden. Auch bei den Touchscreens von modernen Notebooks und
Smartphones sind die beiden Funktionen in einer Hardware kombiniert.
• Die verarbeiteten Daten werden dem Benutzer auf verschiedenen Wegen präsentiert.
• Beispiele: Anzeige auf dem Bildschirm, Ausdruck auf einem Drucker oder Töne über
Lautsprecher.
Genauer angeschaut

Am Beispiel erklärt
Am Beispiel einer Textverarbeitung lässt sich das EVA-Prinzip gut veranschaulichen. Der Benutzer
will einen Brief schreiben, an seine Versicherung oder eine Behörde. Zuerst gilt es Notebook oder
Computer zu starten und das Textverarbeitungsprogramm aufzurufen. Beim Tippen des Schreibens
werden zahlreiche Informationen als Eingabe geliefert. Buchstaben, Zeilenumbrüche und
Korrekturanweisungen über die Tastatur. Anpassungen der Schriftart und -größe über Maus oder
Touchscreen. Der Rechner verarbeitet die Daten und bereitet sie für eine Ausgabe am Bildschirm
auf, auch eine Speicherung auf der Festplatte stellt eine Ausgabe dar. Ist der Brief dann fertig, geht
es ans Ausdrucken. Über das Druckerkabel oder WLAN werden die Daten an den Drucker
geschickt. Für den Computer ist die Ausgabe damit abgeschlossen, für den Drucker ist dieser
Vorgang erst die Eingabe. Die im Drucker integrierte Software verarbeitet nicht nur diese
Informationen, sondern prüft auch, ob Papier korrekt eingelegt wurde, ob noch ausreichend Toner
oder Tinte vorhanden ist. Ohne dieses essenzielle Druckerzubehör kann der Drucker die gewünschte
Ausgabe, den Brief in Papierform, nicht erzeugen.

Das EVA-Prinzip ist ein traditionelles Modell aus dem Bereich der Datenverarbeitung, das nicht an
Bedeutung verloren hat und dies vermutlich auch nicht wird. Trotz seiner Einfachheit lässt es sich
auf komplexe Abläufe anwenden und kommt dabei auf unterschiedlichen Ebenen zum Einsatz.
Auch außerhalb der Datenverarbeitung. Wenn sich zwei Menschen auf der Straße begegnen,
nehmen ihre Augen die Informationen auf. Der Verstand sorgt für den Wiedererkennungseffekt und
das "Hallo!" zur Begrüßung ist das Ergebnis der Verarbeitung.
Lochkarten sind
Daten wurden durch Löcher an bestimmten Stellen kodiert, die dann von Lesegeräten ausgelesen
wurden, um Programme auszuführen oder Informationen zu verarbeiten.
Funktionen und Anwendung

• • Datenspeicherung
• • Programmierung
• • Steuerung von Maschinen
• • Datenverarbeitung

Anstatt Lochkarten werden heute elektronische Speichermedien wie Festplatten, SSDs, USB-
Sticks und Cloud-Speicher genutzt, die eine deutlich höhere Speicherkapazität und
Geschwindigkeit bieten. Frühere Alternativen waren unter anderem Magnetbänder,
Magnetplatten und Disketten, die bereits in den 1960er Jahren die Lochkarten ablösten.

-Monitor: Zeigt die visuelle Ausgabe wie Text, Bilder und Videos an.
- Drucker: Erzeugt harte Kopien digitaler Dokumente oder Bilder.
- Lautsprecher: Erzeugt die Audioausgabe zum Anhören von Sound, Musik oder anderen
Multimedia.
- Projektor: Projekte Computerbildschirminhalte auf eine größere Oberfläche für Präsentationen.
Tastatur: Ermöglicht Benutzern die Eingabe von Text- und Eingabebefehlen.
- Maus: Wird verwendet, um den Cursor zu verschieben und Objekte auf dem Bildschirm
auszuwählen.
- Touchscreen: Ermöglicht Benutzern, mit dem Computer zu interagieren, indem sie den Bildschirm
direkt berühren.
- Scanner: Umgewandelt physische Dokumente oder Bilder für die Verwendung von Computer in
digitales Format.

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