berufsberatung Studien- und Laufbahnberatung
.ch Kurz-Info, Juli 2025
Die Wahl des Masterprogramms
Wer ein Bachelorstudium absolviert hat, kann theoretisch in den
Arbeitsmarkt wechseln. Vor allem universitäre Hochschulen betrachten
den Bachelor aber erst als Zwischenstation und empfehlen deshalb das
Weiterführen des Studiums bis zum Masterabschluss. Diese Kurz-Info gibt
einen Überblick über das Schweizer Studiensystem, den Wert von Bachelor-
und Masterdiplomen sowie Typen und Zulassungsbedingungen bei
Masterprogrammen.
Inhalt
1 Studiensystem der Schweizer Hochschulen 2
2 Studienmodelle 3
2.1 Monofach-Studiengänge 3
2.2 Kombination verschiedener Fächer 3
3 Stellenwert von Bachelor- und Masterdiplom 3
4 Masterprogramme 4
5 Zulassung zu den Masterstudiengängen 5
5.1 Konsekutive Masterstudiengänge 5
5.2 Spezialisierte Masterstudiengänge und Joint Masterstudiengänge 5
5.3 Wechsel der Universität 5
6 Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen 6
6.1 Zulassungsbedingungen und Auflagen 6
7 Masterstudium im Ausland 6
8 Weiterbildungsmaster 7
9 Links und Literaturverzeichnis 7
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1 Studiensystem der Schweizer Hochschulen
Das Studiensystem der universitären Hochschulen ist in drei Stufen gegliedert: Die erste Studienstufe,
das Bachelorstudium, umfasst 180 ECTS-Kreditpunkte (entspricht 3 Jahren Vollzeitstudium) und
schliesst mit dem Bachelordiplom ab. Daran schliesst als zweite Studienstufe das Masterstudium an,
das in der Regel 90 resp. 120 ECTS-Kreditpunkte (1,5 resp. 2 Jahre Vollzeitstudium) umfasst und
mit dem Masterdiplom abschliesst. Der Masterstudiengang in Veterinärmedizin dauert 2,5 Jahre
(150 Kreditpunkte), die Masterstudiengänge in Humanmedizin und Chiropraktik dauern 3 Jahre (180
Kreditpunkte). Die dritte Stufe ist das PhD- bzw. Doktoratsstudium, dessen Umfang und Ausgestaltung
von jeder Uni unabhängig festgelegt wird.
Die Fachhochschulen (FH) sowie die Pädagogischen Hochschulen kennen nur das Bachelor- und das
Masterstudium. Bislang ist es nicht möglich, an diesen Hochschulen einen Doktortitel bzw. Doctor of
Philosophy (PhD) zu erlangen. Einige Fachhochschulen haben aber Abkommen mit in- und ausländischen
Universitäten, die es ihren FH-Masterabsolventinnen und -absolventen ebenfalls erlauben, ein
Doktoratsstudium aufzunehmen.
Das Bachelordiplom ist bei allen Hochschultypen die Voraussetzung für die Zulassung zu einem
Masterprogramm. Dieses stellt entweder eine Vertiefung bzw. Spezialisierung in der gleichen
Fachrichtung dar, oder es eröffnet den Weg zu einem anderen, verwandten Fachgebiet.
Alle Studienleistungen (besuchte Vorlesungen, schriftliche Arbeiten, Prüfungen etc.) werden in
Kreditpunkten des European Credit Transfer Systems (ECTS) ausgewiesen. Ein ECTS-Kreditpunkt
(auch ECTS-Credit genannt) entspricht einem Arbeitsaufwand von 25 bis 30 Arbeitsstunden.
Ein Hochschulstudium ist also wie folgt aufgebaut.
Bachelor: 180 Kreditpunkte Master: 90 bis 120 Kreditpunkte Doktorat
Veterinärmedizin: (nur universitäre Studien)
150 Kreditpunkte
Humanmedizin, Chiropraktik:
180 Kreditpunkte
1. Jahr (Bachelorstudium)
2. Jahr (Bachelorstudium)
3. Jahr (Bachelorstudium)
4. Jahr (Masterstudium)
5. Jahr (Masterstudium)
(Veterinärmedizin: 5,5 Jahre)
6. Jahr (Humanmedizin, 6. Jahr und folgende
Chiropraktik) (Doktoratsstudium)
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2 Studienmodelle
In diesem Rahmen von Bachelor- und Masterstudien bestehen je nach Hochschule und Studienrichtung
unterschiedliche Möglichkeiten der Fächerwahl und -kombination. Insbesondere an den Fachhochschulen
werden häufig auch Teilzeit- bzw. berufsbegleitende Studienmodelle angeboten.
2.1 Monofach-Studiengänge
Bei einem Monofach-Studiengang (auch Vollprogramm genannt) studieren Sie eine einzige Fachrichtung
und erwerben nur eine kleine Anzahl Kreditpunkte ausserhalb davon (z.B. Sprachen). Alle für diese
Fachrichtung notwendigen Studienfächer sind bereits in den Studienplan integriert und werden nicht
selbst ausgewählt. So besuchen Sie z.B. im Biologiestudium auch Veranstaltungen in Chemie, Physik oder
Mathematik. Das gilt u.a. für die universitären Studiengänge Recht, Theologie, Medizin, Pharmazie,
Architektur oder die Studiengänge der Ingenieurwissenschaften. Einzelne Studiengänge sind erst auf
Masterstufe Monofächer. Auch die Studiengänge an den Fachhochschulen sowie an den Pädagogischen
Hochschulen sind in der Regel Monofach-Studiengänge.
2.2 Kombination verschiedener Fächer
Bei den übrigen Studienrichtungen studieren Sie mehrere, möglicherweise sehr verschiedene Fächer
nebeneinander: zum Beispiel zwei gleichwertige Fächer oder ein Hauptfach mit einem oder mehreren
Nebenfächern (auch Major/Minor genannt). Es sind Fachkombinationen innerhalb der gleichen Fakultät
möglich (z.B. Anglistik und Kunstgeschichte), oder es werden Fächer (bzw. Module) aus verschiedenen
Fakultäten (z.B. Anglistik und Geographie) miteinander kombiniert. Typisch ist diese Studienstruktur für
die Geistes-, Sprach- und Sozialwissenschaften.
Sogenannte «integrierte» Studiengänge (wie etwa Kulturwissenschaften oder Gesellschafts- und
Kommunikationswissenschaften an der Uni Luzern) kennen keine eigentlichen Nebenfächer. Sie sind
bereits interdisziplinär angelegt und bündeln unterschiedliche Fächer zu einem Gesamtpaket.
3 Stellenwert von Bachelor- und Masterdiplom
Grundsätzlich soll seit der Bologna-Reform ein universitärer Bachelorabschluss als Erstabschluss einen
Übertritt ins Berufsleben ermöglichen. Welchen Stellenwert er auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich hat, ist
schwierig zu sagen und dürfte von Fach zu Fach unterschiedlich sein. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass
ein universitärer Bachelorabschluss in Betriebswirtschaft für den Einstieg in die Berufswelt reichen kann.
Bei den Wirtschaftswissenschaften ist immerhin ein Fünftel der Studierenden ein Jahr nach
Bachelorabschluss nicht mehr an der Universität. Allerdings nimmt ein Teil davon später noch ein
Masterstudium in Angriff. Aber auch Studierende anderer Fächer nehmen den Bachelorabschluss als
Gelegenheit wahr, zuerst einmal berufliche Erfahrungen zu sammeln. Sie gehen für ein oder zwei Jahre in
die Praxis und absolvieren erst danach das Masterstudium.
Die Schweizer Universitäten und Eidgenössisch Technischen Hochschulen halten fest, dass ihr
Bachelorstudium vor allem eine «grundlegende wissenschaftliche Bildung» darstellen soll. Entsprechend
wird nicht erwartet, dass der universitäre Bachelorabschluss bereits eine qualifizierte Berufstätigkeit im
gewählten Fachbereich ermöglicht. Der universitäre Standardabschluss bleibt der Master. Für eine
Tätigkeit in der Forschung braucht es zusätzlich ein Doktorat.
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Auch an den Fachhochschulen werden immer mehr Masterprogramme angeboten, so dass es für praktisch
alle Bachelorabschlüsse weiterführende Masterstudiengänge gibt. Nach wie vor gilt jedoch der Bachelor
als FH-Standardabschluss und erlaubt in der Regel einen direkten Berufseinstieg, nur eine Minderheit
strebt einen Masterabschluss an. Im Bereich der Architektur sowie der Kunst und Musik ist jedoch auch
an Fachhochschulen der Masterabschluss der Normalfall. Und in Angewandter Psychologie ist er
Voraussetzung für die Berufsbezeichnung «Psychologe» oder «Psychologin» und die selbstständige
Berufsausübung.
An den Pädagogischen Hochschulen braucht es für das Lehrdiplom Sekundarstufe I ebenfalls einen
Masterabschluss.
4 Masterprogramme
Es werden verschiedene Typen von Masterprogrammen angeboten, alle umfassen Studienleistungen im
Umfang von 90 oder 120 Kreditpunkten. Ausgenommen sind die Master in Humanmedizin und in
Chiropraktik mit je 180 Kreditpunkten sowie der Master in Veterinärmedizin mit 150 Kreditpunkten:
Ein konsekutives Masterstudium führt in der Regel ein spezifisches Bachelorstudium weiter, baut auf
diesem auf und vertieft das fachliche Wissen bzw. einen Teil davon, z.B. «Chemie» der ETH Zürich (nach
einem Bachelor in Chemie), «Geschichte» der Universität Basel (nach einem Bachelor in Geschichte) oder
«Empirische Kulturwissenschaft» der Universität Zürich (nach einem Bachelor in Populäre Kulturen).
Spezialisierte Master sind meist interdisziplinäre, das heisst von mehreren Fachrichtungen angebotene,
Studiengänge mit einem speziellen Schwerpunkt, z.B. «Klimawissenschaften» der Universität Bern oder
«Gender Studies» der Universität Zürich.
Joint Master sind Spezialisierte Master, die in Zusammenarbeit mit anderen (auch ausländischen)
Hochschulen angeboten werden, z.B. «Comparative and International Studies» der ETH und Universität
Zürich, «Precision Engineering» der Universität Bern und der Berner Fachhochschule oder «Religion –
Wirtschaft – Politik» der Universitäten Basel, Luzern und Zürich.
Ein Double-Degree-Masterprogramm schliesslich ist ein Studienangebot zweier Hochschulen, das zu je
einem Grad und Titel der beiden Partnerinstitutionen führt, z.B. «Völkerrecht und Rechtsvergleichung»
der Universität Zürich und dem King’s College London o.a.
Mastergrade werden von allen Hochschultypen (Universitäten, ETH, Fachhochschulen, Pädagogischen
Hochschulen) verliehen.
Die universitären Hochschulen vergeben die folgenden Mastergrade:
MA (Master of Arts)
MEng (Master of Engineering)
MLaw (Master of Law)
MMed (Master of Medicine)
M Dent Med (Master of Dental Medicine)
M Vet Med (Master of Veterinary Medicine)
M Chiro Med (Master of Chiropractic Medicine)
MSc (Master of Science)
MTh (Master of Theology)
Die Fachhochschulen und die Pädagogischen Hochschulen vergeben die folgenden Mastergrade:
MA (Master of Arts)
MSc (Master of Science)
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5 Zulassung zu Masterstudiengängen
Damit Sie zu einem Masterstudiengang zugelassen werden, müssen Sie sich einschreiben bzw. bewerben
und bestimmte Zulassungsbedingungen erfüllen. Zu den Bedingungen gehört natürlich, dass Sie ein
Bachelordiplom und 180 ECTS-Kreditpunkte einer staatlich anerkannten Hochschule vorweisen können.
Daneben stellt jedes Masterprogramm ein Anforderungsprofil, das die erforderlichen Kenntnisse und
Fähigkeiten umschreibt, die Sie aus dem Bachelor mitbringen (nachgewiesen z.B. durch Mindestnoten)
oder nachträglich erarbeiten müssen. Dazu können je nach Hauptunterrichtssprache des
Masterprogramms (für Mono-, Major- und Minorstudiengänge) auch zertifizierte Sprachkenntnisse
gehören: z.B. Deutsch für fremdsprachige Bewerber/innen, Englisch, Französisch, Italienisch u.a.
5.1 Konsekutive Masterstudiengänge
Wer ein konsekutives Masterstudium an derselben Universität aufnehmen möchte, an der auch der
Bachelorabschluss in derselben Studienrichtung gemacht wurde, kann dies für gewöhnlich ohne
zusätzliche Bedingungen und Auflagen tun.
Nicht-konsekutiver Übertritt: Die Zulassung zum Masterstudium in einer anderen Studienrichtung als der
absolvierte Bachelor ist zum Teil möglich (also z.B. ein Informatik-Master nach einem Physik-Bachelor).
In der Regel müssen aber zum bestehenden Vorwissen (z.B. aus einem Minor) zusätzliche Kenntnisse und
Fähigkeiten erworben werden.
Die Masterstudiengänge der Fachhochschulen sind meist nur für Absolventinnen und Absolventen mit
gutem oder sehr gutem Bachelorabschluss zugänglich.
Über die Zulassung ausländischer Diplome entscheidet die aufnehmende Hochschule.
5.2 Spezialisierte Masterstudiengänge und Joint-Masterstudiengänge
Spezialisierte und Joint-Masterstudiengänge stehen Absolventinnen und Absolventen aus
unterschiedlichen Bachelor-Studiengängen offen. Es gelten deshalb besondere Aufnahmebedingungen,
welche das geforderte Vorwissen der Bewerber/innen regeln. Für die Zulassung müssen oft zusätzliche
Kenntnisse und Kreditpunkte erworben werden. Die Platzzahl ist zudem meist beschränkt.
In der Suche nach Studiengängen unter [Link]/studiengang können die spezialisierten
Masterstudiengänge aus dem gesamten Studienangebot herausgefiltert werden.
5.3 Wechsel der Universität
Wer nach dem Bachelorabschluss ein konsekutives Masterstudium an einer anderen Schweizer Universität
aufnehmen will, wird üblicherweise direkt zugelassen. Die Aufnahme kann aber mit Auflagen erfolgen.
Denn trotz gemeinsamem Bologna-Projekt mit Bachelor- und Masterstudiengängen bestehen von
Fakultät zu Fakultät und von Universität zu Universität grosse Unterschiede bezüglich Anforderungen und
Aufbau des Studiums.
Unter welchen Bedingungen ein Masterstudiengang absolviert werden kann, entscheidet die
aufnehmende Universität. Sie kann prüfen, inwieweit der Inhalt des erworbenen Bachelorabschlusses
mit den inhaltlichen Anforderungen für das betreffende Masterstudium übereinstimmt. Auf Grund dieser
Äquivalenz-Überprüfung müssen unter Umständen zusätzliche Kreditpunkte erworben werden. Eine
individuelle Abklärung im Hinblick auf einen Universitätswechsel ist deshalb unbedingt erforderlich.
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Die Festlegung der Zulassungsbedingungen bei im Ausland erworbenen Bachelorabschlüssen liegt in
der Kompetenz der einzelnen Hochschulen.
6 Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen
Der Übertritt nach einem Bachelorstudium an einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen
Hochschule in ein Masterstudium einer Universität ist grundsätzlich ebenso möglich wie ein Übertritt
in die andere Richtung. Voraussetzung ist natürlich, dass es beim anderen Hochschultyp einen
entsprechenden Studiengang gibt.
Wer beispielsweise einen Bachelor in Elektrotechnik von einer Fachhochschule hat, kann an der ETH den
Master in Elektrotechnik und Informationstechnologie machen. Mit dem Lehrdiplom für die Primarstufe
von einer Pädagogischen Hochschule ist ein universitäres Masterstudium in Erziehungswissenschaft
möglich und mit einem universitären Bachelor in Psychologie ein Masterstudium in Angewandter
Psychologie an der Fachhochschule. Meist geht das aber nicht ohne beachtlichen Zusatzaufwand.
6.1 Zulassungsbedingungen und Auflagen
Bedingungen für eine Aufnahme in ein universitäres Masterstudium kann eine Mindestnote von 5 beim
Bachelorabschluss sein. Und wer von einer Universität an eine Fachhochschule wechseln will, muss in
der Regel eine einjährige Arbeitserfahrung nachweisen.
Für jeden Übertritt in einen anderen Hochschultyp legt die aufnehmende Hochschule fest, welche
fachlichen Auflagen während des Masterstudiums erfüllt werden müssen. Diese überbrücken die Differenz
zwischen dem im Bachelorstudium erworbenen Wissen und den Anforderungen des Masterstudiums.
Direkt in ein Masterstudium eines anderen Hochschultyps wird aufgenommen, wer die zusätzlich
erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten mit Studienleistungen im Umfang von maximal
60 Kreditpunkten erwerben kann. Die Rektorenkonferenz der Schweizer Hochschulen hat in einer
Konkordanzliste die vergleichbaren Studienrichtungen festgelegt, die mit diesem Aufwand möglich sind.
Die Auflagen müssen in der Regel vor Abschluss des Masterstudiums erfüllt sein.
Fehlen Kenntnisse und Fähigkeiten im Umfang von über 60 Kreditpunkten, ist vor dem Masterstudium
ein einschlägiges Bachelorstudium des betreffenden Hochschultyps zu absolvieren. Daran werden bereits
erbrachte und mit Kreditpunkten versehene Studienleistungen angerechnet, die den Anforderungen des
neuen Bachelorstudiums entsprechen. Über die Zulassungsbedingungen und Auflagen informieren Sie
sich am besten bei der Beratungsstelle Ihrer Zielhochschule.
7 Masterstudium im Ausland
Ein Studienaufenthalt im Ausland bietet Ihnen viele Vorteile: Sie verbessern Ihre Sprachkenntnisse,
setzen sich mit einer anderen Kultur auseinander und knüpfen neue Kontakte. Diese Horizonterweiterung
wird Ihnen auch bei Ihrer weiteren akademischen oder beruflichen Karriere zugutekommen.
Wer für ein oder mehrere Semester im Ausland studieren oder dort ein bestimmtes Masterprogramm
absolvieren will, wendet sich am besten an die Mobilitätsstelle seiner Hochschule. Wer das gesamte
Studium im Ausland durchführen möchte, erkundigt sich direkt bei den entsprechenden Hochschulen
oder Organisationen in den betroffenen Ländern.
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Weitere Informationen siehe:
[Link]/studierende > Studieren an einer ausländischen Hochschule > Vollständiges
Studium im Ausland
[Link] > Service
8 Weiterbildungsmaster
Nicht zu verwechseln mit einem der vorgängig beschriebenen «grundständigen» Master auf der
2. Studienstufe ist ein Master of Advanced Studies MAS. Mit dem MAS (mindestens 60 Kreditpunkte)
bieten die Hochschulen einen eidgenössisch anerkannten Weiterbildungsabschluss an. Für die Zulassung
zu einem MAS-Programm ist in der Regel ein Hochschulabschluss (z.B. Bachelor- oder grundständiger
Masterabschluss einer Universität, einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen Hochschule)
erforderlich. Der MAS ist kein akademischer Grad und berechtigt auch nicht zur Dissertation.
9 Links und Literaturverzeichnis
[Link]
Rektorenkonferenz der Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: Informationen
zum Bildungssystem der Schweiz, den Informationstagen der Hochschulen, zu Studium, Zulassungs-
bedingungen, Durchlässigkeit (inkl. Konkordanzliste) usw.
[Link]
Auf dieser Plattform sind die Studienangebote der schweizerischen Hochschulen, die Master of Advanced
Studies (MAS) sowie die Doktorate aufgeführt.
[Link]/studium
Informationen rund ums Studium an Schweizer Hochschulen
[Link]/studierende > Studieren an einer ausländischen Hochschule > Vollständiges
Studium im Ausland
Informationen zum Studieren im Ausland
[Link]
Deutscher Akademischer Austauschdienst: Hintergrundinformationen zu Ländern, Erfahrungsberichte,
Links und Adressen.
[Link]
Bestellmöglichkeit: Studium in Sicht. Studienrichtungen und Berufsperspektiven, SDBB Verlag, Bern.
Swissdoc [Link], [Link]
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