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M3 Tutorial

Das Millennium 3 Tutorial bietet eine umfassende Anleitung zur Programmierung des Millennium 3 Logikcontrollers, einschließlich der Verwendung von Ladder-Logik und Funktionsblockdiagrammen (FBD). Es beschreibt die Softwareumgebung, die verschiedenen Betriebsmodi, die Installation der Software und die Verbindung zum PC sowie die verfügbaren Funktionen und Programmieroptionen. Das Dokument enthält auch spezifische Anweisungen zur Nutzung von Eingängen, Ausgängen und Steuerungsfunktionen.

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Das Millennium 3 Tutorial bietet eine umfassende Anleitung zur Programmierung des Millennium 3 Logikcontrollers, einschließlich der Verwendung von Ladder-Logik und Funktionsblockdiagrammen (FBD). Es beschreibt die Softwareumgebung, die verschiedenen Betriebsmodi, die Installation der Software und die Verbindung zum PC sowie die verfügbaren Funktionen und Programmieroptionen. Das Dokument enthält auch spezifische Anweisungen zur Nutzung von Eingängen, Ausgängen und Steuerungsfunktionen.

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Millenium 3 Tutorial

Seite 1 von 43
Tutorial
Millennium 3
Inhalte

1 EINLEITUNG………………………………………………………………………….…………….4

2 PRODUKTE..................................................................................................................................5

3 EINSTIEG IN DEN MILLENNIUM 3.........................................................................5


3.1 PC-Ressourcen: ...........................................................................................................5
3.2 INSTALLATION DER SOFTWARE-WERKSTATT.........................................................5
3.3 VERBINDUNG ZUM PC.............................................................................................6

4M3 SOFTWAREUMGEBUNG………………………...............................................................6
4.1 HILFE ZUGREIFEN ..................................................................................................................6
4.2 SYMBOLLEISTEN...............................................................................................................................7

5 FUNKTIONEN..................................................................................................................................8
5.1 EINGABEN/AUSGABEN
5.2 STEUERUNGSFUNKTIONEN
5.3 HMI/Kommunikationsfunktionen………………………...................................................15
5.4 PROGRAMMIERFUNKTIONEN ..................................................................................................18
5.5 BERECHNUNGSFUNKTIONEN .....................................................................................................19
5.6 LOGIKFUNKTIONEN ...................................................................................................................21
5.6 SFC/GRAFCET-FUNKTIONEN .............................................................................................21

6 STARTEN EINER ANWENDUNG....................................................................................................22


6.1 DAS BEARBEITUNGSFENSTER.................................................................................................................22
6.2 IHR PROGRAMM BEARBEITEN: BEARBEITEN MODUS .............................................................................24
6.2.1 Aufsicht...................................................................................................................25
6.2.2 Import
6.3 TESTEN IHRES PROGRAMMS: SIMULATIONSMODUS ...............................................................25
6.3.1 Frontpanelanzeige ........................................................................................................25
6.3.2 Simulationsmodusparameter..........................................................................................25
6.4 AN DEN STEUERGERÄT SCHREIBEN UND AUSFÜHREN.................................................................26
6.5 ÜBERWACHUNGSMODUS
6.6 DRUCKEN IHRER ANWENDUNG..............................................................................................27

7 MILLENNIUM IM LAUFBETRIEB.............................................................................................................28
7.1 THE DISPLAY. ............................................................................................................................28
7.2 ACCESSING THE MENU............................................................................................................28
7.3 MENÜSTRUKTUR ..................................................................................................................28
7.4 LAUFEN/STOPP..................................................................................................................................29
7.4.1 Zugriff auf das Menü mit einem Passwort..............................................................................29
7.5 DATUM UND UHRZEIT EINSTELLEN................................................................................................29
7.5.1 Die Uhrzeit am Millenium aus der Software-Werkstatt einstellen.......................................29
7.5.2 Die Uhrzeit am Millenium über das Bedienfeld einstellen ....................................................30
7.5.3 Kalibrierung........................................................................................................................30
7.6 WERTE IN DEN BLOCKEN, DIE MODIFIZIERT WERDEN KÖNNEN............................................................30
7.7 ÄNDERN EINES WERTS DURCH AUSWÄHLEN VON FBD-BLOCKS.............................................................31
7.8 ÄNDERN EINER VARIABLE MIT ANZEIGEBLOKKAUSGABEN. ............................................................32

Page2of43
7.9FEHLER................................................................................................................................................33

8 PASSWORTFUNKTION...................................................................................................................33
8.1 SIE HABEN IHR PASSWORT VERLOREN............................................................................34

9 VORDERPANEL-SPERRE.......................................................................................................................34
9.1 DAS ENTSPERREN DES VORDERPANELS...........................................................................................34

10 SPEICHERMODUL...............................................................................................................................34
10.1 SPEICHERN EINES STEUERUNGSPROGRAMMS AUF DEM MODUL....................................................34
10.2 ÜBERTRAGUNG EINES MODULPROGRAMMS AUF DAS MILLENNIUM.........................................35
10.2.1 Abfolge.................................................................................................................................35
10.2.2 Das Frontpanel ist gesperrt.......................................................................................................35
10.2.3 Das Millennium-Programm ist durch ein Passwort geschützt ........................................................35
10.2.4 Das Steuerprogramm ist durch ein Passwort geschützt und das Bedienfeld ist gesperrt….35
10.3 COMMENTS ZUR VERWENDUNG DES SPEICHERMODULES ...............................................................35
10.4 BEISPIEL FÜR DIE NUTZUNG DES SPEICHERMODULES ....................................................................35

11 ANWENDUNGSBEZOGENE FUNKTIONEN...........................................................................................36
11.1ANWENDUNGSSPEZIFISCHE FUNKTION IM SOFTWARE-WERKSTATT......................36
11.2ANWENDUNGSSPEZIFISCHEFUNKTIONIMMILLENNIUM................................................36
11.3 Maßgeschneiderte anwendungsspezifische Funktion....................................................37

12KOMMUNIKATIONSOPTIONEN
12.1 KOMMUNIKATION ÜBER MODBUS-ERWEITERUNG................................................................37
12.1.1 Funktionale Beschreibung......................................................................................................................37
12.1.1 Parameters setting..................................................................................................................37
12.1.1 Datenaustausch.........................................................................................................................38
12.2 KOMMUNIKATION ÜBER ETHERNET-ERWEITUNG...........................................................38
12.1.1 Funktionen
12.1.1 Parametereinstellung..................................................................................................................39
12.1.1 Datenaustausch
12.3 MODEM-KOMMUNIKATIONEN.....................................................................................................39

13 EXAMPLE OF AN FBD APPLICATION............................................................................................40


13.1 SPEZIFIKATIONEN.………………….…………………………………….……….……...……...40
13.2 PROGRAMMBESCHREIBUNG ………….……….……………………………………..……...……...40
13.3SUMMARY……….……….………………………………………………………..……....……...40

Seite 3 von 43
TUTORIAL
Millennium 3
1 EINFÜHRUNG

Die Programmierung eines Millenium 3 Logikcontrollers ist einfach und unkompliziert. Dies kann erreicht werden
entweder mit Ladder-Logik (LD) oder den intuitiveren Funktionsblockdiagrammen (FBD).

LD-Sprache: Leitersprache
Die Leiterdiagramm (LD) Sprache ist eine grafische Sprache. Sie kann verwendet werden, um Relaisschaltungen zu transkribieren, und
ist geeignet für kombinatorische Programme.
Sie können grundlegende grafische Symbole verwenden: Kontakte, Spulen und Blöcke. Bestimmte Berechnungen können durchgeführt werden.
within the operation blocks.
Es hat gewisse Einschränkungen: Sie können keine analogen Eingänge verwenden und es gibt keine Option für mathematische Operationen.

FBD-Sprache: Funktionsblockdiagramm
Der FBD-Modus ermöglicht die grafische Programmierung auf der Grundlage der Verwendung vordefinierter Funktionsblöcke.
Es bietet eine große Palette grundlegender Funktionen: Timer, Zähler, Logik usw.

These languages use:


Vordefinierte Funktionsblöcke: Timer, Zähler
Spezifische Funktionen: Zeitmanagement, Datenkonvertierung, Kommunikation usw.

For simple programs both programming options are available. For more complex applications FBD is
die empfohlene Option. Dieses Dokument wird sich nur auf die FBD-Sprache konzentrieren.

Betriebsarten
Es gibt mehrere Betriebsarten für den Programmierworkshop:

Bearbeitungsmodus:
The Edit mode is used to construct programs in FBD mode, which corresponds to the development
der Anwendung. In diesem Modus können Sie: Makros erstellen, Ihr Programm durch ein Passwort schützen, anzeigen
Abhängigkeiten zwischen Blöcken, eine Parametertabelle anzeigen, Funktionsblöcke in der Vorschau zeigen durch
Thema oder Online-Hilfe für jeden Funktionsblock erhalten.

Simulationsmodus:
Im Simulationsmodus wird das Programm offline direkt in der Programmierwerkstatt ausgeführt.
(simuliert auf dem PC). Jede Aktion im Diagramm (Ändern des Zustands eines Eingangs, Erzeugen eines Outputs)
aktualisiert die Simulationsfenster. Sie können einen Stromausfall oder die Programmzeit simulieren, ändern
analoge Variablen über den virtuellen Bildschirm des Millenniums anzeigen oder ein zeitbasiertes Sprungevent ohne
changing the time on the PC.

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Monitoring mode:
Im Überwachungsmodus wird das Programm auf dem Controller ausgeführt und die Programmierung
Der Workshop ist mit dem Controller (PC) verbunden. Controller-Verbindung). In diesem Modus können Sie anzeigen
Maschinenbetrieb in nahezu Echtzeit auf Ihrem PC, Parameter über das Bedienfeld ändern oder durchführen
Progressives Debugging und Validierung jedes Teils der Anwendung.

Im Simulations- und Überwachungsmodus ist es möglich zu:


Betrachten Sie die Ausgabewerte und die Parameter des Funktionsblocks des Programms, das der Verdrahtung entspricht.
Tabelle im Überwachungsfenster.
Erzwingen Sie die Eingaben/Ausgaben, um das Verhalten des Programms unter bestimmten Bedingungen zu testen.

2 PRODUKTE

Programmierung Gedächtnis
Kabel Patrone

3 EINFACH BEGINNEN MIT DEM MILLENNIUM 3

Der MILLENIUM 3 wird mit der CLS M3 Software-Werkstatt programmiert. Daher sollte es
Mit Ihrem PC verbunden. Sie können kein Programm über das Millenium-Frontpanel erstellen oder ändern.

3.1 PC resources:
PC Pentium II 300 MHz (600 MHz empfohlen), 128 Mb RAM (256 MB empfohlen).
Kompatibel mit Windows 2000, NT 4.0 SP5, XP, Vista und Windows 7.

3,2 Installation des Software-Workshops.


Wenn Sie die M3 SOFT CD-ROM (Teilenummer 88 970 111) haben, legen Sie sie in Ihren PC ein und folgen Sie
die Anweisungen.

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Die Programmiersoftware ist ebenfalls zum Download verfügbar [Link]. Einmal
Laden Sie die Dateien herunter, extrahieren Sie sie und führen Sie die [Link] aus. Dies startet den Installationsprozess.

Mehrere Installationen sind mit den verschiedenen verfügbaren Sprachen möglich: Englisch, Französisch,
{"German":"Deutsch","Italian":"Italienisch","Spanish":"Spanisch"}

3.3 Verbindung zum PC


Die Verbindung mit Ihrem PC kann mit einer der folgenden Optionen hergestellt werden:
Über das USB-Kabel, P/N88 970 109.
Über das serielle Kabel, P/N88 970 102
Über den Bluetooth-Adapter, P/N88 970 104

PC

4 M3 SOFTWAREUMGEBUNG

4.1 Hilfe Zugreifen


Der CLS 3 Software Workshop Hilfe ist über die Menüleiste zugänglich, indem man auf? dann Hilfe klickt, oder durch
Klicken Sie auf das?Symbol in der Standard-Toolleiste.

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Hilfe steht auch für jeden Funktionsblock zur Verfügung. Doppelklicken Sie einfach auf den Funktionsblock und klicken Sie dann auf
der?Knopf.

4.2 Toolbars

Die Symbolleisten enthalten Verknüpfungen zu Elementen im Menü.

Die Controller-Werkzeugleiste

Diese Werkzeugleiste wird verwendet, um Aktionen am Millenium zu verwalten und auch, um den Anwendungsmodus auszuwählen.
(Bearbeitung, Überwachung, Kontrolle). Wenn der Cursor über das Schaltflächensymbol bewegt wird, wird die Aktion angezeigt.
verknüpft mit der Taste.

Die Funktionsleiste

Die Funktion bar enthält alle Millennium-Funktionen.

Eingaben/ HMI/ Programmierung Logik Benutzer Anpassbar


Ausgaben Kommunikation Funktionen Funktionen Makros Tabs

Steuerung Anwendung Berechnung SFC/Grafcet


Funktionen Funktionen Funktionen Funktionen

Die Funktion bartool ist Das Rasterwerkzeug wird verwendet, um zu aktivieren

wurde verwendet, um anzuzeigen oder auszublenden oder die Anzeige eines Rasters deaktivieren

die Funktionsleiste. (dessen Größe konfiguriert werden kann)


auf der Verdrahtungsseite.

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5 FUNKTIONEN

Hinweis: Die folgenden Beschreibungen sind in einigen Fällen mit Beispielanwendungen illustriert. Doppelklicken Sie auf
das Dateisymbol, um die Anwendung zu öffnen, und dann den Simulationsmodus auswählen.

5.1 Inputs/Outputs:

DI (Discrete Input): Ein/Aus-Eingang.

Der Typ des diskreten Eingangs kann im Fenster "Parameter" ausgewählt werden. Dies wird im Bearbeiten angezeigt.
und Überwachungsfenster. Diese umfassen: Diskrete Eingabe, Kontakt, Grenzschalter, Näherungssensor,
Präsenzsensor, Beleuchteter Taster, Wählschalter, Drucktaster und Normalerweise offenes Relais.

DI.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

AI (Analog Input): Analoge Eingänge sind nur bei mit Gleichstrom betriebenen Controllern verfügbar. Diese Art von
Der Eingang kann eine Eingangsspannung von 0 bis 10 VDC oder 0 bis zur Steuergerät-Versorgungsspannung akzeptieren.
(Potentiometer) entspricht einem internen Wert von 0 bis 1023.

AI.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf ?.

Der Typ des analogen Eingangs kann aus dem Parameterfenster ausgewählt werden. Dies wird dann angezeigt in der
Bearbeitungs- und Überwachungsfenster. Diese umfassen: Analogeingang (standardmäßig), Analogeingang 0-10V,
Potentiometer und Temperatur.

Gefilterte Eingaben: Diese Arten von Eingaben können verwendet werden, um Störungen zu unterdrücken.

Management of a light signal which is activated when 10 products are at


das Ende der Leitung. Da das Produkt bei Ankunft unter Bounce leidet
Der Sensor, die Eingabe sollte gefiltert werden.
DI_1.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

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DO (Discrete output): on/off output.

Die Art des diskreten Ausgabesignals kann im Fenster Parameter ausgewählt werden: Diskrete Ausgabe, Normalerweise
open relay, Lamp, Solid state relay, Valve, Actuator, Motor, Resistance, Audible signal, Green
indicator light, Red indicator light, Orange indicator light, Indicator light, Heating, Fan.

DO.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

PWM (Pulsweitenmodulation) Ausgang: PWM-Ausgänge sind auf Steuerungen mit Solid verfügbar.
Zustand (Transistor) Ausgänge. Der Wert bei dieser Art von Ausgängen kann zwischen 0 und 255 variieren.

Die Frequenz für die PWM-Ausgänge auf dem Basiscontroller wird während der Programmierung durch Klicken auf die
Taste oben im Verdrahtungsblatt und dann zur Registerkarte Konfiguration wechseln. Diese Grundlegende
Die Frequenz kann von 14 Hz bis 1806 Hz ausgewählt werden.

PWM.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

NUM IN, NUM OUT: Wird verwendet, um 16-Bit-Ganzzahlen zwischen dem Controller und
eine Kommunikations-erweiterung.

See Help: double-click on the block and click on?.

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5.2 Steuerungsfunktionen:

Timer: Sie können zwischen 5 verschiedenen Timerfunktionen wählen.

After you place a timer block on the wiring sheet you can check the External setpoint box, if required:
In diesem Fall werden die Zeitverzögerungswerte integer-artige Eingaben sein, anstatt intern konfigurierbar zu sein.
Parameter.

Timer A-C: Wendet eine EIN-Verzögerung, eine AUS-Verzögerung oder beide Verzögerungen auf das Ausgangssignal an.

Signal im Verhältnis zum Eingangssignal.

Eingabe

Funktion A TAN

Function C
TAUS
Funktion A-C TAN
TAUS

In diesem Beispiel sehen Sie, wie man


Erstelle einen A-C Timer.
TIMER_A_C.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?

BW Timer: Erzeugt einen Zyklusdauerimpuls an einer ansteigenden oder fallenden Flanke oder an beiden.
Kanten eines Eingangs, gemäß den in den Parametern gewählten Einstellungen.

Dieser Block kann verwendet werden, um Drucktastenaktionen in Pulses umzuwandeln


damit sie gezählt werden können. Wenn mehrere Tasten angeschlossen sind
ein Zählereingang und ein Benutzer hält die Drucktaste gedrückt, drückt
TIMER_BW.pm3 Die anderen Drucktasten hätten keine Wirkung.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf ?.

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Timer Li/L: Erzeugt Pulse, wenn der Eingang aktiv ist Es kann im ON-Teil beginnen.
des Zyklus (Li) oder im OFF-Teil des Zyklus (L).

Dieses Beispiel zeigt, wie man macht


ein Alarm und das Display blitzen.
TIMER_Li.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf den Block und klicken Sie auf?

Timer B/H: Erzeugt einen Puls (die Zeit kann konfiguriert werden) an einer steigenden Flanke von der
Eingabe.

Dieses Beispiel zeigt, wie dies


Der Timer funktioniert.

TIMER_BH.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?

Totalisierfunktion: Sie ermöglicht es zu zählen, wie lange der Eingang aktiv gehalten wurde.
(oder inaktiv, je nach ausgewähltem Modus). Wenn der Eingang im Ruhezustand ist, dann die
Der Fortschritt der Zeitmessung wird festgehalten.
Es können mehrere Arten von Totalisator-Modi im Parameterfenster ausgewählt werden: At, Ht, T,
und Tt.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

Schmitt-Trigger: Der Ausgang ändert den Status, wenn der Eingang niedriger als der Mindestwert ist, und
Der Ausgang ändert den Zustand erneut, wenn der Eingang höher als der maximale Wert ist. Wenn der Eingang zwischen
die beiden, der Ausgang bleibt unverändert.

Dies ist ein Beispiel für die Temperaturregulierung: die


Die Heizung schaltet sich ein, wenn der Eingang niedriger als a ist. Stopp
eine bestimmte Temperatur erreicht und sich ausschaltet, wenn dieser Eingang

erreicht eine gegebene Temperatur.


TRIGGER.pm3
Heating
Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

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Bistabil: Bietet die Funktionalität eines Impulsrelais. Ein anfänglicher Impuls setzt den Ausgang auf 1
Dann ist ein zweiter Impuls erforderlich, um die Ausgabe wieder auf 0 zu ändern.

In diesem Beispiel wird der Bistabiele verwendet, um


Beleuchtung steuern.
BISTABLE.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf ?.

Set-Reset: Element, das aus zwei Eingängen besteht: R für Reset und S für Set. Um die Ausgabe zu aktivieren,
Erzeugen Sie einfach einen Puls auf S; um ihn zu deaktivieren, generieren Sie einen Puls auf R. Die Priorität definiert die Ausgabe.
Geben Sie an, wann beide Eingänge auf 1 sind.

Dies ist ein motor, der von einem Lauf gesteuert wird

Taste und eine Stopp-Taste.


SetReset.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

1 Sek: Interne Uhr mit einer Periode von einer Sekunde.

Blinker
System.
1sek.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?

Vergleich von zwei Werten: Vergleicht zwei analoge Werte mit >, ≥, =, ≠, ≤ und <
Operatoren. Die Ausgabe ist diskret und wird aktiviert, wenn der Vergleich wahr ist.

Dieses Programmbeispiel wird verwendet

to activate the output if both


VERGLEICH.pm3 Die Eingaben sind dieselben.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?

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Zonenvergleich: Vergleicht einen Wert zwischen zwei Sollwerten (die Minimal- und Maximalwerte grenzen ein)
die Zone).

Überprüfung einer Spannung: Wenn die Spannung


ist > 6V oder < 4V, dann klingelt die Glocke.
VAL.pm3

Max. Limit
Input
Min. Grenze

Laufen im
Zone

Ausgabe

Halt im
zone

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

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Time Prog (Daily, Weekly and Yearly Programmer): Activates or deactivates the output at
ein präziser Moment im Tag, in der Woche oder im Jahr. Dieser Block funktioniert nach dem Ereignisprinzip. Um einen zu erstellen
Ereignis, gehen Sie zum Parameter-Tab, geben Sie eine aktive Ereignisnummer ein. Wählen Sie die Zeit, wann dieses Ereignis
Tritt es ein, definieren Sie den Zustand der Ausgabe zu diesem Zeitpunkt. Sie können die Frequenz dieses Ereignisses auswählen.
You can use the calendar at the right of the screen.

Anzahl programmierter Veranstaltungen.

Ereignis Nr. 0 anzeigen.

Der Zusammenfassungsindex gibt die Beschreibung der programmierten Ereignisse an.

In diesem Beispiel ist der Zeitprogrammierer


als Wecker verwendet.
Zeit_Programmierer.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

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Zähler: Funktion, die verwendet wird, um bis zu einem Wert zu zählen, der im Parameter-Einstellungsfenster definiert ist.
Sobald dieser Wert erreicht ist, ändert sich die Ausgabe auf 1, bis sie zurückgesetzt wird, wenn die feste Ausgabe ausgewählt ist.
oder für einen bestimmten Zeitraum, wenn der Impulsausgang ausgewählt ist. Der Zählwert und der Maximalwert können sein
angezeigt.
Der Benutzer hat die Möglichkeit, von null bis zum definierten Wert oder vom definierten Wert bis null zu zählen.

Hier ist ein Förderband, das Teile transportiert, die verpackt werden sollen. Nach jedem

5 Teile stoppt das Förderband und der Bediener packt die


Teile. Dann drückt er erneut den Knopf, um zurückzusetzen.
Zähler und somit das Förderband neu starten.
PRESET_COUNT.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

Voreingestellter Stunden Zähler: Misst die Dauer des Eingangsstatus auf 1. Nach einer voreingestellten Dauer,
the output changes state. This block can, for example, be used as an alert on a machine for
Wartungszwecke.

Dies ist das Prinzip, das verwendet wird, um zu warnen vor

der Bedarf an Wartung. Alle 30


Öffnungszeiten, um zu ändern eine
Filter an der Maschine, zum Beispiel.
HH_MM.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf ?.

5.3 HMI/Kommunikationsfunktionen:

Anzeige auf dem LCD-Bildschirm: Zeigt Text oder eine Ganzzahl auf dem LCD-Bildschirm des Controllers an
Frontplatte. Zum Beispiel können Sie eine Dezimalzahl anzeigen, die aus einer Ganzzahl abgeleitet ist. Für weitere Details, bitte
Beziehen Sie sich auf das Beispiel.

Die Display-Funktion wird verwendet, um Text, Variablen sowie Datum und Uhrzeit auf dem Millenium-Display anzuzeigen.

Sie können bis zu 8 Anzeige-Blocks aktiv haben. Sie werden basierend auf der Nummerierung auf dem Bildschirm platziert. Wenn
Wenn Sie mehr als 8 Anzeige-Blöcke gleichzeitig aktiv haben, werden nur die ersten 8 Blöcke angezeigt.

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Das Funktionsfenster wird verwendet, um die Variable mit Dezimalstellen anzuzeigen und den Text zu bearbeiten.

In diesem Beispiel werden 4 Anzeige-Blöcke verwendet:


Hier ist B00 ausgewählt, das den Inhalt der Variablen B01 anzeigt;
Hier wurde eine Anzeige von 1/10000 ausgewählt, indem diese Optionsschaltfläche aktiviert wurde.

Sie können den Text oder die Daten an der genauen Position platzieren, die Sie benötigen, indem Sie einfach darauf klicken.
Position im Gitter.

Hinweis: Die Kalibrierung kompensiert das Driften der Millenium-Uhr. Wenn der Kalibrierungsknopf aktiviert ist
Das Display ermöglicht die Änderung dieses Wertes. Die Einheit ist Sekunden pro Woche.

Dies ist ein Beispiel für die Verwendung des LCD des Controllers
Anzeigen. Das Datum, die Uhrzeit, der Text und ein Dezimalwert(
von einer Ganzzahl) werden darauf angezeigt.
LCD.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf den Block und klicken Sie auf?

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TEXT-Funktion: Zeigt Text und/oder numerische Werte auf dem LCD-Bildschirm des Controllers an.
Frontplatte. Sie können bis zu 4 numerische Werte mit demselben Block verbinden und sie zusammen mit
Text auf dem Bildschirm. Sie können auch das Datum und die Uhrzeit sowie den Kalibrierungswert für die Uhrabweichung anzeigen.

Diese Funktion erlaubt keine spezielle Formatierung der numerischen Werte. Falls dies erforderlich ist, dann
Der Display-Block muss verwendet werden.

You can only haveoneText block active at the same time, since it covers the entire screen. If you
Wenn mehr als ein aktives vorhanden ist, wird nur der Block mit der höchsten Zahl angezeigt.

Beispiel für die Verwendung der Textfunktion. Das Datum,


Zeit, Text und eine Reihe von numerischen Werten sind
auf zwei verschiedenen Bildschirmen angezeigt.
TEXT.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf ?.

LCD-Hintergrundbeleuchtung: Dieser Block wird wie eine Ausgabe verarbeitet. Wenn er aktiv ist, aktiviert er die
Hintergrundbeleuchtung des Displays

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?

Tasten: Sie können die Tasten auf dem Bedienfeld verwenden


Millennium in Ihrer Anwendung: A, B, ESC, OK, + und -.

Dieses Beispiel zeigt, wie man


Verwenden Sie die Tasten auf dem Frontpaneel auf einem

ABEscOK.pm3
Programm.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

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SL In, SL Out: Wird verwendet, um Daten über eine serielle Verbindung zu übertragen und zu empfangen
der Programmieranschluss des Controllers. Sie haben 24 Eingangsadressen und 24
Ausgabeadressen. Der SL In Protected-Bereich wird verwendet, wenn Sie schützen möchten.
die Daten im Falle eines Stromausfalls.

Verwendung von SLIN und SLOUT


Funktionen zur Schnittstelle

SLIN-SLOUT.pm3
mit einer HMI.

Um den Adressbereich in den SL In- und SL Out-Funktionen festzulegen, doppelklicken Sie einfach auf den Block oder
Rechtsklick und wählen Sie das Parameter-Einstellungsfenster. Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf den Block und klicken Sie
ein?.

5,4 Programmierfunktionen:

Konstanten: Sie können Konstanten verwenden, um Werte in bestimmten Funktionsblöcken festzulegen.


Es gibt sowohl numerische als auch diskrete Konstanten.

NUM.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf den Block und klicken Sie auf?.

JA, JA NUM: Diese Funktionsblöcke sind sehr nützlich für Makros. Sie ermöglichen eine
input to be connected to several blocks inside a macro. The YES block is for discrete signals and
Der YES NUM Block ist für numerische Signale.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf den Block und klicken Sie auf ?.

Speicherfunktion: Zum Speichern eines numerischen Wertes verwendet. Wenn sich der Archiv-Eingang ändert
Von 0 bis 1 wird der Wert am Ausgang durch den Wert am Eingang ersetzt. Sie können auswählen, ob
Möchten Sie diesen Wert im Falle eines Stromausfalls behalten oder nicht.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?

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5,5 Berechnungsfunktionen:

Gewinn: Ermöglicht die Verwendung eines Skalierungsfaktors und ist auf alle analogen Daten anwendbar.

Dies ist ein Programm, das einen Zähler, einen Komparator, einen Verstärkungsfaktor und die Zählerausgabe verwendet.
Ein Alarm wird aktiviert, nachdem der Sensor 20 Mal passiert wurde.

In diesem Beispiel ist ein Alarm


aktiviert, nachdem der Sensor aktiviert wurde
20 Mal bestanden. Die Anzahl von
Impulse wird durch 5 geteilt.
GAIN.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

Example of a gain function used for displaying the temperature measured by a PT 100
Temperaturfühler zwischen -20 und +60°:
Die Messskala A = 80 (-20 bis +60); diese 80°C sind in 1024 Punkte unterteilt.
Der Offset entspricht -20 °C; die Grenzanzeigewerte wären 60 und -20.

Range: 800
Auflösung: 0 bis 1023
Min. Value: -200

Max. Temp: 60.0 °C


Min. Temp: -20.0 °C

Dieses Beispiel kombiniert einige Blöcke, die bereits eingeführt wurden, um zu steuern
Temperatur und auf dem Bildschirm anzeigen. Die Gain-Funktion wird verwendet, um die bereitgestellten Daten zu konvertieren.
den Sensor in ein nützlicheres Format.

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In this example, the chosen displayis 1/100°C and therefore all the parameters of the Schmitt
Die Triggerfunktion und die Gewinnfunktion sollten mit 100 multipliziert werden, mit Ausnahme von 1023.
Nenner-Konstante.

GAIN_1.pm3

Arithmetische Funktionen: Führen Sie arithmetische Operationen bei numerischen Ganzzahlen durch. Sie
kann Additionen, Subtraktionen, Multiplikationen und Divisionen durchführen.

Wenn ein Eingang nicht verbunden ist, wird er auf 0 (ADD-SUB) oder auf 1 (MUL-DIV) gesetzt.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?

Wort-Bit-Konvertierungen: Ermöglichen Sie es, eine Ganzzahl in einzelne Bits zu zerlegen oder zu übernehmen
Die einzelnen Bits zusammenfügen und daraus eine Ganzzahl bilden. Jede Ganzzahl besteht aus 16 Bits.

Diese Funktionsblöcke sind besonders nützlich, wenn es Kommunikation (Modbus, serielle Verbindung) gibt.
involviert in die Anwendung, da die ausgetauschten Daten Wörter sind und man manchmal ansprechen muss
einzelne Bits.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

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5.6 Logic Functions:

Logikgatter:
Logikgatter können verwendet werden, um Logik zu konstruieren.
(kombinatorische) Schaltungen
.

Die verfügbaren Funktionen sind NICHT, UND, ODER, NAND, NOR und XOR. Sie sind auf 2, 4 und 6 verfügbar.
Eingabewertungen, abhängig von der Funktion.
Es werden nur die angeschlossenen Eingaben berücksichtigt.

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

Boolesche Funktionen: Bei diesen Funktionen reagiert/ reagieren die Ausgaben gemäß der Wahrheit.
Tabelle, die in den Parametern beschrieben ist. Es gibt eine Version mit 4 Eingaben und 1 Ausgabe und eine andere
Version mit 6 Eingängen und 2 Ausgängen. Nur die angeschlossenen Eingänge werden berücksichtigt.

BOOLEAN.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf ?.

5.7 SFC/Grafcet-Funktionen:

SFC-Funktionen sind ähnlich wie die Grafcet-Sprache. Das Prinzip ist einfach, da es sich um sequenzielle
Programmierung, mit Schritten, die aufeinander folgen und von Übergängen umgeben sind. Wenn ein Schritt aktiv ist,
Warten Sie auf die nächste Übergangsphase, um zum nächsten Schritt überzugehen.

Dieses Beispiel zeigt das


Folge eines Programms
Verwendung von SFC-Funktionen.
SFC.pm3

Siehe Hilfe: Doppelklicken Sie auf das Feld und klicken Sie auf?.

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6 ANFANG EINE ANWENDUNG
6.1 Das Bearbeitungsfenster
Wählen Sie Neue Datei und klicken Sie auf die Art von Millenium, die Sie ausgewählt haben. Wählen Sie die Teilenummer aus.
entsprechend dem Controller.

Das Bearbeitungsfenster öffnet sich mit einem leeren Verdrahtungsblatt, und Sie sind bereit, Ihre Anwendung zu erstellen. Der Teil
Die Nummer des ausgewählten Millennium-Controllers erscheint dann oben auf dem Verdrahtungsblatt.

Blocks are positioned by clicking on the block, holding down and dragging it onto the programming
Seite. Verbindungen zwischen Blöcken werden direkt hergestellt, indem die Eingaben und Ausgaben der Blöcke ausgewählt werden. In der Verkabelung
Im Modus-Tool können Sie Draht als Verkabelungstyp auswählen, und Sie werden die Verbindungen zwischen den verschiedenen sehen.
Elemente. Wenn Sie den Textmodus wählen, werden die Links markiert, sind jedoch nicht mehr sichtbar.

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Um diesen Parameter zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Link und wählen Sie den Verkabelungstyp: Draht oder Text.

Beispiel für die Verkabelung:

Sie können den Text auswählen, der für jede Verbindung platziert werden soll. Positionieren Sie einfach den Cursor auf dem gewünschten
Verbindung, mit der rechten Maustaste klicken, Art der Verkabelung wählen und den Text ändern.
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Wenn Sie ein Eingangs- oder Ausgangssignal verschieben möchten, das
Bereits einem Element zugewiesen, kannst du es verschieben durch
den Griff an der Seite benutzen.

Es ist möglich, einen Eingangs- oder Ausgangstyp zu ändern. Diese Option hat keinen Einfluss auf den Betrieb.
Wenn Sie einen Eingabe- oder Ausgabetyp ändern möchten, doppelklicken Sie einfach auf das Symbol und wählen Sie einen Alias.
Auf der Verkabelungsseite können Sie einen Kommentar und Zeichnungen hinzufügen. Dazu können Sie die Zeichentoolleiste verwenden und
auch die Zeichenmenüleiste.
Um die Linienstärke, die Linienfarbe oder die Hintergrundfarbe zu ändern, müssen Sie das Element auswählen.
und klicken Sie auf das Symbol, das mit der gewünschten Aktion in der Symbolleiste verbunden ist.

6.2 Editing your program: Edit mode


Oben auf der Verdrahtungsseite sehen Sie diese drei Schaltflächen.

Zeigt das ausgewählte Jahrtausend 3

Durch Klicken auf den Titel Autor können Sie den Projektnamen, das Datum und den Autor eingeben.
Durch Klicken auf Programm können Sie die Anwendungszyklusdauer auswählen (standardmäßig 10 ms).
Dann kannst du das Datumsformat wählen.
Wenn Sie PWM-Ausgänge verwenden, können Sie die Frequenz aller PWM-Ausgänge auswählen (standardmäßig
1806,37 Hz).

To build your application:


Wählen Sie die Eingabeblöcke aus und platzieren Sie diese an den Eingabeterminals, wählen Sie die Ausgabeblöcke aus und platzieren Sie
sie an den Ausgabeterminals.
Wählen Sie die Funktionsblöcke aus, erstellen Sie die Verdrahtung zwischen den verschiedenen Punkten. Doppelklicken Sie auf die Funktionen.

um die Parameter festzulegen.

Each function block is numbered in the order of placing the blocks on the programming page. Deleting
Blöcke führen zu einer Unterbrechung der Nummerierung. Um neu zu nummerieren, wählen Sie die Blöcke aus, dann Werkzeuge, Neu nummerieren.

Funktionen.

In text mode wiring, each link is numbered in the order of placing the wiring on the wiring page.
Das Löschen von Links führt zu einem Bruch in der Nummerierung. Um sie neu zu nummerieren, wählen Sie die Links aus und klicken Sie auf Werkzeuge,
Links neu nummerieren.

Durch die Auswahl einer Anzahl von Blöcken können Sie diese entsprechend dem Symbol auf dem
Balken zeichnen. Links ausrichten,

rechts, Zentrum, usw.

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6.2.1 Aufsicht
Wählen Sie das Fenster und dann die Überwachung. Ziehen Sie einfach die gewünschten Eingänge/Ausgänge und Funktionsblöcke.
Von der Verkabelungsseite zum Überwachungsfenster. Sie können Ihre Anwendung mit dem Zeichnen veranschaulichen.
Werkzeuge. Sie können auch ein .BMP-Hintergrundbild wählen, indem Sie mit der rechten Maustaste im Überwachungsfenster klicken;
Modify background, Bitmap.
Dieses Fenster zeigt explizit die Elemente an, die Sie von der Verkabelungsseite in ihre eigene
Umgebung. Wenn Sie in den Simulations- oder Überwachungsmodus wechseln, sind die Eingänge und die Ausgänge
Aktualisiert; es ist auch möglich, eine Eingabe auf die gleiche Weise wie im Bearbeitungsfenster zu erzwingen. Hier ist ein
Beispiel für die Verwendung des Überwachungsmodus:

SUPERV.pm3

6.2.2 Import
Sie haben die Möglichkeit, die gesamte oder einen Teil der Programmierseite einer vorhandenen Datei wiederherzustellen. Um eine Verkabelung zu importieren
Schema, Sie sollten bereits eine Datei geöffnet haben. Wählen Sie zuerst Datei, dann Importieren. Wählen Sie als Nächstes die Datei aus, die importiert werden soll.

importiert. Beim Importieren eines Schaltplans werden Sie feststellen, dass die zuvor geöffnete Datei geöffnet bleibt. Sie
kann daher eine Auswahl aus dem Bearbeitungsfenster des importierten Verdrahtungsschemas in das Bearbeitungsfenster von
das vorherige Verdrahtungsschema.

6.3 Testen Ihres Programms: Simulationsmodus


Unsere Software ermöglicht es Ihnen auch, Ihr Programm vollständig zu testen, bevor Sie es implementieren. Wählen Sie einfach Simulation aus.
Modus. Die Simulation von diskreten oder analogen Eingaben kann vorübergehend oder dauerhaft sein. Zwingen Sie den Eingang oder
Die Ausgabe erfolgt durch Klicken auf den Link oder auf den Eingangs- oder Ausgangspin. Es ist nicht notwendig, dass der Controller
Mit dem PC verbunden, um Simulationen durchzuführen.

6.3.1 Anzeigen auf dem Frontpanel


Im Simulationsmodus klicken Sie auf Fenster und dann auf Frontplatte. Die auf der Frontplatte dargestellten Tasten sind
aktiviert durch Klicken und Halten.

6.3.2 Simulationsmodusparameter
Die Überwachungs-/Simulationsleiste wird verwendet, um die Anzahl der bei jeder Simulation ausgeführten Zyklen zu ändern.
Bühne und ähnelt einem Zeitmultiplikator. Darüber hinaus ist der Refresh-Zeitraum die Frequenz, mit der die
Die Ausgabewerte und Parameterwerte werden im Anwendungsfenster aktualisiert.

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6.4 An den Controller schreiben und ausführen
Sobald Ihre Anwendung debuggt und verifiziert wurde, können Sie sie auf den Millenium-Controller übertragen.
Die Schreibfunktion an den Controller übersetzt das Programm in Daten, die in die geladen werden können.
Controller und überträgt es vom PC zum Controller.

Um Daten in den Controller zu schreiben, muss er sich im STOP-Modus befinden. Nachdem das Programm gestoppt wurde, gehen Sie zu
Im Controller-Menü klicken Sie auf Schreiben an den Controller.

Diese Option öffnet das Fenster der Kompilierungsergebnisse. Wenn die Kompilierung erfolgreich ist, dann folgt
Windows erscheint:

6,5 Überwachungsmodus
Im Überwachungsmodus muss der Controller mit dem PC verbunden sein. Dieser Modus hat denselben ...
Merkmale wie im Simulationsmodus. Der Zustand aller Millenium-Eingänge und -Ausgänge kann sein
angezeigt oder aus der Softwarewerkstatt geändert. Diese Eingaben sind im Bearbeitungsfenster sichtbar und
das Überwachungsfenster. Das Frontpanel wird verwendet, um den Prozess zu überwachen und die Tasten aus der Ferne zu bedienen
durch Auswahl des Frontplattenfensters.

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6.6 Druck Ihrer Bewerbung
Sie können eine vollständige Anwendungsauflistung drucken. Das Drucken einer Anwendung bietet vollständige Dokumentation für die
Anwendung. Es besteht aus:
Ein Schaltplan für die Anwendung,
Verdrahtungsdiagramm(e) von Makro(s),
Der Inhalt des Überwachungsfensters,
Eine Tabelle mit folgendem für jedes Symbol:
Eine Darstellung des Symbols,
Seine Blocknummer,
Der zugehörige Kommentar,
Die Parameter mit ihren Werten und ihren Beschreibungen

Datei auswählen, Druckereinstellungen. Wählen Sie die erforderlichen Parameter. Bevor Sie drucken, wählen Sie Datei, Druckvorschau.

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7 MILLENNIUM IM BETRIEBSMODUS

7.1 Der Bildschirm


Dies ist der Standardbildschirm für ein Millenium ohne Erweiterung:

Wenn keine Anzeige-Funktion verwendet wird, zeigt das Millenium den Zustand der Eingänge, die Ausgänge, die Zeit und
die Diagnosesymbole.

7,2 Zugriff auf das Menü


Wenn die Option zum Sperren des Frontpanels nicht aktiviert ist, gelangen Sie über die Tasten ESC oder OK ins Menü.

Wenn es eine Anzeige-Funktion in Ihrem Programm gibt, sollten Sie ESC und OK drücken, um zum Menü zu gelangen.
gleiche Zeit.

7.3 Menüstruktur
Dies sind die Hauptmenüs:

oder

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7.4 Run/Stop
Greifen Sie auf das Menü zu, indem Sie ESC oder OK drücken. Wenn sich der Millenium im RUN-Modus befindet, Das Symbol dreht sich und das

Das Menü sagt STOP. Wenn die Millenium gestoppt wird, die icon is steady and the menu says RUN.
Wenn Sie im Untermenü AUSFÜHREN die Option WERTE ZURÜCKSETZEN UND AUSFÜHREN auswählen, werden die Werte der Funktion
Blöcke, für die die Option "Bei Stromausfall speichern" aktiviert war, werden zurückgesetzt.

7.4.1 Zugriff auf das Menü mit einem Passwort


Wenn das Programm auf dem Controller durch ein Passwort geschützt ist, das Schlüssel-Symbol ) is displayed.
Um auf das Menü zuzugreifen, müssen Sie das Passwort eingeben, indem Sie die + und – Tasten verwenden. . Zum Beispiel, wenn Sie
+ und scrollen Sie schnell, bis der Wert erreicht ist.
Um das Passwort 1250 einzugeben, halten Sie die Taste gedrückt
näherte sich, dann die Taste loslassen und langsam scrollen, bis Sie 1250 erreichen, wobei Sie wiederholt drücken.
drücken Sie OK.

Sie können 5 Versuche machen, um das Passwort einzugeben. Wenn Sie nach 5 Versuchen Ihr Passwort nicht korrekt eingeben, ...
Versuche, du kannst es in 30 Minuten erneut versuchen.

7,5 Datum und Uhrzeit einstellen


Um sicherzustellen, dass die Programme korrekt mit zeitbasierter Programmierung arbeiten, müssen das Datum und die Uhrzeit festgelegt werden.

genau eingestellt werden. Die veränderbaren Parameter sind:

Tag / Monat / Jahr


Hours, Minutes, Seconds
Controller-Uhrenabweichung, in Sekunden pro Woche

7.5.1 Die Uhrzeit am Millenium über die Softwarewerkstatt einstellen


Vom Software-Werkstatt: Gehe zum Controller-Menü und du kannst dann das Lese-/Schreibdatum auswählen und
Zeit. Ihnen wird dann das folgende Dialogfeld angezeigt:

Die Zeit des Controllers wird standardmäßig angezeigt. Sie können diese Zeit bei Bedarf ändern und dann in schreiben.
der Controller.

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7.5.2 Die Uhrzeit am Millenium über das Frontpanel einstellen
Zuerst gehen Sie ins Hauptmenü. Drücken Sie dazu OK oder
ESC. Wenn das Passwort erforderlich ist, geben Sie es ein. Das
Das folgende Menü sollte erscheinen:

Drücke zweimal, bis VERSCHIEDENES wird.


Element, das blitzt. Drücken Sie OK. Das folgende Menü
soll erscheinen:

Jetzt nach unten scrollen zu UHR, die blinkt, und drücken


OK. Das folgende Menü sollte erscheinen:

Drücken Sie OK und der folgende Bildschirm sollte erscheinen:

Um einen Wert auszuwählen, den Sie ändern möchten, können Sie mit den + und – Tasten blättern. Um einen Wert zu ändern, wählen Sie ihn aus und dann
Drücken Sie OK. Sie können dann den Wert ändern, indem Sie die + und + Tasten drücken und schließlich durch Drücken bestätigen.
OK.

7.5.3 Kalibrierung
Die Kalibrierung kompensiert für die Uhrabweichung. Die Einheit ist in Sekunden pro Woche. Um diesen Wert zu ändern, gehen Sie zu
das Zeitmenü, dann den Kalibrierungswert auswählen. Um ihn zu ändern, drücken Sie OK, dann um den
Wert drücken Sie die + oder - Tasten und bestätigen Sie mit OK.

7.6 Werte in den Blöcken, die geändert werden können


Es ist möglich, Blockparameter wie numerische Konstanten, Zähler, Timer und Verstärkungsblöcke zu modifizieren.
Zeitprogrammierer usw. direkt über das Bedienfeld des Controllers auf zwei Arten: durch Auswahl der Funktion
Block oder über die Anzeige- und Textfunktionen.

EX.pm3

Wichtig: Stellen Sie sicher, dass der im Workshop ausgewählte Typ Millenium der gleiche ist wie der, den Sie
verwenden. Überprüfen Sie dies, indem Sie auf Werkzeuge klicken und dann den Typ des Controllers auswählen.

Klicken Sie auf Controller und dann auf Schreiben zum Controller, um die Parameter zu ändern. Klicken Sie auf Ausführen.

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7.7 Ändern eines Wertes durch Auswählen von FBD-Blöcken
Um in das Konfigurationsmenü zu gelangen, drücken Sie OK oder ESC. Sobald Sie im Menü sind, wählen Sie PARAMETER.
Verschieben Sie dies, indem Sie die -Taste gedrückt halten, bis PARAMETER das blinkende Element ist. Dieser Bildschirm wird dann angezeigt:

Drücken Sie jetzt OK, um zu bestätigen. Der schwarze Text blinkt, was anzeigt, dass ein Wert ausgewählt wurde. Um zu ändern
drücken Sie OK.
Der Wert blinkt, wenn eine Änderung möglich ist. Die OK-Taste wechselt von einem Modus in den anderen.
Hinweis: KEIN PARAMETER bedeutet, dass es keine Blöcke mit konfigurierbaren Parametern gibt.

In diesem Beispiel ist die FBD-Nummer B03. Sie sollten 003 auswählen. Wenn Sie eine andere konfigurierbare auswählen möchten
block, press+. When the required number is reached, confirm with theOKbutton.

To browse the various parameters, select the type of parameter by pressing to obtain the parameters.
Then pressOK.
In diesem Beispiel wird die Zeitverzögerungs-B-Funktion ausgewählt und der einzige Parameter ist die Dauer der Zeitverzögerung.
Wählen Sie einen neuen Wert aus und bestätigen Sie mit OK (geben Sie einen Wert Ihrer Wahl ein und bestätigen Sie mit OK). Wenn Ihr

Das Programm läuft, Sie werden die Änderung sehen.

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7.8 Eine Variable mit Anzeige- oder Textblöcken ändern.
In diesem Fall sollten die zu ändernden Variablen an den analogen Eingang(e) des Funktionsblocks angeschlossen werden.
Wenn das Feld für die autorisierte Änderung aktiviert ist, ist es möglich, den Wert zu ändern.

Kontinuierliches Blinken zeigt den Wert (oder einen der Werte) an.
der verändert werden kann.
Wählen Sie den Wert aus, der mit den + und - Tasten geändert werden soll; dann OK.
Um den Wert zu ändern, drücken Sie erneut die + und - Tasten. Bestätigen Sie dann.

mit OK.

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7,9 Fehler
Wenn ein Fehler im Steuergerät erkannt wird, erscheint ein Symbol erscheint oben auf dem Anzeigegerät. Sie können
Sehen Sie sich die Fehlermeldungsnummer an, indem Sie in das Hauptmenü gehen, MISCELLANEOUS auswählen und dann auswählen
FEHLER. Dieser Bildschirm zeigt die Nummer des letzten Fehlers an, der auf dem Controller aufgetreten
ist ist. Unten
eine Fehlerkorrespondentabelle:

Code Art der Warnung


00 Keine Fehler.
01 Fehler beim Schreiben in den EEPROM (Speicherkartusche).
02 Uhrenschreibfehler.
04 Overload on solid state relay outputs.
50 Die Controller-Software ist beschädigt.
51 Zyklusüberlauf.
52 The controller has executed an unknown operation
53 Link between controller and bus extension faulty
54 Verbindung zwischen Steuergerät und Eingangs-/Ausgangserweiterung fehlerhaft.

58 Ein Fehler ist in der Steuerungssoftware oder in einem Teil der Steuerungshardware vorhanden.
59 Application incompatible with the physically powered controller.
60 Programm inkompatibel mit der Busschnittstelle, die physisch mit der Versorgung verbunden ist
61 Programm inkompatibel mit der Eingangs-/Ausgangserweiterung, die physisch mit der Versorgung verbunden ist.
62 Versions- (oder Buildnummer-) inkompatibilität beim Laden eines Programms aus dem Backup-Speicher.
63 Hardwarekonfigurationsinkompatibilität beim Laden eines Programms aus dem Sicherungsspeicher.

8 PASSWORT FUNKTION
Sie können den Zugriff auf ein Programm mit einem Passwort schützen. Wenn Sie Ihr Programm in den Controller schreiben, die
Das Optionsfenster öffnet sich. Aktivieren Sie das hier angegebene Feld:

Sobald das Passwort aktiv ist, können Sie nicht mehr

länger zum Controller schreiben oder lesen


Programm ohne dieses Passwort. Das
Das Programm ist daher geschützt.
Wenn Sie auf das Menü zugreifen möchten und,
Beispiel, setzen Sie die Zeit zurück, die Sie sein werden
wurde aufgefordert, das Passwort einzugeben.

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8.1 Sie haben Ihr Passwort verloren
Wenn das Passwort verloren geht, besteht die einzige Lösung darin, das Programm vom Controller zu löschen. Um dies zu tun, gehen Sie zu
Das Controller-Menü wählen und dann den Controller-Inhalt löschen. Es wird dann möglich sein, einen neuen zu schreiben.
Programm für den Controller.

9 FRONT-PANEL-ABSCHLUSS
Die Funktion der Frontpanel-Sperre verhindert den Zugriff auf die Menüs. Die Sperre ist wirksam, wenn die
Das Programm läuft, aber auch wenn es gestoppt ist. Um das Programm zu starten oder zu stoppen, sobald die Sperre aktiv ist,
Sie müssen über die Softwarewerkstatt gehen. Das Frontpaneelschloss verhindert jedoch nicht die Benutzung von
Schaltflächen im Vorderfeld eines Programms.
Um das Frontpanel-Schloss zu aktivieren, gehen Sie zum Reiter Programmkonfiguration und aktivieren Sie die Option.
„Eingeschränkter Zugang zum Menü „Parameter“ des Frontpanels des Controllers“.

When you write to the controller this option will be applied to your controller.

9.1 Unlocking the front panel


Um das Frontpaneel zu entsperren, deaktivieren Sie die "Eingeschränkten Zugriff auf das "Parameter"-Menü der
Steuergerät Frontpanel-Option und das Programm auf den Steuergerät neu schreiben.

10 SPEICHERMODUL
Das Speicher-Modul 88 970 109 kann verwendet werden, um ein Programm zu sichern. Der Millenium kann sowohl schreiben
und ein Programm von der Cartridge lesen.

10.1 Speichern eines Steuerungsprogramms im Modul

Stecken Sie das Speichermodul in das Millenium ein, während das Frontpanel entsperrt ist. Sicherungen werden durchgeführt in
STOP-Modus.
Speicherverfahren:
Gehen Sie ins Hauptmenü, indem Sie die ESC-Taste drücken. Wählen Sie SPEICHERKARTE. Sie haben zwei
Verfügbare Speicheroptionen:
oSpeichern ohne Frontpanel-Sperre (SPEICHERN)
oSpeichern mit Frontplattenverriegelung (SPEICHERN & VERKLEMMEN TASTATUR).

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10.2 Übertragung eines Modulprogramms auf das Millenium

10.2.1 Sequenz
Setzen Sie das Speichermodul in den Millenium ein, während die Frontblende entsperrt ist. Speicherungen werden durchgeführt in
STOP-Modus.
Go into the main menu by pressing theESCkey. SelectMEMORYCARD and then selectRESTORE.
Das neue Programm wird dann im Cartridge gespeichert.
Hinweis: Es wird empfohlen, das Speichermodul bei ausgeschaltetem Gerät einzusetzen oder zu entfernen.

10.2.2 The front panel is locked


Um das Programm zu laden, setzen Sie die Cartridge ein, während der Controller ausgeschaltet ist, und schalten Sie dann einfach ein.
Controller wieder eingeschaltet; das Programm im Modul wird automatisch geladen und überschreibt das Programm
früher im Millennium ohne Bestätigung gehalten.

10.2.3 Das Millennium-Programm ist durch ein Passwort geschützt


Wenn das Programm auf dem Millenium durch ein Passwort geschützt ist, müssen Sie es wissen, um...
in der Lage, das Programm aus dem Speichermodul zu laden.

10.2.4 The controller program is protected by a password and the front panel is locked
In diesem Fall muss das Passwort für das Programm im Modul geladen werden.
gleich wie im Millennium, damit das Update stattfindet.

10.3 Kommentare zur Verwendung des Speichermoduls


Das Schreiben oder Lesen der Speicherkarte kann nur auf einem Millenium-Controller erfolgen. Sie sollten nicht
Verwenden Sie die Patrone im RUN-Modus, es sei denn, es handelt sich um Fälle, in denen das Millenium über ein LCD-Display und die Vorderseite verfügt.
Das Panel ist nicht gesperrt (wenn das Frontpanel gesperrt ist, wird der EEPROM nur jedes Mal geschrieben, wenn die
Modul ist eingeschaltet).

10.4 Beispiel: So verwenden Sie das Speichermodul


Ein OEM-Hersteller verwendet den Millenium-Controller in seinen Maschinen. Das im
Die Steuergeräte sind durch ein Passwort geschützt, und das Bedienfeld wurde gesperrt, um Kunden zu verhindern.
Intervention. Dieser Hersteller aktualisiert sein Programm. Um zu vermeiden, dass ein Mitarbeiter ausgesendet wird
An jeden Kunden versendet er ein Speichermodul. Der Kunde muss lediglich die Cartridge einsetzen in
den Controller, schalten Sie die Stromversorgung für ein paar Sekunden aus, schalten Sie das Gerät wieder ein und entfernen Sie schließlich die

Die in der Patrone enthaltene Software sollte durch dasselbe Passwort geschützt sein wie die
Programm, das ersetzt.

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11 ANWENDUNGSSPEZIFISCHE FUNKTIONEN
Application-specific functions are special function blocks developed to solve common application
Probleme. Einige dieser Funktionen sind nur auf Controllern der SMART-Reihe verfügbar (die Symbole sind
mit aCon in der Ecke markiert).

11.1 Anwendungsbezogene Funktionen in der Software-Werkstatt


Die meisten anwendungsbezogenen Funktionen befinden sich in der Funktionsleiste im APP-Tab.

Siehe Beschreibung im Fenster für jede Funktion, indem Sie auf Hilfe? klicken.
You can put several application-specific functions in the wiring page. You can also place the same
anwendungs-spezifische Funktion in mehreren. Zeiten

11.2 Anwendungs spezifische Funktionen im Millenium


Der Millenium kann nur eine begrenzte Anzahl von anwendungsspezifischen Funktionsslots halten. Beim Laden eines
program which contains 1 or more application-specific functions, you can find out the Millenium’s
Verfügbarkeit, indem Sie den Cursor hierhin bewegen. Die Verfügbarkeit wird in Slots ausgedrückt (insgesamt 44 oder 76).

FBD_C.pm3
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Hinweis: Die Anzahl der anwendungsspezifischen Funktionsblöcke, die in der Anwendung verwendet werden, ist nicht verknüpft mit der
number of slots available in the Millenium.

11.3 Auftragsbezogene anwendungsspezifische Funktionen


Um ein spezifisches Anwendungsproblem zu lösen, wenden Sie sich bitte an uns, um Hilfe bei der Gestaltung Ihrer Anwendung zu erhalten.
spezifische Funktion.

12 KOMMUNIKATIONSOPTIONEN

12.1 Kommunikation über Modbus-Erweiterung


Das Modbus-Protokoll ist ein Master/Slave-Protokoll, das einem, und nur einem, Master erlaubt, Anfragen zu stellen.
Antworten von Sklaven oder auf die Anfrage zu handeln.
Um Modbus-Funktionen zu verwenden, muss eine Modbus XN03- oder XN06-Erweiterung zu einem erweiterbaren System hinzugefügt werden.

Controller (XD10, XD26, XB10 oder XB26).


Modbus communication can be used in Ladder language and in FBD language.
Hinweis: Die Modbus-Erweiterungen können nur im Modbus-Slave-Modus betrieben werden.

12.1.1 Funktionale Beschreibung


Die Modbus-Erweiterung verfügt über die folgenden Funktionen:

Verbindung in einem Modbus-Netzwerk: 2- oder 4-Draht


Maximale Netzwerk-Länge: 1000 Meter (9600 Baud)
Linie an beiden Enden terminiert (Linienterminatoren: 1nF, 10V, 120 Ohm, 0,25 W in Reihe)
Polarisiert Leitung (Pull Up/Down: 470 Ohm/0,25W Polarisationswiderstand)
Verwendung eines abgeschirmten Kabels
Männliche RJ45-Steckverbinder
Das GEMEINSAME Signal ist direkt mit dem Schutzerdung verbunden und mit einem Punkt auf dem Bus.

12.1.2 Parameter Einstellung


Die Modbus-Eigenschaften des Erweiterungsmoduls können in der Softwarewerkstatt konfiguriert werden durch
Klicken Sie auf Dateien, dann auf Eigenschaften und gehen Sie dann zum Modbus Sandwich-Erweiterungs-Tab.

Sie können auch zu diesem Fenster gelangen, indem Sie auf den Namen des Erweiterungsmoduls oben klicken.
Verdrahtungsblatt.

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Dies sind die verfügbaren Parameter:
Anzahl der Drähte und Format:
o2-wire, RTU
o4-Draht, RTU
o2-Draht, ASCII
o4-Draht, ASCII
Speed in bauds:
oTransmission speed (bauds): 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 28800, 38400 and 57600.
Parity:
o Keine
o Sogar
o Seltsam
Modbus-Slave-Adresse:
o Netzwerkadresse: 1 bis 247

12.1.3 Datenaustausch
Je nach ausgewähltem Erweiterungsmodul haben Sie 8 oder 16 16-Bit-Datenaustauschwörter, vier Takt
Worte und ein Statuswort.
Diese Erweiterungen unterstützen vier Modbus-Funktionen: Mehrere Register lesen, Einzelnes Register schreiben, Schreiben
mehrere Register und Geräteidentifikation lesen.

Hier sehen Sie ein Beispielprogramm mit der XN06 Modbus-Erweiterung:

MODBUS.pm3

Für weitere Informationen ziehen Sie bitte die Hilfedateien der M3-Software und die Installationsblätter zu Rate.
diese Erweiterungsmodule.

12.2 Kommunikation über Ethernet-Erweiterung


Mit dem XN05 Erweiterungsmodul können Sie über Modbus über Ethernet kommunizieren (Modbus
Das TCP/IP-Protokoll. Modbus TCP/IP basiert auf einem Client/Server-Modell. Jeder Modbus-Server verfügt über ein Array.
von Registern, in denen Kunden Daten lesen oder schreiben können.
Die XN05-Erweiterung kann nur mit einem erweiterbaren Controller (XD10, XD26, XB10 oder XB26) verwendet werden.
Diese Erweiterung funktioniert als Server in einem Netzwerk; sie kann nur auf Nachrichten reagieren, die an sie gesendet werden.

Die Ethernet-Kommunikation kann nur in der FBD-Sprache verwendet werden.

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12.2.1 Funktionen
The Ethernet extension has an RJ45 female connector and two LEDs that provide the status of the
communication: LK/ACT 10/100 and STS.

12.2.2 Parameter Einstellungen


Die Eigenschaften des Ethernet-Erweiterungsmoduls können in der Softwarewerkstatt konfiguriert werden durch
Klicken Sie auf Dateien, dann auf Eigenschaften und gehen Sie dann zum Tab Sandwich Ethernet Erweiterung.
Sie können auch zu diesem Fenster gelangen, indem Sie auf den Namen des Erweiterungsmoduls oben klicken.
Verdrahtungsblatt.

Dies sind die verfügbaren Parameter:


IP-Adress-Akquisemodus:
oDynamisch
oStatic
Falls der statische Modus ausgewählt wurde:
IP-Adresse
Sub-Netzmaske
oGateway-Adresse
Reservierte Adresse (falls die Ethernet-Erweiterung ständig mit einem Client verbunden sein muss)
Zeitüberschreitung
T
12.2.3 Datenaustausch
Die Ethernet-Erweiterung kann 16 Datenwörter, 4 Taktdaten und ein Statuswort austauschen mit dem
Modbus TCP/IP-Client.
Diese Erweiterung unterstützt vier Modbus-Funktionen: Mehrere Register lesen, Einzelnes Register schreiben, Schreiben
mehrere Register und Geräteeidentifikation lesen.

Für zusätzliche Informationen beziehen Sie sich bitte auf die M3 Software-Hilfedateien und das Installationsblatt für
dieses Erweiterungsmodul.

12.3 Modemkommunikation
Das M3MOD-Modul kann verwendet werden, um die Millenium mit 2 Arten von Modems zu verbinden: Festnetz (PSTN)
und GSM-Modems.

Je nach verwendetem Modemtyp haben Sie die folgenden Funktionen:


Alarme senden/Anweisungen vom Handy empfangen
Alarme senden/Anweisungen von einem PC empfangen, der die "M3 Alarm"-Software ausführt

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Programm übertragen, Firmware aktualisieren oder in den Überwachungsmodus wechseln
Alarm an E-Mail-Adresse senden

Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte die M3 Software-Hilfedateien und das Installationsblatt für die
M3MOD Modul.

13 Beispiele einer FBD-Anwendung


Dieses Beispiel beschreibt, wie die Fensterscheiben eines Gewächshauses automatisch gesteuert werden können.

13.1 Spezifikationen
Der Eigentümer eines Gewächshauses möchte die Öffnung und Schließung des Belüftungsfensters automatisieren.
Scheiben, die sich auf dem Dach des Gewächshauses befinden.

Das Gewächshaus hat zwei Fensterscheiben, um Belüftung zu ermöglichen. Die Öffnung dieser Fensterscheiben ist
gesteuert von einem Motor und von 2 Sensoren, die anzeigen, ob die Fensterscheiben offen oder geschlossen sind:
Tagsüber öffnen sich die Fensterscheiben von 12:00 bis 15:00 Uhr, um die Struktur zu belüften, zu der Zeit
Tag, an dem grundsätzlich die Temperatur am höchsten ist. Wenn die Temperatur jedoch unter 10ºC liegt,
Die Fensterscheiben lassen sich nicht öffnen, oder wenn sie bereits geöffnet sind, schließen sie sich.

Darüber hinaus öffnen sich die Fenster tagsüber, wenn die Temperatur 25ºC erreicht.
Die Fenster müssen wieder geschlossen werden, wenn die Temperatur unter 25 ºC fällt.

Schließlich bleiben nachts die Fensterscheiben unabhängig von der Temperatur geschlossen.

13.2 Programmbeschreibung
Es werden 3 Zeitbereiche verwendet:

Bereich 1: Nacht, von 21:00 bis 07:00


Bereich 2: Tag, von 07:00 bis 12:00 und von 15:00 bis 21:00
Range 3: Noon, from 12:00 to 15:00

13.3 Zusammenfassung

Eingangs-/Ausgangstabellen

Beschreibung der Eingaben:


Eingabe Description
I1 Fensterflügel Offen (Diskret)
I2 Fensterflächen geschlossen (discreet)
IB Temperature (Analog)
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Beschreibung der Ausgaben:
Eingang Description
O1 Öffnung der Fensterflügel (diskret)
O2 Schließen der Fensterflügel (diskret)

Benötigtes Modell:
Für diese Anwendung wird ein Controller mit analogen Eingaben benötigt, daher wird ein DC-betriebener Controller erforderlich sein.
ausgewählt. Für dieses Beispiel wählen wir ein CD12 Smart 24VDC, Solid State Ausgang (P/N88 974 042).

GLASHAUS.pm3

FBD Verdrahtungsblatt:

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Beschreibung der Parameter:

Täglicher Programmierer B05


Zyklus läuft: 00
Hour: 12, Minute: 0
EIN
Wöchentlich und täglich sind ausgewählt

Zyklus läuft: 01
Hour: 15, Minute: 0
AUS
Weekly and Daily are checked

Täglicher Programmierer B06


Zyklus läuft: 00
Hour: 21, Minute: 0
AN
Wöchentlich und täglich sind aktiviert

Kreis im Gange: 01
Hour: 7, Minute: 0
AUS
Wöchentlich und täglich sind ausgewählt

Analoger Komparator B07


Wert 1 < Wert 2

Analogvergleich B08
Wert 1 >= Wert 2

GAIN Block B09


A = 1500, B = 1023, C = -100
Bereich: -32768 bis 32767

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Boolesche Funktion B16
Wahrheitstabelle:

Mittag Nacht <10°C >25°C Öffnen Close


B05 B07 B06 B08 O1 O2
0 0 0 0 0 1
1 0 0 0 1 0
0 1 0 0 0 1
1 1 0 0 0 0
0 0 1 0 0 1
1 0 1 0 0 1
0 1 1 0 0 1
1 1 1 0 0 0
0 0 0 1 1 0
1 0 0 1 1 0
0 1 0 1 0 1
1 1 0 1 0 0
0 0 1 1 0 0
1 0 1 1 0 0
0 1 1 1 0 0
1 1 1 1 0 0

HINWEIS: Was ausgegraut ist, sind Kombinationen, die in der tatsächlichen Anwendung niemals auftreten werden.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Alle Beispielprogramme, die in diesem Dokument enthalten sind, dienen nur zu Demonstrationszwecken.
Crouzet übernimmt keinerlei Gewähr für die Genauigkeit der Programme und keine ausdrückliche Garantie.
oder angedeutet, soll durch deren Verwendung geschaffen werden. In keinem Fall ist Crouzet für zufällige oder
Folgeschäden, die einem Kunden durch die Nutzung dieser Programme entstehen.

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