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Research Paper

Das Dokument behandelt die Qualität in Kindertageseinrichtungen und deren Einfluss auf die Entwicklung von Kindern, wobei die Bedeutung einer barrierefreien und ansprechenden Raumgestaltung hervorgehoben wird. Es werden die Rollen der Leitung und der Erzieherin beschrieben, die für die Förderung der Kinder und die Schaffung einer sicheren Umgebung verantwortlich sind. Zudem wird auf die Themen Gender und Resilienz eingegangen, um die individuelle Entwicklung und Chancengleichheit der Kinder zu unterstützen.

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Research Paper

Das Dokument behandelt die Qualität in Kindertageseinrichtungen und deren Einfluss auf die Entwicklung von Kindern, wobei die Bedeutung einer barrierefreien und ansprechenden Raumgestaltung hervorgehoben wird. Es werden die Rollen der Leitung und der Erzieherin beschrieben, die für die Förderung der Kinder und die Schaffung einer sicheren Umgebung verantwortlich sind. Zudem wird auf die Themen Gender und Resilienz eingegangen, um die individuelle Entwicklung und Chancengleichheit der Kinder zu unterstützen.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Betrachtung zum Thema...................................................................1

1.2. Definition........................................................................................................... 1

2. Qualität in Kindertageseinrichtung / Krippe........................................................2

2.1 Aufgabe.............................................................................................................. 2

2.2. Was brauchen Kinder für eine positive Entwicklung..........................................3

3. Rolle der Leitung....................................................................................................4

3.1 Rolle der Erzieherin............................................................................................5

4. Gender.................................................................................................................... 5

4.1 Förderung von Resilienz.................................................................................... 6

4.2. Team Arbeit....................................................................................................... 8

[Link] Angabe.....................................................................................................10
1. Einleitende Betrachtung zum Thema
Die Qualität einer Kindertages Einrichtung hat Einfluss auf die Entwicklung der
Kinder. Jedes Kind hat das Recht auf ein gutes Bildungsinstitut. Alle Kinder sollen
von Anfang an gleiche Chancen auf Bildung und Teilhabe haben. Kinder lernen und
spielen zusammen, sie bringen stärken, schwächen und Eigenheit mit. Dadurch
können soziale lern und Entwicklungsprozesse entwickelt werden. Aufgrund dessen
soll die Einrichtung Barrierefrei gebaut und gerichtet werden damit alle Kinder
profitieren können, sprich Materialien und Räumen sollen ihre Alter entsprechen.

1.2. Definition
Qualität ist eine Gesamtheit von Merkmalen eines Produktes einer Dienstleistung,
die sich auf vereinbarte und festgelegte Kriterien bezieht. Sie bietet in der frühen
Kindheit eine sichere und fördernde Umgebung und gleichzeitig fördert sie die
Körperliche, soziale, emotionale, intellektuellen und geistige Entwicklung der kleinen
Kinder auf. Dies umfassten die Betreuung, Bildung und Erziehung des Kindes. Die
Leistungsangebote orientiert sich pädagogisch und organisatorisch an den
Bedürfnissen der Kinder und ihre Eltern. Diese Art der Qualität nennt man Strukturell-
prozessualen Qualitätsmodel.
Es gibt noch drei weitere Qualitätsmodel, die auch sehr wichtig für die Einrichtung
sind.

 Orientierungsqualität: schließt Werte und Überzeugungen der für die


pädagogischen verantwortlichen Erwachsenen ein.
 Strukturqualität: beschreibt die Rahmenbedingung z.B Gruppen Größe und die
Fachkraft-Kind-Beziehung.
 Prozessqualität: ist die Gesamtheit der Interaktion von Kind mit den
pädagogischen Fachkräften, mit anderen Kindern und mit dem Raum sowie mit
den Materialien wie z.B Spielzeuge

1
2. Qualität in Kindertageseinrichtung / Krippe
Die Tageseinrichtung sind für die Kinder ein Täglicher Lebensraum, in dem sie
spielen, essen, streiten, sich vertragen und weiteres. Die Raum Gestaltung soll für
jedes Kind mit und ohne Behinderung so gestalten werden, um den Bedürfnissen
und Interessen von Kindern gerecht zu werden und ihnen freie Räumen für
Erfahrungen und lernen an zu bieten. Die Räume müssen funktional und barrierefrei
sein um eine Übersicht und gleichzeitig vielfältige Aktivität ermöglichen. Die Räume
sind für Gemeinschaft und bieten Nischen für Einzelaktivitäten und Spielgruppen. Die
pädagogische Arbeit sollen in den räume anerkannt werden, um die Kinder zu
beeinflussen können. Die Gestaltung und Ausstattung der Räume und des
Außengelände sollen die Sinne der Kinder ansprechen. Schön und gut gestaltete
Spielflächen und Räumen geben eine gute Atmosphäre, in den sich Kinder und
Erzieher/innen wohl fühlen können. Kinder gestalten ihre Umgebung durch klar
erkennbare Beziehungspunkte wie zum Beispiel Sitzgruppe, Schaukel und etc.
Kinder nehmen den Raum nicht nur mit den Augen wahr, sondern durch Bewegung
und Forschung. Weshalb soll die Räume mit ansprechenden Materialien und
bewegliche Mobiliar ausgestaltet. Die Räume sollen nicht für die Kinder gestaltet
werden, sondern mit den Kindern. In diese Sinne ist die Aufgabe von einer
Erzieherin, die Kinder zu beobachten und zu erkennen ob die Materialien und
Gestaltung der Räume dem Entwicklungsstand sowie Bedürfnissen und Interessen
der Kinder entsprechen. Kinder dürfen mitentscheiden, wenn neue
Ausstattungsgegenstände angeschafft werden. Denn sie finden ihre Erlebnisse und
Erfahrung in ihren werken und Fotos wieder. Räume die gut gestaltet sind helfen
Erzieher/innen in ihre Arbeit und geben ihr eine funktionale Umgebung vor, Ideen und
Angebote für die Kinder sowie pädagogischen und pflegerischen Abläufe zu
realisieren.

2.1 Aufgabe
Die Aufgabe einer Erzieherin ist die Kinder in ihren Alltag und Entwicklung zu
begleiten. Die Erzieherin beobachtet in welchen Bereichen und mit welchen
Materialien einzelne Kinder bevorzugen und wie sie es verwenden.

2
 Sie schaut weiter, ob die Raumgestaltung und Gestaltung des Außengeländes
den vielfältigen und verschiedenen Bedürfnissen der Kinder nach Aktivität und
Bewegung sowie nach Rückzug und Entspannung entsprechen.
 Achtet auf die Gefahr, damit kleine Kinder sicher in den Räumen sich bewegen
können, wie zum Beispiel Treppenschutz, Gitter, Türschutzpolster.
 Bespricht mit den Kindern, wie sie die Materialien nutzen können.
 Zeigen wo die Materialien sich befinden.
 Sie spricht mit den Kindern über Veränderung in innen räume und Außengelände
und begleitet diese sprachlich mit.
 Erzieherin ergänzt und erweitert das Materialien Angebot, führt neue Materialien
ein und entfernt uninteressant gewordene weg.

2.2. Was brauchen Kinder für eine positive Entwicklung


Kinder brauchen für eine positive Entwicklung Sicherheit und sichere Umgebung. Die
Sicherheit des Kindes in der Tageseinrichtung ist eine Voraussetzung für seine
Bildung, Betreuung und Erziehung. Allerdings gibt es kein Risiko freie Umgebung
Kinder entwickeln ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten an Herausförderungen, sie
erforschen ihre Umgebung und testen ihre Grenzen aus und dadurch können Kinder
ihre Selbstständigkeit entwickeln. Die Förderung nach Sicherheit muss deshalb mit
den Bedürfnissen von Kind nach einer anregungsreichen Umgebung und nach freien
Räumen in der Gestaltung ihres Alltags und recht, selbstbestimmt aktiv zu sein,
abgewogen werden. Die Verantwortung für die Sicherheit tragen alle beteiligten
Personalen der Einrichtung, sprich alle Pädagogischen Fachkräfte, Leitung,
Stellvertretende. Leitung, Verwaltungstätigkeit und technischen Hauswirtschaften.

Sicherheitspunkte, die man sehr beachten soll, ist:


 Spielbereiche für Krabbelkinder soll weich gepolstert
 Babywippen und Hochstühle sind mit Sicherheitsgurten ausgestartet, Hochstühle
verfügen außerdem über ein befestigtes Tablett
 Der Schlafbereich soll kein gefahren entstehen wie Z.B Abstand der Stäbe von
Gitterbetten der Norm und es sind rutschfeste Matten ausgelegt.
 Wickelplatz ist so gesichert das ein Kind von Wickeltisch nicht von der von der
Wickelauflage fallen oder durch herunterfallende Gegenstände verletzt werden
können.
 Alle Spielgeräte und Materialien werden von Erzieherin geprüft

3
 Kontrolle der Fußboden, rutschfesten Boden, elektrische Geräte, gesicherte
Treppe und das die Heizkörper verkleidet sind.
 Außengelände frei von giftigen Pflanzen
 Die Einrichtung ist durch Umbauung gesichert, so dass es für die Kinder nicht
möglich ist ohne Kenntnis ein Erzieher/innen das Gebäude zu verlassen.
 Fallzonen um die Spielgeräte sind mit elastischem Belag ausgestattet.
 Gebäude und Außengelände erfühlen baubiologische und sicherheitstechnische
Standards.

3. Rolle der Leitung


Die Einrichtungsleitung ist die ersten Ansprechpartner für alle Mitarbeiter, Eltern und
Träger. Ihre Aufgabe sind sehr umfangsreich. Im organisatorischen Bereich sind für
Dienstpläne oder Aufnahme neuer Kinder zuständig. Sie entwickeln das
pädagogische Konzept der Einrichtung weiter. Der Grundsätze der
Konzeptentwicklung werden mit dem Team weiterentwickelt und besprochen. Auf
diesen weg leitet die Leitung mit dem Team die pädagogische Arbeit mit den Kindern
und sorgt dafür das die Grundsätze gut umgesetzt werden können.
Weitere Felder sind Personalführung:
Einrichtungsleiter stoßen einen Konsensbildungsprozess hinsichtlich zentraler
pädagogischer Prinzipien an und achten auf deren Umsetzung
Personalentwicklung
Einrichtungsleiterin ist in dem Austausch über Potenziale und Ressourcen der
einzelnen Mitarbeiter/innen sie sorgt und stellt sicher das die neuen Mitarbeiter eine
Einarbeitungszeit bekommen. Das Erkennen von Fortbildungsbedarf sowie generelle
die weiter Entwicklung von Kooperation Zusammenhalt und einer positiven
Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams.
 Arbeitsorganisation
 Sie sorgt für eine gute Arbeit Struktur
 Differenzierte Dienstplanung
 Regelmäßige Teambesprechung
 Klare, Zuständigkeitsbereiche und Verantwortlichkeiten und transparente
Informationswege auf die Gesamteinrichtung
 Zusammenarbeit mit Familien
Sorgt für eine gute partnerschaftlichen Zusammenarbeit, indem sie die Information,
Beratung und Begleitung der Eltern gewährleiten.
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Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation umfasst die Vertretung des Einrichtungsprofils
und der Pädagogischen Arbeit nach außen, beide werden je nach Absprache und
Zuständigkeit zu Schnittstelle für Einrichtungsinterne und externe Belange.
All diese Werte zählen zu einer guten Qualität der Einrichtung. Ohne diese Regel
kann die Einrichtung nicht funktionieren.

3.1 Rolle der Erzieherin


Erzieherin spielt eine sehr wichtige Rolle in Kindertageseinrichtung. Sie ermutigt die
Kinder, eigene Erfahrung zu machen und Lösung zu finden. Sie begegnet die Kinder
mit Wertschätzung, wägt Interessen ab und setzt begründet und angemessen
grenzen. Sie gibt wissen an die Kinder weiter und stellt unterschiedliche Materialien
zum Forschen und Experimentieren bereit. Die Erzieherin reflektiert ihre Arbeit und
gibt Impulse, um spiele variantenreicher und interessanter zu gestalten, ohne die
Spielidee zu dominieren. Bei bedarf erklärt und wiederholt die Erzieherin
Entsprechende Situation und wiederholt die Regel, die für die Sicherheit der Kinder
wichtig ist. In Schwierigen Situation bietet die Erzieherin den Kindern in sachlicher
und ruhiger weiser konkreter Hilfe an und bespricht gemeinsame Lösungswege an.
Die Erzieherin schützt die Kinder im Tagesgeschehen vor Gefahren und
Konsequenzen ihrer Handlungen, die sie noch nicht einschätzen oder überblicken
können. Sie regt die Kinder an sich mit den Thema Sicherheit zu beschäftigen. Wenn
Kinder die Erzieherin mitteilen, das sie ein defektes Gerät entdeckt haben, wendet
sie sich an die Kinder, nimmt sie ernst und schaut nach dem Gegenstand. Sie
bezieht die Kinder aktiv in Reparaturmaßnahmen ein und beseitigt das kaputte
Gerät. Die Kinder werden zu jeder Zeit des Tages von mindestens zwei
Erzieher/innen alters und entwicklungsangemessen beaufsichtigt, so dass
Gesundheit, Sicherheit und Versorgung der Kinder jederzeit gewährleistet werden.
Die pädagogische Fachkraft informiert die Eltern über Sicherheitsvorkehrungen und
regeln in der Einrichtung
Die Selbstständigkeit der Kinder spielt eine sehr wichtige Rolle bei dem
Entwicklungsprozess. Deshalb ist neben der geforderten Achtung jeden einzelnen
Kindes unabhängig vom Aussehen der Person, unser vordringliches Anliegen, durch
selbst Unterstützung die personale Souveränität des Kindes zu respektieren und zu
fördern egal welche Geschlechts Zugehörigkeit ist.

5
4. Gender
Heute zu tage taucht die sexuelle Orientierung schon sehr früh auf. Kinder sind
unterschiedlich in ihre Entwicklung, bei manchen Kindern taucht das Thema Gender
sehr früh auf und bei anderen erst später. Viele der Eltern sind oft mal schockieren
und überfordert über das Thema und wissen nicht wie sie damit um gehen. Der
Wunsch der Eltern ist das ihre Kinder bei diesem Thema unterstützt und begleitet
werden. ohne die Vorstellung davon, was typisch weiblich oder typisch männlich ist.
Dabei soll Diversität wahrgenommen und zugelassen werden, damit alle Kinder die
gleichen Voraussetzungen für die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit entwickeln
können.
Da Kinder sehr individuell bei ihrer Entwicklung sind, fangen einige Kindern im alter
von zwei Jahren, das unterschiedliche Geschlecht zu erkennen, obwohl viele von
den am Anfang ihrer Sprachentwicklung stehen. Im alter von drei Jahren wissen sie
welches Geschlecht sie haben und was der anderen hat und bringen sie unbewusst
mit bestimmten Rollen in Verbindung. Krippen Kinder sind noch sehr klein, um die
Bedeutung das Gender zu verstehen. Das alles kommt im späteren alter auf z.B im
Kindergarte, Grundschule und in der Pubertät. In den Kindergarten oder Grundschule
fangen die Kinder Vorstellung zu haben, was für Jungs und was für Mädchen ist. Oft
fällt es bei Kleidung und Spielzeugen auf. Zuordnung des Geschlechtes wird
ernsthaft genommen. Manche Kinder können ihr Geschlecht gut verteidigen und
einige werden dadurch gemobbt und ausgeschlossen.
Ziel von geschlechtersensibler Pädagogik ist, den Kindern die Möglichkeit anzubieten
ihren vor Lieben, Hobbies oder Talenten nachzugehen ohne Einschränkung durch
Geschlechtsklischees. Kinder sollen die Fähigkeiten haben ihre eigene Entscheidung
zu treffen.
Der Vorteil daran ist, dass alle Kinder Chancengleichheit, Offenheit,
Gleichberechtigung, uneingeschränkter Zugang zu Kleidung, Hobbys und Berufen.
Der Nachteil ist Ausgrenzung von Familien Mitglieder und soziale Umgebung. Um die
Kinder in diese Situation zu helfen ist das Zusammenarbeiten von Erzieherin und
Eltern von großer Bedeutung. Erzieher/innen müssen die Eltern ihre Kita-Konzept
vorstellen und weiter mit den Eltern im Austausch bleiben. Kinder brauchen Bücher
die verschiedenen Geschlechtsrollen da stellen, Kinder sollen Zugang zu aller Arten
von Spielsachen haben und können jede Farbe auswählen.

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4.1 Förderung von Resilienz
Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit zu haben die Belastungen und Krisen als
Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung zu betrachten. Resilienz wird nicht
angeboren, sondern es entwickelt sich in Laufe des Wachstums zwischen Individuum
und Umwelt. Kinder können selbst die ein Wirkung auf die Umwelt bestimmen. In
laufe der zeit verändert sich Resilienz durch die Erfahrung und bewältigten
Ereignissen. Resilienz ist sehr wechselhaft und ist nicht immer positiv. Es gibt zeiten
wo die Kinder fähig sind ihre Belastung auszuhalten, aber es gibt auch Zeit, wo sie
Schwierigkeit haben, die Belastung zu bewältigen. Kinder können Resilienz in jedem
Lebensalter lernen, stärken und wiedergewinnen.
Kinder brauchen eine gute Bindung zu ihrer Bezugsperson. Kinder, die eine gute
Bindung zu ihr Bezugserzieherin haben können, ihre Gefühle äußern und von dem
anderen Erkennen und einordnen, Gefühle Kontrollieren, eigene Stärke und
Kompetenzen erkennen und haben eine höhe Bewusstsein.
Um Resilienz zu Stärken brauchen Kinder:
 Vertrauen und Sicherheit
 Wertschätzung und Akzeptanz
 Klarheit und Struktur
 Kommunikation
 Freie Entscheidung und Verantwortung
 Positive Kontakte und Bindung
 Für Sorgliche Vorbilder z.B Eltern oder Erzieher/innen

Problemlösefähigkeiten: Kinder zutrauen und sie selbstständig machen lassen sind


wichtig für die Entwicklung der Problemlösefähigkeiten. Wichtig sind die Kinder zu
signalisieren, wenn sie etwas Fortschritte gemacht haben. Dadurch fördert man die
Gefühle und man gibt sie die Möglichkeit eigene Entscheidung zu treffen und
Verantwortung zu übernehmen.
Soziale Kompetenzen: Sprache und Konflikte sind die Hauptfaktoren, um die
sozialen Kompetenzen zu entwickeln. Kinder lernen dadurch aktiv zu zuhören und
sich selbst zu verteidigen und auf Kompromisse einzugehen. Die Entwicklung der
Sozialkompetenzen wird durch positive und wertschätzende Grundstimmung in der
Kita und zuhause. Diese fördert nicht nur das Selbstbild, sondern auch das
Menschenbild der Kinder. Wichtig sind die Kinder zu ermutigen über ihre, Erlebnisse
und Gedanken sprechen zu lassen und sie dabei aufmerksam zu hören.
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Selbstregulationskompetenzen: spiegeln die Emotionen und der Aufbau von
Empathie, das hilft die Kinder ihre Gefühle wie z.B Wut, Frustration und Trauer zu
regulieren, was nicht immer einfach ist. Daher ist es wichtig die Kinder Strategie zu
zeigen wie sie mit ihren Emotionen um gehen können. Man sollte die Gefühle von
dem Kind nicht verurteilen, sondern das Kind in seine Emotion begleiten, reflektieren
und nach Lösungen suchen.

4.2. Team Arbeit


Die Zusammenarbeit im Team bildet eine wesentliche Grundlage für das
gemeinsame päd. Handel und tun mit Kindern und Eltern. Findet die
Zusammenarbeit statt sind alle Mitarbeiter glücklich und können die Arbeit gut
meistern. Dies spiegelt sich im Wohlfühlen und Verhalten der Kinder und Eltern.
Daher kommt die Einrichtungsleiter/innen in ihrer besonderen Rolle auf die Aufgabe
zu, den Teamentwicklungsprozess aktiv zu begleiten und gestalten. Das erweist sich
das es nicht immer leicht ist, weil die Gruppen Konstellation sich immer wieder
verändert. Einige Kollegen verlassen die Einrichtung und es kommen neue Kollegen
zu. Neue und alte Kollegen werden zusammengewürfelt, jüngere, ältere und
unterschiedliche Berufsgruppen. Sie müssen dann Einweg finden, wie sie
miteinander arbeiten müssen und können. Gerade ist das nicht immer so einfach.
Aber das Ziel soll immer bestehen, ein selbstständig arbeitendes und motiviertes
Team zu bilden. Weshalb es sehr wichtig ist, immer wieder im Teamsitzung
miteinander zu sprechen und sich bei weiter und Fortbildung anzumelden. Nun auf
diesen weg können die Qualität der Arbeit gebessert werden.
Wichtige Punkte, worauf man als Team beachten muss, sind:
 Reflexion von eigenem Handeln
 Die Entwicklung von Fehlerfreundlichkeit
 Die Auseinandersetzung mit fachlichen und persönlichen Unterschieden im Team
 Das Fortschreiben der Organisationsentwicklung
 Das Erlernen von Aushandlungsprozessen und dialogischen Prinzipen
 Überprüfung von Sozialpädagogischen Prinzipien, Werten und Normen, die nicht
nur beachtet werden soll
5. Reflexion
Es hat mir eine große Freude gebracht das Thema zu bearbeiten, denn dadurch
konnte ich mehr erfahren und mein Wissen normal auffrischen. Da man die
Einrichtung kennt und man es schon eingerichtet hatte, achtet man nicht mehr auf

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die Qualität. Es ist alles Gewohnheit geworden. Ich konnte erfahren, wie ich mit den
Kindern über die Gestaltung der Einrichtung sprechen kann. Und worauf ich zu
achten habe. Es ist von großer Bedeutung mehr auf die Bedürfnisse der Kinder zu
achten und diese regelmäßig mit dem Team im aus tausch zu gehen, um neue Ideen
zu entwickeln. Die Räumliche Gestaltung ist nicht nur für die Kinder wichtig, sondern
für uns Erwachsen auch, denn wir müssen uns auch wohl fühlen können. Das Thema
hat mir nochmal gezeigt, wie wichtig es ist über die Arbeit regelmäßig zu reflektieren,
um die Qualität zu verbessern.
Das Thema Gender ist ein Thema die oft vergessen wird, denn da man in der Krippe
mit den kleinen arbeitet macht man sich noch nicht so viele Gedanken darüber ob
Kinder in diesem Alter auch das Geschlechts unterscheiden können. Es ist
tatsächlich so, dass einige Kinder das Geschlecht noch nicht unterscheiden können
aber sich gerne wie ein Mädchen verkleiden wollen. Sie sehen das bei ihren Großen
Geschwistern oder Kinder Filme und wollen genauso aussehen. Meine Meinung
nach das ist nicht, das Kind ist in seine Entwicklung und es darf zu forschen und
Erfahrung sammeln. Für viele Eltern die Gläubig sind ist es unangenehm und werden
mit der Situation überfordert und können das nicht akzeptieren. Versuchen das Kind
nach ihren Idealen Bild zu erziehen und geben das Kind nicht die Chance Erfahrung
zu sammeln.
Resilienz ist auch ein Thema, worüber man öfters sprechen muss. Denn ich erlebe
es immer wieder das einige Kinder ihre Emotionen nicht unter Kontrolle haben. Wenn
sie wutausfälle, bekommen werfen sie mit den Sachen um, weinen sehr stark oder
unter drücken ihre Gefühle. Als pädagogischen Fachkraft sollte man die Kinder, auch
wenn sie noch so klein sind Strategien bei Bringen und regelmäßig mit den Eltern
auszutauschen, um gemeinsam zu arbeiten.
Durch das Hausarbeit habe ich mein Wissen und Ziele für meine Arbeit erweitert,
welche ich in der Zukunft umsetzen werde.

9
[Link] Angabe

1. [Link] (27.12.24 um 10 Uhr)


2. [Link] (27.12.24 um 11 Uhr)
3. [Link] (30.12.24 um 22 Uhr)
4. [Link] (30.12.24 um 20 Uhr)
5. [Link] (01.01.25 um 20.18)
6. [Link]
in-kinderkrippen-eltern-wuenschen-sich-ein-starkes-und-
durchsetzungsfahiges-kind-egal-wie-d/ (01.01.25 um 20.30)
7. [Link]
view=item&id=1067:resilienz-bei-kindern&catid=59 (02.01.2025 um 20.30)
8. [Link] (02.01.25 um 22
Uhr)

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