Reader Operations
Reader Operations
Business in Action
Wintersemester 2023
Operations
Universität Graz
Bachelorstudium Betriebswirtschaft
ebw@[Link]
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1 Operations in der BWL 2
1.1 Operations im BWL-Studium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
2 Überblick 3
3 Produktion 5
4 Logistik 6
4.1 Subsysteme der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
6 Operations Research 12
6.1 Aspekte und Ziele des OR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
6.2 Anwendungsgebiete des OR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
6.3 Verfahren des OR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
6.3.1 Modellierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
6.3.2 Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
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1 Operations in der BWL
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2 Überblick
2 Überblick
Der Zweck eines Unternehmens liegt in der Bereitstellung von Gütern oder
Dienstleistungen. Dafür benötigt es (Produktions-)Prozesse, in denen Input (z.B.
Rohstoffe, Vorprodukte, Arbeitskraft, Know-How, usw.) zu höherwertigerem
Output (Produkte, Dienstleistungen) verwandelt wird. Der produzierte Output
sollte dabei einen höheren monetären Wert aufweisen als die für die Herstellung
erforderlichen Kosten (inklusive der Beschaffungskosten für den Input). Die da-
mit verbundenen Vorgänge werden durch unterschiedliche - meist finanzielle -
Kennzahlen bewertet (z.B. Gewinn, Eigenkapitalrendite, etc.). Die Optimierung
einer oder mehrerer solcher Kennzahlen ist das konkrete Unternehmensziel.
Für die Transformation von Input zu Output werden im Unternehmen unter-
schiedliche Aktivitäten benötigt, welche in einem Wertschöpfungsmodell dar-
gestellt werden können. Ein bekanntes Modell geht auf den amerikanischen
Ökonomen Michael E. Porter zurück und ist in Abbildung 1 dargestellt.
Eine Wertschöpfungskette ist eine Reihe von Aktivitäten, die ein Unternehmen
durchführt, um ein Produkt (d.h. eine Ware oder eine Dienstleistung) an einen
Kunden zu liefern. Das Konzept der Wertschöpfungskette basiert auf der pro-
zessorientierten Sichtweise von Unternehmen bzw. Organisationen, d.h. auf der
Idee, eine Produktions- oder Dienstleistungs-Organisation als ein System zu
betrachten, das aus Subsystemen besteht, die jeweils über Input, Transformati-
onsprozesse und Output verfügen. Im Einzelnen unterscheidet Porter zwischen
primären und unterstützenden Aktivitäten (siehe Abbildung 1). Wir gehen nun
kurz auf jene Aspekte ein, die besondere Relevanz für den Bereich Operations
haben.
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2 Überblick
Das breite Gebiet der Betriebswirtschaftslehre lässt sich anhand des obigen Mo-
dells in einzelne Teilbereiche untergliedern. Die im Folgenden vorgestellten Teil-
bereiche bilden die Grundbestandteile des Bereichs Operations.
Mit Produktionswirtschaft (engl. Operations Management, kurz Operations)
bezeichnet man jene betrieblichen Aktivitäten, die durch die oben beschriebe-
nen Transformationsprozesse Wertschöpfung in Form von Gütern oder Dienst-
leistungen erzeugen (siehe Kapitel 3). Sie ist ein integratives Gebiet, welches
Erkenntnisse aus anderen Fachrichtungen, insbesondere den Ingenieurwissen-
schaften, Informatik und Operations Research (siehe Kapitel 6) miteinbezieht.
Sie betrachtet die Planung, Steuerung und Kontrolle der Produktion vorrangig
unter ökonomischen Gesichtspunkten. Zusätzlich werden aber in einem ganz-
heitlichen Zugang auch ökologische, gesellschaftliche und soziale Gesichtspunkte
beachtet.
Die Ein- und Ausgangslogistik, bzw. die Logistik im Allgemeinen (siehe Kapi-
tel 4), ist ein ebenso interdisziplinäres Gebiet, das sich mit der Planung, Or-
ganisation und Kontrolle von Güter- und Informationsflüssen zur kosteneffizi-
enten und zeitgerechten Erfüllung von Aufträgen beschäftigt. Eine organisati-
onsübergreifende und thematische Erweiterung des Gebiets der Logistik findet
sich im sogenannten Supply Chain Management (Kapitel 5). Dieses Gebiet
weist gewisse Überschneidungen mit der Produktionswirtschaft auf. Wesentlich
ist aber die Betrachtung von Flüssen (Material, Produkte, Informationen, etc.)
durch das Unternehmen.
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3 Produktion
3 Produktion
Das klassische Bild von Produktion bezieht sich zumeist auf Industriebetriebe,
in denen Produktionsprozesse eine wesentliche Rolle einnehmen. Produziert
wird aber auch in vielen Klein- und Mittelbetrieben, wobei sich manche der
angeführten Aspekte dann einfacher darstellen. Eine Unterscheidung der ver-
schiedenen Arten der Produktion kann nach folgenden Kategorien erfolgen:
• Technische Kriterien
Eine Einteilung nach technischen Kriterien kann z.B. in der Metallverar-
beitung erfolgen, wo man gießen, verformen (biegen), trennen (schneiden),
zusammenfügen (schweißen) oder beschichten unterscheiden kann.
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4 Logistik
4 Logistik
Der eingangs vorgestellte Teilbereich der Logistik beschäftigt sich mit der Pla-
nung, Optimierung, Steuerung und Durchführung von Güter- und Informati-
onsflüssen eines Unternehmens. Das Augenmerk liegt auf den innerbetriebli-
chen Prozessen sowie den Prozessen und Interaktionen mit den unmittelbaren
Geschäftspartnern, also mit direkten Lieferanten und Kunden. Die Kernpro-
zesse der Logistik betreffen den Transport (Wahl der Transportmittel, Opti-
mierung der Transportzeiten und der Transportwege), den Umschlag und die
Lagerung (Standortwahl des Lagers, die Gestaltung des idealen Lagersystems,
die Lagertechnik sowie die Lagerorganisation) von Gütern; diese werden auch
TUL-Prozesse genannt.
Es ist somit die Aufgabe der Logistik, dass jeweils die richtigen Waren im
richtigen Zustand, in der richtigen Menge, zum richtigen Preis zur rich-
tigen Zeit am richtigen Ort bereit gestellt werden. Man spricht auch von
der Organisation und Abwicklung von Güterflüssen. Der Informationsfluss in
der Logistik bezieht sich auf die Prognose, Planung, Steuerung und Kontrolle
von Logistikstrukturen und -prozessen sowie auf die Kommunikation und den
Datenaustausch zwischen den verschiedenen am Logistikprozess beteiligten Or-
ganisationen.
• Beschaffungslogistik
Zuliefern und Beschaffen benötigter Waren, Bestellung von Rohstoffen und
Materialien, Auswahl der Lieferanten, Transport von Rohstoffen
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5 Supply Chain Management
• Produktionslogistik
Planen, Steuern und Kontrollieren von unternehmensinternen Transport-,
Umschlags- und Lagerprozessen
• Distributionslogistik
Optimierte Verteilung und Transport von fertigen Gütern, Auswahl der
geeigneten Verpackung, Sicherstellung des Service der Lieferung
• Entsorgungslogistik
Rücknahme von Abfall, Versand von Retouren, Recycling
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5 Supply Chain Management
In einem solchen Netzwerk wird basierend auf der Position/Rolle zwischen ver-
schiedenen Akteuren unterschieden:
• zentrales Unternehmen (=focal firm)
• Lieferanten links vom zentralen Unternehmen
• Kunden rechts vom zentralen Unternehmen
Die Lieferanten und Kunden sind in Spalten organisiert, die als Ebenen be-
zeichnet werden und die vom zentralen Unternehmen ausgehend nach links und
rechts durchnummeriert sind. Ein Lieferant aus Ebene zwei ist folglich ein Liefe-
rant oder Subkontraktor des direkten Lieferanten aus Ebene eins des zentralen
Unternehmens.
Im Prinzip unterscheiden wir zwischen vier verschiedenen Strömen in einer Lie-
ferkette:
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5 Supply Chain Management
• Physische Prozesse (z.B. Material und Energie, die für Produkte und
Dienstleistungen benötigt werden)
• Informations- und Planungsprozesse
• Finanzielle Prozesse (Verträge, Bankdienstleistungen, etc.)
• Lagerhaltungskosten reduzieren
• Gesamtdurchlaufszeiten senken
• schnellere Reaktion auf Nachfrageänderungen ermöglichen
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5 Supply Chain Management
Ressourcen usw. Daher ist die Einbeziehung des Themas Nachhaltigkeit in das
Lieferkettenmanagement und in die Gestaltung aller betrieblichen Prozesse un-
erlässlich. Ein nachhaltiger Prozess ist ein Prozess, der bis ins Unendliche fort-
gesetzt werden kann und bei seinen Entscheidungen drei Aspekte berücksichtigt:
den wirtschaftlichen (Gewinn), den sozialen (Menschen) und den ökologischen
(Planet) Aspekt.
In einer traditionellen, linearen Lieferkette werden Materialien (z.B. Lithium
für Batterien) vom ersten Akteur in der Lieferkette extrahiert. Diese Materiali-
en laufen anschließend durch die gesamte Lieferkette hindurch, werden hierbei
weiterverarbeitet und in Komponenten verbaut. Diese Komponenten werden in
Endprodukte umgewandelt und durch verschiedene Kanäle an die Endkunden
gebracht. Nach der Verwendungsphase durch die Kunden wird der Großteil der
Produkte verbrannt oder deponiert. Der vorherrschende Material- und Produkt-
fluss ist also vorwärts gerichtet.
Der zunehmende Ressourcenverbrauch als Ergebnis dieser linearen Wirtschafts-
weise setzt die Umwelt zunehmend unter Druck. Auf der Grundlage des Kon-
zepts der Kreislaufwirtschaft ist es daher notwendig, die Materialien und Res-
sourcen im Kreislauf zu halten, anstatt sie unmittelbar nach ihrer Verwendung
in den Abfallstrom zu leiten. Daher ist es notwendig, die Lieferketten zu “schlie-
ßen”, also Produkte am Ende ihrer Verwendungsphase nicht zu entsorgen, son-
dern wiederzuverwenden.
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5 Supply Chain Management
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6 Operations Research
Die Planung von Rückwärtsflüssen ist oftmals komplexer als jene von Vorwärts-
flüssen, da die für die Planung notwendigen Daten im Unternehmen verstreut,
auf verschiedene Unternehmen in der Lieferkette verteilt oder überhaupt nicht
verfügbar sind. Die größte Schwierigkeit der Planung des Rückwärtsstroms liegt
darin, dass man nicht mit Sicherheit sagen kann, welches Produkt, wann, in
welcher Menge und in welchem Zustand zum Unternehmen zurückfließt, ganz
im Gegenteil zu den Vorwärtsströmen, die meist exakt geplant werden können.
Man ist also mit Unsicherheit von Qualität, Quantität und Zeit konfrontiert.
Die verwendeten Methoden und Tools zur Entscheidungsunterstützung unter-
scheiden sich demnach häufig je nach Betrachtungsrichtung der Lieferkette. In
beiden Fällen werden jedoch, unter anderem, Methoden aus dem Operations
Research angewendet.
6 Operations Research
Operations Research (OR) ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, welches mathe-
matische Modellierung und Methoden mit Algorithmen und IT-Werkzeugen der
Informatik kombiniert, um komplexe, betriebliche Entscheidungsprobleme zu
analysieren und zu lösen. OR zielt darauf ab unter Einsatz quantitativer Ver-
fahren effiziente Lösungen für vielfältige Probleme in verschiedenen Bereichen
eines Unternehmens, darunter Logistik, Produktion, Transport und Finanzen zu
finden. Auch zur Entscheidungsunterstützung in anderen Bereichen, wie z.B. im
Gesundheitswesen, im Umweltmanagement und in der Landwirtschaft trägt OR
bei. Der Problemlösungsprozess ist durch Interdisziplinarität gekennzeichnet, da
Methoden der Mathematik auf Probleme der Wirtschafts- oder Ingenieurwissen-
schaften mit Unterstützung von Systemen der Informatik angewendet werden.
Operations Research liefert die theoretischen Grundlagen und Lösungsmethoden
für die praktischen Planungsaufgaben des Operations Management.
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6 Operations Research
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6 Operations Research
Verbales Modell
Problem
Realität Mathematisches
Modell mit
spezieller Struktur
Lösungsalgorithmus
IT-Einsatz
Lösung für
Lösung für reales Problem
verbales Modell
6.3.1 Modellierung
Unter einem Modell versteht man ein zweckorientiertes, meist vereinfachtes
Abbild eines Ausschnitts der Realität. Typisch für ein Entscheidungsmodell
ist, dass von allen möglichen Alternativen, die durch Bedingungen und Ein-
schränkungen festgelegt sind, diejenige auszuwählen ist, die hinsichtlich des Ziel-
kriteriums die beste Bewertung erreicht. Eine erste optimale Modelllösung wird
in vielen Fällen für die Umsetzung in der Realität noch nicht geeignet sein. Eine
Diskussion dieser Lösung mit den Anwendern liefert oft Hinweise, welche wich-
tigen realen Zusammenhänge noch nicht ausreichend im Modell berücksichtigt
wurden und in einer modifizierten Modellversion abzubilden sind. Auf diese Wei-
se trägt ein wiederholter ( iterativer“) Modellierungs- und Lösungsprozess zu
”
einem zunehmend besseren Erfassen der Problematik und schließlich zu einer
real umsetzbaren, nahezu optimalen Lösung bei.
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6 Operations Research
6.3.2 Methoden
Unter einer Methode wird im OR das abstrakte Vorgehen zur Problemlösung
unter Einsatz von sogenannten Algorithmen verstanden, gelegentlich werden
die Begriffe Methode und Algorithmus synonym verwendet. Unter einem Algo-
rithmus kann eine präzise Schritt-für-Schritt-Anleitung (also eine systematische
Abfolge von Operationen) zur Lösung eines Problems verstanden werden. Diese
Anleitungen werden in Computerprogrammen umgesetzt.
Zwei verbreitete Lösungsansätze für Entscheidungsprobleme sind Optimierung
und Heuristiken. Unter Optimierung versteht man die Ermittlung einer Lösung
eines Problems, die den bestmöglichen Zielwert unter allen Handlungsalternati-
ven besitzt. Sind nur relativ wenige Handlungsalternativen zu berücksichtigen,
kann eine vollständige Enumeration durchgeführt, d.h. alle Alternativen können
explizit bestimmt und bewertet werden. Aus diesen wird dann eine mit dem bes-
ten Zielwert als optimale Lösung ausgewählt. Meist ist die Anzahl von Hand-
lungsalternativen aber extrem groß. So gibt es z.B. bereits 10! = 3.628.800
mögliche Reihenfolgen für die Anordnung von 10 Produktionsaufträgen. So-
mit ist es häufig nicht mehr in sinnvoller Zeit möglich alle Alternativen ein-
zeln zu betrachten. Es wird daher angestrebt, alle Handlungsalternativen mit-
tels eines mathematischen Optimierungsmodells implizit zu erfassen und unter
Einsatz eines Optimierungsalgorithmus die beste Alternative zu berechnen. Bei
Lösungsverfahren, die garantiert eine optimale Lösung eines Optimierungspro-
blems finden, spricht man auch von exakter Optimierung. Ist eine exakte Op-
timierung auf Grund der Eigenschaften des Modells zu zeitaufwändig, werden
Heuristiken verwendet, um eine gute Lösung zu ermitteln.
Unter einer Heuristik versteht man eine Vorgehensweise oder einen Algorithmus,
mit der durch ein systematischen Vorgehen eine möglichst gute Lösung gefunden
wird, wobei die Optimalität jedoch meist nicht erreicht wird und in der Regel
nicht nachweisbar ist. Tabelle 1 gibt eine schematische Gegenüberstellung der
beiden methodischen Ansätze.
Optimierung Heuristik
Ziel findet die beste Lösung für findet akzeptable Lösung
vorgegebene Kriterien in angemessener Zeit
Genauigkeit strebt exakte Lösung an keine Garantie für Qua-
lität der Ergebnisse
Vorteile Garantie für Qualität der schnell und flexibel
Lösung
Nachteile kann sehr rechenintensiv kann auch sehr schlechte
sein Ergebnisse liefern
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Literatur
Literatur
[1] Chopra, S.: Supply Chain Management: Strategy, Planning, and Operation.
Pearson, 7 edn. (2019)
[2] Christopher, M.: Logistics and Supply Chain Management. Pearson, 5 edn.
(2016)
[3] Ferstl, O.K.: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik. Oldenbourg Wissen-
schaftsverlag, 7 edn. (2015)
[4] Günther, H.O., Tempelmeier, H.: Produktion und Logistik. Springer, 4 edn.
(2000)
[5] Heizer, J., Render, B.: Operations Management. Pearson, 10 edn. (2011)
[8] Muchna, C., Brandenburg, H., Fottner, J., Gutermuth, J.: Grundlagen der
Logistik: Begriffe, Strukturen und Prozesse. Springer Gabler (2021), 2.,
aktualisierte Auflage
[9] Souza, G.C.: Sustainable Operations and Closed-Loop Supply Chains. Busi-
ness Expert Press, 2 edn. (2018)
[10] Thierry, M., Salomon, M., Nunen, J.V., Wassenhove, L.V.: Strategic issues
in product recovery management. California Management Review 37(2),
114–136 (1995)
[11] Werners, B.: Grundlagen des Operations Research. Springer Gabler, 3 edn.
(2013)
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