Kurzanleitung: Deutsch
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Sprache Deutsch
Original
Dokument-Nr. 5.06014.02
Artikel-Nr. 397360
Stand 24.05.2011
b maXX®
BM4400,
POWER CONVERSION EQUIPMENT BM4600,
BM4700
LISTED
38WA
1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1.1 Copyright und Warenzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
2 Grundlegende Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.1 Rechtliche Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
3 Beschreibung der Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
3.1 Kennzeichnung des Gerätes - Typenschlüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
4 Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
5 Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
5.1 Anschlussplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
5.2 Anschlussbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
6 Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
6.1 Anforderungen an das ausführende Personal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
6.2 Voraussetzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
6.3 Vorbereitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
6.4 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
6.5 Inbetriebnahme durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
7 Betrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
7.1 Freigabesignale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
7.2 Einschalthäufigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
7.3 Anzeigeelemente - LED . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
7.3.1 Betriebszustand (H1, H2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
7.3.2 Stromgrenze (H3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
7.3.3 Fehler (H4) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
7.3.4 Display. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
8 Störungssuche und Störungsbeseitigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
8.1 Fehler erkennen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
8.2 Fehlerbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
8.2.1 Fehler quittieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
8.2.2 Fehler-Parameter - Fehlermeldungen (Fehlerliste) - Fehlerreaktionen. . . . . . . . . . . 62
8.2.3 Parameterbeschreibung – Warnungen (Warnungsbitliste) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Revisionsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
WARNUNG (WARNING)
Folgendes kann eintreffen, wenn Sie diesen Gefahrenhinweis nicht beachten:
m schwere Körperverletzung m Tod
Alle Personen, die an diesem Gerät arbeiten, müssen die Gefahrenhinweise und Sicherheits-
hinweise dieser Betriebsanleitung kennen und beachten.
Außerdem müssen alle Personen, die an diesem Gerät arbeiten, zusätzlich alle Regeln und
Vorschriften, die am Einsatzort gelten, kennen und beachten.
WARNUNG (WARNING)
Folgendes kann eintreffen, wenn Sie diesen Gefahrenhinweis nicht beachten:
m schwere Körperverletzung m Tod
Die Gefahr ist: Elektrizität.
Kenntnis der Betriebsanleitung und der Sicherheitshinweise.
Auf dem Typenschild (Aufkleber) finden Sie u.a. den Typenschlüssel des Gerätes.
Der Typenschlüssel hat die Form: BM4XXX - XXX - XXXXX[Ryy] - XX. Direkt hinter dem
Typenschlüssel befindet sich der Ausführungscode (- XXXX - X - XXX - XXX). Der Aus-
führungscode beinhaltet Informationen, die nur die Baumülller Nürnberg GmbH betreffen.
Deshalb wird in der folgenden Tabelle ausschließlich der Typenschlüssel erläutert.
BM4XXX - XXX - XXXXX[Ryy] - [XXX] - XX Hardwareausführung (interne Information der Baumüller Nürn-
berg GmbH
0XX: Regler ohne 7-Segment-Anzeige (RS 485 Schnittstelle)
1XX: Regler ohne 7-Segment-Anzeige (RS 485 Schnittstelle)
2XX: Regler mit 7-Segment-Anzeige (RS 485 Schnittstelle)
3XX: Regler mit 7-Segment-Anzeige (Ethernet Schnittstelle)
HINWEIS
Dieser Typenschlüssel gilt ausschließlich für das (Grund-)Gerät ohne Steckmodule. Jedes
Steckmodul (ausser dem Regler) hat einen eigenen Typenschlüssel.
HINWEIS
Vergessen Sie nicht bei den Geräten mit Wasserkühlung der Typen BM4XXX-F und
BM4XXX-Z den Kühlkreislauf an die Kühlkörper an der Rückseite der Geräte anzuschließen.
5.1 Anschlussplan
* nur für BM444X, BM445X und BM446X jeweils Kühlart -S und -A.
für BM447X Kühlart -A:
** Die Spannungsversorgung an X100 bzw. X101 müssen extern abgesichert werden. Bei der
Auswahl der Sicherung berücksichtigen Sie den verwendeten Anschlussleitungsquerschnitt
und die maximal zulässige Belastbarkeit.
Wenn Sie UL 508 C berücksichtigen, müssen Sie die Leistung der Spannungsversorgung auf
100 W begrenzen, bzw. mit einer UL-gelisteten 4 A Sicherung absichern.
Ba- ... 1D1 Anschlüsse für Ballast und Zwischenkreis, siehe ZAbbildung 9– auf Seite 23 ff.
RB Ballastwiderstand
PE....1W1 Netzanschluss, siehe ZAbbildung 9– auf Seite 23 ff.
S1 Sicherungen (Leitung + Gerät)
S2 Sicherung (Lüfter) *)
L1 Netzdrossel (nicht notwendig für BM441X und BM442X außer BM4426)
L2 Netzfilter
X1 Serielle Schnittstelle (RS 232), siehe ZAbbildung 18– auf Seite 32.
X3 Anschlüsse für Betriebsbereit, Schnellhalt, Impulsfreigabe, siehe ZAbbildung 18– auf Seite 32.
X36 Anschlüsse für Lüfter (nur BM444X-S/-A, BM445X-S/-A, BM446X-S/-A, BM447X-A)
X100 Anschlüsse für 24 V-Spannungsversorgung, weitere Informationen siehe ZAbbildung 18– auf
Seite 32 (SELV/PELV).
X101 Anschlüsse für Bremse, Motortemperatur, siehe ZAbbildung 9– auf Seite 23 ff (SELV/PELV)
X102 Anschlüsse des Sicherheitsrelais, siehe ZAbbildung 9– auf Seite 23 ff (SELV/PELV)
X103 Anschlüsse des optionalen, zweiten Sicherheitsrelais (nur BM443X - BM447X)
A - X1 Gebermodul, siehe Dokumentation 5.01042 (SELV/PELV)
ENC Geber
BRE Bremse
PE....1W2 Anschlüsse für Motor, siehe ZAbbildung 9– auf Seite 23 ff.
HINWEIS
Bei BM441X und BM442X ist die Nutzung des Ballastschalters bei abgeschaltetem Sicher-
heitsrelais nicht möglich.
Die elektrischen Anschlüsse für die Geräte BM4412 und BM4413 sind in der folgenden
Abbildung dargestellt:
Abbildung 9: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM4412 und BM4413
Die elektrischen Anschlüsse für das Gerät BM4414 sind in der folgenden Abbildung dar-
gestellt:
Abbildung 10: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM4414
Abbildung 11: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM442X
Die elektrischen Anschlüsse für die Geräte BM443X und BM463X sind in der folgenden
Abbildung dargestellt:
Abbildung 12: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM443X und BM463X
Abbildung 13: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM444X und BM464X
*) nur BM444X-S/-A
Die elektrischen Anschlüsse für die Geräte BM445X, BM465X, BM446X und BM466X
sind in der folgenden Abbildung dargestellt:
Abbildung 14: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM445X, BM465X, BM446X und BM466X
*) nur BM445X-S/-A und BM446X-S/-A
HINWEIS
Der Ballastwiderstand wird bei den Geräten BM445X und BM446X zwischen Ba- und 1C1 angeschlossen.
Siehe auch ZAbbildung 6– auf Seite 20.
Abbildung 15: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM466X und BM476X
Die elektrischen Anschlüsse für BM4755 sind in der folgenden Abbildung dargestellt:
Abbildung 16: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM4755
Abbildung 17: Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM447X und BM4773
*) nur BM447X-A
X4: reserviert
1: reserviert
2: TxD RS232 6: DTR, DSR
3: RxD RS232 7: RTS
4: DTR, DSR 8: CTS
5: Masse RS232 9: reserviert
H5 Display
7-Segment Anzeige
Normalbetrieb: Anzeige Antriebszustand
Fehlerfall: Anzeige Fehlernummer
X2:
Anschluss für
Baumüller-Speichermodul PSI
Das Personal, das mit der Inbetriebnahme beauftragt wird, muss über ausreichende
Kenntnisse verfügen in:
m Sicherheitstechnik
m PC-Bedienung (Windows),
speziell im Programm WinBASS (bis FW 3.09) oder ProDrive (ab FW 3.07).
m Anschluss und Betriebsweise des Gerätes b maXX® 4400.
6.2 Voraussetzungen
Die Inbetriebnahme ist eine beispielhafte Überprüfung der Funktionalität des Gerätes.
Bei der Inbetriebnahme überzeugen Sie sich von der Einsatzbereitschaft des Gerätes.
Inbetriebnahme Motoren anderer Hersteller sind nicht in die Motor-Datenbank aufgenommen. Hier müs-
mit Motoren ande- sen Sie alle Werte selbst eingeben. Es ist jedoch möglich, diese Motoren selbst in die Mo-
rer Hersteller tor-Datenbank aufzunehmen.
6.3 Vorbereitungen
Voraussetzung für die Inbetriebnahme ist, dass Montage und Installation korrekt ausge-
führt wurden.
1 stellen Sie sicher, dass die Montage korrekt ausgeführt ist, und insbesondere alle Si-
cherheitsvorschriften beachtet wurden (siehe Montage in der Betriebsanleitung des
Grundgeräts b maXX® 4400).
.
HINWEIS
Abbildungen zu den nächsten Arbeitsschritten finden Sie in der Betriebsanleitung des Grund-
geräts b maXX® 4400.
2 stellen Sie sicher, dass die Installation korrekt ausgeführt ist, und insbesondere alle
Sicherheitsvorschriften beachtet wurden.
3 WinBASS II / ProDrive muss auf dem PC/Laptop installiert sein. Die von
WinBASS II / ProDrive unterstützten Regler Firmware-Versionen finden Sie in der
WinBASS II / ProDrive-Online-Hilfe im Menüpunkt Benutzungshinweise/Unterstützte
b maXX®-Geräte
.
HINWEIS
Die von WinBASS II / ProDrive unterstützten Regler Firmware-Versionen finden Sie in der
WinBASS II / ProDrive-Online-Hilfe im Menüpunkt „Benutzungshinweise/Unterstützte b ma-
XX®-Geräte“, oder auf der WinBASS II- / ProDrive-CD in der readme-Datei unter „Benut-
zungshinweise/Unterstützte b maXX®-Geräte“.
Bei der Inbetriebnahme können Sie u. a. Motor- und Geberdaten in die Bediensoftware
eingeben oder falsche Werte korrigieren. Damit Sie die Inbetriebnahme zügig durchfüh-
ren können, ist es vorteilhaft, wenn alle Daten bei der Inbetriebnahme vorliegen. Daten
In diesem Beispiel wird die Motor-Datenbank verwendet, die Werte aus den Tabellen die-
nen dann nur zu Kontrollzwecken.
Motordaten Diese Daten finden Sie auf dem Datenblatt des Motors, den Sie bei der Inbetriebnahme
(Datenblatt) verwenden.
Geberdaten Diese Daten finden Sie auf dem Datenblatt des Gebers, den Sie bei der Inbetriebnahme
(Datenblatt) verwenden.
HINWEIS
Die Baumüller Nürnberg GmbH empfiehlt den Einsatz von optoentkoppelten Übertragern
(z.B. der Fa. Ratioplast Art. Nr. 901SV232C6095 und [Link]. 901SV232T6095).
Eine optisch entkoppelte Schnittstellenleitung erhalten Sie als Zubehörteil mit der Bezeich-
nung Programmierkabel.
12auf der Startseite wählen sie „Gerät auswählen“. Es öffnet sich das Fenster „Gerät aus-
wählen“ (siehe ZAbbildung 21– auf Seite 39).
13 wählen Sie unter (1) die serielle Schnittstelle aus, über die der PC mit dem b maXX® -
Gerät verbunden ist.
14 dann wählen Sie unter (2) den Gerätetyp „b maXX 4400 Antrieb“ aus und unter Versi-
on den Firmwarestand.
15 drücken Sie anschließend „Test“ (3). Wenn die Online-Verbindung mit dem
b maXX® - Gerät aufgebaut werden kann, dann wird eine entsprechende Session (4)
angezeigt. Die angezeigte Version und die Geräteversion müssen übereinstimmen.
Falls die Versionen nicht übereinstimmen bekommen Sie, wenn Sie „Verbinden“ (sie-
he ZAbbildung 22– auf Seite 40) klicken, die Fehlermeldung „Versionskonflikt“. Die-
sen Konflikt können Sie durch das angebotene XML-Datenupdate lösen.
HINWEIS
Falls für die vorliegende Regler-Firmwareversion keine Session vorhanden ist brauchen Sie
ein Update des WinBASS II / ProDrive Programmes.
HINWEIS
Hinweis: Wenn in dem b maXX® - Gerät eine PLC vorhanden ist, können Sie nur dann mit
WinBASS II / ProDrive eine Kommunikation zum Regler aufbauen, wenn in der PLC ein Pro-
jekt vorhanden ist!
(2)
(1)
(4)
(3)
16 durch einen Klick auf "OK" (5) starten Sie die graphische Bedienoberfläche.
Weiter Hinweise und Erläuterungen, finden Sie in der Online-Hilfe des Programms.
Diese Online-Hilfe rufen Sie mit F1 oder unter ?/Hilfethemen oder auf der folgenden
Startseite mit "Hilfe" auf.
17 Warten Sie bis folgende Bildschirmmaske erscheint und klicken Sie dort auf die „Pro-
Drive Navigation“-Schaltfläche.
Die folgende Übersicht zeigt schematisch die Inbetriebnahme. Die einzelnen Schritte der
Inbetriebnahme finden Sie ausführlich beschrieben in ZInbetriebnahme durchführen– ab
Seite 42.
HINWEIS
Wenn Ihr Gerät über kein Sicherheitsrelais verfügt, übergehen Sie die Schritte 5, 6, 13 und
14 in der Einschaltreihenfolge (siehe ZAbbildung 24–).
Beginnen Sie mit der Inbetriebnahme, nachdem Sie die Vorbereitungen abgeschlossen
haben.
1 Stellen Sie die Spannungsversorgung zum b maXX® her
(Netz-Anschlußspannung + Steuerspannung).
Daraufhin läuft das Gerät hoch und zeigt seine Betriebsbereitschaft durch Aufleuchten
der orangefarbenen LED H-2 (Power ON) an.
m LED H-2 muss orange leuchten, dies bedeutet Power ON, das Gerät ist betriebsbe-
reit.
m LED H-2 darf nicht grün leuchten: Die grün leuchtende LED H-2 bedeuten „Betrieb
freigegeben“! Der Motor wird bestromt und kann drehen! Heben Sie dies sofort mit
dem Schaltelement Impulsfreigabe oder Schnellhaltaufhebung auf!
m LED H-3; rot aufleuchtende LED bedeutet Stromgrenze erreicht. Verringern Sie die
Belastung des Motors. Weiter mit Parametrierung fortfahren.
m LED H-4; rot aufleuchtende LED bedeutet einen Fehlerzustand. Den Fehler behe-
ben Sie später mit Hilfe des Bedienprogramms WinBASS II / ProDrive. Weiter mit
Parametrierung fortfahren.
2 Stecken Sie jetzt das (RS232-)Verbindungskabel vom PC/Laptop zum Regler am
b maXX® auf.
Durch das Verbindungskabel läuft die Kommunikation zwischen Rechner und dem
b maXX®.
3 Starten Sie das Programm WinBASS II (bis FW 3.09) oder ProDrive (ab FW 3.07), so-
fern es nicht bereits läuft.
HINWEIS
Erhalten Sie eine Fehlermeldung zu einem Steckmodul, dann überprüfen Sie bitte zuerst, ob
das Steckmodul korrekt verkabelt ist und ggf. mit Spannung versorgt wird.
5 Schalten Sie die Spannungsversorgung für das Sicherheitsrelais ein (falls ein Sicher-
heitsrelais vorhanden ist).
HINWEIS
Aufgrund der vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten von Motoren und Gebern kann hier nur
ein Beispiel angeben werden. Geben Sie die bei Ihnen gegebenen Daten von Motor und Ge-
ber ein!
8 Tragen Sie in „Maximalstrom des Antriebs“ den für Ihre Applikation benötigten Strom
ein, maximal den Grenzstrom des Motors (laut Datenblatt): 2,5 A, mit dem Sie den Mo-
tor und das Leistungsteil betreiben wollen.
Geber parametrie- Jetzt müssen noch Parameter für den Geber eingegeben werden.
ren 9 Gehen Sie zurück in die ProDrive Navigation.
10 Klicken Sie auf den Tab: Startseite
Auf der Startseite können Sie feststellen, an welchem Steckplatz das Gebermodul einge-
steckt ist (Resolver - BM4-ENC-01 bzw. Sinus-Cosinus - BM4-ENC-02).
VORSICHT (CAUTION)
Folgendes kann eintreffen, wenn Sie diesen Gefahrenhinweis nicht beachten:
m Sachschaden
Die Gefahr ist: Fehler in der Hardwareerkennung. Das Gerät in das das b maXX® 4400 ein-
gebaut ist, kann beschädigt werden oder fehlerhaft funktionieren, wenn ein Modul oder meh-
rere Module nicht oder falsch erkannt wurden.
Brechen Sie die Inbetriebnahme ab, wenn mindestens ein Steckmodul nicht bzw. falsch er-
kannt wurde. Setzen Sie sich mit der Fa. Baumüller Nürnberg GmbH in Verbindung.
(1)
(2)
15 Geben Sie Daten bei Verwendung eines Resolvers bzw. Sinus-Cosinus-Gebers ohne
HIPERFACE®-Schnittstelle ein. Bei einem Sinus-Cosinus-Geber mit HIPERFACE®-
Schnittstelle werden die Daten automatisch über die HIPERFACE®-Schnittstelle über-
tragen - Daten nicht ändern.
m (1) Resolver: Strichzahl = 1, Sinus-Cosinus ohne HIPERFACE® z. B. Strichzahl = 1024
m (2) Resolver: Umdrehungen = 1, Sinus-Cosinus ohne HIPERFACE® z. B.
Umdrehungen = 1
m beide Geber: Aktivierung (Geber aktivieren)
Geben Sie die Überdrehzahlgrenze manuell im Block „Drehzahl-Schwellen“ ein.
16 Wechseln Sie zur ProDrive Navigation und klicken Sie dort auf „Motor“.
HINWEIS
Die Werte für Nenndrehzahl und Maximaldrehzahl sind bei Synchronmotoren gleich und wer-
den daher bei der Auswahl der Nenndrehzahl in die Maximaldrehzahl übernommen.
Bei Asynchronmotoren müssen Sie beide Werte getrennt auswählen. Software für Asyn-
chronmotoren: in Vorbereitung.
HINWEIS
Wenn Sie Fremdhersteller-Motoren verwenden, können Sie deren Daten auch in die Motor-
Datenbank aufnehmen.
Motordaten Normalerweise werden Sie bei Benutzung der Baumüller-Motordatenbank keine Abwei-
ändern chungen zwischen Motordatenblatt und den automatisch aus der Motor-Datenbank über-
nommenen Werten finden.
Für den Fall, dass Sie Werte verändern wollen, gehen Sie wie folgt vor:
22 Klicken Sie auf den Tab „Startseite“. Auf der Startseite geben Sie neben „Servicebe-
trieb freigeben“ ein: „Service“ und schließen die Eingabe mit „Enter“ ab.
Jetzt können Sie die bisher schreibgeschützten Daten in den Bildschirmmenüs ändern.
Möchten Sie den Schreibschutz wiederherstellen, dann geben Sie „off“ anstelle von Ser-
vice“ ein.
23 Klicken Sie in der ProDrive Navigation auf „Motor“.
Motordaten kon- 24 Im Motor-Fenster und dem Unterfenster Synchronmotor bzw. Asynchronmotor finden
trollieren Sie alle wichtigen Motordaten bzw. -Parameter angezeigt.
Kontrollieren Sie alle Daten.
Parameterliste Wenn Sie nicht die Baumüller Motor-Datenbank benutzen, können Sie alle Motor-Para-
verwenden meter auch mit Hilfe der „Parameterliste“ eingeben.
25 Klicken Sie auf den Tab Parameterliste.
(4)
(1)
(2)
(6)
(3) (5)
WARNUNG (WARNING)
Folgendes kann eintreffen, wenn Sie diesen Gefahrenhinweis nicht beachten:
m schwere Körperverletzung m Tod
Die Gefahr ist: mechanische Einwirkung. Bei nicht freidrehendem Motor kann der Motor
und mit dem Motor verbundene Teile beschädigt/zerstört werden.
Stellen Sie sicher, dass der Motor bei der Inbetriebnahme frei drehen kann.
(1)
(1)
(2) (3)
7.1 Freigabesignale
Diese Signale müssen einen Signalpegel von 24 V (DC) aufweisen und an den Klemmen
X3-4 und X3-5 (ZAbbildung 18– auf Seite 32) geschaltet zur Verfügung stehen.
Impulsfreigabe Während des Betriebs muss das Signal „Impulsfreigabe“ dauernd anliegen, damit das
Gerät Leistung abgibt. Zusätzlich muss die Impulsfreigabe durch den Regler erfolgen.
Diese beiden Signale sind UND-verknüpft, so dass der Ausfall eines beiden der Signale
sofort zur Impulssperre auf dem Leistungsteil führt.
Schnellhalt Schalten Sie das Signal „Schnellhalt“ nur dann ab, wenn Sie die Anlage/das Gerät so
schnell wie möglich stoppen müssen.
Während des Betriebs muss das Signal „Schnellhalt“ anliegen, damit das Gerät Leistung
abgibt.
7.2 Einschalthäufigkeit
Das Gerät darf nicht beliebig oft aus- und eingeschaltet werden. Zwischen zwei Einschalt-
vorgängen muss ein bestimmter Zeitraum liegen, um die Geräte/Sicherungen zu schüt-
zen.
HINWEIS
h Beachten Sie die vorgegebenen Wartezeiten, wenn Sie nach dem Ausschalten des Geräts
die Anschlussspannung für das Gerät wieder einschalten.
Für die Geräte BM441X und BM442X gilt:
Zwischen zwei Einschaltvorgängen muss mindestens 1 Minute vergangen sein, bevor Sie
das Gerät wieder einschalten. Falls Sie das Gerät vorher wieder einschalten, wird die Lebens-
dauer des Gerätes verkürzt.
Für die Geräte BM443X, BM444X, BM445X, BM446X und BM447X gilt:
Es muss keine Wartezeit eingehalten werden.
Die beiden oberen LED´s (H1 und H2) zeigen an, wie das Gerät z. Zt. arbeitet.
HINWEIS
Die LED H1 kann nicht als Drehrichtungsanzeige herangezogen werden. Sie zeigt nur die
Momentenrichtungen an.
Die dritte LED (H3) zeigt an, ob die Stromgrenze erreicht ist.
LED leuchtet nicht: die internen Überwachungen haben keinen Fehler festgestellt.
rot, dauernd: Fehler.
h Beheben Sie den Fehler mit Hilfe des Bedienprogramms ProDrive. Weitere Infor-
mationen finden Sie in ZStörungssuche und Störungsbeseitigung– ab Seite 61.
rot, blinkend: Warnung.
h Warnungen sehen Sie im Antriebsmanager des Bedienprogramms ProDrive. War-
nungen haben keinen Einfluss auf den Betrieb des Gerätes. Weitere Informationen
finden Sie in ZStörungssuche und Störungsbeseitigung– ab Seite 61.
7.3.4 Display
Wenn nach der elektrischen Installation das Gerät an die Netzspannung und die 24-Volt-
versorgung gelegt wird, sollten zumindest die LEDs leuchten und die 7 Segmentanzeige
einen Zustand anzeigen.
Im folgenden werden Sie über die verschiedenen Störungen und daraus resultierende Fehler-
meldungen informiert. Die Störungen können entweder mechanische oder elektrische Ursa-
chen haben. Die Geräte der Reihe b maXX® 4400 signalisieren einen Fehlerzustand über das
Aufleuchten der untersten roten LED H4 auf der Gehäusevorderseite. Zusätzlich wird die Feh-
lernummer über das 7-Segment-Display auf der Gehäusevorderseite angezeigt. Anhand der
Fehlernummer kann die Fehlermeldung unter Zuhilfenahme der Fehlerliste in dieser Dokumen-
tation ermittelt werden. Außerdem wird die Fehlermeldung in der Bediensoftware WinBASS II /
ProDrive angezeigt:
h Starten Sie das Bedienprogramm WinBASS (bis FW 3.09) oder ProDrive (ab FW 3.07), wenn
es nicht bereits läuft.
HINWEIS
Wenn Sie trotz nicht-leuchtender roter LED H4 und grün leuchtender LED H2 den Motor nicht
starten können, überprüfen Sie ihre Parametrierung des b maXX® 4400 anhand der Parame-
terliste in WinBASS II / ProDrive.
Fehlermöglichkeiten sind z. B.: Momentengrenze = 0 eingestellt oder Rastlage stimmt nicht
(siehe auch Parameterhandbuch b maXX® 4400).
Wenn keine der LEDs an der Gerätevorderseite aufleuchtet, prüfen Sie die 24V-Versorgung.
8.2 Fehlerbehandlung
Die Basis der Fehlerbehandlung in den b maXX®-Geräten sind die Fehlermeldungen, die auch
als Fehlerlisten bezeichnet werden. Beim Auftreten einer Störung wird die entsprechende ein-
deutige Fehlermeldung in WinBASS II / ProDrive im Menü „Antriebsmanager“ angezeigt, deren
Bedeutung Sie in der Fehlerliste nachschlagen können.
Leuchtet die rote Fehler-LED, ist mindestens ein Fehler vorhanden. Sie können darauf
reagieren, indem sie den Fehler in WinBASS II / ProDrive „quittieren“, d. h. dem Gerät
mitteilen, dass sie vom Fehler Kenntnis genommen haben, den Fehler behoben haben
oder übergehen wollen. Durch Fehlerquittierung werden stets alle Fehlermeldungen zu-
rückgesetzt. Eine individuelle Fehlerquittierung ist nicht möglich. Die Quittierung bewirkt
ein Löschen des Fehlers, wenn die Löschung aufgrund der Fehlersituation möglich war.
Nachfolgend finden Sie alle Fehlermeldungen aufgelistet. Eine (Fehler-)Meldung wird Ih-
nen in WinBASS II / ProDrive im Fenster „Antriebsmanager“ angezeigt. Im Listenfeld
„Meldungen“ finden Sie den (verkürzten) Fehlernamen, bei Hiperface®-Fehlern auch den
Geräteteil, die Fehlernummer (nicht bei Fehlern nach Hiperface®-Spezifikation) und,
durch einen Doppelpunkt abgetrennt, die Bedeutung dieses Fehlers, z. B. „MotorError
96: Kurzschluss Temperaturfühler“. Bei Hiperface®-Fehlern z. B.: „Geber 1 Kommunika-
tion: Parity-Fehler“.
0 reserviert
2 Falscher oder unerwarteter Interrupt ist IS Neustart von b maXX® 4400 durchführen
aufgetreten
4 bis 15 reserviert
nicht belegt = 0
24 Zweipunktregler: Fehler beim Schrei- IS Stellen Sie sicher, dass der Zielparameter in
ben auf Zielparameter diesem Betriebszustand schreibbar ist und der
zu schreibende Wert im gültigen Wertebereich
liegt
27 bis 31 reserviert
nicht belegt = 0
35 Zu viele Daten im Telegramm einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
36 Zu wenig Daten im Telegramm einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
44 Parameterwert ist ungültig einstellbar geben Sie einen gültigen Wert ein
46 bis 47 reserviert
nicht belegt = 0
62 bis 63 reserviert
nicht belegt = 0
68 bis 78 reserviert
nicht belegt = 0
87 Sicherheitsrelais aus (bzw. defekt) IS Prüfen Sie das Sicherheitsrelais, tauschen Sie
es gegen ein neues
95 reserviert
nicht belegt = 0
99 Fehler I2t > 100% IS Antrieb im gesperrten Zustand lassen bis I2t-
Istwert unter 100% sinkt
101 reserviert
nicht belegt = 0
113 reserviert
114 Fehler beim Überschreiben der IS Führen Sie das Kommando erneut aus. Falls
Geber-Lageinfomation der Fehler wiederholt auftritt, wenden Sie sich
an die Baumüller Nürnberg GmbH.
119 Datenfeld für Motordaten ungültig IS Verwenden Sie einen anderen Geber
121 Fehler beim Speichern der Motordaten IS Verwenden Sie einen anderen Geber
124 Geber ohne Temperaturerfassung einstellbar Verwenden Sie ein Gebermodul mit Tempera-
turerfassung
125 Speicherkapazität im Geber für elektro- einstellbar Verwenden Sie einen anderen Geber mit grö-
nisches Typenschild zu klein ßerem Speicher
®
128 Kommunikationsfehler IS siehe Geber 2 (HIPERFACE ) P0235
(HIPERFACE®-Spezifikation) (= 3. Ebene)
129 reserviert
130 Fehler beim Überschreiben der IS Führen Sie das Kommando erneut aus. Falls
Geber-Lageinfomation der Fehler wiederholt auftritt, wenden Sie sich
an die Baumüller Nürnberg GmbH.
135 Datenfeld für Motordaten ungültig IS Verwenden Sie einen anderen Geber
137 Fehler beim Speichern der Motordaten IS Verwenden Sie einen anderen Geber
140 Geber ohne Temperaturerfassung einstellbar Verwenden Sie ein Gebermodul mit Tempera-
turerfassung
141 Speicherkapazität im Geber für elektro- einstellbar Verwenden Sie einen anderen Geber mit grö-
nisches Typenschild zu klein ßerem Speicher
144 Absolutlage des Geber 1 unbekannt IS Verwenden Sie einen anderen Geber
145 Absolutlage des Geber 2 unbekannt IS Verwenden Sie einen anderen Geber
146 Gebermodul 1 fehlt IS Prüfen Sie, ob der richtige Geber auf Modul-
platz A angeschlossen ist
147 Gebermodul 2 fehlt IS Prüfen Sie, ob der richtige Geber auf Modul-
platz B angeschlossen ist
149 Bei Resolver keine Messwertspeiche- IS Verwenden Sie einen Sinus-Cosinus- oder
rung möglich Inkremental-Geber
150 Triggerung nicht möglich, weil kein IS Verwenden Sie für diese Option einen
Inkremetalgeber Inkremental-Geber
153 Geber-Modul 1 wird für Inkrementalge- IS Installieren Sie ein Geber-Modul auf
ber-Nachbildung benötigt und fehlt Steckplatz A
154 Geber-Modul 2 wird für Inkrementalge- IS Installieren Sie ein Geber-Modul auf
ber-Nachbildung benötigt und fehlt Steckplatz B
157 Fehler Inkrementalgeber-Nachbil- IS Verwenden Sie für diese Option einen Inkre-
dungsmodul mental-Geber
161 Timeout BACI einstellbar Beheben Sie die Zeitüberschreitung der BACI-
Kommunikation-Optionsmodul zurücksetzen
162 Timeout zyklische Kommunikation einstellbar Beheben Sie die Zeitüberschreitung der
zyklischen Kommunikation
165 Regler nicht synchron zu externem einstellbar Justieren Sie Sync-Offset und / oder
Signal Sync-Toleranz
166 Fehler bei der Bremsenansteuerung IS Überprüfen Sie die Verdrahtung und die Funk-
tion der Bremse
167 Haltebremse öffnet nicht beim Start IS Überprüfen Sie die Haltebremse
des Antriebs
168 Haltebremse schließt nicht beim Stopp einstellbar Überprüfen Sie die Haltebremse
des Antriebs
169 Fehler Haltebremse Zustand (zyklische einstellbar Überprüfen Sie die Haltebremse
Überwachung)
172 Fehler Haltebremse: Haltemoment IS Stellen Sie sicher, dass die Momentgrenzen
nicht erreicht nicht zu klein eingestellt sind
|P1402| < Min (|P1036|, |P1037|, |P1038|)
177 Timeout EEPROM schreiben einstellbar Die Daten im EEPROM sind ungültig bitte spei-
chern Sie alle Datensätze ab
179 Kein Boot-Datensatz IS Die Daten im EEPROM sind ungültig bitte spei-
chern Sie alle Datensätze ab
180 Inkompatible Software IS Die Daten im EEPROM sind ungültig bitte spei-
chern Sie alle Datensätze ab
181 Datensatz ist nicht vorhanden einstellbar Die Daten im EEPROM sind ungültig bitte spei-
chern Sie alle Datensätze ab
183 PSI ist gelöscht einstellbar Bitte speichern Sie alle Datensätze ab
184 PSI-Daten sind ungültig einstellbar Die Daten im PSI sind ungültig bitte speichern
Sie alle Datensätze ab
185 Selbstoptimierungstabellen ungültig einstellbar Führen Sie die Selbstoptimierung erneut durch
187 EEPROM ist gelöscht IS Die Daten im EEPROM sind gelöscht bitte
speichern Sie alle Datensätze ab
196 Software-Endschalter 1 überschritten einstellbar Überprüfen Sie die Zielposition mit dem durch
die Endschalter freigegebenen Fahrbereich
197 Software-Endschalter 2 überschritten einstellbar Überprüfen Sie die Zielposition mit dem durch
die Endschalter freigegebenen Fahrbereich
198 Hardware-Endschalter 1 überschritten einstellbar Überprüfen Sie die Zielposition mit dem durch
die Endschalter freigegebenen Fahrbereich
199 Hardware-Endschalter 2 überschritten einstellbar Überprüfen Sie die Zielposition mit dem durch
die Endschalter freigegebenen Fahrbereich
200 Homing erforderlich und noch nicht einstellbar Führen Sie Homing durch
durchgeführt
201 Sollwert im Modus einstellbar Stelle Sie sicher, dass die Positionierdaten und
Set-of-setpoints nicht rechtzeitig ange- der Handshake rechtzeitig erfolgen
kommen (siehe auch Parameterhandbuch)
205 Fehler bei Homing aufgetreten einstellbar Funktion Referenzschalter und Hardware-End-
schalter überprüfen; Auswahl des Geberein-
gangs ggf. korrigieren; nur unterstützte Ref.-
Methoden auswählen
209 Geber 1 ist als Geber für die Motorfüh- IS Entweder den Geber im Geber 1 Modus
rung parametriert, aber die Auswertung (P0150) aktivieren oder aber Geber 2 als
nicht aktiviert. Dieser Fehler wird auch Geber für die Lageregelung einstellen (Para-
angezeigt, wenn die fehlerhafte Ein- meter P1030)
stellung in einem der nicht aktiven
Datensätze ist.
210 Geber 2 ist als Geber für die Motorfüh- IS Entweder den Geber im Geber 2 Modus
rung parametriert, aber die Auswertung (P0160) aktivieren oder aber Geber 1 als
nicht aktiviert. Dieser Fehler wird auch Geber für die Lageregelung einstellen (Para-
angezeigt, wenn die fehlerhafte Ein- meter P1030)
stellung in einem der nicht aktiven
Datensätze ist.
240 bis 245 nicht belegt = 0 keine Überprüfen Sie die Parametrierung der
Reaktion ZK-Parameter, siehe Parameterhandbuch
246 ungültige DIP-Schalter-Einstellung je nach Korrigieren Sie die falsche Einstellung der
Einstellung DIP-Schalter auf dem Modul
11 Unbekannter Befehlscode Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
13 Unzulässiges Argument Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
14 Datenfeld ist nicht beschreibbar Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
15 Falscher Zugriffscode Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
16 Datenfeld nicht in der Größe änderbar Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
17 Wortadresse außerhalb Datenfeld Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
18 Datenfeld nicht vorhanden Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
36 Falsche Daten-Checksumme Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
37 keine Antwort Fehler deutet auf hohe EMV-Störungen hin, bitte redu-
zieren Sie diese.
Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
Sie können an einen b maXX® 4400 maximal 2 Geber anschließen. Entsprechend kön-
nen maximal Fehler in Funktionsmodul 1 und Funktionsmodul 2 auftreten. Die Bezeich-
nung „Geber 1“ oder „Geber 2“ in der Spalte „Geräteteil“ steht für jeweils eines der 5
aktuell existierenden Gebermodultypen.
1 Analogsignale außerhalb Spezifikation Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
2 Interner Winkeloffset fehlerhaft Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
3 Tabelle über Datenfeldpartitionierung zer- Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
stört richtig angeschlossen ist
4 Analoge Grenzwerte nicht verfügbar Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
5 Interner I2C-Bus nicht funktionsfähig Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
7 Interner Watchdog-Fehler – Geber-Reset Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
8 Überlauf des Zählers Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
14 Datenfeld ist nicht beschreibbar Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
16 Datenfeld nicht in der Größe veränderbar Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
17 Wortadresse außerhalb Datenfeld Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
18 Datenfeld nicht vorhanden Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
19 bis 27 reserviert
28 Betragsüberwachung der Analogsignale Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
31 Drehzahl zu hoch – keine Positionsbildung Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
möglich richtig angeschlossen ist
36 Falsche MT-Daten Check-Summe Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
37 Überhaupt keine Antwort vom Geber Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
39 Fehler beim Lesen der absoluten Winkel- Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
position richtig angeschlossen ist
40 Check-Summe der empfangenen Daten ist Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
falsch richtig angeschlossen ist
41 Unbekannter Geber Typ Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
42 bis 63 reserviert
64 Keine Antwort vom Hiperface®-Geber Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
65 Keine Antwort vom EnDat-Geber Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
66 Unbrauchbare Antwort auf Geberkom- Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
mando richtig angeschlossen ist
68 bis 79 reserviert
80 CRC hat Fehler festgestellt Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
84 Speicher ist belegt Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
richtig angeschlossen ist
86 Motordaten-Datenlänge und/oder Daten- Überprüfen Sie die Geberleitung und ob der Geber
version von Geber und Reglerfirmware richtig angeschlossen ist
sind nicht identisch
0 reservierter Fehler
1 Modul nicht erkannt einstellbar Überprüfen Sie ob das richtige Modul am richti-
gen Platz gesteckt ist
2 Modul an diesem Platz nicht zulässig einstellbar Überprüfen Sie ob das richtige Modul am richti-
gen Platz gesteckt ist
3 24V fehlen oder Ausgang kurzge- einstellbar Überprüfen Sie die Verdrahtung der digitalen
schlossen Ausgänge
4 Falscher Zielparameterwert durch digi- einstellbar Überprüfen Sie die Parametrierung des Ein-
talen Eingang gangkanals
5 Direkter PLC-I/O-Zugriff für diese einstellbar Wählen Sie das Modul nicht aus
Modul nicht erlaubt
6 reservierter Fehler
4096 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 1 Parameter
4097 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 2 Parameter
4098 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 3 Parameter
4099 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 4 Parameter
4100 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 5 Parameter
4101 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 6 Parameter
4102 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 7 Parameter
4103 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 8 Parameter
4104 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 9 Parameter
4105 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 10 Parameter
4106 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 11 Parameter
4107 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 12 Parameter
4108 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 13 Parameter
4109 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 14 Parameter
4110 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 15 Parameter
4111 Falsche Parameter-Nr. bei Sollwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Sollwert
Parameter 16 Parameter
4112 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 1 Parameter
4113 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 2 Parameter
4114 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 3 Parameter
4115 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 4 Parameter
4116 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 5 Parameter
4117 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 6 Parameter
4118 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 7 Parameter
4119 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 8 Parameter
4120 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 9 Parameter
4121 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 10 Parameter
4122 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 11 Parameter
4123 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 12 Parameter
4124 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 13 Parameter
4125 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 14 Parameter
4126 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 15 Parameter
4127 Falsche Parameter-Nr. bei Istwert einstellbar Überprüfen Sie den entsprechenden Istwert
Parameter 16 Parameter
4128 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 1 erlaubten Wertebereichs
4129 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 2 erlaubten Wertebereichs
4130 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 3 erlaubten Wertebereichs
4131 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 4 erlaubten Wertebereichs
4132 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 5 erlaubten Wertebereichs
4133 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 6 erlaubten Wertebereichs
4134 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 7 erlaubten Wertebereichs
4135 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 8 erlaubten Wertebereichs
4136 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 9 erlaubten Wertebereichs
4137 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 10 erlaubten Wertebereichs
4138 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 11 erlaubten Wertebereichs
4139 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 12 erlaubten Wertebereichs
4140 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 13 erlaubten Wertebereichs
4141 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 14 erlaubten Wertebereichs
4142 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 15 erlaubten Wertebereichs
4143 Ungültiger Wert bei einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Parameter-Nr. 16 erlaubten Wertebereichs
4144 Ungültiger Wert für einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Sollwert-Periode erlaubten Wertebereichs
4145 Ungültiger Wert für einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Istwert-Periode erlaubten Wertebereichs
4146 Falscher Wert für einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Cycle-Offset Sollwerte erlaubten Wertebereichs
4147 Falscher Wert für einstellbar Sorgen Sie für korrekte Werte innerhalb des
Cycle-Offset Istwerte erlaubten Wertebereichs
4150 Überprüfung ergab fehlerhafte Check- IS Führen Sie einen Neustart durch Aus- und Ein-
summe schalten durch
4151 Hochlauf: Timeout beim Warten auf einstellbar Führen Sie einen Neustart durch Aus- und Ein-
Slave-Type bzw. beim Warten auf schalten durch
Rücksetzen von Config-Pending-Flag
4152 Falscher Datentransfer-Struktur-Typ einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
4153 Interner Fehler: Falscher BACI- einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
Zustand
4154 Zugriffskonflikt mit Slave bei zykl. Kom- einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
munikation
4155 Fehler zykl. Kommunikation: Parame- einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
terwert falsch
4156 Fehler zykl. Kommunikation: Alive- einstellbar Überprüfen Sie den Wert des übertragenen
Counter Konflikt Parameters
4157 Cmd-Interface: Kanalnummer falsch (0 einstellbar Überprüfen Sie die Synchronität zwischen Opti-
oder > 6) ons-Modul und Regler
4158 Cmd-Interface: Angegebener Kanal einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
existiert nicht
4159 Cmd-Interface: Interner Fehler - Fal- einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
scher Pointer
4160 Cmd-Interface: Interner Fehler - einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
Falscher Zustand
4161 Cmd-Interface: Falsche Paketnummer einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
4162 Cmd-Interface: Falsche Kommando- einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
nummer
4163 Cmd-Interface: Falscher Zustand bei einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
Pakethandling
4164 Cmd-Interface: Timeout bei Kom- einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
mandobearbeitung
4165 Cmd-Interface: Falsche Paketlänge einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
4166 Cmd-Interface: Kein Deskriptor mehr einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
verfügbar
4167 Cmd-Interface: Falscher Paktetyp einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
4168 Cmd-Interface: Checksummenfehler einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
4169 Modulkennung: PCI-Fehler beim Lesen einstellbar Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Opti-
ons-Moduls
4170 Modulkennung: PCI-Fehler beim einstellbar Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Opti-
Schreiben ons-Moduls
4171 Modulkennung: allg. Fehler beim einstellbar Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Opti-
Lesen ons-Moduls
4172 Modulkennung: allg. Fehler beim einstellbar Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Opti-
Schreiben ons-Moduls
4173 Interner Fehler einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
4174 Konfiguration zykl. Dienste: Parameter einstellbar Wählen SIe einen anderen Parameter
nicht zykl. beschreibbar
4175 Konfiguration zykl. Dienste: Ungültige einstellbar Wählen SIe einen anderen Parameter
Parameternummer
4176 Falscher Optionsmodul-Fehlercode einstellbar Wenden Sie sich an die Firma Baumüller
0 reservierte Warnung
19 nicht belegt = 0
Abbildungsverzeichnis
Position des Typenschild-Aufklebers ........................................................................................... 9
Montageanleitung BM441X, BM442X-S, BM443X-S/Z, BM463X-S/Z, BM444X-S/Z, BM464X-S/Z ..
14
Montageanleitung BM445X-S/Z, BM465X-S/Z, BM446X-S/Z und BM466X-S/Z ....................... 15
Montageanleitung BM447X-A/F und BM477X-FXX-3XXXX ...................................................... 16
Montageanleitung „diverse“........................................................................................................ 17
Anschlussplan mit direkt angesteuerter Motorbremse ............................................................... 20
Anschlussplan mit über Zusatzrelais angesteuerter Motorbremse ............................................ 21
Anschluss Lüfter BM447X-A ...................................................................................................... 22
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM4412 und BM4413 ..................................... 23
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM4414........................................................... 24
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM442X .......................................................... 25
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM443X und BM463X..................................... 26
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM444X und BM464X
*) nur BM444X-S/-A ................................................................................................................... 27
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM445X, BM465X, BM446X und BM466X
*) nur BM445X-S/-A und BM446X-S/-A ..................................................................................... 28
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM466X und BM476X..................................... 29
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM4755........................................................... 30
Elektrische Anschlüsse für Netz, Motor u.a. für BM447X und BM4773
*) nur BM447X-A ........................................................................................................................ 31
Anschluss X100 und Anschlüsse des Reglerteils ...................................................................... 32
ProDrive: Startfenster................................................................................................................. 37
ProDrive: Versionskonflikt .......................................................................................................... 38
ProDrive: Gerät auswählen ........................................................................................................ 39
ProDrive: Startseite .................................................................................................................... 40
ProDrive: Navigation .................................................................................................................. 40
Einschaltreihenfolge................................................................................................................... 41
ProDrive: Navigation .................................................................................................................. 43
ProDrive: Antriebsmanager........................................................................................................ 44
ProDrive: Navigation .................................................................................................................. 45
ProDrive: Leistungsteil ............................................................................................................... 45
ProDrive: Startseite .................................................................................................................... 46
ProDrive: Geber 1 Konfiguration ................................................................................................ 47
ProDrive: Navigation .................................................................................................................. 48
ProDrive: Motordatenbank ......................................................................................................... 48
ProDrive: Auswahl des Motors................................................................................................... 48
ProDrive: Motor .......................................................................................................................... 50
ProDrive: Parameterliste ............................................................................................................ 51
ProDrive: Datensatz-Management............................................................................................. 51
ProDrive: Datensatz Management ............................................................................................. 52
ProDrive: Antriebsmanager-Dialog ............................................................................................ 53
ProDrive: Rastlage suchen: Antriebsmanager ........................................................................... 53
ProDrive: Hochlaufgeber............................................................................................................ 54
ProDrive: Antriebsmanager-Dialog ............................................................................................ 55
ProDrive: Hochlaufgeber - Antriebsmanager ............................................................................. 55
ProDrive: Datensatz Management - Iconleiste........................................................................... 56
ProDrive: Datensatz Management ............................................................................................. 56
U
Unterlegscheiben 14
V
Voraussetzungen 34
Vorbereitungen 34
W
Warnungen 85
Revisionsübersicht
Alle Angaben in dieser Betriebsanleitung sind unverbindliche Kundeninformationen, unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung und werden fortlaufend durch unseren permanenten
Änderungsdienst aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass Angaben/Zahlen/Informationen aktuelle Werte zum Druckdatum sind.
Zur Ausmessung, Berechnung und Kalkulationen sind diese Angaben nicht rechtlich verbindlich. Bevor Sie in dieser Betriebsanleitung aufgeführte Informationen zur Grundlage eigener
Berechnungen und/oder Verwendungen machen, informieren Sie sich bitte, ob Sie den aktuellsten Stand der Informationen besitzen.
Eine Haftung für die Richtigkeit der Informationen wird daher nicht übernommen.