Aufenthaltstitel zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit
Antragstyp
Antragstyp Einen Aufenthaltstitel zur Erwerbstätigkeit verlängern
Persönliche Angaben
Name Hatidje Limani
Weitere Namen Ajdin
Geschlecht weiblich
Geburtsdatum 20.01.1994
Geburtsort oder -region lauterbach
Geburtsland Deutschland
Staatsangehörigkeit deutsch
Familienstand Verheiratet
Sind Sie im Besitz eines Ja
Ausweisdokuments?
Farbkopie des Ausweisdokuments nachweis_ausweisdokument_0.jpeg
Nummer des Ausweisdokuments D069902544
Gültigkeitszeitraum des 01.01.2025 - 30.11.2071
Ausweisdokuments
Augenfarbe Braun
Körpergröße in cm 165
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Kontaktdaten
Straße & Hausnummer hartman strase 20 20
Adresszusatz ―
Postleitzahl & Ort 67063 ludwigshafen am rhein
E-Mail-Adresse danivigan91@[Link]
Telefonnummer 1622826405
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Angaben zu Kinder(n)
Kinder Anzahl 1
Kind 1 - jumna limani
Name jumna limani
Weitere Namen ajdin
Geschlecht weiblich
Geburtsdatum 05.05.2018
Geburtsort oder -region mazedonian
Geburtsland Nordmazedonien
Staatsangehörigkeit mazedonisch/Bürger der Republik Nordmazedonien
Familienstand Lebenspartnerschaft aufgehoben
Wird das Kind mit Ihnen in einem Ja
gemeinsamen Haushalt wohnen?
Augenfarbe Blau
Körpergröße in cm 120
Können Sie eine Farbkopie des Nein
Ausweisdokuments vorlegen?
Erläuterung 1
Alternativer Nachweis alternativer_nachweis_kind_0_0.jpeg
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Aufenthaltsstatus
Beabsichtigte Dauer des Aufenthalts Unbefristet
Gibt es Unterbrechungen des Aufenthalts Nein
in Deutschland von mehr als 6 Monaten?
Besitzen Sie bereits einen Aufenthaltstitel Ja
einer deutschen Ausländerbehörde?
Kopie Ihres Aufenthaltstitels nachweis_de_aufenthaltstitel_0.jpeg
Sind Sie gegenüber anderen Personen zu Nein
Unterhaltszahlungen verpflichtet?
Sind Sie vorbestraft? Nein
Läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren, Nein
ein Strafbefehlsverfahren oder ein
öffentliches Gerichtsverfahren gegen Sie?
Ist Ihnen die Einreise nach Deutschland Nein
oder in das Schengen-Gebiet schon
einmal verweigert worden?
Wurden Sie aufgrund eines unerlaubten Nein
Aufenthalts schon einmal zur Ausreise
aus Deutschland oder einem anderen
Schengen-Staat aufgefordert?
Ist Ihr Antrag auf Erteilung eines Nein
Aufenthaltstitels in Deutschland oder in
einem anderen Schengen-Staat
abgelehnt worden?
Wurden Sie aus Deutschland oder aus Nein
einem anderen Schengen-Staat
ausgewiesen oder abgeschoben?
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Anmerkungen
ich möchte höflich nach dem aktuellen Stand meines Aufenthaltsverfahrens fragen.
Ich habe meine vollständigen Unterlagen bereits vor sechs Monaten bei Ihnen eingereicht, jedoch habe
ich bis heute keine Rückmeldung erhalten.
Meine aktuelle Aufenthaltserlaubnis läuft in einem Monat ab. Aus diesem Grund mache ich mir große
Sorgen, da ich auf eine rechtzeitige Verlängerung angewiesen bin. Da ich alle erforderlichen Dokumente
vollständig und fristgerecht abgegeben habe, liegt die Verantwortung für eventuelle Verzögerungen bei
der Ausländerbehörde.
Dokumente
Was ist der Grund für Ihren weiteren Ich möchte eine unselbstständige Beschäftigung
Aufenthalt? fortführen (z.B. Anstellung bei einem Unternehmen).
Nachweise über die Fortsetzung der nachweis_fortsetzung_beschaeftigung_0.jpeg
Beschäftigung (Arbeitsvertrag, Erklärung
zum Beschäftigungsverhältnis)
Nachweis über Ihre Teilnahme am nachweis_aenderung_integrationskurs_0.jpeg
Integrationskurs oder
Integrationsbemühungen
Nachweise über die Sicherung Ihres nachweis_aenderung_lebensunterhalt_0.jpeg
Lebensunterhalts (z.B.
Einkommensnachweise, Altersvorsorge)
Nachweis über Ihren nachweis_aenderung_krankenversicherung_0.jpeg
Krankenversicherungsschutz
Nachweis über Änderungen (z.B. nachweis_wesentliche_aenderung_0.jpeg
Qualifikationen, Eheschließung, Umzug,
Namensänderung)
Weitere Nachweise Ihrer Wahl nachweis_aenderung_sonstige_0.jpeg
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Wichtige Hinweise zum Online-Dienst
Lesen Sie die folgenden Hinweise aufmerksam, bevor Sie mit der Antragstellung beginnen.
Geschäftsfähigkeit
Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein, um rechtswirksam zu handeln. Wenn Sie das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet
haben, benötigen Sie für die Nutzung des Online-Dienstes eine Vertretung.
Wenn Sie 18 Jahre alt sind, aber zum Kreis der beschränkt geschäftsfähigen oder geschäftsunfähigen Personen gehören,
müssen Sie sich von einer geschäftsfähigen Person vertreten lassen.
Hier bereiten Sie Ihren Termin in der Ausländerbehörde vor
Mithilfe des Online-Dienstes können Sie Ihr Anliegen schnell und unkompliziert an die Ausländerbehörde übermitteln.
Beachten Sie bitte, dass dies dazu dient, Ihre persönliche Vorsprache in der Ausländerbehörde vorzubereiten. Erst dann
wird die Behörde über Ihr Anliegen entscheiden.
Der Online-Dienst erteilt Ihnen Auskünfte auf der Grundlage Ihrer Eingaben. Diese Auskünfte stellen keine
Entscheidung der Ausländerbehörde dar. Sollten Sie Fragen haben oder einmal nicht weiterkommen, wenden Sie sich
bitte persönlich an die Ausländerbehörde.
Sie können Informationen nachreichen
Alle mit einem Stern * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. Stellen Sie der
Ausländerbehörde aber auch darüber hinaus so viele Informationen wie möglich zur Verfügung, damit Ihr Anliegen
bearbeitet werden kann. Wenn Ihnen beim Absenden Ihres Antrags noch nicht alle Informationen oder Unterlagen
vorliegen, können Sie diese auch bei der Ausländerbehörde nachreichen (z.B. per Post, E-Mail, Fax oder im Termin). Dies
kann jedoch zu längeren Bearbeitungszeiten führen.
Machen Sie richtige und vollständige Angaben
Achten Sie bei der Nutzung des Online-Dienstes darauf, nach bestem Wissen und Gewissen richtige und vollständige
Angaben zu machen. Sie sind verpflichtet, Ihre Belange und für Sie günstigen Umstände unverzüglich geltend zu machen
und die erforderlichen Nachweise, Bescheinigungen oder Erlaubnisse unverzüglich beizubringen. Nur so kann die
Ausländerbehörde Ihr Anliegen ohne größere Verzögerungen bearbeiten. Auch nach dem Absenden des Online-Antrags
können Sie Angaben und Unterlagen korrigieren oder nachreichen. Nach Ablauf der dafür von der Ausländerbehörde
gesetzten Frist geltend gemachte Umstände und beigebrachte Nachweise können jedoch unberücksichtigt bleiben (§ 82
Absatz 1 Aufenthaltsgesetz).
Falsche und unvollständige Angaben sind für Sie von Nachteil
Unrichtige oder unvollständige Angaben können das Verfahren verlangsamen und für Sie von Nachteil sein. Sie werden
darauf hingewiesen, dass es eine Straftat ist, im Antrag oder im weiteren Verfahren falsche oder unvollständige Angaben
zu machen, um ein aufenthaltsrechtliches Dokument zu beschaffen. Ebenfalls ist es strafbar, ein so beschafftes Dokument
wissentlich zur Täuschung im Rechtsverkehr zu verwenden (§ 95 Absatz 2 Nummer 2 Aufenthaltsgesetz).
Die Straftat kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. Ein Verstoß gegen die Pflicht,
richtige und vollständige Angaben zu machen sowie an Maßnahmen der Ausländerbehörde mitzuwirken, begründet
zudem ein schwerwiegendes Ausweisungsinteresse (§ 54 Absatz 2 Nummer 8 Aufenthaltsgesetz). In der Folge kann ein
bereits erteilter Aufenthaltstitel zurückgenommen werden.
Gebührenpflicht
Die Nutzung des Online-Dienstes ist kostenfrei. Für die Bearbeitung Ihres Anliegens wird die Ausländerbehörde in der
Regel eine Gebühr erheben, die auch im Falle der Rücknahme oder der Versagung Ihres Antrags fällig werden kann. Die
Bezahlung erfolgt [Ergänzung individueller Zahlungsmodalitäten durch die Kommune]
In bestimmten Fällen kann eine Gebührenermäßigung oder -befreiung in Betracht kommen (zum Beispiel beim Bezug von
Leistungen nach dem SGB II oder XII).
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Ich habe die vorstehenden Hinweise zur Ja
Kenntnis genommen.
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Datenschutz
Informationen zum Datenschutz
Zusammenfassung
Mit den Onlinediensten "Aufenthaltstitel", "Aufenthalt von EU- und EWR-Bürgern sowie deren Familien
(Freizügigkeitsberechtigte)" und "Beschäftigung und Ausbildung für Gestattungs- und Duldungsinhaber" können Sie
Leistungen bei einer Ausländerbehörde beantragen. Diese Datenschutzinformationen gelten für alle diese Onlinedienste.
Die Onlinedienste werden den Ausländerbehörden vom Land Brandenburg zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Daher ist
das Land Brandenburg für die Verarbeitung der Daten in den Onlinediensten datenschutzrechtlich verantwortlich. Die
Onlinedienste schicken die Daten, die Sie eingeben, an die zuständige Ausländerbehörde und speichern sie darüber hinaus
nicht. Nur die Ausländerbehörde speichert Ihre Daten länger, damit Sie den Antrag bearbeiten kann.
I. Informationen zur Verarbeitung in den Onlinediensten
1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer Daten in den Onlinediensten ist die folgende Behörde:
Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg
Referat 21
Henning-von-Tresckow-Str. 9-13
14467 Potsdam
E-Mail: [Link]@[Link]
Achtung!
Rückfragen zu Ihrem Antrag richten Sie bitte an die zuständige Ausländerbehörde, nicht an das Ministerium.
2. Kontaktdaten Datenschutzbeauftragte/r
Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg
Behördliche/r Datenschutzbeauftragte/r
Henning-von-Tresckow-Str. 9-13
14467 Potsdam
E-Mail: behDSB@[Link]
Achtung!
Rückfragen zu Ihrem Antrag richten Sie bitte an die zuständige Ausländerbehörde, nicht an das Ministerium.
3. Rechtsgrundlagen
Wenn nicht im Folgenden anders bzw. konkreter angegeben, ergeben sich die Rechtsgrundlagen für die
Datenverarbeitung in den Onlinediensten aus Artikel 6 Absatz 1 Buchstaben c bzw. e DSGVO, Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe g
DSGVO in Verbindung mit §§ 1a, 8a OZG und den ausländerrechtlichen Regelungen für die beantragten Leistungen.
3.1 Onlinedienst Aufenthaltstitel
Für die Antragsstrecken, die zum Onlinedienst "Aufenthaltstitel" gehören, sind die Rechtsgrundlagen insbesondere das
Aufenthaltsgesetz (§§ 86 ff. AufenthG), und das Gesetz über das Ausländerzentralregister (§§ 6, 7 AZRG) sowie weitere
Verordnungen (u. a. Aufenthaltsverordnung, Beschäftigungsverordnung, Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über
das Ausländerzentralregister).
3.2 Onlinedienst Aufenthalt von EU- und EWR-Bürgern sowie deren Familien (Freizügigkeitsberechtigte)
Für den Onlinedienst Aufenthalt von EU- und EWR-Bürgern sowie deren Familien (Freizügigkeitsberechtigte) ist die
Rechtsgrundlage insbesondere das Freizügigkeitsgesetz/EU (§ 11 Absatz 1 Satz 1 FreizügG/EU).
3.3 Onlinedienst Beschäftigung und Ausbildung für Gestattungs- und Duldungsinhaber
Die Rechtsgrundlagen für den Onlinedienst Beschäftigung und Ausbildung für Gestattungs- und Duldungsinhaber finden
sich im Aufenthaltsgesetz (§§ 4a, 16g, 60a, 60c und 60d AufenthG), im Asylgesetz (§ 61 AsylG) und in der
Beschäftigungsverordnung (§ 32 BeschV).
4. Zwecke der Verarbeitung und Speicherdauer in den Onlinediensten
4.1 Beantragung von ausländerbehördlichen Leistungen mithilfe des Onlinedienstes
Die Onlinedienste unterstützen Sie bei der Eingabe der erforderlichen Daten für die Beantragung von
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ausländerbehördlichen Leistungen sowie deren Übermittlung an die zuständige Behörde.
Dafür werden die zur Antragsbearbeitung in der Ausländerbehörde notwendigen Antragsdaten von Ihnen abgefragt. Je
nach Leistung sind das u. a.:
Angaben zum aktuellen Aufenthaltsstatus
Daten der vertretenden Person (nur im Vertretungsfall)
Daten der antragstellenden Person (z. B. Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Familienstand,
Staatsangehörigkeit)
Kontaktdaten
Daten von Eheleuten und minderjährigen Kindern (nur bei gemeinsamer Antragstellung für Familienmitglieder)
Daten der Bezugsperson (nur beim Nachzug zu Familienangehörigen)
Daten des Arbeitgebers und des Unternehmensvertreters (nur im Beschleunigten Fachkräfteverfahren)
Kopien von Ausweis- und Aufenthaltsdokumenten
Kopien von Nachweisen (z. B. Arbeitsvertrag)
Bestätigung der Kenntnisnahme von Belehrungen
Speicherdauer: siehe Nummer 4.2
4.2 Temporäre Speicherung und automatische Löschung in den Onlinediensten
Wenn Sie die Onlinedienste nutzen und die Antragstellung unterbrechen, werden Ihre Eingaben auf den Servern der
Onlinedienste zwischengespeichert. Die vorübergehende Speicherung ist erforderlich, um Ihnen genügend Zeit für die
elektronische Antragsstellung zu geben. Dadurch können Sie die Antragstellung für kurze Zeit unterbrechen, z. B. um nach
Unterlagen zu suchen.
Wenn Sie Ihre Sitzung unterbrechen – also keine Eingaben im Dienst vornehmen, wird die Antragstellung nach einer
bestimmten Zeitspanne automatisch beendet. Die bis dahin eingegebenen Daten werden gelöscht und Sie müssen den
jeweiligen Onlinedienst neu starten.
Bei der vorherigen Anmeldung in einem Nutzerkonto (BundID oder BayernID) hängt die Dauer der Zwischenspeicherung
davon ab, auf welchem Vertrauensniveau Sie sich im Nutzerkonto authentifiziert haben:
niedriges Vertrauensniveau (Zugang mit "Benutzername und Passwort"): Dienst endet nach 60-minütiger
Inaktivität,
substanzielles Vertrauensniveau (Zugang mit "ELSTER-Zertifikat" oder "EU Identitäten"): Dienst endet nach 30-
minütiger Inaktivität,
hohes Vertrauensniveau (Zugang mit einem Online-Ausweis): Dienst endet nach 5-minütiger Inaktivität.
Ohne die Anmeldung in einem Nutzerkonto, wird die Antragstellung immer dann automatisch beendet, wenn Sie länger als
60 Minuten inaktiv sind, also mehr als 60 Minuten keine Eingaben vorgenommen haben.
Es erfolgt keine dauerhafte Speicherung Ihrer Antragsdaten in den Onlinediensten. Mit dem Ende Ihrer Sitzung, also nach
dem Absenden Ihres Antrags, wird Ihr Antrag unwiderruflich aus der Dienstumgebung gelöscht. Ihr Antrag wird auch
gelöscht, wenn Sie Ihre Sitzung abbrechen.
4.3 Bereitstellung der Onlinedienste
Zur technischen Bereitstellung und Gewährleistung der Funktionsfähigkeit der Onlinedienste werden die folgenden Daten
für die nachstehende Dauer verarbeitet:
Sitzungsschlüssel zur Anmeldung an und zum Erhalt der Sitzung (lokal im Session Storage des Browsers
gespeichert): siehe Nummer 4.2
Protokolldaten des Webservers (IP-Adresse, Browserinformationen): 90 Tage
Protokolldaten des Onlinedienstes (Antrags-ID, Sitzungs- und Übertragungsstatus. Nur, wenn der Antrag aus
technischen Gründen nicht übermittelt werden konnte, wird der gesamte Antrag im Protokoll gespeichert.): 24
Monate (Pilotbetrieb bis Ende 2025); danach 12 Monate
4.4 Erstellung von Nutzungsstatistiken aus den Onlinediensten
Die zuvor genannten Protokolldaten der Onlinedienste werden auch nach Ablauf der oben genannten Zeiträume zur
Erstellung anonymer Nutzungsstatistiken genutzt. Der Personenbezug wird dafür entfernt. Die Nutzungsstatistiken zeigen
u. a., wie viele erfolgreiche Anträge an die Ausländerbehörden gegangen sind oder ob und wie viele Anträge abgebrochen
wurden. Die Nutzungsstatistiken dienen der Verbesserung der Onlinedienste und der Erfolgsmessung bei der Umsetzung
des OZG. Die Bearbeitung der Onlineanträge nach deren Eingang in der Ausländerbehörde wird nicht erfasst und ist nicht
Gegenstand der Statistiken.
Speicherdauer: unbegrenzt. Vormals personenbezogene Protokolldaten werden für die Nutzungsstatistiken anonymisiert.
Ab dem Zeitpunkt der Anonymisierung werden keine personenbezogenen Daten mehr gespeichert.
4.5 Anmeldung mit einem Nutzerkonto an den Onlinediensten
Sie können sich mit einem Nutzerkonto an den Onlinediensten anmelden, um Ihre im Nutzerkonto hinterlegten Daten
automatisch in die Onlinedienste zu übernehmen. Dabei verarbeitet der Online-Dienst die folgenden Daten:
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angeforderte Stamm- und Kommunikationsdaten natürlicher und juristischer Personen
technische Daten (insb. Authentisierungs- und Session-Cookie)
Rechtsgrundlage: Abweichend von den oben genannten Rechtsgrundlagen ist die Verarbeitung Ihrer Daten bei der
Anmeldung mit dem Nutzerkonto gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e DSGVO in Verbindung mit § 8 Abs. 4 OZG zulässig.
Speicherdauer: siehe Nummer 4.2
Für die Speicherung der im Nutzerkonto hinterlegten Daten ist der Anbieter des jeweiligen Nutzerkontos (BundID,
Nutzerkonten der Länder, Mein Unternehmenskonto) verantwortlich.
4.6 Kommunikation zum Antrag mit der Ausländerbehörde (Rückkanal-Kommunikation)
Wenn Sie sich mit dem Nutzerkonto anmelden und gleichzeitig zustimmen, können Sie Statusmeldungen, Nachfragen und
weitere Nachrichten zu Ihrem Antrag im Postfach Ihres Nutzerkontos empfangen. Wenn diese Nachrichten einen
entsprechenden Antwortlink enthalten, können Sie auf die Nachrichten auch reagieren, z. B. um Unterlagen nachzureichen.
Um mit Ihnen kommunizieren zu können, werden über die Antragsstellung hinaus einige technische
Adressierungsinformationen (jedoch keine Antragsinhalte oder Namen) zu Ihrem Antrag im Onlinedienst gespeichert. Im
Wesentlichen sind das:
Kennung des Antrags
Kennung Ihres Nutzerkonto-Postfachs
Rechtsgrundlage: Für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für die Rückkanal-Kommunikation ergeben sich
die Rechtgrundlagen aus § 8a Absatz 1 in Verbindung mit § 8a Abs. 3 OZG.
Speicherdauer: 12 Monate nach der letzten Kommunikation, d. h. nach dem letzten Versand einer Nachricht an Sie. (Die
Speicherung verlängert sich also jeweils um 12 Monate, wenn wieder eine Nachricht durch die Ausländerbehörde an Sie
verschickt wurde oder Sie reagiert haben.)
Für die Speicherung der zugesendeten Nachrichten im Postfach des Nutzerkontos ist der Anbieter des jeweiligen
Nutzerkontos (BundID, Nutzerkonten der Länder, Mein Unternehmenskonto) verantwortlich.
5. Empfänger der Daten der Onlinedienste
Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB): Die AKDB ist mit der technischen Bereitstellung des
Onlinedienstes beauftragt. Die AKDB verarbeitet die Daten, um sie an die Ausländerbehörde zu übermitteln. Die AKDB setzt
zur technischen Unterstützung Subunternehmer ein. Die AKDB veröffentlicht die aktuelle Liste ihrer Subunternehmer auf
ihrer Website.
Ausländerbehörde: Die zuständige Ausländerbehörde empfängt die Daten aus dem Onlinedienst und verarbeitet diese
dann weiter.
6. Betroffenenrechte
Mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in den Onlinediensten stehen Ihnen folgende Rechte zu:
Recht auf Auskunft (Artikel 15 DSGVO): Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das
Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten.
Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO): Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht
Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu.
Recht auf Löschung, Einschränkung und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 17, 18 und 21 DSGVO):
Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung
verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen.
Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft das Ministerium des Innern und für Kommunales
Brandenburg, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.
Wenn Sie Ihren Antrag abschicken, werden die unter Nummer 4.1 genannten Antragsdaten nicht mehr im jeweiligen
Onlinedienst, sondern bei der Ausländerbehörde gespeichert, damit die Ausländerbehörde Ihren Antrag weiterbearbeiten
kann (siehe Abschnitt II). Ihre Betroffenenrechte gelten dann gegenüber der zuständigen Ausländerbehörde (siehe
Abschnitt II Nummer 1).
7. Beschwerderecht bei datenschutzrechtlichen Verstößen
Sie haben das Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihre
personenbezogenen Daten rechtswidrig verarbeitet werden.
Die zuständige Aufsichtsbehörde ist:
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg
Stahnsdorfer Damm 77
14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203 / 356 0
E-Mail: poststelle@[Link]
Vorgangsnr.: 2025-12-04-HL-4 Aufenthaltstitel zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit
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Achtung!
Rückfragen zu Ihrem Antrag richten Sie bitte an die zuständige Ausländerbehörde, nicht an das Ministerium.
II. Informationen zur weiteren Verarbeitung in der zuständigen Ausländerbehörde
1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen
Verantwortlich für die weitere Verarbeitung Ihrer Daten in den Onlinediensten ist die Ausländerbehörde, auf deren Website
Sie den Online-Antrag ausgefüllt haben.
Weitere Informationen zu den Kontaktdaten des Verantwortlichen bzw. Ihrer Ausländerbehörde finden Sie auf der Website
der zuständigen Ausländerbehörde.
2. Kontaktdaten Datenschutzbeauftragte/r
Die Kontaktdaten des/r behördlichen Datenschutzbeauftragte/n finden Sie auf der Website Ihres Landkreises oder Ihrer
Stadt, welcher die Ausländerbehörde angehört.
3. Rechtsgrundlagen
Die Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung durch die zuständige Ausländerbehörde ergeben sich aus Artikel 6 Absatz
1 Buchstaben c bzw. e DSGVO, Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe g DSGVO in Verbindung mit den unter Abschnitt I Nummern
3.1, 3.2 und 3.3 genannten ausländerrechtlichen Regelungen für die beantragten Leistungen.
4. Zwecke der Verarbeitung und Speicherdauer
Wenn Sie Ihren Antrag abschicken, werden die unter Abschnitt I Nummer 4.1 genannten Antragsdaten nicht mehr im
jeweiligen Onlinedienst, sondern bei der Ausländerbehörde gespeichert, damit die Ausländerbehörde Ihren Antrag
weiterbearbeiten kann.
Speicherdauer:
Die Ausländerbehörde speichert Ihre Antragsdaten solange, wie es unter Beachtung der gesetzlichen
Aufbewahrungsbestimmungen des Bundes und der Länder für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist (u. a. die
Erteilung von Auskünften, Erlaubnissen, Anordnungen und Nebenbestimmungen sowie ordnungsrechtlicher Verfügungen
über Ihren Aufenthalt, ordnungsgemäße Aktenführung, Erfüllung von Dokumentationspflichten). Ihre Daten werden
gelöscht, sobald sie für die Aufgabenerledigung nicht mehr benötigt werden.
Im Übrigen werden Ihre Daten in der Ausländerbehörde für die folgende Dauer gespeichert:
bei Einbürgerung: 10 Jahre nach einer Einbürgerung (§§ 67/68 Absatz 2 Satz 2 AufenthV),
bei Wegzug: 10 Jahre nach dem Wegzug aus dem Zuständigkeitsbereich der Ausländerbehörde (§§ 67/68 Absatz 2
Satz 3 AufenthV),
bei Tod: 5 Jahre nach dem Sterbetag (§§ 67/68 Absatz 2 Satz 3 AufenthV),
bei Ausweisung oder Abschiebung: 10 Jahre nach Ablauf des Befristungsdatums (§ 91 Absatz 1 AufenthG, § 68
Absatz 2 Satz 1 AufenthV).
5. Empfänger der Daten
Behördliche Register (Datenbanken): Aufgrund gesetzlicher Vorschriften werden Ihre Daten in verschiedenen Registern,
also Datenbanken von Behörden gespeichert. Unter anderem werden Ihre Daten zur Speicherung im
Ausländerzentralregister an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als zuständige Registerbehörde übermittelt (§ 6
Absatz 1 Nummer 1 AZRG). Ihre Daten werden zudem in weiteren Registern gespeichert, auf welche auch Behörden
anderer Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Zugriff haben (z. B. EURODAC-Datenbank, Visa-Informationssystem,
Schengener Informationssystem).
Weitere Empfänger: Falls erforderlich und gesetzlich zulässig, gibt die Ausländerbehörde Ihre personenbezogenen Daten
zudem an die im AZRG und in der Aufenthaltsverordnung genannten Behörden im In- und Ausland weiter (z. B. das
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Agentur für Arbeit, Bundesdruckerei). Das kann notwendig sein, um über Ihren
Aufenthalt entscheiden zu können, den Leistungsmissbrauch öffentlicher Mittel zu verhindern, Sicherheitsbedenken zu
prüfen oder Ihre Integration zu fördern.
6. Betroffenenrechte
Mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in der Ausländerbehörde stehen Ihnen folgende Rechte zu:
Recht auf Auskunft (Artikel 15 DSGVO): Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das
Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten.
Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO): Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht
Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu.
Recht auf Löschung, Einschränkung und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 17, 18 und 21 DSGVO):
Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung
verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen.
Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft die zuständige Ausländerbehörde, ob die
gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.
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7. Beschwerderecht bei datenschutzrechtlichen Verstößen
Sie haben das Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihre
personenbezogenen Daten rechtswidrig verarbeitet werden.
Zuständig ist die Aufsichtsbehörde desjenigen Bundeslandes, in dem ihre zuständige Ausländerbehörde angesiedelt ist.
Eine Übersicht über die Datenaufsichtsbehörden der Länder finden Sie auf folgender Seite:
[Link]/[Link]
Über die dort aufgeführten Links gelangen Sie auf zu den Kontaktdaten der jeweiligen Datenaufsichtsbehörden.
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Ihr Anliegen wird bearbeitet durch:
Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein, Abteilung Aufenthaltsrecht 2-162, Mottstraße 1, 67063 Ludwigshafen, Telefon
0621 504 4325, Fax 0621 504 30 54, Email Aufenthaltsrecht@[Link]
Sollten Sie Informationen bei der Ausländerbehörde einreichen wollen, geben Sie bitte stets die Vorgangsnummer an.
Dieser Online-Dienst leitet Ihre Daten nur an die zuständige Ausländerbehörde weiter und entscheidet nicht über Ihren
Antrag.
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