Uic Kodex
Uic Kodex
Gültig :
Ab 1. Mai 2002
Für alle Mitglieder des Internationalen Eisenbahnverbandes und der Organisation für die Zusammen-
arbeit des Eisenbahnen
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Hinweis
Die vollständige oder auszugsweise Wiedergabe, der Nachdruck sowie die Verteilung jeglicher, einschließlich
elektronischer Art, zu anderen als rein privaten und eigenen Zwecken ohne die ausdrückliche vorherige Zustim-
mung des Internationalen Eisenbahnverbandes, sind untersagt. Die Übersetzung, Anpassung oder das
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sen und kurze Zitate, die durch den kritischen, polemischen, pädagogischen, wissenschaftlichen oder
informativen Charakter des Werkes, aus dem sie stammen, gerechtfertigt sind". (Art. L 122-4 und L 122-5 des
französischen Gesetzes über geistiges Eigentum)
© Internationaler Eisenbahnverband (UIC) - Paris, 2002
Druck: Internationaler Eisenbahnverband (UIC)
16, rue Jean Rey
F - 75015 Paris - Frankreich, Mai 2002
Dépot légal Mai 2002
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Inhalt
Zusammenfassung ..............................................................................................................1
2- Schäden an Privatgüterwagen................................................................................... 6
3- Gemeinsame Bestimmungen..................................................................................... 9
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Glossar ...............................................................................................................................21
Bibliographie ......................................................................................................................23
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Zusammenfassung
Die 8. Ausgabe enthält die Bestimmungen der blauen Seiten des RIV, die in dem ab 1.7.2000 gelten-
den RIV 2000 nicht mehr erscheinen. Diese Bestimmungen betreffen in erster Linie Schäden an den
P-Wagen.
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1 - Schäden durch Privatgüterwagen
1.1 - Artikel 1
1.1.1 - Punkt 1 dieses Merkblattes bezieht sich auf die Schäden, die der Eisenbahn (siehe Glossar -
Seite 21) oder Dritten durch die Verwendung oder den Umlauf eines Privatgüterwagens im Binnen-
verkehr oder im internationalen Verkehr oder während der Wagen sich außerhalb eines Beförde-
rungsvertrages im Gewahrsam eines EVU (im Sinne von das Glossar im UIC-Merkblatt Nr. 433)
befindet, entstehen.
1.1.2 - Schäden, die vom beförderten Gut verursacht worden sind, fallen nur dann unter die Bestim-
mungen dieses Merkblattes, wenn sie die Folge eines an einem Privatgüterwagen entstandenen
Schadens oder eines durch die Verwendung oder den Umlauf eines Privatgüterwagens herbeigeführ-
ten Unfalls sind.
1.1.3 - Punkt 1 ist jedoch dann nicht anwendbar, wenn ein P - Wagen oder das darin beförderte Gut
Schäden verursacht, weil er seinerseits in ein Ereignis verwickelt wurde, für das die Eisenbahn (siehe
Glossar - Seite 21) oder ein Dritter verantwortlich ist.
Schadenshöhen werden nach der jeweilig gültigen nationalen Rechtssprechung reguliert, wobei bei
der Berechnung der Schadenshöhe unter anderem folgende Elemente zu berücksichtigen sind:
- Personenschäden,
- Schäden an P - Wagen, die nicht auf den Namen des Einstellers eingestellt sind, dessen Wagen
den Unfall verursacht hat,
- Schäden an den Fahrzeugen und Anlagen der Eisenbahn (siehe Glossar - Seite 21),
- Umweltschäden,
- Umladekosten,
- Entschädigungen, die das EVU für das beförderte Gut zahlen muss: Verlust, Beschädigung, Lie-
ferfristüberschreitung (nur bei einer internationalen Beförderung mit garantierten Fristen),
- die durch Umleitung, Verzögerung und Verspätung der Züge verursachte Kosten.
unter der Voraussetzung, dass die o. g. Schäden nicht auf die besonderen Eigenschaften nuklearer
Stoffe zurückzuführen sind.
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1.1.5 - Die in UIC-Merkblätter Nr. 471-1, Nr. 471-2, Nr. 963 und Nr. 991 vorgesehenen Verteilungs-
regelungen finden keine Anwendung auf die von diesem Merkblatt erfassten Schäden.
1.2 - Artikel 2
1.2.1 - Die Aufteilung der in Artikel 1, Punkt 1.1.1 - Seite 2 und Punkt 1.1.2 - Seite 2 bezeichneten
Schäden wird zwischen den EVU in der in Artikel 3 (siehe Punkt 1.3 - Seite 3) bestimmten Weise vor-
genommen, und zwar unabhängig davon:
- ob die Schäden gemäß den Bestimmungen von UIC-Merkblatt Nr. 433, Punkt 3.6.2 der Eisen-
bahn (siehe Glossar - Seite 21) oder dem Einsteller zur Last fallen;
- ob die Schäden auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Einstellers zurückzuführen sind oder
nicht;
- ob der Einsteller den im UIC-Merkblatt Nr. 433, Punkt 3.6.3 genannten Betrag gezahlt hat oder
nicht;
1.2.2 - Soweit es sich um die nach diesem Merkblatt aufteilbaren Schäden handelt, ist das einstellen-
de EVU nicht verpflichtet, ein dem benutzenden EVU gegen den Einsteller etwa zustehendes Rück-
griffsrecht geltend zu machen.
Handelt es sich jedoch um Schäden, die nach Auffassung des benutzenden EVU auf Vorsatz oder
grobe Fahrlässigkeit des Einstellers zurückzuführen sind, so ist das einstellende EVU auf Verlangen
des benutzenden EVU verpflichtet, das Rückgriffsrecht geltend zu machen.
Wird Rückgriff genommen, so sind alle dadurch entstandenen Ausgaben sowie die eventuell erlang-
ten Beträge auf die beteiligten EVU in gleichem Verhältnis aufzuteilen wie die Schadenskosten nach
Artikel 3 (siehe Punkt 1.3 - Seite 3).
1.3 - Artikel 3
1.3.1 - Die finanziellen Folgen, die im internationalen Verkehr aus Fristüberschreitung sowie aus
Schäden wegen Verlust, Minderung oder Beschädigung an Personenwagen, Gepäckwagen, Güter-
wagen, Lademitteln, Behältern, Gütern und Gepäck entstehen, werden je nach Fall gemäß den Be-
stimmungen des RIC, des RIV, des AIV, des AIM und anderer derartiger internationaler Abkommen
geregelt (siehe Liste der Abkürzungen - Seite 22).
1.3.2 - Die finanziellen Folgen der Schäden, die nicht unter den Anwendungsbreichen der im Punkt
1.1.1 - Seite 2 genannten Abkommen fallen, sowie die Kosten der Schäden, die nach denselben Ab-
kommen von dem benutzenden EVU allein zu tragen wären, werden nach folgenden Grundsätzen
verteilt:
- bis zu 17 000 Euros werden die Schäden stets von den benutzenden EVU getragen;
- falls die Schäden mehr als 17 000 Euros betragen, wird der diese Summe übersteigende Betrag
je zur Hälfte von dem benutzenden EVU und dem einstellenden EVU getragen.
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1.4 - Artikel 4
Sind Schäden im Sinne von Artikel 1 (siehe Punkt 1.1 - Seite 2) eingetreten, ist das benutzende EVU
verpflichtet:
- das einstellende EVU unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen, damit dieses sich gegebenen-
falls mit dem benutzenden EVU über zu ergreifende Maßnahmen abstimmen kann;
- ein Sachverhaltsprotokoll zu fertigen (siehe Modell in Anlage B.1 - Seite 16), das die Art dieser
Schäden, den mutmaßlichen Schadensbetrag und die endgültige oder mutmaßliche Schadensur-
sache enthält.
1.5 - Artikel 5
1.5.1 - Das benutzende EVU übersendet dem einstellenden EVU das Sachverhaltsprotokoll (siehe
Punkt 1.4 - Seite 4) innerhalb von 90 Tagen, ab dem Tag, an welchem sich der Schaden ereignet hat;
eine Fristverlängerung muss unter Angabe der Gründe rechtzeitig beantragt werden. Falls diese Frist
nicht eingehalten wird, kann das einstellende EVU die in Artikel 3 (siehe Punkt 1.3.2 - Seite 3) vorge-
sehene Aufteilung verweigern.
1.5.2 - Beabsichtigt das einstellende EVU zu bestreiten, dass die Schäden durch die Verwendung
oder den Umlauf eines bei ihr eingestellten Privatgüterwagens verursacht worden ist, hat es innerhalb
einer Ausschlussfrist von 45 Tagen nach Empfang des Sachverhaltsprotokolls das benutzende EVU
unter Angabe der Gründe zu unterrichten.
1.6 - Artikel 6
1.6.1 - Wenn der nach Artikel 3, Punkt 1.3.2 - Seite 3, aufzuteilende Betrag 17 000 Euros überschrei-
tet, übersendet das benutzende EVU dem einstellenden EVU die Schadensrechnung unter Beifügung
der Belege. Der Betrag dieser Rechnung ist in der Landeswährung des benutzenden EVU und in Eu-
ros anzugeben und zwar zum Umrechnungskurs des Ausstellungstages der Rechnung.
1.6.2 - Beabsichtigt das einstellende EVU, die Rechnung zu beanstanden, hat es innerhalb einer
Ausschlussfrist von 45 Tagen nach ihrem Empfang das benutzende EVU unter Angabe der Gründe
zu unterrichten.
1.7 - Artikel 7
Das einstellende EVU hat seinen Anteil innerhalb von 90 Tagen nach Empfang der Rechnung zu be-
zahlen; andernfalls sind Verzugszinsen in Höhe von 5% pro Jahr zu entrichten. Im Falle der Inan-
spruchnahme des Schiedsgerichts bleibt diesem eine anderslautende Entscheidung vorbehalten.
1.8 - Artikel 8
Die in diesem Merkblatt vorgesehenen Mitteilungen sind an die in der Anlage A - Seite 10 angegebe-
nen Anschriften zu richten.
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1.9 - Artikel 9
Vorbehalten.
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2 - Schäden an Privatgüterwagen
Die bei Anwendung dieses Punktes zu berücksichtigenden Kosten und Entschädigungen gehen aus
den Bestimmungen von UIC-Merkblatt Nr. 433, Punkt 3.4 (Beschädigung - Verlust) und 3.5 (Beschä-
digung eines P-Wagens - Haftung des EVU) hervor.
Die Haftung wird zwischen dem benutzenden und dem einstellenden EVU aufgrund der von dem be-
nutzenden EVU erstellten Aussetzungsmeldung / TA (siehe Anlage B.1 - Seite 16) geklärt.
2.2.1 - Führt das benutzende EVU Wiederherstellungs- oder Reinigungsarbeiten durch, so stellt es
alle dafür aufgewendeten Kosten einschließlich Gemeinkosten, Nebenkosten und Transportkosten
mit Ausnahme jener, die zu Lasten der EVU gehen und nach Artikel 12 (siehe Punkt 2.3 - Seite 7) auf-
geteilt werden, dem einstellenden EVU in Rechnung.
Alle diese Kosten gehen jedoch zu Lasten des benutzenden EVU, wenn die Wiederherstellung - oder
Reinigungskosten isoliert betrachtet den Wert von 40 Euros unterschreiten.
2.2.2 - Das benutzende EVU verwendet für die Anlastung der Kosten für jeden Wagen das Muster
Z1 (siehe Anlage B.2 - Seite 17), dem die Rechnung über die ausgeführten Wiederherstellungsarbei-
ten in doppelter Ausfertigung beizugeben ist.
Das Muster Z1 und die Rechnung müssen sorgfältig und gewissenhaft erstellt werden, damit das ein-
stellende EVU ohne Schwierigkeiten die Haftung für die Beschädigung nachvollziehen und die aus-
geführten Arbeiten überprüfen kann.
Die Muster Z1 sind zusammen mit einer Versand-Sammelliste (siehe Anlage B.3 - Seite 18) an das
einstellende EVU zu schicken.
2.2.3 - Spätestens 35 Monate nach dem Tage, an dem die Beschädigung festgestellt wurde, müssen
die Muster Z1 mit der Rechnung über die Wiederherstellungsarbeiten und der Versand-Sammelliste
im Besitze des einstellenden EVU sein; die Muster müssen an die zuständige Geschäftsstelle, deren
Adresse im Adressenverzeichnis in Anlage A - Seite 10 angegeben ist, gesandt werden.
2.2.4 - Das einstellende EVU hat alle übersandten Muster Z1 mit den Rechnungen über die Wieder-
herstellungsarbeiten auf der Versand-Sammelliste zu bestätigen. Diese ist innerhalb von 2 Monaten
nach Zugang zurückzusenden. Begründete Einwendungen sind in einer Versand-Sammelliste darzu-
legen.
2.2.5 - Die auf der Versand-Sammelliste anerkannten Muster Z1 sind in einer Gesamtsumme späte-
stens bis zum 15. Tag des 1. Monats, der auf den abzurechnenden Monat folgt, in das Muster E (siehe
Anlage B.4 - Seite 19) aufzunehmen und als Gutschrift über die RIV-Wagenmietabrechnung dem be-
nutzenden EVU anzuweisen.
2.2.6 - Wird das Muster Z1 nicht verwandt, so ist eine Rechnung in zwei Ausfertigungen auszustel-
len, in der die dem Muster Z1 entsprechenden Angaben enthalten sein müssen.
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2.3 - Artikel 12 - Kostenanlastung und Aufteilung bei Haftung der EVU
2.3.1 - Bei Beschädigung eines Wagens sowie bei Beschädigung oder Verlust von (losen) Wagentei-
len in der Zeit von der Annahme zur Beförderung bis zur Ablieferung oder während sich der Wagen
im Gewahrsam eines EVU befindet, bestimmt das benutzende im Einvernehmen mit dem einstellen-
den EVU den Umfang der bahnseitigen Haftung und das einstellende EVU regelt die Schadenersatz-
ansprüche des Einstellers gegen Vorlage entsprechender Nachweise.
2.3.2 - Im Falle der Beschädigung eines Privatgüterwagens oder bei Verlust von (losen) Wagenteilen
sind vom benutzenden EVU die bei ihm angefallenen Kosten und vom einstellenden EVU die vom Ein-
steller in Rechnung gestellten Kosten wie folgt zu behandeln:
[Link] - Wenn die Beschädigung während einer internationalen Beförderung entstanden ist, wird der
zu Lasten der EVU gehende Betrag, im dem gegebenenfalls die Entgelte für die Beförderung des
schadhaften Wagens enthalten sind, von dem benutzenden bzw. einstellenden EVU nach den Be-
stimmungen der AIM, Ziffern 7.1.1, 7.1.2, 7.3, [Link] und [Link] (siehe Liste der Abkürzungen -
Seite 22), auf die beteiligten EVU verteilt, sofern die unmittelbaren Kosten der Wiederherstellung al-
lein mindestens den Wert von 100 Euros erreichen. Anteile, die den Wert von 10 Euros nicht über-
schreiten, gehen zu Lasten des benutzenden oder einstellenden EVU.
Für die Verteilung verwendet das benutzende bzw. einstellende EVU - vorbehaltlich einer etwaigen
Anwendung der Ziffern [Link] des AIM - den Vordruck (Anteilsübersicht) gem. Muster der Anlage 6
zum AIM, auf dem sämtliche Angaben, die die Verteilung betreffen, der Anteil jedes der beteiligten
EVU sowie gegebenenfalls auch das Geschäftszeichen der Rechnung einzutragen sind. Die in die-
sem Vordruck aufzunehmenden Anschriften sind dem Adressenverzeichnis in der Anlage A - Seite 10
zu entnehmen.
Die Anteilsübersicht ist separat an jedes beteiligte EVU zu senden und von diesem innerhalb von 30
Tagen nach ihrem Eingang an den Ersteller zurückzusenden.
[Link] - Wenn die Beschädigung entstanden ist während einer Beförderung im Binnenverkehr oder
als der Wagen sich außerhalb eines Frachtvertrages in Gewahrsam eines EVU befand, ist der Betrag,
in dem gegebenenfalls die Entgelte für die Beförderung des schadhaften Wagens enthalten sind, von
dem benutzenden EVU zu tragen.
Wird der Wagen oder das Drehgestell nicht durch das benutzende, sondern durch das einstellende
EVU wiederhergestellt, so stellt ihm das einstellende EVU die Wiederherstellungskosten mit Muster
D1 in Rechnung (siehe Anlage B.5 - Seite 20).
2.3.3 - Wird ein Wagen so beschädigt, dass der Anspruch auf die technische Zulassung sich nicht
erhalten läßt oder die Kosten der Reparatur den Restwert laut UIC-Merkblatt Nr. 433, Punkt [Link]
übersteigen, wird der Zeitwert des Wagens zu Lasten des benutzenden EVU über Muster D1 abge-
rechnet.
2.3.4 - Innerhalb von 3 Jahren nach dem Tag, an dem die Beschädigung festgestellt wurde, muss das
Muster D1 im Besitze des benutzenden EVU sein (siehe Anschrift in der Anlage A - Seite 10).
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Erhält das benutzende EVU das Muster D1, so bestätigt es den Empfang und weist den Rechnungs-
betrag unverzüglich, spätestens jedoch im Folgemonat als Gutschrift in der Wagenmietabrechnung
an, es sei denn, es hat begründete Einwendungen. Die Einwendungen müssen innerhalb einer Frist
von 30 Tagen nach Eingang des Musters D1 dem einstellenden EVU schriftlich mitgeteilt werden.
Im Falle des Verlustes eines Wagens (siehe UIC-Merkblatt Nr. 433, Punkt [Link]) hat das EVU, das
den Wagen zuletzt benutzt hat, oder bei dem sich der Wagen zuletzt befand, dem einstellenden EVU
den Restwert des Wagens zu ersetzen. Die Fakturierung wird entsprechend Artikel 12, Punkt 2.3.3 -
Seite 7 abgewickelt.
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3 - Gemeinsame Bestimmungen
Sondervereinbarungen zwischen den EVU sind zulässig, wenn dadurch die Rechte anderer EVU nicht
beeinträchtigt werden.
Die Bestimmungen dieses Merkblattes gelten für Schadensfälle ab dem 01.05.2002 auf der Grundla-
ge des RIV 2000. Die vor diesem Datum entstandenen Schäden werden nach den zum Zeitpunkt ihres
Entstehens geltenden Bestimmungen geregelt.
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Anlagen
BK BK - Tåg AB
Box 28
S - 574 21 Vetlanda
BV Banverket
Swedish National Rail Administration
Head Office, GDS
S - 781 85 Borlänge
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Anlagen
C (NSB) CARGONET AS
ØYSTEIN REPÅL
Postboks 13
N - 0614 Oslo
Tél. (373 2) 26 13 71
Fax (373 2) 22 13 80
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Anlagen
DB AG DB Cargo AG
Niederlassung Berlin
CB-BLN - G - Zentrale Güterwagenabrechnung
Eichenstraße 3B
D - 12435 Berlin
FS FS - Trenitalia FS - Trenitalia
Divisione Cargo Divisione Cargo
Legale e societario Manutenzione
Piazza della Croce Rossa, 1 Trasporti Eccezionali e Speciali
I - 00161 Rome Viale S. Lavagnini, 58
I - 50129 Florence
Tél. (39 06) 441 041 73
Fax (39 06) 441 051 01 Tél. (39 055) 235 31 67
Fax (39 055) 235 33 83
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Anlagen
HZ Hrvatske Zeljeznice
HZ-Infrastruktura
Poslovi Organizacije i Regulacije
Prometa
Mihanoviceva 12
HR - 10 000 Zagreb
Tél. (371 2) 23 44 49
Fax (371 2) 82 02 31
Tél. (370 2) 69 26 18
Fax (370 2) 22 34 62
13 992
V
Anlagen
Tél. (212 7) 77 47 47
Fax (212 7) 77 78 57
[Link]
Tél. (216 1) 24 99 99
Fax (216 1) 34 40 45
14 992
V
Anlagen
SZ Slovenske Zeleznice
3.3.3. Tehnicno Vagonska Dejavnost
Kolodvorska Ul. 11
SL - 1506 Ljubljana
VR VR Group Ltd
Cargo International
Box 488
FIN - 00101 Helsinki 11
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Anlagen
B.1 - Aussetzmeldung
No —
Einsteller:
________________________________________________ Fax-Nr. __________________________________________________________
Übergangsbahnhöfe (Leitungsweg)
so von UIC-Bahn Anschlussbahn Firma z.B. nicht DB Cargo Verkehr _____________ übernommen
__________________________________________________________________________________________________________________
Zeuge ______________________________________________________
____________________________________________________ ______________________________________________
Firmenstempel Unterschrift
Zutreffendes ankreuzen
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Anlagen
B.2 - Muster Z1: Rechnung über die Wiederherstellung und über die
Kosten der Beförderung des schadhaften Güterwagens
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*HVFKlIWV]HLFKHQ
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Anlagen
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Anlagen
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Anlagen
Muster D 1
An 1)
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Glossar
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Liste der Abkürzungen
EVU Eisenbahnverkehrsunternehmen
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Bibliographie
Internationaler Eisenbahnverband
Ausschuss Güterverkehr : Genehmigung des Merkblattes 992 : Verteilung der durch die Verwendung
oder den Umlauf von Privatgüterwagen verursachten Schäden zwischen den Eisenbahnverkehrsun-
ternehmen, Oktober 1994
Ausschuss Güterverkehr : Genehmigung des Merkblattes 992 : Verteilung der durch die Verwendung
oder den Umlauf von Privatgüterwagen verursachten Schäden zwischen den Eisenbahnverkehrsun-
ternehmen, November 1997
Ausschuss Güterverkehr : Genehmigung des Merkblattes 992 : Verteilung der durch die Verwendung
oder den Umlauf von Privatgüterwagen verursachten Schäden zwischen den Eisenbahnverkehrsun-
ternehmen, November 1999
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