UIC-Kodex: Verhütung Von Betrügereien Mit Fahrschei-Nen Des Personenverkehrs
UIC-Kodex: Verhütung Von Betrügereien Mit Fahrschei-Nen Des Personenverkehrs
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4. Ausgabe, April 2001
Übersetzung
Gültig :
ab 1. Januar 2000
für alle Mitglieder des Internationalen Eisenbahnverbandes.
4. Ausgabe, April 2001 Überarbeitung des Punktes 2.3.5 und Hinzufügung einer neuen
Anlage (RCF1 - 1999)
Übernahme der alten Anlage in die PIV (RCF1 - Mai 2000).
Harmonisierung mit dem UIC-Merkblatt M1
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Hinweis
Die vollständige oder auszugsweise Wiedergabe, der Nachdruck sowie die Verteilung jeglicher, einschließlich
elektronischer Art, zu anderen als rein privaten und eigenen Zwecken ohne die ausdrückliche vorherige Zusti-
mung des Internationalen Eisenbahnverbandes, sind untersagt. Die Übersetzung, Anpassung oder das
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französischen Gesetzes über geistiges Eigentum)
© Internationaler Eisenbahnverband (UIC) - Paris, 2001
Druck: Internationaler Eisenbahnverband (UIC)
16, rue Jean Rey
F - 75015 Paris - Frankreich, April 2001
Dépot légal April 2001
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Inhalt
Zusammenfassung ..............................................................................................................1
1- Betrugsmöglichkeiten ................................................................................................ 2
2- Verfahren und Kontrollen zur Verhütung oder Aufdeckung von Betrügereien .... 6
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2.6 - Bestandskontrolle ............................................................................................... 14
2.6.1 - Allgemeines ..................................................................................................... 14
2.6.2 - Kontrolle der Kontinuität der Kette vom Herstellungsort bis zur
Verkaufsstelle .................................................................................................. 14
2.6.3 - Verbrauchskontrolle durch die Verkaufsstellen................................................ 14
2.6.4 - Inventur ............................................................................................................ 16
2.6.5 - Berichtigung zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen ......................... 16
Glossar ...............................................................................................................................26
Bibliographie ......................................................................................................................28
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Zusammenfassung
Fahrscheine können auf verschiedenste Art und Weise gefälscht und damit die Eisenbahn und in ei-
nigen Fällen auch die Reisenden geschädigt werden. Zweck des UIC-Merkblatts Nr. 361 ist es, die
Betrugsmöglichkeiten im einzelnen zu beschreiben und die Mittel und Wege zur Verhütung bezie-
hungsweise Aufdeckung dieser Betrügereien aufzuzeigen. Die Bestimmungen dieses Merkblatts gel-
ten nicht nur für die eigentlichen Fahrscheine (Fahrkarten, Freifahrkarten, Zeitkarten), sondern auch
für alle anderen im Personenverkehr verwendeten Belege (Zuschläge aller Art, Karten zum Lösen er-
mäßigter Fahrscheine etc.).
In diesem Merkblatt werden die bei allen bzw. besonderen Fahrscheinen (fertiggedruckte, manuell
und elektronisch ausgegebene) möglichen Betrügereien (nicht erschöpfend) aufgelistet, die Täter
(Bahnpersonal, Reisebüros, Reisende und Dritte) angegeben und die Verhütungsmaßnahmen im ein-
zelnen aufgezeigt. Es werden dort insbesondere die für alle am Gemeinsamen Internationalen Tarif
für den Personenverkehr (TCV) beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen im internationalen Ver-
kehr geltenden Verfahren und obligatorischen Kontrollen, einschließlich der Organisation eines Erfah-
rungsaustauschs beschrieben.
Dieses Merkblatt enthält ferner die Anschriften der bei den einzelnen Eisenbahnverkehrsunterneh-
men für die Behandlung und Überwachung der Betrugsfälle zuständigen Dienststellen.
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1 - Betrugsmöglichkeiten
Die Betrügereien mit Fahrscheinen (siehe - Glossar - Seite 26) liegen je nach Art des Fahrscheines
anders und können daher in sechs Kategorien eingeteilt werden:
1. die Verwendung eines Fahrscheines über den Zielort hinaus, bis zu dem der Fahrschein gültig ist,
5. Abrechnung eines abgefahrenen Fahrscheines (siehe - Glossar - Seite 26) als annullierter Fahr-
schein.
Urheber der unter 1), 2) und 3) genannten Fälle sind im allgemeinen die Reisenden selbst.
- Reisende, die den nicht kontrollierten Fahrschein, mit dem sie bereits gereist sind, aufbewahren,
Der Betrug unter 5) kann nur von Angestellten der Ausgabestellen (siehe - Glossar - Seite 26) oder
von Zugschaffnern ausgeführt werden.
In den Fällen 1), 2) und 3) kann der Betrug durch eine Kontrolle des Fahrscheines während der Fahrt
aufgedeckt werden.
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Um die unter 4) und 5) genannten Fälle zu vermeiden, müssen die Fahrscheine (siehe - Glossar -
Seite 26):
- beim Betreten des Bahnsteigs und/oder in den Zügen gelocht oder markiert werden,
- sofort nach Einsammeln, zum Beispiel durch Lochen oder eine Sondermarkierung, annulliert wer-
den,
- von der Erstattungsstelle und der Verkehrskontrolle genau auf schlecht erkennbare Kontrollzei-
chen hin geprüft werden.
Diese Betrügereien werden fast ausschließlich von Reisenden begangen, und zwar:
- mit fertiggedruckten Fahrscheinen (siehe - Glossar - Seite 26). In diesen Fällen geht es meist um
die Änderung der Gültigkeitsdauer1, um einen bereits ungültigen Fahrschein verwenden zu können
oder, seltener, des Zielortes und sogar des Preises, um den Fahrschein nach einem entfernteren
Zielort zu benutzen,
- mit elektronisch oder manuell ausgegebenen Fahrscheinen (siehe - Glossar - Seite 26). Der Betrü-
ger ändert dann eine oder mehrere der nachstehend aufgeführten Angaben:
Darüber hinaus kann der Fahrschein durch diese Änderungen wiederverwendet oder für einen hö-
heren Betrag als den tatsächlichen bezahlten zur Erstattung eingereicht werden.
• der Beförderungsstrecke,
• der Gültigkeit,
• des Preises (um die vorangegangenen Änderungen glaubhaft zu machen).
Eine weitere Betrugsmöglichkeit besteht bei den drei vorstehenden Arten von Fahrscheinen darin, die
vom Schalterbeamten über die Zahlungsweise (Scheck, nachträgliche Barzahlung) gemachte Eintra-
gung zu beseitigen. Diese Eintragungen sind nämlich dazu da, eine sofortige Erstattung in bar, vor
allem aufgrund des Risikos ungedeckter Schecks zu verhindern.
1. Sind im internationalen Verkehr die Fahrscheine in einem Umschlag eingeheftet, so ist der Beginn der Gel-
tungsdauer auf diesem angegeben.
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Schließlich können mit Hilfe entwendeter oder nachgeahmter Stempel Dritte falsche Angaben bezüg-
lich der Nichtbenutzung des Fahrscheines (siehe - Glossar - Seite 26) bescheinigen, damit der bereits
abgefahrene Fahrschein zur Erstattung eingereicht werden kann.
Die Betrüger sind in diesem Fall meist bahnfremde Personen, die diese Fahrscheine gegebenenfalls
unter Einschaltung von Drittpersonen verkaufen, verwenden oder zur Erstattung einreichen.
Betrugsobjekt können hierbei fertiggedruckte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) und elektro-
nisch oder manuell ausgegebene Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) bzw. Zeit- oder Freifahrkar-
ten sein.
Diese Art von Betrug ist vor allem durch die Vervielfältigung von Fahrscheinen oder von Fahrschein-
vordrucken mittels Geräten wie Kopiermaschinen und Scanner möglich.
Die Verkäufer stellen in diesem Fall von sich aus Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) außer der
Reihe oder im voraus aus und führen die Beträge erst später ab.
Diese Betrügereien werden von Verkäufern sowie von Zugschaffnern begangen. Sie können durch
den Vergleich der eingesammelten Fahrscheine mit den entsprechenden Stämmen (manuell ausge-
gebene Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26)) oder mit der Verkaufsabrechnung der Ausgabe-
stellen (fertiggedruckte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26)) bzw. mit den gespeicherten Daten
(elektronische Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26)) entdeckt werden.
Der Stamm eines manuellen Fahrscheins wird in diesem Fall so ausgestellt, daß sich ein niedrigerer
Preis als der auf dem Fahrschein angegebene ergibt, das heißt:
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- für eine niedrigere Wagenklasse,
Diese Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) können entweder verkauft oder später annulliert wer-
den.
Die EDV-mäßig erfaßten Daten eines elektronischen Fahrscheins können mittels Eingriff in das
EDV-System geändert werden.
Bei Tarifänderungen kann das Verkaufspersonal, auf Kosten der Eisenbahn die Fahrscheine zu
einem niedrigeren Preis als dem erhobenen Betrag abrechnen.
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2 - Verfahren und Kontrollen zur Verhütung oder Aufdek-
kung von Betrügereien
Sie beinhaltet ebenfalls die beim Druck der Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) zu beachtenden
Bestimmungen sowie die auf Ebene der Datenträger zu ergreifenden Sicherheitsmaßnahmen.
Unter Punkt 2.3 - Seite 9 sind die "Verfahren und Kontrollen" aufgeführt, nach Kategorien geordnet
und numeriert. In der Spalte 5 der nachfolgenden Übersicht wird auf die Nummern dieser Liste ver-
wiesen:
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2.2.1 - Bei allen Fahrscheinen mögliche Betrügereien
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2.2.2 - Besonders bei fertiggedruckten Fahrscheinen vorkommende Betrügereien
1 2 3 4 5 6
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2.2.3 - Besonders bei manuellen Fahrscheinen mögliche Betrügereien
1 2 3 4 5 6
Ausfertigung des Stam- X X [Link], [Link] bis Auf diese Art von Be-
mes mit einem niedrige- [Link], [Link] bis trug ist besonders zu
ren Preis als dem, der [Link] achten. Bei Fahr-
auf der Fahrkarte einge- scheinen (siehe -
tragen ist. Glossar - Seite 26) mit
einem Kontrollab-
schnitt über den abge-
rechneten Betrag oder
mit einem Kontroll-
schein ist der Ver-
gleich zwischen dem
erhobenen und dem
abgerechneten Betrag
vereinfacht und auch
dann möglich, wenn
der Fahrschein nicht
eingesammelt wurde.
2.2.4 - Besonders bei elektronischen Fahrscheinen (siehe - Glossar - Seite 26) mög-
liche Betrügereien
1 2 3 4 5 6
Die nachfolgende Liste ist nicht immer vollständig und die Anwendung der genannten Verfahren er-
möglicht es sicher nicht immer, alle Betrugsfälle zu verhüten oder aufzudecken. Die mit einer Kontroll-
funktion betrauten Beamten müssen daher ständig wachsam sein und vor allem jeder anomalen
Veränderung des Umfangs der Verkäufe einer Ausgabestelle (siehe - Glossar - Seite 26) nachgehen
(Erhöhung der Anzahl der für kurze Entfernungen ausgegebenen Blankofahrscheine (siehe - Glossar
- Seite 26) - starke Abnahme des Verkaufs einer fertiggedruckten Serie - anormal viele annullierte
oder erstattete Fahrscheine, vor allem aus voranliegenden Ausgabemonaten usw. ...).
Hinsichtlich der Farbe, der Beschaffenheit des Papiers und der Pappen sowie der Sicherheitsvor-
schriften gelten die Bestimmungen der MDI (siehe - Liste der Abkürzungen - Seite 27).
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2.3.2 - Fahrkartendruck
V [Link]. - Wenn die elektronisch ausgegebenen Einzelfahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) mit ei-
nem Magnetstreifen versehen sind, muß letzterer sich an der in der MDI vorgesehenen Stelle befin-
den und den Bestimmungen des UIC-Merkblatts Nr. 918-2 entsprechen.
[Link]. - Die Anzahl der Fahrscheinmuster ist auf ein Minimum zu begrenzen.
[Link]. - Die Anzahl der manuellen und fertiggedruckten Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) ist
auf ein Minimum zu begrenzen mittels Einführung elektronischer Verkaufssysteme.
V [Link]. - Bei Papierdokumenten, auf denen nur die Lagerkontrollnummer vorgedruckt ist, sind alle
elektronisch auszudruckenden Angaben in schwarzer Farbe zu drucken.
V [Link]. - Das Zeichen EL ist auf die für die elektronische Ausgabe bestimmten Fahrscheine aufzu-
drucken (mit Ausnahme des Rail Combined Ticket (RCT)).
[Link]. - Bei manuell ausgegebenen Blankofahrscheinen (siehe - Glossar - Seite 26) ist ein
Preis-Kontrollabschnitt oder -Kontrollschein zu verwenden.
[Link]. - Eventuell ist der Trockenstempel der Ausgabestelle (siehe - Glossar - Seite 26) anzubrin-
gen, die den Fahrschein druckt.
[Link]. - Für den Vordruck sind Farben mit spezifischen Sicherheitsmerkmalen (Reaktion auf Verän-
derungen, Infrarotsignal für die Echtheitskontrolle, Bildverzerrung bei Fotokopie etc...) zu verwenden.
V [Link]. - Alle Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) (elektronische, manuelle und fertiggedruckte)
müssen eine vorgedruckte Lagerkontrollnummer tragen. Diese Nummer ist, je nachdem ob sie im
oberen oder unteren Teil des Fahrscheins eingedruckt ist, in der oberen oder unteren Hälfte des ein-
farbigen leuchtorangen Felds anzubringen (siehe Punkt 2.8.2 der MDI (siehe - Liste der Abkürzungen
- Seite 27)).
[Link]. - Die Verwendung der unbedruckten Papiere/Pappen ist streng zu kontrollieren, um die Un-
terschlagung von Fahrscheinen in den Druckereien zu verhindern.
[Link]. - Der Zugang zu den Lagern und Vorräten der Ausgabestellen ist zu überwachen und es sind
Bestandslisten zu erstellen (siehe Punkt [Link] - Seite 12), um der Entwendung und Unterschlagung
von Fahrscheinen vorzubeugen.
V [Link]. - Bei elektronischer Ausgabe müssen die eingedruckten Angaben den Bestimmungen des
UIC-Merkblatts Nr. 918 entsprechen.
[Link]. - Eintragungen auf dem Fahrschein sind mit Kugelschreiber oder gegebenenfalls mittels
Schreibmaschine vorzunehmen.
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[Link]. - Bei manueller Ausgabe sind die nicht benutzten Felder durchzustreichen.
[Link]. - Für Blankofahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) ist ein beidseitig chemisch präpariertes
oder ein kohlebeschichtetes Papier zu verwenden, so daß die auf der Vorderseite gemachten Eintra-
gungen auf der Rückseite des Fahrscheins (siehe - Glossar - Seite 26) oder seines Stammes erkennt-
lich sind.
[Link]. - Der Ausgabe- oder Gültigkeitstag ist mit einem Feuchtstempel auf den Fahrscheinen
anzugeben.
[Link]. - Fehlerhaft ausgestellte und daher annullierte Fahrscheine sind am Tage der Annullierung
dem dafür verantwortlichen Bediensteten abzuliefern.
[Link]. - Die Ablieferung der Einnahmen des Zugpersonals und das Vorzeigen der in ihrem Besitz
befindlichen noch nicht benutzten Fahrscheine sind genau zu überwachen.
[Link]. - Mit Scheck oder Kreditkarte bezahlte bzw. auf Vorlage eines Gutscheins oder ähnlicher Un-
terlagen ausgestellte Fahrscheine sind mit einem Hinweis zu versehen, der eine sofortige Bargelder-
stattung unmöglich macht.
[Link]. - Für die gespeicherten Daten der ausgegebenen Fahrscheine sind folgende Sicherheits-
maßnahmen zu ergreifen: geschützter Speicher, sofortige Übertragung der Daten auf einen dem Ver-
käufer unzugänglichen Datenträger, doppelte Speicherung....
[Link]. - Die Fahrscheine sind beim Betreten des Bahnsteigs zu prüfen und zu kennzeichnen. Der
Magnetstreifen ist zu entwerten.
[Link]. - Der Reisende hat seinen Fahrschein vor Antritt der Hinfahrt und der Rückfahrt mit einer Da-
tumspresse zu entwerten. Der Magnetstreifen wird entwertet.
[Link]. - Bei Fahrscheinen mit Kinderabschnitt sind beide Teile bei Betreten des Bahnsteigs oder bei
der ersten Unterwegskontrolle zu kennzeichnen.
[Link]. - Die Fahrscheine sind während der Fahrt zu prüfen, zu kennzeichnen und eventuell einzu-
ziehen. Der Magnetstreifen wird entwertet.
[Link]. - Die Kontrollscheine oder -abschnitte der Blankofahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) sind
während der Fahrt zu prüfen und abzutrennen.
[Link]. - Vorbehalten.
[Link]. - Die Fahrscheine sind bei der letzten Unterwegskontrolle oder bei der Ankunft zu kontrollie-
ren, zu überprüfen und einzuziehen.
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[Link]. - Die während der Fahrt oder bei der Ankunft eingesammelten Fahrscheine sind so schnell
wie möglich ungültig zu machen und die noch nicht entwerteten Fahrscheine in Verwahrung zu neh-
men.
[Link]. - Benutzte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26), die die Reisenden behalten wollen,
müssen ungültig gemacht werden.
Die nachstehend unter Punkte [Link] - Seite 12 bis [Link] - Seite 12 genannten Maßnahmen sind
möglichst kurz nach der Abfahrt, also in der Regel vom ausgebenden Eisenbahnverkehrsunterneh-
men (siehe - Glossar - Seite 26) zu ergreifen.
[Link]. - Einlesen der Fahrscheine durch ein Check-in-System oder bei der Kontrolle an Bord des
Zuges.
[Link]. - Fahrscheine, vor allem solche mit hohem Preis, werden während der Fahrt überraschend
eingezogen, um sie mit den Abrechnungsunterlagen zu vergleichen. In diesem Fall ist dem Reisenden
ein Ersatzfahrschein auszuhändigen.
[Link]. - Die Fahrscheine werden bei der Unterwegskontrolle für den unter Punkt [Link] - Seite 12
genannten Vergleich fotografiert oder eingescannt.
[Link]. - Bei der Kontrolle während der Fahrt werden für den unter Punkt [Link] genannten Ver-
gleich die im Fahrschein enthaltenen Angaben erfaßt. Sollten sich zwischen den Abrechnungsunter-
lagen und den im Zug vorgenommen Aufschreibungen Unterschiede ergeben, können letztere nicht
als ausreichendes Beweismaterial angesehen werden.
[Link]. - Zu nicht festgesetzten Terminen (vor allem bei Tarifänderungen) werden auf Weisung der
Verkehrskontrolle die Fahrscheine eingesammelt und mit den Abrechnungsunterlagen verglichen.
[Link]. - Fertiggedruckte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) mit handschriftlichen Eintragun-
gen (Zielbahnhof, Preis) werden eingesammelt und an die Verkehrskontrolle geschickt.
[Link]. - Die Verkaufsabrechnung der Ausgabestellen (siehe - Glossar - Seite 26) wird überprüft.
[Link]. - Die Bestände von Fahrscheinen bei den Ausgabestellen werden unangekündigt kontrolliert.
[Link]. - Die vom Verkauf zurückgezogenen und abgelieferten Fahrscheine werden überprüft.
[Link]. - Kontrollscheine und -abschnitte (Punkt [Link] - Seite 11), Fotografien (Punkt [Link] -
Seite 12) oder Aufschreibungen (Punkt [Link] - Seite 12) werden mit den Stämmen oder den Ver-
kaufsabrechnungen der Ausgabestellen verglichen.
[Link]. - Zur Erstattung eingereichte oder umzutauschende Fahrscheine werden mit den gespei-
cherten Daten verglichen, um die Echtheit des Fahrscheins zu überprüfen. Wenn dies nicht möglich
ist, sind die erstatteten/umgetauschten Fahrscheine mit den entsprechenden Abrechnungsunterlagen
zu vergleichen.
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2.3.8 - Erstattung unbenutzter oder teilweise nicht benutzter Fahrscheine
Jedem Erstattungsantrag müssen die betroffenen Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) (ein-
schließlich Umschlag bei Fahrscheinheften) beigefügt werden.
[Link]. - Vor jeder Erstattung sind die Fahrscheine mit den gespeicherten Daten zu vergleichen,
wenn dies möglich ist.
[Link]. - Die Fahrscheine sind vor der Erstattung eingehend zu prüfen, um sicherzustellen, daß:
2.4 - Zeitkarten
Grundsätzlich können bei den Zeitkarten die gleichen Betrugsfälle auftreten wie bei den anderen
Fahrscheinen.
Für den Druck der Karten und Kontrollkarten sind also die gleichen Vorkehrungen wie für die Blanko-
fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) zu treffen.
Da die Zeitkarten im allgemeinen auf den Namen des Inhabers ausgestellt sind, muß die Möglichkeit
gegeben sein, unterwegs zu prüfen, ob der Benutzer auch der Inhaber der Karte ist.
- die Zeitkarte (oder eventuell den beigefügten Ausweis) mit dem Lichtbild und/oder der Unterschrift
des Inhabers versehen,
- in die Zeitkarte die Nummer des amtlichen Personalausweises (oder die 3 oder 4 letzten Zahlen
dieser Nummer) eintragen und/ oder die Unterschrift des Inhabers verlangen.
Hat der Reisende die Möglichkeit, für die Zeitkarte bei Bahnhöfen seiner Wahl Teilbeträge einzuzah-
len, muß das Verkaufssystem oder andernfalls eine Zentralstelle, die von dem betreffenden Bahnhof
über die Zahlung unterrichtet wird, alle Einzahlungen überwachen.
2.5.1. - Die Angaben auf dem Fahrschein (siehe - Glossar - Seite 26) müssen stets genau mit den
Angaben auf den entsprechenden Datenträgern übereinstimmen. Alle ausgegebenen Fahrscheine
müssen folglich registriert werden und der Schutz der gespeicherten Daten muß gewährleistet werden
(doppelte Speicherung, Speicherung auf einen Datenträger, zu dem der Benutzer des Verkaufsgeräts
keinen Zugang hat, Speicherung der Daten bei jeder Transaktion und nicht global für einen bestimm-
ten Zeitraum, ....).
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2.5.2. - Betrügerische oder unerlaubte Eingriffe müssen leicht erkennbar sein.
2.5.3. - Die maschinengedruckten Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) dürfen nicht einfacher
nachgeahmt werden können, als die vorgedruckten Fahrkarten.
V 2.6 - Bestandskontrolle
2.6.1 - Allgemeines
Das ausgebende Eisenbahnverkehrsunternehmen (siehe - Glossar - Seite 26) ist verpflichtet, eine
strenge Bestandskontrolle der Blankofahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) (einschließlich der Fahr-
kartenvordrucke mit und ohne Voreindrucken für die elektronische Ausgabe) und der fertiggedruckten
Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) durchzuführen, um jede Fahrscheinausgabe ohne Verrech-
nung der entsprechenden Beträge zu verhindern. Für die Bestandskontrolle gelten die Bestimmungen
der Punkte 2.6.2 - Seite 14 bis 2.6.5 - Seite 16. In den entsprechenden Texten deckt der Begriff "Fahr-
schein" das gesamte Fahrscheinwesen ab.
2.6.2 - Kontrolle der Kontinuität der Kette vom Herstellungsort bis zur Verkaufs-
stelle (siehe - Glossar - Seite 26)
Das Eisenbahnverkehrsunternehmen muß ein Kontrollsystem einführen, mit dem die Fahrscheine
vom Herstellungsort bis zur Verkaufsstelle überwacht werden können.
Insbesondere hat jede Stelle, die einen Fahrscheinband übermittelt, die Merkmale der Sendung (Art
der Fahrscheine, Umfang der Nummern der Fahrscheine, Datum der Sendung, Empfänger, Eingang
der Empfangsbestätigung) zu speichern und aufzubewahren.
Die Empfangsstelle hat sich zu vergewissern, daß die eingegangenen Fahrscheine dem Lieferschein
entsprechen und ihren Empfang zu bestätigen.
Die Versandstelle muß den Eingang der Empfangsbestätigung überwachen und einschreiten, wenn
dieser Eingang nach Ablauf einer angemessenen Frist nicht erfolgt.
Jede Stelle ist unmittelbar für die Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) verantwortlich, deren Emp-
fang sie bestätigt hat.
[Link] - Kontrollmethoden
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- die Anzahl der aus dem Bestandsvorrat abgegangenen Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26)
zu ermitteln,
- sich zu vergewissern, daß der Unterschied zwischen der Anzahl der aus dem Bestandsvorrat ab-
gegangenen Fahrscheine und der Anzahl der verkauften Fahrscheine den Fahrscheinen ent-
spricht, die die Verkaufsstelle (siehe - Glossar - Seite 26) der Kontrollinstanz zur Verfügung stellt
(Fehldrucke, annullierte Fahrscheine, unbedruckte nicht entwertete Fahrscheine, Prüfdrucke-
Dienstantritt-, Dienstende - Testdrucke usw. ...).
Bei nicht belegten Unterschieden sind Untersuchungen durchzuführen und ggf. entsprechende Maß-
nahmen zu ergreifen (Belastung von Amts wegen, Disziplinarmaßnahmen...). Bei der Untersuchung
soll, soweit möglich, festgestellt werden, ob der Fahrschein ausgegeben wurde oder nicht (siehe
Punkt 2.6.3 des UIC-Merkblattes Nr. 301-1).
Mit dieser Methode kann die Nummer eines fehlenden Fahrscheines nicht genau ermittelt werden.
- Vordrucke mit der Angabe der Art des Vordrucks (für den Fall, daß mehrere Arten benutzt werden)
und der Bestandsnummer in Form von Strichcodes, optisch lesbaren Ziffern oder Speicherungen
auf dem Magnetstreifen,
- Ausgabegeräte, die mit einem Lesegerät für die Bestandsart und -nummer ausgerüstet sind
(Strichcode-, Magnetstreifen- oder optisches Lesegerät).
Für alle an eine Verkaufsstelle (siehe - Glossar - Seite 26) gelieferten Bestände ist die Nummernreihe
der Vordrucke (erste und letzte Nummer einer Reihe) im Verkaufsgerät zu speichern.
Die nicht als verkaufte Ausweise registrierten Vordrucke (Testfahrscheine, Vordrucke, die z.B. wegen
Nichtlesens des Strichcodes vom Verkaufsgerät nicht gedruckt wurden, ...) müssen der Kontrollin-
stanz zur Verfügung gestellt werden.
- die Nummern der als Abgang aus dem Bestandsvorrat bezeichneten Fahrscheine (siehe - Glossar
- Seite 26) zu ermitteln,
- sicherzustellen, daß die Stämme aller als Abgang aus dem Bestandsvorrat bezeichneten Fahr-
scheine der Kontrollinstanz zur Verfügung stehen.
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[Link].3 - Gemeinsame Bestimmungen
Die für die elektronische Ausgabe bestimmten Vordrucke, die als nicht bedruckt bezeichnet werden,
sowie die Stämme der aus dem Bestandsvorrat abgegangenen Blankofahrscheine (siehe - Glossar -
Seite 26), die nicht als Belege vorgelegt werden, müssen Gegenstand einer Untersuchung sein, die
ggf. entsprechende Maßnahmen (Belastung von Amts wegen, Disziplinarmaßnahmen ...) auslöst. Bei
dieser Untersuchung soll, soweit möglich, festgestellt werden, ob der Fahrschein ausgegeben wurde
oder nicht (siehe Punkt 2.6.3 des UIC-Merkblattes Nr. 301-1).
Mit diesem Kontrollverfahren können u.a. die Nummern der fehlenden Fahrscheine (siehe - Glossar -
Seite 26) ermittelt werden.
2.6.4 - Inventur
Die Eisenbahnverkehrsunternehmen müssen auf jeder Ebene eine periodische Soll/Ist-Kontrolle der
Bestände vornehmen.
Die im Bestand fehlenden Fahrscheine sind nach den Bestimmungen des Punktes 2.6.3 des
UIC-Merkblattes Nr. 301-1 zu behandeln.
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3 - Maßnahmen zur Bekämpfung von Betrügereien im
internationalen Verkehr
3.1 - Gegenstand
Maßnahmen, die von allen am TCV (siehe - Liste der Abkürzungen - Seite 27) beteiligten Eisenbahn-
verkehrsunternehmen im internationalen Verkehr angewandt werden müssen.
3.2 - Grundsatz
3.3 - Anwendungsbereich
- elektronische und manuelle fertiggedruckte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) und Blanko-
fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26), die am Ende der Reise vom Zugschaffner oder beim Ver-
lassen des Bahnsteigs eingesammelt werden,
- zum Umtausch oder zur Erstattung eingereichte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26),
- die Kontrollscheine oder -abschnitte, die während einer Unterwegskontrolle von solchen Fahr-
scheinen abgetrennt werden, die damit versehen sind,
- Fahrscheine, die den Reisenden kurz nach Abfahrt abgenommen werden und für die sie einen Er-
satzausweis für die Weiterfahrt erhalten, oder Fotografien von Fahrscheinen oder auch Aufschrei-
bung der sowohl auf den fertiggedruckten Fahrscheinen und Blankofahrscheinen als auch auf den
Freifahrkarten, Zeitkarten usw. stehenden Angaben.
Im Falle der Einziehung von Fahrscheinen wird dem Reisenden ein Fahrschein einfacher Fahrt und
gleicher Kategorie wie der abgenommene Fahrschein (durchgehender Fahrschein mit oder ohne
Schiffsabschnitt, BIGT usw.) ausgehändigt, in dem unter der Rubrik "Besondere Hinweise" der Ver-
merk "UIC-Nr. 301-1/361 Ersatzfahrschein Nr. ........" in der oder den Sprachen des Ausgabelandes
und in französischer Sprache zu lesen ist.
1. zum Umtausch bzw. zur Erstattung eingereichte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26): 10% der
hierbei abgenommenen Fahrscheine, die nicht von vornherein Anlaß zu einem Vergleich geben
(Auswertung der Reiseberichte);
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2. in den Zügen erfaßte Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) (Fotografien, Austausch von Fahr-
scheinen, Aufschreiben der Angaben, Lesen mit Speichern durch ein System beim Einsteigen oder
ein Kontrollsystem im Zug, ...): 0,25% der vom Eisenbahnverkehrsunternehmen ausgegebenen
Fahrscheine. Es muß sich um elektronische, manuelle oder fertiggedruckte Fahrscheine (siehe -
Glossar - Seite 26) handeln (im Verhältnis zu den Ausgaben).
Die in oben genannten Bestimmungen vorgeschriebenen obligatorischen Kontrollen werden durch die
ausgebenden Eisenbahnverkehrsunternehmen (siehe - Glossar - Seite 26) vorgenommen.
Sollten sich bei der Anwendung dieser Bestimmungen Schwierigkeiten ergeben, sind sie dem vorsit-
zenden Eisenbahnverkehrsunternehmen der Gruppe "Abrechnungs- und finanztechnische Regeln -
Personenverkehr" (RCF1) zu unterbreiten.
Die bei diesen Kontrollen festgestellten Unregelmäßigkeiten sind in einen Bericht aufzunehmen, der
den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Kopie an das vorsitzende Eisenbahnverkehrs-
unternehmen der Gruppe "Abrechnungs- und finanztechnische Regeln - Personenverkehr" (RCF1) zu
übersenden ist.
Um gegebenenfalls betrügerische Fahrscheine (siehe - Glossar - Seite 26) herauszufinden, die wie
echte Fahrscheine aussehen, ist auf den Abrechnungsunterlagen oder auf den jeweiligen Stämmen
das Wort "verglichen" anzugeben.
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3.6 - Jahresbericht
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Anlagen
Eisenbahnver-
kehrsunterneh- Tel/Fax/E-Mail Anschrift der zurständigen Dienststelle
men
Koordinator:
ATOC / RSP ATOC
70 Tel: + 44 171 904 3061 Association of Train Operating Compagnies
3 rd Floor
Fax: + 44 171 904 3067 40 Bernard Street
London WC1 4AJ
[Link]: GREAT BRITAIN
Koordinator:
BDZ Verkehrsministerium der bulgarischen Republik
52 Tel: Abteilung: Internationale Angelegenheiten
Rue Ivan Wasov 3
Fax: BG 1080 SOFIA
BULGARIEN
[Link]:
Koordinator: M. JACCOUD
CFF/SBB CFF – Schweizerische Bundesbahnen
85 Tel: + 41 512 20 54 00 Abteilung: Personenverkehr
Abrechnung
Fax: + 41 512 20 54 45 Südbahnhofstrasse 14 C
3000 - Bern 65
[Link]: [Link]@[Link] SCHWEIZ
Koordinator: M. SCHMITZ
CFL CFL – Société Nationale des Chemins de Fer
82 Tel: Luxembourgeois
Service Activités Voyageurs
Fax: Activité Nationale
B.P. 1803
[Link]: L – 1018 LUXEMBURG
20 361
VE
Anlagen
Eisenbahnver-
kehrsunterneh- Tel/Fax/E-Mail Anschrift der zurständigen Dienststelle
men
Koordinator:
CFM CFM – Direktion der Eisenbahnen der Moldavischen
23 Tel: Republik
Abteilung: Finanzen und Wirtsschaft
Fax: 48, Vlaïkou Pirkelab
277012 Kichinev
[Link]: MOLDAU
Koordinator: M. NITA
CFR CFR – Société de services de Management Ferroviaire
53 Tel: + 01 212 62 28 Direction de la levée, de la comptabilisation et du contrôle
des recettes
Fax: + 01 223 05 93 Service du contrôle des recettes en trafic international
38, Bd Dinicu Golescu
[Link]: fpetcu@[Link] Sector 1 Code 77113
Bucarest
RUMÄNIEN
Koordinator: M. KHALIDY
CFS CFS – Chemins de Fer Syriens
97 Tel: + 963 21 2213900 Direction des relations internationales
Sikkethadid – Alep
Fax: + 963 21 2225697 (2228480) CFS 331009 SY
SYRIEN
[Link]:
Koordinator:
CH CH – Organisme des chemins de fer Hélléniques SA
73 Tel: Direction Commerciale
Contrôle des recettes de Thessaloniki
Fax: Gare centrale des voyageurs
Thessaloniki
[Link]: GRIECHENLAND
Koordinator:
CIE CIE – Coras Iompair Eireann
60 Tel: International Accounting Centre
Revenue Control Office
Fax: Connolly station
Dublin 1
[Link]: IRELAND
Koordinator:
CP CP – Chemins de fer Portugais
94 Tel: 351 21 3648305 Dra, Zita Santos
Serviço de Protecçao de Receitas
Fax: 351 21 3648304 Estaçao de Alcantara Terra
Av de Ceuta
[Link]: 1300 – Lisboa
PORTUGAL
Koordinator: M HARZ
DB DB Reise &Touristik AG
80 Tel: + 49 69 265 6715 Internationales Marketing – FMM4
Stephensonstrasse 1
Fax: + 49 69 265 7615 60326 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
[Link]: MartinHarz@[Link]
21 361
VE
Anlagen
Eisenbahnver-
kehrsunterneh- Tel/Fax/E-Mail Anschrift der zurständigen Dienststelle
men
Koordinator: M. LORENZEN
DSB DSB – Passagertog
86 Tel: + 45 33 15 04 00 (12335) International passagerafregning
Sølvgade 40
Fax: + 45 33 93 67 25 DK 1349
København K
[Link]: elz@[Link] DÄNEMARK
Koordinator: M. TAYLOR
EUKL EUROSTAR UK LTD
19 Tel: + 44 (0) 207 939 7610 International Revenue Accounting Centre
12th Floor Bridge House
Fax: + 44 (0) 207 939 7600 25 London Bridge Street SE1 9ST
GREAT BRITAIN
[Link]: [Link]@[Link]
Koordinator:
EVR EVR – Estonische Eisenbahnen
26 Tel: Fahrgelddienst
Pikk street, 36
Fax: EE 0100 Tallinn
ESTLAND
[Link]:
Koordinator: M. BERARDI
FS FS- Ferrovie dello stato SPA
83 Tel: + 39 045 8023571 Contabilité e controllo della Vendita
Gruppo territoriale di controllo
Fax: + 39 045 8022329 Verona
ITALIA
[Link]: [Link]-vr@[Link]
Koordinator:
JZ JZ – Gemeinschaft der Jugoslawischen Eisenbahnen
72 Tel: Einnahmekontrolle
Milosa Pocerca Str.10
Fax: P.O.B 981
11000 Beograd
[Link]: JUGOSLAVIEN
Koordinator:
LDZ LDZ – Staatsaktiengesellschaft
25 Tel: Latvijas Dzelzcelsh
Abrechnungsbüro für Bahntransporte
Fax: Gogola iela 3
LV – 1547 Riga
[Link]: LETTLAND
22 361
VE
Anlagen
Eisenbahnver-
kehrsunterneh- Tel/Fax/E-Mail Anschrift der zurständigen Dienststelle
men
Koordinator: M. RAGAUSKIS
LG LG – Lithuanian Railways
24 Tel: + 370 2 69 20 54 (24 53 / 24 13) Passenger Service Unit
Pelesos 10
Fax: + 370 2 22 09 26 LT – 2030 Wilna
(LITAUEN)
[Link]:
Koordinator:
MZ MZ – Makedonski Zeleznici
65 Tel: Abteilung: Einnahmenkontrolle
Industriska b.b
Fax: PB 222
91000 Skopje
[Link]: MAKEDONIEN
Koordinator:
NS NS – Railbedrijven B.V
84 Tel: Netwerk International
Afrekencentrale ACI
Fax: Postbus 2025
NL – 3500 HA
[Link]: Utrecht
NIEDERLANDE
Koordinator:
NSB NSB BA Persontrafikk
76 Tel: Avregning
0048 Oslo
Fax: NORWEGEN
[Link]:
Koordinator: M. SCHIFFAUER
OBB ÖBB – Österreichische Bundesbahnen
81 Tel: + 43(1) 93000 33738 Personenverkehr
Leiter Stab-Öffentliche Sicherheit
Fax: + 43 (1) 93000 25449 PV, Praterstern3, A-1020 Wien
ÖSTERREICH
[Link]:
Koordinator:
ONCFM ONCFM – Office National des Chemins de fer du Maroc
93 Tel: Contrôle des Recettes
Zankat Abderrahmane El Ghafiki
Fax: Agdal – Rabat
MAROC
[Link]:
23 361
VE
Anlagen
Eisenbahnver-
kehrsunterneh- Tel/Fax/E-Mail Anschrift der zurständigen Dienststelle
men
Koordinator:
PKP PKP – Polske Koleje Panstwowe
51 Tel: 00 48 61 424 46 04 Dyrekcja Przejazdów Pasazerskich
W Warszawie
Fax: Wydzial Przejazdów Bezbiletoowych
Ul. Lecha 10
[Link]: bsb@[Link]/bsb GNIEZNO
(POLEN)
Koordinator: M. ROMAN
RENFE RENFE – Direccion Général de Seguridad
71 Tel: + 34 91 3006204
Avenida de Pio XII 110
Fax: + 34 91 3006888
Madrid 28036
[Link]: (ESPAÑA)
Koordinator:
RZD RZD – Ministerium für Verkehrswege der Russichen
20 Tel: + 007 095 262 4879 Föderation
107174 Moscou, Novo-basmannaya, 2
Fax: + 007 095 262 1023 (RUSSLAND)
[Link]: cli@[Link]
Koordinator:
SJ SJ Resedivision
74 Tel: Internationell Avräkning
PER – U
Fax: S-105 50 Stockholm
SWEDEN
[Link]:
Koordinator: M. VERGEYLEN
SNCB SNCB – Société Nationale des Chemins de fer Belges
88 Tel: + 322 525 44 12 Transport International Voyageurs
Division VI 32.04 – section 26
Fax: + 322 525 2482 Rue de France 54, boîte 5-6
1060 Bruxelles
[Link]: [Link].156@b- BELGIQUE
[Link]
Koordinator:
SNCFT SNCFT – Société Nationale des Chemins de fer
91 Tel: Tunisiens
67 Avenue Farhat Hached
Fax: Tunis BP 693
TUNISIE
[Link]:
24 361
VE
Anlagen
Eisenbahnver-
kehrsunterneh- Tel/Fax/E-Mail Anschrift der zurständigen Dienststelle
men
Koordinator:
STENA LINE B.V Stena Line Holland BV
06 Tel: C/o credit management rail
Charter House Park street
Fax: Ashford Kent
TN 27 8 EZ
[Link]: GREAT BRITAIN
Koordinator:
STENA LINE LTD Stena Line LTD
08 Tel: C/o credit management rail
Charter House Park street
Fax: Ashford Kent
TN 27 8 EZ
[Link]: GREAT BRITAIN
Koordinator: M. TRUPPE
SZ SZ – Slovenske zeleznice d.d
79 Tel: + 386 61 13 36 216 Kontrola prihodkov
Kurilniska 3
Fax: + 386 61 29 12 918 SI – 1000 LJUBLJANA
SLOWENIEN
[Link]:
Koordinator:
TCDD TCDD – Türkische Eisenbahnen
75 Tel: Dienststelle: Einnahmenkontrolle
Ankara
Fax: TÜRKEI
[Link]:
Koordinator: M. KORENKO
UZ UZ – Ukrainisches Verkehrsministerium
22 Tel: + 97 11 88 748 41 68 Nationalgesellschaft
Dienststelle: Kontrolle der internationalen Abrechnunger
Fax: + 0322 971188 Oukrzalinitse
22, Listopadovoho Tchinou
[Link]: VKUL@[Link] 79000 Lvov
UKRAINE
Koordinator:
VR VR – Osakeyhtiö
10 Tel: VR Henkilöliikenne
Kv tilitykset
Fax: PL 488 Vilhonkatu 13
FIN 00101 Helsinki
[Link]: FINNLAND
25 361
VE
Glossar
ausgebendes Eisenbahnverkehrsunternehmen
elektronischer Fahrschein
fertiggedruckter Fahrschein
26 361
VE
Liste der Abkürzungen
27 361
VE
Bibliographie
1. UIC-Merkblätter
Internationaler Eisenbahnverband
"Merkblatt Nr. 301-0: Abrechnungsvorschriften für den internationalen "Reservierungs" - Verkehr und
den internationalen "Personenverkehr" für die Leistungen, die in ein elektronisches Angebot einge-
stellt werden, das durch Meldung in Echtzeit fremden Eisenbahnverkehrsunternehmen zugänglich
ist", 3. Ausgabe (in Vorbereitung)
Internationaler Eisenbahnverband
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris,
Februar 1995
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris, Mai
1995
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris, August
1995
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris,
Februar 1996
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Lille, Juni
1996
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris, August
1996
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris, Mai
1997
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris,
November 1997
"Gruppe RCF1 - Laufende Überarbeitung der Merkblätter 301-0, 301-1, 301-2 und 361", Paris, Mai-
November 2000
28 361
VE
3. Sonstige
"PIV: "Gemeinsame Ausführungsvorschriften für die internationale Beförderung von Personen und
Gepäck" (Geschäftsführung: CIT)", 1. August 1999
"TCV: Gemeinsamer internationaler Tarif für die Beförderung von Personen und Reisegepäck",
30. Mai 1999
29 361
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