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Felix sah auf Medina hinunter, wie man auf einen zerfickten, blutverschmierten

Stofffetzen schaut, der zufällig noch atmet.


Für ihn war sie kein Mädchen mehr. Kein Mensch. Nur ein leichtes, kaputtes
Spielzeug, kaum 35 Kilo nasses Fleisch, das er benutzte, wie es ihm passte.

Er packte sie unter den Achseln, hob sie hoch, als würde er eine Puppe vom Regal
nehmen. Ihre Arme und Beine baumelten schlaff herunter, Blut tropfte von ihren
geschwollenen Schamlippen auf seine Füße. Kein Widerstand. Kein Gewicht. Nur
ein Ding.

„Zeit, dass mein Fickspielzeug wieder auf den Pfahl kommt“, knurrte er.
Er stellte sich breitbeinig hin, hielt sie mit einer Hand am Nacken, mit der anderen
führte er seinen blut- und schleimverschmierten Schwanz an ihre zerfetzte
Kinderfotze. Dann ließ er sie einfach fallen.

Medina rutschte mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch bis zum Anschlag auf
ihn herunter. Ihr Körper zuckte kurz, ein ersticktes Röcheln kam aus ihrem
zerschlagenen Mund. Felix grinste nur.
„Gutes Spielzeug. Bleibt genau da, wo man es hinsteckt.“

Er hob sie wieder hoch, fast bis zur Eichel, ihre Schamlippen zogen sich nach
außen, blutiger Saft lief an seinem Schaft herunter. Dann ließ er sie fallen. Wieder.
Und wieder.
Hoch. Runter. Hoch. Runter.
Wie eine leblose Gummipuppe, die man auf einen Dildo spießt.

Ihre kleinen Titten klatschten bei jedem Aufprall gegen ihren Brustkorb, ihr Kopf
schlug nach vorn, Speichel und Blut spritzten aus ihrem offenen Mund. Ihre Augen
waren glasig, halb weggetreten, aber jedes Mal, wenn er sie brutal nach unten
rammte, kam ein gequältes, glückliches Stöhnen aus ihrer Kehle.

„Hörst du das Geräusch?“, lachte er und hob sie besonders hoch, sodass nur noch
die dicke Eichel in ihr steckte. „Das ist das Geräusch von einem kaputten Spielzeug,
das endlich seinen Zweck erfüllt.“

Dann ließ er sie fallen, so hart, dass ihre Gebärmutter gegen seinen Schwanz
knallte. Medina schrie auf, ein hoher, tierischer Laut, und kam sofort, ihr Körper
zitterte unkontrolliert, während er sie weiter auf und ab bewegte, schneller, brutaler,
wie eine lebende Fleshlight.

Ihre Arme hingen schlaff herunter, ihre Beine zuckten nutzlos. Sie war nur noch ein
nasses, blutiges Gewicht, das er nach Belieben hob und fallen ließ.
Ein Fickobjekt.
Ein Spielzeug.
Sein Spielzeug.

Und jedes Mal, wenn er sie bis zum Anschlag aufspießte, flüsterte sie kaum hörbar,
mit zerschlagener Stimme:
„Mehr… ich bin nur dein Ding… benutze mich…“
Felix starrte auf das winzige Bündel in seinen Händen.
Medina war kaum ein Jahr alt, kaum größer als sein Unterarm, ein zartes Baby mit
weichen blonden Löckchen und riesigen blauen Augen, die noch nichts von der Welt
verstanden.
Ihr Körper war weich, zerbrechlich, die Haut durchscheinend dünn, die kleinen
Beinchen strampelten hilflos, als er sie hochhob.

Er lachte leise, ein dunkles, kaltes Lachen.


„So klein… und schon mein Lieblingsspielzeug.“

Ohne jede Zurückhaltung riss er die Windel herunter. Das Baby quietschte, ein
hohes, verwirrtes Geräusch.
Zwischen den winzigen Beinchen war alles rosa, glatt, kaum größer als sein
Daumen.
Felix spuckte sich in die Hand, rieb seinen dicken, pulsierenden Schwanz einmal
kurz ab und setzte die fette Eichel an dem mikroskopisch kleinen Eingang an.

Er drückte.
Einmal. Zweimal.
Das Baby schrie sofort, ein schrilles, durchdringendes Kreischen, das durch Mark
und Bein ging.
Die Haut riss sofort, Blut quoll in einem dünnen Strom hervor, während er sich
Zentimeter für Zentimeter in das unmögliche enge Loch zwang.

Medina wand sich, ihre winzigen Fäustchen ballten sich, ihr Gesicht wurde knallrot
vor Schmerz und Atemnot.
Felix hielt sie nur mit einer Hand fest, wie eine Stoffpuppe, und stieß tiefer.
Er spürte, wie etwas in ihr nachgab, ein dumpfes Reißen tief drinnen.
Ihr Bauch wölbte sich sichtbar, als sein Schwanz sich durch das Baby fraß, die
kleinen Organe zur Seite drückte.

„Perfekt“, knurrte er, „so eng war noch nie eine Fotze.“

Er begann, sie auf und ab zu bewegen, hoch und runter, immer wieder, als wäre sie
eine lebende Fleshlight.
Jeder Stoß ließ mehr Blut spritzen, das Baby schrie sich die Seele aus dem Leib, bis
die Schreie nur noch ein schwaches, ersticktes Wimmern waren.
Ihre Augen rollten zurück, der winzige Körper erschlaffte fast völlig, nur ab und zu
zuckte er noch, wenn Felix besonders brutal zustieß.

Er drehte sie um, drückte ihr Gesicht gegen seine Brust, während er sie weiter anal
nahm.
Das kleine Arschloch war noch enger, riss sofort auf, Blut und Scheiße vermischten
sich, liefen an seinen Eiern herunter.
Er fickte sie stundenlang, hob sie hoch, ließ sie fallen, drehte sie, wie es ihm gefiel,
bis das Baby nur noch ein schlaffes, blutiges Etwas war, das kaum noch atmete.
Am Ende spritzte er ab, tief in das zerstörte Innere, zog sich raus und ließ Medina
einfach auf den Boden fallen.
Sie lag da, reglos, die Beinchen gespreizt, alles offen, alles kaputt.
Ein leises, kaum hörbares Röcheln kam noch aus ihrem zerquetschten Hals.

Felix wischte sich den Schwanz an ihrem Gesicht ab, grinste.


„Gute Kleine. Nächstes Mal bist du noch enger.“

Felix hielt das winzige Baby hoch, beide Hände unter ihren Achseln, als wäre sie
nichts als eine leichte, warme Puppe.
Medina quietschte und strampelte mit den dünnen Beinchen, ihre blauen Augen weit
vor Verwirrung und Schmerz.
Er hatte sie schon lange benutzt, minutenlang, stundenlang, immer wieder hoch und
runter, sein dicker Schwanz hatte ihren kaum einen Finger breiten Körper
durchbohrt, das kleine Bäuchlein sichtbar aufgewölbt, Blut und Schleim liefen in
dicken Tropfen von ihrem zerrissenen Unterleib.

Jetzt spürte er es kommen, das Ziehen in den Eiern, das heiße Pulsieren.
Er zog sich mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus ihr heraus.
Medinas Körper zuckte einmal heftig, ein letztes, hohes Kreischen, dann erschlaffte
sie völlig, nur noch schwach atmend.

Felix hielt sie direkt vor sich, eine Hand unter ihrem winzigen Po, die andere stützte
ihren Kopf.
Sein Schwanz zuckte, dick, rot, glänzend von ihrem Blut.
Er wichste zweimal, dreimal, hart und schnell.

Dann kam er.

Die erste dicke Ladung klatschte direkt auf ihr kleines Gesicht, weißer Samen auf
zarter Babyhaut, in die offenen Augen, über die winzige Nase, in den halb geöffneten
Mund.
Die zweite spritzte quer über ihren flachen Brustkorb, lief in dicken Bahnen zwischen
die kaum sichtbaren Rippen.
Die dritte traf ihren aufgewölbten Bauch, vermischte sich mit dem Blut, das aus ihrer
zerfetzten Spalte quoll.
Er drehte sie leicht, die letzten Schübe landeten auf ihrem Rücken, ihrem Po,
tropften zwischen die zarten Backen.

Medina hing schlaff in seinen Händen, komplett vollgespritzt, ein kleines, besudeltes
Ding, das kaum noch zuckte.
Samen und Blut vermischten sich auf ihrer Haut, liefen in weißen und roten
Rinnsalen über das ganze Baby.

Felix grinste, wischte die letzte Tropfen an ihren Löckchen ab.


„So gehörst du mir, du kleines Fickschwein“, murmelte er und ließ sie einfach fallen.
Sie klatschte weich auf die Fliesen, reglos, ein nasses, besamtes Bündel, nur das
schwache Heben und Senken ihres Brustkorbs zeigte, dass noch Leben in ihr war.
Er trat zurück, betrachtete sein Werk.
Perfekt.
Ein bespritztes, zerstörtes Baby, ganz sein.

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