Die Ausgaben der Konsumenten für Spielekonsolen und Zubehör haben zugenommen.
richtig
Bei Gratis-Spielen geben die Konsumenten besonders viel Geld für In-Game-Käufe aus.
geht aus der Grafik nicht hervor
Im Gegensatz zu den Abonnements ist der Gewinn bei den kostenpflichtigen Online-Diensten
gesunken.
falsch
Etwas mehr als ein Drittel der Deutschen gibt an, sich regelmäßig mit Computer- und Videospielen
die Zeit zu vertreiben.
richtig
Das Durchschnittsalter der Spieler ist gesunken.
falsch
Der Anteil der weiblichen Gamer ist gestiegen.
geht aus der Grafik nicht hervor
Die größte Altersgruppe der digitalen Nutzer ist die der über 50-jährigen.
richtig
Ich finde nicht, dass E-Sport als Sportart angesehen
werden sollte. Man sollte meiner Meinung nach nur Sportarten offiziell anerkennen , die in der
realen Welt stattfinden, nicht in der digitalen.
Teilweise werden Video-Spiele eingesetzt, um die Genesung von Schlaganfallpatienten zu
unterstützen. Video-Spiele können also auch von therapeutischem Nutzen sein .
Als Gamer oder Gamerin kann man nicht immer gewinnen. Man muss auch mal eine Niederlage
einstecken können.
Es gibt auf dem Markt inzwischen viele Spiele, die nicht nur der Freizeitbeschäftigung dienen,
sondern auch Wissen vermitteln. Ein Ziel ist, Kinder und Jugendliche mit derartigen Spielen zum
Lernen zu motivieren .
Wenn man als Gamer oder Gamerin in einem Team spielt, kann einem der Teamgeist und der
Gemeinschaftssinn ein gutes Gefühl verschaffen .
Manche Videospiele erfordern volle Konzentration , um den Abläufen und Bewegungen folgen und
schnell reagieren zu können.
Diverse Videospiele bieten die Möglichkeit, bestimmte Gehirnfunktionen zu trainieren . So können
beispielsweise Spiele zum Gehirntraining die kognitiven Fähigkeiten verbessern.
Auch wenn es einige positive Effekt von Videospielen gibt, sollte man nicht die Risiken
unterschätzen . Eine so große Leidenschaft kann sich auch zur Spielsucht entwickeln.
Online-Videospiele kann man auch gemeinsam mit Freunden spielen, die woanders wohnen, was
manche Gamer und Gamerinnen als Pluspunkt werten .
egner und Anhänger von Computerspielen picken sich jeweils die für sie passenden Argumente
raus.
Mia
Computerspiele sind heutzutage Teil des normalen Lebens.
beide
Bei Computerspielen kann man, anders als bei Büchern oder Filmen, das Geschehen selbst
beeinflussen.
Lorenz
Bei vielen Computerspielen gibt es komplexe Regeln und strategisches Denken ist nötig.
Lorenz
In Computerspielen erworbene Fähigkeiten sind auch in realen Situationen einsetzbar.
Mia
Computerspiele haben auch einen therapeutischen Nutzen.
beide
Durch die Beschäftigung mit Computerspielen kann man sich auch vom Alltag entspannen.
Lorenz
Überprüfung been
ast du nicht Angst, dass Leo irgendwann eine Spielsucht entwickelt? Er spielt ja schon
mindestens drei Stunden täglich, oder?
Ich mache mir da keine Sorgen. Wenn er Prüfungen hat oder wenn wir im Urlaub sind, dann
spielt er ja auch keine Videospiele und kommt gut klar.
Und ist es nicht komisch, dass er sich immer in einer Art Parallelwelt bewegt? Ich glaube, ich
hätte Angst vor einem Realitätsverlust.
Ich habe schon das Gefühl, dass er Realität und Fiktion sehr gut auseinanderhalten kann. Es ist
ja wirklich nur ein Spiel! Er sagt immer, dass er einfach gern spielt, der Spaßfaktor ist für ihn
entscheidend. Andere Leute sehen stundenlang fern oder lesen viel. Das ist auch nicht so viel
anders.
Hast du einen neuen Schreibtischstuhl gekauft? Der sieht ja bequem aus!
Ja, ich sitze ja für das Studium viel am Schreibtisch und spiele ja auch viel am PC. Da dachte ich
mir, dass ich vielleicht etwas für meine Körperhaltung tun sollte.
Gute Idee! Vielleicht sollte ich mir auch mal darüber Gedanken machen.
Ich kann dir ja mal den Link von der Webseite schicken, wo ich den Stuhl gekauft habe.
Was ist los, du siehst so fröhlich aus!
Ich habe beim Zocken mit meinem Team gerade gewonnen. Endlich mal! Das war jetzt schon
ein Erfolgserlebnis.
Glückwunsch. Welches Spiel spielst du gerade?
Fortnite. Willst du mal mitspielen?
Nein, danke. Ich bin kein so großer Fan von Videospielen. Ich habe mal ein paar ausprobiert,
aber irgendwie finde ich die vielen Inputs zu anstrengend, für mich ist das eine ziemliche
Reizüberflutung.
In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass ich immer mehr vergesse. Ich glaube, ich probiere mal
so Online-Spiele zum Gehirntraining aus. Kennst du zufällig gute Spiele?
Ich habe nur mal ein Spiel ausprobiert, das die Konzentrationsfähigkeit fördern soll. Ich habe
aber den Namen vergessen.
Die richtige Antwort lautet:
Foto: koldunova_anna/[Link]
Paula_m_81
Gestern um 12:13
Es mag Studien geben, die belegen bzw. belegen wollen, dass Gaming keinen Schaden verursacht,
also harmlos ist. Ich sehe das anders. Jede Minute, die ein Jugendlicher mit Computerspielen
verbringt, sitzt er weder an seinen Hausaufgaben noch trainiert er auf dem Fußballplatz oder trifft
Freunde. Ein bisschen Spielen ist ganz bestimmt ein nettes Hobby, aber häufig ist der Zeitaufwand
immens groß und Jugendliche entwickeln eine ernst zu nehmende Spielsucht. Sie verbringen oft ihre
komplette Freizeit vor dem Computer. Das kann zur Folge haben, dass sie auf einmal in der realen
Welt sozial isoliert sind und keine anderen Interessen entwickeln. Bücher, Filme, Musik, Sport usw.
sind für sie belanglos. Außerdem zocken viele Jugendliche bis spät in die Nacht, und durch den
fehlenden Schlaf sind sie dann am folgenden Tag unkonzentriert im Unterricht. Die
Konzentrationsfähigkeit lässt immer mehr nach und die Jugendlichen geraten in eine Abwärtsspirale.
Foto: Kang Sunghee/[Link]
user5843
Heute um 11:23
Die Diskussionen ums Gaming finde ich meistens übertrieben. Für mich ist das ein ganz normaler
Zeitvertreib. Sicher haben viele Spieler Phasen, in denen sie definitiv zu viel vor dem Computer
sitzen, aber das geht ja auch wieder vorüber. Nicht nachvollziehbar ist für mich auch die Annahme,
dass etwas brutalere Spiele die Gewaltbereitschaft vom Menschen im realen Leben erhöhen sollen.
Im Normalfall sind die Leute ja fähig, zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden. Diese Art von
Realitätsverlust konnte ich zumindest in meinem persönlichen Umfeld noch nicht beobachten. Ein
häufig angebrachtes Argument gegen das Gaming ist auch die soziale Vereinsamung. Aber die
meisten Spieler beschäftigen sich mit Spielen, die interaktiv sind, bei denen man im Team zusammen
spielt und permanent miteinander kommuniziert. Das ist das Gegenteil von Vereinsamung.