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WSFT 4

Das Dokument behandelt verschiedene Vergütungsverfahren für Bauteile, die hohe Festigkeit und Zähigkeit erfordern, einschließlich Härten und Anlassen bei Temperaturen von 500-700°C. Es werden verschiedene Methoden zur Härtung der Randzone beschrieben, wie Induktions-, Laser- und Flammenhärten, sowie das Nitrierhärten, das eine sehr harte Randschicht erzeugt. Zudem werden Fertigungsverfahren wie Urformen, Umformen, Trennen, Fügen und Beschichten erläutert, einschließlich der Anwendung von Gießen zur Herstellung spezifischer Eigenschaften.

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Vergüten:
-Bauteile die hohe Festlichkeit & Zähigkeit brauchen werden vergütet

-Vergüten: aus Härten und Anlassen

Bei ca 500-700C

Vergütet werden z.b: Getriebe Kurbelwellen,

Hebel, Bolzen, Schrauben

Zum Vergüten Legierte-Unlegierte Stähle verwendet Unlegierte: 0.2-0.6%


Kohlenstoff

Legierte: Zusätzlich Chorm, Molybdän, Nickel

Streckgrenze: unlegierte: 500N/mm² Legierte: 850N/mm²

Härten der Randzone:


Wenn Bauteil eine Verschleißfeste Randzone aber Zähen Kern benötigt

z.b wenn sie wechselnde Mechanische Belastung tragen müssen wie:


Wellen Bolzen Zahnräder

Randschichterwärmung auf verschiedene Arten:

Induktionshärten durch Wirbelströme an Randschicht

erzeugt/ diese durch Induktion spule hervorgerufen,

mit hochfrequentem Wechselstrom

Danach mit Brause Abgeschreckt -Härtetiefe wird durch die


Durchlauf- Geschwindigkeit eingestellt

Laserhärten für Randschicht kleiner Bereiche von Teile z.b


Nocken/Lagerzapfen

Laserstrahl erwärmt abgeschreckt mit Wasserbrause

Flammenhärten: mit Starken brennflammen rasch erwärmt und auch mit


Wasserbrause Abg.. Tiefe mit Vorschubgeschwindigkeit einstellbar

Form des Berners an Werkstück angepasst

Einsatzhärten:

Bei Kohlenstoff armen Werkstücken-wird Randschicht mit Kohlenstoff


angereichert und danach gehärtet dadurch hoher Kohlenstoffgehalt & aber
Zähen armen Kern
Bei Stählen mit 0,1-0,2% eigentlich nicht härtbar deshalb mit
kohlenstoffabgebenden Ersatzmitteln geglüht mehrere Stunden 880-980C

Nitrierhärten:
-dünne Randschicht (aus Nitrierstahl) wird mit Stickstoff angereichert
dadurch sehr harte und Verschleißfestige Randschicht

Starke Härtung durch besonders härte Stickstoffverbindungen Nitride

Glühen erfolgt in Stickstoff abgebenden Salzbädern von 560-580C

Eindringender Stickstoff bildet mit Eisen Metallnitride bei metallen


höchster erreichbarer Härte

Vorteile Nitrierhärten:

-härte entsteht direkt beim Nitrieren deshalb keine


Abschreckung/Anlassung benötigt

-sind Verzug frei (wegen eher niedriger Temperatur)

-Härte bleibt bei 500C erhalten (Anlassbeständigkeit)

-wie schon gesagt gleitfähige und Verschleißfeste Randschicht

Fertigungsverfahren:
Urformen: Werkstück aus Formlosem Stoff geschaffen- Zusammenhalt
des Werkstücks entsteht erst während Verfahren z.b Gießen, Extrudieren

Umformen: Form eines Festen Werkstückes durch Plastisches Verformen


geändert-Zusammenhalt bleibt erhalten z.b Walzen, Weiten

Trennen: Werkstücke aus Rohteil hergestellt-Form geändert-


Zusammenhalt aufgehoben z.b Fräsen, Schleifen

Fügen: dadurch werden Werkstücke Lösbar oder unlösbar verbunden z.b


Verschreiben, Schweißen

Beschichten: Formloser Stoff als Festhaftende Schicht auf Werkstück


aufgebracht

z.b Lackieren, Aufdampfen

Gießen:
-wird angewendet, wenn andere Verfahren unwirtschaftlich oder
bestimmte Eigenschaften nicht möglich sind

Gusseigenschaften z.b gute Gleiteigenschaften


Formen-Modele

Dauerformen oder Verlorene

Verlorene: Beim entformen zerstört meist Quarzsand und Bindemittel

Dauerformen: wenn teile in großer Menge hergestellt werden

Formen aus Legiertem Stahl

Modele:

Herstellung Verlorener Formen werden zuerst modele benötigt

-weil teile beim Abkühlen Schrumpfen werden Maße um das Schwindmaß


vergrößert (bis 2%) Flächen die Spannend bearbeitet werden erhalten eine
Bearbeitungszugabe

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