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Das Dokument beschreibt die webbasierte Visualisierungslösung logi.VIS, die es ermöglicht, Visualisierungen zu erstellen, Laufzeitdaten zu verwenden und diese im Internet Explorer oder in anderen logi.cals-Produkten anzuzeigen. Es enthält Informationen über die Bestandteile von logi.VIS, wie den Editor, Server und Viewer, sowie Anleitungen zur Installation und Nutzung der Software. Zudem werden rechtliche Hinweise zur Lizenzierung und Nutzung der Software gegeben.

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Arbeiten mit

[Link]

Die webbasierte, erweiterbare


Visualisierungslösung
mit Visualisierungs-Editor

Betriebssysteme:
Windows XP/7, Windows CE, Linux

Ausgabe: 07/2015
Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen
keine Verpflichtung seitens [Link] GmbH dar. Die Software, die in diesem Dokument beschrieben ist, wird unter
einer Lizenzvereinbarung oder einer Geheimhaltungsvereinbarung zur Verfügung gestellt. Die Software darf nur
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heimhaltungsvereinbarung erlaubt wird. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis von [Link] GmbH darf weder
dieses Handbuch noch Teile davon für irgendwelche Zwecke in irgendeiner Form mit Aufzeichnungs- oder mit
Informationsspeicherungs- und Informationswiedergewinnungssystemen reproduziert oder übertragen werden.
Im Lieferumfang ist keine Schulung inkludiert.

Copyright [Link]® GmbH 2010 – 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Automation Service Bus®, [Link], [Link], [Link], [Link], [Link], [Link], [Link] FAT,
[Link], [Link], [Link], [Link], [Link], [Link], [Link] und [Link]® sind Warenzeichen und
eingetragene Warenzeichen der [Link] GmbH.
MS-DOS, Microsoft und Windows sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporati-
on.
Alle anderen Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen
Titelhalter.

Printed in Austria
Document Number: 826-0100-150730
Inhaltsverzeichnis 5

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung ........................................................................................... 9
[Link] kurz vorgestellt ..................................................................... 10
Die Bestandteile von [Link] ............................................................ 11
[Link] Editor ............................................................................... 11
[Link] Server .............................................................................. 12
[Link] Viewer .............................................................................. 13
[Link]/RE .................................................................................... 14
Interaktion zwischen [Link] und einem Automatisierungssystem ... 14
[Link] installieren ............................................................................ 17
[Link] Editor ............................................................................... 17
[Link] Server .............................................................................. 17
[Link] Viewer .............................................................................. 17
[Link]/RE .................................................................................... 17
[Link] starten .................................................................................. 18
[Link] Editor ............................................................................... 18
[Link] Server .............................................................................. 18
[Link] Viewer .............................................................................. 18
[Link]/RE .................................................................................... 19
Visualisierungbeispiel "Rolltor" .......................................................... 19

2 Bestandteile des [Link] Editors ................................................... 21


Menüleiste und Symbolleiste ............................................................. 22
Projektstruktur ................................................................................... 23
Tag-Browser ...................................................................................... 23
Arbeitsbereich .................................................................................... 23
Toolbox mit Steuerelementen ............................................................ 23
Bereich mit Objekt-Eigenschaften ..................................................... 24

3 Ihre erste Visualisierung erstellen ................................................. 25


Voraussetzungen für Beispiel ............................................................ 26
Visualisierungsprojekt anlegen .......................................................... 26
Visualisierungs-Layout erstellen und Variablen zuordnen ................. 27
Sprache und Darstellungsgröße des Bereichs festlegen .............. 27
1. Visualisierungsseite einfügen ................................................... 27
Beschriftungsfeld setzen ............................................................... 28
2. Visualisierungsseite einfügen ................................................... 29
Navigationsschaltfläche setzen ..................................................... 29
Beschriftungsfeld auf 2. Seite setzen ............................................ 31
Mit Laufzeitdaten verbinden .......................................................... 31
Fortschrittsbalken setzen und Variable zuordnen ......................... 32
Aktuellen Status speichern ........................................................... 33
Visualisierungsanwendung installieren .............................................. 33
Zugriffsrechte vergeben ..................................................................... 35
6 Inhaltsverzeichnis

Visualisierung im Internet Explorer darstellen ................................... 38


Visualisierung erweitern .................................................................... 39
Befehlsschaltflächen setzen und Variablen zuordnen .................. 39
Aktuellen Status speichern ........................................................... 41
Erweiterte Visualisierung hochladen ................................................. 41
[Link] Editor beenden..................................................................... 41
Visualisierung im Internet Explorer aktualisieren und bedienen........ 41

4 Diagnose von Fehlern ..................................................................... 43


Anzeige in Visualisierung ........................................................... 44
Fehlerspeicher auf Fehler kontrollieren ............................................. 44

5 Visualisierung und Toolbox ........................................................... 47


Steuerelemente setzen ..................................................................... 48
Layout des Steuerelements ändern .................................................. 49
Größe ändern ............................................................................... 49
Schrift (Art, Größe, Farbe) ändern ................................................ 49
Hintergrundfarbe und Rahmen ändern ......................................... 50
Gewünschten Abstand definieren ................................................. 50
Layoutfunktionen für Visualisierung .................................................. 50
Beispiel: Visualisierung mit Steuerelementen ................................... 51
Steuerelemente für einfache Visualisierungen .................................. 52
Ausgabefeld .................................................................................. 52
Beschriftung .................................................................................. 52
Ellipse: statisch und dynamisch .................................................... 53
Fortschrittsbalken ......................................................................... 53
Gruppierungselement ................................................................... 54
Kombinationslistenfeld .................................................................. 54
Konfigurationsausgabefeld ........................................................... 55
Konfigurationsein-/-ausgabefeld ................................................... 55
Kontrollkästchen ........................................................................... 56
Linie .............................................................................................. 56
Optionsschaltfläche ...................................................................... 57
Optionsschaltfläche (Ausgabe) ..................................................... 57
Optionsschaltfläche (Ein-/Ausgabe) ............................................. 58
Rechteck: statisch und dynamisch ............................................... 58
Schaltfläche .................................................................................. 59
Steuerelemente für komplexere Visualisierungen ............................. 60
Ausgabefeld (dyn. Hintergrund) .................................................... 60
Bild (dynamisch) ........................................................................... 60
Bild (statisch) ................................................................................ 61
Bild (zyklische Aktualisierung) ...................................................... 61
Ein-/Ausgabefeld .......................................................................... 62
Ein-/Ausgabefeld (beschriftet) ...................................................... 63
Eingabefeld (mit Ziffernblock) ....................................................... 63
Kontrollkästchen (32-Bit) .............................................................. 64
Numerisches Auswahlfeld ............................................................ 64
Verknüpfung ................................................................................. 65
Inhaltsverzeichnis 7

Web-Kamera Steuerung ............................................................... 65


Web-Kamerabild ........................................................................... 66
Daten vom Automatisierungssystem laden (im Tag-Browser) ........... 67
Einschränkung für Anzeige im Tag-Browser ................................. 69
Variable mit Steuerelement verknüpfen und Zugriff definieren ......... 70
Bewegung/Animation der Steuerelemente am Automatisierungsgerät
steuern ............................................................................................... 70
Steuerelemente als eigene Vorlage speichern .................................. 72

6 Lizenzierung ..................................................................................... 75
[Link] Editor, [Link] Viewer und [Link]/RE unter Windows XP/7
lizenzieren ......................................................................................... 76
Dongle-Lizenzierung ..................................................................... 76
Softlock-Lizenzierung .................................................................... 76
[Link] Editor, [Link] Viewer und [Link]/RE gemeinsam mit
anderen [Link]-Produkten lizenzieren ............................................ 77
[Link] Server lizenzieren ................................................................. 78
Demo-Version für [Link] Editor ....................................................... 78
Demo-Version für [Link] Server...................................................... 79
Demo-Version für [Link] Viewer ..................................................... 79

7 Häufige Fragen................................................................................. 81
Wo erhalte ich weitere Informationen und Support? ......................... 88
KAPITEL 1

Einleitung
Dieses Dokument dient zum Schnelleinstieg für das [Link]-
Produkt "[Link]".

Das Dokument wird regelmäßig gewartet. Sie finden die aktuellste


Ausgabe unter: [Link]
Seite 3 informiert Sie über Ausgabe-Monat und -Jahr des
Dokuments.

Sollten Sie Informationen benötigen, die in diesem Dokument


nicht enthalten sind, lesen Sie unter "Wo erhalte ich weitere
Informationen und Support?" (Seite 88) nach. [Link]
beantwortet gerne Ihre Anfragen.
10 Einleitung

[Link] kurz vorgestellt


Zweck Das [Link]-Produkt "[Link]" ermöglicht Ihnen,
 Visualisierungen zu erstellen/ändern,
 Laufzeitdaten eines Automatisierungssystems darin zu verwenden,
 Visualisierungen hochzuladen und
 die Visualisierungen bequem im Internet Explorer, in den [Link]-
Produkten "[Link]"/"[Link]" oder in der eigenständigen
Applikation "[Link]/RE" zu visualisieren.

Bestandteil Die Visualisierungsprojekte und -seiten erstellen/ändern Sie mit dem


zum Er- einfach zu bedienenden [Link] Editor. Darin verknüpfen Sie auch
stellen/ schnell die Visualisierungs-Elemente z. B. mit den Variablen des Auto-
Hochladen matisierungssystems.
der Visuali- Ein offenes XML-basiertes Datenformat erlaubt den Zugriff auf die Visua-
sierung lisierungsdaten auch mit Drittprodukten und öffnet den Weg zu einer
(teil-)automatisierten Erstellung von Visualisierungsprojekten.
Die Installation der Visualisierungsanwendung erfolgt mittels eines Assis-
tenten.

Bestandteile Üblicherweise werden die Daten aus dem Laufzeitsystem mit Hilfe des
für Visuali- [Link]-Produkts "webSERVER" abgerufen. Im Besonderen übernimmt
sierung der mitinstallierte Bestandteil [Link] Server die Visualisierung der
Laufzeitdaten für Sie. D. h., es sind keine separaten Installationen auf
dem Laufzeitsystem und dem Client-Rechner erforderlich, sofern Sie den
Internet Explorer einsetzen.
Alternativ können Sie die Visualisierung direkt in den [Link]-
Produkten "[Link]"/"[Link]" starten (= [Link] Viewer) oder in der
eigenständigen Applikation "[Link]/RE" anzeigen.

Vorteile [Link] bietet Ihnen diese Vorteile:


 [Link] minimiert Ihre Kosten und Aufwände für das Erstel-
len/Verwalten von Visualisierungen.
 Sie kommen zur Visualisierungsseite genauso schnell wie zu Ihrer
Lieblings-Internet-Seite. Geben Sie im Webbrowser lediglich die
Adresse (URL) der Visualisierungsseite an.
Grund: Jeder Standard-Windows-Arbeitsplatz kann auf die
Visualisierungsseiten zugreifen und damit die Laufzeitdaten
visualisieren (entsprechende Zugriffsberechtigungen vorausgesetzt).
 Unter Windows müssen Microsoft .NET Framework und Internet
Explorer  Version 6.0 verfügbar sein.
Unter Windows CE muss das .NET Compact Framework 2.0 Service
Pack 1 verfügbar sein.
 Linux-Versionen sind auf Anfrage verfügbar.
 Die Visualisierungen, die Sie mit [Link] erstellen, können von Ihnen
Arbeiten mit [Link] 11

beliebig erweitert werden.


 Nur die erforderlichen Teile der Visualisierung laufen im Automatisie-
rungssystem (z. B. Datenerfassungsdienste). Rechenintensive Teile
(Aufbau und Anbindung der Visualisierung) laufen im Browser (auf
dem PC oder einem Panel).
Nur die SPS und die Visualisierungsstation werden benötigt. Keine
versteckten Server, kein OPC. Nur Standard-Web-Technologie.

Unterstützte Standardmäßig werden Automatisierungssysteme basierend auf den


Laufzeit- beiden [Link]-Laufzeitumgebungen "[Link]" und „µRTS“ für die
systeme Visualisierung unterstützt. Für eine erfolgreiche Visualisierung wird übli-
cherweise das [Link]-Produkt "webSERVER" vorausgesetzt.
Auch andere Automatisierungssysteme können jederzeit unterstützt
werden, ebenso ist auch ein Betrieb ohne webSERVER möglich. Bei
Interesse kontaktieren Sie bitte [Link].

Die Bestandteile von [Link]

[Link] Editor
Zweck Sie benötigen den [Link] Editor, um Ihre Visualisierungsseiten zu
erstellen/ändern. Für eine bessere Übersicht können Sie die Seiten in
Visualisierungsprojekten hierarchisch gliedern.
Für die Gestaltung Ihrer Visualisierungen bietet Ihnen der [Link] Editor
vorgefertigte Steuerelemente an. Bearbeitungs- und Layoutfunktionen
verhelfen Ihnen zu einem professionellen Layout in kürzester Zeit.
Die Zuordnung der aktiven Elemente in der Visualisierung zu den
Laufzeitdaten erfolgt ebenfalls im [Link] Editor: Ziehen Sie einfach eine
Variable aus dem Tag-Browser auf ein Steuerelement und schon ist die
Zuordnung hergestellt.
Zuletzt hilft Ihnen der [Link] Editor, die Visualisierungsprojekte auf das
Automatisierungssystem zu übertragen.

Voraus- an einen Arbeitsplatz, auf dem [Link] Editor betrieben wird:


setzungen  Betriebssystem Windows XP Professional (mind. Service-Pack 3),
Windows 7 Professional oder Ultimate (beide 32-Bit)
 sowohl Microsoft .NET Framework 2.0 (mind. Service-Pack 1) oder
®
®
höher (z.B. 3.5) inkl. deutsches Sprach-Paket als auch Microsoft
.NET Framework 4.0 (Full Package) inkl. deutsches Sprach-Paket
 ca. 15 MB Speicherplatz
 Lizenz (siehe Kapitel "Lizenzierung" ab Seite 75)
12 Einleitung

Die aktuellen Systemvoraussetzungen finden Sie unter:


[Link]

Leistungs-  HMI-Editor zum Erstellen/Ändern von Visualisierungsseiten


umfang  hierarchische Gliederungsmöglichkeit der Seiten (als Projektstruktur)
 Speicherformat "XML" der Visualisierungsprojekte für schnelle Ände-
rungsmöglichkeiten
 zahlreiche aktive/statische Steuerelemente durch Drag-and-drop
setzbar
Aktive Elemente können mit Laufzeitdaten verknüpft werden. Hier ei-
ne Auswahl: Fortschrittsbalken, Kontrollkästchen, Bilder, Schaltflä-
chen, Optionsfelder
Als statische Elemente stehen Beschriftungen, Kreis/Ellipsenanzeige,
Rechtecke und Gruppierungs-Elemente zur Verfügung.
 Steuerelemente einfach konfigurierbar
 durch eigene Steuerelemente erweiterbar
 Bearbeitungsfunktionen (wie z. B. Kopieren, Einfügen, Rückgängig
machen)
 automatische Ausrichtungsfunktionen der Steuerelemente
 integrierter Tag-Browser mit allen verfügbaren Variablen des Lauf-
zeitsystems zur leichten Verknüpfung der Steuerelemente durch
Drag-and-drop
Eine Anbindung für das [Link]-Produkt "[Link]" ist verfügbar.
D. h., Variablen, die im [Link]-Programm erstellt wurden, können
einfach für die Visualisierung verwendet werden.
 einfache Ablage und Strukturierungsmöglichkeiten der Visualisie-
rungsprojekte auf beliebigem Arbeitsplatz
 Assistent zum Hochladen/Aktualisieren der Visualisierungsprojekte

[Link] Server
Zweck [Link] Server ist für die Bereitstellung der Laufzeitdaten und Projektda-
ten aus den Automatisierungssystemen verantwortlich.
Die Visualisierungsstationen (= jene Rechner, die die Visualisierung im
Internet Explorer anzeigen) laden die Daten vom [Link] Server.

Voraus- an das Automatisierungssystem:


setzungen  installiertes [Link]-Produkt "webSERVER"
 ca. 250 KB Speicherplatz für Daten
Für Ihre Visualisierungsprojekte muss zusätzlicher Speicherplatz
vorhanden sein. Beispiel: ein Visualisierungsprojekt mit 1 Seite und
7 Grafiken benötigt 65 KB Speicher.
 Lizenz (siehe Kapitel "Lizenzierung" ab Seite 75)
Arbeiten mit [Link] 13

Voraus- an den Arbeitsplatz, auf dem die Visualisierung angezeigt wird:


setzungen  Betriebssystem Windows XP/7 (analog zu "[Link] Editor", siehe
Seite 11), Windows CE oder Linux
 nur für Linux: Mono-Laufzeitumgebung
 Zugriff auf [Link]-Produkt "webSERVER"
 sowohl Microsoft .NET Framework 2.0 (mind. Service-Pack 1) oder
®
®
höher (z.B. 3.5) inkl. deutsches Sprach-Paket als auch Microsoft
.NET Framework 4.0 (Full Package) inkl. deutsches Sprach-Paket
Unter Windows CE muss das .NET Compact Framework 2.0 Service
Pack 1 verfügbar sein.
 Internet Explorer  Version 6.0
 Konfiguration der Zugriffsrechte (einmalig erforderlich)

Leistungs-  Verwendung der Standard-Windows-Benutzeroberfläche (Internet


umfang Explorer), d. h. keine zusätzliche Installationen für Windows-Client-
Rechner erforderlich ("No Touch Deployment")
 einfacher Visualisierungsstart (durch URL-Angabe im Webbrowser)
 zyklische Aktualisierung der Visualisierungen (der Steuerelemente,
die mit den Laufzeitdaten aus dem Automatisierungssystem ver-
knüpft sind)
 Anbindung an verschiedene Datenquellen (Automatisierungssyste-
me) innerhalb eines Visualisierungsprojektes möglich
 Datenfluss vom Automatisierungssystem in die Visualisierung
 Datenfluss von der Visualisierung in das Automatisierungssystem
(bei Benutzeraktion)

[Link] Viewer
Zweck [Link] Viewer ist ein Zusatzwerkzeug für die [Link]-Produkte "lo-
[Link]" und "[Link]". Damit können Sie die Visualisierung in [Link]
oder [Link] starten.

Voraus- an den Arbeitsplatz, auf dem die Visualisierung direkt in [Link] oder
setzungen [Link] gestartet werden soll:
 Offline-Simulation oder Online-Test
 Lizenz (siehe Kapitel "Lizenzierung" ab Seite 75)

Leistungs-  einfacher Visualisierungsstart aus [Link] oder [Link] heraus


umfang  sowohl für Offline-Simulation als auch für Zielsystem-Anbindung mit
Online-Test verfügbar
14 Einleitung

[Link]/RE
Zweck [Link]/RE können Sie als Alternative zu [Link] Server verwenden.
[Link]/RE ist eine eigenständige Anzeige-Applikation, mit der Sie die
Visualisierungen darstellen.

Voraus- an den Arbeitsplatz, auf dem [Link]/RE läuft:


setzungen  Betriebssystem Windows XP/7 (analog zu "[Link] Editor", siehe
Seite 11), Windows CE oder Linux
 nur für Linux: Mono-Laufzeitumgebung
 sowohl Microsoft .NET Framework 2.0 (mind. Service-Pack 1) oder
®
®
höher (z.B. 3.5) inkl. deutsches Sprach-Paket als auch Microsoft
.NET Framework 4.0 (Full Package) inkl. deutsches Sprach-Paket
Unter Windows CE muss das .NET Compact Framework 2.0 Service
Pack 1 verfügbar sein.
 Lizenz (siehe Kapitel "Lizenzierung" ab Seite 75)

Leistungs-  Visualisierungsanzeige in eigenständiger Applikation (unabhängig


umfang von Internet Explorer)
 einfacher Visualisierungsstart (durch URL-Angabe oder Auswahl des
Visualisierungsprojekts)

Interaktion zwischen [Link] und


einem Automatisierungssystem
Prinzipien So arbeitet [Link] mit dem Automatisierungssystem zusammen:
der Inter-  Die Visualisierungen werden mit dem [Link] Editor auf einem
aktion beliebigen Rechner erstellt.
 Jede Station, die im Netzwerk liegt, kann die Visualisierung in einem
Webbrowser anzeigen (entsprechende Zugriffsberechtigungen
vorausgesetzt). Um dabei auf Laufzeitdaten eines
Automatisierungssystems zugreifen zu können, muss dieses
Automatisierungssystem im Netzwerk eingerichtet sein.
Ein am Automatisierungssystem verfügbarer Bildschirm kann
ebenfalls für die Anzeige verwendet werden.
Arbeiten mit [Link] 15

Beispiel 1 Visualisierung auf einem Bildschirm des Automatisierungssystems an-


für Inter- zeigen:
aktion Das Visualisierungsprojekt wird mit dem [Link] Editor auf einem eige-
nen Arbeitsplatz erstellt, das ist die Projektierungsstation. Die Projektie-
rungsstation ist über das Netzwerk angebunden.
Die Laufzeitdaten kommen vom Automatisierungssystem. Das Automati-
sierungssystem entspricht der Visualisierungsstation:

Intranet

Projektierungsstation Automatisierungssystem ([Link], webSERVER, [Link] Server)


([Link] Editor) = Visualisierungsstation

Schematische Darstellung:

webSERVER
[Link] [Link]
Server
[Link]
Editor Automatisierungssystem =
Visualisierungsstation
Projektierungsstation
16 Einleitung

Beispiel 2 "Visualisierung im Webbrowser auf eigenem PC anzeigen"


für Inter- Auf die Visualisierung wird von anderen Arbeitsplätzen aus zugegriffen.
aktion Dabei muss die Visualisierungsstation ebenfalls über das Netzwerk an-
gebunden sein.

Intranet Intranet

Projektierungsstation Automatisierungssystem Visualisierungsstation


([Link] Editor) ([Link], webSERVER,
[Link] Server)

Schematische Darstellung:

webSERVER
[Link] [Link]
Server
[Link]
Editor Automatisierungssystem

Projektierungsstation
Arbeiten mit [Link] 17

[Link] installieren

[Link] Editor
Mit [Link] Editor wird gemeinsam mit den [Link]-Produkten "[Link]"
installiert und "[Link]" installiert.

"Nur" Falls Sie [Link] Editor als eigenständige Applikation (d. h. ohne lo-
[Link] für [Link]/[Link]) unter den Betriebssystemen Windows XP/7 installie-
Windows ren wollen, führen Sie folgende Schritte aus:
XP/7 instal- 1 Legen Sie den Datenträger, der das Produkt "[Link]" oder "lo-
lieren [Link]" enthält, in das Laufwerk ein.
2 Eine Startseite erscheint: Klicken Sie auf Andere [Link]-Produkte
installieren.
3 Auf der nächsten Seite wählen Sie [Link] Editor installieren aus.
4 Befolgen Sie die Anweisungen des Installationsprogramms, um eine
korrekte Installation zu erzielen.

Weitere Falls Sie [Link] Editor unter anderen Betriebssystemen installieren


Betriebs- wollen, kontaktieren Sie bitte [Link].
systeme

[Link] Server
Keine Instal- Es ist keine gesonderte Installation für [Link] Server erforderlich.
lation nötig Die Bestandteile werden gemeinsam mit dem [Link]-Produkt "webS-
ERVER" installiert.

[Link] Viewer
Keine Instal- Es ist keine gesonderte Installation für [Link] Viewer erforderlich.
lation nötig Die Bestandteile werden gemeinsam mit dem [Link]-Produkt "lo-
[Link]" oder "[Link]" installiert.

[Link]/RE
Installation Falls Sie [Link]/RE installieren wollen, kontaktieren Sie bitte [Link].
auf Anfrage
18 Einleitung

[Link] starten

[Link] Editor
Aus So starten Sie [Link] Editor als eigene Anwendung:
Start-Menü 1 Drücken Sie Start.
starten 2 Zeigen Sie auf Programme.
3 Zeigen Sie auf [Link] Editor.
4 Wählen Sie [Link] Editor starten aus.

Aus So starten Sie [Link] Editor aus [Link] oder [Link]:


[Link]/ 1 Öffnen Sie das Kontextmenü für eine Ressource (im Strukturfenster
[Link] von [Link]/[Link]).
starten 2 Zeigen Sie auf Visualisierung.
3 Wählen Sie Erstellen... aus.
Alternative: Wählen Sie Editieren... aus, um eine bereits bestehende
Visualisierung im [Link] Editor zu bearbeiten.

[Link] Server
Kein Start [Link] Server wird bei Bedarf automatisch aktiviert und gestartet. D. h.,
nötig Sie starten [Link] nicht manuell.

[Link] Viewer
Für So starten Sie die Visualisierung (d. h. [Link] Viewer) aus der Offline-
[Link]/ Simulation von [Link]/[Link] heraus:
[Link]: 1 Starten Sie die Offline-Simulation (z. B. Kontextmenü für eine Res-
Aus source, Befehl Offline-Simulation).
Offline- Ergebnis: Das Register OLS wird angezeigt.
Simulation 2 Drücken Sie (Visualisierung) in der Symbolleiste.
starten
Arbeiten mit [Link] 19

Für Falls der Zielsystem-Code noch nicht erzeugt und im Zielsystem geladen
[Link]: ist, führen Sie folgende Schritte in [Link] aus:
Visualisie- 1 Erzeugen Sie für die Ressource den Zielsystem-Code: Befehl Code-
rung für generierung im Kontextmenü der Ressource
Zielsystem 2 Starten Sie den Download: z. B. Kontextmenü für Ressource, Befehl
Download, Rückfrage mit Ja beantworten
3 Im Dialog definieren Sie die Zieladresse des SPS-Laufzeitsystems
und drücken Sie OK.
Details zu diesen Schritten finden Sie in der Dokumentation "Arbeiten mit
[Link]".

Anschließend können Sie die Visualisierung (d. h. den [Link] Viewer)


so starten:
1 Öffnen Sie das Kontextmenü für die Ressource.
2 Zeigen Sie auf Visualisierung.
3 Wählen Sie den Befehl Anzeigen aus.

[Link]/RE
Aus Nach der Installation von [Link]/RE sind Einträge für [Link]/RE im
Start-Menü Start-Menü (des Windows-Betriebssystems) enthalten. Starten Sie
starten [Link]/RE damit.

Visualisierungbeispiel "Rolltor"
Hier ein Beispiel für die Visualisierung eines Rolltors, für das Sie das
Öffnen und Schließen des Tors überwachen und auslösen können.
20 Einleitung

Das Visualisierungsprojekt im [Link] Editor:

Die Visualisierung im Internet Explorer:


KAPITEL 2

Bestandteile des [Link] Editors


Hier werden Sie über die Bestandteile des [Link] Editors
informiert.
22 Bestandteile des [Link] Editors

Menüleiste
Symbolleiste

Projekt-
struktur
Toolbox mit
Steuerelementen

Tag-Browser

Bereich mit
Arbeitsbereich Objekt-Eigenschaften

Menüleiste und Symbolleiste


Menüleiste Sie bedienen den [Link] Editor u. a. mit Hilfe der Befehle, die Sie in
den Menüs der Menüleiste angeordnet finden.

Symbolleiste Die Symbolleiste ist unter der Menüleiste positioniert und bietet Ihnen
einen schnellen Zugriff auf Befehle.
Positionieren Sie den Zeiger auf eine Schaltfläche und Sie erhalten ei-
nen kurzen Hilftetext. Der zugehörige Befehl wird durch Klicken gestar-
tet.
Arbeiten mit [Link] 23

Projektstruktur
In der Projektstruktur erstellen Sie Struktur und Visualisierungsseiten für
Ihre Visualisierungsprojekte.

Doppelklicken Sie auf eine Visualisierungsseite, um diese im Arbeitsbe-


reich zu öffnen.

Tag-Browser
Der Tag-Browser bietet Ihnen eine Liste der Variablen des Laufzeitsys-
tems an, sofern die Verbindung zum Laufzeitsystem hergestellt wurde.

Aus dem Tag-Browser ziehen Sie Variablen auf Steuerelemente im Ar-


beitsbereich, um diese Steuerelemente mit den Variablen zu verknüpfen.

Verbindung Bitte lesen Sie unter "Daten vom Automatisierungssystem laden (im Tag-
herstellen Browser)" auf Seite 67 nach, wie die Verbindung zum Verbindung zum
Laufzeitsystem hergestellt wird und Daten im Tag-Browser geladen
werden..

Arbeitsbereich
Im Arbeitsbereich bearbeiten Sie Ihre Visualisierungsseiten. Sie erstellen
hier z. B. das Layout und setzen die Steuerelemente, denen Sie Variab-
len aus dem Laufzeitsystem zuordnen können.

Toolbox mit Steuerelementen


Die Toolbox bietet Ihnen eine Auswahl von vorgefertigten Steuerelemen-
ten.
24 Bestandteile des [Link] Editors

Um Steuerelemente zu setzen, ziehen Sie diese aus der Toolbox in den


Arbeitsbereich.

Bereich mit Objekt-Eigenschaften


Der Bereich mit den Objekt-Eigenschaften dient dazu, die Objekt-
Eigenschaften des selektierten Steuerelements festzulegen.
KAPITEL 3

Ihre erste Visualisierung erstellen


Lernen Sie anhand eines Beispiels, wie Sie schnell und einfach
eine Visualisierung mit Hilfe des [Link] Editors erstellen und
hochladen. Danach lassen Sie die Visualisierung im Internet
Explorer anzeigen.
26 Ihre erste Visualisierung erstellen

Voraussetzungen für Beispiel


In dieser Anleitung wird ein Teil des Rolltor-Beispiels (siehe Seite 19) re-
alisiert, und zwar die 3 Schaltflächen "Tor öffnen", "Tor schließen" und
"Torantrieb stoppen".

[Link]- Diese Anleitung basiert auf dem [Link]-Projekt "GateControl", in dem


Projekt: Steuerungs- und Regelungsanwendungen als sogenannte Ressourcen
GateControl erstellt wurden.
Dieses Projekt enthält die Funktionalität eines Rolltors, dessen Position
mit einem Zähler überwacht wird. Mit entsprechenden Grenzwerten wer-
den Alarme erzeugt, die das Öffnen und Schließen des Tores kontrollie-
ren.
Dieses Projekt ist im [Link]-Lieferumfang enthalten.

[Link], Folgende Voraussetzungen gelten für die Darstellung der Visualisierung:


webSERVER  Das Beispielprojekt "GateControl" läuft auf dem SPS-Laufzeitsystem
[Link] von [Link] (Standard-Einstellung nach einer Installation
von [Link]).
 Zusätzlich läuft webSERVER von [Link].

Arbeitsplatz [Link], [Link] und webSERVER werden auf dem gleichen Arbeits-
platz verwendet.

Visualisierungsprojekt anlegen
1 Starten Sie den [Link] Editor (siehe Seite 18).
2 Öffnen Sie das Menü Datei und wählen Sie Neu, Projekt aus.
3 Wählen Sie im Dialog eine beliebige Position aus, vergeben Sie den
Namen "Demoprojekt" und drücken Sie Speichern.
Ergebnis: In der Projektstruktur wird das neue Visualisierungsprojekt
"Demoprojekt" angezeigt:
Arbeiten mit [Link] 27

Visualisierungs-Layout erstellen
und Variablen zuordnen
Erstellen Sie das Layout für Ihre Visualisierungen in folgenden Teil-
Schritten:

Sprache und Darstellungsgröße des


Bereichs festlegen
Legen Sie im neuen Projekt zuerst Sprache und Darstellungsgröße Ihrer
Visualisierung fest. Dies sind Vorgaben für das gesamte Visualisie-
rungsprojekt.
1 Selektieren Sie das Objekt "Demoprojekt" in der Projektstruktur.
2 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Language und klicken Sie in das
Feld.
Ergebnis: Das aufklappbare Listenfeld erscheint.
3 Klicken Sie darauf und wählen Sie "German" aus.

4 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft ScreenSize und geben Sie die


gewünschte Darstellungsgröße an, z. B. "640; 480".

1. Visualisierungsseite einfügen
1 Selektieren Sie das Objekt "Demoprojekt" in der Projektstruktur.
2 Öffnen Sie das Kontextmenü und wählen Sie Neue Seite hinzufügen.
3 Geben Sie im Dialog den Namen "Default" ein und drücken Sie Spei-
chern.
Ergebnis: In der Projektstruktur wird die neue Visualisierungsseite
28 Ihre erste Visualisierung erstellen

"Default" angezeigt, während im Arbeitsbereich die Visualisierungs-


seite geöffnet ist:

4 Selektieren Sie wieder das Objekt "Demoprojekt" in der Projektstruk-


tur
5 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft InitialPage und geben Sie
"[Link]" ein.
Damit machen Sie die Visualisierungsseite "Default" zur Start-Seite
Ihres Visualisierungsprojekts.

Beschriftungsfeld setzen
1 Ziehen Sie das Steuerelement "Beschriftung" in den Arbeitsbereich:
TIPP: Wie ziehen Sie Steuerelemente?
Selektieren Sie das Steuerelement in der Toolbox, halten Sie Maus-
taste 1 gedrückt, bewegen Sie den Mauscursor in den Arbeitsbe-
reich.
2 Setzen Sie das Beschriftungsfeld an der gewünschten Position
(durch Loslassen von Maustaste 1).
Ergebnis: Das Beschriftungsfeld ist im Arbeitsbereich gesetzt:

3 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Text und geben Sie "Willkommen


bei der Visualisierung für ein Rolltor" an.
Arbeiten mit [Link] 29

4 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Font und klicken Sie in das Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
5 Klicken Sie darauf, wählen Sie im Dialog die gewünschten Schrift aus
(z. B. "Tahoma; 12pt") und drücken Sie OK.
6 Vergrößern Sie das Beschriftungsfeld: Positionieren Sie den Maus-
cursor auf eines der Begrenzungssymbole , halten Sie Maustaste 1
gedrückt, ziehen Sie das Beschriftungsfeld auf die gewünschte Hö-
he/Breite und lassen Sie Maustaste 1 los.
Ergebnis: Das Beschriftungsfeld zeigt den Text so an:

2. Visualisierungsseite einfügen
Fügen Sie eine Seite mit dem Namen "Visualisierung" ein (siehe "1. Vi-
sualisierungsseite einfügen" auf Seite 27).
Ergebnis: In der Projektstruktur sehen Sie die neu angelegte Seite, wäh-
rend sie im Arbeitsbereich geöffnet ist:

Navigationsschaltfläche setzen
1 Wechseln Sie zur Seite "Default", indem Sie auf den Registernamen
klicken.
30 Ihre erste Visualisierung erstellen

2 Ziehen Sie das Steuerelement "Schaltfläche" bis unterhalb des linken


Rands des Beschriftungsfelds.
Ergebnis: Eine Ausrichtungslinie zur Ausrichtung wird angezeigt:

3 Setzen Sie die Navigationsschaltfläche so, dass sie linksbündig mit


dem Beschriftungsfeld ausgerichtet ist.
4 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft ButtonType und klicken Sie in das
Feld.
Ergebnis: Das aufklappbare Listenfeld erscheint.
5 Klicken Sie darauf und wählen Sie "Navigation" aus.

6 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Text und geben Sie dafür den Text
"Weiter zur Visualisierung" an.
7 Vergrößern Sie das Beschriftungsfeld nach Bedarf.
8 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft PressedValue und geben Sie "Vi-
[Link]" als Navigationsziel an.
Ergebnis: Die Navigationsschaltfläche wird so dargestellt:

9 Bei Bedarf definieren Sie die Schrift bei der Objekt-Eigenschaft Font.
Arbeiten mit [Link] 31

Beschriftungsfeld auf 2. Seite setzen


1 Wechseln Sie zur Seite "Visualisierung", indem Sie auf den Register-
namen klicken.
2 Setzen Sie ein Beschriftungsfeld (Steuerelement "Beschriftung") mit
den Text "Öffnungsgrad des Tores" (siehe "Beschriftungsfeld setzen"
auf Seite 28).

Mit Laufzeitdaten verbinden


1 Öffnen Sie das Menü Datenverbindung und wählen Sie Tag Browser
öffnen aus.
Ergebnis: Der Dialog Tag-Browser Einstellungen wird angezeigt.
2 Markieren Sie [Link] Nameserver Datei und drücken Sie Durchsu-
chen....
Ergebnis: Ein Dialog zum Auswählen eines [Link]-
Projektverzeichnisses wird angezeigt.
3 Wählen Sie in diesem Dialog das Verzeichnis "GateControl" aus und
drücken Sie OK.
Sie finden das Projekt im [Link]-Installationsverzeichnis unter
LC\Samples\PRJ (sofern Sie die Beispielprojekte installiert haben).
4 Zurück im Dialog Tag-Browser Einstellungen überprüfen Sie, ob Nur
Visualisierungsvariablen anzeigen markiert ist.
Falls es so ist, weiter mit Schritt 5.
Falls nicht, markieren Sie Nur Visualisierungsvariablen anzeigen.
5 Drücken Sie OK.
Ergebnis: Im Tag-Browser werden die Variablen des Projekts "Gate-
Control" dargestellt, die zur Visualisierung freigegeben sind:
32 Ihre erste Visualisierung erstellen

Fortschrittsbalken setzen und Variable


zuordnen
1 Ziehen Sie das Steuerelement "Fortschrittsbalken" unter das Be-
schriftungsfeld "Öffnungsgrad des Tores" und setzen Sie es dort.
2 Vergrößern Sie den Fortschrittsbalken: Positionieren Sie den Maus-
cursor auf eines der Begrenzungssymbole , halten Sie Maustaste 1
gedrückt, ziehen Sie das Beschriftungsfeld auf die gewünschte Breite
und lassen Sie Maustaste 1 los.
Ergebnis: Der Fortschrittsbalken wird so angezeigt:

3 Ziehen Sie die Variable "L1000Val" aus dem Tag-Browser auf den
Fortschrittsbalken.
Ergebnis: Eine Rückfrage erscheint:

4 Wählen Sie Value aus.


5 Kontrollieren Sie die Objekt-Eigenschaften ItemName, ItemType,
ScanRate (= Zykluszeit) und ServerName: Es sind bereits die korrek-
ten Daten eingetragen:
Arbeiten mit [Link] 33

Sie mussten keine dieser Objekt-Eigenschaften manuell definieren.


6 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Maximum und geben Sie den Wert
"1000" an.
Lassen Sie den Minimum-Wert auf "0" stehen.

Aktuellen Status speichern


1 Öffnen Sie das Menü Datei und wählen Sie Speichern, Alles aus.
2 Lassen Sie den [Link] Editor geöffnet. Sie benötigen ihn für einen
späteren Schritt.

Visualisierungsanwendung installie-
ren
Laden Sie die Visualisierungsseiten so auf den Arbeitsplatz, auf dem
webSERVER installiert ist (hier: der gleiche Arbeitsplatz):
1 Legen Sie alle Verzeichnisse des Visualisierungsprojekts unter
"htdocs\[Link]\projects" von webSERVER an.
Erstellen Sie für das Beispiel den Ordner "Demoprojekt" unter
"htdocs\[Link]\projects" von webSERVER.
2 Stellen Sie sicher, dass [Link] auf dem Arbeitsplatz läuft.
3 Stellen Sie sicher, dass webSERVER auf dem Arbeitsplatz läuft.
4 Starten Sie den [Link] Upload-Assistent: Menü Extras, Projekt
hochladen
5 Drücken Sie Weiter >.
6 Stellen Sie sicher, dass Projekt-HTML-Datei automatisch generieren
markiert ist und drücken Sie Weiter >.
34 Ihre erste Visualisierung erstellen

7 Stellen Sie sicher, dass alle Dateien, die das Visualisierungsprojekt


benötigt, für den Upload markiert sind.

8 Drücken Sie Weiter >.


9 Geben Sie die Daten von webSERVER an:
Unter webSERVER URL tragen Sie "[Link] ein (Grund:
webSERVER läuft auf dem gleichen Arbeitsplatz). Unter Benutzer-
name und Passwort geben Sie die entsprechenden Daten zur Identi-
fizierung ein (fragen Sie bei Ihrem Administrator nach, falls Ihnen
diese nicht bekannt sind).

10 Drücken Sie Weiter >.


11 Kontrollieren Sie auf der nächsten Seite des [Link] Upload Assis-
tenten alle Angaben und drücken Sie Weiter >>.
Arbeiten mit [Link] 35

Ergebnis: Der Upload der Visualisierungsseiten wird durchgeführt:

12 Drücken Sie Fertigstellen.

Zugriffsrechte vergeben
Damit Sie auf die Visualisierung zugreifen können, vergeben Sie die Zu-
griffsrechte so:
1 Prüfen Sie: Hat Ihr aktuelles Benutzerkonto, unter dem Sie auf die
Visualisierung zugreifen wollen, Administrator-Rechte?
Wenn ja, weiter mit Schritt 3.
2 Lassen Sie sich Administrator-Rechte geben – für den Zeitraum, in
dem Sie die Zugriffsrechte vergeben.
3 Öffnen Sie einen Internet Explorer.
4 Geben Sie die Adresse des webSERVER-Arbeitsplatzes laut dieser
Syntax ein: [Link]
Da die Visualisierung auf dem aktuellen Arbeitsplatz abgelegt wurde,
können Sie auch [Link] (oder [Link]
eingeben.
Ergebnis: Die Start-Seite der webSERVER-Daten wird dargestellt.
5 Klicken Sie auf Configure Code Access Security (CAS).
Ergebnis: Die Zugriffsrechte auf die Zone, in der die Visualisierung
liegt, wird konfiguriert.
6 Überprüfen Sie die Bildschirm-Ausgabe, ob die Konfiguration erfolg-
reich ausgeführt wird.
Ist das nicht der Fall, beheben Sie die Fehlerursache (siehe Seite 86)
und wiederholen Sie Schritt 3.
36 Ihre erste Visualisierung erstellen

7 Öffnen Sie einen Internet Explorer.


8 Fügen Sie die Website, in der die Visualisierung liegt, den vertrau-
enswürdigen Seiten hinzu: Menü Extras, Internetoptionen, Register
Sicherheit, Vertrauenswürdige Sites markieren, Schaltfläche Sites
drücken, URL der Webseite unter Diese Website zur Zone hinzufü-
gen eingeben (hier: [Link] Schaltfläche Hinzufügen drü-
cken, Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprü-
fung (https:) erforderlich ausschalten und OK drücken

Hinweis: Falls für die Visualisierung eine zusätzliche Datenquelle


verwendet wird und diese Datenquelle liegt auf einem anderen Rech-
ner als die Visualisierung, fügen Sie die Website der zusätzlichen
Datenquelle ebenso den vertrauenswürdigen Sites hinzu. Dieser
Schritt ist hier nicht erforderlich, da Ihre erste Visualisierung keine
zusätzlichen Datenquellen verwendet.
9 Passen Sie die Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers an:
Menü Extras, Internetoptionen, Register Sicherheit, Vertrauenswürdi-
ge Sites markieren, Schaltfläche Stufe anpassen... drücken, Einstel-
lungen laut Tabelle auf Seite 37 setzen und OK drücken
Arbeiten mit [Link] 37

Sicherheitseinstellungen für Internet Explorer


Einstellung: setzen auf:
ActiveX-Steuerelemente und Plugins
ActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Scripting Aktivieren
sicher sind
ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen Aktivieren
Auf .NET Framework basierende Komponenten
Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenti- Aktivieren
code signiert sind
Download
Dateidownload Aktivieren
Scripting
Active Scripting Aktivieren

10 Erforderlich ab Internet Explorer Version 7.0 und ab Windows 7: De-


aktivieren Sie den geschützten Modus des Internet Explorers: Menü
Extras, Internetoptionen, Register Sicherheit, Vertrauenswürdige Si-
tes markieren, Kontrollkästchen Geschützten Modus aktivieren (er-
fordert Internet Explorer-Neustart) ausschalten
11 Drücken Sie OK (im Register Sicherheit).
12 Schließen Sie den Internet Explorer.

Hinweis Diese Konfiguration der Zugriffsrechte ist nur einmalig für einen Arbeits-
platz erforderlich.
38 Ihre erste Visualisierung erstellen

Visualisierung im Internet Explorer


darstellen
1 Öffnen Sie einen Internet Explorer.
2 Geben Sie die Adresse für die Visualisierungsseite im Internet Explo-
rer an.
Da die Visualisierung auf dem aktuellen Arbeitsplatz abgelegt wurde,
können Sie [Link] (oder
[Link] eingeben.
Ergebnis: Die Start-Seite der Visualisierung wird dargestellt:

3 Drücken Sie auf die Schaltfläche "Weiter zur Visualisierung".


Ergebnis: Die Seite mit dem Fortschrittsbalken wird dargestellt:

4 Lassen Sie den Internet Explorer geöffnet. Sie benötigen ihn für ei-
nen späteren Schritt.
Arbeiten mit [Link] 39

Visualisierung erweitern

Befehlsschaltflächen setzen und Vari-


ablen zuordnen
1 Wechseln Sie zum [Link] Editor (auf Seite "Visualisierung").
2 Ziehen Sie das Steuerelement "Schaltfläche" bis unterhalb des Fort-
schrittbalkens.
3 Wiederholen Sie den letzten Schritt zweimal.
Ergebnis: 3 Schaltflächen sind gesetzt:

4 Selektieren Sie alle 3 Schaltflächen (halten Sie Maustaste 1 gedrückt


und ziehen Sie einen Rahmen um alle 3 Schaltflächen), gehen Sie
zur Objekt-Eigenschaft Text und geben Sie "Tor" an.
Ergebnis: Alle 3 Schaltflächen zeigen einen gemeinsamen Text:
40 Ihre erste Visualisierung erstellen

5 Selektieren Sie die 1. Schaltfläche und geben Sie "Tor öffnen" bei der
Objekt-Eigenschaft Text an.
Analog geben Sie "Tor schließen" für die 2. Schaltfläche und "Toran-
trieb stoppen" für die 3. Schaltfläche an.
Ergebnis: Jede Schaltfläche zeigt nun einen eigenen Text an:

6 Bei Bedarf verbreitern Sie die Schaltflächen.


7 Selektieren Sie wieder alle 3 Schaltflächen, gehen Sie zur Objekt-
Eigenschaft PressedValue und geben Sie "TRUE" an.
8 Ziehen Sie die Variable "S100_INSTRGateUpPV" aus dem Tag-
Browser auf die Schaltfläche "Tor öffnen".
Analog ziehen Sie Variable "S101_INSTRGateDownPV" auf die
Schaltfläche "Tor schließen" und Variable "S1_INSTRStopPV" auf die
Schaltfläche "Torantrieb stoppen".
9 Kontrollieren Sie die Objekt-Eigenschaften ItemName, ItemType,
ScanRate (= Zykluszeit) und ServerName pro Feld: Es sind bereits
die korrekten Daten eingetragen.
10 Selektieren Sie wieder alle 3 Felder und gehen Sie zur Objekt-
Eigenschaft AccessRights.
Ergebnis: Das aufklappbare Listenfeld erscheint.
Arbeiten mit [Link] 41

11 Klicken Sie darauf und wählen Sie "OPCWrite" aus.

Aktuellen Status speichern


Öffnen Sie das Menü Datei und wählen Sie Save, All.

Erweiterte Visualisierung hochladen


1 Starten Sie wieder den [Link] Upload-Assistenten: Menü Extras,
Projekt hochladen
2 Drücken Sie Weiter > so oft, bis der Upload-Vorgang wieder ausge-
führt wird.
3 Drücken Sie Fertigstellen.

[Link] Editor beenden


Schließen Sie den [Link] Editor: Menü Datei, Beenden

Visualisierung im Internet Explorer


aktualisieren und bedienen
1 Wechseln Sie zum Internet Explorer. Dort wird die Visualisierungssei-
te noch mit dem alten Status dargestellt.
42 Ihre erste Visualisierung erstellen

2 Drücken Sie F5 (oder wählen Sie Menü Ansicht, Aktualisieren).


Ergebnis: Das Visualisierungsprojekt wird neu gestartet und die
Default-Seite wird angezeigt.
3 Drücken Sie auf die Schaltfläche "Weiter zur Visualisierung".
Ergebnis: Die Seite mit dem Fortschrittsbalken wird dargestellt und
zeigt nun 3 zusätzliche Schaltflächen:

4 Drücken Sie auf die entsprechende Schaltfläche, um das Tor zu öff-


nen, zu schließen oder den Torantrieb zu stoppen.
Der Fortschrittsbalken informiert Sie über den aktuellen Öffnungs-
grad.
KAPITEL 4

Diagnose von Fehlern


Hier finden Sie Anleitungen und nützliche Tipps, anhand derer Sie
schnell Fehler in der Visualisierung entdecken.
44 Diagnose von Fehlern

Anzeige in Visualisierung

Falls in Ihren Visualisierungen angezeigt wird, kann der Wert für die
gesetzte Variable nicht angefordert werden.

Beispiel für Anzeige "Fehlende Werte für Variablen":

Mögliche Ursachen:
 [Link] läuft nicht mehr. Abhilfe: Starten Sie [Link].
 webSERVER läuft nicht mehr. Abhilfe: Starten Sie webSERVER.
 Die Netzwerk-Verbindung zum webSERVER oder [Link] ist unter-
brochen. Abhilfe: Stellen Sie diese wieder her.
 [Link], webSERVER, [Link] Server und/oder [Link] Viewer lau-
fen als Demo-Version. Abhilfe: Kontaktieren Sie [Link] für die ent-
sprechenden Lizenzaktivierungen (siehe Kapitel "Lizenzierung" ab
Seite 75).

TIPP Positionieren Sie den Mauscursor auf eine -Anzeige, und Sie erhalten
eine Quick-Info, welche Variable betroffen ist:

Fehlerspeicher auf Fehler kontrollie-


ren
Die Visualisierung bietet Ihnen einen Fehlerspeicher, in dem Sie sich
über aufgetretene Fehler informieren können:
Arbeiten mit [Link] 45

1 Öffnen Sie das Kontextmenü über einem leeren Bereich der Visuali-
sierung.
2 Wählen Sie Fehlerspeicher öffnen... aus.
Ergebnis: Der Fehlerspeicher-Dialog wird geöffnet.
3 Überprüfen Sie die aufgelisteten Fehler.
4 Falls Sie automatisch immer den letzten Eintrag im Fehlerspeicher
anzeigen wollen, klicken Sie Automatisch scrollen.

Hinweis Der Fehlerspeicher kann eine vordefinierte Menge an Fehlermeldungen


speichern. Überschreitet die Anzahl der bereits gespeicherten Fehler die
Speicher-Größe, so werden bestehende Fehlermeldungen, beginnend
beim "ältesten", überschrieben (der Fehlerspeicher ist also ein Ringpuf-
fer für die Fehlermeldungen).
Um jedoch zu vermeiden, dass die "Start"-Fehlermeldungen überschrie-
ben werden, speichert der Fehlerspeicher die ersten Meldungen, die ver-
loren gehen würden, automatisch im Überlaufspeicher weg.
Bitte kontaktieren [Link], falls Sie nähere Informationen benötigen.
KAPITEL 5

Visualisierung und Toolbox


Hier finden Sie Detail-Informationen zur weiteren Gestaltung Ihrer
Visualisierung.
48 Visualisierung und Toolbox

Steuerelemente setzen
Zweck Der [Link] Editor bietet Ihnen in der Toolbox vorgefertigte Steuerele-
mente, mit denen Sie einfache und komplexe Visualisierungen gestalten
können.

Methode 1: Setzen Sie ein Steuerelement, indem Sie es in den Arbeitsbereich zie-
Drag-and- hen:
Drop 1 Selektieren Sie das Steuerelement in der Toolbox.
2 Halten Sie Maustaste 1 gedrückt.
3 Bewegen Sie den Mauscursor in den Arbeitsbereich.
4 Positionieren Sie den Mauscursor auf die gewünschte Position und
lassen Sie Maustaste 1 los.
Ergebnis: Das Steuerelement wird im Arbeitsbereich gesetzt.
Vorteil dieser Methode:
Das Steuerelement ist sofort an der Position, wo Sie es benötigen.

Methode 2: Setzen Sie ein Steuerelement, indem Sie darauf doppelklicken:


Doppel- 1 Zeigen Sie auf das Steuerelement in der Toolbox.
klicken 2 Doppelklicken Sie.
Ergebnis: Das Steuerelement wird in der linken/oberen Ecke des Ar-
beitsbereichs gesetzt.
Vorteil dieser Methode:
Sie können mehrere Steuerelemente schnell hintereinander setzen. Da-
nach verschieben Sie die Steuerelement an die gewünschte Position im
Arbeitsbereich.

Methode 3: Setzen Sie ein Steuerelement, indem Sie die EINGABE-TASTE drücken:
Eingabe- 1 Selektieren Sie das Steuerelement in der Toolbox.
Taste 2 Drücken Sie die EINGABE-TASTE.
Ergebnis: Das Steuerelement wird in der linken/oberen Ecke des Ar-
beitsbereichs gesetzt.
Vorteil dieser Methode:
Auch damit können Sie mehrere Steuerelemente schnell hintereinander
setzen und diese danach an die gewünschte Position im Arbeitsbereich
verschieben.
Arbeiten mit [Link] 49

Layout des Steuerelements ändern


Jedes Steuerelement wird mit bestimmten Standard-Einstellungen (Grö-
ße, Schrift, Farbe usw.) gesetzt. Sie können jedes Steuerelement nach
Belieben ändern.

Hinweis Falls Sie immer wieder ein Steuerelement mit den gleichen Einstellungen
benötigen (z. B. mit roter Hintergrundfarbe), können Sie Ihre eigenen
Vorlagen erstellen (siehe "Steuerelemente als eigene Vorlage speichern"
auf Seite 72).

Größe ändern
1 Selektieren Sie das Steuerelement.
2 Positionieren Sie den Mauscursor auf eines der Begrenzungssymbo-
le des Steuerelements.
3 Halten Sie Maustaste 1 gedrückt.
4 Ziehen Sie das Beschriftungsfeld auf die gewünschte Höhe/Breite.
5 Lassen Sie Maustaste 1 los.

Schrift (Art, Größe, Farbe) ändern


1 Selektieren Sie das Steuerelement.
2 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Font und klicken Sie in das Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
3 Klicken Sie darauf, wählen Sie im Dialog die gewünschte Schrift aus
(z. B. "Tahoma; 12pt") und drücken Sie OK.
4 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft ForeColor und klicken Sie in das
Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
5 Klicken Sie darauf und wählen Sie die gewünschten Farbe im ent-
sprechenden Register aus (z. B. die Farbe "Rot" im Register Web).
Beachten Sie: Falls Sie die Farbe im Register System auswählen und
die Systemeigenschaften einzelner Rechner unterschiedlich sind,
könnte das Element in der Visualisierung mit unterschiedlichen Far-
ben dargestellt werden.

Hinweis Falls es sich um ein dynamisches Steuerelement handelt, bestimmen


Sie die verschiedenen Farben für die Wert-Zustände bei der Objekt-
Eigenschaft DynColors.
50 Visualisierung und Toolbox

Hintergrundfarbe und Rahmen ändern


1 Selektieren Sie das Steuerelement.
2 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft BackColor und klicken Sie in das
Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
3 Klicken Sie darauf und wählen Sie die gewünschte Farbe im entspre-
chenden Register aus (z. B. die Farbe "Rot" im Register "Web").
4 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft BorderStyle und klicken Sie in das
Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
5 Klicken Sie darauf und wählen Sie den gewünschten Rahmen-Stil
aus (z. B. "Fixed3D ").

Gewünschten Abstand definieren


1 Selektieren Sie das Steuerelement.
Einschränkung: Die Definition des gewünschten Abstands wird der-
zeit nur für die Steuerelemente "Beschriftung", "Rechteck (statisch)"
und "Schaltfläche" angeboten.
2 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Margin.
3 Geben Sie die Werte für den gewünschten Abstand in dieser Reihen-
folge ein: links; oben; rechts; unten
Beispiel: 30; 3; 3; 30
Abstand Sie erhalten als Positionierungshilfe eine Linie angezeigt, wenn Sie ein
Steuerelement im entsprechenden Abstand zum aktuellen Steuerele-
ment positionieren.

Layoutfunktionen für Visualisierung


Der [Link] Editor bietet Ihnen verschiedene Layoutfunktionen, mit de-
nen Sie Ihre Visualisierungen schnell gestalten können.

Ausrichten, So bieten Ihnen das Menü Bearbeiten und die Symbolleiste zahlreiche
Gruppieren Befehle zum Ausrichten und Gruppieren der Steuerelemente.
Gleichzeitig stellt Ihnen [Link] sogenannte automatische Ausrichtungs-
funktionen im Arbeitsbereich zur Verfügung. Falls Sie neue Steuerele-
mente im Arbeitsbereich setzen und diese mit bereits gesetzten Steue-
relementen ausrichten, erhalten Sie eine Ausrichtungslinie angezeigt
(Beispiel siehe Seite 30).
Arbeiten mit [Link] 51

Beispiel: Visualisierung mit Steue-


relementen
Hier ein Visualisierungs-Beispiel mit verschiedenen Steuerelementen:
2

7
4

6 5

4 2

8
8

3 8
8
2 5
1
2

8 6

8
2 1

Legende:
1 = Ausgabefeld (siehe Seite 52) 6 = Schaltfläche zum Auslösen eines Befehls
(siehe Seite 59)
2 = Beschriftung (siehe Seite 52) 7 = Schaltfläche zur Navigation (siehe Seite 59)
3 = Fortschrittsbalken (siehe Seite 53) 8 = dynamisches Bild (siehe Seite 60)
4 = Gruppierungselement (siehe Seite 54) 9 = statisches Bild (siehe Seite 61)
5 = dynamisches Rechteck (siehe Seite 58)
52 Visualisierung und Toolbox

Steuerelemente für einfache Visuali-


sierungen

Ausgabefeld
Zweck Das Steuerelement "Ausgabefeld" dient der Ausgabe von Daten. Sie
können ein Ausgabefeld verwenden, um Werte von Variablen anzuzei-
gen.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Formatstring formatieren Sie den auszuge-


rierung benden Wert (z. B. durch Begrenzung auf eine bestimmte Länge oder
durch Bestimmung der Nachkommastellen). Bei der Objekt-Eigenschaft
FormatErrorString geben Sie den Text ein, der in der Visualisierung
ausgegeben werden soll, falls eine Formatierung nicht mit einem Wert
übereinstimmt. Für weitere Informationen zu diesen beiden Objekt-
Eigenschaften kontaktieren Sie bitte [Link].

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Beispiel für ein Ausgabefeld: siehe Seite 51

Beschriftung
Zweck Das Steuerelement "Beschriftung" ermöglicht eine Textdarstellung in
beliebiger Größe, Länge, Schriftart und Farbe.
Sie können eine Beschriftung verwenden, wenn Sie z. B. Informationen
in der Visualisierungsseite einfügen wollen.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Text ändern Sie die Beschriftung.


rierung
Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements
ändern" (Seite 49)

Beispiel für ein Beschriftungsfeld: siehe Seite 51


für das Setzen eines Beschriftungsfelds: siehe "Beschriftungsfeld set-
zen" auf Seite 28
Arbeiten mit [Link] 53

Ellipse: statisch und dynamisch


Zweck Die Steuerelemente "Ellipse (statisch)" und "Ellipse (dynamisch)" dienen
der Darstellung von Ellipsen:
 Eine statische Ellipse dient der statischen Darstellung.
 Eine dynamische Ellipse können Sie mit Variablen verknüpfen,
sodass verschiedene Farben bei bestimmten Werten angezeigt
werden (= dynamische Darstellung).

Konfigu-  einer statischen Ellipse:


rierung Bei der Objekt-Eigenschaft ForeColor wählen Sie die Farbe für die
statische Ellipse aus. Bei den Objekt-Eigenschaften FrameColor und
FrameThickness definieren Sie die Farbe und Breite des Rahmens.
 einer dynamischen Ellipse:
Bei der Objekt-Eigenschaft DynColors bestimmen Sie die
verschiedenen Farben für die dynamische Ellipse. Dabei fügen Sie
im Auflistungs-Editor ein Element für jede darzustellende Farbe ein
und bestimmen pro Element: die Farbe, den Maximum- und
Minimum-Wert.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Fortschrittsbalken
Zweck Mit dem Steuerelement "Fortschrittsbalken" zeigen Sie einen Fortschritt
oder einen Füllstand an.

Konfigu- Die Objekt-Eigenschaft Orientation ermöglicht die Ausrichtung des Fort-


rierung schrittsbalkens in horizontaler oder vertikaler Richtung.
Bei der Objekt-Eigenschaft DynColor bestimmen Sie die verschiedenen
Farben für den Fortschrittsbalken (sofern Sie "Color" beim Zuordnen der
Variable auswählen; siehe unter "Bei Zuordnung"). Dabei fügen Sie im
Auflistungs-Editor ein Element für jede darzustellende Farbe ein und
bestimmen pro Element: die Farbe, den Maximum- und Minimum-Wert.
Bei den Objekt-Eigenschaften Maximum und Minimum geben Sie den
Maximum- und Minimum-Wert ein, während Sie bei der Objekt-
Eigenschaft NeutralPosition die neutrale Position eingeben.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Beispiel für einen Fortschrittsbalken: siehe Seite 51


für das Setzen eines Fortschrittsbalkens: siehe "Fortschrittsbalken set-
zen und Variable zuordnen" auf Seite 32
54 Visualisierung und Toolbox

Bei Zuord- Wenn Sie dem Steuerelement "Fortschrittsbalken" eine Variable zuord-
nung nen, dann können Sie entscheiden, ob Sie diese Variable entweder dem
Wert oder einer Farbe zuordnen:
 Bei Auswahl von "Value" (= dem Wert) bezieht sich die Balkenanzei-
ge auf den Wert im Zusammenhang mit der Position. In diesem Fall
ist die Farbdarstellung für den Fortschrittsbalken statisch.
Die Objekt-Eigenschaften ItemName, ItemType, ScanRate (= Zyklus-
zeit) und ServerName werden automatisch korrekt ausgefüllt.
Den Zugriff auf die Variable definieren Sie bei der Objekt-Eigenschaft
AccessRights (siehe Seite 70).
 Bei Auswählen von "Color" (= der Farbe) können verschiedene Far-
ben verschiedenen Variablen-Werten zugewiesen werden (mit der
Objekt-Eigenschaft DynColor). Die Objekt-Eigenschaften ColorItem-
Name, ColorItemType, ColorScanRate (= Zykluszeit) und ColorSer-
verName werden automatisch korrekt ausgefüllt.
Den Zugriff auf die Variable definieren Sie bei der Objekt-Eigenschaft
ColorAccessRights (analog zur Objekt-Eigenschaft AccessRights;
siehe Seite 70).

Gruppierungselement
Zweck Das Steuerelement "Gruppierungselement" erlaubt, einen Rahmen mit
Beschriftung zu erstellen. Damit können Sie logisch zusammenhän-
gende Steuerelemente mit einer gemeinsamen Überschrift versehen.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Text ändern Sie die Beschriftung des Grup-
rierung pierungselements.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Beispiel für ein Gruppierungselement: siehe Seite 51

Kombinationslistenfeld
Zweck Das Steuerelement "Kombinationslistenfeld" ermöglicht die Anzeige und
Auswahl von vordefinierten Texten/Werten.
Arbeiten mit [Link] 55

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Item bestimmen Sie die vordefinierten Tex-
rierung te/Werte für das Kombinationslistenfeld. Dabei fügen Sie im Auflistungs-
Editor ein Element für jeden Listen-Eintrag ein und bestimmen pro Ele-
ment: den Text, den Wert und den Anzeige-Status ("TRUE" oder
"FALSE")

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Konfigurationsausgabefeld
Zweck Das Steuerelement "Konfigurationsausgabefeld" dient der Anzeige von
Texten oder Zahlenwerten.
Sie benötigen Konfigurationsausgabefelder, um z. B. Anzeigemasken zu
realisieren.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Description bestimmen Sie die verschiede-


rierung nen Beschriftungen für das Konfigurationsausgabefeld. Dabei fügen Sie
im Auflistungs-Editor ein Element für jede darzustellende Beschriftung
ein und bestimmen pro Element: die Sprache und den Text links vom
Ausgabefeld.
Bei der Objekt-Eigenschaft Formatstring formatieren Sie den auszuge-
benden Wert (z. B. durch Begrenzung auf eine bestimmte Länge oder
durch Bestimmung der Nachkommastellen). Bei der Objekt-Eigenschaft
FormatErrorString geben Sie den Text ein, der in der Visualisierung
ausgegeben werden soll, falls eine Formatierung nicht mit einem Wert
übereinstimmt. Für weitere Informationen zu diesen beiden Objekt-
Eigenschaften kontaktieren Sie bitte [Link].
Bei der Objekt-Eigenschaft Units geben Sie die Beschriftung rechts vom
Ausgabefeld ein.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Konfigurationsein-/-ausgabefeld
Zweck Das Steuerelement "Konfigurationsein-/-ausgabefeld" dient der Anzeige
und Eingabe von Texten oder Zahlenwerten.
Sie benötigen Konfigurationsein-/-ausgabefeld, um z. B. Konfigurations-
masken zu realisieren, in denen Werte angezeigt und gleichzeitig verän-
dert werden.
56 Visualisierung und Toolbox

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Limits geben Sie im Auflistungs-Editor meh-


rierung rere, zulässige Wertebereiche für die Eingabe der Daten ein: Dabei
geben Sie den Minimum- und Maximum-Wert pro Wertebereich ein.
Zusätzlich konfigurieren Sie das Steuerelement "Konfigurationsein-/-
ausgabefeld" mit den gleichen Objekt-Eigenschaften wie das Steuerele-
ment "Konfigurationsausgabefeld" (siehe Seite 55).

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Verhalten in Falls Sie in der Visualisierung eine Änderung im Eingabe-Feld vorneh-


Visualisie- men, wird die Änderung gelb hinterlegt, bis der Wert übernommen und
rung gespeichert wurde. Das Anzeige-Feld zeigt den bisherigen Wert, bis er
überschrieben wird.

Kontrollkästchen
Zweck Das Steuerelement "Kontrollkästchen" ermöglicht die Anzeige oder
Auswahl eines bestimmten Werts.

Konfigu- Sie können diesem Steuerelement durch die Objekt-Eigenschaft Bit ein
rierung bestimmtes Bit zuordnen.
Bei der Objekt-Eigenschaft Text ändern Sie die Beschriftung des Kon-
trollkästchens. Falls Sie diesen Text nicht anzeigen wollen, verkleinern
Sie das Kontrollkästchen, bis der Text nicht mehr angezeigt wird.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Beispiel für ein Kontrollkästchen:

Linie
Zweck Das Steuerelement "Linie" dient zum Zeichnen von Linien in beliebiger
Farbe und Länge.
Arbeiten mit [Link] 57

Konfigu- Durch die Objekt-Eigenschaften unter Line bestimmen Sie z. B. Farbe,


rierung Dicke, Stil, Ausrichtung (z. B. horizontal, vertikal) der Linie.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Optionsschaltfläche
Zweck Das Steuerelement "Optionsschaltfläche" stellt eine Auswahlschaltfläche
dar und dient zum Setzen und Anzeigen von bestimmten Werten.
In der Regel verknüpfen Sie Ganzzahl- oder boolesche Variablen mit ei-
ner Optionsschaltfläche.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Items fügen Sie neue Optionsschaltflächen


rierung für die verknüpften Variablen hinzu. Dabei bestimmen Sie im Auflistungs-
Editor pro Optionsschaltfläche: Höhe/Breite, Position, Standard-
Selektion, Text und Variablen-Wert, der an das Zielsystem gesendet
werden soll (falls diese Optionsschaltfläche ausgewählt wird).

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Verhalten in Nach Auswahl eines Wertes in der Visualisierung wird bei Schreibzu-
Visualisie- gang der Wert ohne weitere Abfrage übernommen und der W ert wird
rung direkt auf das Automatisierungssystem geschrieben.

Beispiel für Optionsschaltflächen:

Optionsschaltfläche (Ausgabe)
Zweck Das Steuerelement "Optionsschaltfläche (Ausgabe)" dient zum Anzei-
gen von Booleschen Werten.
58 Visualisierung und Toolbox

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Description bestimmen Sie die verschiede-


rierung nen Beschriftungen für das Konfigurationsausgabefeld. Dabei fügen Sie
im Auflistungs-Editor ein Element für jede darzustellende Beschriftung
ein und bestimmen pro Element: die Sprache und den Text links vom
Ausgabefeld.
Bei der Objekt-Eigenschaft Units geben Sie die Beschriftung rechts vom
Ausgabefeld ein.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Optionsschaltfläche (Ein-/Ausgabe)
Zweck Das Steuerelement "Optionsschaltfläche (Ein-/Ausgabe)" dient zum
Setzen und Anzeigen von Booleschen Werten.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Description bestimmen Sie die verschiede-


rierung nen Beschriftungen für das Konfigurationsausgabefeld. Dabei fügen Sie
im Auflistungs-Editor ein Element für jede darzustellende Beschriftung
ein und bestimmen pro Element: die Sprache und den Text links vom
Ausgabefeld.
Bei der Objekt-Eigenschaft Units geben Sie die Beschriftung rechts vom
Ausgabefeld ein.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Verhalten in Falls Sie in der Visualisierung eine Änderung im Eingabe-Feld vorneh-


Visualisie- men, wird die Änderung gelb hinterlegt, bis der Wert übernommen und
rung gespeichert wurde. Das Anzeige-Feld zeigt den bisherigen Wert, bis er
überschrieben wird.

Rechteck: statisch und dynamisch


Zweck Die Steuerelemente "Rechteck (statisch)" und "Rechteck (dynamisch)"
dienen der Darstellung von Rechtecken:
 Ein statisches Rechteck dient der statischen Darstellung.
 Ein dynamisches Rechteck können Sie mit Variablen verknüpfen,
sodass verschiedene Farben bei bestimmten Werten angezeigt
werden (= dynamische Darstellung).
Arbeiten mit [Link] 59

Konfigu-  eines statischen Rechtecks:


rierung Bei der Objekt-Eigenschaft ForeColor wählen Sie die Farbe für das
statische Rechteck aus. Bei den Objekt-Eigenschaften FrameColor
und FrameThickness definieren Sie die Farbe und Breite des
Rahmens.
 eines dynamischen Rechtecks:
Bei der Objekt-Eigenschaft DynColors bestimmen Sie die
verschiedenen Farben für das dynamische Rechteck. Dabei fügen
Sie im Auflistungs-Editor ein Element für jede darzustellende Farbe
ein und bestimmen pro Element: die Farbe, den Maximum- und
Minimum-Wert.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Beispiel für dynamische Rechtecke: siehe Seite 51

Schaltfläche
Zweck Das Steuerelement "Schaltfläche" erlaubt, allgemeine Schaltflächen zu
setzen (z. B. zum Auslösen von Befehlen oder zur Navigation zu an-
deren Visualisierungsseiten des aktuellen Visualisierungsprojekts).

Konfigu- Abhängig vom gewünschten Schaltflächen-Typ gehen Sie so vor:


rierung  Zum Auslösen von Befehlen verknüpfen Sie dieses Steuerelement
mit beliebigen Variablen.
Setzen Sie die Objekt-Eigenschaft ButtonType auf den Wert
"Normal". Zusätzlich müssen Sie bei den Objekt-Eigenschaften
PressedValue und ReleasedValue einen Wert passend zum Daten-
Typ der verknüpften Variable eingeben (z. B. "True" oder "False" bei
einer Booleschen Variable). Dieser Wert wird an das
Automatisierungssystem gesendet, wenn die Schaltfläche gedrückt
bzw. losgelassen wird.
 Für die Navigation zu Seiten ziehen Sie die Visualisierungsseite aus
der Projektstruktur auf das gesetzte Steuerelement.
Alternative: Setzen Sie die Objekt-Eigenschaft ButtonType auf den
Wert "Navigation" oder "PopUpDialog" (falls Sie die Seite in einem
Dialogfenster im Webbrowser öffnen wollen). Zusätzlich geben Sie
bei der Objekt-Eigenschaft PressedValue den Namen der
Visualisierungsseite (mit Erweiterung ".XML") als Navigationsziel ein.
Beispiel: "[Link]"

Bei der Objekt-Eigenschaft Buttontext ändern Sie die Beschriftung der


Schaltfläche.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)
60 Visualisierung und Toolbox

Beispiel für Schaltflächen: siehe Seite 51


für das Setzen von Schaltflächen: "Navigationsschaltfläche setzen" (Sei-
te 29) und "Befehlsschaltflächen setzen und Variablen zuordnen" (Seite
39)

Steuerelemente für komplexere Vi-


sualisierungen

Ausgabefeld (dyn. Hintergrund)


Zweck Das Steuerelement "Ausgabefeld (dyn. Hintergrund)" dient der Ausgabe
von Daten mit einer dynamischen Hintergrund-Darstellung. Falls
z. B. eine Variable einen kritischen Wert erreicht, wird die Hintergrund-
Farbe "Rot" angezeigt.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft DynColors bestimmen Sie die verschiedenen


rierung Farben für die dynamische Hintergrund-Darstellung. Dabei fügen Sie im
Auflistungs-Editor ein Element für jede darzustellende Farbe ein und
bestimmen pro Element: die Farbe, den Maximum- und Minimum-Wert.
Bei der Objekt-Eigenschaft Formatstring formatieren Sie den auszuge-
benden Wert (z. B. durch Begrenzung auf eine bestimmte Länge oder
durch Bestimmung der Nachkommastellen). Bei der Objekt-Eigenschaft
FormatErrorString geben Sie den Text ein, der in der Visualisierung
ausgegeben werden soll, falls eine Formatierung nicht mit einem Wert
übereinstimmt. Für weitere Informationen zu diesen beiden Objekt-
Eigenschaften kontaktieren Sie bitte [Link].

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Bild (dynamisch)
Zweck Das Steuerelement "Bild (dynamisch)" dient zur dynamischen Darstel-
lung von Bilddateien (Grafiken).
Sie können damit ein animiertes Prozessbild, d. h. animierte Prozess-
zustände, erstellen.
Arbeiten mit [Link] 61

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Pictures bestimmen Sie die verschiedenen


rierung Grafiken für die dynamische Darstellung. Dabei fügen Sie im Auflistungs-
Editor ein Element für jede darzustellende Grafik ein und bestimmen pro
Element: die Grafik (Pfad und Name), den Maximum- und Minimum-
Wert.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Hinweis Speichern Sie Grafiken immer im Verzeichnis der Visualisierungsseite, in


der das animierte Prozessbild verwendet wird. Andernfalls kann die Vi-
sualisierung nicht auf die Grafik zugreifen.

Beispiel für ein dynamisches Bild: siehe Seite 51

Bild (statisch)
Zweck Das Steuerelement "Bild (statisch)" dient zur statischen Darstellung
von Bilddateien (Grafiken).
Sie können damit beliebige Abbildungen in die Visualisierungsseite ein-
fügen.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft PicturePath bestimmen Sie, welche Grafik


rierung dargestellt werden soll.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Hinweis Speichern Sie Grafiken immer im Verzeichnis der Visualisierungsseite, in


der das animierte Prozessbild verwendet wird. Andernfalls kann die Vi-
sualisierung nicht auf die Grafik zugreifen.

Beispiel für ein statisches Bild: siehe Seite 51

Bild (zyklische Aktualisierung)


Zweck Das Steuerelement "Bild (zyklische Aktualisierung)" dient zur statischen
Darstellung von Bilddateien (Grafiken), die in der Visualisierung zyk-
lisch aktualisiert werden. Damit können Sie auch Trendgrafiken reali-
sieren.
62 Visualisierung und Toolbox

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft PicturePath bestimmen Sie, welche Grafik


rierung dargestellt werden soll. Die Eingabe hängt von der gewählten Einstellung
bei der Objekt-Eigenschaft PicturePathCategory ab:

Einstellung Eingabe
Absolute absoluter Pfad; Beispiel:
[Link]
RelativeTo- relativer Pfad (relativ zur webSERVER-URL, von der
Webserver das Projekt geladen wurde);
Beispiel: [Link]/projects/demoprj/[Link]
RelativeTo- relativer Pfad als Eingabe (relativ zur URL des gela-
ProjectDirectory denen Projekts);
Beispiel für Eingabe: [Link]

Bei der Objekt-Eigenschaft RefreshRate geben Sie den Wert für die
zyklische Aktualisierung ein (in ms).

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Hinweis Speichern Sie Grafiken immer im Verzeichnis der Visualisierungsseite, in


der das animierte Prozessbild verwendet wird. Andernfalls kann die Vi-
sualisierung nicht auf die Grafik zugreifen.

Ein-/Ausgabefeld
Zweck Das Steuerelement "Ein-/Ausgabefeld" dient der Ein- und Ausgabe von
Daten. Sie können ein Ein-/Ausgabefeld verwenden, um Werte von
Variablen anzuzeigen und auf das Automatisierungssystem zurückzu-
schreiben.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Limits geben Sie im Auflistungs-Editor meh-


rierung rere, zulässige Wertebereiche für die Eingabe der Daten ein: Dabei
geben Sie den Minimum- und Maximum-Wert pro Wertebereich ein.
Bei der Objekt-Eigenschaft Formatstring formatieren Sie den auszuge-
benden Wert (z. B. durch Begrenzung auf eine bestimmte Länge oder
durch Bestimmung der Nachkommastellen). Bei der Objekt-Eigenschaft
FormatErrorString geben Sie den Text ein, der in der Visualisierung
ausgegeben werden soll, falls eine Formatierung nicht mit einem Wert
übereinstimmt. Für weitere Informationen zu diesen beiden Objekt-
Eigenschaften kontaktieren Sie bitte [Link].

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)
Arbeiten mit [Link] 63

Verhalten in Nachdem Sie in der Visualisierung einen neuen Wert eingegeben und
Visualisie- die EINGABE-TASTE gedrückt haben, wird der Wert sofort übernommen
rung und auf das Automatisierungssystem geschrieben.

Ein-/Ausgabefeld (beschriftet)
Zweck Das Steuerelement "Ein-/Ausgabefeld (beschriftet)" dient der Ein- und
Ausgabe von Daten. Über dem eigentlichen Ein-/Ausgabefeld finden
Sie ein Beschriftungsfeld zur Textdarstellung.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Limits geben Sie im Auflistungs-Editor meh-


rierung rere, zulässige Wertebereiche für die Eingabe der Daten ein: Dabei
geben Sie den Minimum- und Maximum-Wert pro Wertebereich ein.
Bei der Objekt-Eigenschaft Formatstring formatieren Sie den auszuge-
benden Wert (z. B. durch Begrenzung auf eine bestimmte Länge oder
durch Bestimmung der Nachkommastellen). Bei der Objekt-Eigenschaft
FormatErrorString geben Sie den Text ein, der in der Visualisierung
ausgegeben werden soll, falls eine Formatierung nicht mit einem Wert
übereinstimmt. Für weitere Informationen zu diesen beiden Objekt-
Eigenschaften kontaktieren Sie bitte [Link].
Bei der Objekt-Eigenschaft Text ändern Sie die Beschriftung.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Verhalten in Nachdem Sie in der Visualisierung einen neuen Wert eingegeben und
Visualisie- die EINGABE-TASTE gedrückt haben, wird der Wert sofort übernommen
rung und auf das Automatisierungssystem geschrieben.

Eingabefeld (mit Ziffernblock)


Zweck Das Steuerelement "Eingabefeld (mit Ziffernblock)" dient der Eingabe
von Daten. Links neben dem Eingabefeld finden Sie ein Beschriftungs-
feld zur Textdarstellung, während Sie rechts davon eine Schaltfläche
finden, mit dem in der Visualisierung ein Ziffernblock geöffnet wird (da-
mit können Sie Daten eingeben, falls keine Tastatur zur Verfügung
steht).
64 Visualisierung und Toolbox

Konfigu- Mit den Objekt-Eigenschaften ButtonHeight, ButtonWidth, ButtonTextSi-


rierung ze und Spacing ändern Sie die entsprechende Eigenschaft des Ziffern-
blocks.
Bei der Objekt-Eigenschaft Caption ändern Sie die Beschriftung des
Eingabefelds.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Verhalten in Nachdem Sie in der Visualisierung einen neuen Wert eingegeben und
Visualisie- die EINGABE-TASTE gedrückt haben, wird der Wert sofort übernommen
rung und auf das Automatisierungssystem geschrieben.

Kontrollkästchen (32-Bit)
Zweck Das Steuerelement "Kontrollkästchen (32-Bit)" ermöglicht die Bit-
Darstellung eines Zahlenwerts in hexadezimaler oder dezimaler
Form.

Konfigu- Durch die Objekt-Eigenschaft FieldFormat bestimmen Sie die Anzeige


rierung (Wert "Decimal" oder "Hexadecimal"), während Sie durch die Objekt-
Eigenschaft FieldVisible die dezimale oder hexadezimale Anzeige aus-
blenden können.
Bei der Objekt-Eigenschaft Text ändern Sie die Beschriftung der Kon-
trollkästchen.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)

Numerisches Auswahlfeld
Zweck Das Steuerelement "Numerisches Auswahlfeld" dient der Ein- und Aus-
gabe von Werten, wobei Sie die Werte im Feld zusätzlich mit Schaltflä-
chen erhöhen/verringen können.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft Increment geben Sie die Schritte zur Erhö-
rierung hung/Verringerung ein, während Sie bei den Objekt-Eigenschaften Ma-
ximum und Minimum den Maximum- und Minimum-Wert eingeben.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49)
Arbeiten mit [Link] 65

Verhalten in Nachdem Sie in der Visualisierung einen neuen Wert eingegeben und
Visualisie- die EINGABE-TASTE gedrückt haben, wird der Wert sofort übernommen
rung und auf das Automatisierungssystem geschrieben. Falls Sie den Wert
mit den Schaltflächen erhöhen oder verringern, wird der veränderte Wert
ebenfalls sofort übernommen und auf das Automatisierungssystem ge-
schrieben.

Verknüpfung
Zweck Das Steuerelement "Verknüpfung" dient dazu, auf Dateien außerhalb
des aktuellen Visualisierungsprojekts zu verweisen. Damit wird in der
Visualisierung z. B. eine URL (Internet-Seite) geöffnet, eine Datei in der
zugeordneten Standard-Applikation geöffnet oder die Applikation selbst
®
(z. B. Microsoft Excel) gestartet.

Konfigu- Bei der Objekt-Eigenschaft ButtonName ändern Sie die Beschriftung der
rierung Verknüpfung. Das Ziel der Verknüpfung geben Sie bei der Objekt-
Eigenschaft Command ein: eine URL, eine Datendatei oder eine Pro-
grammdatei.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Verhalten in Falls Sie auf eine Verknüpfung in der Visualisierung klicken, verhält sich
Visualisie- die Visualisierung so:
rung  bei Angabe einer URL: Der Webbrowser wird gestartet und die URL
wird angezeigt.
 bei Angabe einer Datendatei: Das zugeordnete Programm wird
gestartet und die Datendatei darin geöffnet.
 bei Angabe einer Programmdatei: Das Programm wird gestartet.

Web-Kamera Steuerung
Zweck Das Steuerelement "Web-Kamera Steuerung" bietet Ihnen die Steue-
rungsfelder einer Web-Kamera.
66 Visualisierung und Toolbox

Konfigu- Bei den Objekt-Eigenschaften unter HTTP API geben Sie die Steue-
rierung rungsbefehle für die verwendete Kamera an. Schlagen Sie diese in der
Dokumentation der Kamera nach. Die bereits eingetragenen Befehle
gelten für eine LinkSys-PTZ-Kamera.
Bei den Objekt-Eigenschaften unter WebCam geben Sie URL, Benutzer-
name und Passwort für die verwendete Kamera an.

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)

Web-Kamerabild
Zweck Das Steuerelement "Web-Kamerabild" entspricht dem Bild-Feld für
Web-Kameras. Damit können Sie Live-Video-Streams in die Visualisie-
rung integrieren und z. B. von entfernten Arbeitsplätzen aus beobachten.

Konfigu- Bei den Objekt-Eigenschaften Login und Password geben Sie Benutzer-
rierung name und Passwort für die verwendete Kamera an.
Bei der Objekt-Eigenschaft RefreshRate geben Sie den Wert für die
zyklische Aktualisierung ein (in ms). Beim Wert "0" erhalten Sie ein Live-
Bild.
Bei der Objekt-Eigenschaft URL geben Sie die URL ein, unter der die
Web-Kamera erreicht werden kann. Beispiel für Zugriff auf einen
MJPEG-Stream einer MOBOTIX-Kamera:
[Link]
298

Mehr Konfigurierungsmöglichkeiten: siehe "Layout des Steuerelements


ändern" (Seite 49) und "Bewegung/Animation der Steuerelemente am
Automatisierungsgerät steuern" (Seite 70)
Arbeiten mit [Link] 67

Beispiel für die Sicherheitsüberwachung eines sensiblen Arbeitsbereichs:

Hinweis [Link] unterstützt diverse Kameras, wie z. B. MOBOTIX.

Daten vom Automatisierungssystem


laden (im Tag-Browser)
Damit Ihnen der Tag-Browser eine Liste der Variablen des Laufzeitsys-
tems anbietet, müssen Sie die Verbindung zum Laufzeitsystem herstel-
len.

Methode 1: Falls ein [Link]-Projekt die Basis für Ihre Visualisierung ist:
[Link]
1 Öffnen Sie das Menü Datenverbindung und wählen Sie Tag Browser
öffnen aus.
Ergebnis: Der Dialog Tag-Browser Einstellungen wird angezeigt.
68 Visualisierung und Toolbox

2 Markieren Sie [Link] Nameserver Datei und drücken Sie Durchsu-


chen....
Ergebnis: Ein Dialog zum Auswählen eines [Link]-
Projektverzeichnisses wird angezeigt.
3 Wählen Sie in diesem Dialog das Verzeichnis des [Link]-Projekts
aus und drücken Sie OK.
4 Zurück im Dialog Tag-Browser Einstellungen:
 Falls Sie nur jene Variablen laden wollen, die zur Visualisierung
freigegeben sind, markieren Sie Nur Visualisierungsvariablen an-
zeigen.
Standardmäßig sind dies Visualisierungs-Variablen, Parameter-
Variablen und E/A-Variablen des Laufzeitsystems.
 Falls Sie alle Variablen des [Link]-Projekts anzeigen wollen,
entfernen Sie die Markierung für Nur Visualisierungsvariablen an-
zeigen.
Achten Sie in der Folge unbedingt darauf, dass die Variablen, die
auf dem Automatisierungssystem (d. h. der SPS) verwendet wer-
den, per Namen abgefragt werden können (aktivierte Option Zu-
griff über Name im [Link]-Programm, Register Zielsystem einer
typisierten [Link]-Ressource). Oder: Mit der aktivierten Option
Zugriff auf alle Signale im [Link]-Programm (Register Zielsys-
tem einer typisierten [Link]-Ressource) können Sie alle Signa-
le automatisch per Namen für die Visualisierung aktivieren.
5 Drücken Sie OK.
Ergebnis: Im Tag-Browser werden die entsprechenden Variablen des
[Link]-Projekts dargestellt.

Methode 2: Falls Sie direkt auf [Link]-Variablen zugreifen wollen (dabei werden
Automati- visualisierbare Variablen direkt aus dem Automatisierungssystem gele-
sierungs- sen):
system
1 Öffnen Sie das Menü Datenverbindung und wählen Sie Tag Browser
öffnen aus.
Arbeiten mit [Link] 69

Ergebnis: Der Dialog Tag-Browser Einstellungen wird angezeigt.

2 Markieren Sie Zielsystem (via Web-Service).


3 Tragen Sie den Namen oder die IP-Adresse und die Portnummer des
Zielsystems in den Feldern ein.
4 Nur falls [Link] und webSERVER nicht auf dem gleichen Rechner
betrieben werden: Markieren Sie Verwende andere Einstellungen für
den Web-Service und tragen Sie den Hostnamen oder die IP-
Adresse im Feld darunter ein.
5 Drücken Sie OK.
Ergebnis: Im Tag-Browser werden die entsprechenden Variablen des
Zielsystems dargestellt.

Einschränkung für Anzeige im Tag-


Browser
Standardmäßig werden im Tag-Browser nur Variablen angezeigt, die au-
tomatisch per Namen von der SPS abgefragt werden können. Dies gilt
für:
 Visualisierungs-Variablen,
 Parameter-Variablen und
 E/A-Variablen des Laufzeitsystems

Falls Sie jedoch alle Variablen des Laufzeitsystems anzeigen wollen, ist
dies möglich (siehe auf Seite 67 unter der Beschreibung von "Methode:
[Link]".
70 Visualisierung und Toolbox

Variable mit Steuerelement verknüp-


fen und Zugriff definieren
Ver- Die Verknüpfung einer Variablen mit einem Steuerelement erfolgt durch
knüpfung Drag-and-drop:
1 Ziehen Sie die Variable aus dem Tag-Browser auf das Steuerele-
ment.
Ergebnis: Die Zuordnung ist hergestellt.
2 Bei Bedarf: Kontrollieren Sie die Objekt-Eigenschaften ItemName, I-
temType, ScanRate (= Zykluszeit) und ServerName.
Es sind bereits die korrekten Daten eingetragen.

Zugriff Den Zugriff auf die Variablen definieren Sie so:


1 Selektieren Sie das Steuerelement mit der verknüpften Variablen.
2 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft AccessRights.
Ergebnis: Das aufklappbare Listenfeld erscheint.
3 Klicken Sie darauf und wählen Sie das entsprechende Zugriffsrecht
aus:
 OPCRead (für lesenden Zugriff),
 OPCWrite (für schreibenden Zugriff) oder
 OPCReadWrite (für lesenden und schreibenden Zugriff)

Bewegung/Animation der Steue-


relemente am Automatisierungsge-
rät steuern
In den Steuerelementen können Sie nicht nur Text-/Wert-Attribute mit
Variablen im Automatisierungsgerät bzw. im Laufzeitsystem verbinden.
Sie können eine Variable auch einer dynamischen Eigenschaft des
Steuerelements zuordnen.

Zweck Dadurch können Sie z. B. im Programm am Automatisierungsgerät durch


die Wert-Änderung einer Variablen eine Textfarbe ändern und sogar die
Position und Größe eines Steuerelements dynamisch beeinflussen.
Das heißt, Sie können Bewegung und Animation aus dem Automatisie-
rungsgerät steuern.
Arbeiten mit [Link] 71

Verknüpfung Die Verknüpfung einer Variablen mit einer Eigenschaft eines Steuerele-
erstellen ments erfolgt so:
1 Zeigen Sie auf die Variable aus dem Tag-Browser.
2 Wichtig: Halten Sie Maustaste 2 gedrückt.
3 Ziehen Sie die Variable aus dem Tag-Browser auf das jeweilige
Steuerelement.
Ergebnis: Ein Kontextmenü erscheint. Dieses Kontextmenü enthält
einen Eintrag für jede dynamische Eigenschaft, für die eine Verknüp-
fung möglich ist.
4 Wählen Sie einen Eintrag im Kontextmenü aus.
Ergebnis: Die Variable ist dieser dynamischen Eigenschaft zugeord-
net. Der Wert der Variable wird bei der Visualisierung zyklisch auf die
Eigenschaft geschrieben.
5 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft DynProp_Collection und klicken
Sie in das Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
6 Klicken Sie darauf.
Ergebnis: Der Auflistungs-Editor wird geöffnet. Darin ist ein Element
eingetragen, das bereits die korrekten Variablen-Daten enthält.
7 Falls Sie die Zykluszeit ändern wollen, selektieren Sie das Element
und ändern den Wert unter ScanRate.
8 Drücken Sie OK (im Auflistungs-Editor).

Hinweis Diese Verknüpfung mit einer Eigenschaft eines Steuerelements ist bei
folgenden Steuerelementen möglich:
 Kombinationslistenfeld (Seite 54)
 Linie (Seite 56)
 Bild (dynamisch) (Seite 60)
 Bild (statisch) (Seite 61)
 Bild (zyklische Aktualisierung) (Seite 61)
 Eingabefeld (mit Ziffernblock) (Seite 63)
 Verknüpfung (Seite 65)
 Web-Kamera Steuerung (Seite 65)
 Web-Kamerabild (Seite 66)
72 Visualisierung und Toolbox

Steuerelemente als eigene Vorlage


speichern
Zweck Falls Sie immer wieder ein Steuerelement mit den gleichen Einstellungen
benötigen (z. B. mit roter Hintergrundfarbe), erstellen Sie am besten Ihre
eigene Vorlage.
Dadurch ersparen Sie sich die immer wieder gleiche Konfigurierung.

Vor- Führen Sie als Vorbereitung folgende Schritte aus:


bereitung 1 Erstellen Sie z. B. mit Hilfe des Windows Explorers auf dem Rechner
einen Ordner, in dem die Vorlagen gespeichert werden.
2 Im [Link] Editor: Öffnen Sie das Menü Extras und wählen Sie Ord-
ner verwalten.
Ergebnis: Der Dialog Ordner verwalten wird geöffnet.
3 Drücken Sie Hinzufügen in diesem Dialog.
Ergebnis: Der Dialog Ordner hinzufügen wird geöffnet.
4 Unter Ordnername geben Sie den gerade erstellten Ordner an.
5 Unter Symbolischer Name geben Sie einen beliebigen Namen an.
6 Unter Anzeigename geben Sie ebenfalls einen beliebigen Namen an.
Dieser Name wird später in der Toolbox angezeigt.
7 Markieren Sie In diesem Ordner nach Vorlagen suchen.
8 Drücken Sie OK.
9 Drücken Sie Schließen im Dialog Ordner verwalten.

Als Vorlage Speichern Sie Ihre Vorlagen so:


speichern 1 Setzen Sie das gewünschte Steuerelement im Arbeitsbereich.
2 Konfigurieren Sie das Steuerelement wie gewünscht. Stellen Sie z. B.
eine rote Hintergrundfarbe ein.
3 Vergeben Sie bei der Objekt-Eigenschaft Name einen sinnvollen
Namen (jedoch ohne Leerzeichen und andere Sonderzeichen).
Mit diesem Namen wird das Steuerelement in der Toolbox angezeigt.
4 Selektieren Sie das Steuerelement.
5 Öffnen Sie das Menü Extras und wählen Sie Als Vorlage speichern...
Ergebnis: Ein Dialog zum Auswählen eines Ordners wird angezeigt.
6 Wählen Sie in diesem Dialog den bei der Vorbereitung erstellten
Ordner aus und drücken Sie OK.

Vorlage Verwenden Sie die neu erstellte Vorlage so:


verwenden 1 Klicken Sie auf die oberste Zeile der Toolbox.
Ergebnis: Eine Liste erscheint. Darin wird der Anzeigename (bei der
Vorbereitung angegeben) angezeigt.
Beispiel: Anzeigename Meine Vorlagen wurde bei der Vorbereitung
angegeben:
Arbeiten mit [Link] 73

2 Wählen Sie diesen Namen aus der Liste.


Ergebnis: Die Toolbox bietet die gespeicherte Vorlage als Steue-
relement an.
Beispiel: Das Steuerelement OptionsschaltfVertikal wird angeboten:

3 Verwenden Sie das Steuerelement wie die Steuerelemente von lo-


[Link]: Setzen Sie es z. B. im Arbeitsbereich.
Beispiel: Steuerelement OptionsschaltfVertikal ist im Arbeitsbereich
gesetzt:
KAPITEL 6

Lizenzierung
[Link] Editor, [Link] Viewer und [Link]/RE unterstützen zwei
Lizenzaktivierungsverfahren für die Betriebssysteme Windows
XP/7: Dongle und Softlock.
[Link] Server wird gemeinsam mit [Link] und webSERVER
lizenziert.

Ohne aktivierte Lizenzen können die [Link]-Bestandteile als


Demo-Versionen betrieben werden.

Für Informationen zur Lizenzierung für andere Betriebssysteme


kontaktieren Sie bitte [Link].
76 Lizenzierung

[Link] Editor, [Link] Viewer und


[Link]/RE unter Windows XP/7
lizenzieren
Zweck [Link]-Produkte müssen "lizenziert" werden, damit sie als Vollversion
laufen. Beim Lizenzieren wird das Produkt durch ein Lizenzaktivierungs-
verfahren "freigeschaltet".

Dongle-Lizenzierung
Definition Ein Dongle ist ein Hardwareteil (Stecker), der an die parallele, serielle
oder USB-Schnittstelle angesteckt wird. Der Dongle enthält die aktivierte
Lizenz für die [Link]-Produkte, z. B. für [Link] Editor, [Link] Viewer
und/oder [Link]/RE.
Die Dongle-Lizenz ist nicht an einen Arbeitsplatz gebunden.

[Link] bietet 2 Dongle-Typen an: CodeMeter und Hardlock.


Zusatz- Bitte informieren Sie sich in der Online-Hilfe von [Link] oder [Link],
Info... welcher Dongle-Typ für Sie besser geeignet ist und wie Sie den Arbeits-
platz für die Dongle-Verwendung einrichten.

Online-Hilfe Bei Bedarf können Sie die Online-Hilfe von [Link] oder [Link] unter
Download [Link] herunterladen.
Starten Sie die Online-Hilfe und suchen Sie das Thema "Lizenzierung
durch Dongle oder Softlock" (z. B. Index "Dongle, Lizenzierung").

Softlock-Lizenzierung
Definition Bei einer Softlock-Lizenzierung erhalten Sie keinen Hardwareteil (Ste-
cker), sondern einen Lizenzbrief. Dieser enthält einen 5-stelligen Lizen-
zierungscode und eine 10-stellige Softlock-Nummer.
Mit diesen Daten und einem Computer-Nummer-Code (gültig nur für jenen
Arbeitsplatz, auf dem die [Link]-Bestandteile installiert ist) beziehen Sie
via Internet eine Softlock-Lizenzdatei.
Die Installation der heruntergeladenen Softlock-Lizenzdatei auf dem Ar-
beitsplatz aktiviert die Lizenz für die [Link]-Bestandteile.
Arbeiten mit [Link] 77

Ein- Mit einem Softlock können die [Link]-Bestandteile nur für einen be-
schränkung stimmten Arbeitsplatz lizenziert werden. Falls eine Lizenz auf unter-
schiedlichen Arbeitsplätzen zum Einsatz kommen soll (z. B. ein Rechner
im Büro und ein Notebook für das Projektieren im Feld), scheidet die Li-
zenzierung mittels Softlock von vornherein aus.

Zusatz- Informationen darüber, wie Sie den Arbeitsplatz für die Softlock-
Info... Verwendung einrichten, finden Sie ebenfalls in der Online-Hilfe von
[Link] und logiDOC.

[Link] Editor, [Link] Viewer und


[Link]/RE gemeinsam mit anderen
[Link]-Produkten lizenzieren
Sie können "[Link] Editor" alleinstehend als einziges [Link]-Produkt
einsetzen. Sie können aber auch die [Link]-Bestandteile "[Link] Edi-
tor" und/oder "[Link] Viewer" gemeinsam mit anderen [Link]-
Produkten (wie z. B. [Link], [Link]) einsetzen.
Ein-  Falls Sie mehrere [Link]-Produkte einsetzen wollen, müssen Sie
schrän- einen gemeinsamen Dongle verwenden (eine Verwendung von
kungen mehreren Dongles wird nicht unterstützt).
 Falls Sie [Link]/RE betreiben, können bestimmte [Link]-Produkte
(wie z. B. [Link] oder [Link]) im gleichen Dongle/Softlock nicht
lizenziert werden. Bitte kontaktieren Sie [Link], um Ihre
Anforderungen abzuklären.

Entscheiden Sie sich daher bei einer Anschaffung der [Link]-


Bestandteile zuerst, ob Sie:
 die [Link]-Bestandteile gemeinsam mit bereits bestehenden lo-
[Link]-Produkten betreiben (und somit eine bestehende Lizenz er-
weitern) wollen
oder
 eine neue Lizenz für die [Link]-Bestandteile erwerben wollen (evtl.
gemeinsam mit anderen [Link]-Produkten).
78 Lizenzierung

Abhängig davon gehen Sie bitte so vor:

bestehende Lizenz erweitern neue Lizenz erwerben


Ihre Bestellung Teilen Sie [Link] die Serien- Teilen Sie [Link] mit, welches
nummer Ihres bestehenden Lizenzaktivierungsverfahren (und
Dongles/Softlocks mit. welche Produkte) Sie benötigen.
Ihre Lieferung Sie erhalten eine Freischalt- Sie erhalten neben der Software
Signatur für die [Link]- auf CD einen Dongle oder Soft-
Bestandteile, die von [Link] lock-Lizenzbrief. Die Freischal-
speziell für Ihren bestehenden tungen sind bereits von [Link]
Dongle/Softlock generiert wur- vorgenommen worden.
de.
Ihre Aktionen Schalten Sie die [Link]- Richten Sie Ihren Arbeitsplatz für
Bestandteile in Ihrem die Verwendung der [Link]-
Dongle/Softlock frei (anhand Produkte und des Lizenzaktivie-
der mitgelieferten Information). rungsverfahrens ein.

[Link] Server lizenzieren


[Link] Server wird gemeinsam mit [Link] und webSERVER lizen-
ziert.

Zusatz- Detaillierte Informationen darüber, wie Sie [Link], webSERVER und


Info... [Link] lizenzieren, finden Sie in der Dokumentation "Arbeiten mit
[Link], [Link] & webSERVER".

Demo-Version für [Link] Editor


Eine Demo-Version für [Link] Editor ist für eine spätere Version ge-
plant. Bitte fragen Sie bei [Link] nach.
Arbeiten mit [Link] 79

Demo-Version für [Link] Server


Auch [Link] Server wird nur als Demo-Version betrieben, falls die akti-
vierte Lizenz nicht vorhanden ist.

[Link] Server wird (analog zu webSERVER ohne aktivierte Lizenz)


nach dem Start für jeweils 1 Stunde wie eine Vollversion betrieben – mit
der Einschränkung, dass die Demo-Version nur Laufzeitdaten eines
SPS-Laufzeitsystems anzeigen kann.
Nach Ablauf der Stunde werden keine Laufzeitdaten mehr angezeigt.

Wenn Sie [Link] Server dauerhaft als Vollversion betreiben wollen,


kontaktieren Sie bitte [Link], um eine Lizenzaktivierung durchzuführen.

Demo-Version für [Link] Viewer


Ohne aktivierte Lizenz läuft [Link] Viewer ebenfalls nur als Demo-
Version.

Die Demo-Version von [Link] Viewer kann nach dem Start für max.
10 Minuten verwendet werden und ist auf max. 16 Variablen pro Visuali-
sierungsseite begrenzt.

Wenn Sie [Link] Viewer dauerhaft als Vollversion betreiben wollen,


kontaktieren Sie bitte [Link], um eine Lizenzaktivierung durchzuführen.
KAPITEL 7

Häufige Fragen
Falls Sie auf Fragen beim Einsatz von [Link] stoßen, lesen Sie
bitte auf den folgenden Seiten die Lösungen für die häufigsten
Fragen nach..
82 Häufige Fragen

Wie ordne ich der Visualisierung Variablen zu?


Sie finden die Beschreibung eines Beispiels unter "Fortschrittsbalken
setzen und Variable zuordnen" (Seite 32).

Wie erstelle ich eine wertabhängige Grafik-


Anzeige?
Voraus- Um ein animiertes Prozessbild mit [Link] zu visualisieren, benötigen
setzung Sie folgende Grafiken für die Visualisierung:
 eine Grafik für den Prozess-Hintergrund (= Hintergrundgrafik)
 Grafiken für die wertabhängigen Prozess-Zustände
Beispiel: Für den Motor-Zustand "Ein", "Aus", "Störung" werden 3
Grafiken benötigt.

Grafiken Bereiten Sie die erforderlichen Grafiken so vor:


vorbereiten 1 Erstellen Sie die Grafiken in einem Grafikprogramm Ihrer Wahl.
2 Speichern Sie Grafiken im Verzeichnis der Visualisierungsseite, in
der das animierte Prozessbild verwendet wird. Andernfalls kann die
Visualisierung nicht auf die Grafik zugreifen.
Beispiel: Sie erstellen das animierte Prozessbild in der Visualisie-
rungsseite "Process", die im Unterverzeichnis "Motor" liegt. Spei-
chern Sie die Grafiken in diesem Unterverzeichnis "Motor" ab.

Hinter- Fügen Sie die Hintergrundgrafik im [Link] Editor so ein:


grundgrafik 1 Selektieren Sie die Visualisierungsseite im [Link] Editor.
einfügen 2 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft BackgroundImageFile und klicken
Sie in das Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
3 Klicken Sie darauf, wählen Sie im Dialog die Hintergrundgrafik aus
und drücken Sie OK.
Ergebnis: Die Grafik für den Prozess-Hintergrund wird als Hinter-
grundgrafik auf der Visualisierungsseite eingeblendet.
4 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft BackgroundImageLayout und
wählen Sie die gewünschte Einstellung aus.
Hinweis: Technologiebedingt führt die Einstellung "Tile" zu schlech-
ter Performance bei der Grafik-Anzeige.

Grafiken für Fügen Sie die Grafiken für die Prozess-Zustände im [Link] Editor so
Prozess- ein:
Zustände 1 Ziehen Sie das Steuerelement "Bild (dynamisch)" über die Hinter-
einfügen grundgrafik.
2 Gehen Sie zur Objekt-Eigenschaft Pictures und klicken Sie in das
Feld.
Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
3 Klicken Sie darauf.
Ergebnis: Der Dialog zum Einfügen der Prozess-Zustände (und damit
der Grafiken) erscheint.
Arbeiten mit [Link] 83

4 Drücken Sie Hinzufügen.


Ergebnis: Ein Element wird im linken Feld Member eingefügt und das
rechte Feld zeigt Objekt-Eigenschaften an.

5 Klicken Sie in das Eigenschaften-Feld Path.


Ergebnis: Die Schaltfläche erscheint.
6 Klicken Sie darauf, wählen Sie im Dialog die Grafik für den ersten
Prozess-Zustand aus und drücken Sie Öffnen.
Ergebnis: Die Grafik ist im Eigenschaften-Feld Path eingetragen.
7 Klicken Sie in das Eigenschaft-Feld Max und geben Sie einen Wert
an (dieser Maximum-Wert muss einem Variablen-Wert entsprechen,
über dem der Prozess-Zustand nicht mehr gilt).
8 Klicken Sie in das Eigenschaft-Feld Min und geben Sie einen Wert
an (dieser Minimum-Wert muss einem Variablen-Wert entsprechen,
unter dem der Prozess-Zustand nicht mehr gilt).
9 Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 8 für jeden weiteren Prozess-
Zustand.
Ergebnis: Für 3 Prozess-Zustände zeigt der Dialog 3 Elemente an.
84 Häufige Fragen

10 Drücken Sie OK (im Dialog zum Einfügen der Prozess-Zustände).

Variable Ordnen Sie die Variable dem gesetzten Steuerelement so zu :


zuordnen 1 Ziehen Sie die entsprechende Variable aus dem Tag-Browser auf
das gesetzte Steuerelement.
2 Kontrollieren Sie die Objekt-Eigenschaften ItemName, ItemType,
ScanRate (= Zykluszeit) und ServerName: Es sind bereits die korrek-
ten Daten eingetragen.

Wie erstelle ich einen Fortschrittsbalken?


Sie finden die Beschreibung eines Beispiels unter "Fortschrittsbalken
setzen und Variable zuordnen" (Seite 32).

Wie erstelle ich ein animiertes Ventil/Lämpchen?


Sie finden eine Anleitung unter "Bild (dynamisch)" (Seite 60).

Wie kann ich eigene Steuerelemente realisieren


und einbinden?
Kontaktieren Sie bitte [Link].

Wie kann ich Werte auf das Laufzeitsystem zu-


rückschreiben?
Folgende Schritte sind im Visualisierungsprojekt erforderlich:
(Sie finden die Beschreibung eines Beispiels unter "Befehlsschaltflächen
setzen und Variablen zuordnen", Seite 39).
1 Setzen Sie ein Steuerelement im Arbeitsbereich, z. B. "Schaltfläche".
2 Ziehen Sie eine Variable des Laufzeitsystems aus dem Tag-Browser
auf das Steuerelement.
3 Wählen Sie "OPCWrite" bei der Objekt-Eigenschaft AccessRights für
das Steuerelement aus.

Anschließend sind folgende Schritte erforderlich:


1 Laden Sie das Visualisierungsprojekt auf den Arbeitsplatz.
2 Lassen Sie die Visualisierung im Internet Explorer darstellen.
3 Drücken Sie auf die entsprechende Schaltfläche in der Visualisie-
rung.

Warum kann mein Visualisierungsprojekt nicht


hochgeladen werden?
Mögliche Ursachen:
 Das Projekt-Verzeichnis existiert nicht unter "htdocs\[Link]\projects"
von webSERVER.
TIPP: Lesen Sie im [Link] Upload-Assistenten nach, welche Ver-
zeichnisse vorhanden sein müssen.
Arbeiten mit [Link] 85

 Sie haben sich im [Link] Upload-Assistenten mit einem falschen


Benutzernamen/Passwort angemeldet. Abhilfe: Bitten Sie Ihren
webSERVER-Administrator um den korrekten Benutzernamen und
das korrekte Passwort.
 [Link] läuft nicht. Abhilfe: Starten Sie [Link].
 webSERVER läuft nicht. Abhilfe: Starten Sie webSERVER.

Warum wird meine Visualisierungsseite nicht an-


gezeigt?
Mögliche Ursachen:
 [Link] läuft nicht. Abhilfe: Starten Sie [Link].
 webSERVER läuft nicht. Abhilfe: Starten Sie webSERVER.
 Microsoft .NET Framework 2.0 bzw. 3.5 (inkl. Sprach-Pakete) oder
®
®
Microsoft .NET Framework 4.0 (Full Package, inkl. Sprach-Pakete)
ist nicht installiert. Abhilfe: Installieren Sie diese Software.
 Sie haben die Zugriffsrechte für die Visualisierung nicht korrekt ver-
geben. Abhilfe: Siehe "Zugriffsrechte vergeben" (Seite 35).
TIPP: Überprüfen Sie die Konfiguration des [Link] Servers und ob
somit auf Visualisierungen vom aktuellen Arbeitsplatz aus zugegriffen
werden kann:
1 Öffnen Sie einen Internet Explorer.
2 Geben Sie die Adresse des webSERVER-Arbeitsplatzes laut die-
ser Syntax ein: [Link]
Falls webSERVER auf dem Arbeitsplatz, auf dem webSERVER
installiert wurde, angesprochen werden soll, können Sie auch
[Link] (oder [Link] eingeben.
Ergebnis: Die Start-Seite der webSERVER-Daten wird dargestellt.
3 Klicken Sie auf Check Configuration for [Link] Server.
Ergebnis: Sie erhalten entsprechende Rückmeldungen.
 Sie haben die Visualisierung nicht hochgeladen. Abhilfe: Siehe
"Visualisierungsanwendung installieren" (Seite 33).
 Der Pufferspeicher des Internet Explorers enthält fehlerhafte Daten.
Abhilfe: Leeren Sie den Pufferspeicher so (z. B. für Version 6.0 des
Internet Explorers): Menü Extras, Internetoptionen, Register Allge-
mein, Temporäre Internetdateien, Schaltfläche Dateien löschen drü-
cken

Ich habe die Visualisierung geändert. Warum wird


weiterhin die alte Visualisierungsseite angezeigt?
Mögliche Ursachen:
 Sie haben die Visualisierung nicht hochgeladen. Abhilfe: Siehe
"Visualisierungsanwendung installieren" (Seite 33).
 Sie haben die Visualisierung zwar hochgeladen, aber nicht aktuali-
siert. Abhilfe: Siehe "Visualisierung im Internet Explorer aktualisieren
und bedienen" (Seite 41).
86 Häufige Fragen

Ich erhalte Fehler bei der Vergabe der Zugriffsrech-


te (beim Klicken auf "Configure Code Access
Security (CAS)"). Was muss ich tun?
Mögliche .NET Framework ist nicht in den geforderten Versionen auf dem aktuel-
Ursache 1 len Arbeitsplatz installiert.
Informieren Sie sich auf Seite 14 über die erforderlichen Voraussetzun-
gen an den Arbeitsplatz.

Mögliche Ihr aktuelles Benutzerkonto, unter dem Sie auf die Visualisierung zugrei-
Ursache 2 fen wollen, hat keine Administrator-Rechte.
Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich Administrator-Rechte für den Zeit-
raum geben, in dem die Zugriffsrechte vergeben werden.
TIPP Falls Sie keine Möglichkeit haben, Administrator-Rechte zu erlangen
und falls Sie das Betriebssystem Windows XP oder Windows 7 einset-
zen, können Sie die Konfiguration der Zugriffsrechte auch unter einem
Administrator-Benutzer ausführen lassen.
Gehen Sie so vor:
1 Auf dem Rechner, auf dem webSERVER installiert ist: Wechseln Sie
zum Installationsverzeichnis von webSERVER.
2 Gehen Sie im Windows-Explorer zu dem Ordner, in dem die Datei lo-
[Link] liegt.
3 Öffnen Sie das Kontextmenü für diese Datei (klicken Sie mit Maus-
taste 2).
4 Wählen Sie den Befehl Als Administrator ausführen.
5 Wählen Sie einen Benutzer mit Administrator-Rechten aus und ge-
ben Sie das Kennwort ein.

Wie kann ich Seiten von der Visualisierungsstation


löschen?
Dies ist mit [Link] nicht möglich.
Beauftragen Sie Ihren Administrator, die Seiten im entsprechenden Pro-
jektverzeichnis von webSERVER (unter "htdocs\[Link]\projects") ma-
nuell zu löschen.

Meine Visualisierung, auf die ich zugreifen will, ist


nur über die Internet-Zone erreichbar. Was muss
ich tun?
Kontaktieren Sie bitte [Link].

Wie kann ich sicherstellen, dass nur berechtigte


Personen Werte auf das Laufzeitsystem mit Hilfe
der Visualisierung zurückschreiben?
Beauftragen Sie Ihren Administrator, entsprechende Zugriffsrechte für
das Visualisierungsprojekt-Verzeichnis in der [Link]-Datenbank zu de-
Arbeiten mit [Link] 87

finieren. Danach muss sich ein Benutzer bei Zugriff auf die Visualisie-
rung mit Namen und Passwort anmelden. Nur falls der angemeldete Be-
nutzer über Schreib-Rechte verfügt, kann er Werte auf das Laufzeitsys-
tem zurückschreiben.

TIPP: webSERVER bietet eine Webseite zur Verwaltung der [Link]-


Datenbank. Lesen Sie bitte Details in der Dokumentation "Arbeiten mit
[Link], [Link] & webSERVER" nach.

Konsequenz: Bei Zugriff auf eine geschützte Visualisierungsseite gehen


Sie so vor:
1 Öffnen Sie das Kontextmenü über einem leeren Bereich der Visuali-
sierung (im Internet Explorer).
2 Wählen Sie Anmelden.
3 Geben Sie Benutzernamen und Passwort ein.

Ich verwende nicht [Link] als Laufzeitsystem.


Wie kann ich dann die Werte der Visualisierung
zuordnen?
Kontaktieren Sie bitte [Link].

Ich verwende nicht webSERVER. Wie kann ich


dann die Werte der Visualisierung zuordnen?
Kontaktieren Sie bitte [Link].

Kann ich mein eigenes Werkzeug zur Erstellung


der Visualisierung verwenden?
Kontaktieren Sie bitte [Link].

Ich benötige den [Link] Editor in Englisch. Ist es


möglich, die Sprache umzuschalten?
Die Benutzeroberflächen-Sprache des [Link] Editors richtet sich nach
dem Betriebssystem:

Sprache des Betriebssystems Sprache für [Link] Editor


Deutsch Deutsch
Englisch Englisch
andere Englisch

Falls Sie den [Link] Editor in einer vom Betriebssystem unterschiedli-


chen Sprach-Ausführung benötigen, kontaktieren Sie bitte [Link].
88 Häufige Fragen

Wo erhalte ich weitere Informatio-


nen und Support?
Was benötigen Sie? Wo? Wie?
individuelle Hilfe/Support [Link]
Telefon-Support für dringende Hotline:
Fragen von 9:00 bis 17:00 Uhr +49 2173 9191-0 oder
(Montag – Donnerstag) und 9:00 +43 5 77147-40
bis 14:00 (Freitag)
Notizen 89
Notizen 90
[Link] GmbH
Europaplatz 7/1
3100 St. Pölten
AUSTRIA
T: +43 5 77147
F: +43 5 77147-99
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I: [Link]

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I: [Link]

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