TEIL 1
Lesen Sie die Textteile von A bis E und bringen Sie den Text in die richtige
Reihenfolge A1-A5.
A1. A2. A3. A4. A5.
A. Ich habe mein Handy eine Woche lang nicht benutzt.
B. Am Anfang hatte ich ständig das Gefühl, dass mir etwas fehlt.
C. Nächstes Jahr mache ich wieder eine Woche „Handy-Fasten".
D. Aber es geht: Verabredungen klappen auch so und zum Schluss
habe ich mich richtig frei gefühlt, weil ich nicht immer auf mein
Handy gucken musste.
E. Letzte Woche habe ich ein Experiment gemacht.
TEIL 2
Lesen Sie den Text zum Thema „Extremsport für Jugendliche“ und lösen Sie dazu die fünf
Aufgaben A6-A10. Wählen Sie die richtige Lösung A, B oder C. Es gibt nur eine richtige
Lösung.
Zurzeit ist Extremsport sehr beliebt, und nicht nur unter
Erwachsenen, denn auch Jugendliche, die noch keine 18 Jahre
alt sind, haben die Möglichkeit, Extremsport zu machen. Man
sollte aber in diesem Fall auf einige Dinge achten. Wenn man
noch nicht erwachsen ist, ist es wichtig, dass die Eltern
zustimmen, dass man von einem Arzt untersucht wird und dass
man sich darüber informiert, wie viel man für jede Sportart
bezahlen muss. Drei sehr beliebte Arten des Extremsports sind
Fallschirm-springen, Tiefseetauchen und Bungee-Jumping.
Möchtest du mal in 400 m Höhe aus dem Flugzeug springen
und 60 Sekunden frei fliegen? Dann ist Fallschirmspringen
genau das Richtige für dich. Mit 14 Jahren kannst du diese
Erfahrung schon machen. Aber Vor-sicht: Billig ist so ein Sprung
nicht! Die Kosten für einen solchen Spaß liegen bei etwa 200
Euro.
Oder tauchst du lieber? In den Tauchschulen kannst du das
lernen. Du übst zuerst 6-8 Wochen im Schwimmbad und danach
kannst du in freien Gewässern in einer Tiefe von 15 m tauchen,
natürlich zusammen mit einem Profi. Diese Erfahrung ist nicht
billiger. Zwar kostet ein Spaziergang in der Tiefe etwa 150.
Euro, Taucherbrille, Schwimmflossen und Schnorchel musst du
allerdings extra bezahlen, diese Dinge kosten nochmal 150
Euro, Also dann, viel Spaß!
A6. Damit Jugendliche eine Extremsportart ausüben, ...
A) müssen sie in einem Sportverein sein.
B) brauchen sie die Erlaubnis ihrer Eltern nicht.
C) brauchen sie eine Bestätigung von einem Arzt.
A7. Jugendliche ...
A) mögen Bungee-Jumping am liebsten…
B) mögen drei Extremsportarten ganz besonders.
C) mögen Fallschirmspringen nicht.
A8. Beim Fallschirmspringen...
A) erlebt man eine Minute lang freies Fliegen.
B) zahlt man weniger als 20 Euro für einen Sprung.
C) verlässt man das Flugzeug auf viertausend Meter Höhe.
A9. Tauchen lernt man zuerst ...
A) im Schwimmbad.
B) in 15 m Tiefe.
C) in freien Gewässern.
A10
Tauchen lernen ...
A) kostet genauso viel wie Bungee-Jumping.
B) ist billiger als Bungee-Jumping.
C) kostet mehr als Bungee-Jumping.
TEIL 3
Lesen Sie die zehn Überschriften und die sieben Texte. Entscheiden Sie, welche
Überschrift von A bis J zu welchem Text (A11 –A17) passt. Pro Text passt nur eine
Überschrift. Drei Überschriften passen nicht.
Überschriften
A. Nicht nur Gegner
B. Einheimische Studenten können noch nicht aufatmen
C. Besonders hartes Vorgehen
D. Keine Gebühr im ersten Semester
E. Experten kritisieren IQ-Rabatt
F. Studiengebühren sind unhaltbar
G. Studiengebühren fördern künftig Wettbewerbsqualität
H. Interessenvertretung scheitert
I. Studiengebühr bleibt, gemeinnützige Arbeit kommt
J. Pflichtfreie Gebühren für Ausländer
TEIL 4
Lesen Sie den Text „Die neue Dialektik“ und lösen Sie dazu
die acht Aufgaben A18-A25. Welche der Aussagen sind Richtig (A),
Falsch (B) oder
gar nicht im Text enthalten (C)? Es gibt jeweils nur eine richtige
Lösung.
Die allermeisten Menschen, die heute erwachsen sind und statt
Hochdeutsch zuerst einmal einen Dialekt gelernt haben, dürften eine
solche oder ähnliche Geschichte erlebt haben: Sie hatten sich
verliebt, fragil noch war die Partnerschaft, und dann klingelte
irgendwann das Telefon, und die Mutter war dran. Oder der Vater.
Oder ein alter Freund von früher. Und zum allerersten Mal hörte
einen der neue Partner Dialekt sprechen. Die Angerufenen
fürchteten nach solchen Telefonaten, sofort wieder verlassen zu
werden.
Bis vor wenigen Jahren galt, wer Dialekt spricht, als ungebildet, als
ein bisschen minderbemittelt. Wer etwas auf sich hielt, legte seinen
Dialekt ab, lernte Hochdeutsch und vermied, den Dialekt auch nur
anklingen zu lassen. Seit einigen Jahren löst sich dieses Stigma
langsam auf. In Niedersachsen bringen einige Schulen Kindern Platt
bei. In Hamburg dürfen fortan Stadtteilschilder in dieser Sprache
aufgestellt werden.
Es gibt keine wissenschaftlichen Zahlen darüber, wie angesehen
Dialekte zu welchen Zeiten waren und es heute sind. Alfred Lameli
vom Forschungsinstitut für deutsche Sprache in Marburg sagt, dass
zwar von Jahr zu Jahr weniger Menschen einen echten Delikt
sprechen, weil die Alten, die ihn noch beherrschen, sterben und weil
es für die Jungen immer weniger Gelegenheiten gibt, ihn zu
sprechen. Aus den Schulen, den Büros den Ämtern wurde der Dialekt
vertrieben. Allerdings scheint es so, als steige im gleichen Maße, wie
die ursprünglichen Dialektsprecher verschwinden, die Liebe der
Nachkommen zu diesem Dialekten. Vor ein paar Jahren ist es Lameli
zum ersten Mal aufgefallen: die Nachrichtensprecher im Privatradio
sprechen kein Hochdeutsch, sondern eine Mischform aus Dialekt und
Hochdeutsch, Regiolekt nennt er das. Die Menschen sollen
Vertrautes zu hören bekommen, das Radio will ihre Gefühle
erreichen, nicht nur ihren Verstand. Dann fiel Lameli auf, dass auch
die Moderatorin der Fernsehnachrichten kein perfektes Hochdeutsch
mehr sprechen, nicht die der privaten Sender und auch nicht die des
ZDF. Im Grunde genommen, sagt Lameli, gebe es das Hochdeutsch
in seiner Reinforum nur noch in der Tagesschau und in den
Tagesthemen.
Lameli hat zwei seiner Studenten einen Versuch machen lassen. Sie
spielten zwei Gruppen von Testpersonen verschiedene um die Stadt
Kessel herumgesprochene Dialekte vor. In der ersten Gruppe waren
Menschen zwischen 60 und 70 Jahren. Die zweite Gruppe bestand
aus der neunten Klasse. Sie alle sollten die Himmelsrichtung
angeben, von der sie glaubten, dass der jeweilige Dialekt von Kassel
aus betrachtet, gesprochen wird. Was Lameli und seine Studenten
verblüfft hat: Die Jüngeren schnitten dabei besser ab als die Alten,
obwohl doch früher mehr Dialekt gesprochen wurde. Die Jüngeren
haben offenbar ein besseres Gehör, ein großes Interesse für die
Unterschiede.
Es kann sein, sagt Lameli, dass das "von den modernen Medien"
kommt. Wenn Wissenschaftler sonst vermuten, dass etwas "von den
modernen Medien" kommt, dann ist es für gewöhnlich so etwas wie
Verdummung, Verrohung, wenn nicht der Untergang überhaupt Die
Dialekte zu profitieren: Es gibt Chats im Internet im Dialekt, Dialekt-
Wörterbücher, und wer will, kann einen Plattkurs in 19 Lektionen
herunterladen. Vor allem schreiben wir uns privat so viel wie nie, per
E-Mail und per SMS, während vor nicht allzu langer Zeit noch eine
Postkarte pro Jahr und Freund genügte. In ihren Mails und SMS
schreiben viele Dialekt, um den Unterschied zu den beruflichen
Nachrichten zu betonen. "Moin" zu schreiben ist kürzer als "Guten
Morgen", und auch ein bisschen liebevoller.
Wenn der Dialekt gerade jetzt zurückkommt, dann hat das sicher mit
der Globalisierung zu tun. Die Welt, in der wir leben, ist
unüberschaubar groß geworden und arm an Unterschieden: Wir
essen überall die gleichen Gerichte, trinken die gleichen Säfte. Der
Mensch will sich aber unterscheiden und viele sehnen sich
gleichzeitig nach einer kleineren Welt, in der sie sich zurechtfinden,
die so etwas wie Heimat gibt.
A18) Bis vor einigen Jahren noch wurde Dialekt sprechenden Bildung
und Intelligenz abgesprochen.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A19) Im Bundesland Niedersachsen können Schulkinder jetzt
Dialekt im Unterricht lernen.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A20) Auch andere Bundesländer planen, die Dialekt-Vermittlung in
der Schule einzuführen.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A21) Immer weniger Menschen sprechen echten Dialekt und
immer weniger interessieren sich dafür.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A22) Radiosender versuchen, die Menschen durch die
Verwendung von regional gefärbter Sprache auf einer
emotionalen Ebene zu erreichen.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A23) Im Fernsehen erreichen Sendungen, in denen nicht
Hochdeutsch gesprochen wird, hohe Einschaltquoten.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A24) Die neuen Medien tragen dazu bei, dass immer weniger
Dialekt verwendet wird.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A25) Durch Dialekt kann man sich von anderen absetzen.
A) Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
A26) Die Essgewohnheiten verändern sich ja auch schnell
A)Richtig B) Falsch C) der Text sagt nicht dazu
TEIL 5
Lesen Sie den Text und dazu die Aufgaben A27-A35. Entscheiden Sie, welche der
Antworten A, B oder C richtig ist. Zu jeder Aufgabe gibt es jeweils nur eine richtige
Lösung.
Immer der Sonne nach
Ich wache auf, als mir die Sonne durch die hohen Fenster mitten ins
Gesicht scheint. Zehn Uhr erst, heute ist ein „Spättag". Vor allem, um den
Verkehr und die Energienutzung besser über den Tag zu verteilen, gibt es
seit Jahren nicht mehr nur 9-bis-18-Arbeitstage wie früher. Manche
Menschen fangen früh an, manche mitten am Tag, andere sehr spät. So
funktioniert der Verkehr mit privaten Fahrrädern, Wassertaxis,
Solarbussen und U-Bahnen reibungslos, seit die Autos vor zwei Jahren aus
der Stadt verbannt wurden und nur noch absolut notwendige Fahrzeuge
wie Feuerwehrautos unterwegs sein dürfen.
Fast den ganzen Tag über kommt die Energie aus erneuerbaren Quellen,
weil es keine Spitzenbelastungen mehr gibt, so wie früher. Genug Zeit also
vom Aufstehen bis zum Vorlesungsbeginn, um ausgiebig zu frühstücken.
Mein Freund und ich wohnen zusammen in einer Zwei-Zimmer-
Altbauwohnung. Anders als früher gibt es heute viel mehr
Hausgemeinschaften. Wir kochen im Haus zusammen und es gibt
gemeinsame Räume in den Häusern für das Arbeiten, für die Freizeit und
Kultur. Anfangs war das eine Idee, um Energie zu sparen. Mittlerweile sind
wir im Haus richtig zusammengewachsen. Ich frühstücke also mit einigen
aus dem Haus. Himbeeren im Winter oder Feldsalat im Sommer gibt's
schon lange nicht mehr. Fast alle haben ihre Ernährung so umgestellt,
dass sie vor allem das essen, was saisonal und in ihrer Region angebaut
wird. Orangen im Winter, zum Beispiel, genießen wir, weil sie heute ein
Luxus geworden sind, den man sich nur ab und zu gönnt. Der klassische,
Sonntagsbraten" ist zurückgekehrt, denn die Fleischproduktion ist sehr
CO2- und wasserintensiv. Zum Frühstück gibt es Croissants mit Marmelade
und Milch mit Honig. Mit mir am Frühstückstisch sitzen Manager und
Studenten. Früher war das anders, eine Zeit lang konnten sich nur
Gutverdienende das Wohnen in teuren Null-Energie-Häusern leisten, Strom
und
Wärme wurden rapide teurer und die soziale Spaltung in der Stadt nahm
zu. Dann wurde das Klimawohngeld eingeführt. So wohnen heute wieder
Besserverdienende und weniger Betuchte in den Wohnvierteln zusammen.
Und wer wenig CO2 verursacht, zum Beispiel mit dem Rad verreist statt
mit dem Flugzeug, bekommt heute Geld vom Staat.
Neue Häuser werden kostengünstig mit Lehm gebaut, der Wärme
speichert und Feuchtigkeit natürlich reguliert. Auf den Häusern befinden
sich weite Dachgärten mit Solarzellen und Auffangbecken für den Regen.
Das Wasser wird über Wasserräder entlang den Hausfassaden nach unten
geleitet und gelangt durch Unterdruck wieder nach oben. Viele Häuser
erzeugen so mit Sonne und Wasser einen großen Teil ihrer Energie selbst.
Über unterirdische Rohre werden sie zudem mit Erdwärme versorgt.
Ich fahre an die Uni, wo meine Vorlesung beginnt. „Lebenswissenschaften"
gehören inzwischen zum Pflichtprogramm an jeder Universität. In diesem
Fach arbeiten Mathematiker, Mediziner, Politikwissenschaftler, Ingenieure
und andere Wissenschaftler gemeinsam an ökologischen, sozialen und
medizinischen Ideen und Visionen. Heute erzählt uns ein kalifornischer
Wissenschaftler, wie das Lachen vieler Menschen in Schallwellen
umgewandelt wird, die künftig durch die Wände aufgefangen und in
Energie umgewandelt werden können. Früher reisten viele
Gastprofessoren mit dem Flugzeug oder Auto zu uns. Heute werden sie in
3D-Qualität mittels Webcam live zu uns in den Hörsaal gebeamt. Es ist, als
stünden sie direkt vor uns, während sie zum Beispiel in ihrem Büro in San
Francisco vor der Webcam stehen. Alles läuft über CO2-freie Server. Die
waren früher eine Besonderheit, heute sind sie Standard. Viele Studenten
haben feste Studienpartner in Afrika oder Südamerika, mit denen sie
gemeinsam arbeiten. Früher gab es meist einen Nord-Süd-
Wissenstransfer. Heute läuft vieles in umgekehrter Richtung. Gerade wenn
es um neue Technologien, um energie- und wassersparende Lebensweisen
geht oder die Wiederaufforstung großer Grünflächen. Nach den
Vorlesungen, die an einem „Spättag" wie heute erst gegen 22 Uhr enden,
treffe ich meinen Freund im Club „Yaam" am Spreerufer. Der Club war
schon vor vielen Jahren Kult in Berlin, aber wegen der begehrten Open-Air-
Lage direkt am Wasser immer wieder von der Schließung bedroht. Das
sieht inzwischen ganz anders aus. In Berlin, wie in vielen anderen Städten,
sind alle Flächen in Wassernähe unbebaut und öffentlich. Die Erholungs-
und Grünflächen in den Städten sind immer mehr ausgeweitet worden.
Und wenn Sommer ist, ziehen viele Clubs nach draußen und DJs legen
open air auf. Früher sind die Top-DJs quer über den Globus gejettet. Heute
Madrid, morgen Tokio, übermorgen Helsinki. Heute bleiben sie alle einfach
mal ein halbes Jahr an einem Ort als Resident-DJ und entwickeln dort ihre
Musik mit lokalen Musikern weiter. Das war langweilig am Anfang, hat sich
aber nach einer Weile zu einer spannenden Symbiose entwickelt. So wie
heute Abend im „Yaam“. Gut, dass morgen wieder ein „Spättag" ist.
A27. In der Stadt gibt es keine Staus, weil
A) auf den Straßen bloß Rettungsdienstwagen fahren können.
B) der Verkehr nach ökologischen Prinzipien umgestellt wurde.
C) vor allem private Verkehrsmittel benutzt werden sollten.
A28. Früher war die Lebensarbeitszeit bisschen länger, um
A) die Energie richtig zu nutzen
B) den Verkehr besser zu verteilen
C) die Energienutzung und den Verkehr zu verbessern
A29. Die Essgewohnheiten
A) richten sich nach den finanziellen Möglichkeiten.
B) haben sich seit langem nicht mehr geändert.
C) passte man der Jahreszeit und der Klimazone an.
A30. Im Vergleich zu früher kann man heutzutage
A) schon besser verdienen
B) Geld als soziale Hilfe vom Staat bekommen
C) für Ihren Beitrag zur Umwelt finanzielle Anreize erhalten
A31. Der Staat fördert die Benutzung von
A) umweltschonenden Verkehrsmitteln.
B) energiesparenden Stromanlagen.
C) gemeinsamen Räumlichkeiten
A32. Das Baumaterial Lehm sorgt in Neubauten für
A) ein angenehmes Klima.
B) einen Treibhauseffekt.
C) Temperaturschwankungen.
A33. Ein amerikanischer Forscher ist auf der Suche nach neuen
A) Medikamenten.
B) Baumaterialien
C) Energiequellen.
A34. Der Club wäre früher beinahe geschlossen worden wegen
A) ständig wechselnder DJs.
B) seiner attraktiven Lage.
C) des heißen Sommers.
A35. Welcher Untertitel passt am besten zum gesamten Text?
A) Wie der Klimaschutz unseren Alltag verändern könnte
B) Wie die Globalisierung das menschliche Verhalten ändert
C) Wie die alternativen Energien in der Forschung vertreten sind