Sample Paper German
Sample Paper German
ii.
Gestern war ein schrecklicher Tag. Von morgens bis abends hatte ich nur Stress. Zuerst
hat der Wecker nicht geklingelt. Er war kaputt. Ich bin um halb acht aufgewacht. Viel zu
spät! Ich bin sofort aufgestanden und habe die Kinder geweckt und Brote gemacht. Alles
war sehr hektisch. Die Kinder haben sich schnell gewaschen und angezogen. Wir haben
uns sehr beeilt, aber Sara ist trotzdem zu spät zur Schule gekommen.
Um neun Uhr war ich dann im Büro. Ich habe den Computer angemacht und es ist
nichts passiert. Gar nichts. Also habe ich den Computer-Fachmann angerufen, aber der ist
erst nach zwei Stunden gekommen. Und ich hatte doch so viel Arbeit auf dem
Schreibtisch.
Freitags muss ich Lina immer schon um 14:30 Uhr vom Kindergarten abholen.
Also muss ich um zwei Schluss machen. Aber mein Chef war sauer. Ein Brief war noch
nicht fertig. Ich bin erst um zwanzig Uhr nach zwei aus dem Büro gekommen. Natürlich
war ich spat im Kindergarten. Die Lehrerin war wütend und Lina hat geweint. Zu Hause
hatte ich eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter: “Hallo, hier ist Monika. Ich freue
mich auf Freitag. Ich komme um 19:30 Uhr! Liebe Grüße!” Monika ist meine Freundin
aus München. Sie will kommen und ich habe es vergessen!
1
►2. Schreiben Sie einen Aufsatz (essay) von etwa 150 Wörtern über eines der
folgenden Themen (any one) (25)
viii. Wann ist der deutsche Nationalfeiertag? (a) 3. Oktober (b) 1. Oktober
(c) 2. November (d) 17. Juni.
x. Sebastian Kurz ist der Bundeskanzler von (a) Deutschland (b) der Schweiz
(c) Österreich (d) Frankreich.
xi. Richard Wagner ist (a) Komponist (b) Dichter (c) Sänger (d) Philosoph.
xii. Döner ist ein/e (a) Speise (b) Getränk (c) Tabakware (d) Parfüm
xiii. ICE ist (a) eine U-Bahn (b) eine schnelle Straßenbahn
(c) ein Schnellzug (d) ein Flugzeugverein.
***END***
2
Exam Code: 1500
Sub. Code: 8744
i. Gehört das Auto ........, Vati? Ja, es gehört ........., mein Kind.
ii. Möchtet …… noch einen Kaffee ? Ja gern, ……. lieben Kaffee.
iii. Suchst du den Direktor? Ja, ich suche .......... .
iv. Besuchst du ............ heute abend? Nein, ich besuche ................ morgen.
v. Die Müllers habe ein Baby bekommen. Kommt, ........ gratulieren .......... .
vi. Hilft der Arzt der Patientin? Ja, er hilft ......... .
►2. Setzen Sie die Präposition und den Artikel ein ! ` (10)
Beispielsatz : Robert geht aus dem Haus.
i. Bleiben Sie bitte hier! Mein Fahrer ................ Sie gleich ........... . (abholen)
ii. Was ………….. du ? Pizza oder Sandwich ? (nehmen)
iii. Das Kind ……….. heute abend ins Schwimmbad ………… . (wollen, gehen)
iv. Der Fremdenführer ............. den Gästen die schöne Stadt. (zeigen)
v. Herr Müller ............... die Zeitung im Wohnzimmer. (lesen)
vi. Herr Kurz fährt nach Köln. Er ……. dort um 7 Uhr ……. (ankommen)
vii. …………. du ins Kino, oder ……….. du lieber ………. ? (gehen, fernsehen)
viii. Wie ……….. ihr meine Freund aus Berlin ? (finden)
3
iii. Er zeichnet sechs Gesichter in 3 Minuten. (können)
iv. Trinkst du Bier ? Nein, lieber eine Limonade. (möchten)
v. Fliegen wir nach Goa zum Urlaub? (wollen)
►6. Bilden Sie Sätze richtig! Beachten Sie die Verbkonjugation! (10)
i. schlafen – Herr Meier – pro Tag – Stunden – 8.
ii. in - einem – wohnen – Familie - mit - Reihenhaus – Suzanne – ihrer.
iii. Du – um – essen – wieviel – zu Abend – Uhr?
iv. ihr – wann – nach – wollen – Deutschland – fliegen ?
v. Der – meinem - Blumen – Vater – mitbringen – Geburtstag – zu.
►8. Ergänzen Sie: wer, wen, wann, um, wo, wie lange, was, woher, wohin, wieviel
(10)
i. ....... ............. Uhr kommt die Maschine in Neu Delhi an?
ii. Herr Raschid kommt aus der Türkei. ………….. kommt er?
iii. ............... ist bitte am Apparat? Ich bin’s, Herr Rheinländer.
iv. Morgen fliegt Herr Weller nach München? .............. fliegt er übermorgen?
v. Die Familie Renken macht eine Reise nach Frankreich. ................. dauert ihr Urlaub?
vi. ................ arbeitest du? Bei Lufthansa.
vii. Ich suche die Lehrerin . ............... suchst du?
viii. Der Tischler braucht den Hammer. ......... braucht er noch?
ix. Die Zwiebeln kosten 3E/Kg. ................. kosten die Tomaten?
x. ................ stehst du morgens auf? Halb sechs.
►9. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen (20)
Ich bin 1985 geboren. In eine Kinderkrippe bin ich nicht gegangen. Aber ich war im Alter von 4 –
6 Jahren im Kindergarten. Danach bin ich in die Grundschule gegangen. Das waren vier Jahre,
also von 1992 bis 1996. Ich hatte schon als kleines Kind Tiere sehr gern. Mit zehn habe ich
gesagt, ich möchte einmal in einem Zoo arbeiten. Von 1997 bis 2003 bin ich in die Realschule
gegangen. Danach habe ich eine Lehrstelle als Tierpflegerin bekommen. Die Lehre hat drei Jahre
gedauert. 2006 habe ich die Lehre beendet. Ich habe viele Bewerbungen geschrieben. 2007 habe
ich eine Stelle im Zoo von Wuppertal gefunden. Meine Arbeit gefällt mir sehr gut - mit Tieren
arbeiten ist nie langweilig.
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Beantworten Sie die Fragen!
i. Wann ist Lisa geboren?
ii. Wie lange hat sie den Kindergarten besucht?
iii. Was hat Lisa nach dem Kindergarten gemacht?
iv. Was war ihr Hobby als Kind?
v. Was hat sie 1997 gemacht?
vi. Welche Lehre hat Lisa gemacht und wann hat sie sie beendet?
vii. Wo und welche Arbeitsstelle hat Lisa bekommen?
***END***
5
Exam Code: 1501
Sub. Code: 8746
Diploma in German Examination 2021
Paper – A: Translation & essay etc.
Max Marks: 100 Time allowed: 3 hours
Note: 1. Attempt all questions. 2. Use of dictionary is allowed.
►1. Übersetzen Sie den folgenden Text ins Englische! (Translate into English)
(35)
Eine Woche in Herbst findet jedes Jahr die Frankfurter Buchmesse statt. Dieser
Weltmarkt des Buches wurde von Jahr zu Jahr größer. Aus allen Kontinenten kommen
Verleger zur Frankfurter Buchmesse, um auf diesem größten Büchermarkt der Welt ihre
Neuerscheinungen anzubieten. Wer in einem bestimmten Jahr annahm, das seine höchste
Grenze erreicht sei, der wird im folgenden Jahr feststellen müssen, dass die internationale
Buchmesse im Zeichen einer weiteren Ausdehnung steht. Die Anzahl der Verlage, die
ausstellen, und die Zahl der Bücher und Neuerscheinungen sind stetig gestiegen, so dass
die Buchmesse neue Halle belegen musste. Auch ist die Buchmesse noch internationaler
geworden. Der größere Teil der Verlage kommt aus dem Ausland, aber auch die Zahl der
deutschen Verleger ist gestiegen. Im Jahr 2006 wurde Indien als Thema der Weltliteratur
gefeiert.
Von den ausgestelleten Büchern in der Frankfurter Buchmesse sind meist ein Viertel
Neuerscheinungen.
Da die meisten Neuerscheinungen in Frankfurt zum ersten mal gezeigt werden, ja hier
überhaupt erst das Licht der Welt erblicken, ist die Buchmesse zugleich auch eine
literarische Geburtsstunde. Sie ist auch ein wichtiger Markt für Buchübersetzungen. Hier
verhandeln Verleger mit einander über die Vergabe von Lizenzen, um ein erfolgreiches
Buch in anderen Ländern in anderen Sprachen erscheinen zu lassen.
►2. Übersetzen Sie den Text ins Deutsche! (Translate into German) (15)
What are you wearing right now? Cotton trousers? A cotton shirt? Or perhaps cotton
socks with a few synthetic fibers? If the answer is "yes," then you're just like many
others. Cotton is Germany's favourite material. Around 80 percent of Germans prefer
wearing cotton over any other material. There's just one hitch: Cotton is a particularly
thirsty cloth. The production of just one pair of jeans consumes around 10,000 litres of
water. A UNESCO report found that around 80 percent of that water is used for the
cultivation of cotton. Meanwhile, another study concluded that cotton is the most water
demanding fibre, outstripping the water demands of all other fibres. Furthermore, there is
the issue of chemical pollution, a factor many manufacturers are currently trying to
reduce through the production of organic cotton. Swiss brothers Markus and Daniel
Freitag are convinced. Their firm Freitag is well known for its clothing made from linen,
hemp and compressed coconut fibres.
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►3. Schreiben Sie eine der folgenden Geschichten (rewrite any one) in Ihren
eigenen Wörtern um (25)
i. In der Kürze liegt die Würze
ii. Ein Mann mit Ansprüchen.
iii. Der Bekannte aus Wien
iv. Das Gespensterzimmer
►4. Schreiben Sie einen Aufsatz (any one essay) (etwa 200 Wörter) über eines der
folgenden Themen!
(25)
i. Gesundes Essen und Trinken in der Coronazeit.
ii. Mode und Kleidung.
iii. Das Bildungssystem in Deutschland.
iv. Ein Fest.
***END***
7
Exam Code: 1501
Sub. Code: 8745
•2. Bilden Sie Sätze im Passiv. Nennen Sie den Täter nicht! (10)
i. Der Koch stellt die Töpfe in die Spülmaschine.
ii. Frau Meyer sucht ihren kleinen Sohn überall auf dem Supermarkt.
iii. Kurt trinkt einen Eistee zum Frühstück.
iv. Der Vater brachte die Kinder zur Schule.
v. Clara findet die blauen Jeans und die weiße Bluse passend für das Vorstellungsgespräch.
•4. Setzen Sie die richtigen Adjektiven\ -endungen und Fragepronomen ein!(10)
i. Dieses Auto fährt langsam. Peter möchte ein ................. Auto kaufen.
ii. Wie finden Sie den ........... Mantel? Gut, aber der ............ Mantel passt mir besser. (blau,
schwarz)
iii. .................................... Rock möchten Sie kaufen? Einen ............ . (rot)
iv. Viele ............... Leute leben in dieser ............... Stadt. (reich, alt)
v. Ihre ............. Vorschläge hat die Firma hemmungslos angenommen. (gut)
vi. Wann kommt dein Freund? Er besucht mich am ................. Juli. (einundzwanzig)
vii. Da stehen die ............. Obstbäume links und rechts von der ........... Straße. (blühend, eng)
•5. Bilden Sie Nebensätze mit wenn/ dass/ weil/ als/ damit/ um...zu (10)
i. Der Angestellte kommt oft spät ins Büro. Der Chef weiß es.
ii. Lisa fährt nach Mallorca. Sie will dort monatelang Urlaub machen.
iii. Maria hört immer Musik. Sie hat gute Laune.
iv. Der Kandidat nimmt die U-Bahn. Sie bringt ihn schneller an die Uni für die Prüfung.
v. Frau Schneider hat Herrn Rheinländer wegen der Wohnungaufgabe angerufen. Er war nicht zu
Hause.
8
b. Bekommen – ausstellen – haben – lehren – gründen – holen – gehen
1919 ........... Walter Gropius zur Gründung des Staatlichen Bauhauses nach Weimar. Dort ......... er
bis 1926 als “Meister der Formlehre”. Er .......... viele Kontakte zu wichtigen Künstlern. 1924
................ er die Gruppe “Die blaue Vier”, die schon ein Jahr spatter ihre Bilder in New York
........................... . Nach 1933 .............. er in Deutschland als Künstler Probleme. 1937 .............. er
mit seiner Familie nach New York zurück. Seine Werke sind bis heute weltbekannt.
***
9
Exam Code: 1502
Sub. Code: 8747
A. Übersetzen Sie je zwei Texte (any two texts) ins Englische! (2 x 30 = 60)
1.
Der neue digitale Corona-Impfnachweis soll in Deutschland schrittweise starten. Nach einer
Testphase werden sich nun nach und nach Impfzentren, Praxen und Apotheken anschließen, wie
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag in Berlin angkündigte. "Aber nicht
alle sind heute oder morgen schon angeschlossen", ergänzte er. Ziel sei, dass bis Ende Juni der
"CovPass" für alle Interessenten zu Verfügung stehe. Ausgegeben wird der
digitale Impfnachweis von Impfzentren, Arztpraxen und Apotheken. Die knapp 20 Millionen
Menschen in Deutschland, die schon einen vollständigen Impfschutz haben, können sich den Pass
nachträglich ausstellen lassen. Dafür würden viele Bundesländer in diesen Tagen damit beginnen,
per Post einen QR-Code nach Impfungen in Impfzentren zu verschicken. Den Code kann man
dann mit dem Smartphone einscannen. Deutschland setzt damit ein Vorhaben der Europäischen
Union um. Dafür wurden einheitliche Details eines Zertifikats vereinbart, mit dem man
Impfungen, Tests und überstandene Covid-19-Erkrankungen nachweisen kann. Die App soll als
Beleg bei gelockerten Corona-Beschränkungen eingesetzt werden können und zur
Sommerferienzeit Reisen in Europa erleichtern.
2.
Dieter Schwarz ist nicht nur der zweitreichste Mensch, sondern auch der reichste
Unternehmensgründer Deutschlands. Anders als in den USA und China haben in Deutschland nur
wenige Superreiche ihr Vermögen selbst erarbeitet, meist stammt es aus Erbschaften. Ihm gehört
die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören. Sein Vermögen hat sich innerhalb des
letzten Jahres am stärksten vermehrt – von 16,3 Milliarden auf 30,5 Milliarden Euro hat es sich
fast verdoppelt. Auch Schwarz lebt sehr zurückgezogen. Angeblich hat er sich bereits Ende der
1990er-Jahre in den Ruhestand verabschiedet. Mit seiner Ehefrau Franziska Schwarz (geborene
Weipert) hat er zwei erwachsene Töchter, die nicht im Unternehmen arbeiten. Susanne Klatten,
geborene Quandt, ist mit einem Vermögen von 22,9 Milliarden Euro die drittreichste Deutsche.
Sie erbte von ihrem Vater Herbert Quandt Anteile an BMW , ebenso wie ihr Bruder Stefan
Quandt, der auf Platz fünf der reichsten Deutschen rangiert. Klatten sitzt bei BMW im
Aufsichtsrat. Daneben gehört ihr der Chemiekonzern Atlana, der aus einer Ausgliederung bei
Varta entstanden ist. Die 59-Jährige steht im Gegensatz zu anderen deutschen Unternehmern gern
in der Öffentlichkeit.
10
3.
Lieber keine Ausbildung und dafür schneller in Helfer-Jobs: Das ist offenbar die
Strategie vieler Flüchtlinge in Deutschland. Laut einer Studie des Instituts der deutschen
Wirtschaft (IW) in Köln entscheiden sie sich bewusst für zunächst höhere, später aber
bedeutend niedrigere Löhne und gegen eine berufliche Qualifikation. An den deutschen
Unternehmen ist die Bereitschaft, Flüchtlinge zu beschäftigen, laut der IW-Studie, da.
Fast ein Viertel aller Firmen beschäftigt derzeit Geflüchtete oder hat es in den letzten drei
Jahren schon einmal getan. Im Handwerk liegt die Zahl sogar noch höher – hier war es
jedes dritte Unternehmen. Es zeigte sich aber auch, dass viele Firmen vorrangig Bedarf
an Hilfsarbeitern hatten und Flüchtlingen gar keine Ausbildung anbieten wollten. Die
Bereitschaft dafür, Flüchtlinge eine Lehre machen zu lassen, war sehr gering. Über 85
Prozent bemängeln die Deutschkenntnisse von Flüchtlingen. Zwei Drittel der
Unternehmen sind der Ansicht, dass ihre fachlichen Kompetenzen nicht ausreichend
wären oder der Betreuungsaufwand zu groß sei. Trotzdem greifen die Firmen nur selten
auf öffentliche Förderprogramme zurück – weil diese nicht zu ihrem Bedarf passen
würden, so die Studie. Zu früheren Hoffnungen, Flüchtlinge würden den
Fachkräftemangel beheben, sagt IW-Direktor Michael Hüther: „Bei den blühenden
Landschaften hat es auch etwas länger gedauert.“ Teilweise seien Flüchtlinge erst nach
vier bis fünf Jahren wirklich bereit für den Arbeitsmarkt. Mit mehr staatlicher
Unterstützung könne sich das aber ändern.
B. Übersetzen Sie je zwei Texte (any two texts) ins Deutsche! (2 x 20 = 40)
4.
This is what has brought a myriad of nationalities to Hamburg – this port, this trade-
route. I look at the people relaxing on the beach. (They also have built some artificial
beaches here near the water!) A disc is thrown up in the air into the river and a dog rushes
into the water to catch it, a kid takes off all his clothes and rolls in the sand, as another
one passes by in a pram, sleeping, unaware of all the fun. A man strums his guitar with
his guitar box open in front, for collecting the cents passers-by might drop, the janitor
wipes the glass walls of Wedina Hotel as I go down the steps, a woman asks me the way
to some Strasse in German! I realize, the challenge of capturing it all in the tiny black
box called the camera. There's far too much than can possibly be wrapped up in the
ribbons of the mini DV tape running inside it. Images. Sounds. Light. Shade. Wind.
Water. People. Sky. And yet I persist. Something gets left out each time. I must find out,
what? People seem to be out on the streets almost all through the day, beaches (on the
riverside), restaurants, eating, drinking, making merry. They all say to each other, the
weather is really great. It really is! Real blue sky and lots of sunshine!
5.
As a layman, I see the role of the G-8 as being rather ambiguous, without any concrete
stance on the issue of the environment and ecological balance. Morally speaking, one
could grow two trees with the power used to run A/C for one hour. I am not sure how
many people are growing how many trees here. But technology was meant to facilitate
life, which it has not. People work 3000 to 3500 hours a year. They have hardly any time
to stand still and just look. People with “economic freedom” have hardly any time to
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spend in the lap of nature. Life here in Cologne is like television -cars speeding; man-
made gases playing havoc with the mind, becoming a crowd, stores operating
mechanically, exploring hands encountering no resistance, noise-pollution (in my
apartment, I could not experience even 60 seconds of quiet). In the store, I looked for
natural tomatoes. I saw watermelons instead, rather synthetically cultivated. Such items
might well create imbalances – mental and physical. Plant-based foods are being replaced
by unnatural convenience foods, with sprays and insecticides seeping in. Non-organically
grown food is certainly unfit for human consumption. I thought of economic freedom and
the price man is paying. It brings to mind the idea of happiness. Is the machine-run,
economically free person happy? Perhaps the question is absurd. In my town, heart
research centres are mushrooming at an amazing speed.
6.
History is full of policies, some are implemented, others discarded. Most of them
eventually end up as short paragraphs in dusty text books. That the Marshall Plan, 50
years after it was announced, is still very much alive in the minds of ordinary people is
quite remarkable. That it continue to have significance today although it was essentially
a four-year Plan concluded in 1952 is even more remarkable. Without the Marshall Plan,
what would have happened to Europe, and indeed the world, in the aftermath of World
War II ? Would the European Union exist today, and would we be on the verge of a
single currency in Europe ? The fact remains, however, that the Marshall Plan is one of
the most visionary plans history has known, a landmarks in the annals of economic aid,
and it brought huge returns to all involved – to the benefactor, the United States, and the
beneficiaries, the countries of Western Europe. And, perhaps, most of all, to West
Germany.
***END***
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Exam Code: 1502
Sub. Code: 8748
►1. Schreiben Sie die Charakterzüge von Kommissär Bärlach, in der Novelle
‘Verdacht’. (20)
►2. Schildern Sie das Porträt von Gulliver oder Fortschig in der Novelle ‘Verdacht’.
(15)
►4. Schreiben Sie die Charakterzüge vom Arzt oder vom Pfarrer, in ‘Andorra’. (15)
►5. Schreiben Sie einen Aufsatz (essay) über eines der folgenden Themen! (any one)
(30)
***END***
13
Exam Code: 1502
Sub. Code: 8749
B. Zugefrorene Flüsse, eisiger Wind und Minusrekorde im ganzen Land. Der Frost hat
Deutschland fest im Griff. Doch das Winterchaos bleibt aus. Selbst Reisende müssen sich keine
Sorgen machen: Kältebedingte Verzögerungen gibt es an Deutschlands Flughäfen nicht. Dank
der staubtrockenen Polarluft, die das Hoch "Cooper" seit nunmehr einer Woche von Russland
nach Deutschland schaufelt, sind kaum Enteisungen nötig. Das ist erst nur der Fall, wenn die
Luftfeuchtigkeit steigt. Die klirrende Kälte bremst auch die Deutsche Bahn bislang nicht aus.
Nach massiven Problemen im vergangenen Winter, als zahlreiche Züge ausfielen oder verspätet
ihr Ziel erreichten, kommen bislang fast genauso viele Züge pünktlich an wie im
Jahresdurchschnitt 2011. In diesem Jahr profitiert die Bahn nicht nur von weniger Schnee, es
schränken auch weniger Bauarbeiten den Zugverkehr ein. "Wir haben alle Baustellen
zugemacht", sagte Bahnchef Rüdiger Grube in München.
Große Probleme bereitet der Frost dagegen der Binnenschifffahrt: Auf der Elbe hat sich
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so viel Eis gebildet, dass der Fluss von Magdeburg bis Hamburg für Schiffe unbefahrbar ist.
Auch der Elbe-Havel-Kanal und Teile des Main-Donau-Kanal sind seit dem Wochenende für den
Schiffsverkehr gesperrt, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte. Ein festgefrorener Frachter nahe
Magdeburg wartete am Montagmorgen auf Hilfe von Eisbrechern. "Die Binnenschiffe liegen
derzeit arbeitslos bei uns im Hafen", sagt Karin Lengenfelder von der Hamburg Port Authority.
"Das ist bereits der vierte Eiswinter in Folge, das trifft die Binnenschiffer [Link] brauchen mehr
Treibstoff, wir brauchen mehr Personal, mit den Eisbrechern fahren wir 24-Stunden-Schichten",
sagt Lengenfelder. Den Stromnetzen konnte die Kälte - allen Unkenrufen zum Trotz - bislang
nichts anhaben. Vor Kurzem hatte es noch geheißen, ohne Frankreichs Atommeiler drohe ein
Stromausfall in Deutschland. Die Stabilität der Netze sei in Gefahr, sagte auch Johannes Teyssen
vom Eon-Konzern. Doch nun trotzen die Netze selbst der bittersten Kälte: "Die Lage ist
angespannt, aber nicht kritisch", sagt eine Sprecherin des Netzbetreibers TenNet. Alle Kraftwerke
seien am Netz, und die Last sei nicht extrem hoch.
►2. Beantworten Sie je fünf der folgenden Fragen! (attempt any five) (50)
i. Sehen Sie mehr oder weniger fern als die Deutschen? Verbringen Sie Ihre Freizeit lieber
aktiv oder passiv ?
ii. Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft nach dem Covid-19 vor ?
iii. Was sind die Vor- und Nachteile einer Mietwohnung?
iv. In welchen Punkten unterscheiden sich die Waldorfschulen von den staatlichen Schulen?
Was bedeutet »sitzenbleiben«?
v. Wie hat sich das Leben der Frauen in den letzten 50 Jahren verändert ?
vi. Schreiben Sie an einen Freund in Deutschland und berichten Sie das Schulsystem in
Indien.
vii. Gibt es in Ihrem Land den Karneval oder ein ähnliches Fest? Beschreiben Sie
ausführlich.
viii. Was sind die Vorteile des öffentlichen Verkehrssystems? Was bedeutet
schwarzfahren?
***END***
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