Hallo, mein name ist Rio Ricky Pratama die meisten leute und meine freunde nennen
mich rio
Ich bin 27 jahre alt
Ich komme aus indonesien, aus palembang Aber jetzt wohne in LPK
● Wie geht es Ihnen? BINAWAN cianjur
Ich spreche indonesisch, Englisch, und ein Bisschen Deutsch
Antworten: Danke, mir geht es gut. Mein hobby ist jo-jo spielen
● Stellen Sie sich doch bitte einmal vor!/ Bitte erzählen Sie uns etwas über sich!
Antworten: In meiner Freizeit höre ich gerne Musik und schaue Filme oder gehe
schwimmen und spiele mit dem Jo-Jo, wenn ich Sport treiben möchte.
● Was ist Ihr Hobby?
Antworten: Mein hobby ist Jo-Jo spielen
● Warum möchten Sie diese Bereich weiter in Deutschland arbeiten
? Antworten:Ich möchte in Deutschland arbeiten, weil ich neue Erfahrungen machen möchte. Das
Gesundheitssystem ist modern. Ich kann viel lernen und meine Fähigkeiten verbessern, die ich
später mit anderen teilen kann.
● Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen?
Antworten: Stärken:
Ich habe eine starke Analysefähigkeit, die mir hilft, Probleme zu identifizieren und Lösungen zu finden.
Schwächen:
Ich arbeite kanns hart, so dass mache ich keine pause. Wenn ich bei der arbeiten zu gocuszierren
● . Was erwarten Sie von dem diesem Programm
Ich erwarte von diesem Programm eine Verbesserung meiner Sprachfähigkeiten, kulturelle
? Antworten:
Erfahrungen, effektive Kommunikation, persönliche Entwicklung und die Möglichkeit,
Netzwerke und Beziehungen aufzubauen.
● Womit beschäftigen Sie sich?/Was machen Sie in der 3. Krankenhaus (Notaufnahme/Notfallstation)
Gesundheitspersonal – 2022 bis Ende 2024
Freizeit? Antworten:
Wenn ich Freizeit habe, spiele ich gerne Jo-Jo
• Erstversorgung von Notfallpatienten
• Durchführung von Triage und Notfallmaßnahmen
• Enge Zusammenarbeit mit dem medizinischen Team
● . Haben Sie schon Erfahrung in diesem Bereich? Wenn ja, welche?
1. Ambulante Klinik
Antworten: Gesundheitspersonal – 2019 bis 2020 2. Krankenhaus (Zentrale OP-Abteilung)
• Grundversorgung von ambulanten Patienten Gesundheitspersonal – 2020 bis 2022
• Medizinische Dokumentation und Zusammenarbeit mit Ärzten • Assistenz bei chirurgischen Eingriffen
• Sicherstellung von Servicequalität und Patientenzufriedenheit • Vorbereitung und Sterilisation von OP-Instrumenten
● Wie stellen Sie sich einen typischen Tag in diesem Bereich • Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsprotokolle
vor? Antworten:
Ein typischer Tag für mich würde bedeutet, Patienten in Notfallsituationen zu versorgen,
im OP zu assistieren und eng mit dem medizinischen Team zusammenzuarbeiten.
● Warum glauben Sie, dass Sie besonders geeignet für diese Stelle
sind? Antworten:
Pflege zu leisten ist meine Leidenschaft.
ich habe 5 jahre und 11 monaten im Krankenhaus gemacht.
● Arbeiten Sie gerne im Team oder lieber
allein? Antworten:
Ich arbeite gern im Team. Im Team kann man gut zusammenarbeiten
und einander helfen. Aber wenn ich allein arbeiten muss,
● Was wissen Sie über unser Seniorenheim /
uns? Antworten:
Die MEDIAN Klinik Bad Tennstedt ist eine Fachklinik für
neurologische Frü[Link] Klinik bietet eine umfassende
Rehabilitation Sie befindet sich in Bad Tennstedt, Thüringen,
● Termin bei dem Bothscaft,
Deutschlan
Antworten: Wenn ja, kann ich dir gerne helfen
● Wie kommen Sie nach Deutschland?
Antworten:Ich nehme an einem Sprachkurs bei BINAWAN teil.
● Bekannten
Antworten: Natürlich komme ich nach Deutschland, wenn ich eine Zusage von Ihnen bekomme.
Dann erhalte ich meinen Vertrag und mache einen Visumantrag bei der Botschaft.
Das dauert ungefähr 1–2 Monate. Wenn alles fertig ist, fliege ich direkt nach
● unterkunftDeutschland
Antworten: Ich plane, eine Unterkunft in der Nähe meines Arbeitsplatzes zu finden. Sie
muss nicht groß oder teuer sein, sondern vor allem bequem.
Allgemeine Fragen zur Arbeit im Pflegebereich
1. Warum möchten Sie im Bereich Pflege arbeiten?
Antworten: Ich möchte im Bereich Pflege arbeiten, weil ich gerne anderen Menschen helfe, besonders denen, die auf
Betreuung und Fürsorge angewiesen sind. Ich finde diese Arbeit sehr sinnvoll und erfüllend. Außerdem möchte
ich mich beruflich weiterentwickeln – in einem strukturierten Arbeitsumfeld wie in Deutschland.
2. Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste bei der Betreuung von Patienten?
Antworten: Meiner Meinung nach ist das Wichtigste bei der Betreuung von Patienten Empathie,
Geduld und eine gute Kommunikation.
3. Wie gehen Sie mit einem Patienten um, der nicht kooperativ
Wenn ich mit einem Patienten zu tun habe, der nicht kooperativ ist, bleibe ich ruhig und geduldig. Ich versuche,
ist? Antworten:
die Gründe für sein Verhalten zu verstehen und spreche mit ihm einfühlsam.
4. Welche Schritte unternehmen Sie, um einen Patienten vom Bett in den Rollstuhl
Zuerst stelle ich sicher, dass die Umgebung sicher ist – das Bett und der Rollstuhl sind gebremst. Dann informiere ich den
zu transferieren?
Patienten über die nächsten Schritte. Ich helfe ihm, sich an den Bettrand zu setzen, warte einen Moment, damit ihm nicht
Antworten: schwindelig wird, und unterstütze ihn dann beim Aufstehen, wobei ich auf eine korrekte Körperhaltung achte.
Anschließend begleite ich den Patienten vorsichtig zum Rollstuhl und helfe ihm beim Hinsetzen. Dabei achte ich stets auf
die Sicherheit des Patienten und auf meine eigene Ergonomie.
5. Wie pflegen Sie eine gute Beziehung zu Ihren Kollegen?
Antworten: Ich pflege eine gute Beziehung zu meinen Kollegen durch offene Kommunikation, gegenseitigen Respekt und gute
Teamarbeit. Ich bin immer bereit zu helfen, wenn jemand Unterstützung braucht, und nehme Feedback positiv an.
Ein harmonisches Arbeitsumfeld ist für eine gute Patientenversorgung sehr wichtig.
6. Was machen Sie, wenn ein Patient etwas verlangt, das nicht den Vorschriften
entspricht? Wenn ein Patient etwas verlangt, das nicht den Vorschriften entspricht, erkläre ich ihm höflich und klar, warum
Antworten: ich dieser Bitte nicht nachkommen kann. Ich versuche, eine alternative Lösung zu finden, die im Rahmen der
Regeln liegt und trotzdem den Bedürfnissen des Patienten gerecht wird. Falls nötig, ziehe ich meine Vorgesetzten
oder das medizinische Team hinzu.
7. Wie reagieren Sie, wenn ein Patient wütend oder unhöflich mit Ihnen spricht?
Antworten: Wenn ein Patient wütend oder unhöflich mit mir spricht, bleibe ich ruhig und nehme es nicht persönlich. Ich versuche, die
Ursache seiner Emotionen zu verstehen und höre geduldig zu. Danach spreche ich ruhig und respektvoll mit ihm, um die
Situation zu beruhigen. Es ist mir wichtig, professionell zu bleiben und eine sichere und angenehme Atmosphäre für den
Patienten zu schaffen.
8. Erzählen Sie von Ihrer Erfahrung, mit älteren oder kranken Menschen zu arbeiten
(falls vorhanden). Ich habe bisher keine direkte Erfahrung in einem Altenheim, aber ich bin sehr motiviert zu lernen und bereit,
Antworten: Schulungen zu absolvieren. Während meiner Ausbildung habe ich die Grundlagen der Pflege gelernt und verstanden,
wie wichtig Empathie, Geduld und Kommunikation in der Betreuung von älteren oder kranken Menschen sind. Ich
bin überzeugt, dass ich mich mit der richtigen Anleitung schnell weiterentwickeln kann.
9. Was bedeutet Kommunikation für Sie in der Pflegearbeit?
Antworten: Für mich ist Kommunikation in der Pflegearbeit sehr wichtig, weil sie die Grundlage für eine gute Beziehung zwischen
Pflegekraft, Patient und dem medizinischen Team bildet. Eine klare und einfühlsame Kommunikation hilft dabei, die
Bedürfnisse der Patienten zu verstehen, Vertrauen aufzubauen und Missverständnisse zu vermeiden, die die
Patientensicherheit gefährden könnten
10. Was sind Ihre langfristigen Erwartungen an diese
Arbeit? Antworten:
Langfristig erwarte ich, mich beruflich im Pflegebereich weiterzuentwickeln.
10 Fachfragen zur Pflege
1. Worauf müssen Sie achten, wenn Sie einem Patienten Nahrung über eine
Beim Verabreichen von Nahrung über eine Sonde achte ich darauf, dass der Patient in einer aufrechten oder halbsitzenden
Sonde geben?
Position liegt, um eine Aspiration zu vermeiden. Ich überprüfe die Lage und Funktion der Sonde, bevor ich beginne, und
Antworten: achte darauf, dass die Nahrung die richtige Dosierung und Temperatur hat. Während der Gabe beobachte ich den Zustand des
Patienten und dokumentiere den Vorgang sorgfältig. Hygiene hat dabei oberste Priorität.
2. Beschreiben Sie die grundlegenden Schritte zur Wundpflege.
Der erste Schritt in der Wundpflege ist das gründliche Händewaschen und das Anziehen von Einmalhandschuhen, um die Hygiene sicherzustellen.
Antworten:Danach wird die Wunde inspiziert – auf Größe, Farbe, Feuchtigkeit und mögliche Infektionszeichen. Anschließend wird die Wunde mit einer
geeigneten antiseptischen Lösung gereinigt. Falls nötig, wird nekrotisches Gewebe entfernt. Danach wird die Wunde mit einem sterilen und
passenden Verband abgedeckt. Zum Schluss wird alles dokumentiert und der Patient regelmäßig beobachtet.
3. Welche Frühzeichen deuten auf Dekubitus hin?
Antworten: Frühzeichen eines Dekubitus sind meist Rötungen auf der Haut, die sich bei Druck nicht zurückbilden – vor allem an gefährdeten Stellen wie
Rücken, Fersen oder Gesäß. Die Haut kann warm, hart, schmerzhaft oder juckend sein. Wenn diese Anzeichen nicht rechtzeitig erkannt
werden, kann sich ein offenes Druckgeschwür entwickeln. Daher ist eine regelmäßige Hautkontroll
4. Wie überwachen Sie die Vitalzeichen eines Patienten (Blutdruck, Temperatur, Puls)?
Ich messe den Blutdruck mit einem Blutdruckmessgerät, den Puls durch Tasten der Arterie (meist am Handgelenk) und die
Antworten: Temperatur mit einem Thermometer. Dabei achte ich auf Normwerte und dokumentiere jede Veränderung oder
Abweichung. Wenn auffällige Werte auftreten, informiere ich sofort die zuständige Pflegekraft oder den Arzt. Alle
Messwerte werden sorgfältig in der Patientenakte festgehalten.
5. Welche Maßnahmen ergreifen Sie, wenn ein Patient Atembeschwerden hat?
Antworten:Wenn ein Patient Atembeschwerden hat, bleibe ich ruhig und helfe ihm, eine atemerleichternde Position einzunehmen – zum
Beispiel die Oberkörperhochlagerung (Fowler-Position). Ich überprüfe die Vitalzeichen und achte auf weitere Symptome wie
blasse oder bläuliche Haut. Falls notwendig, verabreiche ich Sauerstoff nach ärztlicher Anordnung. Ich informiere sofort die
zuständige Pflegekraft oder den Arzt und dokumentiere alle Maßnahmen sorgfältig.
6. Was wissen Sie über die Hygienevorschriften in der Pflegearbeit?
Antworten: Hygienevorschriften in der Pflege sind sehr wichtig, um Infektionen zu vermeiden. Besonders wichtig sind die Händehygiene, das Tragen von
Handschuhen und Schutzkleidung sowie die Desinfektion von Geräten und Oberflächen. Alle Pflegemaßnahmen müssen unter hygienischen
Bedingungen durchgeführt werden – z. B. bei der Wundversorgung, Nahrungsaufnahme oder beim Umlagern von Patienten. Auch die
Einhaltung von Isolationsmaßnahmen bei infektiösen Patienten gehört dazu. Ziel ist es, sowohl Patienten als auch das Personal zu schützen.
7. Wie unterstützen Sie Patienten mit Alzheimer im Alltag?
Antworten: Ich unterstütze Patienten mit Alzheimer, indem ich eine feste Tagesstruktur und eine sichere Umgebung schaffe. Ich
spreche langsam, verwende einfache Sätze und gebe klare, schrittweise Anleitungen. Ich versuche, Sicherheit zu vermitteln,
die Patienten als Menschen zu respektieren und geduldig mit Verwirrung oder Vergesslichkeit umzugehen. Mein Ziel ist es,
ihre Selbstständigkeit und Würde so weit wie möglich zu erhalten.
8. Was tun Sie, wenn ein Patient plötzlich hohes Fieber hat?
Wenn ein Patient plötzlich hohes Fieber hat, messe ich sofort die Temperatur, um sie zu bestätigen. Ich kontrolliere auch andere
Antworten: Vitalzeichen und beobachte den Allgemeinzustand des Patienten. Danach informiere ich unverzüglich die zuständige
Pflegekraft oder den Arzt. Falls erlaubt, kann ich kühlende Maßnahmen wie Wadenwickel anwenden, auf ausreichende
Flüssigkeitszufuhr achten und den Patienten weiter beobachten. Alle Maßnahmen dokumentiere ich sorgfältig.
9. Wie verwalten Sie die Medikamente, die einem Patienten verabreicht werden
müssen? Ich befolge bei der Medikamentenvergabe die 6-R-Regel: der richtige Patient, das richtige Medikament, die richtige
Antworten: Dosis, der richtige Zeitpunkt, die richtige Verabreichungsform und die richtige Dokumentation. Ich überprüfe die
ärztlichen Anordnungen, kontrolliere die Medikamentenetiketten sorgfältig und achte auf mögliche Allergien oder
Kontraindikationen. Nach der Verabreichung beobachte ich den Patienten und dokumentiere alles genau.
10. Welche Schritte unternehmen Sie, wenn Sie einen Patienten bewusstlos auffinden?
Antworten: Wenn ich einen Patienten bewusstlos auffinde, prüfe ich sofort die Reaktion, indem
ich ihn anspreche und vorsichtig berühre. Reagiert er nicht, kontrolliere ich die Atmung und den
Puls. Wenn keine Atmung vorhanden ist, rufe ich sofort Hilfe (z. B. Notruf oder Alarm auslösen)
und beginne – wenn ich geschult bin – mit der Wiederbelebung (CPR). Wenn der Patient atmet,
bringe ich ihn in die stabile Seitenlage und überwache ihn, bis medizinische Hilfe eintrifft. Alle
Maßnahmen werden dokumentiert.