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Das Dokument behandelt verschiedene Themen, darunter finanzielle Verantwortung, Bewerbungsprozesse und die Bedeutung des Spielens für die Entwicklung. Es werden Fragen zur persönlichen Einstellung zu Schulden und Ausgaben sowie zur Wahrhaftigkeit in Bewerbungen aufgeworfen. Zudem wird die Rolle des Spielens im Erwachsenenleben und die Vorzüge flexibler Arbeitsmodelle thematisiert.

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TEIL 1:

1. Wer möchte keine Schulden bei der Bank haben?


2. Wem ist ideeller Wert wichtiger als materieller Besitz?
3. Wem ist der Überblick über die eigenen Ausgaben wichtig?
4. Wer macht andere Menschen gern glücklich?
5. Wer überrascht gern im Alltag mit unerwarteten Kleinigkeiten?
6. Wer meint, dass jeder selbst für sein Schicksal verantwortlich ist?
7. Wer meint, Frustkäufe bringen nichts?
8. Wer setzt sich finanziell Grenzen?
9. Für wen sind Preisvergleiche im Internet wichtig?
TEIL 2:
a. Generell lässt sich jedoch sagen, dass ein Fragerecht in manchen Bereichen
ausgeschlossen ist.
b. Deshalb sollte man schon in der Bewerbungsunterlagen ehrlich sein.
c. Oder nach Krankheiten oder Vermögensverhältnissen?
d. Ausnahmen ergeben sich jedoch z.B. bei konfessionellen oder parteipolitischen
Arbeitgebern.
e. Dadurch hat er natürlich die Möglichkeit, Rückschlüsse auf die Herkunft der
Bewerberin/ den Bewerber zu ziehen.
f. Deshalb wird er vorab im Internet recherchieren, um sich ein genaueres Bild über die
Bewerberin/ den Bewerber zu machen.
g. In diesem Fall sollte man vor Gericht gehen.
h. Wahrheitswidrige Aussagen auf unberechtigte Fragen haben also keine negative
Folgen für die Bewerberin/ den Bewerber.
TEIL 3:
16. Der Spieltriebt …
In den Genen aller Lebewesen angelegt.
Wird im Jugendalter schwächer.
Zeigt sich am deutlichsten bei Tieren.
17. Was denken viele Erwachsene über das Spielen?
Es hilft uns bei unserer Entwicklung.
Es führt zu keinem Ergebnis.
Es dient der Vorbereitung auf die Realität.
18. Mit zunehmendem Alter …
Braucht man mehr Zeit beim Spielen.
Hat man weniger Lust zum Spielen.
Verliert das Spielen seinen Nutzen.
19. Was geschieht beim Spielen mit dem Gehirn eines Erwachsenen?
Die Merkfähigkeit lässt schnell nach.
Es entstehen neue Verbindungen zwischen den Zellen.
Neue Gehirnzellen werden gebildet.
20. Der Alltag wird beim Spielen …
Intensiver erlebt.
Spielerischer erlebt.
vergessen.
21. Was meinen Psychologen über das Spielen? Spielen …
Befriedigt unerfüllte Bedürfnisse.
Stärkt unsere Kompetenzen für das Leben.
Zeigt uns, wo unsere Stärken liegen.
TEIL 4:
22. Besser wäre ein freier Tag pro Woche
23. Man muss sich aufeinander verlassen können
24. Anwesenheit im Unternehmen ist nicht so wichtig
25. Das Modell wird von vielen ausgenutzt
26. Der Arbeitsweg wäre entspannter
27. Nicht jeder arbeitet gerne alleine zuhause
TEIL 5:
a. Räume und Ausstattung
b. Berufsbild
c. 0
d. Aktuelles
e. Kollegium
f. Zulassungsvoraussetzung
g. Weiterbildung
h. schulkultur

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