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Syllabus EE530

Dieses Dokument enthält die allgemeinen Informationen über den Kurs Kommunikationssysteme II, der an der Fakultät für Elektro- und Elektronikingenieurwesen der Nationalen Ingenieursuniversität angeboten wird. Der Kurs analysiert die grundlegenden Prinzipien der digitalen Kommunikation, der Modulation und der digitalen Kodierung, um die Widerstandsfähigkeit gegen Rauschen zu verbessern und größere Datenmengen zu ermöglichen. Die Studierenden werden diese Konzepte durch praktische Anwendungen mit MatLab erlernen. Der Kurs bewertet die Leistung von Systemen von

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NATIONAL UNIVERSITY OF ENGINEERING

Fakultät für Elektrotechnik und Elektronik

FACHHOCHSCHULE FÜR ELEKTRONIKINGENIEURWESEN

KOMMUNIKATIONSSYSTEME II

I. ALLGEMEINE INFORMATIONEN

CODE EE530

Zyklus 7
CREDITOS :4
STUNDEN PRO WOCHE :6 (2 Theorie–2 Praxis–2 Labor)
VORAUSSETZUNGEN EE430 Kommunikationssysteme I
BEDINGUNG Obligatorisch
AKADEMISCHES GEBIET Elektronik
PROFESSOR Frans Peralta Alférez
PROFESSOR E-MAIL : fperalta@[Link],

II. ZUSAMMENFASSUNG DES KURSES

Der Kurs analysiert die Grundprinzipien der digitalen Kommunikation und beschreibt die
Prozesse wie Modulation und Kodierung, die es ermöglichen, dass die Kommunikationen ...
widerstandsfähiger gegen die Auswirkungen von Lärm und Störungen sind und es ihnen ermöglichen, dass diese haben
größeren Umfang haben und größere Datenmengen verarbeiten können, die verlangt werden
die Nutzung des Internets und der multimedialen Dienste. Der Schüler wird die Motivation finden
um diese Prinzipien durch die Anwendung praktischer Anwendungen zu schätzen. Es wird genutzt werden
MatLab als unterstützendes Werkzeug.

III. KOMPETENZEN DES KURSES


1. Analysiere die verschiedenen grundlegenden Prinzipien der digitalen Kommunikation.
2. Beurteile die Leistung der digitalen Kommunikationssysteme.
3. Beschreiben Sie die Verwendung von Methoden zur Erzeugung von Breitbandsignalen.
4. Verwende MatLab als unterstützendes Werkzeug.
5. Präsentiert klare Berichte in ihrer Entwicklung, Interpretation und Schlussfolgerungen.

IV. LERNUNITS
1. SEÑALES DIGITALES. MENSAJES. CARACTERES. SIMBOLOS
PCM: Abtastung, Quantisierung und Kodierung. Bandbreite. Kompression-Erweiterung,
Quantisierungsrauschen. Binäre und mehrstufige Signalgebung. Kodierung von
línea. Repetidores. Sincronización. .

[Link] ÜBERTRAGUNG IM BASISBAND: Zeilenkodierung.


Interferenz zwischen Symbolen (ISI), Erstes Nyquist-Verfahren (ISIs null). Kosinusfilter
realzado. Zweite und dritte Nyquist-Methode. Augenmuster. DPCM-Modulation und
Delta (DM). Multiplexing TDM. Digitale Hierarchie in TDM. E1- und T1-Systeme. PDH und
SDH. Es wird Simulationssoftware verwendet.
3. MODULIERTE DIGITALE ÜBERTRAGUNG
Modulationen OOK, ASK, BPSK, DPSK, FSK, QAM. Mehrwertübertragung QPSK und
O-QPSK, Übertragung durch M-ary Phasenshift, Spektrale Dichte von
Leistung von MPSK und QAM, MSK- und GMSK-Übertragung. Kohärente und nicht kohärente Detektion.
Kohärent: Typen. Spektraleffizienz.
[Link] VON DIGITALEN SIGNALEN
Studie des digitalen Empfängers eines Kommunikationssystems: Ein Integrator im
Zeit. Der Machado-Filter und der Korrelator, die Fehlerwahrscheinlichkeit. Erkennung von
die wichtigsten modulierten digitalen Signale. kohärente und nicht kohärente Detektion. Die
Konstellationen. Kanalcodierung: von Block- und Faltungscodes. Diagramme von
Estado, arbol y Trellis. decodificación: Algoritmo de Viterbi. modulación codificada
(TCM). Turbocódigos.

V. LABORATORIUM UND PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN


Laboratorio N° 1: Modulierung PCM
Laboratory No. 2: Digitale Modulation OOK
Laboratorio Nr. 3: Digitale Modulation BPSK
Laboratorio N° 4: QPSK-Modulation

VI. METHODOLOGIE
Der Kurs besteht aus Theorie- und Praxissitzungen. In den Theoriesitzungen...
Der Dozent präsentiert die Konzepte, Analysen, Vergleiche und Anwendungen. In den
Praktische Sitzungen, in denen verschiedene Probleme gelöst und ihre Lösungen analysiert werden. Am Ende
Im Rahmen des Kurses muss der Schüler eine integrative Arbeit oder ein Projekt präsentieren und ausstellen.
In allen Sitzungen wird die aktive Teilnahme der Schüler gefördert.

VII. BEWERTUNGSFORMEL

Bewertungssystem „F“. Der Enddurchschnitt PF wird wie folgt berechnet:


Fortsetzung:
PF = (1 EP + EF + 1 PC) / 3
EP: Teilprüfungen EF: Abschlussprüfung
PC: Durchschnitt von qualifizierter Praxis und Labor

VIII. BIBLIOGRAFIE
LEON W., Couch II
Digitale und Analoge Kommunikationssysteme
Verlag Prentice Hall, 2008
2. MIGUEL CALVO, Ramon
Kodierung, Kap. 6
Polytechnische Universität Madrid, 2008
3. PROAKIS, John
Digitale Kommunikation
Editorial McGraw-Hill Höhere Bildung, 2004

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