B2 sprechen
Die mündliche Prüfung telc Deutsch B2 besteht aus folgenden Teilen:
Teil 1: Präsentation
Teil 2: Diskussion
Teil 3: Problemlösung
Teil 1: Über Erfahrungen sprechen
Sie sollen Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner über Ihre Erfahrungen zu einem der folgenden Themen
berichten. Die Stichpunkte in den Klammern können als Anregung dienen. Sie haben dazu ca. 1½Minuten
Zeit. Im Anschluss sollen Sie die Fragen Ihrer Partnerin bzw. Ihres Partners beantworten. Danach spricht
Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner ebenfalls über ihr bzw. sein Thema. Folgen Sie aufmerksam de
Redebeitrag und überlegen Sie sich Fragen, die Sie ihr/ihm stellen könnten. Unterbrechen Sie sie/ihn
nicht. Stellen Sie einige Fragen zum Thema, wenn sie/er ihren/seinen Redebeitrag beendet hat.
Themen zu Auswahl:
• Ein Buch, das Sie gelesen haben (Thema, Autor, Ihre Meinung usw.)
oder
• Einen Film, den Sie gesehen haben (Thema und Handlung, Schauspieler, Ihre Meinung usw.)
oder
• Eine Reise, die Sie unternommen haben (Ziel, Zeit, Land und Leute, Sehenswürdigkeiten usw.)
oder
• Eine Musikveranstaltung, die Sie besucht haben (Musikrichtung, Musiker, Ort, persönliche Vorlieben
usw.)
oder
• Ein Sportereignis, das Sie besucht haben (Sportart, Ort, Personen, Ergebnis usw.)
oder
• Eine Person, die in Ihrem Leben wichtig war (wer, wann, warum wichtig usw.)
oder
• Eine wichtige Erfahrung, die Sie in Ihrem Leben gemacht haben (was, wann, wo, mit wem, warum
wichtig usw.)
*SPRECHEN
1- Präsentation
In meiner heutigen Präsentation geht es um eine Reise, die ich zwei Monaten bevor unternommen habe.
Schon seit meiner Kindheit habe ich davon geträumt, nach Italien zu fahren und mein Traum ging in
Erfüllung. Eigentlich wollte ich nicht nur die Stadt besichtigen, sondern auch meine Tante besuchen. Sie
wohnt dort seit 10 Jahren. Mein Mann und ich sind von Frankfurt nach Rom mit dem Auto gefahren. Die
Fahrt hat ungefähr 13 Stunden gedauert, aber sie war sehr angenehm, da ich während der Fahrt gut
schlafen konnte. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Rom eine traumhafte Stadt mit vielen
Sehenswürdigkeiten ist. Aus diesem Grund war ich sowohl beeindruckt als auch faszieniert. Dort gab es
viel Verkehr und sehr viele Menschen. Wir sind die ganze Zeit mit dem Auto gefahren, da wegen des
schlechten Wetters wir nicht so viel unternehmen konnten. Das war zwar schade, aber trotzdem hatten
wir ein schönes Zeit im Hotel. Die Angestellte des Hotels waren wirklich freundlich und hilfsbereit.
Dannach hatten wir sehr schönes Wetter. Der Höhpunk unserer Reise war natürlich der Besuch des
Kolloseums! Der Blick von dort ist einmalig! Abschliessend möchte ich betonen, dass Rom eine
multikulturelle Stadt mit offene und tolerante Menschen ist, was mich absolut begeistert. Mittlerweile
bin ich davon überzeugt, dass die Italienische Küche die beste der Welz ist. Wenn ich jetzt die
Möglichkeit hätte, würde ich umgehend nach Italien fahren um ein anderes Erlebniss durchzumachen.
FRAGEN;
- Wo hast du übernachtet?
- Wo hast du das Ticket gekauft?
- Wie lange bist du dort geblieben?
- Wie war das Wetter?
- Würdest du irgendwann in ... leben?
- Wer hat Ihnen diese Stadt / dieses Buch/ diesen Film empfohlen?
- Welche Moment bleibt bei Ihnen für immer in Erinnerung?
- Gab es etwas unerwartetes?
Teil 2: Diskussion
Lesen Sie folgenden Text. Diskutieren Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin über den Inhalt des
Textes, bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und äußern Sie Ihre Meinung. Begründen Sie Ihre Argumente.
Sprechen Sie über mögliche Lösungen.
Ich meine/glaube/denke dass,
Meiner Meinung nach,
Ich bin dafür dass,
Ich bin dagegen, dass
Dafür spricht auch, dass
Dagegen spricht auch, dass
Erstens….
Zweitens…
Drittens…
Das Problem, dass…. Ist allgemein bekannt.
Deshalb stellt sich die Frage…
Darunter verstehen ich…
Mein Stadtpunkt zu dieser Frage/disem Thema ist…
Folgende Argumente sprechen für meine Statdpunkt
Ein Argument ist, dass…
Ein weiters Argument ist, dass…
Mein Hauptargument ist aber, dass…
Ein Beispiel dafür ist, dass…
Das habe ich zum Beispiel erlebt, als…
Außerdem…
Obwohl…
Einerseits/Anderseits
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass
Abschließend möchte ich betonen, dass…
Ich komme zu dem Ergebnis, dass..
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass…
Abschließend möchte ich betonne, dass…
Ich komme zu dem Ergebnis, dass…
Am Ende frage ich mich, ob…
Zum Schuluss
Abschließend.
Getrennte Schulen für Mädchen und Jungen?
Was ist das Thema?
Argumente Dafür?
Argumente dagegen?
Eine Erfahrung?
Teil 3: Gemeinsam etwas planen
3* ETWAS GEMAINSAM PLANEN
Stadt--- Berlin (Hauptstadt, multikulturell, interessante Geschichte)
A; Wie du weißt, sollten wir zusammen eine Reise organisieren. Es handelt sich dabei um eine
Reisegruppe von ... Personen. Es ist aber noch nicht klar, in welche Stadt wie ihnen fahren sollten.
B: Ich schlage vor, dass wir Berlin besuchen. Berlin ist doch die Hauptstadt von Deutschland und ich bin
der Ansicht dass es dort ein vielfältiges kulturelles Angebot gibt. Wie findest du die Idee?
B: Meiner Meinung nach ist Berlin ebenso internatioanal und hat viel zu bieten. Lass uns nun ein
Programm für sie entwickeln. Unser Programm sollte abwechslungsreich und vielfältig sein, sodas er für
alle Interessant wäre. die Geschichte und Kulture der Stadt kennenlernen, sondern auch vielleicht
shoppen gehen. Dann teilen wir unsere Reisegruppe auf. Die eine Hälfte geht mit mir shoppen und die
zwite Hälfte bleibt mit dir und ihr geht ins Kino.
B; Wir könnten eine Stadtrundfahrt organisieren.
A; Ich glaube nicht, dass das funktioniert, weil es am Samstag Staus im Stadtzentrum gibt. Deshalb wäre
meine Idee, die Altstadt zu Fuß zu erkunden. Haben wir alles besprochen oder gibt es noch etwas, was
du sagen möchtest? Wo treffen wir uns mit der Gruppe? Hast du irgendwelche Vorschläge? Ich hätte
noch eine wichtige Frage, wo könnten wir übernachten?
Ihre Stadt organisiert in den Sommerferien ein Ferienprogramm für Kinder. Sie sind an der Planung
und Organisation beteiligt und sollen für eine Gruppe von Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren das
Programm für einen Tag planen.
Überlegen Sie sich gemeinsam, welche Aktivitäten den Kindern Spaß machen würden und welche
Möglichkeiten es in Ihrer Stadt gibt, die Sie nutzen könnten. Bedenken Sie bei Ihrer Planung auch,
dass das Wetter nicht immer gut ist.