Druck
Druck
III : Drucksensoren
Inhaltsverzeichnis
1 DD́efinitionen 3
1.1 DD́efinition Druck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.2 Les diff´erentes EinheitD́ruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.3 DD́efinition Druck. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.4 Druck für Flüssigkeiten (flüssig und gasförmig) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
2 ManomS̀ein hydrostatisch 4
2.1 Funktion füllen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
2.2 Manoms̀einnU ie-Rohr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
2.3 Maß vom Atmosphärendruckérique . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
2.4 Probleème von der Kapillaritäté . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
2.5 Vorteile und Unannehmlichkeiténient des manomS̀ein`eine Röhre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.6 Domaine Arbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
4 Les Sensoren`
eine Kräftebilanz oderǴleichgewicht der Kräfte 14
4.1 PrṔräsentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
6TrSender Druckdifferenz´
erentielle 16
6.1 Funktion 16
6.2 Kanalisierungen 16
6.3 Zuschlag 17
6.4 Montagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
6.4.1 Messung Druck von Flüssigkeiten17
6.4.2 Messung Gasdruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
6.4.3 Messung Dampfdruck18
Übungen 19
1 Druck Hydrostatik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
2 Thesséorème d'Archim` jede. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3 Presse ein ` d́ie Manometer kalibrierens̀ein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
4 Pumpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
5 Druck auf der Nase einer Torpedos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
6 RŔeservoir. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
7 Manoms̀ein èine Stahlklinge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
8 Balance manométikette. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
9 Verstärker ein ` ständiger Verlust . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
10 Transmitter depression 22
11 Sensor ein ` Ǵleichgewicht der Kräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
12 Transmitter Élektronik BARAX. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
B́ewertung - Ann´
ee pr´
ec´edente 25
Messung von dÉBIT pro Pitot-Rohr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Manoms̀einèin Bourdonrohr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
GleichgewichtàǴleichgewicht der Kräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Tabelle derAbbildungen
1 Einheités de pression. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
2 Die verschiedenen Drücke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
3 Hydrostatische Druck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
4 Manomh̀ydrostatisches Wesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
5 U-Rohr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
6 ´
U-Rohr mit Querschnitten ingleichgültig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
7 Absolutsdrucksensor 10
8 Kondensator. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
9 Messzelle eines kapazitiven Drucksensors. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
10 Sensor Druckdifferenzérentielle - Schnittansicht12
11 Linien von den FeldernÉtikette . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
12 Sensor induktiv. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
13 Sensor Druck mit Dehnungsmessungétrique14
14 Sensor pièzo-élektrisch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
15 Sensor eine
` Balance der Kräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
16 Übertragungsgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
17 Gleichgewicht von Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Instrumentierung CIRA Kapitel III : Drucksensoren
1 D´efinitionen
1.1 D´efinition de la pression
Der Druck ist eine abgeleitete Größe des internationalen Systems. Er wird als der Quotient eines definiert
Kraft durch eine Fläche. Der Druck wirkt senkrecht auf die betrachtete Oberfläche.
FN
PP a = (1)
Sm 2
0 100 000
Pascal
0 1
Bar
0 10.194
m Wasser
0 751,9
mm Hg (Torr)
0 14,5
psi
0 1.000.000
Barye
0 1,02 2
kgf/cm
Abbildung 1 – Druckeinheiten
Druck
atmosphärisch
Patm
P1 P2 P3 P4
Druck aufgrund äußerer Kräfte: Eine Flüssigkeit, die sich mit einer Geschwindigkeit V bewegt, erzeugt einen Druck
zusätzlich P :
PP a = 0,5×ρ ×V2m/skg/m 3 (3)
Totale Druck - Last: Es ist die Summe des hydrostatischen Drucks und des Drucks aufgrund der Kräfte
äußeren und dem hydrodynamischen Druck. Dieser hat an allen Punkten für eine Flüssigkeit den gleichen Wert.
horizontaler Bewegung (inkompressible mit vernachlässigbarer Viskosität), das ist der Bernoulli-Satz.
2 Manometer
2.1 Funktion erfüllt
Wie die Gleichheit zeigt2:
PP a
hm= (4)
ρkg/m
×g m/s 2 3
Die Höhe der Flüssigkeit liefert ein Maß für den Druck. Die Empfindlichkeit des Geräts ist umso mehr
wichtig, dass die Dichte der Flüssigkeit niedrig ist.
Instrumentierung CIRA Kap. III : Drucksensoren
a
h
Abbildung 5 – U-Rohr
Man kann die Empfindlichkeit erhöhen, indem man ein U-Rohr mit ungleichen Querschnitten verwendet (Abbildung 6). In diesem Fall :
da S1×dh S1
m= = = (6)
dp (S1 + S2) × dp (S1 + S2)ρg
Instrumentierung CIRA Kap. III : Drucksensoren
Patm
S2
Position zu
das Gleichgewicht a h
Patm+P
S1
Vide P=0
B
Torricelli-Barometer: Es ist ein Glasrohr von etwa
90 cm lang, mit Quecksilber gefüllt, an einem Ende verschlossen: h
Die Höhe h liefert ein Maß für den atmosphärischen Druck. Ein
Für einen Luftdruck von 1013 mbar ist h = 0,7993 m.
2.6 Einsatzbereich
- Messung von absoluten, relativen oder differentiellen Drücken bis zu zwei Bar;
- Praktisch kann die Flüssigkeitssäule zwei Meter nicht überschreiten;
- eher für Laboranwendungen oder als Referenzgeräte reserviert.
3.1.2 Utilisation
Die Bourdon-Röhrenmanometer werden zur Messung von positiven oder negativen Drücken verwendet.
Flüssigkeiten oder Gase, vorausgesetzt, dass diese weder hochviskos noch kristallisierend sind. Die
Messbereiche erstrecken sich über alle Bereiche von 0,6 bar bis 4 kbar. Für Bereiche bis 40 bar
Normalerweise wird die bogenförmige Form verwendet, und ab 60 Bar wird die spiralförmige Form verwendet. Die Geräte
werden mit vertikaler oder hinterer Anschluss hergestellt. Sie sollten vor Risiken geschützt werden.
Unterdrückung oder Überschreitung des Maßstabs. Das Bourdon-Rohr erlaubt es nicht, die Phänomene zu messen.
rapide und evolutive Druckänderungen. Die Messunsicherheit variiert von 0,02 bis 0,2 % für den Messbereich.
von 0 bis 3 kbar.
3.2 Membranmanometer
3.2.1 Funktionieren
Die Membran ist zwischen zwei Flanschen gespannt. Durch ein Loch in der Verbindung gelangt die zu messende Flüssigkeit in
Der Druckraum unter der Membran. Die Membran bewegt sich unter dem Einfluss des Drucks. Der
Die Verschiebung der Membrane ist proportional zu dem gemessenen Druck und wird über das Medium übermittelt.
Bewegung der Nadel und auf dem Ziffernblatt als Druckwert angezeigt. Um geschützt zu sein gegen
des Schäden, das Messsystem, das Zifferblatt und der Zeiger sind in einem Gehäuse montiert. Im Falle von
Risiko von Korrosion durch aggressive Flüssigkeiten, man kann alle Teile, die mit der Flüssigkeit in Kontakt kommen, schützen.
durch Kunststoffverhütung oder durch eine Schutzfolie.
1. Braut nieder.
2. Präsenzzimmer
sion.
3. Oberhochzeit.
4. Die Membran.
5. Vis.
6. Zahnrad.
7. Aiguille.
8. Zifferblatt.
3.2.2 Nutzung
Membranemanometer werden hauptsächlich zur Messung von niedrigen positiven Drücken verwendet oder
negative von gasförmigen oder flüssigen Fluiden. Die möglichen Messbereiche erstrecken sich über alle Bereiche
laut DIN von 16 mbar bis 40 bar. Die Membranen dieser Manometer sind sehr dünn und gewellt.
Ihre Form macht sie weniger empfindlich gegenüber Vibrationen als die Manometer mit Röhren und sie sind einfacher zu schützen.
contre les surcharges et les fluides agressifs. Pour l’utilisation avec des fluides hautement visqueux ou
Kristallisierend ist es möglich, sie mit offenen Flanschen auszustatten. Die Geräte werden mit einer Montage gefertigt.
de Membran horizontal (rechter Winkel zum Zifferblatt) oder vertikal (parallel zum Zifferblatt).
D́a es keinen grundlegenden Unterschied im Betrieb gibt, betrifft die folgende Beschreibung
Die häufigste Ausführung mit der horizontalen Membran.
d'être protégés contre des détériorations, le système de mesure, le cadran et l'aiguille sont montés dans un
Gehäuse.
3.3.2 Utilisation
Die Membranmanometer werden zur Messung von niedrigen und sehr niedrigen positiven Drücken verwendet.
Negativ, insbesondere für gasförmige Flüssigkeiten. Es gibt bestimmte Einschränkungen für die Messung von Flüssigkeiten. Die
Die möglichen Messbereiche erstrecken sich über alle Bereiche von 2,5 mbar bis 600 mbar. Die Motororgane
Kapseln sind eine besondere Form von Membranen. Sie bestehen aus zwei konzentrischen gewellten Membranen.
Dichtungen, die in einer Kapsel versiegelt sind. Für sehr niedrige Messbereiche ist es möglich
mehrere Kapseln zusammenzubauen, um eine Art Soufflé zu ergeben. Für die Gerätetypen des Profils verwenden wir
ein konventioneller Gebläse. Die Geräte sind entweder mit der Kapsel vertikal montiert (parallel
am Zifferblatt), entweder horizontal (rechtwinklig zum Zifferblatt). Die Verbindung erfolgt darunter oder an
der Rücken.
3.4.2 Utilisation
Die Manometer für den absoluten Druck werden verwendet, um den Druck zu messen, ohne den Variationen zu unterliegen.
Der Umgebungsdruck. Die möglichen Messbereiche erstrecken sich über alle Bereiche.
von 10 mbar bis 100 bar absolut.
Absolutdrucksensor
Fahrer 1
e
Isolator
Fahrer 2
Abbildung 8 – Kondensator
Funktionsprinzip: Der Druckunterschied führt zur Variation der Dicke zwischen den
Leiter, wo eine Variation der Kapazität der Zelle auftritt (Abbildung9).
Fall der Differenzdrucksensoren: Die Drücke P1 und P2 werden übermittelt durch den...
Term´ediaire einer Silikonöl zu der verformbaren Membran, was eine Variation der Kapazität zur Folge hat.
zwischen den Armierungen und der deformierbaren Membran (Abbildung10).
Vorteile
- geringe Masse ;
- wenig empfindlich gegenüber Beschleunigungen.
Nachteile
- Empfindlichkeit gegenüber Temperatur (außer differenziellem Montage);
Ausgang hohe Impedanz.
Instrumentierung CIRA Kapitel III : Drucksensoren
Abbildung 11 – Magnetfeldlinien
Funktionsprinzipien: Ein magnetischer Kern bewegt sich innerhalb einer Spule. Dieses
Die Verschiebung führt zu einer Variation der Induktivität der Spule.
Vorteile :
- schwache Hysterese ;
sehr gute Auflösung;
- Signal von hoher Ausgabefrequenz.
Nachteile:
- empfindlich gegenüber Stößen und Vibrationen.
3.6.4 Dehnmessstreifen
Des jauges de contraintes sont coll´ees sur le corps d’´epreuve. Elles sont mont´ees sur un pont de Wheatstone,
durch zwei, was eine Kompensation der Größen von Einflüssen ermöglicht.
Instrumentation CIRA Kapitel III : Drucksensoren
Vorteile Nachteile
Präzision Schwäche des Ausgangssignals
Kann empfindlich auf Vibrationen reagieren Fluss von Klebstoffen
Kräfte
Messung de
indirekt Druck
Anweisung
M Masse zu bestimmen Masse M
de F
Position Fehler Position
-
+ C A + P
-
Korrekturaktuator Verfahren
T
Sensor
Tabelle 2 – Vakuumdruckbereich
Domaine de pression Vide primaire Vide moyen Vide pouss´e Ultra vide
Druck in mb 1031a 1`a 10−3 10−310−7
nie <10−7
6Differenzdrucktransmitter
6.1Funktion
Der Drucktransmitter kann verschiedene Arten von Informationen liefern:
- ein relativer Druck ;
- ein absoluter Druck ;
- ein Differenzdruckbild eines Durchflusses oder eines Niveaus.
6.2 Kanalisierungen
Wenn sie bekannt sind, müssen die korrosiven Eigenschaften des zu messenden Produkts berücksichtigt werden.
der Auswahl des Materials für die Zusammensetzung von Rohrleitungen. Die Verschlechterung von Rohrleitungen, die inkompatibel sind mit
Das Produkt, das dort zirkuliert, könnte den Prozess stören und zu schweren Verletzungen des Personals führen.
Überprüfen Sie, ob die feuchten Bereiche des Rohrnetzes voll sind.
Instrumentation CIRA Kap. III : Drucksensoren
6.3 Surcharge
Bei Druckaufbau Überlastungen vermeiden und insbesondere das Schlagen mit dem Hammer vermeiden. Die Überschreitung
Dieser Druck kann den Transmitter beschädigen und schwere Verletzungen verursachen.
personnel. La plaque d’identification indique la pression maximale admissible.
6.4 Montagen
6.4.1 Druckmessung von Flüssigkeiten
Es müssen die folgenden Regeln beachtet werden:
- Montiere den Transmitter neben oder unter den Impulsausgängen;
- Alle horizontalen Rohrleitungen müssen eine fallende Neigung aufweisen;
- Der Sender muss vollständig von Luft befreit sein, um Messfehler zu vermeiden;
- Alle Absperrventile der Druckanschlüsse müssen sich in einer Position nahe
die Horizontale
- Führen Sie die Druckanschlüsse auf der Seite der Flansch im horizontalen Durchfluss durch.
6.4.2 Gasdruckmessung
Es müssen die folgenden Regeln eingehalten werden:
- Den Sender neben oder über die Impulsausgänge montieren;
- Alle horizontalen Rohrleitungen müssen eine ansteigende Neigung aufweisen;
Die Druckanschlüsse auf der Flansseite im Horizontalfluss durchführen.
Instrumentation CIRA Chap. III : Capteurs de pression
Übungen
Pa Pb
a)Donnez les valeurs de Pa, Pb, Pc et Pd si la pression at-
Mosphérique dient als Referenz. c
b) Die gleiche Frage, wenn der Vakuumdruck als Referenz dient.
Pc
d
Die Flüssigkeit ist Wasser, d = 20 cm, c = 10 cm. Pd
M H
a) Berechnen Sie die Höhe h. h
b) Finde den Satz von Archimedes in diesem speziellen Fall wieder.
c) Was muss die Masse M erfüllen, um zu schwimmen? surface : S
volume:V
Wasser
Übung 4Pumpe
Pumpe
WASSER
10 m
V = 15 m/s
a) Wie hoch ist der Druck (in Bar), der auf die Spitze eines torpedos wirkt, der sich unter zehn Metern Wasser bewegt?
Mit einer Geschwindigkeit von fünfzehn Metern pro Sekunde? Die Dichte von Meerwasser ist ρem= 1020kg/m3 .
Übung 6Reservoir
Wir betrachten das schematisch dargestellte Gerät daneben. R ist ein Behälter.
zylindrisch mit dem Querschnitt S, gefüllt mit Wasser. T ist ein Rohr mit dem Querschnitt H R
s << S. Der Niveau H ist konstant.
a) Wie hoch ist die Geschwindigkeit des Wassers beim Austritt aus dem Reservoir?
T V
Instrumentierung CIRA Kap. III : Drucksensoren
Stahlklinge
Hier oben ist das Schema eines Manometers mit Stahlmembran dargestellt. Es wird klargestellt, dass die Gabel F, die fest mit
Die Stahlklinge verursacht die Drehung der ihr zugeordneten Nadel.
a) Erklären Sie in einigen Zeilen die Funktionsweise dieses Manometers.
b) Erstellen Sie ein Blockdiagramm dieses Druckmesstechniksystems.
c) Erklären Sie den Einfluss der Drehung der Schraube V. Welche Rolle spielt sie?
+
Masse M
Index
Plateau 0
Mp = 150 g
-
Kolben Durchmesser
: Manometer
à
kalibrieren
Wasser unter
Druck
Eine Manometerwaage (Schema oben) ermöglicht die sehr genaue Messung des Fluiddrucks.
(Präzision unter 0,001 %). Man geht davon aus, dass das Fluid Wasser ist.
a) Erklären Sie, wie man ein Manometer auf einen gewünschten Druck P kalibriert.
b) Was ist der Wert des Drucks P, wenn die Masse M 5 kg beträgt?
c) Wie genau ist die Messung des Drucks, wenn die Position des Zeigers auf 1 mm genau bekannt ist?
Instrumentierung CIRA Kap. III : Drucksensoren
Membran e
Bus
P1
Palette
P.A.
P2
Leck
P3
Druck
de
Klappe Ausfahrt
Ernährung P4
Ressort
1,4 bar
Das obenstehende System ermöglicht es, einen Ausgangsdruck in Abhängigkeit von der Entfernung aus einem Druck zu erhalten.
d'alimentation. Man notiert P.A. den Wert des atmosphärischen Drucks. Die Drücke werden in
relativer Wert.
a) Was sind die maximalen und minimalen Werte des Ausgangsdrucks?
b) Im Hochpunkt (untere Klappe geschlossen) beträgt die Federkraft 5 N. Die Masse der gesamten Membran.
+ double clapet´etant n´egligeable, quelle doitˆetre la valeur de la pression (P1-P2) si l’on veut ouvrir le
Kleinsonde? Die Fläche S der Membran beträgt 3 cm.2 .
c) Welche Steifigkeit muss die Kombination aus Feder und Membran haben, um das Klappenventil zu schließen?
Überlegen für einen Druckunterschied P1-P2 von 1,4 bar? Der maximale Hub der Doppelklappe beträgt
5 mm.
(Es wird daran erinnert, dass F = k(x-xo) für eine Feder gilt. Dabei ist k die Steifheit der Feder und (x-xo) die Verschiebung von
feder im Vergleich zu ihrer Ruheposition.
Übung 10Drucktransmitter
V1 Fester Bestandteil
L1 L2
L3
Federsteifigkeit K
Buse / Palette
Fön V2
Ernährung
Ks1 Ks2 1,4 bar
Abbildung 16 – Transmitter
+12 V
#
-
" Ein
+
Ampli-Operationell
ich
Elektromagnet
Ich
e1 Ressort
!
Ich
P.A.
e2 Falt
Transformatoren
Pression
à
messen
Abbildung 17 – Kräftegleichgewicht
Instrumentierung CIRA Chap. III : Capteurs de pression
Messbereiche von 10a bis 2000 mbar, mit 4, 3 oder nur 2 Messelementen. Die Endwerte
d’ étendue der maximal zulässigen Messwerte (V.F.E. max.) bzw. der Messbereich (P.M. max.)
können angepasst werden, entsprechen den 4 folgenden Typen von Messzellen: 150, 250, 625 oder 2000
mbar. Die endgültigen Werte der minimal zulässigen Messbereiche (V.F.E. min.) werden basierend auf der berechnet.
Basis des Berichts über den Teilungsbegriff (T.D.) 15:1 und sie entsprechen den Werten 10, 17, 40 oder 133.
mbar (siehe Tabelle), entspricht 6,6% der V.F. E. max.
Einfluss der Temperatur (in %/10°C) in Abhängigkeit vom gewählten Messbereich:
[Link]
= (10)
E.M. gewählt ×0,0321429 + 0,1478571
a) Was ist der Wert von VFE min, wenn die gewählte Zelle einen VFE max von 250 mbar hat?
b) Man möchte einen relativen Druck zwischen 40 und 100 mbar messen. Welche Zellen kann man verwenden?
(man definiert die Zellen nach ihrem maximalen VFE).
c) Beantworten Sie die folgende Frage mithilfe des Graphen: Wenn man den Einfluss minimieren möchte von der
Temperatur, welche Zelle sollte man wählen?
d) Für jede der Zellen berechnen Sie den Einfluss der Temperatur mit der obigen Formel.
Instrumentation CIRA Kapitel III : Drucksensoren
´
Bewertung - Vorjahr ´ ´ ´
P1 P2
!P
h =2Daumen
! 2,5Daumen
Man möchte den Volumenstrom von Wasser in einer horizontalen Rohrleitung messen. Dazu verwendet man die
Schema oben. Der Druck Ps ist der statische Druck der Flüssigkeit an der Messstelle, abhängig von-
Nennleistung. Ps liegt zwischen 10 und 20 bar, der Durchfluss Q variiert von 5 bis 10 l/s. Man wird die Masse nehmen.
Das Volumen von Wasser beträgt 1 kg/l und die Erdbeschleunigung beträgt 9,81 m/s.−2 .
1) Geben Sie den Wert der Geschwindigkeit des Wassers in der Rohrleitung in Abhängigkeit vom Durchfluss Q an. Es wird erinnert:
Q(m3 /s) = V(m/s)xS(m2 )
2) Den Wert des Drucks P2 in Abhängigkeit von Ps und h ausdrücken.
3) Drücken Sie den Wert des Drucks P1 in Abhängigkeit von Ps, h und Q aus.
4) Schließen Sie den Wert von ∆P in Abhängigkeit vom Wasservolumen Q daraus.
` Hilfe von Tabelle 1, wählen Sie einen Platinum Standard-Transmitter aus.
5) Mit
Tabelle 1
Instrumentierung CIRA Kap. III : Drucksensoren
6) Überprüfen Sie mithilfe von Tabelle 2, dass der von Ihnen gewählte Sender dem statischen Druck standhält.
Begründung Ihrer Antwort.
Tabelle 2
7) Platzieren Sie auf dem Schema die Position des Hochdruckanschlusses HP.
8) Geben Sie die Konfiguration Ihres Senders an, indem Sie die folgende Tabelle ausfüllen.
Ausgabeart 4-20 mA
Art der Aktion (direkt oder umgekehrt)
Temps de r´eponse 5s
Primäre physikalische Einheit
Niedriger Wert des Messbereichs
Hoher Wert des Messbereichs
Sekundäre Einheit m3 /h
Niedriger Sekundärwert
Hoher sekundärer Wert
Ausgangsfunktion des Transmitters
9) Sobald konfiguriert, wie hoch ist der Ausgangsstrom des Transmitters für einen Durchfluss von 8 l/s?
10) Unter denselben Bedingungen, wie hoch ist der gemessene Druck, wenn der Fluss von
Der Transmitter hat 10 mA.
11) Vervollständigen Sie das folgende Installationsschema. Richten Sie den Sensor, seine Stromversorgung und die Kabel ein.
de liaison. Reparieren Sie die Kabel nach ihrer Farbe.
Instrumentation CIRA Kap. III : Drucksensoren
Regler Indikator
Ernährung
+ - + - + -
Sch´ema d’installation
14) Was könnte die Einheit der Angaben des Manometers sein?