82
Transcribed by [Link]. Go Unlimited to remove this message.
[Manuel]
So, heute ist es endlich soweit, Kari und Janusz ziehen um. Janusz hat mich gerade
angerufen, hat mir gesagt, dass die erste Fuhre schon auf dem Weg ist. Ich glaube, das
Laufband, auf dem Janusz gerne Sport macht und dabei Zombies erschießt in der
virtuellen Realität, wird gerade schon transportiert.
Und ich hole mir jetzt noch mal ganz schnell einen Kaffee, um mich mental und physisch
vorzubereiten. Und dann fahre ich zur neuen Wohnung und schaue, wo ich helfen kann
und berichte, wie versprochen. So, hier bin ich in der neuen Wohnung.
Janusz und Kari sind nicht da. Sie holen wahrscheinlich schon die nächste Fuhre. Dafür
ist Lukasz hier, einer der Umzugshelfer, der hier schon fleißig die Gardinen vorbereitet,
die wir jetzt vermutlich gleich gemeinsam an die Wand dübeln werden.
Also erst bohren und dann dübeln. Jess, Kari, es ist ja doch jemand hier. Ich dachte, ich
wäre hier ganz alleine mit Lukasz.
[Cari]
Nee, ich bin hier. Ich bin jetzt aber gleich bereit, rüberzufahren, denn in der alten
Wohnung muss noch gepackt werden.
[Manuel]
Alles auf die letzte Minute.
[Cari]
Ja, ich glaube, bei Janusz ist noch nichts gepackt und das werde ich jetzt angehen.
[Manuel]
Okay, und wie ist die Stimmung? Ihr habt gestern Nacht schon hier geschlafen.
[Cari]
Ich muss mich erstmal an die Ruhe gewöhnen, Manuel.
[Manuel]
Ich wollte gerade fragen, weil es ist ja Wochenende und da war ja richtig was los vor
eurer alten Wohnung gestern. Richtig. Und wie ist es vor der neuen Wohnung?
[Cari]
Ja, na, über Svalder Straße sagt man, hoch die Hände, Wochenende. Da ist Freitagabend
Halligalli. Bis zum Abwinken feiern die Leute auf der Straße.
Und hier, ich musste mich erstmal hinsetzen und mich an die Ruhe gewöhnen. Als wäre
ich aufs Land gezogen.
[Manuel]
Schön. Na gut, das klingt doch schon mal nach einem guten Anfang. Und dann wollen wir
mal loslegen jetzt.
[Cari]
Ja, was machst du jetzt, Manuel?
[Manuel]
Ich werde jetzt gemeinsam mit Lukasz Gardinen anbringen, glaube ich zumindest.
[Cari]
Oh, das ist aber eine Aufgabe.
[Manuel]
Also ich glaube, ich soll nur die Leiter halten.
[Cari]
Das ist ja eine unterqualifizierte Aufgabe für dich.
[Manuel]
Janusz hat mir nicht so verantwortungsvolle Aufgaben zugewiesen.
[Cari]
Ja, du hast ja auch gestern schon viel Verantwortungsvolles gemacht. Gut, na dann. Es
ist noch viel Hall hier im Raum.
Man merkt, dass noch nicht viel drin ist. Nur ein Sofa und Tisch. Echo, Echo, Echo.
[Manuel]
Das Sofa übrigens, ich muss sagen, ist es dann doch gut an der anderen Wand.
[Cari]
Dankeschön. Wegen Feng Shui und so. Genau.
Okay, los geht's.
[Manuel]
So, leider ist uns aufgefallen, dass uns einige Sachen fehlen, um die Lampen
anzubringen. Und ich setze mal meine Maske auf und werde mal schauen, ob ich ein
paar Haken finde für die Decke, damit wir die Lampen anbringen können. Hier ist viel los
im Baumarkt.
Anscheinend sind wir nicht die Einzigen, die umziehen oder was an ihrer Wohnung
machen. So, ich bin auf dem Rückweg vom Baumarkt. Ich hoffe, man kann mich hören.
Ich bin auf dem Fahrrad. Baumärkte sind krass. Baumärkte sind voller Schrauben und
Dübel und Kabel und Leitungen und Platten und Rohre.
Und als nicht so sehr handwerklich begabter Mensch stehe ich da immer ziemlich lange
vor, bis ich dann irgendwann einsehe, dass ich jemanden fragen muss und um Hilfe
bitten muss. Und jetzt habe ich einige Haken gekauft und hoffe einfach mal, dass es die
richtigen sind. Und ich übergebe jetzt mal an Kari.
Kari, berichte uns doch mal, wie die Lage in der alten Wohnung ist. Bis später.
[Cari]
Ja Manuel, ich berichte jetzt mal hier aus der alten Wohnung. Es ist ein einziges Chaos.
Wir laufen rum, schmeißen wild Dinge in Kisten und finden Sachen, die wir
wahrscheinlich zum letzten Mal gesehen haben vor sechs Jahren, als wir hier eingezogen
sind.
Zum Beispiel Gläser, die wir nie benutzen. Ein Weizenglas. Ich trinke nie Weizen.
Janusz trinkt nie Weizen. Wir haben trotzdem drei Weizengläser. Die standen ganz hinten
im Schrank und jetzt überlege ich, ob ich die jetzt mitnehme oder direkt wegschmeiße,
weil ich werde sie wahrscheinlich auch in den nächsten sechs Jahren nicht benutzen.
Ja und ansonsten, es sieht die Küche noch aus, als hätten wir hier gerade drin gewohnt.
Haben wir auch. Und alles liegt kreuz und quer durcheinander.
Die Kaffeemaschine steht auf dem Boden. Daneben steht ein Bildschirm. Daneben steht
ein Gitarrenständer.
Alles ist voll Staub, weil man jetzt zum ersten Mal die Ecken sieht, die jahrelang von
Möbeln bedeckt waren. Und ich werde jetzt weiter Dinge in Kisten schmeißen. Bis später.
Ja, ich stehe jetzt im Treppenhaus. Janusz kommt die Treppe hoch. Er ist schon am
Keuchen.
[Janus]
Oh Alter, wir sind mittendrin und ich merke, dass meine Beine nicht mehr wollen.
[Cari]
Ja, das habe ich gestern schon gemerkt, Janusz. Ja, ist nicht einfach. Erzähl unseren
Zuhörern, was du gerade machst.
[Janus]
Also wir haben alles Mögliche nach unten in das Treppenhaus gebracht und jetzt von da
auf die Ladefläche von dem Transporter. Und jetzt machen wir das quasi noch mal. Das
heißt, wir bringen alles, was wir greifen können, nach unten und dann auf die Ladefläche
von dem Transporter.
[Cari]
Und auf einer Skala von eins bis zehn. Eins ist unorganisiert, zehn ist sehr gut
vorbereitet. Wo siehst du da unseren Umzug?
[Janus]
Drei. Optimistisch gesehen, ja.
[Cari]
Ja, da stand weiterhin viel Spaß.
[Janus]
Aber ich liebe das. Es ist ein Abenteuer. Es ist ein spezialer Tag in meinem Leben, an den
ich mich lange, lange noch erinnern werde.
Und ich habe eine gute Laune und lasse mir diese gute Laune nicht verderben durch
irgendwelche verzweifelten Menschen um mich herum. Dich oder was? Nein, aber Lukas
ist ein bisschen am abdrehen.
[Cari]
Ich bin doch die Ruhe selbst. Bist du begeistert von mir? Ich habe einfach Schmerzer
bitte rein.
Jetzt sind auch die Rückenschmerzen weg und jetzt geht der Umzug weiter.
[Janus]
Ja, ich bin wirklich, wirklich, wirklich, wirklich begeistert von deiner Ruhe und
Gelassenheit und guter Laune und so soll das sein. Du hast dich gut entwickelt unter
meiner Hand.
[Cari]
Ja, mit diesem Update gebe ich zurück an Manuel.
[Manuel]
So, die Arbeiten in der neuen Wohnung machen Fortschritte. Die Haken haben soweit
funktioniert. Eine Lampe hängt schon.
Bei der anderen spielt die Decke noch nicht so ganz mit. Das ist immer ein bisschen
schwierig in Berliner Altbauwohnungen. Wir sind jetzt erst mal übergegangen zum
Thema Gardinen und kümmern uns um die Gardinenstangen.
Und ich habe jetzt gerade mal Pizza bestellt. Ich glaube, hier kommt schon eine
Notification. Ah ja, wird in circa 59 Minuten geliefert.
Das ist aber lang. Hoffen wir, dass es schneller geht. Und dann sollten hier nämlich
gleich auch irgendwann Kari und Janusz auftauchen.
Und dann machen wir erst mal Mittagspause, bevor wir ausladen.
[Cari]
So, letztes Update aus der alten Wohnung. Alle sind weg. Janusz und Jarek sind mit dem
Wagen gefahren.
Micky bringt die Backkarre weg und ich lasse noch mal alles Revue passieren, was in
dieser Wohnung passiert ist. Habe noch einen kleinen Schnack mit den Nachbarn
gehalten und schaue mir noch mal alles an. Alles ist leer und einigermaßen dreckig.
Es sind noch einige Sachen hier drin. Ich gehe jetzt mit einem kleinen, traurigen Auge
und einem lachenden Auge in die neue Wohnung. Bis gleich.
[Manuel]
So, die Pizza ist angekommen und wir haben direkt angefangen zu essen. Und Micky ist
reingekommen. Micky, hallo.
Du warst jetzt gerade schon in der alten Wohnung dabei. Am Anfang war ich sehr
überrascht, dass da noch nicht alles zusammengelegt ist. Normalerweise kennt man das
ja, dass da alle Kisten schon vorbereitet sind, alles schon in den Kisten drin ist.
Das war jetzt nicht ganz der Fall. Aber komischerweise hat es doch sehr, sehr gut
funktioniert, muss man sagen. Also tatkräftige Hilfe und dann ging es doch schneller, als
man dachte.
Sehr gut. Ja, jetzt ist der Transporter hier. Wir essen jetzt erst mal Pizza und dann
schauen wir mal weiter.
[Cari]
Manuel schraubt gerade unseren Kleiderschrank final zusammen. Ich werde mal
schauen, wie es hier aussieht. Hallo.
Hallo. Manuel, was machst du gerade?
[Manuel]
Wir machen hier gerade die Türen an euren Kleiderschrank. Das Dranschrauben ist erst
mal einfach, aber dass sie dann auch noch alle gerade sind und gerade schließen, das ist
immer so.
[Cari]
Ich wollte gerade sagen, das ist alles krumm und schief.
[Manuel]
Ja, das wird hier alles noch gerichtet.
[Cari]
Es ist immer nett, wenn man den ganzen Tag umsonst malocht und dann nur
Komplimente bekommt.
[Manuel]
Du bist eine nette Auftraggeberin, Cari. Du sagst ja immer mal wieder zwischendurch, du
bist ein Held, du bist der Beste. Da kommen so Aufmunterungen, das ist schon in
Ordnung.
[Cari]
Manuel, du machst das sehr toll. Ich bin dir sehr, sehr dankbar. Und du auch, Joana.
[Manuel]
Cari, ich möchte dir wirklich jetzt keinen Stress machen oder so, aber ich mache mir
Sorgen mit dem Internet, mit der Internetsituation.
[Cari]
Wir haben eben festgestellt, es gibt hier nur 16.000er DSL und keinen Kabelanschluss in
der Wohnung und jetzt ist die große Panik eingezogen. Wir sind umgezogen in eine neue
Wohnung und wissen nicht, ob wir hier Internet haben, also schnelles Internet.
[Manuel]
Ja, das ist ein Problempotenzial.
[Cari]
Das ist so eine Katastrophe, dass ich im Moment einfach noch das völlig ignoriere. Ich
blende das aus aus meinem Kopf und ich werde mich damit erst darüber ärgern, wenn
ich weiß, dass es definitiv kein Internet in dieser Wohnung gibt.
[Manuel]
Wir schauen mal.
[Cari]
Janusz, ich habe jetzt folgende Frage. Du warst im Baumarkt, um zehn Lampen zu kaufen
und die Frau hat dich gefragt, kaltes Licht oder warmes Licht? Und du hast was gewählt?
[Janus]
Natürlich kaltes Licht, weil es sehr hell war und sehr weiß und ich dachte, das ist gut.
Und das warme Licht war gelb und ich habe irgendwie nicht immer das gelbe Licht
gerne.
[Cari]
Ja, aber dafür haben wir jetzt hier in unserem Flur Krankenhausatmosphäre.
[Janus]
Ja, wie du siehst.
[Cari]
Ist ja auch ein kultureller Unterschied, denn einige Leute haben uns erzählt, dass sie
dieses warme, gelbe Licht, was wir in Deutschland meistens in Wohnungen haben, total
komisch finden. Und in anderen Ländern benutzt man ganz oft dieses blaue, kalte Licht
zu Hause. Und wir sind das in Deutschland aber nicht gewöhnt.
Für mich sieht das aus wie eine Schule oder ein Krankenhaus.
[Janus]
Und für mich sieht das wie ein Flur aus.
[Cari]
Ich würde dich jetzt gerne bitten, dich auf die Leiter zu stellen. Ich bin jetzt extra noch
mal zum Baumarkt gefahren, um neue Lampen zu holen. Und ich möchte dich gerne
fragen, ob wir die austauschen können.
[Janus]
Ja, können wir machen. Normalerweise würde ich sagen, heute nicht mehr. Ich bin sehr
müde.
Ich bin jetzt sehr viele Treppen gelaufen. Aber für dich mache ich das nur, damit du dein
geliebtes gelbes Licht hier hast.
[Cari]
Dankeschön, Janusz. Da bin ich sehr dankbar.
[Manuel]
So, es ist mittlerweile 20 nach 8. Kari, was ist das Fazit des Umsuches? Ist doch
eigentlich jetzt fertig die Wohnung.
[Cari]
Es ist fast fertig die Wohnung. Ich bin auch fertig. Es fühlt sich an, als wäre es irgendwie,
so, kennst du das, wie man sich fühlt, so 5 Uhr morgens, nachdem man die ganze Nacht
Party gemacht hat?
[Manuel]
Ist lange her bei mir, dass ich das gemacht habe.
[Cari]
Das glaube ich dir nicht. Ja, auf jeden Fall, so fühle ich mich jetzt. Es ist 8 Uhr und ich bin
extrem fertig, weil wir jetzt seit 4 Tagen, 5 Tagen nur am rumrennen sind den ganzen
Tag.
Und darin bin ich gar nicht gewöhnt. Normalerweise sitze ich ja vorm Computer, Manuel,
wie du weißt. Und beschäftige mich hauptsächlich damit, Dinge aufzunehmen und zu
editieren.
[Manuel]
Und heute wurde aufgehängt, Gardinen und gedübelt und geschleppt. Janusz, du hast
eine tragende Rolle gespielt heute. Vergebt dieses sehr flache Wortspiel.
[Janus]
Genau, ich habe viel getragen, rauf und runter, rauf und runter. Hat mich aber sehr
glücklich gemacht. Auch, weil der Fahrer, der uns geholfen hat, super nett war.
So richtig ein lieber und ein zupackender und logisch denkender Mensch. Und das hat
Spaß gemacht, mit ihm zu arbeiten.
[Manuel]
Okay, und was ist jetzt so das Fazit? Und was sind die Ziele für die Zukunft hier noch?
[Cari]
Also Manuel, ich habe mir heute ganz viele Notizen gemacht. Und ich möchte, dass wir
nochmal ein Umzug-Spezial hier im Podcast machen. Denn heute haben wir ja alles so on
the fly.
Wir haben alles zwischendurch aufgenommen. Und ich möchte jetzt gerne nochmal
meine Gedanken sortieren. Denn mir ist doch aufgefallen, dass ein bisschen
Vorbereitung gut gewesen wäre für den Umzug.
Dankeschön. Ich habe gerade ein Bier bekommen. Und ja, Micky hatte eine ganz gute
Idee.
Weil das ist immer so, bei jedem Umzug lernt man was. Aber es ist so viel Zeit zwischen
den Umzügen, dass man alles wieder vergessen hat. Deswegen wäre jetzt der Vorschlag,
dass wir mit meinen Notizen nochmal ein Umzug-Spezial machen.
Und dort gebe ich alle meine Tipps zum Umzug preis. Vor allem an mich selber. Weil ich
will mich dann in fünf Jahren, wenn wir das nächste Mal umziehen, höre ich mir das dann
nochmal an.
Und dann weiß ich das nächste Mal, was ich besser machen muss.
[Manuel]
Ja, das ist eine schöne Idee. Ich bin auch ein großer Fan davon, sich Notizen zu machen
für die Zukunft.
[Cari]
Ich habe auch schon das alles in meiner Notiz-App auf dem Handy. Vor allem habe ich da
auch eine ganze Liste mit Dingen, die falsch gelaufen sind. Und da werde ich noch einige
Anekdoten preisgeben.
[Manuel]
Dann erzähl doch jetzt zum Abschluss des heutigen Tages nochmal so eine Anekdote
von einer Sache, die nicht so gut gelaufen ist.
[Cari]
Ach du, da war so viel. Da fällt mir jetzt gar nichts Konkretes ein. Vielleicht gestern
Abend wollten wir irgendwas aufhängen hier.
Und da haben wir gemerkt, dass wir die Leiter in der falschen Wohnung hatten. Da
musste Janusz mit dieser 2 Meter, ne, die ist mehr als zwei Meter hoch. Diese 2,30 Meter
Leiter musste er dann in der Tram transportieren.
Das sah auch witzig aus. Guck mal, unsere Lichterkette ist angegangen.
[Manuel]
Ja, die haben wir auch auf dem Balkon. Die ist wirklich schön. Die ist solarbetrieben und
geht automatisch an, wenn es dunkel wird.
[Cari]
Ach, ist das so? Deshalb, ich klicke immer on und off und on und off. Ja, guck mal, jetzt
haben wir draußen, die Lichterkette ist an, wir haben jetzt unseren kleinen Biergarten
eingerichtet.
Da können wir uns gleich mal hinsetzen.
[Manuel]
Also, das Umzugsspezial folgt bald. Das war unsere kleine Reportage hier vom Umzug.
[Cari]
Und eine Sache noch, ich möchte nochmal ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen,
vor allem an dich Manuel und an Micky, unsere großen Umzugshelfer. Und ich finde, das
ist auch etwas, was wir noch im Umzug spezial besprechen werden. Und an Joana
natürlich.
Joana hat auch heute viel uns unterstützt und gestern vor allem mit leckerem Essen
unterstützt. Es ist sehr typisch in Deutschland, dass Leute beim Umzug helfen. Und zwar,
wir hatten mal wieder natürlich gar nichts geplant und wir hatten gar kein Bescheid
gesagt, dass wir einen Umzug machen.
Und ihr seid trotzdem gekommen. Und das ist einfach der Hammer, weil das ist wirklich
typisch deutsch.
[Manuel]
Also ich sag mal, Micky und ich, wir haben gerne geholfen, wir hätten aber alles anders
gemacht. Wir haben alles so gehängt und gestellt und geschraubt, wie du es gesagt
hast. Haben aber immer gesagt, also wir hätten das jetzt anders gemacht.
[Cari]
Eine echte Dienstleister-Mentalität.
[Manuel]
Ja, also in diesem Sinne, es war schön und bis bald. Tschüss.
[Janus]
Viel Spaß beim 8 Stunden Schweigen.
[Cari]
Noch mal gratulieren zu diesem Kunststück.
[Manuel]
Danke.
[Cari]
Ich fand die richtig cool, die Reportage. Es hat richtig, da ist richtig die Stimmung
rübergekommen.
[Manuel]
Ja, und die Stimmung war gut.
[Cari]
Die Stimmung war in den meisten Teilen gut. Ich finde das ganz interessant, weil ich
hatte das Gefühl, dass der Schnitt doch noch dafür gesorgt hat, dass der Umzug weniger
chaotisch rübergekommen ist im Podcast, als er tatsächlich war.
Transcribed by [Link]. Go Unlimited to remove this message.