Take Over
Take Over
Umsetztool TakeOver
Umsetztool TakeOver
Inhaltsverzeichnis
1 Umsetztool TakeOver.............................................................................................. 1
1.1 Einleitung.............................................................................................................. 1
1.1.1 Voraussetzung...................................................................................................... 1
1.1.2 Arbeitsweise......................................................................................................... 1
1.1.3 Lieferung............................................................................................................... 2
1.1.4 Datenablage des Tools..........................................................................................2
1.1.5 Ablaufdiagramm.................................................................................................... 3
1.2 Umsetzung........................................................................................................... 4
1.2.1 Einstiegsmaske..................................................................................................... 4
1.2.2 Daten Sammeln.................................................................................................... 6
1.2.3 Daten der Peripherie und Kennlinien sammeln.......................................................9
1.2.4 Bausteinliste für Konvertierung einlesen..............................................................12
1.2.5 Peripherieliste der S7 mit Excel anpassen...........................................................14
1.2.6 Angepasste Peripherieliste einlesen....................................................................19
1.2.7 Konvertierung vorbereiten...................................................................................21
1.2.8 Dokumentation der Konvertierung auf Bildschirm.................................................26
1.2.9 Konvertierung in Technologie Übernehmen.........................................................29
1.2.10 Peripherieliste der CPU für OPT erzeugen..........................................................31
1.2.11 Dokumentation der internen Konvertierungstabellen............................................32
1.2.12 Alte Konvertierungstabellen löschen....................................................................34
1.3 Nacharbeiten...................................................................................................... 37
1.3.1 Nacharbeiten in der AS-Projektierung..................................................................37
1.3.2 Nacharbeiten in der OS-Projektierung..................................................................38
1.4 Beispiel einer Dokumentation..............................................................................39
1 Umsetztool TakeOver
1.1 Einleitung
Das Tool setzt die grafische EM-Projektierung von SIMATIC S5 nach SIMATIC S7 um.
Voraussetzung ist SICLIMAT X V4.0
1.1.1 Voraussetzung
V4.0 V3.2
original S22V32
S002V40 Hotfix 1 S32V32 Hotfix 1
S006V40 Hotfix 2 S33V32 Hotfix 2
S021V40 Servicepack S47V32 Servicepack
S022V40 EM Sevicepack SxxV32 EM-Sevicepack
1.1.2 Arbeitsweise
Das Tool sucht sich die Daten einer S5-CPU in interne Oracle-Tabellen zusammen. Die Daten können
dann in den internen Tabellen umgesetzt werden. Nach der Umsetzung der internen Daten wird dann
die ursprüngliche Projektierung in der Datenbank auf S7 umgesetzt.
Für die Umsetzung können Einstellungen für spezielle Bausteine (z.B. Systemfremde Peripherie) und
Excel-Tabellen für die Peripherie Exportiert und nach der Bearbeitung importiert werden.
1.1.3 Lieferung
Das Tool wird kostenfrei als tar-File unter /usr/sicx/oracle/sql/em mit Baustein-Servicepack S021V40
geliefert (in diesem Servicepack ist auch der Runtimeschutz der Bausteine enthalten).
Mit tar –xvof [Link] kann es ausgepackt werden.
Die Dokumentation kann von der Hotline angefordert werden oder liegt im Intranet beim Servicepack.
Das Tool arbeitet mit privaten Tabellen, die in der Oracle-Datenbank angelegt werden. Beim
Umsetzen werden alle wichtigen Doku-Ausgaben erstellt. Werden die Oracle-Tabellen nicht mit dem
Menüpunkt gelöscht, so können später daraus auch noch zusätzliche Doku-Ausgaben erstellt werden.
DOKU
enthält alle bei der Umsetzung oder über den Menüpunkt 6 erzeugten Doku-Ausgaben mit
technologischem Namen der Bausteine.
ANALYSE
enthält alle über den Menüpunkt 9 erzeugten Doku-Ausgaben für die Analyse, falls Fehler bei der
Umsetzung auftreten. Es können alle internen Tabellen dokumentiert werden.
INPUT
Hier können geänderte Peripherie-Tabellen eingegeben werden.
1.1.5 Ablaufdiagramm
1. Sammeln der
Basisdaten
10. Tabellen der
Konvertierung löschen
2. Sammeln der
Peripherie und
Falsche Eingabe für
Peripherie und Kennlinie
Kennlinien
3. Bausteinliste für
Konvertierung
abbrechen
einlesen
6.
Dokumentation
4. Angepasste
Peripherie und
Peripherieliste mit Excel
oder VI anpassen
Kennlinienliste
einlesen
5. Konvertierung
vorbereiten
Peripherie korrigieren
7. Konvertierung in
Technologie
Peripherie korrigieren
übernehmen
8. Peripherielist der
CPU erzeugen
1.2 Umsetzung
1.2.1 Einstiegsmaske
Achtung:
Bevor die Konvertierung begonnen wird,
muss ein Hierarchielauf durchgeführt werden
sollte die CPU für einen eventuellen optischen Vergleich kopiert werden
sollte die CPU exportiert und anschließend das expro.a gesichert werden.
----------------------------------------
Script zum Konvertieren von S5 nach S7
Version: 1.1 vom 25.02.05
----------------------------------------
View created.
4 rows selected.
-------------------------------------------------
---> Bitte 8000000-Nr. der CPU eingeben:
Es erscheint die Liste aller CPUs (auch S7). Es muss die 8000000-Nr. der CPU eingegeben werden.
-------------------------------------------------
---> Bitte 8000000-Nr. der CPU eingeben: 8003903
-------------------------------------------------
==========================================================================
Script zum Konvertieren von S5 nach S7
1) Sammeln der Basisdaten
2) Sammeln der Peripherie und Kennlinien
3) Bausteinliste fuer Konvertierung einlesen
4) Angepasste Peripherie und Kennlinienliste einlesen
5) Konvertierung vorbereiten
6) Dokumentation der Konvertierung auf Bildschirm
7) Konvertierung in Technologie uebernehmen
8) Peripherielist der CPU erzeugen
Diagnose
9) Dokumentation aller Daten
10) Alte Konvertierungstabellen loeschen
q) Programm beenden
==========================================================================
Es werden die Daten der angegebenen CPU gesammelt und in interne Tabellen geschrieben.
==========================================================================
Script zum Konvertieren von S5 nach S7
1) Sammeln der Basisdaten
2) Sammeln der Peripherie und Kennlinien
3) Bausteinliste fuer Konvertierung einlesen
4) Angepasste Peripherie und Kennlinienliste einlesen
5) Konvertierung vorbereiten
6) Dokumentation der Konvertierung auf Bildschirm
7) Konvertierung in Technologie uebernehmen
8) Peripherielist der CPU erzeugen
Diagnose
9) Dokumentation aller Daten
10) Alte Konvertierungstabellen loeschen
q) Programm beenden
==========================================================================
COUNT(*)
----------
0
COUNT(*)
----------
0
Tue Feb 1 16:39:35 MET 2005
Auswertungen:
Es wurden jetzt zur Diagnose folgende Ausgaben erstellt:
Ausgabe der Peer-to-Peer Verquellungen
z.B. S5S7_D_8003903_ALLE_PTP_VERQ
Ausgabe der Bausteine, die nicht umgesetzt werden können
z.B. S5S7_D_8003903_BST_NICHT_IN_S7
Die nicht umzusetzenden Bausteine oder die Peer-to-Peer Verquellungen können jetzt gelöscht
werden. Danach können die Daten erneut gesammelt werden.
Es werden die Peripherieanbildung der CPU gesammelt und in interne Tabellen geschrieben.
Außerdem werden Kennlinien für die Messwerte angelegt. Es folgt zuerst ein Vergleich der Peripherie
zwischen S5 und S7.
SIMATIC S5 SIMATIC S7
1 Prozessabbild Byte 0-127 CPU-abhängig
Bereich ist mindestens Byte 0-127
2a Peripheriebereich P-Bereich Byte 128-255 CPU-abhängig, nur P-Bereich
Bereich ist in allen CPU größer als in
S5
2b Erweiterter Nur AS135, AS155 Nicht vorhanden
Peripheriebereich Q-Bereich Byte 0-255
3a Wertebereich der 0 -16384 0 - 27648
Peripherieworte
3b Wertebereich PT100 0 – 16384 als PT100 Standard
Wiederstandsmessung 0-200 in GRADC mit 1 Nachkommastelle
Ohm PT100 Klima
In GRADC mit 2 Nachkommastellen
4a Baugruppenbelegung Alle Kanäle verfügbar Alle Kanäle verfügbar
0-10 V, 0-20 mA
4b Baugruppenbelegung In Baugruppe gehen die 2.Hälfte In Baugruppe geht jeder 2. Kanal bei
Widerstandsmessung der Kanäle verloren. gemischten Baugruppen verloren.
Peripheriebelegung kann aber Bei reinen Widerstandsbaugruppen
ohne Lücken erstellt werden. geht kein Kanal verloren.
S5-Bausgruppen S7-Bausgruppen
Automatische Umsetzung Automatische Umsetzung
1 Prozessabbild unverändert unverändert
2a Peripheriebereich Kann mit einem einzugebenen Kann mit einem einzugebenen
Offset beim Einlesen in S7 Offset beim Einlesen in S7
angepasst werden. angepasst werden.
2b Erweiterter Zum obigen Offset werden Zum obigen Offset werden
Peripheriebereich nochmals zu den Q-Byte-Adressen nochmals zu den Q-Byte-Adressen
256 Byte addiert. 256 Byte addiert.
3a Wertebereich der Stellglieder bleiben unverändert Stellglieder werden entsprechend
Peripherieworte angepasst (Bereich 0-27648).
3b Wertebereich PT100 Neue Kennlinien werden, falls sie Bei Standardkennlinien bereits
nicht vorhanden sind, erzeugt. berücksichtigt. Für PT100 ist PT100
Standard vorbelegt.
3c Standardkennlinien Neue Kennlinien werden, falls sie Die S5 und S7 Kennlinien sind im
nicht vorhanden sind, erzeugt. Standard angepasst. Daher keine
Änderung.
3d Anlagenspezifische Werden, falls sie nicht vorhanden Werden, falls sie nicht vorhanden
Kennlinien sind, mit dem S5-Wertebereich sind, mit dem S7-Wertebereich
erzeugt. erzeugt.
4a Baugruppenbelegung Keine Änderung notwendig Keine Änderung notwendig
0-10 V, 0-20 mA
4b Baugruppenbelegung Nur durch Nachbearbeitung mit Nur durch Nachbearbeitung mit
Widerstandsmessung Excel oder mit VI möglich. Excel oder mit VI möglich.
Einstiegsmaske:
==========================================================================
Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
----------------------------------------
Welches Format hat Analogperipherie ?
5) S5-Format bleibt erhalten
7) in S7-Format ändern
q) Abbruch
Es werden hier schon anlagenspezifische Kennlinien für S7-Bausteine angelegt und in die
Datenbank geschrieben.
-------------------------------------------------
Bitte geben sie Offset fuer Analogperipherie ein:
z.B. 128 bei AS300, 384 bei AS400
---> Eingabe: 384
Es wurde Offset 384 eingegeben
-------------------------------------------------
Nun muss man einen Offset für die Analogperipherie eingeben. Die Analogwerte sollen im
Peripheriebereich liegen. Anhand des Offset wird die Vorbelegung für die Analogperipherie berechnet.
Wurde in der CPU Q-Bereich verwendet, so wird noch zusätzlich zum Offset 256 addiert.
Ausgaben:
COUNT(*)
----------
3
Anzahl Binaer-Signale:
COUNT(*)
----------
252
Anzahl Analog-Signale
COUNT(*)
----------
41
Tue Feb 1 16:41:07 MET 2005
Anhand der Eingabe für die Peripherie werden auch anlagenspezifische Kennlinien generiert. Die
Stützpunkte werden entsprechend umgerechnet. Die neuen Kennlinien bekommen den Namen mit 7_
vorangestellt bei Wandlung in S7-Format und 5_ vorangestellt bei Wandlung in S5-Format. Sie
können erst nach dem killen des opt und em kontrolliert und eventuell korrigiert werden.
==========================================================================
Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
In der Bausteinliste können mit dem VI Änderungen vor dem Einlesen vorgenommen werden.
Mögliche Varianten sind in der Datei to_bst_liste.sql enthalten. Sie müssen entsprechend
auskommentiert werden. Variationen sind nur bei der Umsetzung der Wortverarbeitung sinnvoll. Es ist
zu beachten, dass die Bausteine anhand ihrer Verquellungen zu anderen Analogbausteinen
umgesetzt werden (außer GP-ANA, ANA-GP).
Dieser Menüpunkt ist nicht notwendig, wenn die beim Anlegen der Peripherie-Tabellen berechnete
Peripherieadressen und Kennlinien korrekt sind (oder später grafisch im EMX nachbearbeitet werden).
Mit Menüpunkt 2 „Sammeln der Peripherie und Kennlinien“ der Tabellen für die Peripheriebelegung
angelegt und dokumentiert. Diese Tabellen für Analog-Peripherie und Digital-Peripherie können unter
LINUX mit dem VI oder mit Excel nachbearbeitet werden.
Die Dateien müssen mit FTP auf Windows übertragen und dann wie folgt in Excel eingelesen werden.
Ecxel starten
Datei -> Öffnen.. anwählen
Getrennt markieren
Weiter anklicken
falls vorhanden die letzten Zeilen „xx rows selected“ ebenfalls löschen.
Als Dateinamen muss [Link] bzw. [Link] vergeben werden (8000000-Nr. der CPU).
Dieser Menüpunkt ist nicht notwendig, wenn die beim Anlegen der Peripherie-Tabellen berechnete
Peripherieadressen und Kennlinien korrekt sind (oder später grafisch im EMX nachbearbeitet werden).
==========================================================================
Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
Dokumentation erstellen
COUNT(*)
----------
3
Anzahl Binaer-Signale:
COUNT(*)
----------
252
Anzahl Analog-Signale
COUNT(*)
----------
41
Wed Feb 2 13:27:42 MET 2005
Zur Kontrolle kann noch einmal die Dokumentation der Peripherie ausgegeben
werden.
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Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
Dokumentation erstellen
COUNT(*)
----------
24
Anzahl zu pruefende Verquellungen:
COUNT(*)
----------
1
Anzahl zu pruefende Kennlinien-Parametrierungen:
COUNT(*)
----------
10
Anzahl zu pruefende Peripherie-Parametrierungen:
COUNT(*)
----------
3
Bausteinliste für Umsetzung auf die in der CPU vorhanden Bausteine reduzieren:
Die eingelesene Bausteinliste wird auf die in der CPU vorhandenen Bausteine reduziert (kann
dokumentiert werden)
Änderungen Peripherieanbindung analog in Parametrierliste übernehmen
Die Änderungen der Analogperipherie wird in die Peripherie-parametrierung übernommen.
Änderungen Peripherieanbindung binär in Parametrierliste übernehmen
Die Änderungen der Binärperipherie wird in die Peripherie-parametrierung übernommen.
Update CPU-Typicals
CPU-Typical wird in S7 CPU-Typical umgesetzt.
Update von Anlagen-Typicals
Anlagen-Typicals werden in S7 Anlagen-Typicals umgesetzt.
Update von SFP-Kopf-Typicals
SFP-Kopf-Typicals werden in S7 SFP-Kopf-Typicals umgesetzt.
Update von SFP-Partner-Typicals
SFP-Partner-Typicals werden in S7 SFP-Partner-Typicals umgesetzt.
Update von SFP-FreierLayer-Typicals
SFP-FreierLayer-Typicals werden in S7 SFP-Partner-Typicals umgesetzt.
Update von SFP-H1-Typicals
SFP-H1-Typicals werden in S7 SFP-Partner-Typicals umgesetzt.
Diese Kennung dient zur Dokumentation, dass an den Verquellungen später Nacharbeiten
vorgenommen werden müssen.
Kennung KONTROLLIEREN = 10 setzen bei ZSP-Bausteinen
In einer S7-CPU darf nur 1 ZSP-Baustein eingebaut sein. Aus diesem Grund erhalten alle
Bausteine die Kennung KONTROLLIEREN = 10.
Diese Kennung dient zur Dokumentation, dass an den Verquellungen später Nacharbeiten
vorgenommen werden müssen.
Tabelle aller BD-Parametrierungen zu SFP-ANA-REAL-Bausteine erzeugen
Die Bereichs-Dimension für die EMPF-ANA-REAL und SEND-REAL-ANA Bausteine wird anhand
der Verquellung ermittelt.
Anlagen-Ende-Baustein korrigieren
Der Analgen-Ende-Baustein wird entsprechend eingebaut und verquollen.
Unterschied mit oder ohne Anlagen-Schaltbefehl.
Alle zu löschenden Verquellungen suchen
Verquellungen an Bausteinen löschen, die am umgesetzten Baustein nicht mehr möglich sind.
Kennung aller zu löschenden Parametrierungen setzen
Alle Parametrierungen an Bausteinen löschen, die nach der Umsetzung nicht mehr vorhanden
sind (hauptsächlich BD)
Texte von Ein- und Ausgänge in internen Tabellen korrigieren
Namen der Ein- und Ausgänge auf die umgesetzten Bausteine anpassen, damit entsprechende
Dokumentation erstellt werden kann.
Ebenen-Segment für OP7/17 einfügen
An allen Typicals mit A-Bild Verweis wird das Segment S7/typ7stoerh.S angegeben.
alle Verquellungen für Analogwerte kontrollieren
Wenn durch das Umsetzen Verquellungen unterschiedliche Formate von Ein- und Ausgang
entstanden, erhalten diese unzulässigen Verquellungen die Kennung KONTROLLIEREN = 1.
Diese Kennung dient zur Dokumentation, dass an den Verquellungen später Nacharbeiten
vorgenommen werden müssen.
alle Kennlinien-Parametrierungen kontrollieren
An allen Kennlinien-Parametrierungen, an denen der Eingang E (Peripherie-Eingang) verwendet
wird, die Kennlinie unterschiedliche Stützpunkte besitzt und bei S5 Geberkennlinie nicht markiert
ist, wird die Kennung MODUS = -5 gesetzt.
An allen Kennlinien-Parametrierungen wird die Kennung MODUS = -5 gesetzt, bei denen der
Eingang E_REAL verwendet wird, und die mehr als 0 Stützpunkte besitzt.
An allen Kennlinien-Parametrierungen die X- und Y-Bereichs-Dimension unterschiedlich ist, und
deren Kennlinie 0 Stützpunkte besitzt.
Diese Punkte waren theoretisch bei S5 möglich, aber bei S7 sind sie nicht mehr möglich.
An allen Kennlinien Bausteine KENNL an denen eine S5-Geberkennlinie angebunden ist, wird die
Kennung MODUS = -5 gesetzt.
An allen Kennlinien Bausteine KENNL an denen Peripherie angebunden ist, wird die Kennung
MODUS = -5 gesetzt.
An allen bedienbaren Kennlinien, an denen der Eingang GEBERK = ja parametriert ist, wird die
Kennung KONTROLLIEREN = 1 in der Bausteinliste gesetzt.
An allen bedienbaren Kennlinien, an denen Peripherie angebunden ist, wird die Kennung
KONTROLLIEREN = 1 in der Bausteinliste gesetzt.
Peripherieanbindung Analogwerte kontrollieren
Der Eingang mit Peripherieanbindung für Analogwerte wird auf gleiches Zahlenformat (BYTE,
WORT, REAL) überprüft.
Die Konvertierung kann Dokumentiert werden. Nach jedem Konvertierungsschritt werden schon die
Dokumentationen im Verzeichnis DOKU angelegt. Zusätzlich können die Dokumentationen in der
UNIX-SHELL angezeigt werden.
==========================================================================
Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
PARAM1
----------
8015742
View created.
AUSWAHL TABELLE
---------- ------------------------------
1 S5S7_D_8003903_ALLE_GEAEN_VERQ
2 S5S7_D_8003903_ALLE_GEAEN_WERT
3 S5S7_D_8003903_ALLE_PTP_VERQ
4 S5S7_D_8003903_BST_NICHT_IN_S7
5 S5S7_D_8003903_EXIST_KENNL
6 S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_BST
7 S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_VERQ
8 S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_WERT
9 S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_PAR
10 S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_PER
11 S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_VERQ
12 S5S7_D_8003903_KORR_SEG
13 S5S7_D_8003903_NAMES
14 S5S7_D_8003903_NEUE_KENNL
15 S5S7_D_8003903_PER_ANA
16 S5S7_D_8003903_PER_BIN
17 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_BST
18 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_KENNL
19 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_PER
20 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_VERQ
20 rows selected.
Zur Auswahl stehen alle internen Tabellen der Konvertierung und gewisse Ansichten (Verknüpfungen
von Tabellen) auf diese. Alle Tabellen und Ansichten, die mit S5S7_D_8003903 beginnen, stehen zur
Auswahl
Es kann jetzt die Nummer der Tabelle eingegeben werden. Die Ausgabe erscheint dann in der UNIX-
SHELL.
Ausgabe:
:
:
:
:
xxx rows selected.
Mit „j“ können weitere Dokumentationen der Tabellen erstellt werden, es erscheint dann wieder die
Auswahlliste der Tabellen.
Mit „n“ wird der Menüpunkt beendet und es erscheint die Übersichtsmaske.
*ALLE_GEAEN_VERQ
Enthält alle geänderten Verquellungen. Die CONNECT_ID und/oder BOX_NO von Ein- und/oder
Ausgang muss sich geändert haben.
*ALLE_GEAEN_WERT
Enthält alle geänderten Wertparametrierungen in der Datenbank. Das S5-Analogwertformat wird
von 0.0 bis 1.0 in die Datenbank geschrieben. Die S7-REAL-Zahlen werden ohne Wandlung in die
Datenbank geschrieben.
*ALLE_PTP_VERQ
Enthält alle Peer-to-Peer Verbindung von und zur CPU. Peer-to-Peer ist bei S7 nicht mehr
möglich.
*BST_NICHT_IN_S7
Enthält alle S5-Bausteine, die nicht gewandelt werden können (Anlagenspezifische
Sonderbausteine sind nicht enthalten).
*EXIST_KENNL
Enthält die bereits in der Datenbank enthaltene Kennlinien.
*GEAENDERTE_BST
Enthält alle umgesetzten Bausteine
*GEAENDERTE_VERQ
Enthält alle geänderten Verquellungen, bei denen sich der Quellbaustein oder der Zielbaustein
vom Namen mit Parameter her geändert hat. Ist eine Teilmenge von ALLE_GEAEN_VERQ.
*GEAENDERTE_WERT
Enthält alle Wertparametrierungen, die sich vom Zahlenwert an der EM-Oberfläche geändert
haben. Ist eine Teilmenge von ALLE_GEAEN_WERT.
*GELOESCHTE_PAR
Enthält alle gelöschten Parametrierungen (hauptsächlich BD).
*GELOESCHTE_PER
Enthält die gelöschten Peripherie-Parametrierungen (nur von Bausteinen, an denen Ein- und
Ausgänge nach der Konvertierung nicht mehr vorhanden sind).
*GELOESCHTE_VERQ
Enthält alle gelöschten Verquellungen (hauptsächlich Anlagen-Ende Baustein)
*KORR_SEG
Enthält alle neuen bzw. geänderten Segmente der Typicals (CPU-, Anlagen-, SFP-Typicals und
typ7_stoerh.S für OP17)
*NAMES
Enthält alle Namen und Klartexte der Objekte (Ebenen, Typicals, Nahtstellenbausteine)
Ausgabe kann eventuell für Nacharbeiten bei der OS-Projektierung verwendet werden.
*NEUE_KENNL
Enthält alle bei der Konvertierung neu erstellten Kennlinien.
*PER_ANA
Enthält die Belegung der Analogperipherie mit den angebundenen Kennlinien.
*PER_BIN
Enthält die Belegung der Binärperipherie.
*PRUEFENDE_BST
Enthält Bausteine und Typicals, der Parametrierungen und Verquellungen überprüft werden muss.
*PRUEFENDE_KENNL
Enthält Kennlinien, die kontrolliert werden müssen.
*PRUEFENDE_PER
Enthält Peripherie-Anbindungen, die überprüft werden müssen (unterschiedliches Datenformat
WORT – REAL).
*PRUEFENDE_VERQ
Enthält Verquellungen, die überprüft werden müssen.
Die Konvertierung wurde bisher nur in internen Tabellen des Tools durchgeführt (außer den neuen
Kennlinien). Jetzt wird sie in die EM-Tabellen der Technologie übernommen.
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Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
Es gibt ab jetzt kein zurück zur S5-Projektierung mehr, daher muss mit „j“ bestätigt werden.
Ausgabe:
----------------------------------------------------------------
Wed Feb 2 13:34:07 MET 2005
Datenbankeintraege vorbereiten
Wed Feb 2 13:34:08 MET 2005
Neue bzw. geaenderte Segmente in Technologie uebernehmen
S5-Bausteine in S7-Bausteine aendern
Wed Feb 2 13:34:11 MET 2005
Parametrierungen, die an Bausteine nicht mehr vorhanden sind, loeschen
Wed Feb 2 13:34:19 MET 2005
Verschiebung von Verquellungen an Baustein in Technologie uebernehmen
Wed Feb 2 13:34:28 MET 2005
Verquellungen an Ein-Ausgaenge loeschen, die nicht mehr existieren
Wed Feb 2 13:34:31 MET 2005
Vor dem Umverdrahten die entsprechenden Verquellungen loeschen
Wed Feb 2 13:34:33 MET 2005
Neue Verquellungen in Technologie uebernehmen
Wed Feb 2 13:34:34 MET 2005
Neue Verquellungen erzeugen
Wed Feb 2 13:34:36 MET 2005
Analogwert-Aenderungen in Technologie uebernehmen
Wed Feb 2 13:35:17 MET 2005
Korrektur Peripherie-Anbindungen an Analogbausteinen in Technologie
uebernehmen
Wed Feb 2 13:35:18 MET 2005
Peripherieanbindungen in Technologie uebernehmen
Wed Feb 2 13:35:20 MET 2005
Kennlinien-Parametierungen in Technologie uebernehmen
Wed Feb 2 13:35:22 MET 2005
Parametrierung an ANL-ENDE nach ANL-SB verschieben
Wed Feb 2 13:35:23 MET 2005
Type_class geaenderter Bausteine aus Standard uebernehmen
BD-Verweis an Bausteine SFP-REAL-ANA generieren
Wed Feb 2 13:35:26 MET 2005
Y-Position der Bausteine korrigieren
Wed Feb 2 13:35:28 MET 2005
CPU-Typical updaten
Wed Feb 2 13:35:29 MET 2005
Anlagen-Typicals updaten
Wed Feb 2 13:35:31 MET 2005
Korrektur Kombityp
Wed Feb 2 13:35:36 MET 2005
Falls neue Kennlinien erstellt wurden, muss die OPT und der EM gekillt werden. Alle EMX-
Oberflächen müssen dazu geschlossen werden.
Die CPU kann dann mit der AS-Projektierung neu geladen werden. (Wurden neue Kennlinien erzeugt,
und der EM nicht gekillt, so erscheinen unzählige Fehlermeldungen an Messwertbausteinen).
Die Korrekturskripte korrbldcpu, korrbldanl und korr_kombityp.sh sind im Tool bereits enthalten. Sie
müssen daher nicht getrennt gestartet werden.
Anhand der Peripherie wird eine Peripherieliste für die CPU erzeugt. Diese wird in das Verzeichnis
$SICX_DATA/per/src geschrieben und kann dann direkt mittels OS-Parametrierung ->
Peripherieanbindung eingelesen werden.
==========================================================================
Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
Die Umsetzung ist nun komplett fertig. Es können nun noch Dokumentationen der Konvertierung auf
dem Bildschirm angezeigt werden (Menüpunkt 6) oder die Doku-Dateien mit dem vi oder anderem
Editor geöffnet werden.
Die Konvertierung kann Dokumentiert werden. Nach jedem Konvertierungsschritt schon ab „Daten
sammeln“ können gewisse Dokumentationen erstellt und auf dem Bildschirm dargestellt werden.
==========================================================================
Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
PARAM1
----------
8003903
View created.
AUSWAHL TABELLE
---------- ------------------------------
1 S5S7_8003903_ALL_PAR
2 S5S7_8003903_ALL_VQ
3 S5S7_8003903_BOXES
4 S5S7_8003903_BSTLIST
5 S5S7_8003903_BST_AEA
6 S5S7_8003903_KENNL
7 S5S7_8003903_PAR_BD
8 S5S7_8003903_PAR_KENNL
9 S5S7_8003903_STATUS
10 S5S7_8003903_SYSNAME
11 S5S7_8003903_VQ_PTP_FROM
12 S5S7_8003903_VQ_PTP_TO
13 S5S7_8003903_VQ_TYP_IN
14 S5S7_8003903_VQ_TYP_OUT
15 S5S7_8003903_VQ_UNDER
16 S5S7_D_8003903_ALLE_GEAEN_VERQ
17 S5S7_D_8003903_ALLE_GEAEN_WERT
18 S5S7_D_8003903_ALLE_PTP_VERQ
19 S5S7_D_8003903_BST_NICHT_IN_S7
20 S5S7_D_8003903_EXIST_KENNL
21 S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_BST
22 S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_WERT
23 S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_VERQ
24 S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_PAR
25 S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_PER
26 S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_VERQ
27 S5S7_D_8003903_KORR_SEG
28 S5S7_D_8003903_NAMES
29 S5S7_D_8003903_NEUE_KENNL
30 S5S7_D_8003903_PER_ANA
31 S5S7_D_8003903_PER_BIN
32 S5S7_D_8003903_PER_LIST
33 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_BST
34 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_KENNL
35 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_PER
36 S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_VERQ
36 rows selected.
Zur Auswahl stehen alle internen Tabellen der Konvertierung und gewisse Ansichten (Verknüpfungen
von Tabellen) auf diese. Alle Tabellen und Ansichten, die mit S5S7_D_8003903 oder S5S7_8003903
beginnen, stehen zur Auswahl
Es kann jetzt die Nummer der Tabelle eingegeben werden. Die Ausgabe erscheint in der UNIX-
SHELL und wird in das Verzeichnis ANALYSE geschrieben.
Ausgabe:
:
:
:
:
xxx rows selected.
Mit „j“ können weitere Dokumentationen der Tabellen erstellt werden, es erscheint dann wieder die
Auswahlliste der Tabellen.
Mit „n“ wird der Menüpunkt beendet und es erscheint die Übersichtsmaske.
Ist die Konvertierung beendet und die Dokumentation erstellt, bzw. wurde sie abgebrochen, so
können die Tabellen der Konvertierung zu der entsprechenden CPU gelöscht werden. Es entsteht
dann wieder etwas Platz in der Datenbank (em1-user). Bei einer Sicherung der Datenbank aller
Tabellen mit exp werden auch die Konvertierungstabellen gesichert, oder können gezielt gesichert
werden.
==========================================================================
Status der CPU-Umsetzung
-------------------------
q) Programm beenden
==========================================================================
Ausgaben:
SUBSTR(
-------
8001123
8003903
Ausgabe:
1.3 Nacharbeiten
Das Tool kann nicht vollständig die CPU in S7 konvertieren. Folgende Punkte für die Nachbearbeitung
müssen berücksichtigt werden:
In der OS-Projektierung müssen nacharbeiten durchgeführt werden, wenn aus mehreren S5-CPUs
eine S7-CPU entsteht oder die CPU auf eine andere OS verschoben wird.
Die Nacharbeiten entstehen dadurch, dass sich in obigem Fall die technologische Adresse ändert, auf
die alle Manager zugreifen.
S5S7_D_8003903_ALLE_GEAEN_VERQ
S5S7_D_8003903_ALLE_GEAEN_WERT
S5S7_D_8003903_EXIST_KENNL
S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_BST
S5S7_D_8003903_GEAENDERTE_WERT
S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_PAR
S5S7_D_8003903_GELOESCHTE_VERQ
S5S7_D_8003903_KORR_SEG
S5S7_D_8003903_NEUE_KENNL
S5S7_D_8003903_PER_ANA
S5S7_D_8003903_PER_BIN
S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_BST
S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_KENNL
S5S7_D_8003903_PRUEFENDE_VERQ
In den folgenden Beispielausgaben wurden die Namen der Objekte und die Tabellen verkleinert, damit
sie in eine Zeile passen.