Kompetenzbereich Werk- und Hilfsstoffe
1. Aus welchen Rohstoffen kann man einen Werkstoff gewinnen? S. 262
Erze, Mineralöle, Erdöl, Erdgas
Fossilquellen, natürliche Quellen (Holz, Stein, usw. ...)
o Durch chemische Umwandlung werden aus den Rohstoffen die Werkstoffe gewonnen
o Kommen als Fertigerzeugnisse und Halbzeuge in den Handel
o Naturwerkstoffe werden direkt aus der Natur entnommen (z.B. Holz, Granit)
1. Wie werden Stähle nach ihrer Verwendung eingeteilt? S. 282 - 283
Baustähle (bis 0,6% C)
werden für Maschinen- und Fahrzeugbau hergestellt
Eigenschaften: Gut Zerspanbarkeit, ausreichende Festigkeit und Zähigkeit, gute
Umformbarkeit, Schweißeignung, Korrosions- und Verschleißfestigkeit4
Stahlgruppen: Unlegierte Baustähle (S235JO)
Schweißeignete Feinkornstähle (S275M)
Automatenstahl (10SPb20) – Schwefel
Einsatzstähle (20MoCr4)
Nitrierstähle (31CrMoV9)
Vergütungsstähle (51Cr V4)
Nichtrostendesstähle (X10CtAl24)
Werkzeugstähle (bis 2,06% C)
für spanende Werkzeuge für Spritzguss und Gesenkformen
Eigenschaften: Vor Verwendung werden sie gehärtet
Alle legiert außer wenig Kaltarbeitsstähle
Stahlgruppen: Kaltarbeitsstahl (200°)
Warmarbeitsstahl (400°)
Schnellarbeitsstahl (600°)
1. Warum werden Stähle legiert?
Um bestimmte Eigenschaften zu erreichen
- Korrosionsbeständigkeit, Härte, Zähigkeit, Zugfestigkeit, Zerspanbarkeit
2. Welche Eigenschaften haben Stähle mit einem niedrigen C-Gehalt?
Schweißbarkeit wird besser, Schmiedbarkeit -> C Gehalt weniger als 0,2%
(niedriger Schmelzpunkt)
geringere Festigkeitswerte, größere Dehnbarkeit
Härtbarkeit
2. Wie werden Stähle nach ihren Legierungsbestandteilen eingeteilt?
Unlegierte stähle – reine C-Stähle (C10, C35)
Niedriglegiert Stähle – wenn Legierungselement 5% nicht übersteigt (36CrNiMo4)
Hochlegiert Stähle – (X) wenn Legierungselement über 5% steigt
2. Welche Dichte hat ein unlegierter Stahl?
7,85 kg/dm³ 1536°C Schmelzpunkt
- unlegierte Stähle können rosten
3. Welche Handelsformen für Stähle kennen Sie? S. 284
Formstähle, Stabstähle, Bleche (Tafeln), Rohre, Hohlprofile, Drähte, rechteckiges Vierkantrohr, ...
- geschmolzener Stahl wird durch Stranggießen zu Strängen vergossen
- die durch Walzen, Ziehen, Strangpressen zu den verschiedenen Stahlerzeugnissen für den
Handel geformt werden
- werden mit genormten Kurzzeichen bezeichnet
3. Welche Herstellungsverfahren für Halbzeuge gibt es? S260
spanlose Fertigungsverfahren: Walzen, Ziehen, Pressen, Gießen usw.
Werkstoffe: Aluminium, Stahl, Kupfer, Messing usw. erzeugt
Mögliche Behandlungszustände: verzundert (warmgewalzt), blank (kaltgewalzt od. gezogen),
verzinkt, nitriert, normalgeglüht, vergütet, kaltverfestigt, unberuhigt od. beruhigt vergossen
3. Welche Hauptgüteklassen unterscheidet man bei Stahl? S. 281
Qualitätsstähle: unlegiert/legiert
Legierungsbestandteil meist +/- 1%
Edelstähle: unlegiert/legiert
Zusammensetzung ist genauer
weniger Verunreinigungen
-> Edelstähle besitzen genauer Legierungszusammensetzungen, höher Reinheit und teure Herstellung
4. Was bedeutet die Werkstoffbezeichnung „S235JR“?
Unlegierte Baustahl
S = Stahlbau
235 = Mindes Streckgrenze in N/mm²
JR = Kerbschlagarbeit in 27 Joule bei 20°C
4. Welche Eigenschaften hat ein Automatenstahl?
- Erhaltet erhöhten Schwefelgehalt und
- Teil einen Zusatz an Blei -> dadurch brechen die Späne kürzer; gute Zerspanbarkeit
- eignen sich nicht zum Schweißen
- werden zu Drehteilen verarbeitet
4. Welche Eigenschaften hat ein Kaltarbeitsstahl?
- bis 200°C einsetzbar
- werden für einfache Werkzeuge wie Meißel, Schneidplatten und Schneidstempel von
Schneidwerkzeugen verwendet
5. Wo werden CrNi Stähle verwendet?
- wo Säure- und Chemikalienbeständigkeit gebraucht wird
- z.B. Labor, Freiluftanwendungen; Behälter für Haushalt, chemische und Lebensmittelindustrie
Eigenschaften: hohe Zähigkeit, schlechte Zerspanbarkeit,
schlechte elektrische und Wärmeleitfähigkeit
korrosionsbeständige, Hitzebeständige und warmfeste
5. Wie hoch ist der C-Gehalt von Einsatzstählen?
Kleiner 0,25%
o sind für Bauteile vorgesehen, die eine harte Randschicht bei ungehärtetem Kern benötigen
Härten: Erhitzen und Halten auf Härtetemperatur und danach Abschrecken
nach Abschrecken ist der Stahl glashart,
(hat Gefüge Verspannungen, ist sehr spröde und daher nicht gebrauchsfähig)
erst durch Anlassen erhält der Stahl seine Gebrauchshärte
5. Nennen Sie Anwendungsbeispiele für Einsatzstähle!
Zahnräder, Bolzen, Getriebewellen, Prüfmittel, Nockenwellen
o Dort wo man eine harte Oberfläche und zähen Kern benötigt
6. Welche Eigenschaften erreicht man mit Vergüten? S291
- man erhält dadurch Bauteile mit hoher Festigkeit und großer Zähigkeit
- gute Belastbarkeit
o Vergüten ist Härten mit anschließendem Anlassen (500°C-700°C)
6. Welche Legierungsmetalle kennen Sie? S268
Chrom Cr
o erhöht: Zugfestigkeit, Verschleißfestigkeit
o vermindert: Dehnung
Nickel Ni
o erhöht: Festigkeit, Zähigkeit
o vermindert: Wärmedehnung
Vanadium V
o erhöht: Dauerfestigkeit, Warmfestigkeit
o empfindlich gegen Überhitzung
Molybdän Mo
o erhöht: Zugfestigkeit, Warmfestigkeit, Schneidhaltigkeit, Durchhärtung
o vermindert: Anlasssprödigkeit, Schmiedbarkeit
Wolfram W
o Erhöht: Zugfestigkeit, Härte, Warmfestigkeit, Schneidhaltigkeit
o Vermindert: Dehnung (in geringen Maßen), Zerspanbarkeit
Cobalt Co, Mangan Mn, Niob Nb, Tantal Ta
6. Was bedeutet die Bezeichnung „HS“ oder „HM“?
HS: Schnellarbeitsstahl
o hochlegierter Werkzeugstahl
o Hauptlegierungselemente: Wolfram, Molybdän, Vanadium, Cobalt
o große Zähigkeit, geringste Härte
Einsatzgebiet: Schneidkante scharf sein muss, bei nicht zu hoher Schnittgeschwindigkeit
Durch Beschichten: Verschleißfestigkeit und Schnittgeschwindigkeit dadurch erhöht
HM: Hartmetall
o Verbundwerkstoff, der durch Sintern aus pulverförmigen Grundwerkstoffen hergestellt wird
o harte Wolframcarbide werden mit weicheren Bindemittel Cobalt verbunden
o hohe Verschleißfestigkeit bei hohen Temperaturen
o durch Cobalt entsteht größere Zähigkeit
o Einteilung:
P- langspanende, z.B. Stahl, Temperguss
M- lang- und kurzspanende, z.B. rostfreier Stahl
K- kurzspanende, z.B. Gusseisen
7. Erklären Sie die Bezeichnung „X5CrNi18-8“!
X= hochlegiert
5 = 0,05 % - C
18 % Chrom
8 % Nickel
7. Erklären Sie den Begriff Edelstähle?
Edelstahl ist ein Stahl mit besonderem Reinheitsgrad.
Schwefel und Phosphor muss unter 0,25% sein.
Eigenschaften: hoher Reinheitsgehalt
sorgfältig hergestellt
ist nicht unbedingt rostfreier Stahl
ist Korrosion und Temperatur bestendigt
langlebig und leitfähig
7. Welche Eigenschaften hat Grauguss mit Lamellengrafit?
- Lamellenförmige Grafiteinlagerungen (Gehäuse eine CNC-Drehmaschine)
- gute Gleiteigenschaften, leichte Zerspanbarkeit
- Schwingungsdämpfend
- selbstschmierend
- preiswertige Herstellung
- begrenzte Festigkeit und geringe Zähigkeit
- C-Gehalt 2,6 – 3,6%
8. Nennen Sie Anwendungsbeispiele von Grauguss! (mit Lamellengrafit)
Ständer und Schlitten für Werkzeugmaschinen
Getriebe- und Kurbelgehäuse
8. Wo ist die Grenze zwischen Leicht- und Schwermetallen hinsichtlich der Dichte?
bei 5kg/dm³ Schwermetall darüber
Leichtmetall darunter
8. Nennen Sie einige Leicht- und Schwermetalle! S274
Leichtmetalle: Aluminium (2,7kg/dm³)
Magnesium (1,7kg/dm³) geringe Gewicht und Festigkeit
Titan (4,5kg/dm³)
Schwermetalle: Chrom, Nickel, Vanadium, Kupfer, Zinn
9. Welche Kupferlegierungen werden in der Metalltechnik verwendet? S276
unlegiertes Kupfer:
Eigenschaften: weich, gut dehnbar, hohe Leitfähigkeit für Wärme und Elektrizität
Verwendung: elektrische Leitungen, im Maschinen- und Anlagenbau für Kühl- u. Wärmetauschrohre
Kupfer-Zink-Legierung (Messing): 5 - 40 % Zink
Eigenschaften: korrosionsbeständig, verschleißfest, Zugfest, gut zum Polieren, gleitfähige
Oberfläche, gut umformbar, gieß- und spanend bearbeitbar
Verwendung: Schrauben, Kleindrehteile
Kupfer-Zinn-Legierungen (Zinnbronze): 2 – 15 % Zinn
Eigenschaften: korrosionsbeständig, hohe Zugfestigkeit, Verschleißfestigkeit und gute
Gleiteigenschaft
Verwendung: Schneckenräder, Spindelmuttern, Kontaktfedern, Gleit- und Führungsbahnen,
Lagerschalen
Kupfer-Zinn-Zink-Gusslegierungen (Rotguss):
Eigenschaften: gut vergießbar, korrosionsbeständig, gut spanend bearbeitbar,
gute Gleiteigenschaften
Verwendung: Armaturengehäuse und Pumpengehäuse
Kupfer-Aluminium-Legierungen
Eigenschaften: hohe Festigkeit, Zähigkeit und Korrosionsbeständigkeit
Verwendung: Schiffsbau, Anlagenbau, Chemieanlagenbau
Kupfer-Nickel-Legierungen
Eigenschaften: federhart, elektrisch gut leitend, Korrosionsbeständigkeit, silberartig Oberfläche
Verwendung: Schlüssel, Silbermünzen, Wasserarmaturen, federnde elektrische Kontakte
9. Welche Eigenschaften hat Aluminium? S274
Dichte 2,7kg/dm³
niedriger Schmelzpunkt: ca. 660°C
gut umformbar, schweißbar, gießbar, elektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit
9. Welche Eigenschaften hat eine Al-Automatenlegierung? S274
ist eine Knetlegierung, mit Blei legiert
deshalb gut Zerspanbar
10. Was ist bei der Bearbeitung von Magnesiumlegierungen zu beachten?
Späne sind leicht brennbar- daher Brandgefahr; mit Feuerlöscher Klasse D löschen!
Nicht mit Wasser löschen reaktionsfreudig
10. Was versteht man unter Sintern?
Sintern ist ein Glühen von gepressten Metallpulvern, bei dem durch Diffusion (Durchmischung und
gleichmäßige Verteilung) und Rekristallisation ein zusammenhängendes Gefüge entsteht
gesinterte Werkstoffe werden aus Metallpulvern hergestellt, die durch hohen Druck zu
Werkstück-Presslingen geformt werden und durch eine anschließende Wärmebehandlung, dem
Sintern, ihre Endfestigkeit erhalten.
Pulver enthalten Wachs und Emulsionen
Es gib verschiedene Rezepturen, um Pulver herzustellen. Zuerst wird das Pulver gemischt danach wird
Emulsion und wachs dazu gegeben, dann wird es gespürt und das fertige Pulver kommt in die Prasserei.
Dort wird der Press Prozess durchgeführt. Dann kommt es in die Sintere. Beim Sintern wird Metallpulver
geglüht, bei dem Diffusion und Rekristallisation ein zusammenhängendes Gefüge entsteht. Das Gesinterte
Material schrumpft um 20 bis 25 %, weil wachs und Emulsionen kommen wieder durch Sintern raus.
10. Welche Vorteile haben gesinterte Werkstücke?
Kostengünstiger Herstellung von Massenteile
Herstellung von Sinterwerkstoffen aus Metallen mit stark unterschiedlichen Schmelzpunkten
poröse und dichte Sinterteile herstellbar
Werkstoffeigenschaften durch entsprechende Pulvermischungen wählbar
gute Notlaufeigenschaften bei ölgetränkten Lagern
Nachteile: Große Presskräfte erforderlich, Teure Matrizen bzw. Pressaparaturen, Teilweiße
Einschränkung in der Formgebung, begrenzte Werkstückgröße
11. Nenne Sie einige Beispiele bei denen Sinterformteile zum Einsatz kommen!
Wendeschneidplatten, Hartmetallwerkzeuge, Zahnriemenscheibe, Sinterlager, Filter
11. in Welche 3 Hauptgruppen werden Kunststoffe eingeteilt?
Thermoplaste:
o keine Vernetzungsstellen; warmumformbar, schweißbar, kostengünstig
o Polyamid (Zahnräder), Acrylglas (Schutzbrille)
Duroplaste:
o viele Vernetzungsstellen; nicht umformbar, nicht schweißbar
o Polyesterharz, Epoxidharz, (Kleber, Dichtungen, usw.)
Elastomere:
o wenig Vernetzungsstellen; nicht warmumformbar, nicht schweißbar
o Silikongummi, (Reifen, Gummi, Silikon)
11. Welche Eigenschaften haben Thermoplaste?
keine Vernetzungstellen
warmumformbar, schweißbar
Verhalten bei Erwärmung: hart, weich, teigig und flüssig
12. Wo werden Elastomere in der Metalltechnik verwendet?
Dichtringe
Manschetten
Transportbänder
Dichtungen
Gießformen
Rollen
Zahnräder
12. Nennen Sie einige Aufgaben von Schmierstoffen!
Verminderung der Reibung
Dämpfung von Stößen
Korrosionsschutz
Wärmeabfuhr
Abfuhr von Verschleißteilchen
12. Welche Schmierstoffarten kennen Sie?
flüssige Schmierstoffe: Mineralöle, Synthetische Öle
Festschmierstoffe: Grafitpulver, Molybdändisulfid
Schmierfette
Hochtemperaturöle, Paste
13. Was ist Viskosität von einem Schmierstoff?
ist ein Maß für die innere Reibung des Schmierstoffes, die zwischen den Schmierstoffmolekülen
stattfindet
Flüssigkeiten mit hoher Viskosität sind zähflüssig (Honig), solchem mit niedriger Viskosität
weichflüssig (Wasser)
13. In welche zwei Hauptgruppen werden die Kühlschmierstoffe eingeteilt?
Reine Schneidöle:
o meist Mineralöle, denen teilweise Zusätze beigemischt werden
o besitzen hohe Schmierfähigkeit und bieten guten Korrosionsschutz
o Kühlwirkung ist durch die geringe Wärmeleitfähigkeit nicht hoch
o Synthetische Öle
Wassermischbare Kühlschmierstoffe
o große Kühlwirkung des Wassers wird mit Schmierwirkung von Ölen kombiniert
o durch ständiges Umrühren im Wasser verfeinert sich Öl
o Verwendungsdauer ist geringer gegenüber Schneidölen; durch Bakterienbefall
13. Was ist eine Emulsion?
Sind Mischungen von wasserlöslichem Öl mit Wasser
14. Welche gesundheitlichen Probleme können bei der Verwendung von
Kühlschmierstoffen auftreten?
enthalten Biozide – können Allergien auslösen
Ausschläge
Wasser und Öl entfetten die Haut
Hautkrankheiten
Vorbeugung durch: Handschutzkreme, gekapselte Maschinen, Arbeitskleidung tragen, …
14. Welche Vorteile haben Schneidöle gegenüber Emulsionen bei der
Metallbearbeitung?
hohe Schmierfähigkeit
guter Korrosionsschutz
längere Haltbarkeit (Wartung)
14. Wie müssen Öle, Kühlschmierstoffe etc. entsorgt werden?
nur durch einen zugelassenen Fachbetrieb; über dies muss ein Nachweisbuch geführt werden
ist Sonderabfall
15. Welche Eigenschaften hat Zink?
Dichte 7,1 kg/dm³
Schmelzpunkt: 419°
Zn überzieht sich an Luft mit Schutzschicht, macht Korrosionsbeständiger
Für Metallüberzüge
ist spröde, wird aber zwischen 100 °C und 150 °C weich und dehnbar
15. Was versteht man unter einem Feinblech? S. 283
0,5 – 3 mm dick
Aus speziellen Stahlsorte hergestellt
Warm- und Kaltgewalztes Blech.
Verwendung: im Karosseriebau und Haushaltgeräte (umformwerkzeuge)
15. Wozu verwendet man Warmarbeitsstähle? S. 283
Warmarbeitsstähle werden verwendet, wenn bei Anwendung die Temperatur bis 400° betragen darf.
z.B.: Pressenstempel, Strangpressen, Druckgießformen, Stanz- u. Schneidwerkzeuge usw.
16. Welche Kunststoff ist schweißbar? S. 315
Thermoplasten, da sie bei der Erwärmung weich werden und bei Abkühlen verändern sie sich wieder
um harten Kunststoff.
16. Was ist ein Verbundwerkstoff? S. 321
Werkstoffe, die aus mehreren Einzelstoffen bestehen und zu einem neuen Werkstoff verbunden
wurden.
16. Warum sollten Metalle sortenrein gesammelt werden? S. 339
Damit der Metallschrott möglichst ohne Qualitätsverlust recyceln lässt, sollte er möglichst sorgenrein
gesammelt und entsorgt werden. Sind wertvolle Rohstoffquelle
17. Welche Werkstücke werden aus unleg. Werkzeugstahl hergestellt (Kohlenstoffstahl)?
S. 283
Unlegierte Werkzeugstahl wird für trennende und umformende Fertigungsverfahren verwendet.
Kaltarbeitsstähle: höchst Gebrauch Temperatur 200°
Abschreckmittel Wasser
z.B.: Einfache Werkzeuge wie Hammer, Meißel, Messer, Körner, Anreißnadel, usw. verwendet.
17. Was sind die Stahlbezeichnungen für Vergütungsstahl? S. 282
C35 -> Kohlenstoff Gehalt 0,35%
51CrV4 -> Kohlenstoff Gehalt 0,51% | Chrom 1% (4:4=1; 4 ist Faktor von Chrom)
Vanadium weniger als 1%
17. Wie werden die Bleche nach Dicken eingeteilt?
Feinstblech (unter 0,5 mm)
Feinblech (0,5 – 3 mm)
Mittelblech (3 – 4,75 mm)
Grobblech (über 4,75 mm)