Tunnelbaugeologie
Die geologischen Grundlagen des Stollen-
und Tunnelbaues
Von
lng. Dr. phil. Josef Stini
vormals Professor a, d. Universitiil in Graz,
Mit 192 'l'extabbildungen
Wien
Springer - Verlag
1950
ISBN 978-3-709\-7764-8 \SBN 978-3-709\-7763-\ (eBook)
DOl \0.\007/978-3-709\-7763-\
AIle Rechte, insbesondere das der Obersetzung
in fremde Sprachen, vorbehalten.
Copyright 1950 by Springer-Verlag in Vienna.
Softcover reprint of the hardcover \ st edition 1950
Der Technischen Hochschule Graz
der dankbare einstige Horer
Vorwort.
Die hohe Bedeutung des Tunnelbaues geht schon darans hervor.
dafi ilIaeh J. S i e den top 1631 Tunnel mit 727.3 km Liinge allein
ditl Alpen durehbohren (Stand 1930 etwa). Dazu gesellen sieh die an
Zahl immer noeh von Jahr zu Jahr zunehrnenden Stollen fUr "'\Yasser-
kraftnutzung, Be- und Entwasserung, fUr Wasserleitungen usw. Die
AusfUhrung aller dieser und verwandter An1agen unter der Erdober-
[Link] setzt eine genaue Kenntnis des Untengrundes \,oraus, welcher
die Bauwerke aufzunehmen ha.t.. Die Tunnelbaugeologie ist daher eine
wiehtige [Link] der rein technisehen Tunnelbaukunst. Dem
Stollenbauer Einblick in dieses fiir ihn so unentbehrliche Grenzgebiet
zwischen Geologie und Bauwesen zu geben, ist elines der Ziele dieses
[Link]; es verfolgt daneben den [Link] Hauptzweck. dem Geologen,
welcher sieh mit der Beratung von Stollenbauten OOsehaftigen will,
zu zeigen, was der Ingenieu,r von ihm vedangt; nur gegenseitiges
Verstehen fUhrt zu brauehbaren und vollnUtzliehen geologiseh-tech-
nisehen Gutachten.
Ieh habe das Biiehlein gerne niedergesehrieben. Hat mieh doch
fast ieder Absatz an Begehungen erinnert, welche ieh mit meinen
Freunden .aus Ingenieurkreisen ausgefUhrt habe. Viele davon waren
einstens meine SchUler; kommt ·ihnen das Bueh in die Hand, so werden
sie sich ofters del' ",\V orte erinnern, welche ieh einmal zu ihnen als
Lehrer spraeh. Zahlreiche andere Ingenieure sind mil' dureh gemein-
same berufliche Tatigkeit liebe Freunde geworden, von denen ieh
technisch viel gelernt habe. Trotz einiger eigener bergbaulieher und
haut~ehnischer [Link] habe ich aus dem Umgange mit Bauingenieu-
ren in den verschiedensten Stellungen stets den grolHen, fachliehen
1\utzen gezogen; ieh lernte die Denkweise des Bauingenieurs verste-
hen und erfuhr, was er vom Geologen erwartet.
Trotzdem bin ieh iiberzeugt, dafi meine Zusammenstellung der
"'\Vechselbeziehungen zwischen Geologie und Tnnnelbau voll von
Schwaehen und Unzulanglichkeiten ist. Es fchlt mir vor allem dCT
Einblick in das neuere, auslandische Sehrifttum. Besonders unbefrie-
digend sind ferners noeh immer unsere Mogliehkeiten, den Gebirgs-
druck anzusehatzen. Hier konnte ieh nicht mehr geben. als das Sehrift-
tum bisher geboten hat. "'\Yenn ieh trotzdem mich niehl gescheut habe,
VI Vorwort.
meine Niederschrift Ende 1945 in die Hande des bekannten Vel'lages
S p I' i n gel' zu legen, so leHete mich dabei del' Gedanke, dafi auah
die Darstellung des gegenwii,rtigen 8tandes unserer tunnelgeo],og1schen
Kenntnisse fur den Leser '\-Vert haben kann; eine solche Zusammen-
bssung fehIt bis jetzt. Vielleicht kann dies Bueh die Lueke soIange
ausfullen, bis die ZuS'ammenarbeit von Ingenieuren und Geologen die
Frage des wirksamen Bergdruekes in einer den Baubedtirfnissen ent-
spreohenden Weise geklart hat; dies ist aueh heuer noch nicht del'
Fall, wo es endlieh gelungen ist, das Bueh auf den Markt zu bringen.
Urn den Um~ang des Buehes nicht zu sehr auszudehnen, habe i·eh
die weiten Hohlraume, wie Hallen u. dgl. nul' ganz kurz behandelt;
ihre ausfUhrlichere Darstelll1ng ha.t bereits eine FalChzeitschrift ge-
bracht (8 tin i Josef, Baugeologische Randbemerkungen zu den Hoh1-
raumbauten del' letzten Jahre in Osterreich. Geologie und Bauwesen.
Jhg.16. H.1). Aufierdem mufite ieh mil' die Beschrankung auferlegen, auf
eine Besehreibung del' bisher ausgefUhrten, bemerkenswerten Tunnel-
l) nlagen einsehliefilich del' -Wasserstollen und auf eine tTbersieht del'
Bauerfahrungen in den einwlnen durchorterten Bergarten zu verzich-
ten und sie, wenn moglieh, in einem gesonderten Buchlein herauszu-
geben. Dieses ware als Na,chs1chlagewerk fur aIle Ingenieure und Geo-
logen gedaeht, welche sich mit Tunnelbau [Link] und aus den
bereits gewonnenen Bauerfahrungen Nutzen ziehen wollen.
So sende iell das Buehlein in die WeIt hinaus mit del' Bitte an
alle Leser, mich Huf Druekfehler und Vereehen aufmerksam zu
machen und mil' ihre eigenen Anschauungen und Erfahrungen mitzu-
teilen.
Dem "verlage danke Leh fUr [Link] bewiesenes Entgegenkommen
und fUr die gute Ausstattung des Buches. Meinem Berufskameraden
Prof. v. R abc e w i c z bin ieh zu Dank verpflichtet fur manehe faeh-
liche Unterhaltung, welche mich seine auf reiche Erfahrungen ge-
grundeten Anschauungen kennen 1ehrte; ihren Einflusse konnte ich
mLch ni·eht entziehen, nach meiner Dberzeugung zum Vorteile del'
Sache. Prof. v. R abc e w i c z wir!d demnachs.t im gleichen Verlage ein
Lehrbueh des 'l'unnelbal1es herausgeben; die vorliegende Tunnelbau-
geologie ist eine Art Vorlaufer des zu eTwartenden, grofieren teeh-
nisehen Tunnelwerkes.
W i e n. anfangs 1950.
Josef 8 tin i.
Inhal tsverzeichnis.
Seite
A. Die geologischen Vorarbeiten und ihre NtitzIichkeit 1
Begriffe. Baugeologische Gutachten 1
a) Die geologischen Vorarbeiten im Arbeitsraume (im Amte) 3
b) F·eldlliufnahmen 4
Auswahl aus dem Schrifttum 10
B. Die Lagerung der zu durchorternden Sehichten. Der Gebirgsbau in
seiner Beziehung zum Tunnelbau 11
Die Schichtfol~ 26
Die Gefahrdung von Untel'tagraumen durch Erdbeben 28
Auswahl aus dem Schrifttu,m 29
C. DillS Losen des Gebirges . 30
1. Das Losen von Hand aus 33
Das Schramen und Abkeilen von Hand allis 33
2 Das Losen mit Hilfe IDtlJschineller Einrichtung'~n 34
a) Das Schramen und Abkei,len . 34
b) Bohrarbeit und Sprengarbeoit 36
a) Bohrerarten 37
ft) Bohrerschneideformen . .38
r) Durchmesser der Bohrerschneiden . ~9
[)) Schne~denmElt:all 40
E) Wahl der Bohrerschneiden und Bohrm3JSchinen ,in ver-
schiedenen Gesteinen . 41
~) Allgemeines tiber BohrlOchef . 43
1']) Gesteinkundlich-geologische RandbemElrkungen zu den
Spl'engarbeitem . 45
Das Schiefien aus dem Vollen 45. - Einbruch-
schieJ1en (Einbriiehe) 45 (1. Gestein ma,ssig, . had
bis sehr hart, geschlossen 46. - 2. Gesltein ge-
schichtet oder gesehiefert, von geringer hies mittlerar
Harte 48. - 3. Absa,tzg~teine oder krislaUine
Schiefer von ziemlicher Harte, dickbankig bis sehr
dickbankig 51). - Die Sprengstoffe 51. -- Die Schull-
wirkung 512. - Die Beurteilung des Schullbildes 55.
- Die Vorgabe 57. -- Die Staubbildung 58. - Einige
Schullbezeichnungen der Steinarbeiter 58.
AU!Swahl aus dem Schrifttum 59
D. Die Warmev·erhaltnisse in f\.Ijntertagigen Hohlraumen . 59
Die Krustenschale mit schwankender War me . 61
Die Erdwarmentiefenstufe . 61
Verfahren zur Voraus>sage des Verlaufes der Erdwarmen-
schichtenl,inien 67
Auswahl a'us dem Schrifttum 68
VIII Inhaltsverzeichnis.
Seite
E. Die Fortpflanzung von SchaU- und Erschiitterungswellen im Gebirge 68
Auswahl aus dem Schrifttum 72
F. Die W,asserverhaltnisse von Untertagrawnen . 72
1. DJe Wasserbahnen des. Gebirges . 72
2. Die drei Haupteirscheiilungsw-eisen des Senkwassers in Hohl-
raumen 76
a) Das Liickenwasser 76
Korperliche WassergefaRe 79
b) Flachenha~t verbreitetes Grundwasser 82
c) Schlauchgrundwasser 85
3. Di'e Schiittung der Stollenzufliisse; WllJssereinbriiche 87
Gebirgsbau und W,as'serfiihrung 90
Einige Beispiele von Wass,ereinbriichen in Stollen . 93
Der zeitliche Gang der Wass,erfiihrung des Gebirges . 95
Die Behandlung der [Link],\lIfliisse nach dell' VoUendung des
Baues 100
4. Die Warme der Unte.rtagquel1en 104
5. Chemische Zusammensetzung der Tunnelwasser. Schadliche
Wasser 106
Schiidliche Wasser 108
Alkalische M,ineralwiisser 109
Frei'e Siiuren . 109
Salzwass,er 111
Salzarme Wa&oer 112
Moorwasser 113
6. Die BeeinflusSIUng von Oberflachenwassern durch Tunnelbauten 113
7. Die Besta,ndaufnahme der Qual,len und Wasserlaufe im [Link]-
gebiete von Hohlgangen . 116
Allgemeine V orbemerkungen 116
8. MaRnahmen gegen die Erschwerniisse des Baues durch W',asser-
andrang 119
9. Die V orhersage des vVaslS,erzudranges . . 122
Geophysikalische Hi,usv,ed,ahren der Wasservorhersage . 124
Auswahl aus dem Schrifttum 127
G. Die Bewetterung von Stollen. Schiidlkhe Gase 127
Schiidliche Gase . 129
Auswahl aus dem Schrifttum 131
H. Druckerscheinlumgen im Hohlraumbau 131
1. Di,e versohioedenen Arten des Bergdruckes 132
a) Der Dberlagerungsdruck und seine Begleiterscheinungen 132
Anhang: Entlas'!rtingsspannung'en 137
b) Der W,anderdruck 138
c) Der Gebirgsdruck im engeren Sinne des W ories 141
d) Der UmwandLungsdruck 144
e) Der Auflockcl'IU!Ilgsdruck (einschl. Losungsdruck) 149
2. Der wirksame Bergdruck 154
a) Der Wassergehalt des Gebirges 154
b) Die Dber,lagerungshOhe 155
c) Die KJiiftigkeit der Felsarten . 156
Inhaltsverzeichnis. IX
Seite
d) Die Form des Hohlraumes . 157
e) Di'e Ausmafie des Hohlraumes 158
f) Die Herstellungsart <les Hohlraumes . 159
g) Schwachestellen des Gebi~ges, Hoh1en 160
h) D~e Lagerung der Schichten 164
Ebenflachige Schichtstofie . 164
Gefaltetes Gebirg,e 168
Schollengebkge 170
i) Die Schichtfolge 170
k) Die Machtigkeit der Einzelschicht 172
1) Del' Einflufi del' Zeit . 172
m) Die U ng1eichforrnigkeit des Wirkdruckes 174
n) Der Einflufi del' Oberflachenformen . 175
Lehnentunnel 175
Zehentunnel 178
Sporntunnel 178
Ruckentunnel 179
Nasentunnel 180
Wasserscheidentunne1 180
Bergkettentunnel (Kammtunnel, Gebirgscheidentunnel) 181
Kehrtl1nnel 182
Stadttunne1 182
3. Die FesUgkeit des Gebirges und ihr Einflufi auf den tatigen
Bergdruck 182
Die GebirgsfesHgkeit im allgemeinen 182
Zahigkeit und Sprooigkeit des Gebirges 187
4. Die [Link] des Gebirges (Zusammenhaltsgrade) 188
5. Anhaltspunkte fUr di,e Anschatzung des wirksamen Bergdruckes 191
a) Die an der Tunnelleibung auftretenden Spannungen 192
Folgerung'en aus den bisherigen Versuchen 194
b) GesteiIIJs- und Gebirgs£estigkeit . 198
EJinige Angaben tiber [Link] . 199
c) Die V erspannungsfahigkei t des Gebirges 204
d) Der z'eitliche Ablauf del' SpanllJUlIlgsanderungen nach del'
Auffahrung 208
e) Die Anschatzung des wi,rIDsamen Bergdruckes . 210
a) Die Anrschatzung des [Link] 211
Di'e Anschatzung des Wirkdruckes zusammenhang-
loser Massen 211. - Die Anschatzung des Gebirgs-
druckes ,in fes,ten und sehr festen! Bergarten 214. -
Die Anschiit:mmg des Bergdruckes in mehr oder
minder nachbru()higen Felswrten 215. - Die An-
schatzung des Gebirgsdruckes in bindigen Massen
220. - Anhang zum Abschnitte a 223.
P) Die Anschatzl1ng des Ulmendruckes . 223
y) Die Anschatzung des Sohldruckes 224
f) Der ruckwirkende Gebrrgsdruck ([Link]) 225
g) Schlufibemerkungen zur Anschiitz1ung des Gebirgsdruckes
und des Gebirgswiderlstandes . 2~7
11) Die Bemessung del' [Link] beim Hallenbau . 22,9
Auswahl aus dem Schrifttum 233
x Inhaltsverzeichnis.
Seile
1. Linienfiihrung und Wahl der Ansteckpunkte des Tunnels 237
Auswahl aus dem Schrifttum 242
K. Einbauten, Bau- und Betriebweisen . 243
I. Der voriibergehende Einbau in Holz 243
Zimmerungs'arten im Vollausbruch 245
1. Die Langstrager-Zimmerong . 246
2. Die [Link]-Zimmerung 248
II. Der voriibergehende Einbau in Eisen, Beton usw. 24~
III. Vortriehsweisen 255
Bau- und Betriebsweisen 256
1. Di·e Kernbauweise . 257
2. Die Unterfangun~sbauweise 258
Zusatze zur Unterfangungsbauwei,se . 259
Beurteilung der Unterfangungsbauweise 260
3. Ringbetriebweise 261
a) Die neue osterreichi,sche Ringbetriebweise 263
b) Der Mes-servortrieb 265
4. Die Fh1stschlitzbauwei,se . 266
5. Andere Bau- und Belriebweisen 267
6. Besondere Vortriebverfahren . 268
V ortrieb mit gewohnlichem Schild ohne PreJUuft 268
V ortrieb mit gewohnlichem Schild unter Anwendung
von PreJUuft . 269
Druckluftvortrieb 269
Halten des Luftdruckeil 270
IV. Nachsatze 'lLIld Gruppung der Bergarten 272
1. Festes Gebirge (fes,te Zustandsform) 273
a) Aufiel'st feste Gesteine 274
Unbedingt standfes'tes Gebirge; Hohlrwumweite
grofier als 5 m 277
Unbedingt standfestes Gebirge; Hohlgangbreite
glei,ch odeI' kleiner als 5 m 277
b) Feste Gesteine. 278
Bedingt standfestes Gebirge . 2:79
c) Nachbriichiges Festgebirge 280
d) Druckaufierndes Festgebirge 282
Sehr dl'uckhaftes Gebirge 282
Anhang zur Gruppe 1 283
2. Weiche.s und erweichbares Gebirge . 286
3. RoHiges Gebirge (Nichtbindenlle trockene Lockerma,ssen) 287
4. Na:sser Rollschutt . 290
5. Nas>se Feinlockermassen ·einschliefilich Schwimmsand und
schwilllmendem Gebirge iiberhaupt 290
6. Trockene (feste) Binder 291
7. Naase Binder 293
8. Breiiges Gebirge 295
Auswahl aus dem Schrifttum . 298
V. Die Anzapfung von Seen . 300
Auswahl aus dem Schrifttum . 304
Inhaltsverzeichnis. XI
Seile
VI. Verbriiche 304
Arten der Verbriiche 306
Tagbriiche 310
L. Unterirdi,sche Hohlraume fUr besondere Zwecke 313
cI) Druckstollen lUnd DrucIDslchachte 313
Die Beanspruchung von Stollenwand und
Gebirge durch den Betricb des Drucksl\ollens :114
b) Luftschutzanlagen . 322
c) Geschiitzstollen, unterirdische Truppenunterkiinfte
und Lagerraume 324
d) Unterirdische Krafthruuiser und Umformeranlagen 324
e) U ntertagige IVerkhaUrn, K raftwagensch uppen
u. dgl. . 325
f) U nterwal31Sertunnel 326
Auswailll aus dem SchrifHum . 327
M. Auswclhl und Beschaffenheit des Bausteines 328
Auswailll aus dem SchrifHum . 331
N. Laufende geologische Beratung und geologischer SchluGber:cht 331
Der geologische Abs,chlullbericht 333
A n It a n g. NE'uE'rer amE'rikanischer Tunnelbau 333
Vorentwasserung des' Stollens 333
V ollvortriE'b (V ollbrustvortrieb) 3\33
Bankvortrieb (Vortri,eb mit Bank) Bi)!
Mittelstollenvortrieb . 335
Tunnelvmtrieb mit Wellblechplatten (Ver-
kleidungsplatten) 338
Facherstrebenbauweise 339. Firstge-
wiilbevortrieb 340.
Getriebeplatten 341
Einpressungen hinter den Verkle:dungsplattE'n 341
"Rauben" der Verkleidungsplatten 342
Hilfsstollen 342
Schuttern 342
V e r z e , ~ h n i s d ere r w Ii h n ten S toll e n- u n d Tun II e 1-
b a 11 ten 343
Namenverzeichnis' 346
Sachverzeichnis 348