GFS
Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen
Schritte zu einer erfolgreichen GFS Handreichung
ab Klasse 7
Pestalozzi-Gymnasium Biberach – Stand Oktober 2024 – Seite 1 / 12
Ein Thema für die GFS auswählen
Wie Sand am Meer – viele Themen für eine GFS sind interessant, welches eignet sich aber
für dich persönlich? Eignet es sich überhaupt für ein Referat? Worauf solltest du achten bei
der Themenwahl? Häufig sind auch Themen vom Lehrer vorgegeben, wie solltest du dann
wählen?
Die folgenden Leitfragen können dir helfen, ein geeignetes Thema zu finden.
1. Wofür interessiere ich mich?
(Hobbys, Sachthemen, Unterrichtsfächer, Unterrichtsthemen …)
2. Bei welchem Thema gelange ich am einfachsten an Informationen?
(Bücher zu Hause, Mediothek, Verwandtschaft, Freunde, Internet …)
Ein Thema eingrenzen
→ Lehrer/-innen geben sicher gerne Tipps bei den Eingrenzungen und Formulierungen
Faustregeln:
1) Man sollte ein Thema möglichst konkret formulieren und damit sein
Thema eingrenzen (statt: Wie lebt man in Indien?, vielleicht besser:
Müssen Kinder in Indien arbeiten?).
2) Die Formulierung eines Themas sollte mehrere Gesichtspunkte
abdecken, damit man das Thema umfassend behandeln kann (statt: War
Kolumbus Spanier?, besser: Christoph Columbus – ein Mann mit vielen
Facetten*).
3) Eine Themenfrage zu formulieren hilft, das Thema einzugrenzen, klappt
aber nicht immer. Besonders gut sind spannende Fragen (statt: Die
Entstehung der Jahreszeiten, besser: Wir sagen: Die Sonne geht auf, die
Sonne geht unter. Stimmt denn das?).
(Weitere Beispiele für Themenfragen: Warum erfrieren die Inuit im Iglu eigentlich
nicht? Warum kann ich hören? Macht Zucker süchtig? Was hat Apfelsaft mit China
zu tun?)
Aufgaben:
1. Notiere das von dir gewählte Thema:
………………………………………………………………………………………………………………
2. Überprüfe:
A. Ist dein Thema eingegrenzt? Ist es sehr allgemein formuliert?
B. Ist eine interessante Themenfrage formuliert?
2. Ggf. umformuliertes Thema (dieses dann aber bitte unbedingt mit dem Fachlehrer noch
abklären!):
………………………………………………………………………………………………………………..
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Materialsuche
1. Arbeit mit (Fach-)Büchern
- Anfragen an die Mitarbeiter/-innen in unserer Mediothek oder Stadtbücherei
- Hilfe im Buch selbst: Titel, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Zusammenfassung am Buchende
und – soweit vorhanden – ein Stichwortverzeichnis am Ende des Buches
2. Suche im Internet
➢ Zur Suche von Themen verwendest du Suchmaschinen oder geeignete
Wissensportale
- Suchmaschinen wie: ecosia, google, yahoo, bing, blinde-kuh, frag finn, helles
koepfchen
- Wissensportalen wie z. B. planet-wissen, kinder-uni, wasistwas, planet-interview
Tipps bei der Eingabe von Suchbegriffen:
• Je klarer der Suchbegriff, desto schneller kommst du zum gewünschten Ziel.
• Durch die geeignete Kombination mehrerer Begriffe wird die Masse an
vorgeschlagenen Seiten eingegrenzt.
Beispiel:
- wenig hilfreich: „Fledermaus“ ergibt ca. 11.900.000 Ergebnisse
- schon besser: „Fledermaus Operette “ ca. 203.000 Ergebnisse
„Fledermaus dunkel Echoortung“ ca. 4980 Ergebnisse
- noch genauer: „Fledermaus Beuteflug dunkel Echoortung“ ca. 512
Ergebnisse
➢ Generell ist der Verfasser einer Internetseite wichtig, darüber gibt das Impressum*
Auskunft. Beim Vergleich mit anderen Seiten klärt sich oft, ob eine Adresse verlässlich
ist.
➢ Bei dem beliebten Internet-Lexikon „Wikipedia“ (auf Deutsch „schnelles Lexikon“)
arbeiten viele freiwillige Mitarbeiter/-innen mit, deren Informationen jedoch nicht
kontrolliert werden und die damit nicht unbedingt richtig sein müssen. Deshalb besser
ein großes Fachlexikon wie „Brockhaus-Enzyklopädie“ oder „Meyers Enzyklopädie“
verwenden.
Aufgaben:
1. Erstelle in deiner Präsentation eine Folien-Seite mit der Überschrift „Quellen-
/Literaturverzeichnis“
2. Gliedere deine Quellen am besten in verschiedene Gruppen, z.B. in Literatur,
Online-Quellen, Bild-Quellen etc.
3. Erstelle nun das Verzeichnis, indem du deine Internet- und Buchquellen sowie
deine Bildquellen korrekt bibliographierst (siehe S. 8)
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Tipps zum Medieneinsatz
Medium Stärken Schwächen
• einfache Handhabung • z.T. schlecht lesbar
Wandtafel • immer verfügbar (Handschrift)
• farbige Darstellung • Anschreiben kostet Zeit
• ständig ergänzbar • „zur Tafel sprechen“
• Übersichtlichkeit • fehlender Blickkontakt zu
Flipchart • Stichpunkte bleiben während den Zuhörern
des Vortrags sichtbar • z.T. schlecht lesbar
• Vor- u. Zurückblättern sind (Handschrift)
möglich
• dauerhafte Darstellung • aufwändige Herstellung
Plakate / • einfache Handhabung • z.T. schlecht lesbar
Poster • farbige Darstellung (Handschrift)
• Ergänzungen einzelner • schlechter Kontrast bei zu
Elemente während des kleiner Schrift
Vortrags • kann beim Transport
beschädigt werden
• Texte - Bilder -Schaubilder - • gezielte Vorkenntnisse
Präsentation Tabellen sind möglich nötig
mit • leichte Lesbarkeit und (Einarbeitung)
Powerpoint, Übersicht • Laptop und Beamer
Keynotes • Vielfalt von müssen zueinander
o.ä. Gestaltungsmöglichkeiten passen (kompatibel)
• „Visualisierung“ des • Verdunklung des Raumes
sollte möglich sein
Gedankengangs (dynamische
Darstellung) • Gefahr der Reizüberflutung
• Korrekturen können leicht /
Effekthascherei
vorgenommen werden
• abwechslungsreich • Gefahr des Misslingens
Experiment • Zuhörer erlebt den • zeitaufwendig
„Erkenntnisprozess“ selbst • Schutzkleidung und
(„Aha-Effekt“) Sicherheit sind
• hohe Anschaulichkeit erforderlich
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Einstiege
➢ Der Einstieg ist die Visitenkarte eines Vortrags. Er soll die Motivation für das Thema
zeigen und Interesse bei den Zuhörern wecken. Der Satz „Ich halte meine GFS über ….“
ist dafür nicht geeignet!!
➢ Richtwert: Ungefähr 10 % der Vortragsdauer (bei 10 Min Vortrag also ca. 1 Minute
Einstieg)
Mögliche Formen:
I. Persönliches Interesse:
• Ich habe im Fernsehen einen Beitrag über …... gesehen und da hat sich mir folgende
Frage gestellt...
• Ich habe ein Plakat gesehen mit der Aufschrift …...
• Ich habe im Urlaub ….. gesehen / gelesen und wollte mich näher damit beschäftigen
• Ich habe in einer Zeitung/Zeitschrift …. gesehen und habe mich gefragt ….
• Ich habe auf Youtube/facebook / im Internet folgendes gesehen und das hat für mich
folgende Frage aufgeworfen.....
II. Sacheinstiege
• es gibt eine neue wissenschaftliche Diskussion/ Entdeckung bezüglich... und da
wollte ich mich näher mit dem Thema beschäftigen
• Stellt euch vor, ihr seid in folgender Situation..... Wie würdet ihr entscheiden?
• Stellt euch vor, ihr seht beim Spazierengehen folgendes (Bild, Landschaft, etc.), wie
würdet ihr euch das erklären?
• XY erhält beim Arzt folgende Diagnose (Fachbegriff), was ist passiert, wie funktioniert
(zb ein Organ) das überhaupt?
III. Aktueller Bezug
• Ausschnitt einer TV – Sendung
• Überschrift/ Schlagzeile Zeitungsartikel
• Karikaturen
• Talkshow
• Songtext
IV. Aufhänger aus Kunst, Literatur, Philosophie etc.
• Bilder zum Thema (Zuhörer beschreiben lassen)
• Cartoon, Karikatur
• Zitate
• Gemälde
Aufgabe:
Überlege dir einen zu deinem Thema einen passenden Einstieg.
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Tipps zum Vortrag
• Das beste Referat ist ohne einen engagierten Vortragenden nach kurzer Zeit
uninteressant: Wer von der Sache, die er vorstellt, überzeugt ist, kann sie auch
überzeugend vermitteln.
• Wörtlich abgelesene Referate werden schnell langweilig – deshalb Stichworte auf
Karteikarten (am besten Karteikarten im Din-A 6 oder A 5 Format)
• Wichtige Stichwörter notieren - Schlüsselbegriffe farbig markieren - Anfang, Schluss
und wichtige Zitate wörtlich ausformulieren (➔ Hilfsmittel gegen Aufregung)
• Karteikarten generell nummerieren (kein Problem bei Unachtsamkeit, falls alle in der
Aufregung zu Boden gehen)
Tipps für einen guten Vortrag:1
• Interessanten Einstieg wählen, ggf. Leitfrage
• Wiederholter Blickkontakt spricht Zuhörer eher an und sichert seine
Aufmerksamkeit auch bei schwierigen Gedankenschritten
• Beim Erklären den Zuhörern möglichst nicht den Rücken zukehren - das wirkt
unpersönlich
• Aufrecht und mit beiden Beinen stehen - das verleiht mehr Sicherheit und Autorität
• Hände nicht in den Hosentaschen (ver-)stecken
• Übertriebene Mimik und Gestik vermeiden
• Langsam und deutlich sprechen - Umgangssprache und Dialekt möglichst
vermeiden
• Kleinere Pausen helfen Vortragendem und Zuhörern beim Mitdenken und
Anschauen der Folien / Tabellen / Texte
• Zu Beginn klären, ob Fragen der Mitschüler lieber während des Vortrags oder
danach beantwortet werden
• Referat in der Familie / vor Freunden / vor dem Spiegel schon einmal zur Probe
sprechen, hilfreich bei Lampenfieber - außerdem Ermitteln der benötigten Redezeit
Ab Klasse 8
• Was muss - möglichst eine Woche vor dem zu haltenden Referat - schriftlich
vorliegen:
o die Gliederung
o das vollständige Literaturverzeichnis
o Handout und ggf. Arbeitsblätter
1
STOBER, Matthias (Hrsg.) Power Pack Computer Mediengestütztes Präsentieren ab der Sekundarstufe I
Braunschweig / Paderborn / Darmstadt (Schöningh) 2008, S. 100 f
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Das Handout – die GFS in Kurzform
(ab Klasse 8!)
1. Inhalt des Handouts → Verständlichkeit ist entscheidend
• Kopfzeile mit formalen Angaben: Name, Klasse, Schuljahr, Fach, Name Lehrkraft, Datum
• Thema (gegebenenfalls mit Leitfrage)
• Kernaussagen und -erkenntnisse
→ Gedankenschritte, zentrale Begriffe, Zwischenergebnisse
→ so klar, knapp und übersichtlich wie nur möglich
• Visualisierungshilfen (gut ausgewählte Bilder, Grafiken, Tabellen oder Diagramme)
→ können auf wenig Raum viele Informationen bieten
• bei Verwendung von Fachbegriffen kurze Erklärung bzw. Definition angeben
• bedeutende Zitate wörtlich wiedergegeben
• Fazit (Gesamtergebnis, Beantwortung der Leitfrage)
• evtl. Literatur-/Quellenverzeichnis
→ Reihenfolge der Inhalte sollte Vortrag entsprechen (logischer Aufbau),
keine neuen oder zusätzlichen Informationen gegenüber Vortrag
2. Gestaltung des Handouts (Layout) → Übersichtlichkeit ist entscheidend
• Gliederung in klare Sinnabschnitte mit Überschriften (Absätze)
→ Überschriften und Zwischenüberschriften hervorheben (gestaffelte Schriftgröße)
• einheitliche Gestaltung (auf eine Schriftart beschränken)
• Lesbarkeit!
→ Schrifttyp Arial Schriftgröße 11 oder vergleichbare Schriftypen und -größen
→ einfache Sprache (Stichpunkte oder kurze Sätze)
(größere Textblöcke mit Fließtexten unbedingt vermeiden)
→ bei Visualisierungshilfen (s.o.) ebenfalls auf Lesbarkeit achten
• weitere Layout-Optionen passend einsetzen
→ Aufzählungslisten, Tabellen (z.B. für Pro- und Kontra-Argumente), Textfeld, …
• genügend Weißraum übriglassen (Platz für eigene Notizen der ZuhörerInnen)
• genügend Rand lassen (ca. 2cm)
Goldene Regel:
3. Umfang des Handouts Komm konsequent zur
• in der Mittelstufe in der Regel 1 DIN A4 Seite Sache und achte auf
• evtl. Literatur-/Quellenverzeichnis auf Rückseite ein gutes Layout!
Zeitpunkt Handout w ä h r e n d des Handout n a c h dem
Vortrags Vortrag
ZuhörerInnen können der ZuhörerInnen richten ihre ganze
Vorteil
Präsentation besser folgen Aufmerksamkeit auf das Handout
ZuhörerInnen sind möglicherweise
ZuhörerInnen können ohne
durch gleichzeitiges Lesen des
Nachteil Vorinformationen der Präsenta-
Handouts vom eigentlichen Vortrag
tion vielleicht nicht so gut folgen
abgelenkt
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Übersicht über das Bibliographieren –
vereinfacht für Klasse 7- 9
1. Buch
Nachname, Vorname des Autors: Titel, Erscheinungsjahr
Beispiel:
Bellmann, Heiko: Der Kosmos Libellenführer, 2022
2. Aufsatz in einer Zeitung oder Zeitschrift:
Nachname, Vorname des Autors: Titel des Aufsatzes, Name der Zeitschrift/ Zeitung,
Erscheinungsjahr/ Heft-Nr. oder Tagesdatum, S. x-y
Beispiel:
Rauch, Judith: Beschleunigte Erkenntnis. Methodenvorsprung führt zu
Wissensvorsprung, in: Bild der Wissenschaft plus, 2011/ Sonderheft, S. 22f
3. Internet
Nachname, Vorname des Autors: Titel des Aufsatzes. URL (Stand: Datum der Abfrage)
Beispiel:
Voss, Jens: Motivation: Warum zu viel Lob schadet.
[Link]
schadet (Stand: 13.10.2024)
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Literaturverzeichnis
Anleitung zu GFS
LÜBECK, Claudia GFS-Leitfaden
- Referate erstellen und vortragen
(Gymnasium Isny Schuljahr) 2008/09
WINGER, Wolfram u. ZODEL, Andreas Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen
- ein erprobtes Modell:
Didaktik - Methodik - Praxis
(Montfort Gymnasium Tettnang) 2004
Anleitungen zum Präsentieren
ENGST, Judith: Einfach klasse in Präsentationen und Referate
Mannheim (Duden) 2011
FRITZSCH, Corinna: Grundwissen Präsentationstechniken
Stuttgart (Klett) 2008
BARSCH-GOLLNAU, Sigune u.a
Selbständig arbeiten - überzeugend präsentieren
Ein Trainingsbuch für die Mittelstufe
Bamberg (Buchner) 2007
FILECCIA, Maarco: Meine Präsentation
Referate und Projekte mit Powerpoint 2003 präsentieren
Arbeitsheft für Gymnasien
Herdt-Verlag 2011
HOLTWISCH, Herbert: Power Pack Lernen
Lern- und Arbeitsmethoden für die Klassen 8 - 10
Braunschweig (Westermann, Schroedel, Diesterweg, Schöningh) 2005
STOBER, Matthias (Hg.): Power Pack Computer
Mediengestütztes Präsentieren ab der Sekundarstufe I
Braunschweig ((Westermann, Schroedel, Diesterweg, Schöningh)
2008
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(Bildungsplan,
eigener Vorschlag)
rot und fett: verpflichtende Absprachen zwischen Schüler und Lehrer
blau: Entscheidung durch den Schüler, Absprache mit dem Lehrer möglich
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4. Präsentation 5. Andere Formen
für eine GFS
➢ Medienauswahl ➢ mündliche Prüfung
(Tafelanschrieb,
Overhead, Power- ➢ selbst gestaltete
point, Plakat, Unterrichtsstunde
Flipchart)
➢ Modellbau
➢ Medienerstellung
➢ Einstieg
➢ Projekt (im Team)
➢ Vortrag
(Stichwortkarten, ➢ Wettbewerb
möglichst frei
sprechen!)
6. Nachbesprechung
➢ Ablaufplanung
(= Feedback)
➢ Rahmenbedingungen
Rückmeldung über
(Räume, Materialien,
Stärken und Schwächen
Vorbereitungszeiten)
durch Schüler und /oder
Lehrer
➢ Probepräsentation vor
heimischem Publikum
(Technik, Körper- Notengabe mit kon-
sprache, Blick- kreter Besprechung
kontakt, Wirkung) und mögl. Hinweise für
spätere GFS
➢ Überprüfung der
Zeitvorgabe Eine GFS zählt wie eine
(10 – 15 min. Kl. 7 Klassenarbeit, kann
Richtwert: jedoch keine KA
Klassenstufe x 2 min.) ersetzen
➢ letzte Korrekturen
Viel Erfolg bei der
Präsentation!
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Beispiel für einen Bewertungsbogen für eine GFS
Bewertung + + 0 - -
+ -
Vermittlung
Vortrag freier Vortrag stur vom Blatt abgelesen
Tempo, angemessen, keine Pausen, zu langsam
Betonung, konzentriert, überlegt / zu schnell
Pausen
Zuhörer Interesse geweckt Zuhörer langweilt sich
bezogener durch „Ohröffner“
Vortrag
Blickkontakt, Jeder fühlt sich Keiner (außer dem Lehrer)
Einbeziehen angesprochen z.B. fühlt sich angesprochen
der Zuhörer durch Fragen
Medieneinsatz Schaubilder, Tabelle, keine klare Auswahl – zu
Dias – sinnvolle viele / zu wenig Bilder
Bildauswahl
Inhalt
Gliederung logisch, klar sprunghaft, ohne
erkennbar, erkennbare Ordnung,
folgerichtig, zusammenhanglos
Sachwissen interessant, langweilig, ohne wirkliche
informativ, anregend Information, - bei
- sicher bei Nachfragen bei unsicher
Nachfragen
Auswahl der Informativ, wenig informativ, langweilig
Materialien interessant
Handout für die angemessene Länge, fehlt ganz, zu umfangreich /
Zuhörer sinnvolle Information zu dürftig
In Anlehnung an WOLF, R. Handout zum Referat „Neue Unterrichtsformen im GU“ Bad Urach Nov. 1999
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