Akademie Von San Lorenzo Dema-Ala Inc
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LEKTION #2
Betreff: Kreatives Schreiben
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Frau Mary Grace A. Castellon
LERNKONZEPT
I. Bildliche Sprache
- auch als Figuren der Rede oder rhetorische Mittel bezeichnet. Es verleiht gewöhnlichen Wörtern eine neue Bedeutung.
Schriftsteller haben keine eigene Sprache. Sie nehmen alltägliche Wörter und setzen sie zusammen.
auf neue Weise lebendige Wortbilder zu schaffen. Bildhafte Sprache ist demnach nicht dazu gedacht, wörtlich genommen zu werden.
buchstäblich.
Viele Stilmittel und rhetorische Geräte eignen sich zur Klassifizierung. Die Stilmittel
die logisch gut zusammenpassen, basieren auf:
ÄHNLICHKEIT
a. Vergleich – ist ein ausgesprochener Vergleich zwischen zwei Dingen, die tatsächlich unähnlich sind, aber
etwas gemeinsam. Ein Vergleich ist leicht zu erkennen, da er durch die Wörter eingeführt wird
wie, als, ähnelt oder ähnlich wie.
z.B.
b. Metapher – zieht einen direkten Vergleich zwischen zwei ungleichen Dingen, die etwas gemeinsam haben.
Eine Metapher enthält nicht die Wörter wie, als, ähneln oder ähnlich wie.
z.B.
z.B.
Die Sonne legt Rain einen Regenbogenschal um die Schultern, wenn sie zusammen ausgehen.
2. Blitze tanzten über den Himmel.
Der Wind heulte in der Nacht.
d. Apostroph – spricht personifizierte Objekte als wären sie reale Personen, das Abwesende so, als wären sie
lebendig und die Toten, als wären sie lebendig oder anwesend.
z.B.
e. Anspielung – ist eine Referenz in einem literarischen Werk auf ein anderes literarisches Werk oder auf ein gut-
bekannte Person, Ort oder Ereignis außerhalb der Literatur.
z. B.
2. BETONUNG
a. Hyperbel – ist eine Stilfigur, die eine Idee so lebhaft übertreibt, dass der Leser
ein Sofortbild.
z. B.
Ist dies das Gesicht, das tausend Schiffe ins Leben rief? (Helena von Troja)
Ich habe dir schon Millionen Mal gesagt, dass du dein Zimmer aufräumen sollst!
Ich habe so großen Hunger, dass ich ein ganzes Zebra essen könnte!
Er ist so dünn wie ein Zahnstocher.
b. Wiederholung – ist das Wiederholen von Wörtern, Phrasen oder ganzen Konstruktionen, um zu intensivieren.
Gefühl oder Bedeutung.
z.B.
„Gib niemals auf. Gib niemals auf. Niemals, niemals, niemals, niemals füge dich dem Zwang.“ –Churchill
3. PARALLELISM UND/ODER KONTRAST
a. Ironie – ist der allgemeine Begriff, der literarische Techniken beschreibt, die Unterschiede zwischen
Erscheinung und Realität, Erwartung und Ergebnis, Bedeutung und Absicht.
z.B.
b. Oxymoron – ist die Kombination von zwei sich gegenseitig widersprechenden Wörtern in einem Fall, in dem das
Die Widersprüchlichkeit ist nur scheinbar, da die beiden Ideen verwirklicht werden.
z.B.
[Link]
a. Alliteration – ist eine Wiederholung von Konsonantenlauten. Es ist ein wichtiges Werkzeug für Dichter. Es gibt
eine musikalische Qualität und einen Rhythmus in einem Gedicht.
z.B.
Es war einmal eine Hexe aus dem Willowby Wald, und eine seltsame wilde Hexe war sie.
Peter Piper hat ein Maß eingelegter Paprika gepflückt.
b. Assonanz – bezieht sich auf das Auftreten der gleichen Laute in Wörtern, die nahe beieinander stehen.
Vokallaut.
z.B.
Doppel, Doppel, Mühe und Trouble. Feuer brennt und der Kessel blubbert.
z.B.
z. B.
5. SUBSTITUTION
a. Synekdoche – ist eine Art von Metroben, bei der ein bedeutender Teil verwendet wird, um das Ganze darzustellen.
ganz
z.B.
a. Klimax – ist die Anordnung einer Reihe von Wörtern, Phrasen, Klauseln oder Sätzen in einer
aufsteigende Reihenfolge der Wichtigkeit.
z.B.
Ich kam. Ich sah. Ich siegte.
2. Wir haben gewagt. Wir haben gekämpft. Wir haben gesiegt.
z. B.
Ich sterbe. Ich scheitere. Ich fallen um.