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Akademie Von San Lorenzo Dema-Ala Inc

1. Das Dokument behandelt verschiedene Formen der bildlichen Sprache, die im kreativen Schreiben verwendet werden, einschließlich Vergleichen, Metaphern, Personifikation und Anspielungen. 2. Es kategorisiert verschiedene Stilfiguren basierend auf Ähnlichkeit, Betonung, Parallelismus/ Kontrast, Klangeffekten, Substitution und Anordnung der Worte. 3. Für jede Art der bildlichen Sprache werden Beispiele gegeben, um zu veranschaulichen, wie kreatives Schreiben nicht-wörtliche Sprachverwendungen durch Techniken wie Vergleiche, Metaphern, Personifikation und mehr einsetzt.

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Tialo, Sto. Cristo, Stadt San Jose del Monte, Bulacan

LEKTION #2
Betreff: Kreatives Schreiben
________________________________________
Frau Mary Grace A. Castellon

DER KREATIVE ASPEKT IM KREATIVEN SCHREIBEN


REFERENZ/EN: DIWA Senior High School Reihe, Internet
LERNZIEL
1.1. Unterscheiden Sie imaginative Schrift von anderen Schreibformen.
1.2. Wähle kreative Ideen aus meinen persönlichen Erfahrungen und wende sie in meinem eigenen Schreiben an.
1.3. Lesen Sie alle Arten von Literatur als Schriftsteller, der sich des Handwerks bewusst ist.

LERNKONZEPT
I. Bildliche Sprache
- auch als Figuren der Rede oder rhetorische Mittel bezeichnet. Es verleiht gewöhnlichen Wörtern eine neue Bedeutung.
Schriftsteller haben keine eigene Sprache. Sie nehmen alltägliche Wörter und setzen sie zusammen.
auf neue Weise lebendige Wortbilder zu schaffen. Bildhafte Sprache ist demnach nicht dazu gedacht, wörtlich genommen zu werden.
buchstäblich.

Viele Stilmittel und rhetorische Geräte eignen sich zur Klassifizierung. Die Stilmittel
die logisch gut zusammenpassen, basieren auf:

ÄHNLICHKEIT

a. Vergleich – ist ein ausgesprochener Vergleich zwischen zwei Dingen, die tatsächlich unähnlich sind, aber
etwas gemeinsam. Ein Vergleich ist leicht zu erkennen, da er durch die Wörter eingeführt wird
wie, als, ähnelt oder ähnlich wie.

z.B.

Sie ist still wie eine Maus.


2. ...Hoch über der Welt so hoch,Wie ein Diamant am Himmel.

b. Metapher – zieht einen direkten Vergleich zwischen zwei ungleichen Dingen, die etwas gemeinsam haben.
Eine Metapher enthält nicht die Wörter wie, als, ähneln oder ähnlich wie.

z.B.

„Selbst nachts ist Mama ein Sonnenaufgang.“ –Evelyn Tooley Hunt


Sterne sind große Tropfen goldenen Tau.
Der Planet ist dein Spielplatz.
Der Herr ist mein Hirte.
c. Personifikation – ist eine Redewendung, die einem Objekt oder einem Tier menschliche Eigenschaften verleiht.
oder eine Idee. Es ermöglicht dem Leser, gewöhnliche Dinge auf eine neue und interessante Weise zu sehen.

z.B.

Die Sonne legt Rain einen Regenbogenschal um die Schultern, wenn sie zusammen ausgehen.
2. Blitze tanzten über den Himmel.
Der Wind heulte in der Nacht.

d. Apostroph – spricht personifizierte Objekte als wären sie reale Personen, das Abwesende so, als wären sie
lebendig und die Toten, als wären sie lebendig oder anwesend.

z.B.

„Leb wohl, meine geliebten Philippinen, der Kummer meiner Sorgen.“


Oh, Mond! Du hast alles gesehen!
3. Funkel, funkel kleiner Stern, wie ich mich frage, was du bist.

e. Anspielung – ist eine Referenz in einem literarischen Werk auf ein anderes literarisches Werk oder auf ein gut-
bekannte Person, Ort oder Ereignis außerhalb der Literatur.

z. B.

Rhonel ist der Adonis seiner Klasse.


Einige nennen Marcos einen modernen Hitler.
Man muss kein Albert Einstein sein, um die Poesie zu verstehen.
Ihre Liebesgeschichte ist wie die von Romeo und Julia.
5. Schokolade ist meine Achillesferse.

2. BETONUNG

a. Hyperbel – ist eine Stilfigur, die eine Idee so lebhaft übertreibt, dass der Leser
ein Sofortbild.

z. B.

Ist dies das Gesicht, das tausend Schiffe ins Leben rief? (Helena von Troja)
Ich habe dir schon Millionen Mal gesagt, dass du dein Zimmer aufräumen sollst!
Ich habe so großen Hunger, dass ich ein ganzes Zebra essen könnte!
Er ist so dünn wie ein Zahnstocher.

b. Wiederholung – ist das Wiederholen von Wörtern, Phrasen oder ganzen Konstruktionen, um zu intensivieren.
Gefühl oder Bedeutung.

z.B.
„Gib niemals auf. Gib niemals auf. Niemals, niemals, niemals, niemals füge dich dem Zwang.“ –Churchill
3. PARALLELISM UND/ODER KONTRAST

a. Ironie – ist der allgemeine Begriff, der literarische Techniken beschreibt, die Unterschiede zwischen
Erscheinung und Realität, Erwartung und Ergebnis, Bedeutung und Absicht.

z.B.

Ein alter Mann wurde achtundneunzig.


Er gewann die Lotterie und starb am nächsten Tag...

Es ist eine Begnadigung für den Todestrakt zwei Minuten zu spät.

b. Oxymoron – ist die Kombination von zwei sich gegenseitig widersprechenden Wörtern in einem Fall, in dem das
Die Widersprüchlichkeit ist nur scheinbar, da die beiden Ideen verwirklicht werden.

z.B.

James Bond ist ein bekannter Geheimagent.


2. Abschied ist so süßer Schmerz.
3. Das ist mein Originalexemplar.
4. „Sie ist hier, verhält euch natürlich.

[Link]
a. Alliteration – ist eine Wiederholung von Konsonantenlauten. Es ist ein wichtiges Werkzeug für Dichter. Es gibt
eine musikalische Qualität und einen Rhythmus in einem Gedicht.

z.B.

Es war einmal eine Hexe aus dem Willowby Wald, und eine seltsame wilde Hexe war sie.
Peter Piper hat ein Maß eingelegter Paprika gepflückt.

b. Assonanz – bezieht sich auf das Auftreten der gleichen Laute in Wörtern, die nahe beieinander stehen.
Vokallaut.

z.B.

Doppel, Doppel, Mühe und Trouble. Feuer brennt und der Kessel blubbert.

c. Onomatopöie – ist die Verwendung von Wörtern, um Geräusche nachzuahmen.

z.B.

. Maschinengeräusche—hupen, piepen, brummen, klirren, zischen, bounce


. Animal names—cuckoo, whip-poor-will, whooping crane, chickadee
. Impaktgeräusche—Boom, Crash, Schlag, Dumpf, Knall
. Geräusche derStimme—schsch, kichern, knurren, jammern, murmeln, herausplatzen, flüstern, zischen
. Naturgeräusche—Platschen, Tropfen, Sprühen, Rauschen, Summen, Rascheln
d. Euphemismus – ist die Verwendung eines angenehmen oder milden Ausdrucks anstelle eines unangenehmen, harten.
oder deprimierend.

z. B.

Senioren für alte Menschen


2. verstarb für tot

5. SUBSTITUTION
a. Synekdoche – ist eine Art von Metroben, bei der ein bedeutender Teil verwendet wird, um das Ganze darzustellen.
ganz

z.B.

Es ist nutzlos, an leere Mägen zu predigen.


2. Das Leben ist hart, wenn man acht hungrige Mäuler zu stopfen hat.

[Link] DER WORTE

a. Klimax – ist die Anordnung einer Reihe von Wörtern, Phrasen, Klauseln oder Sätzen in einer
aufsteigende Reihenfolge der Wichtigkeit.

z.B.
Ich kam. Ich sah. Ich siegte.
2. Wir haben gewagt. Wir haben gekämpft. Wir haben gesiegt.

b. Antiklimax – endet abrupt einen Klimaxaufbau mit einem unbedeutenden Element.

z. B.
Ich sterbe. Ich scheitere. Ich fallen um.

Frau Mary Grace A. Castellon


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