107
1. Wer hat für die Traumreise –
2. Wer war im Wohnmobil unterwegs –
3. Wer interessierte sich für Sportsmittel sintern –
4. Wem würde die Reise Geschenk –
5. Wessen Entwertungen wurden zum Teil enttäuscht –
6. Bei wem waren Sendungen der Grund für den Reise wünsch –
7. Für wen war die Reise Arbeit verbunden –
8. Wer war im Urlaub immer mit Einheimischen zusammen –
9. Wer hat ein Erlebnis total –
Text A – Felix
Als Kind las ich alles über den Wilden Westen: ich träumte von langen, weiten Landschaften,
Sand, Kakteen und wilden Tieren. In meinem Beruf als Lehrer blieb es oft nur bei diesen
Träumen. Aber das war nicht schlimm, ich wusste: Irgendwann werde ich mir den Traum erfüllen.
Vor fünf Jahren war es soweit: Ich machte mit meiner Frau eine 4-wöchige Reise durch Texas,
Arizona, Nevada und Kalifornien. Besonders der Grand Canyon, die Wüsten Arizonas und die
Felsen von Nevada waren für mich beeindruckend. Tagsüber waren wir in Nationalparks
unterwegs, abends in kleinen Motels oder Farmhäusern. Ich habe fast 1000 Fotos gemacht.
Besonders faszinierte mich, wie die Landschaften in der Abendsonne ihre Farben verändern.
Text B – Lorenz
Schon immer habe ich im Fernsehen Tierdokumentationen geliebt. Natürlich wollte ich die Tiere
nicht nur im Zoo, sondern in freier Natur sehen. Mein Traum war eine Safari in Afrika. Vor drei
Jahren erfüllte ich mir diesen Wunsch: Ich war zwei Wochen in Tansania, zusammen mit einer
Gruppe von Freunden. Wir fuhren in Jeeps durch verschiedene Nationalparks und sahen Giraffen,
Elefanten und Zebras ganz nah. Besonders beeindruckt haben mich die Löwen. Ich konnte nicht
glauben, dass sie keine Angst vor den Jeeps hatten. Nur das laute Motorengeräusch irritierte sie.
Es war für mich eine unvergessliche Reise, nicht nur wegen der Tiere, sondern auch wegen der
freundlichen Bevölkerung, mit der wir ein paarmal bei Führungen durch die Parks in Kontakt
gekommen sind.
Text C – Alexandra
Meine Grundschulfreundin hatte eine indische Großmutter, die ich faszinierend fand. Ihre
Kleidung, ihr Schmuck, der Duft ihres Essens – all das machte mir Indien zu einem Traum, auch
einmal dort zu sein. Jahre später war meine Freundin zurück in ihre Heimat gegangen, und ich
wollte sie besuchen. Sie war Studentin, aber meine Eltern bezahlten den Flug, dazu nahm ich
noch Geld und Geschenke mit. In Mumbai wohnte ich mit ihrer Familie. Ich teilte mir das Zimmer
mit ihrer jüngeren Schwester. Es war eine völlig neue Erfahrung: so viele Menschen im Haus, so
viele Tanten, Onkel und Cousins! Die Schwester sprach gut Englisch und erklärte mir alles. Ich
habe mich dort sehr offen, freundlich und willkommen gefühlt.
Besonders faszinierte mich die Lebendigkeit Mumbais – das war noch eindrucksvoller als in den
Filmen.
Text D – Lars
Ich komme aus einer Hafenstadt und die großen Schiffe haben mich schon von klein auf
interessiert. Ich träumte davon, die Ozeane zu überqueren. Eine Reise mit einem Kreuzfahrtschiff
wollte ich aber nicht machen, ich wollte eine echte Seefahrt erleben. Außerdem wollte ich mir die
Reise selbst verdienen, also bewarb ich mich nach dem Abitur als Hilfskellner auf einem
Autotransportschiff. Die Arbeit war anstrengend, aber die Kollegen waren okay. Die Passagiere
waren nicht anspruchsvoll und gaben Trinkgeld. In meiner Freizeit erkundete ich das Schiff,
durfte beim Kapitän auf die Brücke und in den Maschinenraum. Das war für mich das
Faszinierendste: hautnah mitzuerleben, wie ein so riesiges Schiff gesteuert wird. Einziger
Nachteil: Die Liegezeiten in den Häfen waren sehr kurz, man hatte kaum Gelegenheit, das Land
anzuschauen.
Teil 3
Die Meinungen über Gesundheit-Apps sind geteilt, sie schwanken zwischen begeisterter
Zustimmung und totaler Ablehnung Untersuchungen kritisieren, dass Apps mit medizinisch
zweifelhaften Empfehlungen angeboten werden und manche Nutzer sich zu stark daran
orientieren. Andrerseits wird festgestellt, dass viele Anwender Ratschläge der Apps hinterfragen
und vorsichtig damit umgehen.
Diese Ansicht stimmt mir den Aussagen eines Anwenders überein, derc sein Lebenvermisst. Er
hat
zwar exakte Zahlen uber seine Ernährung, seinen Schlaf und noch einigen mehr. Aber ganz auf
die Empfehlungen der Apps, wie Krenkenheiten vermeiden und ein gesunder leben erreichen
kann, verlässt er sich nicht. Er sieht die Vorschläge als Hinweise, wie er gesunder leben kann.
Recht unaufgeregt betrachten etliche praktizierende Ärzte diese Apps. Für sie sind sie letztlicher
eine Fortsetzung altbekannter Selbstvermessung, allerdings auf dem Stand moderner Technik.
Ach früher haben besorgte Patienten ihren Puls oder Blutdruck regelmäßig gemessen. Jetzt kann
es sein, dass die enorme Datenflut Patienten verwirrt und ängstigt. Aber verunsicherte Patienten
gab es schon immer. Für die Vorbeugung können die Apps jedoch nützlich sein, wenn vom
behandelnden Arzt empfohlene Apps angewendet werden. Es zeigt sich nämlich, dass manche
Patenten sich dank der digitalen Messung und Kontrolle mehr bewegen oder gesünder ernähren.
Dei neue Technik macht die Vorsorge spielerischer und verbessert dadurch die Motivation.
Wer Gesundheits-Apps anwenden möchte, sollte genau darauf achten, dass die Angaben in der
Apps fachlich abgesichert sind. Es gibt Apps, die an Kliniken oder von erfahrenen Fachleuten
entwikelt wurden Fachliche Qualität ist unbedingt erforderlich, schon [Link]
und
die Empfehlungen sich auf diese beziehen. Zudem sollten sich Nutzer mit dem &&&beschäftigen.
Auchwenn es oft schwer zu erkennen ist, was der Anbieter ein && connenen Daten tut.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Selbstvermessu werden sollte. Man sollte nicht
vergessen, aufdie digitalen Ratschläge nicht zu erreichenKalorienmenge überschreit
16. Untersuchungen bezeichnen viele Nutzer der Apps als…
a. kritische Anwender.
b. Medizinisch bestens informieren.
c. Leute ohne Körpergefühl
17. Ein Anwender meint, dass er durch die Messung...
a. Gesünder geworden ist.
b. Kreinkenheit rechtzeitig erkennt.
c. erkennt, was gut für ihn ist.
18. die Selbstvermessung ch Apps bezeichnen Mediziner als...
a. einen völlig neuen Weg der Medizin.
b. Fortentwicklung bisherigen Verhaltens.
c. Ausdruck von übertribener versorge.
19. Ein interessanter Aspekt bei der Anwendung von Apps ist, dass …
a. versorgemassnehmen besser umgesetzt werden.
b. ungenauigkeiten bei Messung kleiner warden.
c. auf Apps mehr geachtet wird als auf Mediziner.
20. Anwender einer App sollte wissen, ...
a. was mit von ihm eingegeben informationen passiert.
b. wie Experten die eingegeben informationen auswerten.
c. wie sein aktueller gesundheitlicher Zustand ist.
21. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass...
a. die digetale Selbstkontrolle überflüssis ist.
b. man, dem eigenen Körpergefühl vertrauen soll.
c. Apps das Gefühl für den Körper verbessern