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Ficha Der Psychologischen Intervention Für Betroffene Mit Tuberkulose

Dieses Dokument präsentiert ein psychologisches Interventionsformular für von Tuberkulose betroffene Personen. Das Formular sammelt Informationen über den Patienten wie Name, Alter, Geschlecht, Geburtsdatum und Details zum Gesundheitszustand, Wissen über die Krankheit, familiäre und soziale Unterstützung, Gewohnheiten, Verantwortung für die Behandlung und Vorschläge für den Fachmann. Das Formular hilft, verschiedene psychologische, soziale und verhaltensbezogene Aspekte des Patienten zu bewerten, um eine bessere Behandlung und Nachverfolgung zu gewährleisten.

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FICHA DER PSYCHOLOGISCHEN INTERVENTION FÜR BETROFFENE MIT

TUBERKULOSE
VORNAMEN UND NACHSNAMEN

GEBURTSDATUM

GRAD DER AUSBIILDUNG

ESTAATSZIVIL

CONSULTA PSICOLOGICA: 1ra VEZ ( ) CONTINUADOR ( ) REINGRESO ( )

REFERIEREND VON:…………………………… DATUM: …………………………………………

1. KENNTNISSE ÜBER DIE KRankheit


a) Was wissen Sie über die Krankheit?

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………………………………………………………

b) Was wissen Sie über die Möglichkeit, sich durch die Behandlung zu erholen?

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………………………………………………………

c) Was würde passieren, wenn keine Behandlung erfolgt?

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………………………………………………………

d) Wie glauben Sie, dass sich die Krankheit verbreitet hat?

.......................................................................................................................................................
.......................................................................................................................................................

2. AFFEKTIVER ASPEKT
a) Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie von Ihrer Krankheit erfuhren?

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………………………………………………………

b) Haben Sie aufgrund der Krankheit Veränderungen an sich selbst bemerkt?

Ich. Charakter:……………………………
II. Ernährung
III. Traum
IV. Sexualleben:……………………...
V. Andere:……………………..………..

3. SOZIAL-FAMILIÄRER ASPEKT
a) Mit wem oder mit wem lebt er/sie?
b) Wie hat seine Familie auf seine Krankheit reagiert?..................................................................
Hat er/sie die Unterstützung seiner/ihrer Familie? (JA) (NEIN)
d) Wer hilft ihm?
e) Worin besteht die Hilfe?............................................................................................................
4. ASPEKT DER SOZIALISIERUNG
a) Haben andere Personen (außer Ihrer Familie) Kenntnis von Ihrer Krankheit? (JA) (NEIN)
b) Welche Reaktion haben Sie bei ihnen beobachtet?....................................................................
c) Wie fühlten Sie sich gegenüber dieser Reaktion?
d) Glauben Sie, dass sich Ihre Beziehung zu anderen verändert hat?..............................................................

5. GEWOHNHEITEN UND BRäUCHE


Haben Sie jemals geraucht? (JA) (NEIN)
b) Rauchen Sie derzeit? (JA) (NEIN) Wie oft:…………………………………………………………………..
c) Haben Sie alkoholische Getränke konsumiert? (JA) (NEIN) Wie oft:………………………………………..
d) Trinken Sie derzeit Alkohol oder konsumieren Sie Drogen?........................................................................................
e) Wie oft?....................................................................................................................
f) Was konsumiert es?.............................................................................................................................
g) Mit wem macht er/sie das?
h) Was machen Sie in Ihrer Freizeit?...............................................................................................

6. ARBEIT/ STUDIEN
Arbeitet
a) Sind Sie an Ihrem Arbeitsplatz/Ihrer Bildungseinrichtung über Ihre Krankheit informiert?
(JA) (NEIN)
b) Wissen Sie von Ihrer Krankheit? Wie haben Sie erfahren?

………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

c) Wie haben die Kollegen reagiert?

………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

d) Wie haben Ihre Vorgesetzten/Lehrer reagiert?

………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

7. VERANTWORTUNG FÜR DIE KRankheit


a) Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Behandlung einzuhalten?

………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

b) Sind Sie bereit, mit Ihrer Behandlung fortzufahren? (JA) (NEIN)


c) Was sind die Schwierigkeiten, die Sie haben, um die Behandlung fortzusetzen?

………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

8. DIAGNOSTISCHE BEURTEILUNG/PROGNOSE

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

VORSCHLÄGE/EMPFEHLUNGEN

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
……………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

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