0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
4 Ansichten2 Seiten

Indexmodell

Dieses Dokument präsentiert die Richtlinien einer Lebensmittel-Sicherheitspolitik. Es legt allgemeine Ziele fest, wie die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit, und spezifische Ziele, wie die Kontrolle von Risiken in der Produktion, Verarbeitung, Lagerung und dem Transport. Es beschreibt Anforderungen an Lieferanten, Einrichtungen, Ausrüstung, Kontrolloperationen und persönliche Hygiene. Es enthält auch Bestimmungen über Wartung, Schulung des Personals, Produktkennzeichnung und Rückruf von Lebensmitteln. Das endgültige Ziel ist es, die Gesundheit des Verbrauchers zu schützen.

Übersetzt von

ScribdTranslations
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
4 Ansichten2 Seiten

Indexmodell

Dieses Dokument präsentiert die Richtlinien einer Lebensmittel-Sicherheitspolitik. Es legt allgemeine Ziele fest, wie die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit, und spezifische Ziele, wie die Kontrolle von Risiken in der Produktion, Verarbeitung, Lagerung und dem Transport. Es beschreibt Anforderungen an Lieferanten, Einrichtungen, Ausrüstung, Kontrolloperationen und persönliche Hygiene. Es enthält auch Bestimmungen über Wartung, Schulung des Personals, Produktkennzeichnung und Rückruf von Lebensmitteln. Das endgültige Ziel ist es, die Gesundheit des Verbrauchers zu schützen.

Übersetzt von

ScribdTranslations
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

INDEX

1. EINLEITUNG. 4
1.1. Präsentation der Organisation...................................................................................................5
1.2. Sicherheitspolitik für Lebensmittel.................................................................................................5
1.3. Organisation – Komitee für Ernährungssicherheit.....................................................................6
2. ZIEL. 7
2.1. Allgemeine Ziele. 7
2.2. Spezifische Ziele...................................................................................................................... 7
3. Umfang.................................................................................................................................. 7
4. VERANTWORTUNG. 7
5. REFERENZEN......................................................................................................................... 7
6. DEFINITIONEN. 8
7. BESTIMMUNGEN SPEZIFIK. 9
8. BESCHREIBUNG. 10
8.1. PRIMÄRPRODUKTION. 10
8.1.1 ROHSTOFFLIEFERANTEN………………………………… .……………10
8.1.2 VERPACKUNGS- UND VERPAKUNGS-LIEFERANTEN…………...…………………… ….….11
8.2. PROJEKT UND BAU IN DEN EINRICHTUNGEN..............................................11
8.2.1. Standort. 12
8.2.2. GEBÄUDE UND RÄUME.12
8.2.3. TEAM. 14
8.2.4. DIENSTLEISTUNGEN. 15
8.3. BETRIEBSKONTROLLE.................................................................................................18
8.3.1. KONTROLLE DER LEBENSMITTELRISIKEN.....................................................18
8.3.2. GRUNDLEGENDEN ASPEKTE DER HYGIENEKONTROLLSYSTEME...............19
8.3.3. ANFORDERUNGEN AN DAS ROHMATERIAL.................................................21
8.3.4. VERPACKUNG. 22
8.3.5. WASSER. 22
8.3.6. LEITUNG UND ÜBERWACHUNG
8.3.7. DOKUMENTATION UND AUFZEICHNUNGEN........................................................................23
8.3.8. VERFAHREN ZUM ABHOLEN DER NÄHRMITTEL…………………….…23
8.4. INSTALLATIONEN: WARTUNG UND SANIERUNG.....................................................23
8.4.1. WARTUNG UND REINIGUNG24
8.4.2. REINIGUNGSPROGRAMME26
8.4.3. SYSTEM ZUR BEKÄMPFUNG VON SCHÄDLINGEN27
8.4.4. BEHANDLUNG DER ABFÄLLE.....................................................................28
8.4.5. EFFEKTIVITÄT DER ÜBERWACHUNG.29
8.5. INSTALLATIONEN: PERSÖNLICHE HYGIENE................................................................................29

8.5.1. GESUNDHEITSZUSTAND. 29
8.5.2. Krankheiten und Verletzungen.............................................................................30
8.5.3. EINSTELLUNG DES HAUSHALTS. 31
8.5.4. PERSÖNLICHES VERHALTEN..........................................................................32
8.5.5. BESUCHE. 32
8.6. TRANSPORT.............................................................................................................................. 32
8.6.1. ALLGEMEINE ÜBERLEGUNGEN.......................................................................33
8.6.2. ANFORDERUNGEN........................................................................................................... 33
8.6.3. NUTZUNG UND WARTUNG31
8.7. INFORMATIONEN ÜBER DIE PRODUKTE UND SENSIBILISIERUNG DER
VERBRAUCHER...................................................................................................................................... 34
8.7.1. INFORMATION ÜBER DIE PRODUKTE..........................................................35
8.7.2 INFORMATIONEN ÜBER DIE PRODUKTE……………………………………..35
8.7.3 ETIKETTIERUNG……………………………………………………………..………….35
8.8. SCHULUNG............................................................................................................................36
8.8.1. WISSEN UND VERANTWORTUNGEN..........................................................36
8.8.2. AUSBILDUNGSPROGRAMME.........................................................................36
8.8.3. ANWEISUNG UND ÜBERWACHUNG...........................................................................37
8.8.4. SCHULUNG UND AKTUALISIERUNG DES WISSENS........................37

Das könnte Ihnen auch gefallen